Blogparade: Warum liest Du?

Das Buch zu Google AdWords - besonders interessante Seiten sind markiert

Bücher und Lesen spielen in meinem Leben eine bedeutende Rolle. Ein Leben ohne Lesen mag ich mir nicht vorstellen. Bei Frau Sabienes habe ich dazu die Fragerunde Warum liest Du? gesehen. Ins Leben gerufen hat sie Tobi von den Lesestunden. Ich bin zwar kein reiner Buchblogger, gebe hier im Blog jedoch immer wieder Büchertipps.

Fragerunde von Tobi

  • Warum liest du?
    Es lenkt mich ab von Alltag. Ich versinke gerne in eine andere Welt in einem Buch. Wenn es ein Fachbuch ist, generiere ich beim Lesen neue Ideen und sauge Wissen auf.
  • Was liest du? Welche Genres bevorzugst du? Liest du auch Klassiker?
    Die Zeit der Klassiker ist seit 20 Jahren für mich vorbei. Ich habe sie verschlungen und jetzt interessieren sie mich nicht mehr. Ich bevorzuge Romane, Krimis und Fachliteratur zu Kommunikation und Mode.
  • Welche Autoren favorisierst du? Oder hast du keine bevorzugten Autoren?
    Aktuell habe ich die schwedischen Krimis von Viveca Sten und Michael Hjorth/Hans Rosenfeldt verschlungen.
  • Wo liest du überall? Nur Zuhause, nur in der S-Bahn, überall …?
    Am Esstisch, auf dem Sofa und bei Wartezeiten unterwegs.
  • Liest du viel oder wenig? Wie viel Zeit verbringst du in der Woche mit Lesen? Wie viele Bücher liest du im Schnitt pro Monat/Jahr? Machst du auch längere Lesepausen?
    In den letzten Jahren habe ich mit zunehmender Blogaktivität den Bücherkonsum deutlich reduziert. In den letzten Monaten habe ich wieder mehr gelesen und Freude daran. Ich verbringe mehrere Stunden in der Woche mit Lesen und lese bestimmt mindestens 30 Bücher im Jahr. Als ich noch täglich S-Bahn fuhr, waren es mindestens 50 im Jahr. Im Urlaub lese ich mehr als im Alltag.
  • Liest du schnell oder langsam? Wie viele Seiten liest du ungefähr in einer Stunde?
    Ich lese schnell. 60 Seiten pro Stunde sind schnell, oder?
  • Wie viele Bücher liest du in der Regel gleichzeitig?
    Ernsthaft gleichzeitig? Gar keins. Es kommt bei Fachbüchern, die mich nicht richtig fesseln, die ich aber doch zu Ende lesen möchte, vor, dass ich sie neben einem Krimi oder Roman lese. Also höchstens 2 gleichzeitig.
  • Welche Formate bevorzugst du? Taschenbücher, gebundene Bücher, broschierte Bücher, Prunkausgaben?
    E-Books bei Unterhaltungslektüre, broschierte Bücher bei Fachliteratur. Früher liebte ich gebundene Bücher. Heute sind sie mir für unterwegs zu schwer und im Regal zu sperrig.
  • Legst du Wert auf eine hochwertige Verarbeitung deiner Bücher? Spielt die Optik des Buches eine Rolle für dich?
    Bei Bildbänden oder Büchern, die von Visualisierung leben, spielt die Optik eine elementare Rolle für mich. Auch die Haptik. Eine hochwertige Verarbeitung ist mir immer wichtig. Ich kann es nicht leiden, wenn Seiten herausfallen oder sich Beschichtung am Einband löst.
  • Liest du auch E-Books? Wenn ja wie oft und welche Bücher?
    Jaaaa! Wenn Romane und Krimis als E-Book für den Kindle zu bekommen sind, bevorzuge ich das bei allen, die ich selbst kaufe. Leider kann man Kindle-Bücher bisher nicht verschenken und Gutscheine wünsche ich mir nicht. E-Books nehmen keinen Platz im Haus weg, stauben nicht ein und sind unterwegs leichtes Gepäck. Hörbücher mag ich übrigens gar nicht. Ich schlafe umgehend ein beim Hören.
  • Wo versorgst du dich mit neuen Büchern? Beim Buchhändler ums Eck? In der Bibliothek? Aus dem Bücherbus?
    Amazon ist mein Lieblingshändler. Die Buchhandlung um die Ecke ist ein Desaster => siehe Beitrag 5 Sätze, die ich als Kundin nie wieder hören möchte. Leider. Würde ich in der Nähe wohnen, würde ich bei stories! in Hamburg kaufen. Dort gibt es tolle Beratung. Bücher aus Bibliotheken oder anderen Orten mit gebrauchten Büchern finde ich eklig. Ich mag den Geruch von altem Papier nicht und finde die Vorstellung gruselig, dass jemand anderes das Buch schon stundenlang in der Hand hatte – und womöglich mit im Bett oder auf Klo oder krank dabei war. Brrr. Schnell an schöne neue Bücher denken!
