Hier sammle ich, was diesen Monat geprägt hat. Schöne Momente, kleine Beobachtungen. Bilder und Erlebnisse, an die ich mich am Jahresende erinnern möchte.



Mona in motion
Minimalismus im Haushalt
Der Beitrag zu Minimalismus im Kleiderschrank – alltagstauglich statt perfekt hat mich dazu inspiriert, mal wieder mit lockerer Hand durch den Haushalt zu gehen. Die Sachen wurden verteilt im öffentlichen Bücherschrank, der Verschenkstation, im Altpapiercontainer und Hausmüll. War ein ziemliches Geschleppe. Jetzt ist noch mehr Luftigkeit im Haus.
- Brötchenmesser aus den 1990ern – stumpf und unnötig
- Holzschöpfkelle aus 2023 – angeschraddelt und funktionierte nie wirklich gut
- Melonenkugelausstecher von vor 2002 – braucht kein Mensch, auch wenn er hochwertig gefertigt ist
- Wimperntrennbürstchen – zu selten verwendet
- Komplett deckende Foundation
- Haarbürste – brauche ich nicht mehr
- Dreiviertellange Sporthose von etwa 2016 – zu selten dafür passendes Wetter
- Teppichverschnitt aus 2003 – die Farbe hat der Teppich gar nicht mehr …
- Grobe Nagelfeile – Giveaway, nie benutzt
- Autoscheibenabzieher, uralt – zu klein und einer zu viel nach der Reduktion auf ein Auto
- Fliesen. Vieeele Fliesen aus dem Keller, deren Geschwister im Haus verlegt sind. Sechs Sorten. Mehr als vier Fliesen pro Fliesensorte braucht niemand als Ersatz. Die einzige, die kaputt ist, ist nur noch einmal da. Könnte ich mal austauschen an der Wartungsstelle der Badewanne. Aber dann gibt es für den Bruchfall keine mehr und die aktuelle besteht immerhin noch aus zwei Teilen.
- Nassrasierer – verpeckt und seit Jahren nicht mehr benötigt
- Parkettreste aus 2003
- Werkzeug zum Verlegen von Klick-Parkett. Werden wir nicht wieder verlegen.
- Adapter für ein Staubsaugerrohr von einem Staubsauger, den wir seit 2024 nicht mehr haben.
- Überzählige Büroklammern
- Klebriges Radiergummi
- Kugelschreiber – abgeschraddelt
- Geschenkeverpackungsplastiktütchen in zwei Größen – Klebestellen haben sich aufgelöst
- Geschenkbandsstreifenschneider – verwende ich nicht mehr
- Weihnachtsmotivgeschenkeanhänger
- Bastelaufkleber
- Papierstanzform Herz
- Papierstanzform Stern
- Schlüsselringe und -lederband
- Prägegerät für Beschriftungen samt dem halben Aufkleberbändervorrat (eins davon reicht im Haushalt, wir hatten zwei)
- Alte Passbilder
- Alte Brillengläser für aktuelles Brillengestell
- Bücher, diverse – etwa 80
- Zwei Paar Ohrringe
- Drei defekte Taschenuhren und vier Uhrenwerke, die in den 1990ern zum Basteln gedacht waren.
- Eingetrocknetes Tintenfass, türkis, aus den 1980ern.
- Lange Kette
- Mittellange Kette
- Armband
- Zwei Haken an der Badezimmerwand, auf denen die Ketten und die Armbänder gehangen haben. Künftig liegen alle Ketten, die im Bad sind, im Schmuckkästchen. Drei schaffen das, sich den Platz zu teilen. Es gab Zeiten, in denen zehn Ketten und mehr an der Wand an vier Haken hingen. Meine Schmuckvorlieben haben sich geändert.
Wie war dein Mai bisher?
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14 Antworten auf „Monats-Memo Mai 2026“
Guten Morgen Ines, hach Mona ist süß und wie süß bitte ist dieser Korb!
Und Mona und die Vogelstimmen💕
Das war ja eine große Ausmistaktion bei Dir. Ich kann nachvollziehen, dass sich deine Schmuckvorliebe geändert hat. Geht mir jetzt genauso. Am liebsten trage ich zur Zeit im Wechsel oder zusammen 3 Goldketten mit Anhänger, die 13, die ich seit meiner Kindheit besitze und eine mit einem Medaillon als Anhänger. Meine Goldcreolen und die Hornarmreifen in allen Farben. Bei vielen Teilen denke ich mir jetzt, das trage ich sicher nicht mehr. Ich werde meine 13 jährige Nichte schauen lassen, ob sie etwas mag und vielleicht für Lucia noch etwas aufbewahren zum Spielen.
