Buchreview: Google Analytics

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Das Google Analytics-Buch (Affiliate Link) von Cathrin Tusche

Um Google Analytics kommt man schwer herum, wenn man eine gewerbliche Webseite, Blog oder Onlineshop betreibt und nicht auf softwareinterne Statistiken zurückgreifen kann. Vor einigen Jahren habe ich es auf meinen statischen Webseiten zur Analyse verwendet, bis mir der Datenschutzaspekt zu heikel wurde. Da kommen wir schon zu einem entscheidenden Punkt: Google Analytics schaut genau darauf, wer – was – wie – wie lange – woher … auf der kontrollierten Webseite macht. Um das Tool in Deutschland datenschutzkonform einzusetzen, sind Modifikationen im Code erforderlich und ein schriftlicher Vertrag mit Google (Seite 49).

Cathrin Tusche gibt einen umfassenden Einblick in die mögliche Arbeit mit Google Analytics. Die Stärke des Buchs aus der Querformaterreihe ist wie immer die Visualisierung auf den linken Seite mit Screenshots. Damit ist es wieder ein Buch, mit dem an der Hand der Leser direkt loslegen kann. Den Blog der Autorin für Einsteiger findet Ihr unter Analytics für Einsteiger.

Positiv an dem Buch finde ich, dass auf Aspekte wie Datenschutz und sinnvollen Einsatz des Tools hingewiesen wird. Leider ändert das nichts dran, dass das Tool nicht ohne das hinterlassen von Cookies bei den Webseitenbesuchern funktioniert. Das ist für mich einer der Gründe, es auch weiterhin nicht zu verwenden. Frei nach dem Motto: Was Du willst, was man Dir tut, das füg’ auch keinem anderen zu …

Für meine Webseiten und Blogs verwende ich zur Analyse für PR-Zwecke WordPress.com Stats und Statify. Die Aussagen der Plugins reichen mir aus und erscheinen sicherer. Wer tiefer einsteigen will, um online zu vermarkten, wird um das kostenlose Google Analytics oder ein kommerzielles Produkt von WordPress nicht herumkommen. Dazu ist es dann hilfreich, sich auch mit dem Google Webmaster Tool und Google AdWords (Rezensionsexemplar) zu beschäftigen. Das Webmaster Tool nutze ich, AdWords derzeit nach einem kurzen Wieder-Versuch nicht.

Fazit

Für Einsteiger in das Thema wertvoll, um einen Einblick in die Möglichkeiten zu erhalten. Wirkliche Einsteiger werden schnell von vielen Fachbegriffen umgeben – die allerdings sehr gut erklärt werden. Die Komplexität des Themas ist für Endverbraucher schwer zu erfassen. Meine persönliche Meinung dazu: Das Buch ist gut, das beschriebene Tool überzeugt mich nicht.

Welche Auswertungstools verwendet Ihr?

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder. Der Beitrag enthält Affiliate Links.

 

Buchreview: Storytelling – die Zukunft von PR und Marketing

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Storytelling: Die Zukunft von PR und Marketing (Affiliate Link) von Petra Sammer

Spannend. Ansprechend. Fragen aufwerfend. Zum Nachdenken anregend. So sind gute Geschichten. Storytelling ist einprägsam und emotional.

In der Unternehmenskommunikation spielt Storytelling eine bedeutende Rolle, um im Informations-Overkill Konsumenten zu erreichen. Storytelling ist mehr als ein Modewort der PR-Branche, es ist fein abgestimmte Kunst. Petra Sammer analysiert in dem Buch konkrete Geschichten und gibt viele Tipps. Checklisten erleichtern den Transfer in die Praxis.

