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Lifestyle Minimalismus Persönliches

Monats-Memo Mai 2026

Werbung wegen Namensnennungen ohne Auftrag

Hier sammle ich, was diesen Monat geprägt hat. Schöne Momente, kleine Beobachtungen. Bilder und Erlebnisse, an die ich mich am Jahresende erinnern möchte.

Korb zum Tragen für einen Hund mit dem Namensschriftzug MONA
Das süße Körbchen zum Tragen hat Mona von unserer Freundin geschenkt bekommen.
Hunde - weißer Pudel Fritzi und schwarzer Jagdterrier Mona
White & Black: zu Besuch bei Monas Freundin Fritzi im Wendland
Sommer im Glas - Orange
Sommer im Glas

Mona in motion

Liebe Hündin im Wald bei Vogelgezwitscher

Minimalismus im Haushalt

Der Beitrag zu Minimalismus im Kleiderschrank – alltagstauglich statt perfekt hat mich dazu inspiriert, mal wieder mit lockerer Hand durch den Haushalt zu gehen. Die Sachen wurden verteilt im öffentlichen Bücherschrank, der Verschenkstation, im Altpapiercontainer und Hausmüll. War ein ziemliches Geschleppe. Jetzt ist noch mehr Luftigkeit im Haus.

  1. Brötchenmesser aus den 1990ern – stumpf und unnötig
  2. Holzschöpfkelle aus 2023 – angeschraddelt und funktionierte nie wirklich gut
  3. Melonenkugelausstecher von vor 2002 – braucht kein Mensch, auch wenn er hochwertig gefertigt ist
  4. Wimperntrennbürstchen – zu selten verwendet
  5. Komplett deckende Foundation
  6. Haarbürste – brauche ich nicht mehr
  7. Dreiviertellange Sporthose von etwa 2016 – zu selten dafür passendes Wetter
  8. Teppichverschnitt aus 2003 – die Farbe hat der Teppich gar nicht mehr …
  9. Grobe Nagelfeile – Giveaway, nie benutzt
  10. Autoscheibenabzieher, uralt – zu klein und einer zu viel nach der Reduktion auf ein Auto
  11. Fliesen. Vieeele Fliesen aus dem Keller, deren Geschwister im Haus verlegt sind. Sechs Sorten. Mehr als vier Fliesen pro Fliesensorte braucht niemand als Ersatz. Die einzige, die kaputt ist, ist nur noch einmal da. Könnte ich mal austauschen an der Wartungsstelle der Badewanne. Aber dann gibt es für den Bruchfall keine mehr und die aktuelle besteht immerhin noch aus zwei Teilen.
  12. Nassrasierer – verpeckt und seit Jahren nicht mehr benötigt
  13. Parkettreste aus 2003
  14. Werkzeug zum Verlegen von Klick-Parkett. Werden wir nicht wieder verlegen.
  15. Großer Teppichkantenabschnitt aus 2003 – im Keller angegammelt und nicht mehr elastisch
  16. Adapter für ein Staubsaugerrohr von einem Staubsauger, den wir seit 2024 nicht mehr haben.
  17. Überzählige Büroklammern
  18. Klebriges Radiergummi
  19. Kugelschreiber – abgeschraddelt
  20. Geschenkeverpackungsplastiktütchen in zwei Größen – Klebestellen haben sich aufgelöst
  21. Geschenkbandsstreifenschneider – verwende ich nicht mehr
  22. Weihnachtsmotivgeschenkeanhänger
  23. Bastelaufkleber
  24. Papierstanzform Herz
  25. Papierstanzform Stern
  26. Schlüsselringe und -lederband
  27. Prägegerät für Beschriftungen samt dem halben Aufkleberbändervorrat (eins davon reicht im Haushalt, wir hatten zwei)
  28. Alte Passbilder
  29. Alte Brillengläser für aktuelles Brillengestell
  30. Bücher, diverse – etwa 80
  31. Zwei Paar Ohrringe
  32. Drei defekte Taschenuhren und vier Uhrenwerke, die in den 1990ern zum Basteln gedacht waren.
  33. Eingetrocknetes Tintenfass, türkis, aus den 1980ern.
  34. Lange Kette
  35. Mittellange Kette
  36. Armband
  37. Zwei Haken an der Bandzimmerwand, auf denen die Ketten und die Armbänder gehangen haben. Künftig liegen alle Ketten, die im Bad sind, im Schmuckkästchen. Drei schaffen das, sich den Platz zu teilen. Es gab Zeiten, in denen zehn Ketten und mehr an der Wand an vier Haken hingen. Interessant, wie sich meine Schmuckvorlieben geändert haben.

Wie war dein Mai bisher?

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