Was ich heute gelernt habe – Oktober 2019

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Art Journal Kalenderblatt Oktober

  1. Im Februar 2019 habe ich gelernt, dass in meinem bis jetzt bevorzugten Senf – Löwensenf mittelscharf – Zucker enthalten ist. Von Alnatura gibt es eine Alternative ohne Zuckerzusatz. Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, das Glas anzubrechen, was ich im März gekauft habe. Er schmeckt etwas anders, aber keinesfalls schlechter. Ich habe beide im Vergleich gekostet – den Rest aus der Tube und den frischen aus dem Glas – und außer der Farbe und Konsistenz kaum einen Unterschied festgestellt. Damit wurde eine weitere Stelle versteckten Zuckers aus der Küche entfernt. Ich habe kein Problem damit, Zucker zu essen, möchte das aber nur bei Lebensmitteln tun, bei denen Zucker eine positive Geschmacksveränderung bedeutet.
  2. Die Mützensaison 2019/20 beginnt heute.
  3. Wie schön der Weg durch den Wald zum höchsten Punkt Hamburg, dem Hasselbrack auf 116 m, durch den Wald ist.
  4. Etuikleider aus Walkwolle sind wieder en vogue, gesehen bei COS und Marc O’Polo. Meins hat immerhin mit Orange eine Farbe der Saison, auch wenn es aus 2016 ist.
  5. Der Schwedenkrimi “Mord in den Schären” von Anna Ihrén, ein Lesetipp von Leserin Claudia, Danke!, hat mir gefallen. Komplex, aber nicht verworren.
  6. Ich sollte endlich lernen, mich nicht zu freuen, im Restaurant den letzten Tisch zu ergattert zu haben, sondern dankend ablehnen und gehen. Es ist mir in einem bis auf den letzten Tisch belegtem Lokal grundsätzlich zu laut. Ich bekomme da einen Knall.
  7. Auserkiesen ist das Verb zum Adjektiv auserkoren.
  8. Schönen Satz gelesen im Buch “Vom Himmel zum Meer” von auf Pos. 741 im Kindle: “Du bist auf dieser Welt, um dir selbst eine Freude zu sein.”
  9. Es gibt festes Parfüm auf Bienenwachs-Basis. Interessante Alternative zu den üblichen flüchtigen Texturen.
  10. Der kürzeste und angenehmste Fußweg zum Tierfutterladen führt durch den Gannerbarg.
  11. Paul hat immer mindestens einen Fan mehr als mir bisher bekannt war.
  12. Was Provenienzforschung ist.
  13. Der Bodensee wird das Schwäbische Meer genannt.
  14. Kontakte im Adressbuch auszusotieren: ab und an und immer wieder eine gute Idee.
  15. Beim Tanken auf die für mich nervige Frage zur Verkaufsförderung beim Bezahlen “Möchten Sie ein Heißgetränk für 1,50 Euro dazu?” geantwortet: “Nein Danke, ich bin selbst heiß genug.” => Die Kassiererin und ich hatten beide etwas zum Lachen.
  16. Daktyloskopie = Fingerabdruckverfahren
  17. Neues Wort gelernt: Granfluencer.
  18. Es gibt einen viel schöneren Weg zu einem Lokal in meinem Stadtteil, als ich bisher kannte. Ich weiß jetzt, wo man rauskommt, wenn man am Zebrastreifen in der Neugrabener Bahnhofstraße den Fußweg in der Verlängerung nimmt.
  19. Karli und Cooper, auf Instagram unter liebe_auf_8_pfoten zu sehen, sind Performance Parsons geworden.
  20. Wenn jemand mit 56 noch nicht erwachsen ist, ist die Frage “Wenn nicht jetzt, wann dann?” wohl mit nie zu beantworten. Leider.
  21. Delikat im Sinn von köstlich, schmackhaft, lecker ist ein Wort, das ich in meinen aktiven Wortschatz aufnehmen möchte. Nachmittags direkt umgesetzt bei Mousse au Chocolat Torte im Cafe Liebes Bisschen in HH-Ottensen. Delikateste Torte seit langem …
  22. Facebook und ich werden keine Freunde mehr, deshalb habe ich die Facebookseite von image&impression gelöscht. Der Blog kommt dort deutlich besser an und dann pflege ich lieber dessen Seite.
  23. Ich habe mir im letzten Jahr bereits vorgenommen, erst neues Geschenkpapier zu kaufen, wenn alle Bögen und Rollen verbraucht sind. Neu wird es dann nur noch Packpapier geben. Das vom Möbelschweden liebe ich. Ich hatte aber keine Vorstellung davon, wie lange es dauert, das Zeug aufzubrauchen, obwohl ich nur einen Schuhkarton mit Bänderrollen und ein paar – offenbar dicke – Papierrollen und Bögen hatte. Jetzt bin ich immerhin schon bei weißen Vorsatzpapier angekommen, dass seit 29 Jahren aufgerollt bei mir lagert. Reste einer Buchbindeprojektwoche in der 12. Klasse. Mit bunten Schleifen sieht auch das schlichte Papier schön aus. Zu Weihnachten wird es bestempelt.
  24. Dreimal in 14 Monaten bin ich in dem Hutfachgeschäft in Hamburg gewesen und habe dreimal nichts gefunden. Dann bestelle ich den Regenhut nun also doch bei Amazon. Mir ist klar, dass ein Laden nicht alles vor Ort haben kann. Dass ein großer Hutladen aber keinen schönen Hut für mein Hutgesicht hat, wundert mich dann doch. Gelernt habe ich bei der Onlinebestellung, dass der Hut aus geölter Baumwolle beworben wird als Sonnenschutzhut für Festivals wegen seines SPF 40. Ich habe ihn als Regenhut für Hunderunden gekauft. Soll es auf Festivals ja auch geben. Regen. Immerhin wurde mir mein Stetson Trilby Odessa von einem Berliner Hutfachgeschäft verkauft und nicht von Amazon direkt. Ist doch auch schon mal was. Eigentlich trage ich Hutgröße 58, bei diesem Herrenmodell passt mir aber Größe M, was 56-57 cm entsprechen soll.  (Affiliate Link)
  25. Die neue Hausarztpraxis in der Gegend auszuprobieren, war eine hervorragende Idee. Impfung mit auf die Minute eingehaltenem Termin und sympathischer Ärztin. Besser geht es nicht!
  26. Rivalen sind ursprünglich zwei, die denselben Wasserlauf nutzen.
  27. Online gibt es von Brax eine große Auswahl an Blusen und Blusenshirts aus Viskose. Das finde ich sehr schön, weil die locker fallenden Blusen bei vielen anderen Herstellern aus Polyirgendwas sind, was ich nicht tragen mag. Entdeckt habe ich das gestern im Laden bei einer Anprobe. Leider saß die Bluse in Größe 40 nicht, der Schnitt war für eine Frau mit schmaleren Hüften als meinen, obwohl der Busen sogar reinpasste. Eine Nummer größer wäre sie an den Schultern wieder zu breit gewesen und außerdem nicht mehr verfügbar. Im Laden gab es leider auch keine anderen Modelle in zu mir passenden Farben und Stil. Deshalb habe ich mich online auf die Suche gemacht und bin erfreut, das entdeckt zu haben. Habe das honiggelbes Blusenshirt Clarissa in 42 bestellt, das passt und die 3/4-Ärmel mag ich eh. Hat jemand Erfahrung mit der Qualität der Blusen auf Dauer? Feedback gerne zu mir.
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  28. Wo die Hilfslinieneinrichtung in dem von mir genutzten Grafikprogramm versteckt sind: Fenster => Andockfenster => Hilfslinien.
  29. Die Entscheidung, eine zusätzliche Runde Nordic Walking in der Woche einzulegen, ist eine gute. Heute früh habe ich vor der Arbeit eine traumhafte Runde in der gefrorenen Heide mit Bodennebel und blauem Himmel gedreht, die ich nicht missen möchte.
  30. Ich habe bei der Abstimmung im letzten Jahr zwar für dauerhafte Sommerzeit gestimmt, aber vielleicht wäre dauerhafte Winterzeit doch besser. Als Morgenmensch ist die Helligkeit im Winter besser als dass ich sie abends im Sommer wirklich nutze. In jedem Fall bin ich für eine Abschaffung der Zeitumstellung. Heute habe ich noch etwas gelernt: Fitness mit Hund macht Paul und mir Spaß, mir aber nicht abends in einer kalten Scheune. Von O bis O kann ich mir gut vorstellen, draußen regelmäßig dabei zu sein.
  31. Manchmal kommt mein Leben mir vor wie die Postkorbübung.

