Pinterest leicht gemacht

Pinterest Merken Button anzeigen mit Mausberührung

Es gibt inzwischen so viele soziale Netzwerke, dass wohl niemand in allen aktiv sein kann, aber jeder für sich das passende Netzwerk finden kann. Pinterest ist eine riesige Ansammlung an Inspirationen in Bilderform mit kurzen Texten dazu, die auf Pinnwänden gesammelt werden können.

Merken für eigene Pinnwände

Auf meinen Blogs habe ich jetzt einen sogenannten “Merken”-Button für meine Blogbilder installiert. Danke an Ela, dass sie mir dabei geholfen hat! Wenn Du mit der Maus über die Bilder fährst, erscheint seit ein paar Tagen oben links im Bild der “Merken”-Button von Pinterest. Wenn Du auf den Button klickst und ein Pinterest-Profil hast, kannst Du das Bild Deiner Pinnwand hinzufügen.

Google für Frauen

Den Spruch, dass Pinterest “Google für Frauen” sei, habe ich vor ein paar Tagen auf einem Blog als zitiert gelesen. Leider weiß ich nicht mehr wo und von wem das Zitat war. Wer das weiß, meldet sich bitte. Dann trage ich das hier nach. Warum Google für Frauen? Es ist sozusagen eine Bildersuchmaschine und Frauen lieben schöne Bilder. Bei Sabina im Blog sehe ich zum Beispiel oft, dass sie dort Boards zur Inspiration verwendet.

Bei mir ist der Virus, mich auf Pinterest herumzutreiben, bisher nicht übergesprungen. Ich benutze es nach wie vor nur, um meine Blogbilder dort für interessierte Sucher zu teilen. Meine Boards findest Du hier: Ines Meyrose auf Pinterest. Um es Dir leichter zu machen, dort passende Bilder zu finden, habe ich ein paar neue Boards hinzugefügt mit den Themen Farbberatung, Stilberatung, Marine-Look und es kommen bestimmt demnächst ein paar dazu. Die befülle ich in den nächsten Tagen ein bisschen weiter mit Bildern aus dem Archiv.

Dir mache ich es jetzt noch leichter, meine Bilder hier aus dem Blog direkt auf Pinterest zu teilen, indem Du den “Merken”-Button anklickst. Dabei werden Daten erfasst – wie das im Netz meistens so ist, deshalb habe ich natürlich meine Datenschutzerklärung um den Punkt erweitert.

Viel Spaß beim Pinnen!

Buchreview: Social Media und Recht

Werbung zum Lesen

(Affiliate-Link auf dem Cover)
Social Media und Recht: Praxiswissen für Unternehmen (Haufe Fachbuch) (Affiliate-Link)
von Carsten Ulbricht in der 3. Auflage 2016

Social Media und Recht

Social Media und Recht sind eine Verbindung um die kein Unternehmen oder Unternehmer herumkommt, der im Internet aktiv ist. Ich bin Unternehmerin, Bloggerin, nutze Accounts in einigen sozialen Netzwerken und beschäftige mich seit Jahren mit dem Thema. Diese Rezension ist subjektiv aus Sicht einer Anwendung ohne juristischen Hintergrund verfasst. Der Autor RA Carsten Ulbricht behandelt in dem Buch unter anderem die Bereiche

  • Accountnamen
  • Veröffentlichung eigener und fremder Inhalte
  • Umgang mit Content-Diebstahl
  • User Generated Content
  • Datenschutz im Umgang mit sozialen Netzwerken und Marketing
  • Werbung in den Socials
  • Umgang mit Facebook, Twitter, WhatsApp und deren Nutzungsbedingungen
  • Kundengewinnung und -bindung im Netz
  • Markenschutz
  • Interne Richtlinien für Unternehmen und deren Mitarbeiter
  • Verkäufe von Blogs und anderen Social Media Accounts
  • Recruiting im Netz
  • Interner Einsatz mit Intranets
  • Checklisten zu einigen Themen.

Zielgruppe

Der Schreibstil des Autors ist leicht verständlich, vor allem auch für Nichtjuristen unter den Unternehmern. Bei Verwendung von Fachvokabeln wird mit einem Pfeil ein Hinweis zum Glossar gegeben. Der Leser sieht also gleich, an welcher Stelle ihm dazu hinten im Buch die Erklärungen gegeben werden. Das finde ich angenehm, weil der Text dadurch kurz gehalten ist und fließt.

Kurz und knapp

Dabei kommen wir dann allerdings direkt zu einem Kritikpunkt: Die fachlichen Beiträge zu den jeweiligen Themen sind teilweise auf ein Minimum beschränkt, so dass mir die inhaltliche Tiefe und Differenzierung fehlt. Das geht mir konkret zum Beispiel bei der Verwendung fremder Inhalte als Zitate so, was auf weniger als einer ganzen Seite erklärt wird (Seite 30f) und dem Teil zur Verschleierungstatik bzw. Schleichwerbung (Seite 99ff).

Dass Paragrafen an den meisten Stellen nur kurz genannt werden, macht das Lesen einerseits leicht, weil Gesetzesdeutsch bekanntermaßen nicht unbedingt einfach zu verstehen ist. Anderseits vermisse ich manchmal den Wortlaut oder mindestens die Nennung des Gesetzes ohne Abkürzung, um mir selbst ein genaues Bild zu machen, bevor ich die Zusammenfassung des Autors davon lese. Ich möchte nicht beim Lesen parallel im Netz die Originaltexte suchen.

Prüfung bestanden?

Die Checklisten am Ende zur Social Media Präsenz eines Unternehmens und Social Media Guideline am Ende gefallen mir besonders gut. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, eine Art Test zu absolvieren, ob ich alles Buch verstanden und beachtet habe. Gerade für kleine Unternehmen und Marketingagenturen, die diese Dinge nicht alle juristisch betreuen lassen, ist das aus meiner Sicht eine gute Hilfe zu prüfen, an welcher Stelle vielleicht doch externe Unterstützung angesagt ist.

Die Checkliste zu Urheberrecht im Internet auf Seite 99 und 323 ist leider im Fließtext in so winziger Schrift, dass ich sie nur in allerbestem Licht lesen kann, obwohl ich zum Lesen gute Augen habe. Du findest Sie ergänzend als Download in einem Beitrag des Autors auf seiner Webseite unter Infografik Urheberrecht – Checkliste zum rechtssicheren Umgang mit Inhalten im Internet und Social Media in zwei Formaten und kannst sie Dir dann am Bildschirm entsprechend vergrößern.

Fazit

Ein lesenswertes Buch für berufliche Einsteiger in das Thema zur Sensibilisierung dafür. Wer sich tiefer in das Thema einarbeiten möchte, wird meiner Ansicht nach rechtliche Beratung oder mindestens weitere intensive Recherche dafür brauchen.

Danke an den Haufe Verlag (Werbung) für das Rezensionsexemplar.

(Affiliate-Link)

Instagram

Screenshot Instagram inesmeyrose

Ein Blog wird begleitet von sozialen Netzwerken, über die Leser einen Blog entdecken. So geht es mir als Leserin anderer Blogs auch. Über Twitter habe ich beispielsweise Pinky Sally entdeckt, bei Facebook Angie über die Farbenfreundin Bärbel, auf Instagram Sabina Wachtel, bei Google+ die Modeflüsterin, im Blog Lu zieht an vor vielen Jahren bin ich auf Rouge Repertoire aufmerksam geworden, über die Ü30-Blogger ist gleich ein ganzer Schwung Kontakte hinzugekommen, von denen einige nicht mehr im Netzwerk sind, wir aber auf anderen Wegen weiterhin teilweise verbunden sind. Und das ist nur ein kleiner Auszug der Verstrickungen …

Das Besondere bei Instagram ist, dass Bilder angezeigt werden, die nicht verlinkbar sind. Ich zeige einige Bilder, die hier im Blog auch zu sehen sind. Dazu poste ich als inesmeyrose viele Bilder aus meinem alltäglichen Leben. Vom fotografierten Essen (ja, ich bin so eine, die das tut 😉 ) bis zur Blume des Tages, mit der ich meine Abonnenten morgens begrüße.

Die aktive Nutzung von Instagram ein absoluter Zeitfresser. Aber ist ein gutes Buch das nicht auch? Alles, was mich fesselt und begeistert, darf meine Zeit gerne habe. Ich habe in den letzten Monaten, seit ich Instagram aktiv nutze, so viele schöne Bilder und lebenswerte Momente gesehen, dass ich gerne dabei bin. Die lieben Worte der Follower erfreuen mich zusätzlich.

Wie steht Ihr zu Instagram?

Buchreview: Facebook und Recht

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Facebook und Recht (Affiliate Link) von Jan Christian Seevogel

Über Recht für Nicht-Juristen freue ich mich immer wieder, denn als Nicht-Juristin reicht der gesunde Menschenverstand zwar ziemlich weit, aber mitunter nicht weit genug. Wie oft habe ich schon andere und mich sagen hören:

“Das habe ich nicht gewusst.”

Der rechtlich sichere Umgang mit Social Media ist schwer genug, selbst man besten Willens ist. Ziel der Lektüre ist, dass Leser in Zukunft bei einigen Klicks einen Moment innehalten und dann bewusst entscheiden, trotz eines verbleibenden Restrisikos zu liken oder teilen oder es in diesem Fall lieber zu unterlassen. Denn eins ist Illusion: Völlige Rechtssicherheit im Umgang mit sozialen Netzwerken. Durch verstrickte Rechtslagen zwischen deutschem Recht, dem Land des Firmensitzes des Anbieters und deren Nutzungsbedingungen kann niemand genau vorher sehen, was genau am Ende gilt. Da wird eine Grauzone schnell zum schwarzen Loch …

Nicht nur für Facebook

Das Buch heißt zwar Facebook und Recht, vieles lässt sich jedoch auf andere soziale Netzwerke übertragen, denn Gesetze gelten auch dort. Wer wenig Zeit zum Lesen hat oder nur einen ersten Überblick in das Thema sucht, findet mit Facebook und Recht einen guten Einstieg, um sensibler im Umgang mit Social Media im rechtlichen Kontext zu werden. Das Buch hatte ich zwei Stunden durch und die zwei Stunden waren gut investiert. Wer sich vor der Lektüre gewundert hat, warum ich keine fremden Beiträge auf Facebook, Google+ oder Twitter teile, die Bilder enthalten, wird es hinterher wissen.

Darüber hinaus

Wer sich umfassender mit dem Thema Recht im Internet und gerade auch den damit häufig verbundenen Fotos auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich (zusätzlich) diese beiden Bücher

Fazit

Guter Überblick, einfach zu verstehen ohne Gesetzeslektüre, schnell umsetzbare Praxistipps. Ich kann nur jedem raten, der in irgendeiner Form in sozialen Netzwerken aktiv ist, sich mit dem Thema zu befassen.

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Von Facebook-Ordnern und Social Media Marketing

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)

Ist es nicht schön, im Leben immer wieder etwas dazu zu lernen? Diesen Monat hat mir Gunda via Facebook eine Nachricht geschickt, auf die ich nicht reagiert habe. Sie wunderte sich, fragte per E-Mail nach und vermutete, dass die Nachricht im Posteingangsordner Sonstiges vor sich hin dämmern würde und so war es dann auch. Bisher war mir die Existenz dieses Ordners gar nicht bekannt! Ihr kennt ihn auch nicht? Hier findet Ihr eine Entdeckungsanleitung: web magazin.

Neben etwas Spam und einem sehr lieben Hinweis darauf, dass jemand anders gerade ein Foto von mir unerlaubterweise als Profilbild verwendet, fand ich eine Nachricht vom Diogenes Verlag (Werbung) vom 21. August 2012 (!). Dass ich fast zwei Jahre brauche, um eine Nachricht zu beanworten, ist zum Glück ein Einzelfall!

Die Kontaktaufnahme vom Diogenes Verlag bezieht sich auf eine Kundenrezension, die ich bei Amazon zum Buch Abschalten: Die Business Class macht Ferien (Affiliate Link) von Martin Suter veröffentlicht habe. Hier findet Ihr die Rezension mit nur einem Stern: Alter Wein in neuen Schläuchen. Ich war ziemlich enttäuscht darüber, dass nur sehr wenig neue Kolumnen in dem Buch sind und das auf der Amazon-Produktseite nicht zu sehen war. Es geht nicht um die eigentliche inhaltliche Qualität. Inzwischen ist auf der Amazon-Seite übrigens der Vermerk “Mit 13 neuen Geschichten aus der Business Class” ergänzt worden.

Was Ihr im Folgenden lest*, ist für mich ein exzellentes Beispiel für den Umgang eines Unternehmens mit Kritik in sozialen Netzwerken. Wenn alle Firmen Social Media Marketing so betreiben würden, wäre die (Kunden-)Welt ein bisschen besser.

Facebook-Dialog: Diogenes Verlag – Ines Meyrose

21. August 2012

Sehr geehrte Frau Meyrose,
ich betreue die Facebook-Seite von Diogenes und habe auch ihr Posting bei Twitter gesehen. Dazu folgendes: bei “Abschalten” von Martin Suter handelt es sich um eine thematische Zusammenstellung, wie der Untertitel suggeriert: “Die Business Class macht Ferien”. Dafür haben wir aus allen Business-Class-Bänden von Martin Suter die Geschichten ausgewählt, die zum Thema “Ferien” passen. Eine schöne Idee und eine gelungene Zusammenstellung, wie wir finden. Das Buch erscheint aus diesem Grund jetzt Ende Juli zur Ferienzeit.

Auf keinen Fall wollten wir damit eines: Leser in die Irre führen. Nicht jeder Leser kennt alle Business-Class-Kolumnen, und einige Leser, die vielleicht viele Business-Class-Geschichten kennen, werden trotzdem Freude an dem Buch und der neuen Zusammenstellung haben.

Wenn wir ein Buch mit allen Fußball-Geschichten vom Kleinen Nick veröffentlichen oder ein Hörbuch mit allen Weihnachtsgeschichten von Ingrid Noll, ist es auch klar, dass diese Geschichten nicht alle neu sind – sondern früher schon in anderer Form und in anderen Büchern erschienen sind.

Es ist natürlich ungut, dass darauf auf der Amazon-Site nicht hingewiesen wird, wir sind dabei, einen entsprechenden Hinweis auf der Amazon-Seite unterzubringen. In der Buchhandlung hätte eine Frage an die Buchhändlerin oder den Buchhändler genügt, um den Sachverhalt zu klären, das geht auf einer Website natürlich leider nicht.

Schicken Sie mir doch bitte Ihre Privatadresse, ich würde Ihnen als Suter-Fan gerne als Ausgleich den – garantiert neuen – Roman Die Zeit, die Zeit (Affiliate Link) zukommen lassen.
Mit besten Grüßen aus Zürich S.B.

4. August 2014

Liebe Frau B.,
leider habe ich Ihre Nachricht erst eben gesehen, weil ich den Ordner Sonstiges, in dem sie gelandet ist, nicht kannte und erst heute gesehen habe. Danke für Ihr Angebot. Da ich “Die Zeit, die Zeit” tatsächlich noch nicht kenne, würde ich mich sehr über ein Exemplar freuen, wenn Ihr Angebot noch gilt. Meine Adresse ist ___.
Herzliche Grüße

Liebe Frau Meyrose,
das kenne ich – Sonstiges ist meist ein unbeachteter Sammelpunkt für Spam. Das Buch schicke ich Ihnen gerne.
Freundliche Grüsse S.B.

Liebe Frau B.,
Danke! Ich hatte bis heute keine Kenntnis davon, dass dieser Ordner überhaupt existiert und ich bin wirklich Social Media – affin … kein Tag, ohne etwas dazu zu lernen …
Herzliche Grüße, Ines Meyrose

Ausgleich erhalten

Am 16. August 2014 ist das Buch “Die Zeit, die Zeit” bei mir eingetroffen. Ich freue mich sehr darüber und lese es gerade. Vielen Dank an den Diogenes Verlag und Frau B.!

Als Mediatorin habe ich verinnerlicht, dass Bindung, Ordnung und Ausgleich** stimmen müssen, damit es einem gut geht. In diesem Fall geht es mir mit diesem Ausgleich sehr gut. Das ändert nichts an meiner damaligen Meinung zu “Abschalten” – den Untertitel verstehe ich auch heute nicht in seiner zweideutigen Tiefsinnigkeit. Aber es macht mir Lust, auch in Zukunft Bücher von Suter bei Diogenes wieder mit einem guten Gefühl zu kaufen, denn ich fühle ich mich als Kunde gesehen und verstanden.

Was findet Ihr in Eurem Facebook-Sonstiges-Ordner?
Was denkt Ihr über mein Erlebnis mit Diogenes?
Lest Ihr Martin Suter? Welches ist Euer Suter-Lieblingsbuch?

  1. * Die Genehmigung, diesen Dialog veröffentlichen zu dürfen, liegt mir vor. []
  2. ** Begriffe aus Aufstellungsarbeit nach Bert Hellinger []

Buchreview: Social Media Marketing & Recht

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Social Media Marketing und Recht (Affiliate Link) von Thomas Schwenke

Ein Thema, das für jeden wichtig ist, der in irgendeiner Form in sozialen Netzwerken unterwegs ist und/oder eigene Blogs bzw. Webseiten betreibt. Der Autor gibt einen Überblick zu rechtlichen Anforderungen bei Marketing mit Social Media, gibt Tipps und rechtlich relevante Hinweise zur Einrichtung von Präsenzen, Verwendung von Texten, Bildern und Filmen, dem Umgang mit Lizenzen.

Außerdem finden sich in dem Buch konkrete Beispiele und Tipps zu Verwendung von Marken, dem Umgang mit Meinungen, Durchführung von Gewinnspielen, Datenschutz und Verlinkungsthemen. Das Thema Abmahnungen spielt natürlich eine präsente Rolle, denn die Gefahr steht einem Betreiber im Internet schnell vor der Nase.

Das Buch von Thomas Schwenke ist das umfassendste Werk zum Thema, was mir bekannt ist. Ob man nun dieses Buch liest, das in der zweiten Auflage gerade ganz aktuell ist, oder sich einzeln mit den Themen anderweitig befasst, ist vielleicht nicht so entscheidend. Wichtig ist, sich als Betroffener mit dem Thema intensiv zu befassen, um der Abmahnfalle möglichst aus dem Weg zu gehen.

Fachchinesisch? Ein bisschen!

Einen Text über rechtliche Dinge zu schreiben, der von Nicht-Juristen zu verstehen ist, ist eine Kunst, die Thomas Schwenke beherrscht. Ich bin mir allerdings sicher, dass für absolute Themenneulinge beim Lesen diverse Fragezeichen entstehen, weil viele Fachbegriffe vorausgesetzt werden. Dafür gibt es im Anhang ein umfassendes Glossar, das Hilfe bietet. Und nur, weil man Fachbegriffe (noch) nicht kennt, ist das kein Grund, dem Thema aus dem Weg zu gehen.

Fazit: Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

P.S.

Zum Thema Bilderrechte habe ich Euch im November bereits das Buch Recht am Bild (Renzensionsexemplar) aus einem anderen Verlag vorgestellt, in dem das konkrete Thema Urheber-und Fotorecht vertieft und anschaulich behandelt wird. Das kann ich dazu auch immer noch sehr empfehlen, gerade weil es viele Bilder und für Nicht-Juristen sehr verständliche Erklärungen enthält.

Auf allen Kanälen

Im Moment bin ich gerade ziemlich gut gebucht und habe nicht viel Zeit zum Bloggen bis Ende des Monats. Wer Lebenzeichen, Fotos aus dem Alltag und Gedankenschnipsel von mir lesen und sehen möchte, kann das nahezu täglich auf Twitter @InesMeyrose und Instagram bei InesMeyrose erleben. Die Tweets sind auch hier rechts in der Sidebar eingebunden. Ich bin gespannt, wen ich von Euch dort sehen werde und folge gerne zurück!

Eine schöne Zeit wünscht Euch
Ines

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