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Meine Blogroll: 22 Blogs, die ich regelmäßig lese

Werbung – Namensnennungen und Verlinkungen

Nachdem ich meine Blogroll stark reduziert habe, stelle ich hier die verbliebenen 22 Blogs vor, die mich inspirieren und denen ich gerne meine Lesezeit schenke. Ich kommentiere dort mindestens ab und an und schätze es, wenn Kommentare beantwortet werden.

22 Lifestyle-Blogs, die ich regelmäßig lese

  • Absolut ehrlich
    Die Beiträge von Romy über Lost Places lese ich am liebsten. Ihre Fotos bringen die Stimmung der verlassenen Orte zum Greifen nah rüber und lassen sie in Gedanken wieder lebendig werden.
  • biberkreativ
    Tanja näht ihre DIY-Projekte so exakt, dass es meinen Augen ein Fest ist.
  • Britta Langhoff
    Britta schreibt für alle, die mutig älter werden wollen und keine Angst davor haben, ihren eigenen Weg zu finden.
  • Buddenbohm & Söhne
    Maximilian tagebuchbloggt fast täglich aus Hamburg. Besonders gerne lese ich seine anschaulichen Beschreibungen von Situationen, bei denen in meinem Kopf sofort Bilder entstehen, die das Gefühl geben, dabei gewesen zu sein.
  • Christine Polz
    Christine reist an besondere Orte und zeigt als Fotografin Bilder, die echt und schön zugleich sind. Ihre Reise nach Rumänien hat mich schwer beeindruckt.
  • da sempre
    Sieglinde ist das Herz von da sempre – dem Onlineshop für schöne Dinge (und meine langjährigste Kooperationspartnerin). Im dazugehörigen Blog gibt sie Tipps für Frauen. Am liebsten lese ich ihre Urlaubsberichte (Werbung).
  • design bei gutschi
    Juttas Rubrik Lasst uns über Geld reden finde ich wichtig. Gerade Frauen reden viel zu wenig über Geld.
  • Draußen nur Kännchen
    Es gibt mehr als einen Blog mit diesem Namen. Ich meine den von Dr. Vanessa Giese. Die beruflichen Einblicke, zum Beispiel wie sie mit ChatGPT arbeitet, bringen mir praxisnahe Denkimpulse.
  • Einfach Leben
    Gabi schreibt über Minimalismus – in der Wohnung, im Leben und auch im Umgang mit digitalen Daten. Ihr Beitrag Kein Doctolib – keine Behandlung hat dazu geführt, dass ich die App-Einstellungen geändert habe. Genau aus solchen Gründen lese ich gerne Blogs. Ich ziehe daraus Ideen, die mein Leben verbessern.
  • Fran-tastic
    Fran zeigt regel- und unregelmäßig ihre Outfits der Woche. Dabei finde ich die stilistische Bandbreite faszinierend.
  • Kaffeekochen war gestern
    Bei Astrid lese ich die Beiträge über berufliche Weiterbildung am liebsten, besonders ihre Berichte von besuchten Events mit den Schilderungen, was für sie dabei hängengeblieben ist.
  • Katja Evertz
    Ihr Beitrag Das Imposter-Syndrom ist eine Lüge hat bei mir etwas zum Klingen gebracht, das mich überrascht und mir eine neue Sichtweise eröffnet hat.
  • LehrerInnenZimmer
    Herr Rau gibt unter anderem Einblicke in die Entwicklung des Unterrichts an einem bayerischen Gymnasium.
  • Life with a glow
    Bei Nicole bewundere ich die Fähigkeit, in jeder Woche das Seelenglück zu finden – egal, was ansonsten um sie herum oder mit ihr passiert. Ihre Lebensfreude klingt in jedem Beitrag durch. Außerdem legt sie im Gegensatz zu mir Wert auf maximale Vielfalt bei Outfits.
  • Lifestyle by Bine
    Sabines Farben sind für mich das Sinnbild für Lebendigkeit. Niemand steht so für Pink wie sie.
  • miteigenenhaenden
    Sibylle hat mich auf die Idee gebracht, Hackfleischbällchen auf Vorrat zu kochen. Es sind die einfachen Dinge in ihren Blogbeiträgen über Vorratshaltung und kostenbewusstes Kochen, die bei mir hängenbleiben.
  • Mitzi Irsaj
    Ob sie über sich oder andere schreibt: Es ist immer ein liebevoller Ton dabei – selbst, wenn ihr etwas Unangehmes passiert.
  • Nordisch-grün
    Birgit ist kürzlich in Rente gegangen und lässt uns einen Blick in ihre Erinnerungs-Schatz-Kiste werfen.
  • Queen All
    Vanessa schaut nicht nur im Alltag auf Details, sondern taucht gerne mal ab. Ihre Unterwasserbilder sind ein Traum.
  • Rostrose
    Traude liebt bunte Vintage-Kleidung und möchte jedes Tier flauschen.
  • Tinaspinkfriday
    Tina hat bei Mode Angst vor nichts. Außerdem hat sie größte und fantasievollste Taschensammlung, die ich je – virtuell und im echten Leben – gesehen habe.
  • Wo ist Philipp?
    Hast du schon mal so einen tollen Upcycling-Tannenbaum gesehen?

