Danke an Queen All für den kostenlosen Last Minute Adventskalender in ihrem Blog als Download. Ich habe meinem Mann von der lustigen Idee erzählt. Er bestand darauf, den zu bekommen, auch wenn hier Weihnachten und damit Advent ansonsten nicht stattfindet. Dass er mir daraus diesen Spruch ans Whiteboard in meinem Büro geklebt hat, finde ich allerdings etwas frech.
Ein wunderschöner Ausflug nach Bassenfleth im Nebel hat das Trauma pulverisiert, das am 1. Weihnachtstag 2024 dort in Zusammenhang mit einem fremden Hund entstanden ist. Mit dem aktuellen Bild vor Augen gehe ich das nächste Mal wieder dorthin und dann wird alles gut!54 Jahre + 100 Jahre. Ich habe zum ersten Mal live erlebt, dass jemand 100 Jahre alt wird: meine Schwiegermutter. Gefeiert wurde mit Keksen und Kakao im Pflegeheim. Die Feier und der Tag haben ihr gefallen.Wir waren mal wieder auf dem Hasselbrack. Nun ist auch Mona im Gipfelbuch verewigt.Der Abstieg war … nun ja … etwas matschig.Ein Mittagessen im Restaurant Leuchtturm in Harburg ist immer eine leckere Idee.Ein etwas verkorkster Ausflug zur Wintersonnenwende an die Ostsee, die uns immerhin mit nordseeartiger Brandung erfreut hat.
Danke <3
Herzlichen Dank an alle Stammleser_innen. Ihr habt mich durch das Jahr begleitet und Anteil an meiner Arbeit und meinem Leben genommen. Ich freue mich auf 2026 mit euch! Besonders danke ich allen, die mit Einzahlungen in die Kaffeekasse meine Arbeit wertschätzen.
Wie war dein Dezember bisher?
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Überraschung: Auch 2025 hatte seine Höhen und Tiefen! Heute geht es um die schönen Erlebnisse ergänzt um Dinge, die ich zum ersten bzw. zum letzten Mal getan habe.
Schöne Erlebnisse baue ich mir im Alltag bewusst ein und bemühe mich, auch scheinbare Selbstverständlichkeiten, die mir gefallen, wertzuschätzen. Mein Leben braucht keine Himmelhochsuperdupererlebnisse.
Aber ehrlich gesagt hätte ich ganz gerne 2026 mal wieder ein Jahr, das mir im privaten Alltag etwas mehr Freude beschert, als es die letzte Jahre getan haben. Es wohnte etwas viel ach unterm Dach und das vor allem auch in den Urlauben. Im Job lief 2025 angenehm, das darf gerne so weitergehen.
Highlights in 2025
Januar – Das Naturschauspiel des gefrorenen Nebels an der Elbe
Februar – Der Monat stand unter dem Stern der Wohnungsauflösung meiner Schwiegermutter. Die Verhandlungen mit dem Hausverwalter und Entrümpler zur Wohnungsvorabnahme liefen so glatt, dass sie es wert sind, als Highlight erwähnt zu werden. Ich mag es, wenn Menschen pragmatisch und kooperativ sind.
März – Zeit am Meer mit perfekter Luft zum Erfrischen meiner Seele
April – Dass ich mir eine besondere Uhr gegönnt habe als Belohnung für 20 Jahre erfolgreiche Selbstständigkeit.
Ob es wirklich das letzte Mal war, weiß man ja nie so genau. Ich denke, es war die letzte Make-up-Beratung, weil sich das mit mit den ständig wechselnden Produkten und Farben der Hersteller nicht mehr lohnt, wenn man nicht auf ein Parfümerie-Ausstattung zugreifen kann. Im Sommer habe ich die Make-up-Beratung jedenfalls aus dem Portfolio von image&impression genommen.
Wie sah es 2025 bei dir aus mit Highlights und ersten/letzten Malen?
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Nicole fragt, wie es mir mit meinem Fokuswort 2025 ergangen ist. Wie war mein Umgang damit? Wie ging es in Erfüllung? Das Wort lautet Klarheit.
Erarbeitet habe ich das Fokuswort Klarheit im Jahresreflexionsworkshop von Anna Antoniadou. Anna hat das Dharma Art Bildwort/Wortbild, das du als Beitragsbild siehst, nach dem Jahresreflexionsworkshop für mich geschaffen. Ihre Workshop-Angebote findest du unter https://thegoodworkingmom.com/ (Werbung). Am 28. Dezember 2025 bin ich zum vierten Mal dabei. Du auch?