  • Kaufst du auch gebrauchte Bücher?
    Auf gar keinen Fall.
  • Wieviel bist du bereit für ein gutes Buch auszugeben?
    Für Unterhaltungslektüre maximal 30 Euro, für Fachbücher bis zu 70 Euro.
  • Verleihst du Bücher? Wenn ja an wen und welche Erfahrungen hast du damit gemacht?
    Meine zehn Lieblingsbücher habe ich Anfang der 2000er in einem Stapel verliehen und nie wieder gesehen … ansonsten habe ich aber gute Erfahrungen damit gemacht.
  • Wie viele Bücher hast du im Schnitt auf deinem Stapel ungelesener Bücher?
    Maximal 4.
  • Wo bei dir Zuhause hast du überall Bücher?
    Üble Frage … vermutlich an ebenso viele Orten wie Bekleidung … gehen wir mal gedanklich zusammen durchs Haus. Es zählen nur meine, oder? Es sind Bücher von mir in der Küche, manchmal im Esszimmer, Wohnzimmer, Büro, Keller, meinem Zimmer und im Schafzimmer immer nur eins über Nacht, das ich aktuell lese. Das wandert dann im Lauf des Tages mit mir durch das Haus oder die Weltgeschichte in meiner Handtasche.
  • Wie sortierst du deine Bücher im Regal?
    Nach Themen und innerhalb dessen nach Rückenhöhe und Autoren.
  • Was nutzt du als Lesezeichen? Oder knickst du die Seiten ein?
    Am liebsten habe ich Lesebändchen in den Büchern. Wenn es die nicht gibt, nehme ich Papierlesezeichen oder Papierfetzen.
  • Wenn du mit dem Lesen pausierst, liest du dann das Kapitel immer zu Ende oder hörst du auch mal mittendrin auf?
    Ich höre auch mittendrin auf, lese aber einen Absatz zu Ende.
  • Worauf achtest du beim Kauf eines Buchs? Was für Kriterien muss ein Buch erfüllen, damit du es dir kaufst? Spielt der Verlag eine Rolle?
    Das Buch muss mich optisch und inhaltlich ansprechen. Der Verlag spielt eine Rolle, was meine Erwartung an die Qualität des Inhalts angeht.
  • Wirfst du Bücher in den Müll?
    Ins Altpapier, wenn sie nichts taugen und nichts wert sind. Ansonsten verkaufe ich sie bei momox, wenn ich sie nicht mehr haben möchte, oder verschenke sie, wenn ich schnell einen Abnehmer finde.
  • Wie belesen ist dein Bekannten- und Freundeskreis? Kennst du Menschen, die kein Buch besitzen?
    Mein Bekannten- und Freundeskreis ist absolut belesen und wir tauschen Bücher aus. Ich kenne keinen Menschen, der kein Buch besitzt.
  • Was für eine Rolle spielen Bücher in deinem Berufsleben?
    Buchcover_Soft_Skills_Projektleiter_Seite12. Auflage: Soft Skills fuer Softwareentwickler von Uwe Vigenschow, Björn Schneider und Ines MeyroseEine große, weil ich selbst bereits welche veröffentlicht habe. Mit denen verdiene ich Geld und sie verschaffen mir Renommee im Bereich Soft Skills. Bücher anderer Autoren sind für mich für die Erweiterung meines Horizonts wichtig.
  • Brichst du Bücher ab, wenn dir der Inhalt nicht zusagt?
    Ja, meine Zeit ist mir dann zu schade für das Buch.
  • Bittet man dich im Freundes- und Bekanntenkreis um Buchtipps?
    Ja.
  • Wenn deine Bücher plötzlich alle verloren gehen (z.B. Feuer, Hochwasser, böse Fee, …), welche drei Bücher würdest du dir sofort neu bestellen?
    Gar keins. Das weiß ich so genau, seit ich meine zehn Lieblingsbücher nicht wieder bekommen habe.
  • Gehören ein Heißgetränk und Kekse zum Leseabend?
    Nein. Weder noch. Zimmerwarmer Rotwein gefällt mir besser dazu. Ich hasse Schokoladenflecke und Kekskrümel in Büchern. Wenn ich in einem Buch versunken bin, denke ich dabei gar nicht an Essen.
  • Hörst du während dem Lesen Musik, oder muss bei dir völlige Stille herrschen?
    Ich mag Stille beim Lesen.
  • Liest du Bücher mehrmals? Wenn ja welche und warum?
    Sehr selten. Wenn dann nur, wenn ich denke, dass sich meine Sichtweise auf das Thema verändert hat, z.B. bei dem Buch Gewaltfreie Kommunikation von Marshall B. Rosenberg.
  • Markierst du dir Stellen in einem Buch? Wenn ja wie?
    Ich male und schreibe in Fachliteratur und knicke die Ecken als Markierung um, damit ich die Notizen wieder finde oder klebe ablösbare Zettel mit Hinweisen ins Buch. In Unterhaltungsbüchern mache ich das nicht.

Twitter-Buch

Warum liest Du?

Buchtipp: My World of Fashion

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
My World of Fashion: Designbuch Mode (Affiliate Link)
von Marie Vendittelli und Sophie Griotto

Vielleicht bin ich nicht ganz Zielgruppe für das Buch, weil ich weder Modedesignerin werden noch Modezeichnerin werden möchte. Trotzdem habe ich mich über dieses Buchgeschenk meiner Freundin M. gefreut. M. ist die, der Ihr Artikelideen wie zu Jeanslooks im Blog, Dresscodes bei image&impression verdankt und ich den Anstups zum Foodblog erhalten habe :) .

Das Buch gibt Anregungen zum Entwerfen eigener Mode mit praxisnahen Übungen und wirklich aktuellen Vorlagen. Es ist zauberhaft illustriert und gibt einen Überblick zu

  • Zeichnungen von Figurinen
  • Grundlagen von Kleidungsstücken mit Farben und Stoffen
  • Kollektionsarten
  • Kleidungstypen
  • Modenschauen.

Informationen zu einigen bekannten Designern und viele Zeichenvorlagen bzw. Figuriren zum Anmalen und Ausarbeiten machen Lust, sich mit Mode zu beschäftigen. Gefreut habe ich mich, dass auf Seite 84 eine fröhliche Figurine einen Mix aus diesen beiden Outfits von mir trägt: Shorts mit Ringelshirt und dicker Strumpfhose mit Schnürstiefeletten.

Das Buch ist kein Farb- und Stilberatungsbuch, das Schemata vermitteln möchte, sondern ausdrücklich eins, das eigene Kreativität und Umgang mit dem Thema anregt. Zielgruppe sind sicher eher Teenies, aber mir hat das Lesen auch Spaß gemacht.

Kleiderzeichnun von Ines Meyrose IMKürzlich habe ich Euch das Buch Zeichnen für Fashionistas (Rezensionsexemplar) vorgestellt, das konkrete Zeichenanleitungen ganz vieler Bekleidungselemente enthält. Damit unterscheidet es sich von My Wold of Fashion, denn das gibt nur einen kleinen Einstieg in Proportionen einer Figurine und überlässt den Rest der kreativen Leserin. Wer sich für Mode und Modezeichnungen interessiert, für den ergänzen sich diese Bücher sicher gut. Wer ein Geschenk für die modeinteressierte Tochter, Nichte, Enkelin … sucht, kann mit diesem Buch eins finden.

Was ist für Euch ein Grund, ein Modebuch zu kaufen?

