Was ich heute gelernt habe – April 2019

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Klapperstopp

  1. Wie klein ein Fahrstuhl sein kann.
  2. Wie großartig ein Klapperstopp ist. Bei Bine vom Blog was eigenes habe ich eine Anleitung gesehen, wie ein Klapperstopp genäht werden kann. Bekanntlich kann ich nicht nähen. Birgit Ralle, Leserin von Bine, war so nett, mich auf meinem Kommentar bei Bine hin zu kontaktieren und mir einen zu nähen. Darüber freue ich mich täglich, wenn ich den Klapperstopp an der Schlafzimmertür sehe und selbige nicht höre. So ein Teil sieht definitiv besser aus als ein Bademantelgürtel in der Funktion. Außerdem habe ich die Bademäntel hinter der Tür entfernt, so dass ich in jedem Fall eine Lösung brauchte. Klappernde Türen machen mich wahnsinnig und mit fest geschlossenen Türen fühle ich mich auch nicht wohl. Das sind die kleinen Dinge, die am Bloggen Freude machen. Es entsteht ein Netzwerk, das mein Leben schöner macht.
  3. Snobby Mutter maßregelt 2-3 jährigen Sohn im Wildpark Schwarze Berge: “… und sei nicht so prollig”. Ich frage mich, wie sie ihm das Wort prollig erklärt, wenn er danach fragt.
  4. Ich wusste nicht, wie ungerührt man sein kann. Sehr viel mehr als ich bisher für möglich gehalten habe.
  5. Meine Lesebrille hat auch für den Laptop die passende Stärke. Immerhin: Eine PC-Brille brauche ich nicht.
  6. Eine Tarte Tartin mit Blaubeeren und Blätterteig ist köstlich. Mit Vanilleeis dazu perfekt. Danke an die Köchin für die schöne Einladung!
  7. Paul ist kein Leichenspürhund. Zum Glück.
  8. Was ich niemals lernen werde: mit einer Papierschere gerade zu schneiden. Es lebe die Schneidemaschine – Minimalismus hin oder sehr.
  9. Ich bin XY ungelöst.
  10. Fünf gewürfelte Zwiebeln mit drei Teelöffeln Salz in einem Schraubglas sollen nach einigen Stunden einen abgießbaren Sud ergeben, der in kleine Eiswürfel gefroren werden kann gegen Insektenstichreaktionen. Zwiebelsaft wirkt antibakteriell und als Eis kühlt er und beruhigt damit zusätzlich. So der Plan nach einem Tipp in einer Zeitschrift. Praxistest = matschige Zwiebeln im Glas mit kaum auffangbarem Sud = Test nicht bestanden. Aber die Idee dahinter erscheint mir dennoch gut. Ich werde einfach eine halbierte kleine Zwiebel für den Notfall einfrieren. Das erscheint mir einfacher und dürfte ebenso lindernd wirken.
  11. Es stresst mich, ein Osteressen für elf Personen zu planen. Bis vor einigen Jahren war das positiver Stress, jetzt ist es negativer. Nachtrag: Hat aber alles gut geklappt.
  12. Der Senioren-Teller beim Griechen hat die richtige Größe für mich.
  13. Schöne Beleidigung: Hast Du Schädelfraß? Klingt viel charmanter als das, was ich sonst an der Stelle sage …
  14. Der Börsenclub hat keinen Mitglieder-Restaurantbetrieb mehr.
  15. Warum gibt es dicke Jeansröcke im April anstatt im Herbst?
  16. Meine liebsten Hundeleinenkarabiner heißen Scheren-Karabinerhaken mit Wirbel.
  17. Heftklammern brauche ich aller Voraussicht nach in den kommenden Jahren nicht zu kaufen. Habe meinen Schreibtisch geleert und aufgeräumt. Tiefe Schubladen sind wie ein Fass ohne Boden.
  18. Knapp unter 60 Grad Kerntemperatur ist für Roastbeef perfekt.
  19. Schlingentraining mit vier Schlingen anstatt zwei war sowas von zu viel …
  20. Wie man einen genähten Takling anfertigt, um Tauwerk vor dem Aufdrösseln zu schützen.
  21. Die kleinen blauen Blühblumen im Nachbarsgarten heißen Gedenkemein und sind keine Staudenvergissmeinnicht, wofür ich sie bis heute hielt.
  22. Mein neues Sommerkleid ist bereits um 30 % im Onlineshop reduziert und in meiner Größe verfügbar. Ommm … nicht ärgern … a) Ich habe es immerhin im Winter bereits mit 10 % Rabatt gekauft und b) In einem anderen Onlineshop habe ich auf einen Rabattcode für ein Kleid und Shirt gewartet und als der kam, was beides komplett ausverkauft.
  23. Fragst Du Freunde, die Du länger nicht gesehen hast, wie es Ihnen geht? Oder verlässt Du Dich auf den Eindruck, den Du bekommst, und darauf, dass sie erzählen, was sie von sich zeigen wollen?
  24. Kundinnen bei Röcken vor dem Kauf immer auf Sitzprobe hinweisen.
  25. Auch uni kann bunt sein, wenn die Farbe knallt.
  26. Eine Patientenverfügung kann zu Problemen mit einem Arzt führen, wenn man seine Meinung in puncto Wiederbelebung keinesfalls teilt. Keine Sorge, war nicht erforderlich. Aber das ein Arzt sich weigern könnte, mich zu operieren oder in Narkose zu versetzen, weil ich in dem Punkt nicht seiner ethischen Ansicht bin, ist mir vorher noch nicht passiert. Warum gehen Ärzte immer davon aus, das jeder möglichst lange leben will?
  27. Eine Praxis – eine Wunde – drei Mitarbeiterinnen raten zu drei wesentlich verschiedenen Reinigungsmethoden. Und dann wundern Fachleute sich, wenn Patienten Dr. Google befragen?
  28. Meine Leserinnen sind immer für eine Überraschung gut.
  29. Es gibt Menschen, die sogar so ehrlich sind, sich zu melden, wenn sie mit ihrem Autospiegel meinen touchiert haben, obwohl kein Hauch zu sehen ist. Schöne Gegenerfahrung zu denen vom letzten Jahr. Die Telefonnummer auf dem Auto ist also doch nicht nur für Marketingzwecke gut.

Was ich heute gelernt habe – März 2019

Werbung – Rezensionsexemplar, Affiliate Links von Amazon und Namensnennungen ohne Auftrag