Umgang mit dem Fokuswort Klarheit
Das Dharma Art Bildwort/Wortbild hängt an der Magnetwand im Büro neben denen der letzten Jahre.
Auf eine runde Smiley-Moderationskarte habe ich das Wort Klarheit! geschrieben. Der hängt daneben. Klartext ist immer hilfreich bei der Erreichung von Zielen, auch wenn sie nicht SMART formuliert sind.
Nach dem Workshop habe ich auf einer Seite zusammengeschrieben, was die zentralen drei Punkte sind, auf die sich die Klarheit bezieht und aus denen sich das Fokuswort ergeben hat. Die drei Punkte betrafen meinen Umgang mit Mona, meiner Schwiegermutter und Urlaub. Die Dinge, die ich mir in den Unterpunkten vorgenommen habe, wurden SMART formuliert – konkret, erreichbar, messbar, angemessen und terminiert.
Als Zusammenfassung habe ich mir am Ende einen Satz notiert, der beinhaltet, dass ich eine klare Haltung an den Tag lege, um meine Ziele zu erreichen. Mein inneres Bild dazu ist: Ich gehe als Kleopatra durch 2025 – mit aufrechter Haltung und klarem Blick nach vorne.
Die Seite mit der Zusammenfassung habe ich monatlich angesehen, auf Erfolg und ggf. nötige Anpassungen geprüft und wieder in den Terminordner gelegt für den nächsten Monat für die nächste Überprüfungsschleife.
Erfüllung des Fokuswortes Klarheit
Mona
Die Leinenbefreiungsprüfung haben wir viel früher als geplant bestanden. Das war ein tolles Erfolgserlebnis. Andere Sachen haben nicht so gut geklappt wie geplant oder so oft, wie ich es mir gewünscht hätte.
Für meinen Teil ist der Status quo jetzt so, dass das als Arbeitsversion erstmal in Ordnung ist. Mona ist immer noch abgelenkt, wenn andere zusammen mit uns spazieren gehen, aber ihre Leinenführigkeit und Konzentration sind viel besser geworden. Dafür ist sie in anderen Bereichen so großartig geworden, wie ich es niemals zu träumen gewagt hätte.
Schwiegermutter
Meine Schwiegermutter hat uns zwischen September und November 2024 mit diversen Stürzen, Notarzteinsätzen, kurzen und längeren Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten und Verweigerungen ihrerseits beschäftigt, bis sie so dement und körperlich schwach war, dass medizinisches Personal irgendwann eingesehen hat, dass ihr eigener Wille keine Rolle mehr spielt bei der Wahl ihres Aufenthaltsortes und dass sie nicht in ihre eigene Wohnung zurückkehren wird.
In der Folge war sie im Dezember 2024 erstmals in der Kurzzeitpflege im Heim, die in eine Verhinderungspflege überging und dann ab Ende Januar 2025 in eine dauerhafte stationäre Pflege. Die Unterstützung seitens des Pflegeheims ist großartig und es hat alles bestens geklappt.
Dennoch war das alles mit enormem Papierkram verbunden, um den ich mich kümmere – und damit meine ich nicht die fünf Jahre nicht gemachte Ablage in ihrer Wohnung und das Sichten der Papiere eines 99-jährigen Lebens. Das kam noch dazu.
Ich meine die Anträge bei der Kranken-/Pflegekasse, die Heimverträge, die Vollmachten, familieninterne Absprachen, das Kündigen und Auflösen der Wohnung und überhaupt diese Entscheidung zu treffen, finanzielle Angelegenheiten, überflüssige Verträge zu kündigen …
Inzwischen ist ihr Papierkram auf zwei Ordner reduziert, dennoch war ich am Wochenende schon wieder eine stramme Stunde damit beschäftigt, Bescheide und Vertragsänderungen zu prüfen, weiterzuleiten und abzulegen. Das alles stand mir im Dezember 2024 für 2025 enorm bevor.
Mein klarer Zeitplan mit ausformulierten Zielen hat mir geholfen, die Dinge anzuarbeiten und auch zu sehen, was alles schon erledigt ist. Bis Ende März war an den meisten Sachen ein Haken dran. Alles andere ist jetzt der normale Wahnsinn, der bis zu ihrem Lebensende bleibt.
Urlaub
In Bezug auf Urlaub ging es mir beim Fokuswort um zwei Aspekte: zum einen im ersten Quartal 2025 kurze Auszeiten einzuplanen, um den Schwiegermutter-Wahnsinn mental zu überstehen, körperlich gesund und arbeitsfähig zu bleiben.