Blogs lese ich, weil dort echte Stimmen schreiben und nicht nur Inhalte produziert werden. Diese Blogroll zeigt die Blogs, die mich derzeit regelmäßig begleiten. Sie gehören fest zu meiner digitalen Lektüre.

Warum liest du Blogs?

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Moin! Ines & Nicole reden über Monetarisierung von Blogs 2026

Werbung wegen Namensnennungen ohne Auftrag

Heute erfüllen Nicole vom Blog Life with a glow und ich mit dem Blogtalk den Wunsch einer Leserin.

„Interessieren würde mich Deine Meinung dazu, dass viele Blogger(innen) inzwischen zu Bezahlplattformen mit Abomodellen wechseln und ihren Content so nur noch einem „elitären Kreis“ zur Verfügung stellen. Bei Dir gibt es die Trinkgeldkasse – aber eben auf freiwilliger Basis. Und das wahrscheinlich aus Gründen, oder?“

biberkreativ

Bloggen monetarisieren – Geld verdienen mit Bloggen 2026

Ines: Über kurz oder lang wollen die meisten Blogger_innen, die viel Zeit in ihren Blog investieren, damit Geld verdienen – auch wenn es als Hobby begann. Seit 2020 ist es erheblich schwieriger geworden, lohnenswerte Kooperationen an Land zu ziehen und einen Blog zu monetarisieren.

Das liegt an den gekürzten Marketingbudgets und der Verlagerung der Anzeigen auf andere Plattformen wie Instagram und TikTok. Nichtsdestotrotz ist es auch im Jahr 2026 noch möglich, mit einem Blog Geld zu verdienen.

Mit meinem Blog meyrose – fashion, beauty & me erziele ich aktuell Einnahmen über die Kaffeekasse, bezahlte Anzeigen von Firmen in Form von Blogbeiträgen und über Ausschüttungen von VG Wort.

Affiliate-Links nutze ich seit 2020 nicht mehr, weil sie sich nicht gelohnt haben – zu viel Aufwand für zu wenig Ertrag. Und dann ist da auch die Sache mit dem Tracking. Das passte für mich nicht mehr.

Wie monetarisierst du deinen Blog Life with a glow?

Nicole: Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, habe ich mir das Erlangen von Kooperationen viel einfacher vorgestellt. Ich habe vorher gastgebloggt und da wirkte es so leicht.

Ich nutze aktuell VG Wort, Affiliate-Links und wünsche mir faire und gute Kooperationen/Anzeigen. Das alles reicht nicht zum Überleben, was es bei mir aber auch nicht muss zum Glück. Dennoch würde es mich natürlich sehr freuen.