Leider gekauft: Der perfekte Stil (Buch)

Werbung zum Lesen oder auch nicht

(Affiliate Link auf dem Cover)
Der perfekte Stil: Den eigenen Typ betonen - einfach gut aussehen. Illustrationen von Ruben Toledo (Affiliate Link)
Von Nina Garcia:

Der Nachfolger zu Der perfekte Kleiderschrank ist mir erst jetzt in die Hände gefallen. Da hat Amazon wohl versäumt, mir eine könnte Sie auch interessieren-Mail zu senden. So kommt es, dass ich Euch das bereits im August 2012 erschienene Buch erst jetzt vorstelle. Leider finde ich es die bezahlten EUR 16,99 trotz Hardcover, festem Papier, liebevollen Illustrationen und Lesebändchen (ja, die mag ich) nicht wert, da es an inhaltlichen Aussagen fast nichts zu bieten hat.

Wenn ich Bücher dieser Art lese, mache ich das mit dem Blick der interessierten Endverbraucherin und nicht mit dem geschulten Blick und Vorwissen der Stilberaterin. Den am Buchbeginn zitierten Worten von Vivienne Westwood Kaufen Sie weniger, wählen Sie sorgfältiger aus und kombinieren Sie dann alles miteinander schließe ich mich gerne an – nur habe ich in dem Buch mehr Anleitung dazu erwartet. Autorin Nina Garcia möchte Möglichkeiten aufzeigen herauszufinden, wie Sie wahrgenommen werden möchten und wie Sie diesen Look in die Praxis umsetzen können. Das ist ein lobenswertes Ziel, das leider jedoch in dem Buch nicht umgesetzt wird.

Das Konzept

  • Was habe ich?
  • Was brauche ich?
  • Was will ich?

ist als Kleiderschrankinventur und Start zum Garderobenaufbau nicht neu. Das ist nicht schlimm, es muss nicht immer alles neu sein. Aber wenn schon Bewährtes angewendet wird, dann bitte mit hilfreichen Instruktionen und Ideen (die dann auch gerne neu sein dürfen). Stattdessen gibt es einige Zitate aus der Modewelt und Kästen mit dem Mode-Einmaleins mit kleinen historischen Entstehungsgeschichten (die nichts mit perfektem Stil zu tun haben) garniert mit Illustrationen. Ansonsten schreibt Nina Garcia wie sie selbst einige modische Dinge handhabt, gibt jedoch keine Hinweise, wie die Leserin für sich selbst den passenden Weg finden kann. Obwohl die Autorin nach eigener Aussage nichts von Einkaufsvorschriften hält, gibt sie ein paar platte Anweisungen á la A-Rock steht jedem und beschränkt sich ansonsten auf den Tipp, Sachen auszuprobieren.

Das Gebot Mit Reichtum zu prahlen ist out. Ökofreundliche Extravaganz mit Köpfchen dagegen in wird auch nur darin umgesetzt, dass empfohlen wird, möglich viel Kleidung selbst durch Änderungen weiter zu verwerten oder zur Altkleidersammlung zu geben. Auf nachhaltige Modeproduktion wird leider nicht weiter eingegangen außer, dass Synthetik verteufelt wird.

Das Mantra Klug auswählen, immer chic sein und das Beste aus seiner Garderobe machen wäre leichter umzusetzen, wenn genauer definiert würde, was chic ausmacht. Zum Beispiel zu der Erkenntnis, dass passende Schuhe nicht nur besser aussehen, sondern auch viel bequemer sind und länger halten, sind auch andere Leserinnen sicherlich schon vor der Lektüre des Buchs gekommen, wenn Sie sich mit dem perfekten Stil befassen.

So, jetzt gehe ich mir den Mund mit Seife auswaschen für diese bösen Worte (oder besser die Tippfinger?). Leider habe ich keine schöneren Worte gefunden. Mir die Worte alternativ ganz zu sparen erschien mir nicht passend, weil ich das Vorgängerbuch vorgestellt habe und mich Blogleserinnen immer wieder bitten, Bücher dieser Art vorzustellen.