Was hast Du im Oktober gelernt?

Was ich heute gelernt habe – September 2019

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Art Journal Kalenderblatt September

Der September beginnt mit einem Nachtrag zum 31. August 2019: SUP ist nicht mein Sport. Neu definiert: SitUpBoard, dann macht es Spaß, aber dann kann ich auch ein Paddelboot nehmen. Das ist komfortabler. Stehen auf einem Board finde ich überbewertet. Nun zum September:

  1. Neues Wort gelernt: Greenfluencerin
  2. Bald ist eine Ewigkeit zu lang.
  3. Die Farbbezeichnung Paynesgrau. Dunkles, kühles, bläuliches Grau. Hübscher Grauton.
  4. Die Bezeichnung Fugen-S. Wobei ich nie weiß, wo es hingehört und wo nicht.
  5. Jemand hat über Paul gesagt, dass er petzig wäre. Süß, oder? Vom Zausel zum Bär … würde ihm gefallen!
  6. Immer wieder überrascht es mich, wie unterschiedlich Geschwister sein können. Und nein, ich meine hier nicht meine Familie.
  7. Einen Picknickrucksack voll mit Plastikgeschirr braucht niemand. Also ich jedenfalls nicht. Und auch keinen Picknickkorb. Ich mache kein Picknick. Aber ich habe eine Verwendung für den Picknickrucksack gefunden, den ich vor vielen Jahren kostenfrei als Werbegeschenk bekommen habe, wenn ich das unnütze Plastikgelump daraus entfernt habe: Er wird mein neues Transportgerät für meine ganzen Schminksachen für Make-up-Beratungen. Die vorherigen beiden professionellen Visagistenkoffer sind beide nachteilig: Der zum Rollen ist zu groß und schwer, so dass ich ihn weder bei uns noch bei Kunden zum/vom Haus die Treppen tragen kann. Der mit Tragegurt ist für meine Schulter oder Arm zu schwer zum Tragen, wobei der Inhalt das eigentliche Gewicht hat, nicht der Koffer. Alle guten Dinge sind drei? Dann ist die Rucksackversion jetzt hoffentlich ein Volltreffer. Dafür verzichte ich dann gerne auf das Ziehharmonikasystem in den Koffern und verpacke die Sachen Rubrikweise in Dosen bzw. Kosmetiktaschen.
  8. Bad Harzburg ist kleiner als erwartet und hat ein süßes Wildgehege.
  9. Was eine Pfalz ist.
  10. Der einzige Sinn des Lebens besteht darin, schöne Momente zu sammeln. Eine 24jährige kann das seit zwei Tagen nicht mehr, wie ich heute erfahren habe. Anna, ich hoffe, Du hattest viele schöne Momente im Leben! Und eins weiß ich: Du hast Dir das Leben zumindest in den letzten Jahren nicht mit übermäßig viel Arbeit und zu wenig Schokolade verdorben. Gut so!
  11. Eckige Waschbecken sind unpraktisch.
  12. Lieblings-Make-up kürzlich in anderer Farbe gekauft. Das für mich neue N5 passt gerade deutlich besser, NC25 wurde zu gelb für mein Gesicht. Wobei ich mich immer noch frage, ob das an meiner Haut liegt oder ob der LED-Spiegel, der seit dem Frühjahr im Bad hängt, das lediglich offenbart hat.
  13. In Quedlinburg gibt es “Ein Cafe in 7 Häusern”.
  14. “Das Schmetterlingszimmer”, der neue England-Roman von Lucinda Riley, deren Bücher ich an sich gerne lese, ist mir zu kitschig und dreht für meinen Geschmack zu viele Schleifen. Da freue ich mich jetzt lieber auf den nächsten Roman über die sieben Schwestern von ihr, der bald erscheinen soll.
  15. Im nächsten Herbst möchte lieber wieder an die See anstatt in die Berge. Ich bin eine Meerjungfrau und kein Berggeist, auch wenn der Wanderurlaub im Harz schön war.
  16. “Die Schwestern vom Ku’damm Teil 2 – Wunderbare Zeiten” ist herausgekommen. Freue mich aufs Lesen! Nachtrag: Hat mir gefallen, auch wenn es nicht so inhaltsreich ist wie Band 1.
  17. In der Süderelbe leben Krebse. Heuckenlock ist nicht nur der Name eines Naturschutzgebietes, sondern ein Miniarm der Süderelbe.
  18. Einer Personengruppe bin ich offenbar deutlich mehr egal, als ich jemals für möglich gehalten habe. Die Erkenntnis bringt einen immensen Vorteil: Sie entlässt mich aus jeglichem Verpflichtungsgefühl diesen Menschen gegenüber. Das ist eine erleichternde Erkenntnis.
  19. Ich war erstmals im Ewigforst Sachsenwald. Dort kann man Urnen in einem alten Buchenwald bestatten lassen. Den Sachsenwald an sich kenne ich gut, aber in diesem Teil davon in Kröppelshagen-Fahrendorf war ich noch nie. Mal davon abgesehen, dass ich immer noch ins Meer möchte, ist das die ansonsten schönste Bestattungsform, die mir in Deutschland bekannt ist. Die einstündige Trauerrede fand komplett unter freiem Himmel statt an einem Ort am Rand des Ewigforstes, nicht am Grab dort. Es war kalt und trocken. Ich möchte allerdings nicht wissen, wie man sich dabei im Regen gefühlt hätte.
  20. Hörbuch “Heute hat die Welt Geburtstag” von Flake zu Ende gehört. Ein Hörbuch bei mir? Selten, weil ich für gewöhnlich umgehend dabei einschlafe und deshalb weder zu Hause noch unterwegs welche höre. Als Beifahrer im Auto blieb ich bei diesem Hörbuch sogar hellwach. Äußerst unterhaltsam, auch wenn ich absolut kein Fan von Rammstein bin. Ungerührt, selbstkritisch und lustig mit trockenem Humor. Flake hat es mit seiner Stimme und Worten geschafft, dass ich eine genaue Vorstellung der Szenen vor Augen hatte. Ich habe mir danach einige Livekonzert-Ausschnitte angeschaut, die meine Bilder bestätigt habe. Obwohl ich Rammstein weder sehen noch hören muss, hat mir das Hörbuch Spaß gemacht. Es ist übrigens ohne musikalische Untermalung.
  21. Der Jakobsweg verläuft durch deutlich mehr Länder in Europa, als mir bis heute bekannt war, und führt u.a. durch Harsefeld bei mir in der Nähe.
  22. Das KZ Neuengamme hatte eine Außenstelle am Falkenberg in den Harburger Bergen.
  23. Es war nicht geschickt, ein Restaurant am Tag nach einer dortigen Oktoberfestveranstaltung zu besuchen, weil in dem Laden der Montag ein echter Montag war.
  24. Heute habe ich mir zum letzten Mal von dem nicht zu mir passenden Sport die Kraft rauben und den Tag verderben lassen. Schluss damit! Ab nächster Woche gibt es eine zweite Runde Nordic Walking in der Woche, das muss reichen.
  25. Laufende Bären sehen lustig aus und sind schneller als erwartet.
  26. Mein Vertrauen in die Medizin ist erheblich gesunken. Betrifft nicht meine Gesundheit, macht es aber nicht besser.
  27. Morgens: Wie ich mit dunklen Augenringen aussehe. Ich wusste gar nicht, dass ich welche bekommen kann. Bis heute war ich der Ansicht, dass dieser Kelch an mir vorüber zieht. Abends: Man kann 5 mm unter der Faltenreihe ums Auge eine weitere Faltenreihe bekommen.
  28. So langsam reicht es mir für diesen Monat mit Tod und Teufel. Noch ein Todesfall. Wann kommt die Hochzeit und wer heiratet?
  29. Das Lavendel-Entspannungsöl von Weleda, ein Tipp von Leserin Claudia, gefällt mir. Endlich habe ich einen Tester gefunden in der Drogerie, so dass ich es vor dem Kauf auf Duft, Konsistenz und Verträglichkeit testen konnte. Gerade bei Naturkosmetik ist ein Test auf der Haut bei mir als Allergikerin unerlässlich.
  30. Wenn das so weiter regnet, braucht der Zausel einen zweiten Regenmantel.