Allerdings sind Zahlen meiner Meinung nach stark in den Fokus gerückt. Das ist einerseits verständlich, aber mir geht es oft zu Lasten der Glaubwürdigkeit.

Ines: Du hast leider exakt zu dem Zeitpunkt 2020 mit Bloggen begonnen, als der Markt zusammengebrochen ist. Ich habe kürzlich meine Ordner aufgeräumt und bin die Kooperationen von 2015-2019 durchgegangen. Das war ein Paradies im Vergleich zu heute. Leider hat sich der Markt nicht wieder erholt. Dein Eindruck 2020 auf die Vergangenheit geblickt war richtig – als Ableitung auf die Zukunft falsch.

Die Zahlen standen übrigens schon immer im Fokus. Die Gegenleistung für Kooperationen hängt von der Reichweite ab. Ohne Reichweite macht Werbung keinen Sinn. Aber natürlich ist es wichtig, dass die richtige Zielgruppe über den Blog erreicht wird und dass die Werbung glaubwürdig ist – also zur Bloggerin passt.

In einigen Blogs sieht man schreckliche Anzeigen. Würdest Du permanente (seriöse!) Anzeigen in deinem Blog schalten?

Ines: Feste Anzeigen, die zu mir passen, würde ich sofort wieder in meinem Blog schalten, wenn sie pauschal bezahlt werden und nicht über Klicks. Mit solchen Bannerschaltungen habe ich jahrelang sehr schöne Einnahmen erzielt. Leider hat keiner mehr Interesse daran, obwohl mein Blog die gleiche Reichweite wie damals hat. Auch das ist den Einsparungen bei den Marketingbudgets zum Opfer gefallen.

Was es bei mir nicht geben wird, sind dynamische Anzeigen, die über Affiliate-Partner geschaltet werden, bei denen man nur wenig Einfluss auf das hat, was gerade beworben wird. Die finde ich furchtbar.

Nicole: Die dynamischen Anzeigen sind schrecklich.

Wie viel Zeit kostet es dich, die Affiliate-Links zu erstellen?

Nicole: Da ich sehr häufig auch Dinge zeige, die hier schon länger wohnen, ist das Aufwendigste an den Affiliate-Links, die Dinge zu finden. Das würde ich mit ca. 30 Minuten pro Tag im Durchschnitt beziffern, wobei sich ja Outfits oder Teile wiederholen, die dann schon vermerkt sind.

Der eigentliche Einbau in den Blog geht über mein aktuelles Affiliate-Programm ruckzuck. Bei Collagen dauert es etwas länger. Da hoffe ich, dass die sich noch ein wenig bewegen und das Erstellen einfacher machen. Mir macht das bisher Spaß. Nur wenn ich kein Pendant finde, dann bin ich frustriert.

Ines: Das ist ganz schön viel Zeitaufwand. Hoffentlich belohnen das deine Leserinnen mit Käufen über die Links. Ich denke mal, dass du dir die Arbeit nicht machen würdest, wenn es sich nicht lohnen würde.

Bis 2020 habe ich das Partnerprogramm von Amazon genutzt. Das war praktisch, weil sich Buchcover und Produktbilder darüber visualisieren ließen. Finanziell hat sich das nicht gelohnt und mir war der Aufwand mit dem Erstellen der Partner-Links und der umsatzsteuerlichen Abrechnung über Luxemburg zu mühsam. Das stand in keinem Verhältnis.

Nicole: Der Zeitaufwand ist wirklich groß. Meist mache ich das aber gerne, weil ich hoffe, die Leserinnen so auch zu unterstützen. Reich werde ich damit nicht. Bei Amazon hatte ich mich auch angemeldet. Da das aber auch über meinen Affiliate-Partner geht, ist es so einfacher und bleibt in einer Hand.