Storytelling in 5 Schritten umfasst in dem Buch

  • Bausteine einer Geschichte
  • Definition einer sinnstiftenden Marke
  • Transmediales Storytelling im Internet
  • Emotionen erzeugendes Erzählen
  • Kreativtechniken zum Geschichtenfinden

Diese fünf Bereiche werden anschaulich betrachtet. Für meine Firma image&impression habe ich beim Lesen gleich zwei Aspekte umgesetzt, die mir helfen werden, die Texte auf der Webseite noch zielgruppengerechter zu formulieren. Nicht jede Firma braucht die ganz große Story – aber jede Firma hat mindestens eine kleine. Wer weiß, was er ist und wen er ansprechen möchte, hat es erheblich leichter, das zu tun.

Warum, wie was nach Simon Sinek im Praxisbeispiel

Markendefinition image&impression

Fokussieren auf Grundbedürfnisse am Beispiel image&impression

  • Gemeinschaft & Liebe
    => Ich nehme mich an.
  • Sicherheit & Stabilität
    => Ich weiß, was mir steht.
  • Unabhängigkeit &Freiheit
    => frei von Meinungen anderer sein
  • Selbstverwirklichung & Entfaltung
    => zukunftsgerichtet das Selbst zeigen, sich frei entfalten

Daraus ergibt sich auf den Punkt gebracht der Ausdruck der Unternehmenskultur und Markenidentität:

“Ich nehme mich an und weiß, was mir steht, deshalb bin ich frei von Meinungen anderer und kann mich frei entfalten.”

Hohes Ziel – ich arbeite an mir und mit anderen an der Erreichbarkeit. Menschen sind unterschiedlich und gewichten die Bedürfnisse verschieden. Auf dieser Basis lassen sich zukünftige Geschichten entwerfen und die Zielgruppe kann dem gewünschten Schwerpunkt nach angesprochen werden.

Fazit

Mein Beispiel ist nur ein ganz kleiner Baustein in der großen Geschichte. Wer sich dafür interessiert, selbst Geschichten zu erfinden, findet in dem Buch viele Anregungen und analysierte konkrete Stories. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für alle, die einen schnellen Überblick über Thema haben möchten und Wert auf Praxistauglichkeit legen.

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!

Buchreview: Facebook und Recht

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Facebook und Recht (Affiliate Link) von Jan Christian Seevogel

Über Recht für Nicht-Juristen freue ich mich immer wieder, denn als Nicht-Juristin reicht der gesunde Menschenverstand zwar ziemlich weit, aber mitunter nicht weit genug. Wie oft habe ich schon andere und mich sagen hören:

“Das habe ich nicht gewusst.”

Der rechtlich sichere Umgang mit Social Media ist schwer genug, selbst man besten Willens ist. Ziel der Lektüre ist, dass Leser in Zukunft bei einigen Klicks einen Moment innehalten und dann bewusst entscheiden, trotz eines verbleibenden Restrisikos zu liken oder teilen oder es in diesem Fall lieber zu unterlassen. Denn eins ist Illusion: Völlige Rechtssicherheit im Umgang mit sozialen Netzwerken. Durch verstrickte Rechtslagen zwischen deutschem Recht, dem Land des Firmensitzes des Anbieters und deren Nutzungsbedingungen kann niemand genau vorher sehen, was genau am Ende gilt. Da wird eine Grauzone schnell zum schwarzen Loch …

Nicht nur für Facebook

Das Buch heißt zwar Facebook und Recht, vieles lässt sich jedoch auf andere soziale Netzwerke übertragen, denn Gesetze gelten auch dort. Wer wenig Zeit zum Lesen hat oder nur einen ersten Überblick in das Thema sucht, findet mit Facebook und Recht einen guten Einstieg, um sensibler im Umgang mit Social Media im rechtlichen Kontext zu werden. Das Buch hatte ich zwei Stunden durch und die zwei Stunden waren gut investiert. Wer sich vor der Lektüre gewundert hat, warum ich keine fremden Beiträge auf Facebook, Google+ oder Twitter teile, die Bilder enthalten, wird es hinterher wissen.