Was hast Du im September gelernt?

Was ich heute gelernt habe – August 2019

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Art Journal Kalenderblatt August

  1. Es kann so heiß sein, dass sogar kleine Ohrstecker zu viel Schmuck sind.
  2. Die Leimmottenfallenklebeditscher sind mit Waschbenzin von der Marmorfensterbank ablösbar.
  3. Grillen finde ich so überbewertet, wie man das nur überbewertet finden kann.
  4. Per Anhalter zu fahren, scheint out zu sein. Ist jeder mobil oder ist der ÖPNV so dicht und bezahlbar geworden? Zu meinen Oberstufenschulzeiten auf dem Dorf war es normal, täglich auf Daumen zu fahren, wenn Mutti das Auto nicht für den Schulweg rausgerückt hat (oder die 18 zum Führerschein noch fehlte).
  5. Die kombinierte IKEA-Andronaco-Ausbeute passt in den Kofferraum meines Autos. Da sage nochmal jemand, der Cityfloh sei klein!
  6. Selbstmitgefühl klingt viel schöner als Selbstmitleid.
  7. Erstaunlich, was man für eine Wissenschaft aus Wanderstöcken machen kann. 2004 habe ich ohne tiefsinnige Gedanken dazu das Angebot bei Tchibo gekauft. 2019 – die alten sind vergammelt – gibt unzählige Testberichte und Features. Der Testsieger ging allerdings nach einmaligem Gebrauch retour. So viel dazu. In gebügelter weißer Bluse und rotem Lippenstift wird man im Outdoor-Laden übrigens nicht als sportlich angesehen. In solchen Momenten verstehe ich nicht, dass es Menschen gibt, die leugnen, dass Kleidung eine Rolle spielt. Ich habe trotzdem bekommen, was ich wollte.
  8. Interessante Frage: Wer bin ich ohne meine Dinge? => Was bleibt von mir übrig ohne meine Dinge?
  9. Ich weiß jetzt, wo tonnenweise Motten im Garten wohnen: In den Rhododendren. Wenn man die Blätter von oben gießt mit dem Gartenschlauch, ist die Luft voller Motten. Motten sind Nachtfalter. Ich sollte unseren Garten weniger falterförderlich machen. Denn: Kein Kaschmir ist auch keine Lösung. Hmmm. Keine Schmetterlinge ist aber auch doof. Keine Lösung in Sicht.
  10. Man kann ein Einserabitur machen, ohne Zeichensetzung zu beherrschen.
  11. Es heißt nicht das Napf sondern der Napf.
  12. “Die Art, wie wir auf Fehler reagieren, macht uns aus.” gehört. Kluger Satz.
  13. Man kann auch mit 93 noch die Vorzüge von Amazon Prime entdecken.
  14. Jetzt weiß ich, welcher Wadenmuskel, wenn er verspannt ist, den Fußballen nach außen zieht und den Hallux valgus verstärkt und Schmerzen macht. Dehnen mit gestreckten Fuß hilft. Wenn man einmal gesehen hat, wie das auf dem sehnigen Fuß angesteuert wird, ist der Zusammenhang sonnenklar.
  15. Der Trick gegen Mehlklumpen im handgerührten Pfannkuchenteig ist, die Eier erst am Ende unterzurühren. Am besten einzeln, dann wird der Teig am besten.
  16. Das Kaufhaus mit Herz in Neu Wulmstorf freut sich ganzjährig über Spenden von Weihnachtsartikeln. Die gehen außerhalb der Saison ins Winterlager. Hätte ich nicht gedacht. Ich wollte eigentlich nur erfragen, wann ich denn damit Herbst willkommen wäre. Jetzt bin ich sämtliche Weihnachtsdekoration los und freue mich über das leere Regalbrett im blauen Keller.
  17. Der neue Brunetti “Ein Sohn ist uns gegeben” gefällt mir. Er hat Längen, aber das Thema ist schön. Es geht um Liebe, Familie, Wahlverwandtschaften und Betrug.
  18. Die Trendfarbe Riviera von SCHÖNER WOHNEN ist ein tiefes Blau mit einem Hauch Petrol, ist eine gute Wahl für den Windfang. Zusammen mit einer geölten Kiefernholzkommode sieht das sehr schön aus. Noch schöner wäre allerdings, wenn 7 qm Wand trotz Lüftens nicht tagelang furchtbar stinken würden.
  19. Ein Fachmann sagte, ich hätte ein zartes Bindegewebe. Eine nettere Formulierung kann ich mir für das weiche Zeug nicht denken.
  20. Nach dem Wechsel zum Ökostrom ist jetzt auch der Wechsel vom Gasanbieter zum Hamburger Unternehmen geglückt. Die Kündigung durch den neuen Anbieter bei eon funktionierte nur mit exakt falscher Schreibweise meines Namens, der dort vor Jahren in der Datenbank fabriziert wurde. Nein, ich bin keine Bindestrichfrau!!!
  21. Die Entscheidung, nach der Grillparty anstatt vorher zu putzen, war eine weise.
  22. Businesshemden von Olymp soll man geschlossen, auf rechts mit Kragen nach innen waschen, damit die Kragenecken nicht kaputt gehen. Und nicht mit Jeans in einer Maschine! Mal ehrlich: Wer macht das so?
  23. Auf dem Wochenmarkt gibt es Salatgurken. Gerade Gurken kosten an dem einen Stand 1 Euro, krumme 60 Cent. Ich kaufe eine krumme Gurke. Die Frau nach mir ordert vehement: ICH nehme eine GERADE Gurke. Es gibt definitiv Menschen, die zu viel Geld haben, oder? Mal davon abgesehen, dass meine Gurke nach dem Abschneiden der Enden auch fast gerade war.
  24. Ich weiß jetzt, WIE abstrus chauvinistisch ein alter Mann im Jahr 2019 noch sein kann. Kotz.
  25. Ein Tiedress ist ein Bindekleid.
  26. “Morgen wird kommen, ob wir bereit sind oder nicht”. Zitat aus der Fernsehserie BULL.
  27. Wenn man einen Korkuntersetzer im Backofen bei 180 Grad Umluft erhitzt, riecht es in der Küche wie in der Sauna. Bitte nicht nachmachen, auch wenn der Duft genehm ist.
  28. Das Wort Megalomanie für Größenwahn.
  29. Ich habe schon jetzt mein Motto für 2020 gefunden. Das verrate ich aber noch nicht!
  30. Der Thriller “Todesmal” von Andreas Gruber mit den Ermittlern Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez 5 ist fulminant.
  31. Brechbohnen, tomatige Soße und Schafskäse passend hervorragend zusammen. Schon im Lauf des Monats gelernt, aber für heute aufgespart, damit der Beitrag am Samstag online gehen kann.

