Ü40 Blog – Fashion, Beauty, Lifestyle

Ines Meyrose – Outfit Ü40 Bloggerin – Herbstlook 2018 mit Jeanskleid im Hemdblusenschnitt mit Stiefeln – mit braunem Schal funktioniert Jeansblau auch am Herbstfarbtyp – mit Hund Paul

Zausel Paul gehört auch dazu!

Dieser Blog ist ein Unternehmensblog. Das Unternehmen bin ich und deshalb hat er meinen Namen, weil ich hier persönlicher schreibe als auf meiner Firmenwebseite. Zu Beginn 2009 hieß er Mode & Stil. Daraus wurde 2013 meyrose – fashion, beauty & me, denn das sind die Kernthemen, über die ich am meisten schreibe. Aus der Perspektive einer Imageberaterin über 40 veröffentliche ich zusätzlich immer mal wieder Beiträge zu Stilberatung und Farbberatung. Den Untertitel habe ich deshalb später ergänzt durch den Zusatz

Ü40 Lifestyle-Blog von Imageberaterin Ines Meyrose aus Hamburg – Inhaberin image&impression e.K.

So ist kurz und auf den Punkt zu sehen, wer hier bloggt. Zum einen ist mir wichtig, dass die Leser wissen, wen und was sie hier erwartet. Zum anderen möchte ich, dass der Blog in den Suchmaschinen zu den passenden Suchanfragen angezeigt und gefunden wird.

Für mich ist Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO – kein Schimpfwort, sondern tägliches Brot. Kunden finden mich primär über das Internet und dafür ist es elementar, dass ich dort unter den gesuchten Begriffen auffindbar bin. Ich investiere lieber Zeit in wertvollen Content als Geld in Anzeigen bei Suchmaschinen.

Mein USP

Als Marketingfachfrau weiß ich natürlich, dass ohne unique selling proposition gar nichts geht. Mein USP – auf Deutsch Alleinstellungsmerkmal – ist, dass ich bei den Outfit-Blogbeiträgen nach Möglichkeit gezielte Umsetzungstipp für meine Leser gebe.

Ich zeige nicht nur einfach ein Outfitfoto und nenne ggf. Bezugsquellen, sondern schreibe mehr oder minder ausführlich dazu, was ich mir dabei gedacht habe und gebe zu konkreten Sachen immer mal wieder Tipps, wie verschiedene Personen das für sich adaptieren könnten. Selbst Leser, die eine individuelle Stilberatung niemals buchen würden, weil sie Angst vor Einschränkung haben, finden hier immer wieder wertvolle Tipps für den Feinschliff ihres Kleidungsstils.

Dass mein Reaktionsplan eine klare Struktur hat, ist Teil meiner Persönlichkeit. Kürzlich wurde ich gefragt, ob ich ein digitales Tool für den Blog-Redaktionsplan verwende. Nein, mein Tool ist mein Kopf. Ich habe grob im Blick, welche Themen ich wie in den kommenden Monaten platzieren möchte und plane konkret 2-3 Wochen im Voraus. Ideen speichere ich als Artikelentwürfe.

Nach Möglichkeit veröffentliche ich drei Beiträge pro Woche. Wenn es zeitweise weniger sind, mindestens einen pro Woche am Sonntag. Warum am Sonntag? Weil ich an diesem Wochentag die höchsten Besucherzahlen erreiche mit einem frischen Beitrag.

Warum der Ü40 Altersstempel?

Mit diesem Stempel im Untertitel habe ich mich tatsächlich schwer getan. Ist es für meine Leser relevant, wie alt ich bin? Sind die Tipps, die ich als Imageberaterin gebe nicht alterslos umsetzbar? Schließlich habe ich live Kunden vom Teenageralter bis Ü70. Warum spielt mein Alter hier im Lifestyle-Blog eine Rolle? Ganz einfach, weil der Lifestyle in den meisten Fällen doch irgendwie altersabhängig ist.

Es gibt einfach Dinge, für die ich mit Ü40 zu alt bin – siehe meine Murthaugh-Liste. Die einzelnen Punkte sind individuell, aber mir wird vermutlich jeder Mensch zustimmen, dass man sich in verschiedenen Lebensphasen anders fühlt und für andere Dinge interessiert. Das beinhaltet selbstverständlich auch Mode- und Beautythemen. Dazu gibt es anderseits Dinge, für die ich noch zu jung bin.