Darüber hinaus

Wer sich umfassender mit dem Thema Recht im Internet und gerade auch den damit häufig verbundenen Fotos auseinandersetzen möchte, dem empfehle ich (zusätzlich) diese beiden Bücher

Fazit

Guter Überblick, einfach zu verstehen ohne Gesetzeslektüre, schnell umsetzbare Praxistipps. Ich kann nur jedem raten, der in irgendeiner Form in sozialen Netzwerken aktiv ist, sich mit dem Thema zu befassen.

Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei O’REILLY (Werbung) zu bestellen – auch als E-Book. Es wurde mir vom Verlag O’REILLY als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Buchreview: Google Webmaster Tools

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Suchmaschinenoptimierung mit Google Webmaster Tools - Die Website mit kostenlosen Tools optimieren (Affiliate Link) von Stephan Czysch

Nein, ich arbeite nicht für Google. Aber mit Google. Und deshalb sind für mich Tools interessant, die meine Webseiten und Blogs für Google – denn das ist nun mal die am meisten verwendete Suchmaschine im deutschsprachigen Raum – möglichst relevant machen. Nach dem Google-AdWords-Buch (PR-Muster) für kostenpflichtige Anzeigen stelle ich Euch heute ein Buch zum kostenlosen Google Webmaster Tool vor, mit dem Webseiten für Suchmaschinen optimiert werden können.

Bei der Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO* – geht es im Wesentlichen darum, den üblichen Suchmaschinen den Inhalt der Seiten leicht zugänglich zu machen und die Seiteninhalte so zu gestalten, dass sie zu den gewünschten Suchbegriffen auf den vorderen Plätzen der unbezahlten Suchtreffer erscheinen.

Google Webmaster Tools ist ein kostenloses Angebot von Google, das mit jedem Google-Konto verwendet werden kann. Wenn man die betreffende Webseite dem Tool online über einen Code auf dieser Webseite (oder andere Verknüpfung) als Domaininhaber hinzufügt, erhält man Informationen über die Webseite, die man sonst nicht auf einfachem Weg einsehen kann. Dazu gehört u.a. ein Überblick darüber, welche Webseiten auf einen verlinken, zu welchen Suchbegriffen man bei Google gefunden wird und wenn Probleme beim Crawling (dem Auslesen der Seiten) auftauchen. Für mich sind die Crawling- und HTML-Fehler-Informationen dabei am wichtigsten.

Webmaster und Google können über das Tool miteinander kommunizieren, wenn z.B. bestimmt Links missachtet werden sollen oder man der Meinung ist, zu Unrecht im Ranking abgestraft worden zu sein.

Nun könnte man vielleicht denken: “Warum ein Buch mit 272 Seiten kaufen und lesen, wenn man vieles davon auch in den Hilfe-Seiten von Google findet?” Ja, Vieles könnte man auch ohne das Buch herausfinden. Aber: Der Autor nimmt den Leser so schön an die Hand, dass sich die Einarbeitung in das Thema quasi von alleine ergibt. Bei mir war Lesen und Umsetzen in einem Nachmittag erledigt und hat meine Webseiten jetzt schon einen Schritt weiter gebracht, obwohl sie schon gut sind. Die Tools von Bing werden übrigens auch noch eingeführt, das habe ich mir allerdings erstmal gespart. Man muss ja nicht alles auf einmal machen :) .

Fazit: Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle Interessierten!

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  1. * Search Engine Optimization []

Buchreview: Das Buch zu Google AdWords

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Das Buch zu Google AdWords (Affiliate Link) von Ingemar Reimer

Wer im Internet gefunden werden will, kommt um Suchmaschinen wie Google nicht herum. Webseitenoptimierung für Kunden und Suchmaschinen ist eine Sache, die andere ist das Nachhelfen mit bezahlter Werbung. Google AdWords ist das Werbeprogramm von Google => zum Leitfaden, mit dem Anzeigen für Nutzer geschaltet werden, die bei Google oder auf Partnerwebsites im Google-Werbenetzwerk nach solchen Produkten und Dienstleistungen suchen.

