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Was ich im September 2026 gelernt habe – (un)freiwillige Learnings & persönliche Erkenntnisse

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Du kennst ruhige Tage. Du kennst Tage, an denen alles drunter und drüber geht. Seit 2018 halte ich fest, was ich daraus lerne – freiwillig oder nicht. In dieser Liste stehen meine Erkenntnisse des Monats. Wenn du mitmachst, verlinke bitte auf Was ich heute gelernt habe.

Im September 2026 habe ich gelernt

  1. Ein Tarp ist eine leichte, wasserdichte oder wasserabweisende Plane mit Ösen und Schlaufen, die als flexibler Wetterschutz oder Zeltersatz dient.
  2. Den Harburger Stadtpark am Außenmühlenteich gibt es 2026 seit 100 Jahren.
  3. Die Libelle ist ein Symbol für Veränderung, Selbstverwirklichung, Leichtigkeit und Freiheit.
  4. Wo die perfekte Position für die Knöpfe an Hosen für Hosenträger ist.
  5. Eine Turn-Up-Jeans ist eine Hose mit einem festen oder auffällig umgeschlagenen beziehungsweise hochgekrempelten Saum am Hosenbein.
  6. Der Flughafen Paro liegt in Bhutan.
  7. Blässhühner schreibt man mit ä.
  8. Die App Outdooractive schnallt nicht, wenn man eine Tour andersherum geht.
  9. Mona kann schwimmen und hält dabei die Rute wie eine Antenne hoch aus dem Wasser.
  10. Ein Redder ist ein Weg, der beidseitig von Knicks begrenzt wird.
  11. Im Urlaub sitze ich gerne draußen in der Loggia an der frischen Luft zum Lesen. Im Gegensatz zur heimischen Terrasse. Warum? Da läuft kein Viechzeug auf den Möbeln und mir herum. Naturnahes Wohnen hat Vor- und Nachteile.
  12. Wenn man wie ich kaum Papierbücher liest, aber gerne im Alltag regelmäßig an ein Fokuswort oder einen Kernsatz erinnert werden möchte, den man sonst auf ein Lesezeichen schreiben könnte, kann man das gut auf dem Sperrbildschirm des Smartphones notieren. Da springt es mir erstaunlich oft ins Auge und wirkt.
  13. …
  14. Memo an mich zur Urlaubspackliste im Spätsommer: eine lange Hose mehr einpacken, die Entscheidung gegen Kleider war richtig, die Menge passte ansonsten.
  15. Wenn man in einer Partie Cabo, einem schönen Spiel für 2, erst exakt 100 Punkte erspielt und danach erfolgreich Kamikaze schafft, hat der Gegner aka Ehemann zurecht schlechte Laune.
  16. Mein Buch Chateaubriand aus dem Jahr 1827 hat eine Abnehmerin gefunden, die ihm mit Scrapbooking Ehre verschaffen wird.
  17. Dass deutsche Tomaten im Sommer teurer sein können als deutscher Spargel in seiner Saison. Absurd.
  18. Flower Sprouts, Kohlröschen, sind eine Kreuzung aus Rosenkohl und Grünkohl.
  19. Das Logo der Rolling Stones ist von der hinduistischen Göttin Kali inspiriert, die typischerweise mit einer weit herausgestreckten roten Zunge dargestellt wird.
  20. Das dänische Wort marsvin bedeutet sowohl Schweinswal als auch Meerschweinchen.
  21. Die Hamburger Kunsthalle ist 2026 jeden ersten Donnerstag im Monat von 18 bis 21 Uhr für alle Besucher_innen geöffnet. Der freie Eintritt gilt für alle Ausstellungen und die Sammlungspräsentation.
  22. Eine Vase voller Phlox ist wunderschön, duftet drinnen leider aber auch arg intensiv.
  23. Ein Umgebindehaus verbindet Blockbau-, Fachwerk- und Massivbauweise miteinander.
  24. Schloss Moritzburg bei Dresden ist das Aschenbrödel-Film-Schloss.
  25. Schwäne können fliegen und strecken ihren Hals dabei lang aus.
  26. Englische Elderberries sind deutsche Holunderbeeren. Meine neue Bluse hat das Muster mini sunrise elderberry. Für mich ist sie milchkakaobraun-weiß gestreift, wobei das Braun einen Minitouch in helles, gedämpftes Auberginelila hat. Es soll ja keiner sagen, ich hätte keine Farbnamenfantasie. Die Markthalle in Bienenbüttel, wo ich die Bluse gekauft habe, hat mir sehr gefallen – in allen Bereiche. Tolle Auswahl an besonderen Sachen, die es nicht an jeder Ecke gibt. Dank an Birgit vom Blog nordisch-grün für den Tipp.
  27. Kleidung von CECIL gibt es seit einiger Zeit teilweise auch online bei Tchibo. Nun ja.
  28. In Jork im Alten Land steht ein bewohnbarer Leuchtturm aus dem Jahr 1906 zum Verkauf für 916.625 Euro inkl. Nebenkosten.
  29. Ich bin sowas von allergisch auf Gladiolen.
  30. Bei meinem Lieblingsbäcker gibt es Rosinenbrötchen nur noch samstags und nicht mehr unter der Woche. Schade.

Was hast du im September gelernt?

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2 Antworten auf „Was ich im September 2026 gelernt habe – (un)freiwillige Learnings & persönliche Erkenntnisse“

Früher hatte ich vor Libellen Angst, weil ich dachte, dass sie stechen. Dabei sind sie total harmlos. Schön fand ich sie schon immer.

Turnup-Jeans dagegen mag ich gar nicht. Krempeln ja, wenn es passt. Ansonsten möchte ich selbst entscheiden. So festgetackert passt nicht immer.
Ich würde Mona gern mal schwimmen sehen mit ihrem kleinen „Propeller“.

Liebe Grüße
Sabine

Ich mag, wie Sabine, auch keine Turn-up Jeans. Da sammelt sich Staub und manchmal auch Krümel im Turn-up. Außerdem haben die selten die richtige Länge. Da turne ich dann lieber selbstständig up.
Farbnamen von Firmen sind schräg, denn wer kennt sie nicht, die Farbe Seablü? 🤔
Und denke sind auch spannend 😂. Bei Holunder denke ich immer in Beige, obwohl ich weiß, dass die Beeren lila sind.
Ich könnte dein Mann sein, hätte das Spiel vermutlich in die Ecke gedonnert. Verlieren kann ich 😆 nicht.
Spannender Monat, unnötig erneut zu erwähnen, wie sehr ich die Rubrik mag, oder?
Happy Sunday
Nicole

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