Meiner Erfahrung nach wissen Leser gerne, aus welcher Altersperspektive heraus Artikel geschrieben werden. Viele meiner Leserinnen sind Ü50, einige Ü60 und natürlich sind auch viele jüngere dabei. Es ist wie im wahren Leben – Bekanntschaften und Freundschaften können über Generationen hinweg entstehen, wenn Lebenseinstellungen und Interessen zueinander passen. Als Blogger 40 plus habe ich schon viel erlebt und im Normalfall noch eine Menge vor mir.

Was unterscheidet mich mit Ü40 von Ü30?

Weniger Mode – mehr ich. In meinen 20ern und 30ern habe ich mich dafür interessiert, was im Trend liegt und teilweise versucht, das für mich passend umzusetzen. In meinen 40ern hat das Interesse an Trends deutlich nachgelassen. Ich beschäftige mich zwar damit, weil es für meine Kunden relevant sein kann, aber setze das nicht mehr bewusst für mich um.

Mir ist wichtiger geworden, dass ich möglichst wenige Sachen besitze und die möglichst oft trage. Farblich und stilistisch sind die meisten Bekleidungsstücke in meinem Repertoire kombinierbar. In den 30ern wollte ich teilweise möglichst viele schöne Sachen besitzen, heute lebe ich minimalistischer.

Qualität war mir schon immer wichtig. Dennoch habe ich mit Ü30 noch regelmäßig beim Textilschweden gekauft. Es waren auch Sachen dabei, die lange gehalten haben, teilweise sogar aus Bio-Baumwolle. Inzwischen frage ich mich aber, ob die Qualität der günstigen Ketten so sehr nachgelassen hat oder ich die schlechte Verarbeitung und das teils miese Material früher nicht so erkannt habe.

Polyesterklamotten mochte ich noch nie gerne, aber in den 30ern habe ich da deutlich mehr Kompromisse gemacht, gerade bei leichten Sommerkleidern und Tuniken. Inzwischen mag ich Tops und Tuniken daraus nicht mal mehr anfassen und lasse sie gleich im Laden hängen. Natürlich gibt es Ausnahmen, ich trage Jacken aus Kunststoffen und Funktionskleidung. Wenn sich ein Hightech-Stoff gut anfühlt, muss es kein Naturprodukt sein. Den sicheren Griff zum teuersten Stück im Laden habe ich schon immer beherrscht. Ich kaufe lieber ein wertiges Teil als zwei Billigdinger.

Frauen über 40 haben meistens eine andere Figur als deutlich jüngere oder ältere. Natürlich lassen sich die Stiltipps auch auf andere Altersgruppen übertragen, aber die Grundbedürfnisse sind vielleicht andere. Es geht mir bei der Figur weniger um dick oder dünn, sondern mehr um die Veränderung des Körpers mit dem Altern und die Sache mit der Schwerkraft. Der Knochenbau bleibt der gleiche, aber wo sich Fett ansammelt oder die Schwerkraft zuschlägt, ist alters- und personenabhängig. Bäuche werden mehr, Popos weniger, scharfe Kinnlinien werden weich und die Hände werden nicht gerade faltenfreier. Ich mache hier im Blog keine individuelle Kundenberatung, sondern zeige mich beispielhaft.

Die Haut einer durchschnittlichen 40jährigen hat andere Bedürfnisse als die einer deutlich jüngeren oder älteren Frau. Das ist ganz normal, alleine schon durch hormonelle Veränderungen. Bis Anfang 20 habe ich weder Gesicht noch Körper eingecremt und hatte schöne Haut. Dann fing ich an, Armen und Beine einzucremen und den Rest an der Hand im Gesicht zu verteilen. Gesichtscreme habe ich mit Mitte 20 erstmals verwendet, Fußcreme und Seren erst Jahre später.