Verbrauchersicht

Als Verbraucherin bin ich kein Freund von Google AdWords, weil mich die ganzen bezahlten Einblendungen über den organischen Suchtreffern bei Google und die Werbeeinblendungen im Google-Werbenetzwerk nerven. Letzte Woche habe ich auf der Webseite von Peter Hahn einen klassischen Blazer, Rock, Hose und Kleid aus einer Kollektion angesehen und jetzt werden mir ständig im Internet Bilder davon mit Werbung von Peter Hahn angezeigt. Das vermittelt mir das Gefühl, dass dieser Blazer & Co. gerade ganz modern sind und erinnert mich immer daran, dass ich mich noch nicht zum Kauf entschlossen habe. Fieses Angetrigger ist das …

Anbietersicht

Für Anbieter von Waren und Dienstleistungen ist Google AdWords aus genau dem eben beschriebenen Grund eine gute Idee, denn es funktioniert. Ob potenzielle Kunden wollen oder nicht: Sie nehmen die Werbung wahr. Und der Auftraggeber der Anzeige bezahlt nur, wenn der User darauf klickt. Genauere Steuerung und Kontrolle kennt kein anderes Medium.

Impressionen, CTR, CPC ?!?

Wer sich mit Google AdWords beschäftigen und am Ende vielleicht sogar Anzeigen schalten möchte, kommt nicht umhin, sich mit einigen Fachbegriffen zu beschäftigten. Es ist wichtig zu wissen, wie Einblendungen der Anzeigen (Impressionen), Klickraten (CTR = wie oft wird im Verhältnis zu den Impressionen etwas angeklickt), Kosten pro Klick (CPC) etc. voneinander abhängen und wie der Auftraggeber das überwachen und steuern kann.

Auch für “Kleine”

Große Firmen beauftragen entweder externe Agenturen mit der Anzeigenbetreuung oder haben intern eine eigene Abteilung dafür. Kleine Firmen, wie auch meine, kümmern sich oftmals lieber selbst um diese Dinge, um die Kompetenz selbst aufzubauen, Geld für den Dienstleister zu sparen und genaue Kontrolle zu haben. Das ist aber gar nicht immer so einfach. Deshalb ist es gut, dass es jetzt endlich ein Buch wie dieses von Ingemar Reimer gibt, in dem das Thema verständlich aufbereitet ist.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

Das Buch zu Google AdWords - besonders interessante Seiten sind markiert

Der Autor nimmt den Leser über das ganze Buch hindurch an die Hand und führt Schritt für Schritt ins Thema ein. Man könnte jeden Schritt online parallel begleiten und das Anzeigentool genauestens erforschen. Ich bin den Online-Weg nicht gegangen, weil ich AdWords schon seit einigen Jahren kenne, sondern habe das Thema offline bearbeitet. Allerdings habe ich lange keine Anzeige mehr geschaltet und hatte immer das Gefühl, mit den Details überfordert zu sein. Das Ergebnis war auch nie so dolle – kein Wunder, da ich einiges falsch interpretiert habe. Mit den neuen Erkenntnissen aus dem Buch werde ich in der nächsten Auftragsflaute in jedem Fall eine neue Kampagne starten. Auf dem Foto seht Ihr alle Seitenmarkierungen, die mich dabei weiterbringen werden. Eine ganze Menge, oder?

Fazit: Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung für alle Interessierten!

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Buchreview: Social Media Marketing & Recht

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Social Media Marketing und Recht (Affiliate Link) von Thomas Schwenke

Ein Thema, das für jeden wichtig ist, der in irgendeiner Form in sozialen Netzwerken unterwegs ist und/oder eigene Blogs bzw. Webseiten betreibt. Der Autor gibt einen Überblick zu rechtlichen Anforderungen bei Marketing mit Social Media, gibt Tipps und rechtlich relevante Hinweise zur Einrichtung von Präsenzen, Verwendung von Texten, Bildern und Filmen, dem Umgang mit Lizenzen.

Außerdem finden sich in dem Buch konkrete Beispiele und Tipps zu Verwendung von Marken, dem Umgang mit Meinungen, Durchführung von Gewinnspielen, Datenschutz und Verlinkungsthemen. Das Thema Abmahnungen spielt natürlich eine präsente Rolle, denn die Gefahr steht einem Betreiber im Internet schnell vor der Nase.

Das Buch von Thomas Schwenke ist das umfassendste Werk zum Thema, was mir bekannt ist. Ob man nun dieses Buch liest, das in der zweiten Auflage gerade ganz aktuell ist, oder sich einzeln mit den Themen anderweitig befasst, ist vielleicht nicht so entscheidend. Wichtig ist, sich als Betroffener mit dem Thema intensiv zu befassen, um der Abmahnfalle möglichst aus dem Weg zu gehen.

Fachchinesisch? Ein bisschen!

Einen Text über rechtliche Dinge zu schreiben, der von Nicht-Juristen zu verstehen ist, ist eine Kunst, die Thomas Schwenke beherrscht. Ich bin mir allerdings sicher, dass für absolute Themenneulinge beim Lesen diverse Fragezeichen entstehen, weil viele Fachbegriffe vorausgesetzt werden. Dafür gibt es im Anhang ein umfassendes Glossar, das Hilfe bietet. Und nur, weil man Fachbegriffe (noch) nicht kennt, ist das kein Grund, dem Thema aus dem Weg zu gehen.

Fazit: Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

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P.S.

Zum Thema Bilderrechte habe ich Euch im November bereits das Buch Recht am Bild (Renzensionsexemplar) aus einem anderen Verlag vorgestellt, in dem das konkrete Thema Urheber-und Fotorecht vertieft und anschaulich behandelt wird. Das kann ich dazu auch immer noch sehr empfehlen, gerade weil es viele Bilder und für Nicht-Juristen sehr verständliche Erklärungen enthält.

Buchreview: Corporate Blogs – Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele

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Corporate Blogs (Affiliate Link)
Praxistipps für Strategie, Inhalt und Ziele von Meike Leopold

Blogs* sind für Firmen ein Element im Marketing-Mix und können von Einzelunternehmen bis zu großen Aktiengesellschaften sinnvoll genutzt werden. Entscheider_innen in Unternehmen habe oftmals Scheu davor, sich mit dem Thema zu beschäftigen oder ihr Go! für den Blogstart zu geben. Meike Leopold beleuchtet in dem gerade erschienenen Buch Vor- und Nachteile von Blogs für Unternehmen und gibt konkrete Leitfäden als Entscheidungs- und Umsetzungshilfen.

Vom Weg zum Blog, Aufgaben der Redakteure über Tipps zum Texten, PR-Ideen, Technik und Suchmaschinenoptimierung bis zum Umgang mit der manchmal Sorgen machenden Kommentarfunktion hat alles einen Platz. Besonders passend finde ich die Anregung, den Blog als eigenes Wohnzimmer zu betrachten, dessen Tür immer offen steht und das betreten werden darf. Trotzdem ist nicht alles erlaubt und Regeln helfen.

Das Buch ist für Blog-Neulinge absolut les- und verstehbar, für Fortgeschrittene sind trotzdem Anregungen darin. Über einige Fachbegriffe bin ich gestolpert, von denen ich denke, dass absolute Neulinge sie nicht kennen, z.B. RSS-Feed. Aber dafür gibt es im Internet ja genug Stellen, an denen man das bei Bedarf nachlesen kann.

Fazit

Mit Sicherheit ist das Buch für jedes Unternehmen wertvoll, das sich mit dem Gedanken beschäftigt, mit der Bloggerei zu beginnen. Sowohl Entscheider als auch Umsetzer werden Anregungen und konkrete Tipps für die Ressourcenkalkulation finden. Gerade der Faktor Zeit, der leicht unterschätzt wird, wird deutlich beleuchtet.
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  1. * Ich sage der Blog, die Autorin hat sich für das Blog entschieden. Lustig ist dazu auch der von ihr empfohlene Podcast Genus im Deutschen. []
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