Dein Schmuck ist wahrscheinlich nicht zum Spielen gedacht, wohin hast du es gegeben?
Mir wurde gerade bewusst, wie viele Sommerschuhe ich habe, denn ich habe einen Schuhorganizer bestellt und nur mit den Sommerschuhen bestückt. 1 Paar habe ich direkt aussortiert, aber etwa 20 Paar sind noch da in dem Organizer. Werde über den Sommer nochmal alle tragen und entscheiden, was ich noch trage.
Ansonsten miste ich ständig direkt etwas aus, wenn mir etwas in die Hände fällt, das ich nicht mehr brauche, in wirklich allen Bereichen.
Einen wunderschönen Juni wünsche ich dir, liebe Grüße Tina
Habe mich auch gefreut, dass die Vogelstimmen auf dem Video so gut zu hören sind. Das ist ein Waldstück, in dem eine ganzjährige Hundefreilaufzone ist. Vorher sind zwei Rehe vor unserer Nase weggehüpft.
@Schmuck Gold und Silber mit Wert habe ich als Altmetall verkauft. Leichten Silberschmuck und gut erhaltenen Modeschmuck habe ich verschenkt (Sozialkaufhaus und Verschenkstation – geht in der Station immer über Nacht weg).
@Sommerschuhe Nach dem Sommer ist ein guter Moment, kritisch darauf zu blicken, welche du davon überhaupt getragen hast und warum die anderen nicht.
Hab auch einen schönen Juni!
Guten Morgen,
Auf der Suche nach einem Geschenk für meine 90 jährige Tante aus dem nachgelassen Schmuck ihrer Schwester, habe ich kurzerhand die Schmuckschublade aufgeräumt und großzügig entsorgt. Manches trau ich mich noch nicht, Erinnerungen sind zwar im Gedächtnis gespeichert, aber manchmal möchte ich sie greifbar machen. Ich werde es von Zeit zu Zeit wiederholen.
Das große Bücherregal wartet auf Sichtung und Entsorgung. Ich weiß ja ziemlich gut, was Wert hat, was nicht, es wird mir nicht schwer fallen, komplett wegzuwerfen, Bücherzelle bringt da auch nix mehr.
Auch bei Keidung war ich gut unterwegs 😉
Schönes Wochenende ☀️
Grüße Susanne
@Schmuck Bei den Erbstücken habe ich auch über die Jahre in verschiedenen Runden Dinge gehen lassen. Jetzt waren drei Taschenuhren dabei, die meinem Vater, Mutter und Opa gehört haben. Die taugen nur noch als Deko und wir wissen, dass ich sie dafür nicht brauche. Es hat 23 Jahre bis zu diesem Schritt gebraucht und dann hat er sich gut und richtig angefühlt.
@Bücher Die meisten landen bei mir auch im Altpapier. Aus dem aktuellen Schwung aind nur fünf in die Bücherzelle gekommen. Die wurden schon von jemandem genommen, war also der richtige Ort dafür.
Hab auch ein schönes Wochenende!
Das Körbchen 😍
Den Melonenkugelausstecher vermisse ich, denn ich habe den immer für Griessklösschen für die Suppe benutzt.
Ansonsten war das ja ein sehr aufgeräumter Monat bei dir. Toll!
Hab einen schönen und angemessen sonnigen Juni
Liebe Grüße und schönes Wochenende
Nicole
Den Melonenkugelausstecher habe ich zeitweise für kleine Hackbällchen für Suppeneinlagen verwendet – also so ähnlich wie du. Hatte irgendwann keine Lust mehr, so viele kleine Bällchen zu drehen.
Angemessen sonnig klingt fein :). Hab auch einen schönen Juni!
So ein süßer Korb für Mona 🥰
Ich finde, wenn man einmal in Schwung ist, macht Ausmisten richtig Spaß. Manche Dinge mag ich auch nicht gleich weggeben. Aber wenn ich mich dazu durchgerungen habe fällt es mir dann doch leicht.
Liebe Grüße
Sabine
@Ausmisten Geht mir auch so. Und für manche Dinge muss der Zeitpunkt reifen.
