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Lifestyle Persönliches

Monats-Memo Februar 2026

Werbung – Namensnennungen und Verlinkungen

Wintertag
Diesen Monat bei Nicole im Blog: Moin! Nicole & Ines reden über Winteressentials
Aufbewahrung - Winteraccessoires in einem Schrankfach

In der Gelernt-Liste habe ich dich im Januar gebeten, mich lernen zu lassen, wo du alte Brillen aufbewahrst. Danke für die Inspirationen! Tipps waren, sie bei Sonnenbrillen, Schals und/oder in einem schönen Karton aufzubewahren. Es wurde am Ende alles.

Du sieht auf dem Bild mein Schrankfach im Eingangsbereich mit Accessoires, die ich draußen trage: warme Schals, Handschuhe, Mützen, Hüte. In dem Fach lagen vorher zusätzlich Sonnenbrillenetuis und anderer Kram sichtbar. In der geschlossenen Box war seit 2020 der Maskenvorrat.

Aufbewahrung von Brillen und anderem Kleinkram: Ordnung schaffen, indem du den Dingen einen Rahmen gibst mit offenen oder geschlossenen Kartons

Die Masken habe ich auf einen Notvorrat verringert. Sonnenbrillen, Schirm, Fächer und die aussortierte Brille haben nun Platz im Karton. Mir gefällt die Lösung, weil nichts mehr durcheinanderpurzelt und der Kartoninhalt übersichtlich ist. Kartons – geschlossen oder offen – sind tolle Ordnungshelfer, weil sie den Dingen einen Rahmen geben.

Kochmonat – neu im Blog

Neue Kundenstimmen

Sprüche des Monats

„Vor einem Problem wegzulaufen vergrößert nur die Entfernung zur Lösung.“

Verfasser_ in unbekannt, gelesen im Buch Systemische Fragetechniken von Karin Reuter, Buchfaktur Verlag 2023, Seite 91

„Not fragile like a flower, fragile like a bomb.“

Gelesen bei Astrid im Blogbeitrag Feministische Werte im Business

Wie war dein Februar bisher?

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18 Antworten auf „Monats-Memo Februar 2026“

Fragile Like a Bomb. 😅
Auch der Problemspruch ist sehr gut.
Ich freue mich immer wieder und immer noch über unseren Talk (und die Verlinkung)
Und die Brillenaufbewahrung ist super.

Hab einen schönen und sonnigen März.
Liebe Grüße
Nicole

Guten Morgen Ines, ich bewahre auch gern in schönen Kartons oder Boxen auf. Sie geben Dingen einen Rahmen, das hast Du so schön gesagt.☺️ Vor kurzem ist mir aufgefallen, wie gut sich die großen Haribo Kunststoffboxen gut zum Aufbewahren eignen. Es gibt sie rund und eckig, wir bekommen sie manchmal in der Praxis geschenkt. Ich entferne alle Etiketten und habe so Boxen, die ich nicht extra kaufen muss. Frage mich, weshalb ich nicht früher darauf gekommen bin.
Deine Kundenstimmen kann ich gut nachvollziehen.
Ich wünsche Dir ein wunderschönes Wochenende, liebe Grüße Tina

Klingt sehr praktisch! In die Runden kann man Ketten und Gürtel legen, in die eckigen kantige Dinge.

Und wenn man dann noch viele gleiche Boxen hat, sieht der Schrank noch besser von innen aus und es gibt weniger Leerraum zwischen den Boxen.

Hab auch ein schönes Wochenende!

genau, für breite Gürtel habe ich die runden verwendet und mit Deckel lassen sie sich gut stapeln und ich sehe sofort was drin ist. In den eckigen habe ich kleine Tücher und eine für Sonnenbrillen. Hätte ich diese Idee schon früher gehabt, hätte ich mir den Kauf einiger Acrylboxen sparen können.
Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag, liebe Grüße Tina

Der Kauf von Boxen kann schon sinnvoll sein, aber oft finden sich Lösungen aus dem Fundus, wenn man die Augen offen hält. Wir haben kaum noch Plastikfrischhaltedosen und Gefrierdosen. Das meiste kommt in leere Bionella-Gläser, die sonst Müll wären.

