Kategorien
Fashion Lifestyle Stilberatung

Moin! Ines & Nicole reden über Handtaschen

Werbung wegen Namensnennungen ohne Auftrag

Im Juni haben Nicole und ich bei ihr im Blogtalk über Sommervorlieben und -abneigungen gesprochen. Heute erfüllen wir mit dem Talk den Wunsch von Caro und unterhalten uns über Handtaschen.

Handtaschenliebe!

Ines: Moin Nicole, Handtaschen sind für viele Frauen der Traum schlechthin. Wer oder was hat deine Handtaschenliebe entfacht?

Nicole: Moin, das begann früh, wenn meine Kindergartentasche zählt? Sie war blau, hatte einen Schnappverschluss und zwei Marienkäfer drauf. Ich trug sie wie eine Dame.

Wenn das nicht zählt , dann war es das Mitbringsel meines Dads aus einem Spanienurlaub: eine braune Tasche mit Flechtmuster, Stanzereien und dem typischen Geruch. Die Liebe zu Handtaschen hält bis heute. Und bei dir?

Handtasche mit Armbändern und Sonnenbrille - Foto Nicole
Foto: Nicole

Ines: Na klar zählt die Kindergartentasche! Meine hatte auch einen Schnappverschluss und war einfarbig. Die Farbe erinnere ich nicht mehr. Die bis heute anhaltende Liebe zu hochwertigen Ledertaschen wurde mir von beiden Familienseiten in die Wiege gelegt.

Was verzückt dich bei Handtaschen so, dass du ihnen nicht widerstehen kannst? Bei mir spielt neben der Form und Farbe die Haptik eine große Rolle. Und bei Leder der Geruch.

Nicole: Bei mir sind es auch die Form, die Farbe und der Zweck. Geruch ist mittlerweile schwierig. Es darf nicht mehr so riechen wie meine spanische Tasche. Ich würde gerne mal drei verschiedene Handtaschenmodelle entwerfen, das ist einer meiner großen Träume. Die sollen dann jeden Zweck erfüllen, den ich mir wünsche.

Hast du eine Traumtasche?

Coach Handtasche / Schultertasche Modell Willow in der Farbe Dark Stone / Taupe

Ines: Offenbar hast du also noch keine perfekte Tasche unter deinen, wenn dieser Traum besteht. Eine Traumtasche habe ich nicht. Es gibt da nicht die eine Tasche, die ich gerne hätte und mir nicht leiste. Letztes Jahr gab es eine und den Wunsch habe ich mir erfüllt.

Nicole: Ich mag alle Taschen, die ich habe. Oder sagen wir, ich liebe sie. Sonst hätte ich sie ja nicht gekauft. Aber es gibt immer den ein oder anderen Punkt, wo ich sie gerne anders hätte. Sei es, dass mir eine Schlüsselschlange fehlt oder ein Fach fürs Portemonnaie, wo es auch reinpasst. Du verstehst es, oder?

Wenn Geld egal wäre: Welche würdest du sofort haben wollen?

Nicole: Das ist eine super Frage, weil ich glaube, da gäbe es mehrere. Aber einer meiner ganz großen Träume war/ist die Never Full MM von Louis Vuitton. Und dann gäbe es noch das eine oder andere Modell von Coach. Was ich gar nicht wollen würde, wäre eine Tasche, die ich nicht an jedem Tag, zum Beispiel bei Regenwetter, tragen könnte.

Ines: Dann solltest du die Never Full MM besser nicht kaufen – das helle Leder wird nicht besser im Regen … ansonsten geht die als Kapitalanlage mit Gebrauchtverkaufswert durch. Regen und Taschen … gerade im Sommer ein Thema.

Wie differenzierst du zwischen Sommer- und Wintertaschen? Sind Material und Farben abhängig vom Wetter oder der Jahreszeit?

Nicole: Wahrscheinlich hast du recht, obwohl sie wirklich relativ robust wirkt. Aber ich würde sie ohnehin nicht kaufen. Ich habe bisher bei Regen mit meinen Taschen keine schlechten Erfahrungen gemacht. Das Material ist bei mir glaube ich immer relativ identisch. Allerdings habe ich tatsächlich Sommertaschen, was mit der Farbe zusammenhängt.