Azalee

  1. Das Wasser auf der wilden Meerseite von Sylt heißt Nordsee, das auf der Wattseite Ostsee. Erklärt gerade eine Touristin einer anderen. Bei einer ähnlichen Gesprächsbelauschung habe ich vor ein paar Jahren gelernt, das die Buhnen dafür da sind, dass die Wellen nicht so doll werden, damit man besser baden kann. Nun ja. Soviel dazu.
  2. Meine Wimpern werden im Zugucken spärlicher. Das hätte ich nie für möglich gehalten. Immerhin sind sie noch dunkel.
  3. Beim Abfluss in der Dusche kann man ein Teil mehr rausnehmen, als ich bisher wusste. Du willst nicht wissen, wie es darunter aussah und roch.
  4. Aus dem Leben einer Personal Shopperin: In einem Laden in der City hält eine Verkäuferin es offenbar für eine Zumutung, acht Teile zur Anprobe für meine Kundin auf meine Bitte hin eine (!) Stunde vorher beiseite zu hängen. Dass ihre Chance auf mehr Umsatz steigt, wenn ich meiner Kundin schnell mehr auf einmal zeigen kann, ist ihr offenbar egal. Ich glaube kaum, dass ihr montags um 10 Uhr bei strömendem Regen in den Hamburger Ferien ernsthaft im leeren Laden Umsatz dadurch entgeht, dass die Teile anderen Kundinnen nicht zur Verfügung stehen. Da sind andere Läden erheblich kooperativer. Da weiß ich doch gleich wieder, warum ich in einige gerne mit Kunden gehe und andere meide. Provision bekomme ich vor Ort übrigens nirgends. Meistens schaue ich vor einer Einkaufsbegleitung in der Stunde vorher schnell in den Läden in der Nähe des Treffpunkts, was aktuell dort hängt und lasse dann etwas zurücklegen, damit meine Kundin in den zwei Stunden möglichst effizient anprobieren und entscheiden kann. Wenn der Laden vor Ort so blöd geführt wird, verstehe ich wieder einmal mehr, warum Menschen Onlineshopper sind. Dass ich deren Sachen im Laden verkaufe und die Wahl habe, wo ich hingehe, ist der Dame offenbar nicht klar.
  5. So früh hat die zarte erste Azalee noch nie geblüht.
  6. Die gepolsterte Liegedecke für den Zausel hätte ich mir sparen können. Er liegt offenbar nicht gerne weich.
  7. Jetzt weiß ich, wie die Corneliuskirche von innen aussieht. Auf dem Trauerband für den Nachbarn stand ein Spruch von Matthias Claudius, den ich sehr schön finde. “So, wie ein Blatt vom Baum fällt, so geht ein Mensch aus dieser Welt und alle Vögel singen weiter.” Nicht nur passend zur Friedwaldbestattung. Wir sind alle nur ein winziges Puzzleteil dieser Erde und sie dreht sich ohne uns weiter, auch wenn es sich manchmal ganz anders anfühlt. Aber für einen wunderbaren Menschen, der 87 geworden ist, kann ich das so hinnehmen.
  8. Gestern Abend habe ich noch etwas gelernt: Wie man eine Anzeige bei der Polizei vor Ort aufgibt, wenn Fotos aus meinem Blog auf dubiosen Onlineshops ohne mein Einverständniserklärung verwendet werden.
  9. Mehl wird bei 900 Grad verbrannt, um den Typ zu bestimmen. Typ 405 heißt, dass nach dem Verbrennen 405 mg Mineralien von 100 g Mehl übrig bleiben.
    Und Schuhe sollten beim Imprägnieren mit Spray vorher mit einem feuchten Lappen abgerieben werden, damit sie das Spray besser aufnehmen können. Wie komme ich darauf? Ich habe Wer weiß denn sowas im Fernsehen geguckt.
  10. Auf nasser Straße keine hellen Velourslederloafer zu tragen, werde ich wohl bedauerlicherweise niemals lernen.
  11. Schluppenbluse heißt auf Englisch Pussy Bow. Das hat Bloggerin Claudia mich lernen lassen.
  12. Welcher Arzt die Urlaubsvertretung für meinen HNO macht.
  13. Amazon weist inzwischen auch auf E-Books Umsatzsteuer aus. Schön! Sind sogar 19%.
  14. Dank des kostenfreien Netflix-Zugangs für 30 Tage habe ich einen Blick in Marie Kondos Aufräumserie geworfen. Inspirierend fand ich daran allerdings: nichts.
  15. Mein roter Daunenmantel hat mich verlassen. Er war nicht nur nicht mehr wasserabweisend, sondern ich in dieser Woche in Kürze durch bis auf die Haut im Regen, was bisher nie der Fall war. Was besonders blöd ist, wenn man eine Kehlkopfentzündung hat. Und in der Wäsche ging der Schmutz nicht ab. Fazit: Retour zu Lands’ End. Deren umfassende Garantie hat definitiv ihre Vorzüge und ich bekomme mein Geld zurück. Gibt es also in der kommenden Saison wohl mal wieder einen neuen Daunenmantel. Hoffentlich.
  16. Auch Fotos in jeder Form gehören zu den Dingen, die ab und an mal ausgemistet werden können. Am Wochenende war bei mir der große Bereich der Bilder aus den 1970ern bis Anfang der 2000er dran. Dabei ist das Schottlandalbum gleich komplett in den Müll gepflogen. Warum soll ich mir ein dickes Album in mein Zimmer stellen, von einem Urlaub, an den ich mich nicht gerne erinnere? Im Kopf sind die Erinnerungen eh.
  17. Wer glaubt, dass Rotwein die Zähne verfärbt, hat noch nicht tagelang Salbeitee getrunken. Da wird meine Zahnpflegerin – ich darf sie so nennen – im Mai ihre Freude dran haben.
  18. Wie man eine schöne kleine Bluetooth-Soundbox installiert. Es gibt Marken, auf die ist Verlass.
  19. Ich reagiere definitiv allergisch auf Tulpen im Haus. Mir jucken die Augen wie blöd und dabei ist der Strauß so schön. Ab vor die Tür damit. Vorteil: Bei den Kühlschranktemperaturen draußen halten sie ewig.
  20. Rohrreinigergel taugt zum versehentlichen Bleichen einer Badezimmerfußbodenduschmatte. Spotz. In den 1980ern habe ich mit Chlorreiniger absichtlich Jeans gebleicht und versehentlich Löcher in einen Baumwollpulli geätzt. Ich hätte es also wissen können. Hätte …
  21. Ich habe die nackte Panik vor dem kommenden Sommer und das Bedürfnis, jedes schöne passende Kleid zu kaufen, um den Sommer zu überleben, falls er auch nur annähernd so schlimm wird wie 2018. Teure Panik.
  22. Der neue Joona Linner Thriller/Krimi von Lars Kepler war mir deutlich zu widerlich-unnötig-brutal. Das wäre für die Handlung aus meiner Sicht nicht notwendig gewesen. Künftig erscheinende Bände aus der Reihe möchte ich aus heutiger Sicht nicht lesen. Das Buch würde ich nicht wieder kaufen.
  23. Das Hundeliegekissen war nun doch eine gute Investition. Paul hat sich an die weiche Unterlage und den Rand gewöhnt und kuschelt sich abends gerne darauf ein, wenn wir Fernsehen gucken.
  24. Von den Gemüsesorten Blumenkohl, Brokkoli und Romanesco mag ich Romanesco am liebsten.
  25. Im Wohnzimmer habe ich zwei große Aquarelle von der Wand genommen, die dort seit 2004 gehangen haben. Ich hätte gedacht, dass sie mir schon aus reiner Gewohnheit mehr fehlen würden. Tun sie aber nicht. Ich freue mich auf den neuen Wandschmuck, der in diesem Jahr dorthin kommt.
  26. Es ist soweit – ich brauche meine Lesebrille jetzt auch für Restaurantbesuche. Gestern konnte ich erstmals den zu begleichenden Endbetrag nicht ohne Brille sicher lesen. Krass wie das im Zugucken schlechter wird.
  27. Wie man in die .htaccess Datei in WordPress bearbeiten kann.
  28. Bei Bloggerin Sabine Gimm das wunderschöne Wort Sekundenglück.
  29. Die Gewissheit, eine goldrichtige Entscheidung getroffen zu haben.
  30. Meine alte Sonnenbrille tut auf der Nase weh durch ihr Eigengewicht. Autsch. Wie kann sich ein Gesicht nur so verändern? Sie ist in sehr gutem Zustand. Möchte sie jemand gegen Portoübernahme geschenkt haben?
  31. Tesa Poster Strips lassen sich selbst nach über zehn Jahren restlos von Holzfensterrahmen und Raufasertapete entfernen.

Sonst noch gelesen

(Affiliate Link auf dem Cover)

Die Herrin des Winterpalasts

Das Buch Die Herrin des Winterpalasts: Historischer Roman (Affiliate Link) von Christopher W. Gortner aus dem Goldmann Verlag (Werbung) wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte Europas von 1863 bis zur Revolution in Russland ersten Weltkrieg. Man lernt viel über die politischen Zusammenhänge der Monarchien und die sich verändernden Rollen in dieser Zeit. Leider hat mir der Roman nicht gefallen, weil es aus Sicht der Hauptperson Minnie, die zu Beginn Prinzessin von Dänemark wird und dann nach Russland in die Zarenfamilie einheiratet, in der Ich-Form geschrieben ist.

Die Erzählweise von Minnie ist sehr einfach und wirkt an vielen Stellen naiv. Das mag an der Zeit liegen, in der das Buch spielt. Vielleicht ist es aber auch eher für eine jüngere Zielgruppe geeignet. Wer könnte es mögen? An der Entwicklung von Königshäusern und Politik im 19. Jahrhundert interessierte Leserinnen, die sich gerne in eine Hauptperson beim Lesen einfühlen.

Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags

(Affiliate Link auf dem Cover)

Den Bestseller Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags: Richtig ausmisten – Gerümpelfrei bleiben (Affiliate Link) von Karen Kingston habe ich nach dem Kauf umgehend verschlungen. Mit Feng Shui habe ich mich bisher nicht beschäftigt. Ich bilde mir ein zu spüren, was mir in Räumen gut tut und was nicht. Aber wegen meines momentanen Ausmüllwahnsbedürfnisses hat mich der Titelteil Gegen das Gerümpel des Alltags angesprochen. Karen Kingston Faustregel lautet

Wenn ich morgen ausziehen sollte und mehr als ein bis zwei Müllsäcke voll bekäme, muss ich umgehend aussortieren.”

Mülleimer der Stadtreinigung Hamburg: „Was Du heute kannst entsorgen …“

Das ist eine Maxime, an der ich mich gerne orientiere. Für alle Teile im Haus, die alleine mir gehören und nur von mir genutzt oder gelagert werden, wird das auch mein neuer Leitsatz. Dass es ab und an fürs eigene Wohlbefinden gut ist, sich nicht nur von Dingen zu trennen, sondern auch Freundschaften zu hinterfragen, ist klar. Was zu der Frage führt, ob es derzeit jemanden gibt, der mich aussortieren möchte.

Zu welchen Erkenntnissen bist Du im März gekommen?

(Affiliate Link)

Was ich heute gelernt habe – Februar 2019

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

„In der Fotografie kommt es zum Konflikt zwischen dem Gebot der Wahrhaftigkeit und dem Gebot der Verschönerung“ Susan Sonntag

  1. Belege seit 2008 aussortiert. Erstaunlich, was davon noch im Haus ist: primär Küchenartikel, Schmuck und Schuhe.
  2. Zucchini-Cannelloni mit gerösteten Tomaten sind lecker, aber Low Carb ist und bleibt nichts für mich. Ich war pappsatt und hatte nach einer Stunde wieder ernsthaften Hunger trotz Bergen an Fett in dem Gericht.
  3. Beim Augenbrauenzupfen die Lesebrille aufzusetzen, ist ungemein erhellend.
  4. Jetzt weiß ich, wie schwarzes Klettband am Hundegeschirr aussieht, wenn man ein weißes Papiertaschentuch mit gewaschen hat. Hübsch geht anders.
  5. Die Löcher im Sieb der Salatschleuder sind zu groß, um selbst gemachte Spätzle darin über dem Waschbecken abtropfen zu lassen.
  6. Einen Sessel auseinanderzubauen geht schneller, als das erste zusammenbauen.
  7. Die neue Récamière ist so schön und gemütlich wie erwartet. Ich erfreue mich sehr an ihr.
  8. Bin zusammen mit Paul beinah von einem herabstürzenden Ast getroffen worden. Jetzt weiß ich, wie schnell es gehen kann, von herabfallenden Baumteilen erschlagen zu werden. Ich habe den Aufschlag gehört, bevor ich einem Meter vor uns gesehen und kapiert habe, was gerade passiert. Bisher dachte ich immer flapsig, dass Leute zu dämlich waren, beiseite zu springen, wenn sie von einem Baum oder Ast erschlagen wurden. Das denke ich jetzt nicht mehr. Bevor man merkt, was passiert, ist es schon zu spät. Uns hat nur gerettet, dass wir einen Meter davor gingen. Es war übrigens kein stürmischer Tag und ich ging auf einem Fußweg. Der Baum steht auf einem Privatgrundstück und wirft sich auf den Weg.
  9. Die Pollenallergie bilde ich mir definitiv nicht ein. Erst habe ich juckende Augen und eine Schniefnase, dann sehe ich eine voll erblühte Zaubernuss. Zaubernuss und Haselnuss sind die ersten Quälgeister der Heuschnupfensaison, die leider seit Jahren bis September geht.
  10. Paul kann wirklich Gedanken lesen.
  11. Heute war ich auf der Innovationspreisverleihung Gründergeist 2018 der Hamburger Wirtschaftsjunioren zu Gast. Den 2. Platz hat ein cooles Produkt bzw. dessen Anbieterin gewonnen. Unter myglowy.com (Werbung) findest Du Westen mit LED-Technologie für Kinder und Erwachsene, um im Dunkeln auf der Straße besser gesehen zu werden. Im Gegensatz zu Reflektoren, die erst zu sehen sind, wenn der Lichtkegel des Autos drauf trifft, kann man mit den Westen viel früher gesehen werden. Die dunkle Jahreszeit geht nun zu Ende, kommt im Herbst aber wieder. Wenn Du Kinder hast oder selbst im Dunkeln auf dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs bist, können die Produkte hilfreich sein. Ich habe sie live gesehen und sie haben mich überzeugt. Einziger Nachteil: Verwendung von Klettband zum schließen. Meine Tücher mögen kein Klettband. Aber das ist bei Kindern vielleicht nicht so störend und sie können es selbst bedienen.
  12. Schönes Zitat in der ELLE März 2019 auf Seite 31 von Susan Sonntag gelesen: “In der Fotografie kommt es zum Konflikt zwischen dem Gebot der Wahrhaftigkeit und dem Gebot der Verschönerung.” Instagram lässt grüßen …
  13. Meine Fingernägel sind alle längsriffelig geworden. Dr. Internet sagt: Das ist das Alter … und man kann außer Polieren nichts dagegen tun … nun denn … nicht schön …
  14. Meine jahrzehntelange Lieblingsschokolade ist mir heute zu süß. Rezept geändert? Wahrnehmung gestört?
  15. Mein Lieblingseisladen hat wieder geöffnet nach der Winterpause! Yeah! Lustig war die Begrüßung: Frohes neues Jahr!
  16. Seit etwa 30 Jahren auf Betonboden klebendes doppelseitiges Teppichklebeband ist nicht gerade einfach zu entfernen.
  17. Auch die besten Wanderstiefel halten laut Recherche nicht länger als 1500 bis 2000 km. Das erklärt, warum meine nach vier Wintern durch sind. Hatte Glück mit einem Schnäppchen, reduziert um 50 Euro. Es gibt nämlich leider nur einen Leisten, der zu meinen Füßen passt – Meindl Comfort Fit. Hochpreisig, aber gemütlich und gut.
  18. Leider durfte ich lernen, dass meine Sonnenbrille mit normalen Gläsern wohl im Urlaub geblieben ist. Da habe ich sie jedenfalls das letzte Mal gesehen. Schade, auch nach gut vier Jahren mochte ich sie noch sehr und sie sah aus wie neu.
  19. @gestern Ein Montag kann sich wie ein Freitag anfühlen. Zusätzlich dachte ich an diesem Dienstmorgen beim Aufwachen, dass Samstag sein. Das ist dann immerhin konsequent.
  20. Bei dem Abführmittel, das ich vor einer Untersuchung nehmen musste, steht dabei, dass das sich durch das Medikament entwickelnde Kohlendioxid “feinperlig” ist. Ich glaube, ich kann nie wieder Mineralwasser mit selbigem Attribut trinken, ohne an Abführmittel zu denken.
  21. Senf enthält Zucker. Also der in meinem Kühlschrank jedenfalls. Danke an Bloggerin Andrea für die Aufklärung. Dass Ketchup viel Zucker enthält, weiß ich schon ewig. Dass in Senf meistens auch welcher ist, erst seit heute.
  22. Wenn man sich ein Stück Plastik unter den Fingernagel jagt, kann das durchaus drei Tage schmerzen. So richtig glatt läuft diese Woche nicht.
  23. In der seit vielen Jahren regelmäßig gemieteten Ferienwohnung ging der Griff zum DVD-Player ins Leere. Hatte ich erwähnt, dass mein Laptop kein DVD-Laufwerk hat und das externe DVD-Laufwerk zu Hause liegt (weil man da eh nie braucht …)? Ein Blick in den Mietvertrag sagt, dass das seine Ordnung hat. Nur wer guckt bitte nach Jahren dies Mietens die Ausstattungsdetails der Wohnung im Mietvertrag genau an? Dafür steht aber in der Wohnung ein neuer Fernseher, der Netflix kann, wenn man ein Konto hat. Also habe ich heute nicht nur gelernt, dass kein DVD-Spieler mehr da ist, sondern auch noch, wie man ein Netflixabo abschließt. 30 Tage kann man das immerhin kostenlos testen. Bisher hatten wir zu Hause weder Netflix noch Amazon Prime. Mal gucken, ob Netflix überzeugen kann.
  24. Es war mir schon vorher ein Rätsel, wie man es nur in Erwägung ziehen kann, auch nur eine Gabel voll Labskaus in seinen Mund zu befördern, aber nach dem Ansehen von Breaking Bad Staffel 1 Folge 3 ist mir die Vorstellung völlig unmöglich.
  25. Heute gab es zwei Premieren: 1. Mandarinensorbet und 2. Kuchenstreusel auf Eis. Beides hammerlecker.
  26. Noch mehr kulinarische Entdeckungen: Süßkartoffelrösti mag ich und Limettenschmand – vorher auch noch nie gegessen – ist perfekt dazu, ebenso wie Räucherlachs. Mal sehen, ob ich die Rösti und den Limettenschmand nachgekocht bekomme. Wäre schön, wenn mir das gelänge.
  27. Dass ein Laden Schuhe 20% teurer anbietet als der Hersteller auf seiner Webseite, ist originell.
  28. Mein Marine-Look 2019 wird gelb-weiß. Sieht bestimmt zu Dunkelblau gut aus. Endlich gibt es wieder meine geliebten Shirts mit 3/4-Arm aus dem dicken Baumwolljersey.