Nicht umsonst gibt es Produkte mit dem Namenszusatz für junge oder reife Haut. Wobei ich das Wort reif in dem Zusammenhang deplatziert finde; ich bin kein Apfel. In den 30ern wurden meine Pflegeansprüche höher und die Falten mehr. In den 40ern kamen gefühlt über Nacht Pigmentflecken im Gesicht dazu, die Dank wirksamer hochwertiger Gesichtspflegeprodukte inzwischen fast wieder weg sind. Mit über 40 war ich auf einmal bereit, deutlich mehr Geld für Beautyprodukte auszugeben als vorher.

Bei der Vorstellung von Make-up-Produkten im Blog kommt es darauf an, wie alt die Zielgruppe ist. Hast Du mal versucht, ein faltiges Schlupflid mehrfarbig schön zu schattieren und mit einem exakten Lidstrich zu betonen? Viel Spaß dabei! Die meisten Frauen mit Ü40, die ich kenne, schminken sich weniger als früher, aber mit besseren Produkten. Flüssiges Make-up braucht für ältere Haut eine andere Konsistenz als für junge. Trockene Haut ist mit Puderprodukten selten gut bedient.

Es gibt zweifelsohne gute Drogerieprodukte, aber meistens hat Qualität auch bei Beautyprodukten ihren Preis. Was nützt es mir, wenn eine Creme zwar Falten mindert, aber nicht ordentlich einzieht? Meine Ansprüche sind jedenfalls deutlich gestiegen. Sagt sich leicht, wenn man als Blogger gesponserte Produkte erhält, aber dennoch kaufe ich viele hochwertige Produkte auf eigene Rechnung zusätzlich ein.

Nach Ü40 kommt Ü50

Über das Thema des Alterstempels bei Bloggern habe ich mir nicht alleine Gedanken gemacht. Bärbel hat sogar gleich ihren ganzen Blog danach benannt: ÜFUFFZICH. Sie hat mit Ü50 angefangen zu bloggen und der Name ist Programm. Wenn Du wissen möchtest, was aus Bärbels Sicht ihren Ü50 Blog charakterisiert, lies bei ihr den heutigen Beitrag Ü50 Blog – Fashion, Beauty, Lifestyle.

Ist für das Dich das Alter bei Bloggern relevant? Warum liest Du hier?

Das Leben ist vernetzt … und bunt!

Bleistifte - Give-aways - von image&impression mit dem Aufdruck "Das Leben ist bunt!" und www.imageandimpression.de

Ab und an werde ich gefragt, warum ich blogge. Es kostet viel Zeit und manchmal noch mehr Nerven. Einerseits schreibe und fotografiere ich gerne, anderseits habe ich über das Bloggen mein persönliches und berufliches Netzwerk in den letzten Jahren erweitert und das empfinde ich als Bereicherung. Dieser Blog ist außerdem der Unternehmensblog von image&impression und ich versuche, darüber Kunden zu erreichen. So viel zum Thema, warum ich blogge.

Mit Instagram verhält es sich ähnlich. Kostet auch Zeit und Nerven, bringt mir aber Webseitenbesucher und ist damit Teil meines virtuellen Netzwerks. Weil der Austausch mit den anderen Menschen auf Instagram oft recht persönlich ist, habe ich auch darüber schon angenehme Menschen live kennengelernt.

Die Welt ist klein

Das Prinzip von sozialen Netzwerken baut darauf auf, dass jeder jeden über sechs Ecken kennt. Spannend finde ich bei Xing dabei die Bezüge, wer wen aus meinem Netzwerk über welche Ecken kennt. In meinem Umfeld gibt es einige Menschen, die ich auf verschiedenen Wegen über jeweils eine andere Person hätte kennenlernen können. Ich finde das spannend. Lange Rede – kurzer Sinn: Ich liebe mein Netzwerk. Hier ein aktuelles Beispiel, wie es arbeitet und zu konkreten Resultaten führt.

Netzwerken konkret

Ela hat mich auf die #zeigdeinbusinesschallenge von @webdesignbuero aufmerksam gemacht. Ela hat mir bereits mehrfach Tipps in der Art gegeben. Uschi aus Aachen hat sich auch an der Challenge, die sie bei mir gesehen hat, beteiligt und bei der Challenge-Frage nach Arbeitsmitteln ein Foto von Bleistiften mit ihrem Firmenaufdruck ronnenberg-design.de gepostet: https://www.instagram.com/p/BfP9MMbH4S7/?taken-by=uschi.aachen .

Das Leben ist bunt!

Ich war schon länger auf der Suche nach schönen Stiften, die ich für meine Firma bedrucken lassen kann. Überraschend hatte ich ein paar Tage später Post von Uschi mit einer Auswahl ihrer Firmenbleistifte. Die Bezugsquelle hatte sie mir bereits auf Instagram verraten. Von der Anforderung der Muster bis zum Druck ging dann alles fix.

Was auf meinen Bleistiften stehen soll, war sofort klar: Das Leben ist bunt! Die #zeigdeinbusinesschallenge hat mir also nicht nur ein paar neue interessante Kontakte auf Instagram gebracht, sondern auch etwas zum Anfassen und Weitergeben.

Danke Ela und Uschi, dass Ihr mein Netzwerk bereichert!

Ich bin ein Influencer

Ines Meyrose #ootd 20170401 mit Jerseykleid Armor Lux in natur-marine, Sneaker natur Leder New Balance, Leggings Falke - Foto Bärbel Ribbeck

Foto: Bärbel Ribbeck

Was ist ein Influencer?

In den letzten Monaten lese ich immer wieder in der Blogger- und Onlinemagazinwelt über Influencer. Der eine distanziert sich davon, Sabine Gimm zum Beispiel im Beitrag Influencer oder Influenza – bist Du schon infiziert?, der andere widmet dem eine ganze Rubrik, zum Beispiel styleranking.

Ein Influencer ist schlichtweg ein Beeinflusser. Auf Wikipedia steht dazu “Influencer (von engl. to influence: beeinflussen) ist ein um 2007 entstandener Begriff für eine Person, die aufgrund ihrer starken Präsenz und hohen Ansehens in einem oder mehreren sozialen Netzwerken eines kommerzialisierten Internets für Werbung und Vermarktung in Frage kommt (Influencer-Marketing).”

Leo nennt es key influencer und beschreibt es als “individuals, groups or publications whose opinion on a product, service or company can significantly affect public perception within a specific market”.

Hier in meinem Blog zeige ich Präsenz, erfahre Anerkennung und bin damit in sozialen Netzwerken vertreten. Für mich spielt dabei keine Rolle, dass die Followerzahlen in den sozialen Netzwerken sich in Grenzen halten, denn es sind echte Follower. Ich erziele  echte Reichweite, keine fiktive. Die Hauptkontakte entstehen hier im Blog.

Partnerwahl

In den letzten acht Jahren der Bloggerei habe ich unzählige Kooperationen angeboten bekommen. Die Kommunikation dazu füllt vier breite Ordner im Büro. Noch Fragen bzgl. des Aufwands damit? Viele habe ich angenommen, eineinhalbmal so viele unpassende oder unseriöse Anfragen abgelehnt. Diverse bezahlte Artikel wurden gebucht, immer alles entsprechend transparent gekennzeichnet. Meine Leser können genau sehen, welche Waren PR-Muster sind und für welche Beiträge ich bezahlt wurde.

Ich will genau das, was Du hast

Meine Blogbeiträge hier werden gelesen, weil ich für Dich interessante Dinge vorstelle oder über spannende Themen schreibe. Dass meine Empfehlungen dazu führen, dass der das will ich auch haben Effekt eintritt, ist ganz normal. Auf Instagram gibt es dazu den Hashtag #instamademebuyit. Für Blogleser wäre das Gegenstück hier #inesmademebuyit.

Wenn mir Freundin X ein Buch empfiehlt und ich weiß, dass wir in der Vergangenheit ähnliche Bücher mochten, folge ich Ihrer Empfehlung und lese das Buch. Wenn mir Freundin Y sagt, dass Marke Z eine herausragende Qualität hat und ich ihren hohen Anspruch dabei kenne, vertraue ich darauf und bin bereit, bei der Marke Z zu kaufen, weil mir die entsprechende Qualität ebenso wichtig ist.