So schöne KundInnen-Stimmen! Ich freue mich mit jeder mit, denn der Gewinn an Lebensqualität ist enorm.
Deine Monatssprüche sind sehr wahr!!
Mein Februar war gut, weil wir wieder gemeinsam radeln können. Der Arm ist wieder heil…
Und nun ist auch der Frühling da. <3<3<3
Herzlich,
Sieglinde

Was für wertschätzende Kundenstimmen, sowas liest man gerne! Der neuen Brillenplatz sieht sehr aufgeräumt aus und da würde ich auch zu erst suchen – meine neue Lieblingsfrage, wenn ich mal nicht weiß, wo ich etwas hinräumen soll. Deine Sprüche des Monats mag ich auch sehr!
Liebe Grüße!

Euren gemeinsamen Beitrag habe ich nicht gelesen, irgendwie ist der an mir vorbei gehuscht. Aber das Lesen werde ich umgehend nachholen, auch wenn jetzt alle Zeichen auf Frühling stehen. Mein Februar war ein Schaukelmonat mit vielen schönen, aber schwierigen Momenten. Gut, dass er vorbei ist. Wobei der Streik bei den Öffentlichen am Freitag mir einen frühen und schönen Start in die Radsaison beschert hat.
Zudem habe ich mir als Trostpflaster eine Heißluftfritteuse spendiert. Die wird sehr bald ihren Einsatz finden und ich freue mich darauf. LG Caro

Viel Spaß beim Nachlesen und mit deiner neuen Heißluftfritteuse. Bald sind wir wohl die einzigen, die keine haben. Früher Radsaison klingt gut und der März schaukelt hoffentlich weniger und bleibt konstant oben.

Dann halte doch mal Ausschau nach dekorativen Kartons, die in deinem Haushalt schlummern. Da finden sich bestimmt welche. Und wenn nicht: Der Möbelschwede hat immer welche …

Kartons als Ordnungshelfer – wer hätte gedacht, dass diese schlichte Weisheit so erhellend sein kann? Ihr Satz „Kartons geben den Dingen einen Rahmen“ hat etwas Zen-Artiges. Tatsächlich steckt darin eine tiefere Wahrheit über unser Leben: Wir alle brauchen Rahmen, Strukturen, kleine Boxen (im übertragenen wie im wörtlichen Sinn), um nicht im Chaos zu versinken.

Der Spruch „Not fragile like a flower, fragile like a bomb“ – großartig! Er erinnert daran, dass Zerbrechlichkeit und Sprengkraft keine Gegensätze sind, sondern oft Hand in Hand gehen. Gerade in der aktuellen Zeit, in der wir zwischen Homeoffice-Routine und gesellschaftlichen Umbrüchen pendeln, brauchen wir diese explosive Fragilität.

Die Tipps Ihrer Leserschaft zur Brillenaufbewahrung zeigen übrigens wunderbar, wie wertvoll der Austausch in einer Community sein kann. Manchmal sind es die praktischen Kleinigkeiten, die uns weiterbringen – nicht die großen Lebensweisheiten, sondern der Hinweis auf einen schönen Karton.

Liebe Grüße
Ron

Ich lasse Unordnung gar nicht erst in meinen Lebensbereich rein (siehe Link zu meinem Blogartikel).

Wenn noch mehr Menschen explosive Fragilität erkennen würden, wäre das fein.

Die Tipps aus der Leserschaft haben mir schon oft bei kleinen und große Fragen des Lebens weitergeholfen. Das schätze ich an der Blogger_innen-Community sehr.

PS: Ich auch nicht – zumindest nicht viel und nicht lange. Müll, denn man gar nicht erst ins Haus lässt, braucht man hinterher auch nicht wieder wegzuschaffen.

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