Armor Lux Ringelshirt Marinière gelb weiß

Wie war Dein Februar? Was hast Du gelernt?

Was ich heute gelernt habe – Januar 2019

Werbung mit Affiliate Links von Amazon und Namensnennungen ohne Auftrag

Ines Meyrose Outfit 20190102 mit kurzer Steppjacke / Daunenjacke von Gil Bret – Gold am Herbstfarbtyp – Ü40 Bloggerin

  1. Gestern habe ich gelernt, dass es eine hervorragende Idee ist, Silvester mit einem Hund, der keine Böller mag, tagsüber einen Ausflug in den Wildpark Schwarze Berge zu machen. Weil ich das festhalten möchte, starte ich das Jahr mit einer Erkenntnis vom 31. Dezember. Im Park an sich ist es eh ruhig und herum liegen auch nur Felder und ein kleiner Ort. Das waren die besten Stunden dieser Tage um Silvester.
  2. Wir haben eine gute Fotostelle an der Harburger Außenmühle gefunden. Sie liegt auf der anderen Seeseite als bisher.
  3. Zwei Hühner aus der Nachbarshorde haben Namen: Liselotte und Matze. Hunde sind das letzte Kind, sind Hühner der neue Hund?
  4. Heute ich habe gelernt, dass ich keine Grießnockerl kochen kann. Zwei Versuche, zweimal Müll. Es gab dann Würstchen aus dem Notvorrat als Suppeneinlage. Es gibt Menschen, die keinen Hefe-, Mürbe- oder Biskuitteig backen oder keine Sahne schlagen können. Kann ich alles. Ich kann zudem als Norddeutsche leckere Spätzle herstellen, aber mit Grießnockerln bin ich durch. Zu wissen, dass man nicht alles können muss, ist auch ein Lernprozess.
  5. Beim Ansehen eines Krimis habe ich mich wieder einmal gewundert, wie unklar viele Menschen kommunizieren. Jemand rief: “nicht aussteigen!!!” Viel einfacher umsetzen ist vom Gehirn “im Auto bleiben!!!” Das Gehirn kennt kein nicht. Wenn ich sage: “Denke nicht an einen blauen Elefanten.”, denkst Du an einen blauen Elefanten. Ich versuche auch im Alltag, möglichst deutlich zu formulieren. Ich bekomme deshalb, was ich will, weil ich sage, was ich will. Und nicht, was ich nicht will. Denn das ließe nebenbei zusätzlich noch viel Interpretationsspielraum.
  6. Pasta mit Wirsing und Hack nach einem Rezept aus einer Zeitschrift gekocht. Im Rezept steht ein guter Schuss Zitronensaft und Zitronenschalenabrief bei den Zutaten. Ist mir beides meistens zu sauer und penetrant. Erkenntnis: Zitrone tut dem Gericht erstaunlich gut. Eine frische Note, die gar nicht sauer schmeckt.
  7. Paul bekommt ab jetzt kein Fitzelchen Rind mehr. Mal wieder eine Blasenentzündung … (Nachtrag: Dank einer Woche Antibiotikum und einiger anderer Sachen ist er wieder gesund).
  8. Google mag offenbar Kategorien für Suchtreffer deutlich lieber als Schlagworte bei WordPress. Also habe ich die Kategorien Outfits, Persönliches, Kleiderschrankinventuren sowie Gute Käufe & schlechte Käufe eingeführt.
  9. Die Autobiografie BECOMING: Meine Geschichte (Affiliate Link) von Michelle Obama ist spannend. Etwas lang, aber sehr interessant.
  10. Das Gute an den ganzen im Wohngebiet an den Fußwegen herumliegenden ausgedienten Tannenbäumen ist, dass Paul nicht nur die täglich eine frische Zeitung bekommt, sondern ganze Romane
  11. Ein doppelter Espresso ist doppelt so stark wie ein einfacher bei gleicher Flüssigkeitsmenge. Sagt die Dame am Nachbartisch vehement und mehrfach zu ihrem Begleiter. Er nahm es ab der dritten Wiederholung schweigend hin. Das Lernerlebnis erinnert mich in die Geschichte mit dem Merlott aus dem November 2018.
  12. Meine Lieblingspommes heißen American Fries und ich weiß endlich, wo es sie in der Nähe gibt außer bei dem Griechen, zu dem wir seit 4 Jahren nicht mehr gehen, weil dort Hunde unerwünscht sind.
  13. Gelingende Mehlschwitze aus der Mikrowelle bleibt ein Mythos für mich.
  14. Freiheit ist der Zwang, sich zu entscheiden.
  15. Wie sehr man sich beim Alter einer 18jährigen verschätzen kann …
  16. Die Frühlingsmode 2019 in den Zeitschriften finde ich fast durchgehend scheußlich. Wenn sich knielange Shorts und Anzughosen mal wieder etablieren würden, wäre es mir eine Freude. Wenn ich hingegen noch einen Plisseerock sehe, kreische ich im Kreis. Ich finde die Dinger einfach nur: furchtbar.
  17. Nach den gelungenen Tagliatelle mit Wirsing und Hack habe ich das heute als Wirsing-Hack-Lasagne zusammengebastelt. Lecker!
  18. Das Passwort bei einem Microsoftkonto zu ändern, ist deutlich schwerer, als je vermutet. Wenn der erforderliche Code per SMS auf dem Smartie nicht ankommt und man eine alternative Sicherheits-E-Mai-Adresse erst nach 30 Tagen verwenden kann, kann man irgendwann etwas ungehalten werden.
  19. Sich nach 26 Jahren und fünf Umzügen von etwas zu trennen, dass man nie haben wollte, aber immer irgendwie zu schade zum Wegwerfen fand, tut so gut. Ja, auch in meinem Keller gibt es solche Leichen und ich hätte noch viel mehr entsorgt, wenn mein Mann mich gelassen hätte. Wer braucht Berge von alten Kabeln und Telefondosen & Konsorten? Keiner. Aber ich darf den Sammler an meiner Seite nicht überfordern mit meinem – wie er sagt – Wergwerfwahn. Immerhin habe ich vier alte Lampen entsorgen dürfen. Ich bleibe dran! (Nachtrag: Die Telefondosen und zwei Tüten Kabel sind auf dem Weg zum Elektroschrott. Yeah!)