Diese Tasche zum Beispiel ist eine absolute Sommertasche. Ich wollte sie schon mal verkaufen, bin aber froh, dass ich es nicht gemacht habe. Und bei dir?

Ines: Diese deine Sommertasche ist supertoll. Wenn ich von deinen Taschen eine mopsen dürfte, wäre es die. Stofftaschen, die im Regen durchnässen würden, trage ich nur im Sommer. Tendenziell sind meine Taschen im Sommer kleiner als im Winter, weil im Winter dann doch noch mal eben eine Mütze, Schal oder Handschuhe untergebracht werden wollen.

Wie sieht es bei dir mit der Art der Taschen aus: Schultertasche, Umhängetasche, wortwörtliche Handtasche oder Rucksack …?

Nicole: Ich glaub, ich habe sie alle. Schultertaschen müssen bei mir das Kriterium erfüllen, dass sie auch Crossbody getragen werden können. Handtaschen, wortwörtlich, benutze ich meist nur abends. Ich mag große Taschen, wo viel hineinpasst, und ebenso mag ich kleine, wenn genug hineinpasst – das bedeutet mein Handy und mein Portemonnaie. Und im besten Fall sollte eine Sonnenbrille darin Platz finden.

Einen Rucksack benutze ich tatsächlich nur auf Reisen beziehungsweise bei der An – und Abreise nach Berlin. Und auch da führe ich immer eine kleine Crossbody Bag mit mir, in der sich Handy, Portemonnaie und Taschentücher und meine kleine Kosmetiktasche befinden.

Ansonsten bin ich komplett im Team Handtasche. Das liegt daran, dass ich meine Sachen gerne mit ein bis zwei Griffen verfügbar haben möchte. Ich weiß, dass du sehr gerne Rucksäcke trägst. Magst du erklären, warum?

Ines: Die ultimative Handtasche ist für mich definitiv ein Rucksack. Bei Rucksäcken verteilt sich das Gewicht am Körper bei mir am besten, auch wenn ich sie oft nur über einer Schulter trage. Ich habe gerne die Hände frei.

Ines Meyrose - Outfit 2024 - brauner Daunenmantel und brauner Rucksack - mit Bloggerhund Paul

Draußen habe ich entweder eine Hundeleine in einer Hand oder schleppe meinen Koffer mit Farbtüchern und einen Spiegel durch die Gegend. Da bin ich froh, wenn nicht noch eine Tasche an mir einseitig herumbaumelt. Nach Rucksäcken trage ich deshalb am liebsten Umhängetaschen, auch wenn das optisch nicht figurfreundlich ist.

Nicole: Trägst du die Umhängetaschen wie Umhängetaschen oder Crossbody?

Ines: Umhängetasche und Crossbody sind für mich das gleiche – also quer überm Oberkörper getragen. Ansonsten wäre es eine Schultertasche.

Ines Meyrose - Outfit 2024 - Cordhemd oliv, kleine Umhängetasche aus Leder taupe, weite Jeans dunkelblau, Sneaker weiß

Wie wir unseren Tascheninhalt organisieren

Ines: Stichwort kleine Kosmetiktasche als Tasche-in-der-Tasche. Hast du lieber Taschen mit fester Innenaufteilung oder einen großen Stauraum? Verwendest du Taschen-Organizer, die von einer Tasche mit dem kompletten Inhalt in die nächste wandern?

Taschenorganizer - Tasche in der Tasche - Handtaschenorganizer

Ich habe am liebsten Taschen mit einem kleinen Reißverschluss-Seitenfach für mein kleines Portemonnaie und ansonsten einen freien Stauraum. Als meine Taschen noch voller waren, habe ich Taschen-Organizer geliebt. Seit mein Tascheninhalt immer geringer wurde – siehe What’s in my bag: Mein minimalistischer Tascheninhalt, brauche ich die nicht mehr.

Diese Organizer verbrauchen mit ihrem Stoff nur unnötig Platz in kleinen Handtaschen. Weil meine Alltagstaschen so klein geworden sind, wandern die kleinen Handtaschen inzwischen komplett in den Rucksack oder eine große Tasche. Sie haben die Organizer abgelöst.