Nachtrag zum 31. August 2019: SUP ist nicht mein Sport. Neu definiert: SitUpBoard, dann macht es Spaß, aber dann kann ich auch ein Paddelboot nehmen. Das ist komfortabler. Stehen auf einem Board finde ich überbewertet.

Nachdem ich in den letzten Wochen teilweise sogar mehr als drei Blogbeiträge in der Woche veröffentlicht habe, trete ich in der nächsten Zeit ein bisschen kürzer. Mein Ziel: Jeden Samstag gibt es einen frischen Beitrag. Wenn mir zwischendrin noch etwas einfällt, bemühe ich mich, es wie gewohnt am Dienstag oder Donnerstag zu veröffentlichen.

Was hast Du im August gelernt?

Was ich heute gelernt habe – Juli 2019

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Juli Collage

  1. Es gibt einen Machiavelli Test – MACH-IV. Das Ergebnis zeigt, wie machiavellistisch Du bist. Ich komme auf 59 Punkte. Interessant ist dabei, dass ich mir sicher bin, dass ich vor 20 Jahren eine ganz andere Punktzahl erreicht hätte und die Fragen vermutlich in weiteren 20 Jahren auch wieder anders beantworten würde. Interessant ist dabei allerdings auch, dass mein Mann und ich am selben Tag auf eine ähnliche Punktzahl gekommen sind, obwohl wir in vielen Dingen grundsätzlich anders denken. Der Test bestätigt, dass unsere Werte im Wesentlichen übereinstimmen und das ist für eine wertschätzende, funktionierende Beziehung wichtiger als ob man einen Weg links oder rechts herum gehen möchte.
  2. Mit dem kostenpflichtigen Dienst Schedugram kann man Instagramposts vorplanen mit Bild, Text, Hashtags, Veröffentlichungstermin und so zum Beispiel für einen Monat im Voraus einen konsistenten Feed planen. Tu ich nicht, weil ich nicht so viele Bilder auf Vorrat habe. Erklärt aber vielleicht die Feeds einiger User.
  3. Ich habe Dank einer Empfehlung den Waschtitan entdeckt. Das ist die perfekte Autowaschanlage für mich. Die Saisonwäsche ist günstiger als an der Tankstelle, zwei fleißige Menschen putzen das Auto vor und ich bleibe trocken. Geht auch mit Sommerlatschen und weißer Hose. Cool ist nämlich, dass man vom Bezahlen bis zur Ausfahrt nichts selbst macht und einfach im Auto bleibt.
  4. Es gibt in HH nicht nur P+R, sondern auch B+R beim ÖPNV. Und es gibt sechs Suiten von Bach für Violoncello solo, die zusammen etwa drei Stunden Spielzeit haben. Bisschen viel an einem Abend plus Pause, auch wenn die Cellistin beeindruckend gespielt hat.
  5. Kartoffel-Hack-Lauch-Auflauf ist lecker. Das Rezept findest Du in meinem Foodblog.
  6. Das Libeskind Auditorium ist die Elphi von Lüneburg. Dort habe ich Ulrich Tukur und die Rhythmusboys gehört und wurde bestens unterhalten. Die Band höre ich mir bei Gelegenheit gerne wieder an. Bei Libeskind fehlt übrigens kein e und mit Handtaschen hat das auch nichts zu tun. Es ist der Name des Architekten.
  7. Das Wort plebejisch. Dass es vermutlich von Plebs abstammt und damit irgendwas mit Volk bedeutet, habe ich mir gedacht. Aber dass es zu Plebs ein Verb gibt, wusste ich bis heute nicht. Plebejisch klingt viel besser als gewöhnlich, oder?
  8. Der Wechsel der Trainerin beim Schlingentraining ist eine hervorragende Idee gewesen. Wenn ich mich schon quälen lasse, dann muss die Chemie passen.
  9. In der vollen S-Bahn – Einstieg am feinen Jungfernstieg – wird einem Sehbehinderten mit Taststock kein Platz angeboten. Unfassbar. Ich, neben ihm stehend, habe ihn dann gefragt, ob er einen haben möchte, was er dankend annahm, und ich habe eine gesund aussehende Dame meines Alters gebeten, für ihn aufzustehen, was sie dann auch umgehend und freundlich tat. Warum ist keiner von alleine aufgestanden?
  10. Im Cafe Das kleine Wunder in Wandsbek hat es mir sehr gut gefallen. Es gab unter anderem Cheesecake mit Zimtäpfeln und Streuseln. Noch Fragen?
  11. Schon vor Monaten gelernt und dauerhaft verankert: wie köstlich Piment D’Espelette ist. Es kommt am liebsten beim Mediterranen Ofengemüse mit Feta und Pasta zum Einsatz.
  12. Die schwedische Krimiserie mit Ermittlerin Karin Adler wurde mir von Leserin Claudia empfohlen. Die Tochter des Leuchtturmmeisters habe ich heute ausgelesen. Sympathische Ermittlerin, etwas verworrener Fall. Nachträge zu den weiteren Bänden, die ich im Lauf des Monats gekauft und gelesen haben:
    • Bei Band 2 Die Tote auf dem Opferstein steht die Frage der Psychometrie, ob Dinge ein Gedächtnis haben, im Vordergrund. Interessante Frage, oder? Energie ist nie weg, sie wird immer nur verwandelt. Die Gruseligkeit der Morde erinnert am Wallander.
    • Band 3 Die Wächter von Marstrand liest sich eher wie ein historischer Roman, weil die Parallelgeschichte Ende des 18. Jahrhunderts immensen Raum einnimmt. Interessanterweise gibt einen weiteren Erzählstrang in der Gegenwart, bei dem die Frage ist, ob er zum ersten gehört oder nicht. Angenehm spannend. Band 2 und 3 gefallen mir besser als Band 1, weil die Personenstruktur klarer ist.