Ich würde mir wünschen, dass größere Händler generell so etwas anbieten, weil ich glaube, dass das durchaus ein Markt ist, auch wenn es für uns nicht sooo umsatzstark ist.

Wenn du Anzeigen schaltest, schreibst du lieber eigene Texte oder nimmst du auch Vorgaben?

Ines: Es gibt bei mir seit 2024 beides; zuvor waren es nur eigene Texte. Wenn der Text von der Agentur geliefert wird, steht Von Gastautor_in als Verfasser_in beim Beitrag. Wenn da Ines steht, habe ich ihn geschrieben.

Eigene Texte mag ich lieber, weil sie besser zu mir passen. Wenn der vorgegebene Text gut ist, veröffentliche ich auch gerne einen fremden – das macht viel weniger Mühe. Das ist ein Punkt, in dem sich meine Einstellung geändert hat.

Wie stehst du zu Bezahlmodellen auf Blogs? Liest du Blogs, die Paywalls verwenden?

Ines: Du möchtest selbst gerne Geld mit deinem Blog verdienen. Wie gehst du in der Hinsicht mit anderen Blogger_innen um? Bezahlst du dort für Content, Werbefreiheit oder spendierst mal einen Espresso? Warum gibt es bei dir keine Kaffeekasse?

Nicole: Ich habe ein bisschen auf diese Frage gewartet ;). Ich lese bisher keine Blogs, die eine Paywall verwenden, so, wie ich bisher keine Kaffeekasse habe. Es gibt so viele Abo-Modelle mittlerweile, dass ich Paywalls schwierig finde …

Bisher lese ich (so glaube ich) nur bei dir mit der Kaffeekasse und du bekommst gerne einen Espresso, wenn wir uns treffen. Eine andere Bloggerin (wo ich inzwischen weniger lese), hat sich mir zu offensichtlich aufs Geld konzentriert.

Ich verstehe das, aber es ist mir zu platt, wenn nach jedem Absatz ein Angebot kommt. Weißt du, wie ich meine? Für Werbefreiheit zahle ich nicht – siehe Abo-Modelle. Warum ich keine Kaffeekasse habe, frage ich mich manchmal auch. Ich habe da eine Hemmschwelle. Warum auch immer.

Ines: Kaffeekassen gibt es auf den Blogs in meiner Leseliste viele, da ist das total üblich. Es sind aber keine Modeblogs.

Wenn nach jedem Absatz ein Werbeblock für die eigene Dienstleistung oder eine Zahlungsaufforderung kommt, bin ich auch genervt. Den Blog entfolge ich züzig, wenn sich das so entwickelt.

Letzte Woche habe zum ersten Mal auf einem Blog beim Cookie-Banner gesehen, dass ich die Werbung und personalisiertes Tracking für 3,99 Euro im Monat ausblenden lassen kann, wenn ich bei contentpass Mitglied werde. Die damit erzielten Einnahmen aus dem Abo verteilt contentpass an die Publisher je nach Artikelaufrufen. Für den monatlichen Betrag kann man weitere Mitgliedsseiten werbefrei ansehen.

Dass besagter Blog in den letzten Monaten verstärkt mit Werbebannern und Video-Anzeigen bestückt war, ging mir schon auf den Keks. Zehn Werbebanner in einem Monatsrückblick sind mir zu viel. Dieses Pressing war wohl die Vorarbeit dafür, die Leser_innen zum Bezahlen für Werbefreiheit zu bringen. Bei mir hat es zu etwas anderem geführt: Ich habe den Blog, den ich seit 2013 durchgehend gelesen habe, aus meiner Leseliste entfernt.

Nicole: Ich sehe es mit der Werbung wie du: Es ist manchmal einfach drüber und ich lese dann auch nicht mehr weiter. Vor allen Dingen dann nicht, wenn ich weiß, dass derjenige ohnehin gut mit Kooperationen dabei ist. Wo ich mich immer mitfreue, aber wenn ich nur noch Dollarzeichen sehe, geht mir die Persönlichkeit verloren.