  20. Hast Du Dir den Geschirrspüler schon mal mit abgelösten Papieretiketten von Gläsern versaut? Kann teuer werden. Mir ist das bisher zum Glück nicht passiert, aber einer Freundin. Der Techniker sagte mir beim Einbau des neuen Geschirrspülers im Sommer, das nicht nur das Papier Schaden anrichten kann, auch der Kleber hat es in sich. Der kann den Filter zusetzen. Lösung? Gläser vorher im Wasser einweichen bis das Papier und der Kleber sich lösen. Bisher habe ich dafür immer ein Waschbecken soweit mit Wasser gefüllt, bis das Glas bedeckt ist. Das braucht viel Wasser. Von selbiger Freundin habe ich einen Tipp bekommen: Stell das Glas einfach in einen anderen benutzten Behälter, der etwas größer ist, und fülle den mit Wasser. So einfach geht das Wassersparen!
  21. Heute vor vier Jahren habe ich Zausel Paul das erste Mal gesehen in seiner Pflegefamilie. Wir haben heute und auch in den letzten beiden Jahren oft das gleiche Wetter: Gefrorene Bäume und Felder. Traumschön und eine Wetterlage, die wir nur selten haben. Aber oft genau am 21.1. – Zufall? Ich glaube nicht.
  22. Beim Bäcker gibt es Hundekekse mit Thunfisch zu kaufen.
  23. Bei Boden gibt es Petite-Größen bei Kleidern nur bis 40. Darf ich mit Größe 42 bei Kleidern nicht klein sein bzw. keinen kurzen Oberkörper haben? Ich würde gerne mehr schöne Kleider kaufen, wenn es nicht so schwer wäre, passende zu finden.
  24. Die Blogserie Grundausstattung führt dazu, dass ich mich beim Schreiben von Schrankleichen trenne: 7 Handtaschen, 1 Schal, 2 Kleider, 1 Mantel und 1 Pullunder. Damit verlässt mich ein Hauptteil des wenigen verbliebenen Schwarz in meiner Garderobe und ich besitze kein Abendkleid mehr. Gute Entscheidung!
  25. Das Buch Verzauberter April (Affiliate Link) der Autorin Iris von Arnim, ein Freundinnen-Geschenk, ist absolut lesenswert für alle, die Freude an älterer Sprache haben und vier Frauen von England bis Italien auf dem Weg zur Liebe begleiten möchten.
  26. Seit kurzem besitze ich einen To-go Becher. Ein Werbegeschenk, das ich mir nicht ausgesucht hätte. Ich trinke Espresso und das so schnell, dass ich den nicht mit mir herumzutragen brauche. Wenn ich heißes Wasser oder Tee trinken möchte, möchte ich unterwegs das Gefäß dann aber komplett verschließen. Mir erschließt sich nicht, warum es To-go Becher gibt, bei denen sich Trink- und Luftlöcher nicht verschließen lassen. Da ich letzte Woche dachte, dass eine große Tasse Tee eine gute Idee wäre und die auch gerne etwas länger warm bleiben dürfte, habe ich den Becher samt Deckel zu Hause verwendet. Seitdem glaube ich zu wissen, was Erwachsene Menschen an diesen Bechern lieben: Trinken aus To-go Bechern erinnert mich an die geliebte Schnabeltasse meiner Kleinkindzeit. Scheint ein Gefühl umsorgter Kindheitsvertraulichkeit zu vermitteln. Möge die Zeit, wirklich aus einer Schnabeltrasse trinken zu müssen, bitte nie mehr kommen.
  27. Im Blog Sabines Traumwelten habe ich den Filmtipp Der Junge muss an die frische Luft: Meine Kindheit und ich (Affiliate Link zum Buch) gesehen. Ich hatte Plakate an der Straße für den Film gesehen, aber keine Ahnung, dass es die verfilmte Autobiografie von Hape Kerkeling ist. Ich bin kein Fan von Hape Kerlkeling als Komiker, aber als Autor. Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg (Affiliate Link) habe ich damals nur gelesen, weil eine Freundin mir das Buch aufgenötigt hat. Tatsächlich habe ich es verschlungen und fand es erkenntnisreich. Die aktuelle Autobiografie hat mich persönlich berührt. Das dritte Viertel habe ich unter Tränen gelesen und war froh, nicht den Film zu sehen. Nach dem Kinoabend und auch am nächsten Tag wäre mit mir nicht anzufangen gewesen. Neben der Lebensgeschichte, die mir nahe geht, macht der Aufbau des Buchs das Lesen spannend: Es gibt eine Rahmengeschichte, die mit Rückblicken in mehreren Ebenen gefüllt wird. Dabei war mir aber immer klar, in welcher Ebene der Erzähler gerade unterwegs ist. Einblicke aus der Zukunft lassen die Vergangenheit manchmal anders erscheinen, als man sie ohne das Wissen der Zukunft gesehen hat.
  28. Bin jetzt bestens über Staubsauger informiert. Nach 11 Jahren darf es ein neuer sein. Panzertape hält zwar, aber es jedem Beutelwechsel zu erneuern, macht einen Staubsauger nicht schöner. Er darf sein Leben als Kellersauger beenden.
  29. Seit heute weiß ich, wie große die Sauerei sein kann, wenn eine Tüte Sauerkraut in der Vorratsschublade langsam ausläuft. #flüssigkeitsuchtsichihrenweg
  30. Mandarinenschale riecht für mich nach Advent in der Kindheit. Eine angenehme Erinnerung.
  31. Ich wünsche mir einen neuen Leseplatz am Fenster im Wohnzimmer. Freue mich auf die bestellte Récamière.