Feedback – ein kleiner Auszug

  • “Deine vielfältigen Blogs inspirieren und verführen mich zum Kauf oft mehr als es jede andere Werbung je könnte. Ich denke dabei an den wunderschönen Schmuck von sence copenhagen, an Sonnenlicht, das man in einem Glas verschenken kann, an einen superlang haftenden, schnell trocknenden Nagellack, an eine blaue Rucksack-Tasche von Longchamp, Ringelshirts, Lederjacken usw. … Dinge eben, die das Leben und einen selbst verschönern.” Uschi bei der Wunschliste 2017
  • “Ich muss mich aus Ihrem Blog wieder verabschieden, der tut meiner Geldbörse gar nicht gut. Ich hab nämlich eine große Schwäche – sehe ich an Anderen etwas, das mir ausnehmend gut gefällt, muss ich das haben, da führt kein Weg dran vorbei!!! Und dann immer diese Links zu den Shops der erworbenen Teile – noch einfacher geht’s ja für mich gar nicht, sehr gefährlich!” Rotlilie beim Beitrag Herbstfarbe Blau
  • “Meine Komplimente für Dein schönes Kleidchen hast Du ja schon bekommen” schreibt Bärbel (“die auch so ein Ringelkleidchen haben will!”) beim Beitrag Marine-Look 2017. Schau mal, was Du kurz darauf auf Instagram bei Bärbel sehen kann.

Im wahren Leben treffe ich Leser_innen und Kunden und sehe oft Kleidungsstücke oder Accessoires an Ihnen, die ich im Blog gezeigt habe, die sie daraufhin gekauft haben. Dabei spielt es für die Leser_innen keine Rolle, ob ich die Dinge selbst gekauft oder nicht. Wichtig ist, dass es ihnen gefällt. Verdienen tue ich an diesen Käufen der Leser_innen nur in selten Fällen, wenn zum Beispiel etwas über einen Amazon-Affiliate-Link gekauft wird.

Cash

Leider darf ich wegen der Teilnahmebedingungen des Amazon-Affiliateprogramms nicht sagen, wie viel – oder besser wenig – ich damit im Jahr am Umsatz mache. Warum schreibe ich Umsatz mache und nicht Gewinn erziele? Es gehen noch Steuern davon ab und meine Krankenversicherung. Und ich muss mehrere komplexe Umsatzsteuermeldungen pro Jahr vornehmen, weil Amazon in Luxemburg sitzt. Ich formuliere es mal vorsichtig: Für eine Jeans von s.Oliver würde es reichen, für eine Please! nicht.

Darum geht es aber auch nicht. Es geht mir darum, mit dem Blog insgesamt für Dich als Leser_in einen Mehrwert zu schaffen und mich potenziellen Kund_innen zu zeigen. Dass ich dafür ab und an einen Ausgleich bekomme in Form von Geld, sorgt dafür, dass ich dabei nicht noch draufzahle.

Regelmäßig ein aktuelles Smartphone oder eine Kamera zu kaufen, gehört zum Beispiel zum Bloggen dazu, wenn Du gute Bilder schaffen möchtest und in sozialen Netzwerken Präsenz zeigen möchtest, ohne ständig am PC zu sitzen. Eine gute Kamera alleine macht zwar noch keine guten Bilder, aber mit einer schlechten kann der beste Fotograf keine ordentlichen Bilder machen, wenn die Auflösung beispielsweise schlichtweg nicht mehr zeitgemäß ist für große Bildschirme. Von Kosten für den PC und Programme reden wir gar nicht erst.

Gleich und Gleich gesellt sich gern

Deshalb bin ich ein Influencer. Weil Du Dich für die gleichen Dinge interessierst wie ich. Sonst würdest Du hier nicht lesen und mir nicht Deine Zeit schenken.

Kooperationen mit Firmen schaffen Mehrwert für Leser_innen, den Blogger und Firmen. Auf Styleranking findest Du den Beitrag So wurde das Uhrenlabel Kapten&Son dank Influencer-Marketing zur Trendmarke. So geht win-win.

Ich bin gerne ein Influencer. Wie siehst Du das Thema?

Wie folge ich einem Blog?

meyrose - fashion, beauty & me - Lifestyle-BlogEs gibt viele Möglichkeiten, über neue Beiträge auf Blogs informiert zu werden. Angeregt durch Sabinas gestrigen Kommentar hier, dass sie endlich den Eintrag zum Abonnieren dieses Blogs gefunden hat, liste ich gerne hier die mir bekannten Optionen auf. Seit dem letzten Beitrag 2013 dazu hat sich doch einiges getan. Wenn sogar eine versierte Bloggerin das bei mir nicht findet, ist es für nicht-bloggende Leser_innen bestimmt noch schwieriger.