    • Band 4 Die Gefangene von Göteborg ist in den Handlungssträngen ähnlich aufgebaut wie Band 3. Die Ermittlerin kommt erst spät hinzu und es liest sich mehr wie ein historischer Roman als ein Krimi. Die Geschichte spielt in den Ebenen ab1802 und 2011. Der historische Teil ist langatmig und dreht sich im Kreis. Auch wenn eine Frau zu Unrecht gefangen gehalten und angeklagt wird, möchte ich nicht die Fakten und Vorwürfe x-mal lesen. Zu wenig Inhalt für zu viele Seiten. Der aktuelle Fall nimmt wenig Raum ein und ist vorhersehbar. Hätte ich diesen Band der Serie zuerst gelesen, hätte ich ihn nicht zu Ende gelesen und die anderen gar nicht erst in die Hand genommen. Da mir Band 2 und 3 aber so gut gefallen haben, kommt auch Band 5 auf meinen Kindle.
    • Band 5 Das Totenhaus spielt 1906 und 2013 und gefällt mir fast so wenig wie Band 4. Der aktuelle Fall füllt kaum die Seiten und der historische Teil ist eine dramatische Liebesgeschichte in Adelskreisen, die als wesentlichen Bezug zu 2013 nur hat, in den gleichen Gebäuden zu spielen. Das Privatleben der Ermittlerin, was in Band 1 und 2 deutlich Raum hat, kommt in Band 4 nur wenig und in Band 5 nur ganz am Rand vor. Das finde ich schade, weil ich die Akzente mochte.
    • Fazit: Ich würde die Serie nicht wieder kaufen und hätte auf die Lektüre von Band 4 und 5 lieber verzichtet. Dennoch freue ich mich immer über Lesetipps!
  13. Die Lesebrille brauche ich ab jetzt auch zum Entziffern von Speisekarten mit kleinen Untertexten bei den Gerichten. Kann nicht mehr lange dauern, bis ich sie auch zum Essen brauche, damit ich sehe, was auf die Gabel kommt. Hat ein Jahr bis dahin gedauert. Mal sehen, wann eine neue fällig wird. Mein Optiker hat das für Sommer 2020 prophezeit.
  14. Meiner Schulter bekommt Nordic Walking gerade nicht gut.
  15. Heute war ich nicht die beste Version von mir.
  16. Stress lagert sich nach Aussage des Physiotherapeuten in den Waden ab und sorgt für Verspannungen. Kann ich bestätigen.
  17. Ich habe mal wieder rote Punkte unter Haut am linken Fuß. Was sagte die Ärztin dazu vor einigen Jahren mit fragendem Blick: “Haben Sie das schon mal gegoogelt?” Sie ergänzte damals noch, dass sie so etwas erst zweimal gesehen hat und nicht weiß, was es war und der Hautarzt es auch nicht gewusst hätte. Da sie mir versichert hat, dass es kein Hautkrebs sei und nichts Schlimmes, wird es auch dieses Mal von mir ignoriert. Schon interessant, dass es trotz der umfassenden medizinischen Forschung immer noch unerklärliche Vorkommnisse am menschlichen Körper gibt.
  18. Das neue Album von Annett Louisan gefällt mir gar nicht. Das Geld dafür hätte ich besser gespart.
  19. Schöne Bezeichnung für Notlüge: Besonnene Modulation der Wahrheit
  20. Im Hochseilgarten habe ich heute einen Parcours für Erwachsene geschafft, den ich vor einem Jahr nie im Leben bewältigt hätte.
  21. Ich hatte vergessen, wie schlimm Muskelkater in den Oberschenkeln sein kann. Und dass er in den Armbeugeninnenseiten überhaupt möglich ist. Memo an mich: Für diesen Parcour bin ich zu kurz, der würde mich wieder so schrotten.
  22. Ich habe einen weiteren Teil meiner Privatsphäre verloren.
  23. Da hinten wird’s schon wieder hell ist nicht nur ein Hamburger Schnack.
  24. Der Wechsel vom Stromanbieter zu Hamburg Energie ist online einfach. Es gibt sogar Rabatt für Haspa Joker Kunden. Endlich kann ich davon mal etwas nutzen! Nun gibt es also auch in unserem Haus Ökostrom. Der Gaswechsel gestaltet sich leider etwas schwieriger, aber das werde ich auch noch schaffen.
  25. Bei 34 Grad eine Caban-Jacke aus Wolle für den Winter kaufen: kann ich. Für 130 Euro anstatt 300 Euro kaufe ich gerne antisaisonal. Da investiere ich doch glatt noch 16 Euro ins Kürzen der Ärmel.
  26. Pfifferlinge heißen auf Englisch chanterelle.
  27. Ich weiß jetzt wieder ganz genau, warum der letzte Besuch bei einer Podologin 14 Jahre her war. Meine Fußnägel kann ich noch bestimmt vier Wochen nicht rot lackieren, weil vom großen Zehennagel so viel fehlt, dass das blöd aussähe.
  28. Rosa Pampelmuse und Zitrone sind auch in diesem Jahr wieder eine geniale Eis-Kombination an heißen Tagen.
  29. Kriebelmücken erstmals in diesem Monat in Hamburg gesehen, bisher waren sie mir nur auf Sylt begegnet. Ich hasse die Viecher. Die Stiche jucken noch immens mehr als von Stechmücken.
  30. Den einen Schuhschrank aus dem Keller gegen die beiden aus dem Eingangsbereich zu tauschen, war eine grandiose Idee. In den einen passen nämlich mehr Schuhe hinein und es sieht übersichtlicher aus. Wobei der eine eigentlich eine Kommode ist und die beiden explizit Schuhschränke sind. Ich finde aber, dass man in den schrägen Fächern keinen guten Überblick hat und die Schuhe nicht gut lagern. Auf die Idee hätte ich auch schon etwa zehn Jahre eher kommen können. Besser spät als nie.
  31. Wenn man zum Schutz gegen Bildereinbindung in einem Blog eine Umleitung von Bildern auf ein Testbild installiert hat, sollte man im Linkchecktool nicht auf “Umleitungen übernehmen” klicken. Wenn Du hier direkt im Blog ein Testbild siehst anstatt des Artikelbildes, lass es mich bitte wissen. Die eigentlichen Bilder kann ich dann manuell wieder in den Beiträgen aktualisieren. Hier im Blog dürften es nicht so viele sein, weil zum Glück die Datenbank so lahm war, dass ich nicht weit mit dem Übernehmen gekommen bin.