Was hast Du im Januar gelernt?

(Affiliate Link) (Affiliate Link)
(Affiliate Link)

Was ich heute gelernt habe – Dezember 2018

Werbung mit Affiliate Links von Amazon und Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Weihnachtskarte DIY Tannenbaum mit Herz aquarelliert

  1. Es gibt Menschen, die leider offenbar wohl nie verstehen werden, warum ich privat ansteckende Bazillen-Viren-Menschen meide. Wenn die mich nochmal ohne Vorwarnung so in ihr Haus einladen, mache ich auf dem Absatz kehrt. Ich kann damit leben, dass man mich in dem Punkt überempfindlich findet. Ich bin aber nicht bereit, deshalb meinen Willen nicht respektiert zu wissen. Und nein – ich habe keine Keimphobie, ich habe keine Krankentagegeldversicherung und einen gelben Zettel kann ich mir im Gegensatz zu denen sonst wohin stecken. Eine fiese Dreckserkältung und Seitenstrangangina hat mir im Herbst schon gereicht! Nachtrag: Umso schöner, dass genau das von anderen Menschen am 2. Dezember respektiert wurde!
  2. Landgurken sind wie Schmorgurken zu verwenden, haben aber eine kürzere Garzeit. Lecker auch im Winter. Gelernt Dank Schwiegermutter.
  3. Zausel Paul stellt sich vor mich, wenn ich Angst vor jemandem habe. Ich wusste nicht, wie tief er grollen kann. Gut so! Die große Person im Gebüsch in der Heide war mir echt unheimlich.
  4. Vier Hochzeiten und ein Todesfall ist immer noch einer meiner Lieblingsfilme. Unglaublich, wie jung Hugh Grant 1994 aussah. Meine Lieblingsszene ist immer noch die, in der Andie MacDowell ihre Liebhaber durchgeht. Mein Mann sieht immer mich in der Szene. Immerhin – er durfte mich heiraten.
  5. Das neue Buch von Peter Prange Eine Familie in Deutschland- Zeit zu hoffen, Zeit zu leben (Affiliate Link) hat mir nicht gefallen. Es zog sich sehr hin. Teil 2 soll im Herbst 2019 erscheinen. Der wird vermutlich an mir vorübergehen. Aber ich habe einiges über die Geschichte der Gegend um Wolfsburg gelernt und die Anfänge von VW, die mir diesen Konzern keinen Deut sympathischer gemacht haben.
  6. Heute lief im Radio zum 70. Geburtstag von Marius Müller-Westernhagen das Lied Dicke. Ich musste beim Hören schmunzeln. Heute wäre es wohl nicht mehr möglich, diesen Text ohne Shitstorm zu veröffentlichen.
  7. Beim Büromaterialdealer meines Vertrauens sind mal wieder Anfang Dezember genau die zwei Farben meiner bevorzugten Klappkarten und Briefumschläge nicht mehr vorrätig, aus denen ich Weihnachtskarten gestalten möchte: Rot und Grün. In einem früheren Jahr war ich nach genau dieser Erfahrung so schlau, rote Karten im Sommer zu kaufen. Gelernt habe ich heute, dass ich die Erinnerung Weihnachtskarten zum Basteln kaufen mit jährlicher Erinnerung für Juni in meinen Kalender aufnehme. Dabei habe ich mich auch gefragt, welche Weihnachtskarten ich 2017 gebastelt habe. Weiß das noch jemand, der hier liest? Der aquarellierte Tannenbaum oben ist von 2016.
  8. Habe nach zwei Tagen Jammerei einen neuen hausinternen Spitznamen bekommen: Muskelkätzchen.
  9. Schmeckende Süßkartoffel-Parmesan-Suppe nach dem Rezept von Bloggerin Sarah aus dem Knusperstübchen (Werbung) gekocht. Das Rezept für Köttbullar (Werbung) von ihr auch klasse. Ich mag sie am liebsten mit selbstgemachten Spätzle. Sarahs Kochbuch Herzhafte Glücksmomente (Affiliate Link) soll im Januar 2019 erscheinen. Das habe ich schon vorbestellt.
  10. Das Syndrom des trockenen Auges heißt im Fachjargon Keratoconjunctivitis sicca.
  11. Eine Festplatte auszubauen und absichtlich zu zerstören ist schwerer als vermutet.
  12. Es ist überlebbar, morgens um 5 Uhr mit dem Zausel spazieren zu gehen.
  13. Liebe braucht keine Ferien ist ebenso immer wieder schön zu sehen.
  14. Ich kannte das Hamburger Sie “Ines, können Sie mal bitte?” und habe gelernt, dass das Gegenteil “Frau Meyrose, kannst Du mal bitte?” Münchner Du heißt.
  15. Endlich kenne ich den Unterschied zwischen Pouladen und Hähnchen. Poularden wiegen mehr als 1200 g, Hähnchen nur bis zu 1200 g. Ich esse beides gerne.
  16. Wie schnell und einfach man zwei Nachbarjungs strahlend glücklich machen kann. Man frage: “Wollt Ihr einen Billardtisch geschenkt haben?”
  17. Neues Cafe kennengelernt. Da muss ich nicht wieder hin. Unleckeres Essen und schlechter Service – erstaunlich, wie viel Spielraum da nach unten ist. Aber der Freundinnen-Plausch war schön!
  18. Digitales Entmüllen macht mir genauso Spaß wie analoges. Wie viele nicht mehr benötigte E-Mails hast Du im Smartphone in den Ordnern Gesendet und Papierkorb?
  19. Das Buch Die Villa am Elbstrand (Affiliate Link) hat mir gut gefallen. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen. Mein Opa war Seefahrer, wurde 2 x versenkt  – erst nach dem 3. Mal wäre er freigestellt worden). Ich habe von 1991 – 2005 in der Schifffahrts-/Hafenbranche gearbeitet, es gibt durchaus Identifikationsfiguren. Aber wo denn nur ist meine Villa am Elbstrand? Ich hätte schon eine im Blick. Oder lieber die? Oder doch die? Nein, besser die! Da stehen durchaus nette Hütten …
  20. Der Film Die Relativitätstheorie der Liebe ist unterhaltsam. Gute Schauspieler! Irgendwie hatten wir den vergessen zu gucken und beim Aufräumen die DVD gefunden.
  21. Was für Marken man billig oder teuer finden kann, geht manchmal noch mehr auseinander, als mir vorstellen konnte. Wo ordnest Du Tamaris ein?
  22. Tatsächlich… Liebe ist immer noch ein schöner Film.
  23. Gnocchi mit Ziegenkäsefüllung und Granatapfelkernen in Salbei-Butter sind nicht nur hervorragend komponiert, sondern auch extrem lecker. Eine gute Wahl bei Da Antonio.
  24. Ich wollte offline ein Buch, Thermoleggings und einen Lip Balm – jeweils konkrete Produkte – kaufen. Drei Läden, drei Produkte, dreimal leer ausgegangen. Ich bin dann mal Online-Shoppen … Läden vor Ort sind schön, aber sie nützen mir nicht, wenn ich meine gewünschten Produkte dort nicht bekomme. Ich weiß, dass man nicht alles vorrätig haben kann, aber ein Bestsellertaschenbuch, etwas von Bobbi Brown und Wolford ist an einem Ort mit zahlungskräftigem Publikum sind nicht so unrealistische Wünsche, oder? Selbiges ein paar Tage vorher mit Sneakern. “Ihre Größe ist weg, es sind nur Restgrößen verfügbar.” Zum Originalpreis. Freundlich wirkte die Verkäuferin obendrein nicht. Habe dann meine Größe online bei Zalando mit 20% Rabatt gefunden, bestellt und brauche sie nicht selbst nach Hause zu tragen.
  25. In diesem Leben vermutlich nicht mehr lernen werde ich, nicht zu fragen: “Ihr Hund ist auch ein Tierschutzhund, oder?”. Wieder einmal wurde ich entsetzt angesehen und belehrt: “Nein, UNSER Hund ist kein Tierschutzhund”. Einige reinrassige Zausel verbergen ihre saubere Papierherkunft aber auch zu gut … Wobei ich es dennoch befremdlich finde, wenn Menschen es absurd finden, dass sie einen Tierschutzhund haben könnten.
  26. Es kann sich der falsche Kerl im Haus angesprochen fühlen, wenn ich sage: “Oh schön, eine Kartoffel ist über. Darüber wird sich jemand als Belohnung nach der Abendrunde freuen.”
  27. Das Buch Herz auf Eis (Affiliate Link), ein Weihnachtsgeschenk, hat mein Herz berührt. Krasse Geschichte über ein gestrandetes Pärchen auf einer Insel mitten im Ozean und die Findung der eigenen Identität.
  28. Es ist keine Sweatshirtjacke mit Zwei-Wege-Zipper für mich zu finden. Bin ich die einzige Frau, die es nervt, wenn der Reissverschluss sich im Sitzen wölbt?
  29. Ich mag keine Mutzenmandeln mehr.
  30. Perfekten Umsonst-Parkplatz in Travemünde fast direkt am Strand gefunden.
  31. Neuen Beruf erstmals gehört. Waldbademeister. Mir flatterte Werbung für die Ausbildung zu selbigem ins Haus. Wat dat allns gift …

Damit geht dieses Jahr zu Ende. Ich wünsche Dir einen guten Rutsch in ein gesundes und fröhliches neues Jahr!

Möchtest Du diese Serie in 2019 weiterlesen oder nicht?

Was ich heute gelernt habe – November 2018

Werbung mit Affiliate Links von Amazon und Namensnennungen ohne Auftrag

Dockland an der Elbe in Hamburg bei Nacht

  1. Das Buch Unsere wunderbaren Jahre (Affiliate Link) von Peter Prange gefällt mir. Es begleitet die Protagonisten von der Ausgabe der ersten D-Mark 1948 bis in die Silvesternacht 2001. Meine persönliche aktuelle Liebesgeschichte beginnt übergangslos am 1.1.2002 mit Einführung des Euros. Danke an Sabine Ingerl für den Lesetipp. Erst hatte Deutschland die D-Mark, dann uns als Paar :) .
  2. Der Sylt-Shuttle-Fahrplan hat immer wieder nette Überraschungen auf Lager.
  3. Passende Sport-T-Shirts sind in normalen Größen genauso schwer zu finden wie in Übergrößen. Ich wurde der Illusion beraubt, einfach in einem Sportgeschäft ein atmungsaktives passendes Kurzarmshirt zu finden. Von mir gefallender Farbe reden wir hier noch nicht mal. Wo kaufst Du Deine?
  4. Online-Blumen-Versand ist eine Branche mit immensem Optimierungspotenzial.
  5. Eine Warum-Frage kann wirklich nur eine reine Sachinhaltsverständnisfrage ohne Beziehungsaspekt sein.
  6. Meine Blogleserinnen möchten gerne mehr Hundebeiträge.
  7. Sahne-Nougat-Trüffel sind sooo lecker.
  8. Wie ein Verkäufer guckt, wenn man fragt, wie viel der Laden dafür zahlt, dass man mit deren Logolaufshirt (Kaufpreis 35 Euro mit riesiger Werbung für den Laden auf der Brust) herumläuft, weil man Influencer sei. Unbezahlbar.
  9. Merlot (ausgesprochen Merlott mit hartem t und kurzem o) heißt große Flasche. Das doziert zumindest der alte Mann am Nachbartisch seiner Frau beim Blick auf die 12 Liter Rotweinflasche in der Deko hinter sich. Ihr Einwand, dass Merlot auch etwas anderes heißen könnte, wurde vom Tisch gefegt mit “Ich hatte schon mal eine große Flasche mit 1,5 Litern und darauf stand auch Merlot.” Ihr zögerliches Gucken und Hinweise auf weitere Teile des Etiketts wurden mit “Ich habe das nachgeguckt. Das ist so.” aus dem Weg geräumt. Na dann … O.K., was ich heute in Wirklichkeit gelernt habe ist, dass das Geheimnis einer offenbar langen Beziehung ist zu wissen, an welcher Stelle man nickt oder den Rand hält, auch wenn der Partner im Unrecht ist. Zu wissen, welche Diskussionen sich lohnen und welche die Energie nicht Wert sind. Die Bedeutung und Aussprache des Wortes Merlot sind keine Energie Wert.
  10. Mein Bauch verträgt keine Teriyaki-Soße.
  11. Wenn bei Südwind beim Spaziergang Richtung Norden dunkle Wolken aufziehen, reicht es nicht aus, nach Osten zu gehen, um davor zu fliehen. #nasserhund #nasseines
  12. “Mein Heiligenschein ist gerade zur Inspektion.” – Thrillerfigur Maarten S. Snijder auf Seite 318 in dem Buch Todesreigen (Affiliate Link)von Andreas Gruber. Danke an die Bloggerinnen Nessa von Ich. Du. Passt. und Doreen von hedmee für den Lesetipp der Serie mit Maarten S. Snijder und Sabine Nemez. Die vier Thriller habe ich verschlungen. Das Zitat merke ich mir auf jeden Fall!
  13. Ich habe irgendwo gelesen, dass beim Bund bei jemandem galt, dass man sich über alles beschweren dürfe, aber erst nach 24 Stunden. Da ist etwas dran, denn 24 Stunden später – oder nach der berühmten Nacht, die man darüber geschlafen hat – liegen manchmal weitere Informationen vor oder man betrachtet die Lage anders. Heute bin ich morgens innerlich beim Lesen einer E-Mail völlig aus dem Hemd gesprungen. Nachmittags beim nochmaligen Lesen mit mehr Zeit durfte ich feststellen, dass es dazu gar keinen Grund gibt. Ich hatte einfach einen kleinen entscheidenden Teil völlig überlesen. Das gleiche abends nochmals … und am nächsten Vormittag hat sich alles aufgelöst. Ich erledige meistens – auch Ärger loswerden – lieber sofort. Aber vielleicht sollte ich gerade da die 24 Stunden mal einhalten. Oder frei nach Shakespeare: Viel Lärm um nichts …
  14. Das Dockland – siehe Foto oben – lässt sich nachts einfacher fotografieren als bei Tageslicht.
  15. Ein Auto kann tatsächlich erst 10,5 Monate nach Bestellung mit mehreren Monaten Verzögerung ausgeliefert werden und dennoch Freude erzeugen. Ich sag mal so: Hätte das meins werden sollen, hätte ich schon aus Prinzip am ersten Tag des Lieferverzugs – der sich immerhin schon drei Monate Toleranz einräumt – den Vertrag gekündigt. So viel schlechte Kommunikation, Service und Mist können sich nur Konzerne erlauben. Und dann trauen die sich auch noch, um eine gute Bewertung zu bitten … Ich wäre längst Pleite, wenn ich so arbeiten würde. Aber immerhin ist auf diesem Kapitel jetzt ein Deckel drauf.
  16. Mittags koche ich eindeutig schlechter als abends. Sind Geschmacksnerven tageszeitabhängig? Und: Schafskäsewürfel harmonieren mit Kokosmilchcurryhähnchen. Erstaunlich. Lecker.
  17. Davon profitieren Sie ist mein Unwort/Unfloskel des Jahres. Wenn das noch einer zu mir sagt, kreische ich im Kreis.
  18. Habe mir selbst mit der der Badezimmertür an der Schläfe oben am rechten Auge ein Horn gezogen. Dabei gelernt, wie oft ich am Tag grimmig, ärgerlich, zweifelnd, genervt, mürrisch gucke, denn das tut weh. Es tut oft weh …
  19. Den Kalender fürs kommende frische Jahr einrichten und dabei keine Freude spüren: ein neues Gefühl.
  20. Schlimm genug, wenn jemand beim Reden als und wie verwechselt. Aber in einem ganzen Buch? Da kräuseln sich mir alle Nackenhaare. Die Übersetzerin darf gerne einen Deutschkurs besuchen oder mindestens mal den Duden konsultieren.
  21. Die Einrichtung einer Home-Cloud ist nicht ganz so einfach, wie ich dachte.
  22. Heute habe ich jemanden kennengelernt. Claudia Lasetzki vom Blog Claudias Welt kenne ich schon seit einigen Jahren virtuell. Seit heute weiß ich, dass sie live genauso sympathisch, lebhaft und energieausstrahlend ist wie das Bild, das ich von ihr hatte. Das hat Spaß gemacht!
  23. Red Cord Training kann echt Spaß machen.
  24. Hatte vergessen, wie lecker das Gemüse-Hack-Ofengericht von Bloggerin Joella ist.
  25. Ein helle 3/4-Hose aus Breitcord mit schrägen Einschubtaschen – vier No-Gos bei meiner Figur auf einmal – kann klasse aussehen. Leider war sie im Schritt zu kurz und wurde deshalb dennoch nicht meine. Schade. Sehr schade.
  26. Der neue Allmen von Martin Suter Allmen und die Erotik (Affiliate Link) gefällt mir. Smarte Unterhaltung.
  27. Man sagt jetzt Faux-Fur und nicht mehr Fake Fur. Egal. Kommt auf den gleichen Mist raus.
  28. Eberhoferkrimi-Filme sind unterhaltsam.
  29. Intelligent ist das neue sexy.
  30. Heute habe ich ein lange fälliges Gespräch geführt und bin froh, das hinter mich gebracht zu haben. Meine regelmäßigen Schwimmtermine haben ein Ende.

Danke an Unbekannt!

Außerdem habe ich im November ein Überraschungsgeschenk mit dem Titel “Man sitzt insgesamt zu wenig am Meer.” geschickt bekommen. Besser als in diesem Titel kann man es nicht sagen. Es war kein Absender auf dem Umschlag und die Schrift erkenne ich nur als weiblich. Ich habe keine Ahnung, von wem die schöne Überraschung ist. Deshalb bedanke ich mich hier, denn ich vermute eine Blogleserin dahinter. Ich freue mich sehr!

Was hast Du im November gelernt?

Was ich heute gelernt habe – Oktober 2018

Werbung mit Affiliate Links und unbeauftragten Namensnennungen

„Ich bin nicht verrückt, ich bin freiwillig indifferent gegenüber der üblichen Realität.“ Zitat von Jared Leto

So kommt mir mein Leben manchmal vor – jeden Tag lerne ich etwas Neues dazu.