Schau mal nach rechts

Rechts oben in der Sidebar findest Du ein paar Icons, die zu meinen Profilen in sozialen Netzwerken führen. Ich freue mich, wenn wir uns dort verbinden. Außerdem gibt es Portale und andere Optionen, mir zu folgen und auf dem aktuellen Stand zu sein. Wenn Dir eine Möglichkeit fehlt, sag mir die bitte. Dann prüfe ich, ob ich das hinzufügen kann.

Aktuelle Beiträge von meyrose – fashion, beauty & me findest Du in

Sozialen Netzwerken

  • Facebook
  • Twitter
  • Nicht optimal zum Verfolgen der Beiträge ist Instagram, weil dort zu den Bildern keine Links veröffentlicht werden können.
  • Pinterest füttere ich nur unregelmäßig, das empfehle ich also auch nicht.

Feedreadern

  • RSS-Feed, den Du als Lesezeichen in Deinem Browser abspeichern kannst. Das ist ein guter Weg, wenn Du wenigen Blogs folgst, und am PC liest. Was ein RSS-Feed ist, kann Du hier auf Wikipedia lesen: RSS.
  • Bloglovin’
  • Feedly
  • Trusted-Blogs

Bau Dir Dein individuelles Blogger-Magazin

Bloglovin’, Feedly und Trusted-Blogs lesen den RSS-Feed ein und Du bekommst darüber meine gesammelten Beiträge. Der Vorteil dem direkten Folgen meines RSS-Feeds gegenüber liegt darin, dass Du in diesen Feedreadern auch noch anderen Bloggern folgen kannst. So kannst Du Dir Dein Blog-Magazin selbst zusammenstellen und zum Beispiel morgens bei einer Tasse Espresso beim Frühstück schauen, was es in Deinem Bloggerland an Neuigkeiten gibt.

Ich lese alle Blogs via Feedly über die App am Smartphone. Feedly funktioniert auch am PC über den Browser. Die Schrift und Layout sind in den Feedreadern angepasst, so dass alle Blogs gleich aussehen. Das Drumherum siehst Du nicht, bevor Du nicht den Blog direkt besuchst. Ich empfinde das beim Lesen als angenehm.

Du kannst mit einem WordPress-Konto auch in WordPress eine Leseliste anlegen. Wie das geht, weiß ich nicht. Wer den Link dazu hat, wie man mir dort folgen kann, postet den bitte als Kommentar, damit ich es hier ergänzen kann. Danke.

Wie folgst Du mir? Wie folgst Du anderen Blogs?

Bloggen: So mache ich das

Nachtrag: Ein Update vom 9. April 2019 findest Du im Beitrag
BlogLiebe #4 Bloggen – so mache ich das

Durch meine Timeline bei Twitter bin über den Artikel “Wie machst Du das bloß?” bei kurzundknapp gestolpert. Sabine hat in dem Artikel die Frage von Frau Donnerhall “This is how I work” aufgegriffen und geschrieben, dass sie neugierig auf Antworten aller ist. Diese spannenden Fragen beantworte ich auch gerne.

Bloggerinnen-Typ

Am liebsten blogge ich hier über schöne Dinge des Lebens: Persönliches, Sachen zum Anziehen, Schminkzeug, Rezepte in meinem Foodblog Leckerei bei Kay und ich stelle auch gerne Produkte vor, die ich mag.

Gerätschaften digital

Da bin ich eher steinzeitlich aufgestellt. Ein 5 Jahre alter Laptop Dell Precision und ein Blackberry 9700 Bold Update 2019: Mit dem Smartphone Samsung Galaxy S8 lese ich Blogs und am HP PROBOOK Laptop schreibe ich Beiträge. Etwas moderner geht es bei Büchern zu: Ohne meinen Kindle gehe ich nirgends mehr hin. Außerdem ist ein Medion Android-Tablet-PC im Einsatz, mit dem ich jedoch nicht blogge.