Ines Meyrose - Outfit 2025 - Winterlook mit Brauntönen - Leder-Shopper Gusti Leder - Foto Nicole
Foto: Nicole

Nicole: Ich mag bei großen Taschen die Kombination aus viel Platz und Fächern, was es selten gibt. Ich hatte mal eine, die ein bisschen zu groß war, Lucy von Mabba. Die war dicht an perfekt. Ich habe sie damals direkt in Berlin gekauft. Die Firma gibt es wohl nicht mehr. Ich habe sie unserer Tochter geschenkt. Die in kleiner wäre mega.

Taschenorganizer habe ich auch, aber die passen nicht in meine hübschen, aber nicht optimal aufgeteilten Mitteltaschen. Selten sind die Fächeraufteilungen passend. Leider.

Beschläge in Gold oder Silber? Schnickschnack ja oder nein?

Ines: Welche Metallfarbe bevorzugst du bei Taschenbeschlägen und ist die ein K.O.-Kriterium für eine Kaufentscheidung? Lieber glänzend oder matt?

Nicole: Ich bin da voll flexibel. Es muss einfach absolut zur Tasche passen und das ist nicht immer so, das weißt du sicher auch. Und bei dir? Magst du Schnickschnack an Taschen? Ich mochte übrigens damals die Aufteilung bei den George, Gina and Lucy Taschen. Kennst du die noch?

Ines: Da bin ich gar nicht flexibel. Taschenbeschläge sind bei mir goldfarben und am liebsten matt. Natürlich müssen sie zur Tasche passen. Wenn sie nur in silberfarben zur Tasche passen, wird die Tasche nicht meine. Am liebsten mag ich Taschen, die ganz ohne sichtbares Metall auskommen wie meine Ledershopper.

Schnickschnack an Taschen mochte ich noch nie. Entweder mache ich den ab oder kaufe die Tasche nicht, wenn das nicht geht. GG&L mochte ich, unter anderem deshalb, nie. Außerdem hätte mich vom Kauf abgehalten, dass sie in Hamburg inflationär sichtbar waren. Ich habe lieber Taschen von unbekannten Labels, am liebsten ohne sichtbares Markenzeichen. Wenn möglich, trenne ich Labels sogar ab. Auch bei Kleidung mache ich das.

Welche Farben haben deine Handtaschen primär und wie wählst du sie farblich zu deinem Outfit aus?

Nicole: Ich hatte mir vor längerer Zeit geschworen, keine schwarzen Handtaschen mehr zu kaufen. Das halte ich bisher durch.
Ich habe ein dezentes Faible für Taschen in Cognacfarben oder Brauntönen.

Oder ich mag sie wirklich bunt wie zum Beispiel die Streifentasche oder meine neue orangefarbene Tasche. Pink und Rot schweben irgendwie auch noch in meinem Hinterkopf herum und Lila.

In der Regel ist es mir völlig egal, ob die Handtasche zu Schuhen und/oder Gürtel passt. Sie muss farblich mit dem Outfit harmonieren. Das kann sein, dass sie sich farblich ins Outfit einfügt oder aber einen farblich passenden Kontrast dazu bildet. Wie machst du das? Ich weiß ja, dass du auch eine orangefarbene Tasche besitzt, und würde gerne wissen, wie du sie einsetzt.

Ines: Geht mir genauso! Schwarz gibt es gar nicht mehr bei mir, am liebsten mag ich Brauntöne oder farbige Taschen, die zu irgendetwas im Outfit passen. Das Orange der Tasche nehme ich in Schuhen, Socken, Schnürsenkeln, T-Shirts oder Tüchern auf. Oder sie ist ein singulärer Hingucker. Geht auch.

Welche Formen und Formate bevorzugst du?

Nicole: Weiches Material finde ich bei kleinen Taschen schön oder bei kleineren. Bei großen Taschen, in denen ich richtige Sachen transportieren muss, mag ich es auch mal, wenn sie fester sind.

Vom Format her gefällt mir, glaube ich, am besten eckig. Längs finde ich praktischer, weil alles leichter zu erreichen ist. Und ich mag die so genannten Hobo Bags. Ich nenne sie Säcke. Aber ganz runde Taschen mag ich nicht und auch nicht solche, die so wie ein Brillenetui sind.

Ines: Ich mag am liebsten Taschen im Hochformat mit kantiger Silhouette aus weichem Material. Im Beitrag Welche Tasche passt zu meiner Figur? habe ich diese Auswahlkriterien ausführlich beschrieben.