Positiv ist anzumerken, dass die Tipps für Onlineshops auf Deutschland angepasst sind, obwohl das Buch aus dem Amerikanischen übersetzt ist. In meine Liste mit den Büchern zum Thema Typ- und Stilberatung für Frauen wird es jedoch nicht aufgenommen – da kommen nur empfehlenswerte rein. Die seht Ihr hier:

Amazon-Affiliate-Link-Widget

Viel Spaß beim Lesen dieser Bücher!

Buchvorstellung: Helvetische Errungenschaften

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link auf dem Cover)
Helvetische Errungenschaften (Affiliate Link)
Herausgegeben von Paul Schneeberger im Verlag Neue Zürcher Zeitung

Vielleicht fragt Ihr Euch, warum ich als Norddeutsche Euch ein Buch mit helvetischen Errungenschaften vorstelle? Ganz einfach: Mich interessiert die Geschichte von Erfindungen, die im Alltag Anwendung finden. Außerdem lebt meine älteste Freundin seit 2004 in Zürich und ich hatte mehrfach bei ihr eine schöne Zeit dort, in der mein Interesse für besondere Dinge aus der Schweiz geweckt wurde.

In dem Buch werden 25 Erfindungen mit Schweizer Wurzeln mit ihrer Geschichte und Besonderheiten vorgestellt. Die Artikel sind von 2005 und 2007 in der Serie Helvetische Errungenschaften in der Neuen Zürcher Zeitung erschienen und werden in dem Buch als Auswahl aus der Serie präsentiert. Es geht um Produkte, die in der Schweiz entwickelt, geschaffen, wesentlich verfeinert oder mindestens perfektioniert wurden. Dazu gehört sogar das World Wide Web – das wusste ich beispielsweise nicht.

Vom Bundesordner, dem Dampfbügeleisen von Jura (ja, die mit dem Kaffeemaschinen), dem Ententanz (peinlich, ich habe die LP), dem Kaba-Schloss über den Robidog bis zum WWW sind spannende Geschichten über Alltagsgegenstände dabei, die wir alle meistens als viel zu selbstverständlich ansehen. Beim Lesen erfahrt Ihr dann auch, was es mit Cover-Keks auf sich hat.

Für die Schweizer Modebücher (Rezensionsexemplare) , die ich Euch im Blog schon vorgestellt habe, habe ich eigens ein kleines Glossar für Begriffe angelegt, die ich bis dato nicht kannte. Beim Lesen von Helvetische Errungenschaften (Affiliate Link) war das für mich nicht notwendig.

Fazit

Interessante Artikel für interessierte Leser_innen.
___
Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop bei NZZ Libro (Werbung) in der Schweiz zu bestellen. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Buchreview: Mode lesen – Stile und Trends erkennen und verstehen

Werbung zum Lesen

(Affiliate Link)
Mode lesen: Stile und Trends erkennen und verstehen (Affiliate Link) von Fiona Ffoulkes

Fiona Ffoulkes gibt in Mode lesen eine umfassende Einführung in die Modegeschichte. In dem vollständig bebilderten Buch in hochwertiger Aufmachung werden Fotos von Modeentwürfen aus dem letzten 200 Jahren aktuellen Stücken gegenüber gestellt. Kurze Hintergründe zu Intentionen der Designern erleichtern das Erkennen der Bezüge in den aktuellen Entwürfen.

Erkenntnis: Manch ein Entwurf ist nicht so neu, wie er wirkt …

Über Klassiker wie kleine Schwarzen, Hosenanzüge für Frauen und Lederjacken für coole Typen gibt die Autorin auch kleine Details preis, die einigen Leser_innen vielleicht vorher nicht bekannt waren – z.B. woher die Chanel-Tasche 2.55 ihren Namen hat.

Fazit

Ein schönes Buch für modeinteressierte Frauen und Männer, die Lust haben, sich mit dem Entstehen von Modetrends zu befassen: kurzweilige Lektüre und Bildergucken auf 256 Seiten.

Kleiner Kritikpunkt: Ein wenig fehlt mir der Ausblick in die Zukunft, da ich es das dem Titel nach auch erwartet hatte. Trotzdem finde ich das Buch unter dem Strich sehr gelungen.
___
Das Buch ist über die üblichen Quellen und im Webshop beim Haupt Verlag (Werbung) in der Schweiz zu bestellen. Das Buch wurde mir vom Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank!