Beim Beitrag zu T-Shirts und Blusen hat Cora kommentiert, dass Tipps für eine große Oberweite in dem Zusammenhang hilfreich wären. Gerne erfülle ich diesen Beitragswunsch.
Beim Beitrag zu T-Shirts und Blusen hat Cora kommentiert, dass Tipps für eine große Oberweite in dem Zusammenhang hilfreich wären. Gerne erfülle ich diesen Beitragswunsch.
In der Reihe Meine Kleider – Pullover & Co. sind die beiden Oberteile in der Kategorie Pullunder gelandet, weil der Hersteller sie als solche verkauft. Sie sind aus 100 % leichter Merinowolle gestrickt.

Ja, man könnte ein Longsleeve oder eine schmale Bluse darunter tragen. Schmal deshalb, weil das Bündchen keinen großen Spielraum für Oversized-Layering lässt. Nein, ich werde das nicht tun. Meine beiden geringelten Longsleeves gefallen mir darunter nicht und eine schmale Bluse besitze ich nicht. Was Mona darüber denkt? Keine Ahnung.

Gekauft habe ich die Oberteile für mich als Shirts, bei denen ich mich daran erfreue, dass an den Seiten niemand hineinblicken kann und sie locker fallen. Im Gegensatz zu Shirts aus Viskose oder Baumwolle trage ich sie drei bis vier Tage knitter- und müffelfrei anstatt nur einen. Das gleicht den Aufwand aus, dass ich sie im Wollwaschprogramm wasche und nicht wie Shirts in der bunten Feinwäsche.
Im Winter kombiniere ich sie unter dem Overshirt wie die untere Schicht eines Twinsets; im Frühling trage ich sie solo als Shirt und unter einem offenen Jeanshemd. Die Farben sind Navy und Petrol – beiden wollen sich nicht originalgetreu von der Kamera einfangen lassen. Ein Tuch mit Braun und Blau im Muster ist für mich immer eine gute Idee dazu.

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In der Serie Meine Kleider – eine virtuelle Kleiderschrankbegehung dreht sich heute alles um Shirts. Pur trage ich lieber Blusen, unter Cardigans nur Shirts. Laut Kleiderschrankinventur Herbst 2024 besitze ich elf, inzwischen sind es nur noch zehn, demnächst neun. Auf dem Beitragsbild siehst Du alle zehn so wie sie in meinem Kleiderschrank hängen.
Die einzigen T-Shirts mit kurzem Arm, die ich gerne solo trage, sind die orange-cremeweiß geringelten. Die fallen locker, es zeichnet sich nichts ab, der angeschnittene Ärmel fällt schön schräg, man kann an der Seite nicht hineinsehen und sie verströmen gute Laune.




Es gibt vier einfarbige T-Shirts, die ich außer Haus nur unterziehe. Es sind ein mandarinenorangerotes, Cecil 2022, und ein dunkelblaues mit Rundhalsausschnitt, Cecil 2023, beide im Style Lena, sowie zwei dunkelblaue mit V-Ausschnitt, Cecil 2024 und Lands‘ End, 2021. Letzteres ist verdreht und verwaschen. Es wird den nächsten Urlaub nicht überleben.

Das Longsleeve Modell Meridame II von Saint James, 2023, habe ich in jean-chanvre (blau-hanf-gestreift) und marine-ecru (dunkelblau-cremeweiß-gestreift). Von dem dunkelblauen gibt es kein Tragebild. Beide sind aus dickem Jersey. Sie tragen sich eher wie dünne Pullover als wie Shirts.
Im Beitrag zur Haltbarkeit von Kleidung habe ich geschrieben, dass T-Shirts je nach Preisklasse zwei bis vier Jahre bei mir halten und nach jedem Tragetag gewaschen werden. Die Haltbarkeit hängt logischerweise nicht nur von der Haltbarkeit ab, sondern auch davon, wie oft ich sie anziehe. Die einfarbigen Unterziehshirts sind aus dem günstigen Bereich, werden aber nur selten getragen. Deshalb halten sie länger, als im Beitrag erwähnt.
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