Zum anderen hatte ich mir in den letzten Jahren die Unsitte angewöhnt, im Urlaub Kundentermine zu absolvieren, wenn wir nicht verreist waren. Das wollte ich abstellen bzw. auf ein Minimum reduzieren. Das Ziel lautete, meinen Urlaub zu beschützen.
Der erste Teil mit den Auszeiten zwischen Januar und März hat in der Durchführung geklappt, das mit dem Gesundbleiben nicht ganz. Ohne die Auszeiten wäre das aber alles noch schlimmer gekommen. Ich bin froh, dass und wie wir das gemacht haben.
Den Urlaub zu beschützen, hat recht gut geklappt. Im März hatten wir zwei Wochen Urlaub eingeplant, wobei wir nur in der zweiten verreist sind. In der ersten hatte ich noch zwei Termine, wovon einer bereits lange im Voraus geplant war.
Danach habe ich den Urlaub konsequent von Präsenzterminen freigehalten, nur eine Onlineberatung habe ich im September in der FeWo gemacht. Das war O.K. für mich, denn ich arbeite auch im Urlaub sowieso immer zwischendrin online, um Sachen zu koordinieren, die danach stattfinden.
Die zentrale Frage dabei lautete für mich: Was ist mein Urlaub wert? Ich habe 2025 gelernt, meinen Urlaub mehr wertzuschätzen. Eine Folge aus den Gedanken ist, dass ich 2026 Samstagstermine nur noch mit Aufschlag anbiete, denn nicht nur Urlaub ist mir etwas wert, auch die Wochenenden. Die Haltung dem Urlaub gegenüber behalte ich 2026 bei.
Fazit zum Fokuswort Klarheit
Diesen Beitrag zu schreiben, tut in der Reflexion des Jahres gut – das merke ich gerade beim Tippen und Denken. Es ruckelt noch ein paar Puzzlestücke an die richtige Stelle. Danke, liebe Nicole, für den Anstoß dazu mit deinem Wunsch!
Das Wort hat mich immens durchs Jahr getragen. Die Erinnerung daran hat mich jedes Mal gestärkt und eine Kleopatra-Haltung einnehmen lassen. Das Wort und die Bezüge dazu haben geholfen, meine Ziele zu erreichen. Ich freue mich auf die Erarbeitung des Fokuswortes für 2026 und bin gespannt, was es wird.
Wie ist es dir mit deinen Zielen für 2025 ergangen?
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Werbung – Namensnennungen/Verlinkungen ohne Auftrag
Du kennst ruhige Tage. Du kennst Tage, die alles durcheinanderbringen. Seit 2018 halte ich fest, was ich daraus lerne – freiwillig oder nicht. In dieser Liste stehen meine Erkenntnisse des Monats. Wenn du mitmachst, verlinke bitte auf Was ich heute gelernt habe.
Die Wandelhalle im Hauptbahnhof wurde in The Grand Hall since 1906 umbenannt. Was bitte soll das?
Knackfrischer Blumenkohl kostet bei Aldi 1,30 Euro – leicht schlaffer mit kleinen braunen Stellen auf dem Markt 2 Euro. #findedenfehler
Dip schreibt man im Gegensatz zu Tipp mit nur einem p. Kann mir das jemand erklären?
Mein Daunenmantelmodell kostet regulär 2025 ein Drittel mehr als im Winter 2022/23. Dass die beiden Taschen jetzt sichtbare Reißverschlüssen anstatt verdeckte Knöpfe haben, kann keine 100 Euro kosten in der Fertigung. #findedenfehler
Der Elbstrand auf Krautsand ist drei Wochen wegen Sandaufspülung gesperrt. Sandaufspülungen am Strand kannte ich bisher nur auf Sylt. Beim Ausflug auf dem Rückweg gelernt: Der Elbstrand an der Festung Grauerort ist auch schön.
Eine aufrechte Schulterhaltung glättet das Dekolleté.
Das Lied How deep ist your love ist im Original von den Bee Gees und nicht von Take That. Egal. Ich liebe das Lied.
Marion ist ein Unisexname, männlich vorallem in den USA.
Es gibt Fliegenhauben für Pferde, die über die Ohren gestülpt werden.
Wie einfach man das Bildbearbeitungsprogramm IrfanView auf Deutsch umstellen kann, nachdem ich mich jahrelang mit der englischen Version herumgeplagt habe. Options => Change language => Deutsch => OK. Die Stapelverarbeitung zu lernen, um Schriften in Bilder zu integrieren, ist etwas mühsamer. Persönlicher Hilfe sei dank, kann ich jetzt auch das.