Was hast Du im Juli gelernt?

Was ich heute gelernt habe – Juni 2019

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Paul, Karli und Cooper

  1. Cooper habe ich kennenGELERNT. Das ist die weiße freche Rübe links von Paul. Den bunten Karli rechts von Paul habe ich schon im September kennengelernt. Die beiden gehören zur Bloggerin Andrea von BuntwiedasLeben und ihrem Mann. Ihrem ersten Hund Eddie, der beim letzten Treffen im September noch dabei war, verdanke ich unter anderem, dass wir den Zausel haben, weil ich bei Andrea auf Instagram verfolgen konnte, dass ein Hund auch mit einem Vollzeitjob sinnvoll zu halten ist. Karli und Cooper haben inzwischen den eigenen Instagramaccount liebe_auf_8_pfoten. Eddie hat zum Jahresende 2018 sein langes Leben beendet. Es ist mir immer wieder eine Freude, diese Familie zu treffen.
  2. Jetzt weiß ich, warum man Fenster nicht in der Sonne putzen soll. Nicht weil das Putzwasser zu schnell trocknet und das Streifen geben kann, sondern weil ich einen Sonnenbrand dabei bekomme.
  3. Es gibt durchaus einen dualen Siphonanschluss, um Abwasser von der Waschmaschine und dem Wärmepumpentrockner an eine Abwasserleitung anzuschließen. Das hätten die Techniker, die den Trockner installiert haben, durchaus wissen können SOLLEN, oder nicht?
  4. Was tyraminreiche Lebensmittel sind.
  5. Bambusgriffzahnbürsten sind im Mund totwiderlich.
  6. Grüner Spargel möchte stehend gelagert werden.
  7. Mein schönes neues Shirt mit den invertierten Ringeln verlässt mich wieder als Reklamationsfall. Leider rollt sich der Jersey nach der Wäsche an den Ärmeln unschön aus und nach drei Wäschen bekommt es schon Pilling. Das sind Momente, in denen ich genau weiß, warum die Marke Armor Lux bei Ringelshirts meinen Schrank dominiert.
  8. “Brigitte wir: Das Magazin für die dritte Lebenshälfte.” Finde den Fehler – oder auch: Mathematik im Alltag … Zielgruppe sind übrigens Frauen Ü60.
  9. Es gibt vegane Fischstäbchen. Abstruser geht es bald nicht mehr, oder?
  10. Blankeneser Barmherzigkeit bedeutet, seinem Hangnachbarn nicht den Elbblick zu verbauen. Die sind aber auch herzergreifend barmherzig, diese Blankeneser.
  11. Viele Rhododendrensorten sind giftig für Mensch und Tier.
  12. Der korrekte Plural von Grappa lautet Grappe.
  13. Wie man den Schwimmer am Wassertank der Kaffeemaschine wieder einsetzt.
  14. Vabene hat die Schuhproduktion eingestellt.
  15. Ich hatte vergessen, wie viel Kraft mir dunkelbraune Kleidung gibt. Und auch, wie schnell und zielsicher ich jemanden rhetorisch-dominat darin falten kann.
  16. Wenn man länger abwesend ist, kann man das dem Finanzamt vorab mitteilen und so ggf. Fristen später einsetzen lassen (heißt im Amtsdeutsch anders, aber darauf läuft es hinaus). Nicht, dass ich längere Abwesenheit planen würde, aber es ist gut, das für den Fall zu wissen.
  17. Die Floskel nur mal eben schnell wird hiermit offiziell aus meinem Leben gestrichen.
  18. Das Einzige, was an mir im Sommer noch braun wird, sind Pigmentflecken auf den Armen.
  19. Kinesiotape ist eine feine Sache.
  20. Für Bilderklau durch Einbindung aus dem Netz an der anderer Stelle im Netz gibt es einen Fachbegriff: Scraping.
  21. Es ist nicht normal, den Mittelfinger über den Zeigefinger (und darüber den Ringfinger und darüber den kleinen Finger) legen zu können. Bis heute dachte ich, dass das jeder das kann, weil ich das kann (das denke ich bei vielen Sachen).
  22. F66 beim Trockner heißt, dass der große Schaumstofffilter unten links hinter der Klappe ausgewaschen werden möchte.
  23. Es gibt Unterwasserlaufbänder für Hunde zur Reha.
  24. Einer im Beet in einem Jahr nicht angewachsenen Hortensie kann es retour im Topf mit frischer Erde erstaunlich gut gehen.
  25. Meine Hausärztin impft nur noch nach vorheriger Impfberatung, die meiner Ansicht gar nicht erforderlich ist, weil alles auf Stand ist. Super, dass ich für die Auffrischung der FSME-Impfung nach fünf Jahren zweimal antanzen darf. Super, dass meine Krankenkasse etwas bezahlen muss, was meiner Ansicht nach nicht erforderlich ist. Leider ist für diese Impfung die Hausärztin zuständig und andere Hausärzte hier in der Gegend nehmen keine Patienten mehr auf. Kann mir jemand einen Hausarzt in meiner Nähe empfehlen, der Patienten aufnimmt? Gerne auch in Niedersachen bis 20 km Anfahrt. Ich bin sofort zum Wechsel bereit. Oder das jetzt echt Pflicht für Ärzte?
  26. Wenn eine enge Hose in Size Zero auf der Puppe präsentiert wird, habe ich keine Lust, die Hose anzuprobieren.
  27. Begonienblüten verbrennen in der Sonne.
  28. Flexi-Schrumpfgartenschläuche sind für kleine Gärten eine geniale Erfindung. Endlich verdreht sich kein Schlauch mehr und endlich brauche ich keine Schlauch mehr zu bändigen nach der Verwendung.
  29. In einem Hundebuch – Dogwalk von Ursula Löckenhoff – habe ich spannende Sachen über die Auslastung von Hunden gelernt und vor allem, dass bei vielen Sachen eher das Gegenteil erreicht wird. Ich mache mit Paul keinen Hundesport (dabei wäre ich zu ehrgeizig und das wäre Stress anstatt Spaß für ihn – ich trete schließlich an, um zu siegen) und keinen sonstigen Zirkus. Zwei Stunden in der Natur am Tag müssen für seine Nase reichen, um ihn müde zu machen und zu beschäftigen. Mein Eindruck, dass ihm das wirklich reicht, was zur Einschätzung der Autorin passt, dass ein Waldbesuch Körper und Seele fordert, sich positiv auf Mensch und Hund auswirkt und Hunde rundherum auslastet. Bei anderen Hunden mag das anders sein, für unseren kann ich das bestätigen.
  30. Ich kann in kurzen Sweat-Shorts bei großer Hitze das Haus verlassen, ohne dass mich jemand komisch anguckt.

Was hast Du im Juni gelernt?

Was ich heute gelernt habe – Mai 2019

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  1. Elmex und Aronal am selben Tag aufgebraucht. Tschakka! Das ist so, als ob ein vielstimmiger Kanon aufgeht.
  2. Die Erdbeersoße in meinem Lieblingseisladen ist köstlich. Memo an mich: mir öfter gönnen.
  3. Schönen Spruch gehört: “Meine Laune ist heute nach oben hin etwas limitiert.”
  4. Lange nach dem Erscheinen habe ich Helmut Schmidts Buch “Was ich noch sagen wollte” endlich gekauft und gelesen. Ich fand es beeindruckend, weil es mir Einblick in vorher unbekannte politische Zusammenhänge gegeben hat. Was ich in dem Zusammenhang zum Brexit denke, wurde hausintern für diese Liste wegzensiert.
  5. “Mit Herz und Handschellen” ist eine völlig unterbewertete geniale Serie.
  6. Es kann tatsächlich so nass-kalt sein, dass ausgerechnet mir die Lust auf ein Eis vergeht und ich auf dem Weg zum Eisladen kehrt mache. Das habe ich bis heute 13 Uhr für unmöglich gehalten. Jetzt weiß ich: Es ist möglich.
  7. Würstchen von Salzbrenner sind lecker.
  8. Wenn man in einer Eisenpfanne genug Fett verwendet, backen Bratkartoffeln nicht an.
  9. Memo an mich: Keine Kauartikel aus getrockneten Därmen für Paul kaufen. Das Zeug stinkt zum ohnmächtig werden. Das wollte ich schon mal gelernt habe. Dieser Fehler war leider offenbar zweimal notwendig für den Lernerfolg, der jetzt hoffentlich eingetreten ist.
  10. Ein herzhaftes Brötchen namens Emmi aus Urkorn mit Wurzeln gebacken ist köstlich.
  11. Frei nach Karl Lagerfeld: Nach zwei Wochen in Jogginghose habe ich heute erstmals wieder in Jeans die Kontrolle über mein Leben zurückgewonnen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie sehr Kleidung und Körpergefühl zusammenhängen. Deshalb verstehe ich niemanden, dem Kleidung egal ist. Es ist unsere zweite Hülle und die macht etwas damit, wie sich die erste anfühlt.
  12. Es gibt Menschen, die noch abgrundtiefer böse oder dämlich sind, als in meinem Vorstellungsrahmen lag. Auf dem Hafengeburtstag wurde einem schlafenden Obdachlosen das Haupthaar angezündet. Wie kommt man bitte auf so eine Idee und setzt die dann auch noch um?!?
  13. Bei meiner Krankenkasse gibt es jetzt eine elektronische Gesundheitsakte, den Bereich TK-Safe in der TK-App. Da kann ich unter anderem Arztkosten einsehen. Das finde ich gut, weil ich gerne weiß, was da abgerechnet wird und was Untersuchungen gekostet haben. Dann weiß ich wenigstens, wo meine Beiträge gelandet sind. Ich bin Fan der Gesundheitsakte, so lange ich steuern kann, was darin auftaucht. In meiner kann ich zum Beispiel sehen, welche Medikamente mir verordnet wurden. Wenn ich das nächste Mal beim Hausarzt anstatt beim HNO ein Antibiotikum verordnet bekommen soll, kann ich dem Hausarzt sagen, welches ich letztes Mal hatte und wie es vertragen habe, ohne privat darüber eine Akte zu führen oder Arztbriefe hin und her senden zu lassen.
  14. Der Kauf von vier Sommerkleidern sollte einen zu heißen Sommer 2019 erfolgreich verhindern. Wenn mir das damit gelingt, ist das Geld gut investiert.
  15. Nie lernen werde ich, Blumenkohl im Ganzen bissfest zu garen – egal ob mit viel oder wenig Wasser im Topf und eingeritztem Strunk.
  16. Ebenso nie lernen werde ich, mir an Kochbeutelreis nicht die Finger zu verbrennen. Aber die Dinger sind wegen des Plastiks eh nicht mehr PC. Es lebe der lose Reis. Leider esse ich den Kochbeutelreis gerne.
  17. Wärmepumpenwäschetrockner im Laden vor Ort bestellt. Bin jetzt Wäschetrocknertechnischedetailsprofi. Fast. Mindestens. Das alte Erbstück hat immerhin etwa 25 Jahre auf dem Buckel. Lustig ist, wie entsetzt Verkäuferinnen sein können, wenn man sagt, dass man einen 25 Jahre alten Trockner benutzt. Unlustig finde ich, dass ich bei Angebotseinholung immer als erstes gefragt wurde, von welcher Marke unsere Waschmaschine ist. Im einen Laden habe ich dann gesagt, dass die zwar von Miele ist, mein Auto aber der kleinste Skoda, und sie das bei der Einschätzung meiner Kaufkraft bitte dann ebenso berücksichtigen möge. Gab große Augen!
  18. Beim Lesen des Buchs Bin im Garten (Rezensionsexemplar) von Meike Winnemuth gelernt, dass
    1. Die Schlupfschuhe neben der Terrassentür für kurze Wege in den Garten von Engländern Backdoorshoes genannt werden. (Seite 98) Passt. Da stehen sie bei mir auch. Heißen bei mir Gartenschlappen.
    2. Mit der App Flora Incognita kannst Du Blumen und Bäume bestimmen, indem Du ein Foto hochlädst. (Seite 166) In unserem Garten wächst Einiges, was sich selbst dorthin gesät hat. Jetzt finde ich heraus, was für Gewächse es sind.
    3. Aufgestellte Cola-Lolis sollen einem erfolgreich Wespen vom Hals halten. In zwei Stunden soll einer weggeknuspert sein. (Seite 211)
  19. Die Kommentare beim Beitrag Lesetipp gegen die Sätze des Todes fürs Selbstwertgefühl im Zusammenhang mit dem Buch “Beyond Beautiful” (Rezensionsexemplar) haben mich tief berührt.
  20. Schönen Spruch auf Instagram bei schoenesleipzig__conni gesehen: “Merkt Euch: Es ist egal, ob das Glas halb voll oder halb leer ist. Entscheidend ist, wie wieviel Flaschen noch da sind.” Dem ist nichts hinzuzufügen.
  21. Kann jemand außer mir aus Ketchupflaschen schlurpsfrei Ketchup entnehmen? Also ohne einen ketchupversibschten Verschluss?
  22. Würstchen von Salzbrenner sind extrem lecker. Dass sie aus Hamburg kommen, gefällt mir zudem.
  23. Die Vergrauungen auf meinem Ringelkleid sind keine Auswaschung der Farbe, sondern auf den Fasern liegender Grauschleier vom Waschpulverlaugenschleim in der Waschmaschine. Sagt der Miele-Servicetechniker. Mal sehen, ob das nach der gründlichen Innenreinigung der Maschine sich wieder herauswäscht oder nicht. Schön wäre das!
  24. Man kann so fiesen Muskelkater haben, dass einem der obere Rücken beim Niesen weh tut.
  25. Was resistente Stärke (RS) ist und dass bei Nüssen davon am meisten in Cashewkernen enthalten sein soll.
  26. Kurkuma soll nur erwärmt zusammen mit Fett und schwarzem Pfeffer vom Körper aufgenommen werden können.
  27. Das Wort Emphase.
  28. Waschmaschine und Trockner dürfen nicht an einer Stromleitung hängen, weil die Leitung zu heiß wird, was dazu führen kann, dass der Stecker mit der Steckdose verschmurgelt. Nicht schön. Verlängerungskabel soll man dabei übrigens auch nicht verwenden.
  29. Blumenkohl aus dem Ofen = Fehlexperiment aus meiner Küche
  30. Ich mag Paranüsse.
  31. Bei Angaben zu Energieverbrauchswerten von Waschmaschine und Trockner fühle ich mich vom Hersteller beschuppst. Die Energiesparprogramme unserer Geräte waschen nicht sauber und trocknen nicht trocken. Wenn ich aber andere Programme nehme, die ihren Dienst ordentlich tun, ist der Stromverbrauch viel höher als angepriesen. Ich spare also bei neuen Geräten faktisch deutlich weniger Energie und damit Geld im Vergleich zu den alten, als beim Kauf weisgemacht wird. Noch ein Grund für mich, alte Geräte nur bei ernstem Defekt auszutauschen.

Was hast Du im Mai gelernt?

Was ich heute gelernt habe – April 2019

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Klapperstopp

  1. Wie klein ein Fahrstuhl sein kann.
  2. Wie großartig ein Klapperstopp ist. Bei Bine vom Blog was eigenes habe ich eine Anleitung gesehen, wie ein Klapperstopp genäht werden kann. Bekanntlich kann ich nicht nähen. Birgit Ralle, Leserin von Bine, war so nett, mich auf meinem Kommentar bei Bine hin zu kontaktieren und mir einen zu nähen. Darüber freue ich mich täglich, wenn ich den Klapperstopp an der Schlafzimmertür sehe und selbige nicht höre. So ein Teil sieht definitiv besser aus als ein Bademantelgürtel in der Funktion. Außerdem habe ich die Bademäntel hinter der Tür entfernt, so dass ich in jedem Fall eine Lösung brauchte. Klappernde Türen machen mich wahnsinnig und mit fest geschlossenen Türen fühle ich mich auch nicht wohl. Das sind die kleinen Dinge, die am Bloggen Freude machen. Es entsteht ein Netzwerk, das mein Leben schöner macht.
  3. Snobby Mutter maßregelt 2-3 jährigen Sohn im Wildpark Schwarze Berge: “… und sei nicht so prollig”. Ich frage mich, wie sie ihm das Wort prollig erklärt, wenn er danach fragt.
  4. Ich wusste nicht, wie ungerührt man sein kann. Sehr viel mehr als ich bisher für möglich gehalten habe.
  5. Meine Lesebrille hat auch für den Laptop die passende Stärke. Immerhin: Eine PC-Brille brauche ich nicht.
  6. Eine Tarte Tartin mit Blaubeeren und Blätterteig ist köstlich. Mit Vanilleeis dazu perfekt. Danke an die Köchin für die schöne Einladung!
  7. Paul ist kein Leichenspürhund. Zum Glück.
  8. Was ich niemals lernen werde: mit einer Papierschere gerade zu schneiden. Es lebe die Schneidemaschine – Minimalismus hin oder sehr.
  9. Ich bin XY ungelöst.
  10. Fünf gewürfelte Zwiebeln mit drei Teelöffeln Salz in einem Schraubglas sollen nach einigen Stunden einen abgießbaren Sud ergeben, der in kleine Eiswürfel gefroren werden kann gegen Insektenstichreaktionen. Zwiebelsaft wirkt antibakteriell und als Eis kühlt er und beruhigt damit zusätzlich. So der Plan nach einem Tipp in einer Zeitschrift. Praxistest = matschige Zwiebeln im Glas mit kaum auffangbarem Sud = Test nicht bestanden. Aber die Idee dahinter erscheint mir dennoch gut. Ich werde einfach eine halbierte kleine Zwiebel für den Notfall einfrieren. Das erscheint mir einfacher und dürfte ebenso lindernd wirken.
  11. Es stresst mich, ein Osteressen für elf Personen zu planen. Bis vor einigen Jahren war das positiver Stress, jetzt ist es negativer. Nachtrag: Hat aber alles gut geklappt.
  12. Der Senioren-Teller beim Griechen hat die richtige Größe für mich.
  13. Schöne Beleidigung: Hast Du Schädelfraß? Klingt viel charmanter als das, was ich sonst an der Stelle sage …
  14. Der Börsenclub hat keinen Mitglieder-Restaurantbetrieb mehr.
  15. Warum gibt es dicke Jeansröcke im April anstatt im Herbst?
  16. Meine liebsten Hundeleinenkarabiner heißen Scheren-Karabinerhaken mit Wirbel.
  17. Heftklammern brauche ich aller Voraussicht nach in den kommenden Jahren nicht zu kaufen. Habe meinen Schreibtisch geleert und aufgeräumt. Tiefe Schubladen sind wie ein Fass ohne Boden.
  18. Knapp unter 60 Grad Kerntemperatur ist für Roastbeef perfekt.
  19. Schlingentraining mit vier Schlingen anstatt zwei war sowas von zu viel …
  20. Wie man einen genähten Takling anfertigt, um Tauwerk vor dem Aufdrösseln zu schützen.
  21. Die kleinen blauen Blühblumen im Nachbarsgarten heißen Gedenkemein und sind keine Staudenvergissmeinnicht, wofür ich sie bis heute hielt.
  22. Mein neues Sommerkleid ist bereits um 30 % im Onlineshop reduziert und in meiner Größe verfügbar. Ommm … nicht ärgern … a) Ich habe es immerhin im Winter bereits mit 10 % Rabatt gekauft und b) In einem anderen Onlineshop habe ich auf einen Rabattcode für ein Kleid und Shirt gewartet und als der kam, was beides komplett ausverkauft.
  23. Fragst Du Freunde, die Du länger nicht gesehen hast, wie es Ihnen geht? Oder verlässt Du Dich auf den Eindruck, den Du bekommst, und darauf, dass sie erzählen, was sie von sich zeigen wollen?
  24. Kundinnen bei Röcken vor dem Kauf immer auf Sitzprobe hinweisen.
  25. Auch uni kann bunt sein, wenn die Farbe knallt.
  26. Eine Patientenverfügung kann zu Problemen mit einem Arzt führen, wenn man seine Meinung in puncto Wiederbelebung keinesfalls teilt. Keine Sorge, war nicht erforderlich. Aber das ein Arzt sich weigern könnte, mich zu operieren oder in Narkose zu versetzen, weil ich in dem Punkt nicht seiner ethischen Ansicht bin, ist mir vorher noch nicht passiert. Warum gehen Ärzte immer davon aus, das jeder möglichst lange leben will?
  27. Eine Praxis – eine Wunde – drei Mitarbeiterinnen raten zu drei wesentlich verschiedenen Reinigungsmethoden. Und dann wundern Fachleute sich, wenn Patienten Dr. Google befragen?
  28. Meine Leserinnen sind immer für eine Überraschung gut.
  29. Es gibt Menschen, die sogar so ehrlich sind, sich zu melden, wenn sie mit ihrem Autospiegel meinen touchiert haben, obwohl kein Hauch zu sehen ist. Schöne Gegenerfahrung zu denen vom letzten Jahr. Die Telefonnummer auf dem Auto ist also doch nicht nur für Marketingzwecke gut.
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