Zahlst du in Kaffeekassen?

Ines: Ja, ab und an. In jedem Fall zeige ich meine Wertschätzung der Blogger_in gegenüber, wenn ich einen Blog gerne lese oder mir ein Artikel besonders gut gefällt. Die ist nicht immer monetär. Auch einen Kommentar zu schreiben, ist eine Form der Wertschätzung und schenkt der Person etwas.

Würdest du eine Paywall errichten? Und deinen normalen Blog weiterbetreiben?

Ines: Nein. Und das beantwortet auch die Eingangsfrage von biberkreativ, warum ich die Kaffeekasse als freiwillige Bezahloption anbiete: Ich strebe maximale Seitenaufrufe und Klickzahlen des Blogs an. Das sorgt für eine optimale Sichtbarkeit in Suchmaschinen und KI-Suchergebnissen. Der Blog meyrose – fashion, beauty & me ist ein Firmenblog, kein Privatvergnügen. Ich möchte darüber Kund_innen für meine Imageberatung image&impression gewinnen.

Würde ich bestimmte Inhalte hinter eine Paywall setzen, wäre mir die Gefahr zu groß, damit regelmäßige Leser_innen zu verschrecken. Außerdem sollen potenzielle Kund_innen einen möglichst umfassenden Eindruck von meiner Arbeitsweise und meiner Person erhalten, um sich zum Beispiel für eine Farbberatung in Hamburg bei mir zu entscheiden.

Trotzdem freue ich mich natürlich riesig, wenn die Inhalte freiwillig entlohnt werden, wenn sie jemandem weiterhelfen. Für meine Stammleser_innen schreibe ich gerne und habe schon sehr viele Beitragswünsche erfüllt. Diese finanzielle Wertschätzung ist ein (kleiner) Teil meines Einkommens.

Von passenden Kooperationen und Bloggen in der Zukunft

Nicole: Ich weiß (und schätze das sehr), dass du ein gerader Mensch bist. Bist du dennoch in den langen Jahren deiner Blogzeit eine Kooperation eingegangen, hinter der du nicht gestanden hast?

Ines: Es gab und gibt Kooperationen, die ideal zu mir passen. Natürlich waren in den vielen Jahren welche dabei, wo ich später gedacht habe, dass ich heute nicht mehr hinter dem Produkt stünde. Aber das ist eher im Rückblick so zu sehen. In dem Moment war das immer passend für mich. Als ich die Kooperationen von 2015-2019 durchgegangen bin, war ich im Nachhinein ganz schön stolz, für wie viele wirklich große, bekannte Firmen ich schon werben durfte.

Für Firmen haben Anzeigen und Kooperationen über Produktvorstellungen auch heute den großen Vorteil im Vergleich zu schnelllebigen Socials, dass die Beiträge jahrelang über Suchmaschinen und KI gefunden werden.

Ein Blogbeitrag hat erheblich mehr Substanz als ein Bild im Feed, ein Reel, Karussell Post oder eine Story in den Socials. Es ist wirklich schade, dass Firmen das offenbar anders einschätzen und es nur noch so wenig direkt bezahlte Werbung in Blogs gibt.

Da Jammern unsexy ist, wenden wir uns lieber der Zukunft zu und sehen zu, dass wir und unsere Leser_innen Freude an unseren Blogs haben und für uns das Aufwand-Nutzen-Verhältnis passt, oder? Im Zuge der ständigen Veränderungen in der digitalen Welt kann ich mir vorstellen, dass Blogs tatsächlich nochmal wieder trendy werden.

Nicole: Ich verstehe diese Einschätzung von Firmen auch nicht. Genauso wie ich immer noch finde, dass Werbung ehrlich sein sollte. Du kannst mit Sicherheit stolz sein und ich freue mich mit dir. Und wäre es auch gern.

Ich denke auch, dass Blogs nicht weg sein werden. Denn in dieser schnelllebigen Zeit sind ruhige und konstante Dinge besonders wertvoll. Ich mag und mochte Blogs. Schon immer. Auch oft lieber als Zeitschriften, weil viel tiefer erklärt wird. Darum gehen wir weiter unseren Weg mit unseren treuen und neuen Leserinnen und bleiben uns treu – im doppelten Wortsinn :).

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Redaktionsplan 2026: Diese Beiträge erwarten dich auf meyrose – fashion, beauty & me

Einen guten Start ins neue Jahr wünsche ich dir!

Den 2. Januar habe ich seit diesem Jahr zu meinem persönlichen Feiertag erklärt. Ich beginne ab 2026 erst am 3. Januar wieder mit persönlichen Kundenterminen, um einen entspannten Einstieg ins Jahr zu haben.

Der Redaktionsplan dient als Überblick für mich und ist eine Vorschau für dich, was Du in 2026 hier erwarten kannst. Teile mir in der Wunschliste gerne mit, was für Beiträge du lesen möchtest. Sind die Kommentare bei der Wunschliste bereits geschlossen, kommentiere bitte hier.

Der erste Wunsch wurde bereits erfüllt mit dem Beitrag Klarheit als Fokuswort 2025 – wie es mir durch ein herausforderndes Jahr geholfen hat. Das Fokuswort für 2026 verrate ich dir im Monats-Memo Januar 2026.

Redaktionsplan meyrose – fashion, beauty & me 2026

Danke an alle treuen Leser_innen für die Treue und herzlich willkommen an alle neuen Leser_innen auf meinem Blog!

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Top 10: Die beliebtesten Blogbeiträge 2025

Dauerbrenner oder digitale Eintagsfliege?

Beim Veröffentlichen von Blogbeiträgen habe ich im Vorweg keine Ahnung, wie viele Menschen sie beim Erscheinen lesen, KI-Zusammenfassungen daraus serviert bekommen oder auf Dauer über Suchmaschinen anklicken werden. Die folgenden Posts haben im Jahr 2025 die meisten Besucher_inen gehabt.

Top 10 Blogbeiträge 2025

  1. 10 Tipps für ein schönes Passfoto
  2. Haltbarkeit von Kleidung
  3. Stilberatung: Kompressionsstrümpfe im Sommer zeigen oder nicht?
  4. Dresscode Beerdigung für Frauen
  5. Ideen für den Ehering Verstorbener
  6. Sprichwörter zu Kleidung & Auftreten
  7. Farbberatung online mit digitalen Fotos – ein Test
  8. Stilberatung: Die perfekte Hosenlänge von Shorts, Bermudas, Capri- und 3/4-Hosen
  9. Stilberatung: Welche Tasche passt zu meiner Figur?
  10. Warum ich zu meinem Geburtstag nicht mehr einlade
Farbberatung Blaunuancen Farbfächer

Die beliebteste Seite ist Farbberatung in Hamburg.

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Wunschliste 2026

Welche Blogbeiträge möchtest du im nächsten Jahr hier lesen? Bitte kommentiere, welches Thema du dir konkret wünscht oder welche Art Beiträge du am liebsten liest. Die Wünsche für 2025 habe ich größtenteils erfüllt und freue mich auf deine Ideen fürs kommende Jahr. Lass dich überraschen, welche Wünsche ich erfülle!

Wunschbeiträge für 2026

Hier trage ich die Wünsche aus den Kommentaren und anderen Kanälen ein. Erfüllte Wünsche werden zum Beitrag oder der Kategorie verlinkt.

Erstmal Kaffee bitte! :)
… nicht wörtlich gemeint!

Wunscherfüllungen gibt es gratis. Über ein Trinkgeld als finanzielle Wertschätzung meiner Arbeit in meiner Kaffeekasse bei PayPal => Ines’ Kaffeekasse für erfüllte Wünsche freue ich mich natürlich besonders.

Was wünscht du dir von mir?