Gerätschaften analog

In meiner Handtasche sind immer Notizbuch und Kugelschreiber.

Arbeitsweise

Ich bin beim Bloggen oft verträumt und mache mehrere Sachen gleichzeitig. Die meisten Artikel bereite ich vor und überarbeite sie vor Veröffentlichung nochmals. Andere gehen sofort online – die sind wohl an den Tippfehlern zu erkennen … Ansonsten bin ich im übrigen Leben eher fokussiert bei der Arbeit.

Nachtrag 2019: Die Träumerei und Multitasking beim Schreiben habe ich mir abgewöhnt.

Welche Tools nutzt du zum Bloggen, Recherchieren und Bookmark-Verwaltung?

Ich schreibe in WordPress und hoste meine Blogs über goneo. In WordPress habe ich mich in den letzten Jahren auch ohne Programmierkenntnisse ganz ordentlich eingearbeitet. Plugins und Vladimirs Büchern sei Dank. Zur Recherche nehme ich Google und andere Blogs lese ich über RSS-Feed und Bloglovin Update 2016: Feedly.

Wo sammelst du deine Blogideen?

Artikelideen fliegen mich überall an.

Was ist dein bester Zeitspar-Trick/Shortcut fürs Bloggen im Internet?

Konzentriert schreiben und nicht zwischendrin Tweets lesen oder surfen.

Benutzt du eine To-Do-List-App? Welche?

Nein, ich sende mir selbst die Ideen über das Smartphone als E-Mail.

Gibt es neben Telefon und Computer ein Gerät, ohne das du nicht leben kannst?

Meinen Kaffee-Vollautomaten für morgendlichen und mittäglichen Espresso. Mein Auto möchte ich auch nicht missen. Im Haushalt ansonsten: Waschmaschine und Geschirrspüler. Trockner ist auch schön. Ich bin durchaus technikaffin …

Gibt es etwas, das du besser kannst als andere?

Entscheidungen treffen. Schnell, sicher und mehr als brauchbar.

Was begleitet dich musikalisch beim Bloggen?

Meistens ist es still um mich herum.

Wie ist dein Schlafrhythmus – Eule oder Nachtigall?

Weder noch. Ich brauche mindestens 8,5 Stunden Schlaf. 10 sind besser. Wenn ich die bekomme, ist die Aufstehuhrzeit egal. Wenn ich mich entscheiden muss: Eule, denn nachts lange aufbleiben oder arbeiten ist nichts meins. Also gehe ich eher zeitig ins Bett, um auf genug Schlaf zu kommen. Trotzdem: Vor 9 Uhr morgens bin ich nicht gut ansprechbar.

Eher introvertiert oder extrovertiert?

Extrovertiert mit introvertierten Anteilen. Werde von Fremden sehr unterschiedlich wahrgenommen.

Wer sollte diese Fragen auch beantworten?

Jeder, der mag. Ich bin neugierig!

Der beste Rat, den du je bekommen hast?

Mach, woran Du Freude hast. Dann wird es auch gelingen.

Noch irgendwas Wichtiges?

Mein Motto des Jahres Einfach mal machen ist gut. Macht auch einfach mal!

Aus Mode & Stil wird meyrose

Dieser Blog ist seit 2009 auf www.meyrose.de online. Anfang 2010 habe ich auf die Software WordPress umgestellt und ihm den Namen Mode & Stil gegeben. Zum einen wollte ich mit dem Namen weg von Anglizismen, zum anderen war das einfach eine passende Überschrift für das, was mich damals zum Bloggen bewogen hat.

Im Lauf der letzten zwei Jahre haben sich Beauty- und Make-up-Themen immer mehr dazu gesellt und nehmen inzwischen großen Platz ein. So erscheint mir der Name bzw. die Überschrift nicht mehr zeitgemäß. Nach monatelangen Überlegungen habe ich dann jetzt beschlossen, dass der Blogname schlicht meyrose wird und der Untertitel von Der Blog von Imageberaterin Ines Meyrose auf fashion, beauty & me geändert wird. Der Untertitel ist dann auch einfacher anzupassen, wenn sich wieder neue Wege erschließen.