Schöner Satz meines Mannes: „Uns reicht eine Lichterkette mit einer Option: aus.“ Auch dieser Winter findet hier dekorationsfrei statt.
Wie viel ein Montblanc Meisterstück Rollerball aktuell kostet und was ich für einen aus Mitte der 1990er gebraucht beim Verkauf bekomme habe: umgerechnet 14 kg Hundefutter und einen kleinen Aldi-Einkauf.
Columbo trägt keinen Trenchcoat, es ist ein Mackintosh.
Wie ein Markiesje, Holländischer Tulpenhund, aussieht. Süß! Wie Mona in zauselig.
Dass Niederländer die Zahl 8 anders schreiben als Deutsche.
Ein Yukata ist ein traditionelles japanisches Kleidungsstück aus Baumwolle, das vielseitig einsetzbar ist als eine Art leichter Bademantel, Morgenmantel oder Schlafanzug.
Hirtenkäse wird aus Kuhmilch hergestellt. Feta mag ich lieber.
Steifer Nacken und Situps sind keine gute Kombination.
Zum Glück habe ich im Februar dem Kauf eines wunderschönen Walkwollkleides widerstanden. Drinnen wäre es mir viel zu warm, draußen an den Beinen zu kalt. Ich brauche einfach keine Winterkleider mehr.
Bloggerin Katja Evertz ist jetzt auch bei der Gelernt-Liste dabei .
Nach einem vollen Jahr erfolgloser Bemühungen haben wir den Versuch aufgegeben, meiner Schwiegermutter ein Hörgerät anpassen zu lassen.
…
Ich wünsche mir, dass alle und nicht nur wenige Handwerker lernen, nicht Sachen kaputt zu machen, während sie an Dingen arbeiten. Und ich würde gerne lernen, wann das an der Straße durchtrennt Internetkabel repariert wird, dass bei Stromarbeiten durchtrennt wurde.
Die Antwort lautet heute Nachmittag.
Mit weißen Küchenhandschuhen kann ich die mit Touch gesteuerten Funktionen bedienen. Habe ich schwarze an, reagieren die Touch-Stellen nicht.
Bisher habe ich für Freundinnen nur für Hochzeitsbuffets gebacken, heute erstmals für eine Kaffeetaffel einer Trauerfeier. Ich fürchte, in den nächsten Jahren wird mehr gestorben als geheiratet.
Was hast Du im November gelernt?
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Goldener November auf Krautsand – wegen Sandaufspülungen ohne Strandzugang …… was uns dazu gebracht hat, auf dem Rückweg des Tagesausflugs endlich mal an der Festung Grauerort anzuhalten und festzustellen, dass da auch ein schöner Elbstrand ist. Die Festung Grauerort kann man im Winter nicht besichtigen.Zu Hause hat uns beim Nordic Walken der Anblick der Schafherde erfreut.Es wurde Zeit, dass Mona endlich mal nach Timmendorf an die Ostsee kommt und eine Seebrücke kennenlernt. Hat sie sehr gut gemacht, auch das Laufen auf dem groben Gitterrost am Anleger hoch überm Wasser. Das war ein besonders schöner Tag …… der mir auch noch neue Stiefeletten eingebracht hat. Meine dunkelbraunen Halbschuhe sind schon sehr ausgelatscht und werden am Ende des Winters aussortiert. Das sind würdige Nachfolger, die schon mal eingetragen werden.Ich liebe die Braunschattierungen des Leders und die Kombination mit Dunkelblau.Diesen Monat bei Nicole im Blog: Moin! Nicole & Ines reden über Haare.
Mona in motion
Kundenstimme zur Farbberatung
Es gibt eine neue 5-Sterne-Bewertung auf Google zu meiner Arbeit mit image&impression, über die ich mich sehr freue. Zum einen wertschätzt es meine Arbeit, zum anderen sind solche Rezensionen hilfreich für meine Auffindbarkeit bei Google und für interessierte Personen, die Entscheidungshilfe bei der Auswahl der passenden Imageberaterin suchen.
„Die Farbberatung war super, sehr nett und aufschlussreich. Ich hatte meine Beratung vor ungefähr 6 Monaten und möchte das neu gewonnene Wissen über mich und meinen Körper nicht mehr missen. Sehr zu empfehlen für jede;n die/der sich bei dem Thema Orientierung wünscht!“
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