  1. Wenn Freunde nicht wollen, dass man eine Chance hat zu sehen, wie schlecht es ihnen geht, hat man kaum eine Chance, es zu erfahren. Das verstört mich immer wieder. Und heute von neuem.
  2. Grüne Bohnen schmecken zu Nudeln. Hatte ich vergessen.
  3. Wie das Reinigungsprogramm vom Geschirrspüler funktioniert. So einen Luxus hatten meine bisherigen nicht. Schön sauber und wohlriechend ist er, der Geschirrspüler. Danach.
  4. Ein Todestag ist auch nach 37 Jahren immer noch ein Tag mit traurigen Momenten. Das hört wohl nie auf.
  5. Das Buch Zeitenwende (Jahrhundert-Trilogie, Band 3) (Affiliate Link) – gefällt mir final nicht – siehe Blogbeitrag dazu.
  6. Jetzt weiß ich, wie man eine festgeklemmte Brühgruppe an einem Kaffeevollautomaten wieder frei bekommen kann. Und das vor dem ersten Espresso …
  7. Ich ruhe tatsächlich gerade ziemlich in mir selbst. Ein Satz, den ich niemals gedacht hätte, tatsächlich zu denken. Es ist unglaublich, was die meisten Menschen um mich herum für einen Stress mit ihrem Leben und den Ansprüchen daran haben. Hey, man muss nicht alles optimieren! Eine 80%-Lösung reicht absolut. Glaub mir, man kommt weit damit!
  8. Für einen Termin, vor dem einem gruselt, ein erreichbares Minimalziel festzulegen, hilft ungemein.
  9. Der Schwedenkrimi Flucht in die Schären: Ein Fall für Thomas Andreasson (Thomas Andreasson ermittelt, Band 9) (Affiliate Link) von Viveca Sten gefällt mir. Ich mag, dass Nora dieses Mal offiziell ermittelnde Hauptperson ist in ihrer Rolle als Staatsanwältin und der Fall mehr im Vordergrund steht als Beziehungskisten. Andere Krimis aus der Reihe habe ich Dir schon mal empfohlen. Beim Einfügen der Links in diesen Beitrag habe ich dann noch Sommermorde auf Sandhamn: Zwei Kurzkrimis (Thomas Andreasson ermittelt) (Affiliate Link) aus der Reihe entdeckt. Nette kurze Unterhaltung. Freue mich schon auf Band 10, den es hoffentlich irgendwann gibt!
  10. Heute habe ich etwas Zuckersüßes gelernt. Habe ich schon erwähnt, dass ich Eichhörnchen mag? Diese kleinen flinken Turner faszinieren mich. Eine Seminarteilnehmerin hatte in einer Box zwei Eichhörnchen im Alter von fünf Wochen dabei, die ins Tierheim gebracht wurde von der Finderin, die sie ihrer Katze beim “Spielen” abgeknöpft hat. Sie hat die süßen Tierchen immer bei sich in der Rundumbetreuung zur Handaufsucht, weil sie zu spät geboren wurden für diesen Winter. Gelernt habe ich, dass die Box mit einem Kirschkernkissen warm gehalten wird und die Minihörnchen alle 3 Stunden mindestens 4 ml warme Welpenmilch aus einer Spritze bekommen, aber besser 6 ml. Die beiden haben begeistert genuckelt und den Rest der Zeit in der Box gepennt. Was Babys halt so tun. Und in jeder Pause alle: “Die sind so süüüüüß!”
  11. Ein sportlicher Australian Shepherd kann mal eben aus dem Stand in meinen hohen Kofferraum springen.
  12. Der neue Krimi Die Opfer, die man bringt (Ein Fall für Sebastian Bergman, Band 6) (Affiliate Link) fängt anders an als erwartet und endet ebenso. Mal wieder ein guter Pageturner. Die anderen Krimis aus der Reihe habe ich Dir 2016 empfohlen. Fies ist, dass man nicht einfach direkt weiterlesen kann.
  13. Heute habe ich jemanden kennengelernt: Den zauberhaften Mini-Zausel Karli <3 von Andrea und Michael. Der ist jetzt schon allerbester Bloggerhund, von dem Kerl wird jedes Foto was. Muss auch, denn er hat mit seinem Bruder Eddie zusammen das Instagramprofil liebe_auf_8_pfoten.
  14. Kerne dunkler Oliven haben einen hohen Brennwert und können im Kamin verbrannt werden. Das steht im Blogbeitrag bei Bärbel zur gemeinsamen Veröffentlichung von Klamotten in der Farbe Oliv.
  15. Nochtspeicher (Werbung) ist eine coole Clublocation für Konzerte, die ich bisher nicht kannte. Gestern haben wir Michael Krebs und die Pommesgabeln des Teufels (Werbung) dort gesehen/gehört. Und yeah: Ich konnte sie wirklich auch sehen! Ich habe schon viele Konzerte nur gehört wegen meiner mangelnden Länge, dass das für mich ein erwähnenswertes Highlight ist.
  16. Wider Erwarten hat es mich nicht umgebracht, die frühmorgendliche Hunderunde zu gehen. Zum Hintergrund: Die macht sonst mein Frühaufsteherehemann und ich bin für den Rest des Tages zuständig, wenn ich im Haus bin. Jetzt ist mein Mann ein paar Tage auf Geschäftsreise und ich musste zum ersten Mal seit wir Paul haben – Januar 2015 – diese Runde machen. Tat gar nicht so schlimm weh und ich habe es sogar geschafft, vorher zu Duschen und zu Frühstücken. Zweimal anziehen wäre ineffizient und ich mag nicht mal um 6.30 Uhr das Haus ungeduscht verlassen. Tschakka, geschafft! (Ja, ich weiß, andere machen das täglich und noch früher …).
  17. Die D-Mark gab es zur Währungsreform 1948 erstmal nur in Scheinen. Es gab Banknoten ab 1/2 Mark. Münzen wurden erst ab 1949 ausgegeben. Ich kannte bisher nur 5 DM als kleinsten Schein, der später abgeschafft wurde. Davon habe ich sogar noch einen, meine letzten DM zur Erinnerung.
  18. Wenn man die Petersilie aus Versehen mit den Kartoffeln püriert, sieht Kartoffelsuppe aus wie Erbsensuppe und schmeckt sogar ein bisschen so.
  19. Nicht der Hund ist der Schmutzfink im Haus, es ist mein Mann. vier Tage weg, vier Tage sauberes Haus. Zwölf Stunden wieder da und dahin ist es. Aber wir wissen ja: Irgendwas ist immer …
  20. Von zu vielem Lesen kann einem die Hüfte schmerzen. Autsch. Schuld ist der 1000-Seiten-Wälzer, den ich gerade lese.
  21. Paul lässt sich von einem Kleinkind lieber nur mit einem Finger an der Nase stupsen, als mit der ganzen Hand streicheln.
  22. Wie eine Online-B-2-B-Lieferung von Deutschland nach Österreich umsatzsteuerlich mit dem Reverse-charge-Verfahren zu behandeln ist.
  23. Handwerker können nur ihr Gewerk. Der Heizungsklempner hat es geschafft, nach Arbeiten oben am Schornstein die Deckenlucke rundherum mit schwarzen Fingern anzufassen und den Ort der Tat ohne ein Wort dazu zu verlassen.
  24. Wie man eine Stunde Schlingentraining (vorläufig) überlebt.
  25. Dass meine Leser_innen durchaus auch ernste Themen Wie Braucht der Tod ein Gesicht? vertragen.
  26. Der Name des südlichen Bereichs von Manhattan wird SoHo genannt. Das ist nach der Houston Street benannt und heißt South of Houston Street. SoHo kannte ich als Bezeichnung, aber nicht die Herkunft der Abkürzung.
  27. Es gibt einen Bronchialtee, der mir richtig gut schmeckt.
  28. Mir geht es auf den Geist, wenn jemand Smartphone-Messenger-Nachrichten nicht innerhalb von 24 Stunden beantwortet.
  29. Der Nachfolgerarzt in der örtlichen HNO-Praxis ist mir sympathisch und ich fühle mich dort in qualifizierten und freundlichen Händen.
  30. Neue Vokabel: pettifogger. Das heißt u.a. Haarspalter, Rechtsverdreher, Winkeladvokat.
  31. An Halloween hält es mein Mann (für gewöhnlich der mich rettende Held) für einen Scherz, wenn ich (Arachnophobikerin erster Güte) im Eingangsflur laut und hoch “Komm bitte SOFORT her, große SPINNEEEE!” rufe, während eine Horde Kinder im Kitaalter verkleidet vor noch der verschlossenen Tür steht. Ich sage Dir, ich musste ziemlich lange mit dem Handsauger vor der Nase wedeln, bevor der Ernst der Lage durchdrang!

(Affiliate Link) (Affiliate Link)

Was hast Du heute gelernt?

Seite 1 2 nächste