Die Anpassungen – auch im Header – werde ich in den kommenden Tagen Stück für Stück durchführen. Sollten also RSS-Feeds oder andere Abo-Systeme nicht mehr bei Euch funktionieren, könnte es daran liegen. Dann freue ich mich über eine Info.

Wie gefällt Euch die Namensänderung?

Skript zum Kurzvortrag über Bloggen

Heute fand die Mitgliederversammlung des ifs – Interessenverband deutscher Farb- und Stilberater e.V. in Berlin statt. Dort habe ich einen kurzen Vortrag zum Thema Bloggen gehalten. Für alle Teilnehmer hier in Skriptform nochmal die Stichworte zur Erinnerung:

Was ist bloggen?

  • Blog = Web-Log = Internet-Logbuch = Tagebuch oder Journal
  • Gibt es seit 1997 bzw. unter dem Namen seit 1999
  • Der Blogger gibt sich als Person zu erkennen und schreibt meistens in der Ich-Perspektive
  • Einzelne Artikel/Beiträge erscheinen in regel- oder unregelmäßigen Abständen in chronologischer Reihenfolge und Rubriken
  • Leser können Infos über neue Artikel abonnieren, z.B. über RSS-Feed
  • Inhalte gelten als Internetpublikationen

Warum bloggen?

  • Kunden informieren
  • Sich Kunden gegenüber präsentieren
  • Feedback von Lesern und/oder Kunden erhalten
  • Neues Medium – früh dabei sein
  • Gut für Suchmaschinenmarketing
  • Sich von anderen Anbietern der eigenen Branche Abheben durch Aktualität

Wie geht das?

  • Als Unterseite der Hauptwebseite möglich
  • Auf anderer Domain als Hauptseite möglich – dann besteht aber kein direkter Bezug und alle andere Suchmaschinenoptimierungs- und Analyse-Maßnahmen müssen für den Blog neu gemacht werden
  • Auf fremden Seiten als externe Autorin möglich, z.B. über http://www.brigitte.de/weblogs/

Besonderes an Blogs gegenüber “normalen” Webseiten

  • Einfaches verändern der Inhalte und publizieren, d.h. hochladen der Seite online von jedem Computer, Smartphone o.ä. mit Internetzugang – sogar per E-Mail möglich
  • Festes Layout wählbar, das komplett gegen andere Designs einfach ausgetauscht werden kann
  • Einfaches arbeiten komplett ohne HTML-Kenntnisse
  • Vieles ist veränderbar mit Programmierkenntnissen, dann können auch ganz eigene Layouts etc. entworfen werden
  • Leser können Kommentare hinterlassen – Dialog ist möglich

Mögliche Themen für Imageberater

  • Image
  • Stil
  • Mode
  • Aktuelle Trends
  • Street Styles
  • Make-up: Neue Produkte und Schminkbeispiele mit Fotos
  • Kundenstimmen
  • Pressemitteilungen
  • Gewinnspiele

Beispiele für Blogs von Imageberatern

  • Carmen Brablec:   http://www.fate-labs.com/Blog_WP/eine-seite
  • Manuela Cosenza:   http://blog.coach-style.de/
  • Lidija Kondruß:   http://farbe-stil-image.blogspot.com/
  • Anneli Eick:   http://blog.mit-sicherheit-stil.de/
  • Ines Meyrose:   https://www.meyrose.de/
  • Von mehreren Männern:   http://www.gentleman-blog.de/category/image/

Blog-Software

Es gibt verschiedene Software, mit denen Blogs erstellt und gepflegt werden können. Weit verbreitet und von Profis empfohlen wegen der Suchmaschinenoptimierungsmöglichkeiten, ist WordPress. Mehr dazu unter https://de.wikipedia.org/wiki/WordPress.

Hilfe bei der Arbeit mit WordPress gibt es im Forum http://forum.wordpress-deutschland.org/ und z.B. bei dem Profi Vladimir Simovic im Blog http://www.perun.net/

Bücher zur Software

Z.B. von Vladimir Simovic und Thordis Bonfranchi-Simovic

  • WordPress – Das Praxisbuch (3. Auflage)
  • Das Einsteigerseminar WordPress

Angaben alle ohne Gewähr und subjektiv – Stand 15. September 2010

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