Aufbewahrung von Handtaschen

Ines: Wie bewahrst du deine Taschen wo auf? Meine liegen in einer großen Schublade im Kleiderschrank, die teuren in ihrem Beutelchen. Die zwei, drei im Alltag aktuell verwendeten liegen griffbereit in einem Schrank in der Diele bei Schals und Handschuhen.

Nicole: Genau so mache ich das auch. Ich habe zwar noch schwarze Taschen und nutze sie auch, kaufe aber keine mehr. Im letzten Jahr habe ich meine Taschen umsortiert in zwei Schubladen eines Sideboard, das wir nicht mehr benötigt haben, weil unser gutes Geschirr nach Berlin umgezogen ist.

Diese Aufbewahrungsmöglichkeit finde ich ideal, weil ich so alle Taschen immer von oben sehen kann. Wenn die Tasche einen Beutel hat, liegt sie auch darin. Die Streifentasche bewahre ich in einem Plastikbeutel auf, weil sie ein bisschen empfindlich ist, wenn sie von den anderen angescheuert wird. Auch die gerade genutzte Tasche befindet sich in diesem Fach.

Wie lange währt die Liebe und was passiert dann?

Nicole: Nutzt du Taschen, bis sie auseinander fallen, und wann kaufst du dir neue? Da du ja sehr strukturiert bist, würde mich interessieren, ob du eine Taschenimpulskäuferin bist.

Ines: Es gibt Taschen, die ich bis zum Auseinanderfallen getragen und sogar genau so wieder ersetzt habe: Der Le Pliage Rucksack von Longchamp war so ein Fall.

Longchamp Le Pliage Rucksack navy

Meistens trage ich sie nicht bis zu ihrem Lebensende, sondern verschenke oder verkaufe sie vorher, wenn ich sie längere Zeit nicht mehr verwendet habe. Beim Kauf von Taschen bin ich deutlich impulsiver und undisziplinierter als bei anderen Dingen.

Deshalb gehe ich äußerst selten einfach nur mal so Taschen ansehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass am Ende eine davon bei mir landet, ist sehr hoch. Weil ich meinen kleinen Bestand – 6 Taschen und zwei Rucksäcke – nicht deutlich vergrößern möchte, weiche ich der Versuchung aus. Was machst du mit Taschen, die du nicht mehr benutzt?

Nicole: Bisher habe ich sie verschenkt. Aber gerade überlege ich, einmal zu versuchen, eine zu verkaufen.

Ines: Verkaufen über Kleinanzeigen funktioniert zum Teil recht gut, wenn es Markentaschen sind. Gute Fotos sind da entscheidend und die hast du.

Wie kommen neue Taschen zu dir?

Nicole: Wenn ich hier unterwegs bin oder in Bremen, dann kann ich dir Versuchung relativ gut ausweichen. Wenn ich im Urlaub bin oder auf Reisen, dann schaue ich schon ganz gerne mal insbesondere wenn es so Taschenlabels sind, die ich hier vielleicht nicht bekomme und die eben auch besonders sind, wie zum Beispiel die orangefarbene Tasche.

In unseren USA-Urlauben ist eigentlich immer eine Coach-Tasche bei mir gelandet, weil es dort fantastische Outlets gibt, die wirklich die guten Modelle auch ganz besonders toll reduziert haben. Denn Coach ist schon meine absolute Lieblings-Taschenmarke.

Falls du dich jetzt fragst, warum ich dann so viele von Michael Kors besitze? Weil die deutlich einfacher zu bekommen sind und ich dort auch viele Modelle gerne leiden mag. Ich weiß, dass das bei dir ganz anders ist. Aber egal wie – bei Taschen ist es selten ein Bedürfnis des Brauchens, mit Ausnahme meines Rucksacks, es ist immer Liebe.

Outfit mit Handtasche von Michael Kors - Foto Nicole
Foto: Nicole

Ines: Verrätst du mir, wie viele Taschen du an beiden Wohnorten zusammen in etwa besitzt oder bleibt das auf ewig dein Geheimnis?

Nicole: Es sind 25. Hier in Berlin konstant wohnt nur eine. Obwohl ich gestern festgestellt habe, dass ich hier noch einmal eine Clutch gebrauchen könnte.