Liebe Ines, so süß, alles „zum Thema Hund“ (inklusive Mona-Körbchen) 😍! Oh mei, aber was das Thema „Minimalismus im Haushalt“ betrifft… Hut ab, was du schon geschafft hast. Mir macht es allerdings „Angst“: Da kommt nämlich in nächster Zeit viel, viel, viel Weggebearbeit auf uns zu. Nicht nur aus unserem Haushalt, sondern auch aus dem von Anita. Natürlich erst, wenn die Verlassenschaft abgehandelt ist… Leider war Anita nicht so der Typ „Minimalismus im Kleiderschrank“ – ihr Schrankraum ist so groß wie anderer Leute Kinderzimmer oder Schlafgemach (und jeder Schrank gut gefüllt), ihr Schuhschrank war voll mit unzähligen, teilweise kaum getragenen Schuhen Größe 35. Da haben wir bereits zu räumen begonnen – bzw. wegzugeben, denn die Freundin einer Freundin hat ebenfalls kleine Füße und probierte sich neulich durch. Ein ganzer IKEA-Sack wurde bei ihr voll – mehr Platz hat sie zuhause nicht übrig. Der Rest kam mal in 9 große Müllsäcke und wird hoffentlich von Momox fashion, Vintage, willhaben o.ä. genommen… oder sicheinem guten Zweck zuführen lassen…
Alles Liebe und weiche Monakrauler, Traude
https://rostrose.blogspot.com/2026/05/reisebericht-2025-von-ost-nach-west-auf.html
Oh weh – das alles zu sortieren, ist mühsam. Größe 35 ist heuer eine Rarität. Wie schön, das die Sachen teils direkt eine Abnehmerin gefunden haben.
Zu Haushaltsauflösungen habe ich eine klare Meinung: Wertsachen sichten/sichern, Freunde/Familie nach Wünschen fragen und beschenken, Container vor die Tür oder Entrümpler beauftragen. Aus Schwiegermutters Wohnung habe ich bei der Auflösung, um die ich mich gekümmert habe, genau sechs kleine Glasflaschenvasen für uns mitgenommen, die in einen Vasenständer passen, den wir auch haben – so kann ich das Wasser der Blumen wechseln, ohne zeitgleich die Fläschchen abwaschen zu müssen. Ansonsten habe ich Papierkram sortiert und bei uns eingelagert. Sie lebt ja noch – um Bekleidung im Heim kümmert sich die Schwägerin. Ansonsten ist alles in einem Schwung über den Entrümpler weggekommen. Für mich die beste Lösung. Alles andere kostet mehr Nerven als Ertrag und am Ende bleibt deine Tochter vor dem Berge an Dingen sitzen. Kein schönes Bild, oder? Bleibt dran mit dem Aussortieren!
Mona dankt!
Das der Teppichrest farblich nicht mehr zum Teppich passt, hat mich schmunzeln lassen. So manche Reste, die man aufbewahrt, könnten eigentlich weg. Wir haben damals auch ganz dubiose Tapeten-, Teppich- und Fliesenreste entsorgt, als wir die alte Werkstatt von meinem Opa aufgelöst haben. Ansonsten bin ich nach wie vor sehr konsequent, was überhaupt einziehen darf. Daher gibt es nur selten etwas zum ausmisten und das fliegt dann aber sofort raus. Wir ersetzen eher laufend – wie aktuell ein stumpfes Küchenmesser. Das alte geht gleich ins Altmetall und das neue erhöht bereits den Pflasterbedarf beim Hilfskoch 🙄. Einzig im Kleiderschrank klappt das mit dem ersetzen nicht so gut, man(n) findet einfach nicht so schnell passende Alternativen. Da werden wir beide gerade ungewollt immer minimalistischer. Andererseits bekomme ich immer noch locker eine Waschmaschine voll, bevor der Schrank leer ist. Scheint also eher „Jammern auf hohem Nieveau“ zu sein, als dass es hier tatsächlich einen Kleidernotstand gäbe 😄.
Liebe Grüße!
Sowas wie das alte Messer sofort zu entsorgen, mache ich auch. Die Haussachen hätten schon lange weg gekonnt.
Klingt so, als ob du noch genug zum Anziehen hast. Weil es so schwer war, ein passendes Kleid zu bekommen, habe ich das mal wieder direkt ein zweites Mal bestellt. Weil das Finden eben nicht immer auf Knopfdruck geht.
Liebe Ines,
Alles neu macht der Mai – heißt es doch immer so schön. Aber bei Dir ist ja gar nicht soviel neu bis auf das hübsche neue Körbchen.
Das Foto der black and white Freundinnen ist ja sowas von süß.
Wünsche dir einen schönen letzten Maisonntag und einen guten Start in den Juni
Britta
Nicht so viel Neues tut auch mal gut :). Hab auch einen guten Start in den Juni!