Ines: Ich hätte 20 geschätzt. Es überrascht mich, dass in Berlin nur eine dauerhaft wohnt. Da hätte ich mit mehr gerechnet, weil du dort ja auch Abendanlässe hast.

Nicole: Genau deshalb fehlt die Clutch. Ist mir bei dem feierlichen Essen gestern das erste Mal bewusst geworden.

Wenn wir nur eine Tasche haben dürften …

Ines: Wenn ich nur eine Tasche haben dürfte, wäre das dieser Shopper aus dunkelbraunem Leder aus der Manufaktur Lederwerkstatt Sylt. Es ist kein Rucksack und keine Umhängetasche – und deshalb bin sogar ich als Minimalistin froh, mehr als eine Tasche zu besitzen!

Ines Meyrose - Outfit 2018 mit blauem Kleid und braunen Accessoires

Nicole: Bei mir wäre es diese von Michael Kors. Ich bin auch froh, mehrere zu besitzen, die Bedürfnisse sind doch zu unterschiedlich.

Handtasche von Michael Kors in Braun - Foto Nicole
Foto: Nicole

Wie sähe deine Traumhandtasche aus?

Kaffeekasse: Du magst meine Beiträge und schätzt meine Arbeit? Über einen virtuellen Kaffee via PayPal => Ines’ Kaffeekasse freue ich mich. Herzlichen Dank!

Newsletter: Du möchtest über neue Blogbeiträge per E-Mail informiert werden? E-Mail-Adresse eintragen => Blog-News bekommen!

3 Antworten auf „Moin! Ines & Nicole reden über Handtaschen“

Guten Morgen!
Oh, diesen Beitrag habe ich mit Freude gelesen!

Ich habe nur ganz wenige Taschen, weil ich es auch eher minimalistisch mag. Ich habe ein riesen Faible für cognacfarbene Taschen bzw. in Natur-/Brauntönen und meine Taschen MÜSSEN einfach Crossbody-fähig sein, weil ich unterwegs immer die Hände frei haben möchte. Die Naturtöne passen herrlich im Sommer sowie im Winter, sie sind meiner Meinung nach ein bisschen, wie eine Jeans, zu der man einfach jede Farbe tragen kann. Eine weitere kleine Vorliebe von mir ist der englische Country Style. Ich habe mir nach laaaanger Zeit vorigen Monat eine neue mittelgroße Ledertasche plus ein kleines passendes Portemonnaie von Benthill gegönnt (beides ebenfalls in der Farbe „Cognac“). Das ist Echtleder, aber eher mittlere/untere Preisklasse, für mich jedoch völlig ausreichend.

Da ich kleidungstechnisch einen ziemlichen BLAU-Fimmel habe (also das dunkle Marineblau), besitze ich auch die Reisenthel-Tasche „Allrounder Cross“ in Marine und in einer für mich sehr praktischen Größe. Die Tasche an sich hat wenig Gewicht, ist aber sehr stabil genäht, es passt viel rein und trägt sich super bequem.

Ines, Deinen Shopper aus der Manufaktur Lederwerkstatt Sylt könnte ich dir klauen, der ist ja wunderschön!

Ich wünsch Euch beiden einen gemütlichen Sonntag und lasse liebe Grüße hier!

Loni xx

Ich bedanke mich sehr herzlich für dieses informative Gespräch zwischen euch und dass ihr meinen Wunsch erfüllt habt. Einige Infos von Dir, liebe Ines, waren mir neu. Andere wusste ich oder konnte mir diese so denken.
Handtaschen sind für viele Frauen ein wichtiges Thema. Ich schwanke zwischen Rucksäcken und Handtaschen. Kommt auf die Situation an, praktisch sind Rucksäcke, schöner sind Handtaschen. Beim Fahrrad kommt meine Fahrradtasche zum Einsatz, die an den Rahmen des Gepäckträgers eingeklickt wird.
Vor Ostern habe ich an der Ostsee eine sehr schöne Handtasche entdeckt, die bei mir einziehen durfte. Klare Form, nicht zu groß und in der Farbe Taube. Die trage ich zurzeit sehr häufig.
Habt einen schönen Sonntag! LG Caro

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert