Was ich heute gelernt habe – August 2020

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Art Journal Kalenderblatt August

  1. Dass die Proseccotraube in Glera umbenannt wurde und Prosecco seitdem eine Region bezeichnet, weiß ich dank eines Blogbeitrags von HappyFace313.
  2. Eiswaffeln heißen in Österreich Stanitzl, was ich ebenfalls bei Claudia vom Blog HappyFace313 lernen durfte.
  3. Die von meinem Mann geerbte Schreibtischlampe braucht nicht nur zärtlichen Druck auf die Birne, sondern muss danach erneut aus- und angeschaltet werden, damit sie leuchtet.
  4. Topflappen kann man ab und öfter mal waschen.
  5. Deichmann ist ein Familienunternehmen. Ich bin zwar keine Kundin dort, aber beeindruckt davon, wenn ein so großes Unternehmen in vierter Generation geführt wird.
  6. Doppelklick auf der Hochstelltaste der Smartphonetastatur = Caps Lock
  7. Mein Lieblingstier im Wildpark Schwarze Berge, die Zwergohreule, ist gestorben. Welches mag mein neues Lieblingstier dort werden?
  8. Die Servietten in Petrol färben auf die hellen Tischläufer ab, wenn sie feucht sind. Die grünen aus der gleichen Serie machen das nicht.
  9. Von der Studio Fix Powder Plus Foundation von MAC passt Nuance N4 noch besser als N5 zu meiner Blassnase. Selbst im Sommer. Gleich im Beautyprofil geändert.
  10. Es gibt eine Tomatensorte namens Venusbrust.
  11. Eine Ratte beim Bowling ist der Pudel beim Kegeln. Fernsehen bildet.
  12. Geschnippeltes Gemüse oder Fleisch oder was auch immer schiebt man besser mit dem Messerrücken vom Brett als mit der Schneideseite. Das schont den Schliff. Das Messer soll so länger scharf bleiben. Klingt logisch, oder?
  13. Persianerfell stammt vom wenige Stunden bis zu einige Tage alten Karakulschafen. Das habe ich im Buch “Zwischen Ozelot und Friesennerz” von Susann Matthiesen gelernt. Das Buch ist Pflichtlektüre für Sylt-Fans. Viele der namentlich genannten Personen werden vermutlich nur begrenzt begeistert sein. Der nordisch-trockene, sachliche, latent sarkastische Humor der Autorin ist beim Lesen eine Freude. Als Sylt-Fan seit 1976 kenne ich viele Veränderungen, die die Insel seit dem über sich hat ergehen lassen und sehe vieles davon ebenso kritisch wie die Autorin, auch wenn ich zu den dortigen Touristen gehöre.
  14. 2020 ist das erste Jahr meines 49jährigen Lebens, in dem ich mich über kürzer werdende Tage freue.
  15. Vergessen und erneut gelernt: wie einem die Sitzbeinhöcker vom Kanufahren weh tun können
  16. Dass man am nächsten Tag geschwollene Stellen am Po an den Sitzbeinhöckern vom Kanufahren bekommen kann. Und am Tag darauf dort blaue Flecke …
  17. Das Wort Hackenporsche wurde aus dem Duden gestrichen. Schade! Ich mag und verwende das Wort regelmäßig. Bin ich jetzt so überholt wie das Wort?
  18. Fabergé hieß Peter Carl mit Vornamen.
  19. Die Republik Karelien ist eine Teilrepublik der Russischen Föderation in Nordwestrussland.
  20. Gel-Nagellack lässt sich bestens über konventionellem auftragen. Umgekehrt funktioniert das nicht. Der Gel-Lack darunter schlägt Blasen, der konventionelle Lack löst die Schicht darunter an. Das kommt davon, wenn man aus Versehen für die letzte Schicht zum konventionellen Unterlack anstatt zum Gel-Überlack greift.
  21. Wucherblumen ist das botanische Wort für Unkraut.
  22. Mein Mann hat mich gefragt, ob ich ihm die Frequenz der Note g sagen kann oder ob er nachschauen muss. Es ehrt mich, dass er in Erwähnung gezogen hat, dass ich die Antwort kennen könnte.
  23. Es gibt einen immensen Rückgang beim Verkauf von Medikamenten gegen Erkältungs- und Durchfallerkrankungen, seit Corona umgeht. Wie war das mit dem Händewaschen vorher? Man erspare mir die Details … Dank der Kindergarten- und Schulschließungen vermute ich, dass Läusemittel 2020 auch nicht der Kassenschlager ist.
  24. Wespen überleben einen Flug durch den Dycon.
  25. Der Eye Shadow Coquette Satin A79 von MAC lässt sich bestens als Augenbrauenpuder verwenden.
  26. Meinen Füßen tut #stayathome unglaublich gut. Ich kann mich nicht erinnern, wann meine Zehen auch nur ansatzweise so gerade waren wie im Moment. Weil ich einen Hallux valgus habe, ist der große Zeh nach außen gebogen und drückt damit die anderen beiseite. Im Gegenzug versuchen die vier kleineren Zehen sich zu wehren, indem sie sich gegenbiegen, verdrehen oder übereinander schieben. Weil ich aber so viel barfuß oder in offenen, breiten Hauslatschen gehe, hatten die Zehen in den letzten Monaten viel mehr Platz für sich, als wenn ich mehr außer Haus gewesen wäre. Nicht alles an der Corona-Krise ist schlecht.
  27. Was und wo die Violsche Drüse beim Hund ist
  28. Wenn man Instagram ein Bild beworben hat, kann man es nicht mehr bearbeiten. Wenn man die Promotion im Werbeanzeigenmanager aber komplett löscht, ist das Bild wieder bearbeitbar.
  29. Eine tote Maus kann wie verschmurgelt riechen. Ich dachte dem Geruch nach, der Lüfter im Bad würde gleich in Flammen aufgehen, dabei hat er die Luft aus dem Dachzimmer angesogen, aus dem der Gestank kam.
  30. Ein kurzer Ausflug nach Krautsand kann so erholsam sein wie ein ganzer Kurzurlaub. Der weite Blick auf die Elbe und der menschenleere Strand am frühen Morgen: unbezahlbar.
  31. Was es für tolles Sicherheitsglas als Wasser- und Einbruchschutz gibt.

Kaffeekassensturz

Herzlichen Dank an alle Kaffeekassen-Einzahler_innen für Eure Beiträge und wunderbaren persönlichen Zusendungen für den Zausel und mich! Danke, dass Ihr meine Arbeit am Blog damit wertschätzt. Wir haben alles zweckgebunden verwendet, was für etwas Bestimmtes gedacht war, und ich war sogar mal wieder in einem Restaurant zum Mittagessen, habe mich also auf Wunsch einer Leserin aus meiner privaten Komfortzone herausgewagt, was durchaus wohltuend war.

Zausel Paul in der Heideblüte 2020

Was hast Du im August gelernt?


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Was ich heute gelernt habe – Juli 2020

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Art Journal Kalenderblatt Juli

  1. Das beste Zeckenschutzmittel für Menschen hat einen Namen: Ines.
  2. Der 12. Bruno-Roman von Martin Walker “Connaisseur” hat mir gar nicht gefallen, habe nach der Hälfte den Bogen zum Ende direkt geschlagen. Es gibt für meinen Geschmack zu viele Handlungsdetails und Verwicklungen wie so oft in der Serie. Und dass wie immer alle Behörden und Personen, mit denen Bruno quasi jemals zu tun hatte, eingebunden wurden, finde ich: anstrengend. Bin froh, dass ich ihn kostenfrei ausgeborgt hatte. Der Roman bekommt von mir noch nicht mal das Prädikat nett.
  3. Ein Schokoladenfleck lässt sich vom Sofakissen mit einem Schmutzradierer entfernen. Allerdings entfernt der an der Stelle auch den Stoff.
  4. Was Windflüchter sind
  5. Der neue Brunetti-Roman von Donna Leon “Geheime Quellen” gefällt mir nicht. Nach 110 Seiten von gut 300 habe ich auch bei ihm den Bogen zum Ende geschlagen. Wie gut, dass ich dafür – ebenso wie für den Bruno – wenigstens kein Geld ausgeben habe, da ich ihn ausleihen durfte. Schade genug um die vertane Lesezeit.
  6. Das Bio-TK-Kaiser-Gemüse von Edeka ist lecker und günstig.
  7. Die Formulierung sich aus etwas herauszuflirten. Kann ich.
  8. Man kann sich an der Küchenarbeitsplatte den Kopf so doll stoßen, dass es trotz Coolpack über eine Woche lang eine bis in die Haarwurzeln schmerzende Beule gibt.
  9. Man kann von 25 Minuten Training so fiesen Bauchmuskelkater haben, dass man nachts beim Umdrehen im Bett von den Schmerzen aufwacht.
  10. Wenn man im Regen einem Hut trägt und sich nach vorne zum Hund herunter beugt, ergießt sich das auf der Hutkrempe stehende Wasser schwallartig über den wasserscheuen Hund, der davon begeistert ist … nicht.
  11. “Magnum Ruby” mit rosa Schokolade schmeckt nicht mal einen Hauch nach Schokolade.
  12. Was ist mein Gewinn an der Corona-Krise? Zeit!
  13. Erster Cafébesuch – draußen – seit 4,5 Monaten. Schön!
  14. Erstaunlich, wie unterschiedlich jemand Unordnung und Ordnung leben kann. Bei einer Freundin  – ich darf das hier schreiben – tobt im Haus das Chaos, aber die Küchenschränke sind innen so klar sortiert wie meine.
  15. Das Deo auf Natronbasis von Wolkenseifen funktioniert bestens. Danke Leserin Susanne aka Rotlilie für die Tester.
  16. Nie verstehen werde ich die Prioritätensetzung einiger Menschen.
  17. Was eine Schluse ist – eine Mischung aus Shirt und Bluse
  18. Was ein Knickmeister ist
  19. Noch nie war mir, seit ich Tageslängen wahrnehme, so egal, dass die Tage wieder kürzer werden, wie in diesem Jahr.
  20. Warum stellen in den meisten Fällen Körper und Geist nicht zeitgleich den Dienst ein? Und warum glauben so viele Menschen, die auf die 80 zugehen, dass sie im Leben genug Rücksicht auf andere genommen haben?
  21. Es ist mir unbegreiflich, wie wenig Zugang einige erwachsene Menschen zu Tieren haben. Manchmal glaube ich, die wissen nicht mal, wo vorne und hinten ist.
  22. Die Fernsehserie “Leverage” ist nett, aber etwas düster aufgenommen.
  23. Das Buch “Syltwind” habe ich auf dem Kindle wegen Qualitätsproblemen – inhaltlich und technisch – nach der Hälfte storniert. Wusstest Du, dass es auch bei E-Books ein Widerrufsrecht gibt?
  24. Ein Klempner empfindet eine Waschbeckenarmatur nicht als noch nicht so alt, wenn sie 13 Jahre alt ist. Das alte Waschbecken war 42 Jahre alt. Da sind 13 Jahre im Vergleich doch noch nicht so alt, oder? Für den Stundenaufwand für den Einbau der im unsichtbaren Bereich schraddeligen ansonsten Super-Duper-Top-Armatur hätte ich eine neue bekommen mit geringem Stundenaufwand für den Einbau. Liebe gebrauchte Armatur, bitte beweise mir in den nächsten zehn Jahren, dass Du das Investment in Deinen Erhalt Wert warst. Danke Dir!
  25. Lufthansa hat zwei (!) Monate gebraucht, um mir das Geld für vom Unternehmen stornierte Flüge zu erstatten. Abgebucht wurde am Buchungstag, aber mein Geld wird zwei Monate nach dem Storno einbehalten? So ein Verhalten kann sich wohl nur ein Unternehmen leisten, dass sich sicher sein kann, dass es immer wieder gerettet wird. Unfassbar unehrenhaft.
  26. Küchenmesser mit Holzgriff sind überbewertet. Neu wunderschön, aber selbst bei guter Pflege werden sie am Übergang zum Schaft gammelig, weil sich Feuchtigkeit sammelt. Künftig setze ich auf Kunststoffgriffe.
  27. Die Heideblüte 2020 in der Fischbeker Heide beginnt zaghaft.
  28. Beim Beitrag über Nachhaltigkeit von Kleidung habe ich mich darüber aufgeregt, dass das braune Kaftankleid von 2019 im Lauf der Zeit immens kürzer wurde beim Waschen. Ich habe es inzwischen erfolgreich reklamiert und mein Geld zurück erhalten. Nachdem ich mich am Monatsanfang intensiv mit dem Thema des Reklamierens von Kleidung beschäftigt habe, erschien es mir angemessen, obwohl es vom Vorjahr war, denn ich sah mich nicht als Verursacher des Schadens. Ich freue mich darüber, dass die Reklamation diskussionsfrei anerkannt wurde.
  29. Es wundert mich nicht, wenn der stationäre Einzelhandel Pleite macht. Ich brauchte neue Laufschuhe und hatte zwei Stunden Zeit nach einem Kundentermin und befand mich in der Nähe eines Einkaufszentrums. Dank der Nachmittagszeit war es sogar angenehm leer und ich fühlte mich wohl dort in Bezug auf das Abstandhalten zu Menschen. Am Ende habe ich aber von zu Hause aus bei Amazon bestellt. Bei Karstadt Sport gab es zwar wunderbare Beratung und ich fand das passende Modell, aber es gab meine Größe nicht und die Nachlieferung war nicht zu terminieren. Bei Runners Point gab es keine Beratung, sondern ein gelangweiltes  “Schauen Sie, ob Ihnen was gefällt und dann gucke ich, ob Ihre Größe noch da ist.” Auch wenn die Filiale demnächst geschlossen soll, ist das kein Grund, Kunden so zu behandeln, wenn man mit Fachkompetenz wirbt. Außerdem dürfte der Verkäufer demnächst einen neuen Job brauchen und kann nicht wissen, ob ein Kunde ein potenzieller Arbeitgeber ist. Der Preis für die Schuhe wäre bei Karstadt die UVP von Euro 100 gewesen und es stand ein altes 4er-Modell im Laden. Bei Amazon habe ich Euro 61,61 für das aktuelle 5er-Modell mit der gleichen UVP von Euro 100 bezahlt. Der Preis kam mir zusätzlich gelegen. Weil die Ware bei Karstadt nicht verfügbar war, hatte ich dann auch kein schlechtes Gewissen, dass ich dort Beratung bekommen habe. Ich hätte nämlich ohne Amazon-Preischeck direkt vor Ort gekauft, wenn die Schuhe da gewesen wären. Wenn ich gut beraten werde, kaufe ich für gewöhnlich in dem Ladengeschäft.
  30. Die neuen Kasemattenabdeckungen sind bei Regen an den Kanten rutschig, wenn man darauf tritt.
  31. Die Handseife von Sonett gefällt mir in der Sorte Rosmarin besser als Lavendel und Zitrone. Die 1-Liter-Nachfüllpackung hat eine gute Größe.

Der Zausel und ich danken allen Kaffeekassen-Trinkgeldgeber_innen von Herzen!

Zausel Paul in der Heideblüte 2020

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Was ich heute gelernt habe – Juni 2020

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Art Journal Kalenderblatt Juni

  1. Ich mag den Geruch von Jasmin nicht.
  2. Nasentropfen gegen Heuschnupfen können leider genauso müde machen wie Tabletten. Gähhhhn …
  3. Der Zausel lässt sich in der Praxis der Tierärztin noch weniger gerne Blut abnehmen als in unserem Wohnzimmer.
  4. Zitronenblechkuchen gelingt nicht ohne Butter (oder welches Fett auch immer). Aus Versehen für Dich getestet.
  5. Wenn die Wettervorhersage schlecht ist, kann man an der Ostsee einem entspannten Tagesausflug genießen. Die Sonne hat den ganzen Tag für uns gelacht!
  6. Ein flaches Backblech lässt sich gut verwenden, um es unter den Waschmaschinensaubermachausguss zu legen. Keine Ahnung wie das richtig heißt. Ich meine das Teil, dass man vorne öffnen kann, wo sich lose Teile aus der Wäsche oder sonstiger Dreck und Seifenlauge im Lauf der Jahre sammeln. Wenn man das öffnet, läuft einem gerne Wasser entgegen. Das läuft aufs Backblech ab, wenn man das vorher darunter legt.
  7. Der Soda Allzweck-Reiniger von Frosch gefällt mir. Danke an Leserin J. Böhm für den Tipp beim Beitrag Minimalismus im Haushalt #4 Haushaltsreiniger in den Kommentaren. Er entfernt zum Beispiel Patschehände- und Hundenasenspuren von weiß lackierten Türen mühelos, löst Dreck in Fliesenfugen im Zugucken auf und ich mag den dezenten Geruch. Sein Vorteil gegenüber dem Neutral-Reiniger ist, dass er bereits fertig gemischt in der Sprühflasche zu haben ist. Der einzige Nachteil ist, dass ich jetzt keine Ausrede habe, mich endlich mal um die vormals hellgrauen Fliesenfugen im Esszimmer zu kümmern.
  8. Habe mich der intensiven Reinigung der Badezimmerbodenfliesenfugen gewidmet und dabei gelernt, dass der Akku meiner elektronischen Zahnbürste für die Fugen von etwa 3 qm Fliesen reicht, um sie zu schrubben und dass es mit einer normalen Zahnbürste, die ich danach verwendet habe, allerdings deutlich besser geht. Einsprühen, kurz in Fugenrichtung hin und her schrubben, mit einem groben Mikrofaserlappen kraftvoll die Fuge nachwischen und fertig ist es. Peinlich ist, wie hell die Fugen in der Küche jetzt sind und die gleichen im angrenzenden Esszimmer nicht. Nachtrag einige Tage später: Die Fugen im Esszimmer sind jetzt auch sauber, abgesehen vom Tagesdreck war unser Haus noch nie so tiefenrein wie jetzt, nicht mal beim Einzug. Die Corona-Krise mit wenig Arbeit hat nicht nur Nachteile …
  9. Die guten flüssigen Handseifen von Sonett gibt es im Bioladen in meinem Ortsteil. Künftig kann ich sie dort kaufen anstatt bei einem Amazon-Marketplace-Anbieter. Spart den Versand und das Geld bleibt lokal. Schön! Am liebsten mag ich bisher die Sorte Rosmarin.
  10. Die Marke Veja spricht man wehscha aus.
  11. Eine kleine Hallogensteckglühbirne kann im Betrieb platzen, aus der Fassung springen und ihre Bestandteile mehrere Meter weit verteilen. Glück gehabt, dass der Hund und ich im Nebenraum waren.
  12. Zu Mais sagt man im Österreich Kukuruz.
  13. Lucifer Staffel vier gefällt mir. Sie hat immer wieder neue Aspekte.
  14. Der neue Sylt-Krimi “Blutige Düne mit Ermittlerin Liv Lammers erscheint mir recht verworren und was ich mit dem Schlusssatz anfangen soll, weiß ich auch nicht so recht. Für mich gibt es nur eine Antwort darauf, aber es stehen ungute Optionen im Raum.
  15. Die Hundedecke über der Kräuterecke im Garten auszuschütteln, ist nicht wirklich eine Glanzleistung.
  16. Alle sieben Jahre ändert sich die Haut. Mit 14 wurde meine von jetzt auf gleich sonnenempfindlich. In diesem Sommer wurde ich 49 und hatte noch keine Rötungen am Körper, obwohl ich nur im Gesicht Sonnenschutz verwende. Noch im letzten Jahr wäre mir der Nacken, Dekolleté, Unterarme und Unterschenkel rot geworden ohne Sonnenschutz mit mindestens SPF 30 bei einer mittäglichen Hunderunde. Es würde mich sehr freuen, wenn das anhielte.
  17. Wie sirupsüß eine Gartenerdbeere schmecken kann
  18. Es gibt beim Amazon Marketplace Anbieter, bei denen Käufer bei Retouren das Porto selbst zu tragen haben. das Lehrgeld habe ich bezahlt, denn: Es gibt Messerblöcke, die so klein sind, dass ein Brotmesser bis zur Anrichte durchrutscht. Wo finde ich einen tiefen Messerblock für acht Messer, Schere und Wetzstahl?
  19. Die neunte Staffel von Hawaii Five-O ist klasse.
  20. Den Begriff Pass-Deutsche
  21. Was ein Yoga-Block ist
  22. Es gibt die Unterscheidung in Zwischen- und Sortimentsbuchhandel.
  23. Man kann im hinteren Teil des Oberarms so intensiven Muskelkater haben, dass es schmerzhaft ist, Firmenstempel auf Farbfächer zu drücken. Ich sage nur Hochseilgarten … hat sich aber gelohnt!
  24. Es gibt eine Stelle im Wald in der Fischbeker Heide, in der nie die Sonne richtig auf den Boden trifft. Den werde ich an heißen Tagen auf- und abgehen. Luftig ist es dort zudem. Warum stehen Bänke immer nur an Plätzen mit Licht und Ausblick? Ich beantrage eine für diese Stelle. Ich habe Angst vor einem heißen Sommer. Habe ich das schon mal erwähnt? Ab 25 Grad bin ich nicht mehr ich selbst, ab 30 Grad sterbe ich stückweise. Mein Kreislauf zuerst.
  25. Die Bickbeeren in der Fischbeker Heide sind reif.
  26. Edeka TK Bio Junge Erbsen und Blattspinat schmecken mir nicht. Die Erbsen sind mehlig und der Blattspinat hinterlässt ein pelziges Gefühl im Mund. Da hilft es auch nicht, dass sie 450 g nur 1,25 Euro kosten. Die Brechbohnen sind O.K., die kaufe ich gerne wieder.
  27. Man kann entgegen meiner Vermutung im Mai doch im Schlaf niesen. Sogar so, dass Haus angeblich dabei erschüttert. Und dabei weiterschlafen wie ein Stein. Behauptet mein Mann. Also ich weiß von nichts.
  28. In einer Mischung aus Butter und Olivenöl bekommt Fleisch beim scharfen Anbraten die schönste Bräunung. In Kombination mit Öl spritzt die Butter kaum.
  29. Das Buch “Allmen und der Koi” von Martin Suter hat mir gefallen. Schön langsame Geschichte für einen heißen Sommertag, um beim Lesen zu entspannen.
  30. Wie sich Gewohnheiten fürs Auge ändern können. Ich erschrecke schon seit Wochen, wenn in Filmen Menschen den Corona-Sicherheitsabstand nicht einhalten. Die umarmen sich zur Begrüßung auf der Straße? Das soll man doch nicht! Heute lief bei RTL ein Folge “Wer wird Millionär” als Wiederholung von 2010. Es wurde irgendwann ein Banner eingeblendet mit der Info, dass es eine Aufzeichnung von 2010 sei, falls man sich über Zuschauer im Publikum wundere in Corona-Zeiten. Heißt es irgendwann: Die Älteren von uns werden sich noch erinnern – es gab mal Shows mit Publikum? So wie es heute schräg ist, wenn in Krimis aus den 1960ern und 1970ern ständig geraucht und Hochprozentiges getrunken wird?

Bedingt durch das Arbeiten im Homeoffice oder Kurzarbeit kochen viele Leser_innen in den letzten Monaten mehr zu Hause als sonst. In meinem Foodblog habe ich eine zeitlang in der Rubrik Kochwoche geteilt, was in der jeweiligen Woche auf unseren Tisch kam und die Rezepte, wenn im Blog vorhanden, verlinkt. Da die Rubrik kaum Resonanz hatte, habe ich sie eingestellt. In diesem Monat habe ich mal wieder notiert, was ich gekocht habe. Ist das für Dich interessant zu lesen Soll ich das hier in dem Monatsrückblick aufnehmen? Oder interessiert das hier auch niemanden?

Kochmonat Juni 2020

  • Gurkensalat unzählige Male als Vorspeise
  • Grüne Tagliatelle mit Mozzarella und italienischem Schinkenspeck (mehrfach)
  • Pellkartoffeln mit Spargel und Schinken für mich, mit Spiegelei für meinen Mann
  • Bratkartoffeln aus den gestrigen Resten mit Schalotten und restlichem Schinkenspeck von vor zwei Tagen
  • Ofenpfannkuchen mit TK-Spinat und Feta
    Tomatenrisotto
  • Hähnchenbrust-Zucchini-Curry-Reis-Pfanne
  • Auflauf – frisch gekochte Salzkartoffeln, TK-Spinat, geschmorte Zwiebeln, kleine Tomaten, Kochschinkenwürfel mit gewürzter Sahne übergossen und mit Gouda 10 Minuten überbacken (für 2 Mahlzeiten zubereitet in Einzelformen) – dazu Gurkensalat
  • Rühreier in reichlich Butter gebraten mit getoastetem Roggenbrot (mehrfach)
  • Hack-Paprika-Tomatensoßenpfanne mit Reis (für 2 Mahlzeiten zubereitet)
  • Grüne Tagliatelle mit in Butter gebratenem grünem Spargel unter Parmesanberg (mehrfach)
  • Kartoffelpü mit Fischstäbchen und Erbsen (mehrfach)
  • Kartoffelpü (vorgekocht am Vortag) mit Dill-Rührei und Erbsen
  • Erbsen-Reis mit mit gebratenen Zucchini, Schalotten und Curry
  • Selbstgemachte Tagliatelle mit Tomaten, Schalotten, Feta, Pinienkernen und Olivenöl
  • Tortilla Wraps mit Hackfüllung (in der Pfanne dafür gebraten gemischtes Hack, Kirschtomaten in Scheibchen, Zwiebeln, Tomatenmark, etwas Wasser), Guacamole und Schmand => Rest der Hackfüllung am nächsten Tag zur Soße für Spiralnudeln erklärt
  • Curryreispfanne mit Erbsen, Schalotten und gebratenen Currywurstscheiben (beim unserem Schlachter gibt es köstliche hausgemachte Currywurst, die bereits mit Curry gewürzt ist)
  • Grüner Spargel in Butter gebratenen mit Pinienkernen, Katenschinken und geröstetem Körnerbrot
  • Nudelauflauf mit Kochschinken (für zwei Mahlzeiten zubereitet)
  • Ofengemüse mit roter Paprika, Zucchini, Schalotten und Schafskäse, dazu aufgebackenes Chiabatta (Ofengemüse für zwei Mahlzeiten zubereitet, Brot jeweils frisch aufgebacken)
  • Ofenfrikadellen mit Salzkartoffeln und Erbsen
  • Bratkartoffeln aus den vorgekochten Salzkartoffeln mit Bacon und Ei
  • Grüne Tagliatelle mit Bolognesesoße aus dem TK-Vorrat
  • Grüne Tagliatelle mit Schmorzwiebeln und Tomaten (mehrfach)
  • … und nochmal Nudelauflauf – dieses Mal mit Kochschinken, Erbsen und Kirschtomaten (wieder für zwei Mahlzeiten zubereitet)
  • Tortiglioni mit Putengeschnetzeltem in Curry-Sahnesoße
  • Bratwurst mit Tomatenreis und Brechbohnen
  • Schweinefilet in Sahne-Champignon-Soße mit Tortiglioni

Kaffeekassensturz

In diesem Monat nenne ich nicht die Verwendungszwecke einiger Kaffeekassengelder, sondern veröffentliche, wie ich die nicht zweckgebundenen Trinkgelder – einzelne, regelmäßige und die Daueraufträge – verwendet habe: Ich konnte mit den Kaffeekassentrinkgeldeinnahmen des Blogs in den letzten drei Monaten meine Beiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung bezahlen. Merci vielmals dafür an alle Kaffeekassentrinkgeldgeber_innen, die meine Blogarbeit in dieser Form wertschätzen!

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Was ich heute gelernt habe – Mai 2020

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Art Journal Kalenderblatt Mai

  1. Wenn das so weiter geht, brauche ich bald nur noch Hunde- und Hausschuhe.
  2. Der Wäscheständer passt ins Kleiderabteil des Kleiderschranks. Yeah, jetzt steht er nicht mehr sichtbar im Badezimmer oder Schlafzimmer herum, wenn er nicht gebraucht wird. Wieder ein Teil weniger, das einstaubt. Ich bin zwar an sich kein Fan davon, Dinge im Kleiderschrank aufzubewahren, die keine Kleider sind, aber leeren Raum im Schrank möchte ich nicht ungenutzt lassen, wenn ansonsten etwas unschön herum steht.
  3. Den Begriff Umröten in Bezug auf Schinken. Das ist der Prozess beim Pökeln, bei dem das Fleisch die rote Farbe annimmt, der Farbwechsel zum Pökelrot.
  4. “Alles muss, nichts kann.” Passender Versprecher in der Coronoa-Zeit.
  5. Die Currywurst von Salzbrenner schmeckt mir überhaupt nicht – höflich formuliert.
  6. Die Schmonzette “Das Leben fällt, wohin es will” von Petra Hülsmann hat mir gefallen. Ich mag es, wenn Bücher in Hamburg an realen Orten spielen, die ich kenne – von Straßen bis Bars.
  7. Jede Pfingstrose ist eine Bauernrose, aber nicht jede Bauernrose ist eine Pfingstrose.
  8. Es gibt Kleidungsstücke, die immer zu warm oder kalt sind. Ein kurzärmeliges Sweatshirt gehört dazu.
  9. Die Corona-Krise macht mir graue Haare.
  10. @1 super, jetzt ist auch noch meine Hauschuhesohle zerbrochen.
  11. Warum niest man nur, wenn man wach ist, auch wenn Heuschnupfen ansonsten nachts weiter geht?
  12. Waschbenzin löst verharztes Duschöl vom verchromten Duschzubehörkorb.
  13. Softies-Taschentücher fühlen sich für mich gar nicht soft an.
  14. Essig ist kein taugliches Mittel gegen Ameisen.
  15. Es gibt Fashion Feng Shui. Was immer man auch davon halten mag … wobei das mir dabei zugeordnete Element Wasser durchaus zu mir passt. Luft und Wasser sind meine Elemente. Ich bin Sternzeichen Zwilling mit Aszendent Wassermann – beides Luftzeichen – und liebe Wasser.
  16. Strg + R ist der Shortcut in Irfan, um die Bildgröße zu ändern.
  17. Den Pastamaker von Philips würde ich nicht ersetzen, wenn er kaputt ginge. Wenn die Nudeln etwas werden, sind sie köstlich. Es nervt bei der Produktion aber zu oft etwas (Teig zu trocken oder feucht); das Ding ist eine Diva. Ich dulde keine Diven neben mir ;). Und macht Berge an Abwasch. Und die Nudeln sind teurer (!) als gekaufte normale Nudeln, denn nur aus normalem Mehl schmecken sie nicht. Es muss eine Mischung aus viel Hartweizengries und wenig Mehl sein. Und mich nerven die unvermeidbaren Teig-Restmengen, die jedes Mal in den Müll gehen. Fazit nach einem Jahr in Gebrauch: Ich verwende ihn ab und an weiter, aber neu kaufen würde ich ihn nicht wieder.
  18. Ich bin kein Netzwerk-Mensch außerhalb des Internets. Ich mag Bekannte oder Freunde oder meine Ruhe.
  19. Die Stadtreinigung Hamburg nimmt auf allen Recyclinghöfen bis zu 400 Liter Akten zur Vernichtung an und das kostet nur 10 Euro pro angefangene 100 Liter. So war es einfach, alte Steuer- und Kundenunterlagen korrekt zu entsorgen, ohne tagelang am Schredder zu stehen.
  20. Schönen Spruch zur perfekten Lippenstiftfarbe gehört: “Your lips, but better.” Das ist bei mir der Clinique Pop in der Farbe 23 Blush Pop, den ich nicht umsonst im Bad und in der Handtasche habe.
  21. Rosmarin schneidet man am besten im Frühjahr nach der Blüte runter. Heute also. Wie das duftet!
  22. Das Hafer-Shampoo von Weleda gefällt mir deutlich besser als das Hirse-Shampoo Hafer mögen Kopfhaut UND Haare. Der Geruch ist grenzwertig. Damit kann ich aber leben, weil er auf den Haaren umgehend verfliegt. Die Haare fühlen sich angenehm griffig an.
  23. Schreibtischcontainertrennwände lassen sich einfach aus dicker Pappe herstellen. Wenn man die Pappe in doppelter Höhe plus einen cm zuschneidet, in der Mitte nach leichtem Einritzen auf der Innenseite knickt und mit Klebeband an zwei Stellen umwickelt, hat man oben keine scharfe Kante, die Pappe hält zusammen und die Trennwand erfüllt ihren Zweck. In der Breite darf man nicht zu geizig sein, damit sie stramm sitzt. Kostet nur ein bisschen Mühe, dicken Altpapierkarton und den Einsatz eines Teppichmessers und Lineals mit Metallkante. In Plastik vom Büromöbelhersteller wäre man mit etwa 40 Euro dabei.
  24. Es gibt den Golf von Kalifornien, der allerdings von Mexiko umgeben ist.
  25. Wenn die Kühlschranktür oben nicht mehr schließt, muss nicht mal wieder das Scharnier kaputt sein. Es kann unter Umständen auch helfen, das Gefrierfach vollständig zu schließen.
  26. Ich mag keine geschlossenen Schuhe mehr barfuß tragen.
  27. dm hat alle Kosmetiktester in der Filiale entfernt, um Infektionsmöglichkeiten zu verringern. Ja, kann ich verstehen. Trotzdem doof für mich, denn ich bin extra dafür nach Buxtehude gefahren, weil dort die Lippenstifte von Lavera geführt werden, deren Farben leider real nämlich deutlich anders aussehen als auf der Webseite von Lavera. Deshalb habe ich mir nur getraut, einen zu kaufen, obwohl ich eigentlich eine ganze Palette für Make-up-Beratungen ergänzen wollte.
  28. Auf einer Gesichtsmaske von mir steht fett SCHOKOLADE. Glaub mal nicht, dass das auch nur einem einzigen Menschen beim Einkaufen ein Lächeln entlockt hat.
  29. Paul kennt das Wort Arktis und kann es sinnvoll zuordnen => er schlägt den Weg zur Eisdiele ein.
  30. Kuckuck im Mai gehört und Geld in der Tasche gehabt. Dann kann in der Hinsicht jetzt nichts mehr schief gehen.
  31. Kompaktpuder kann heil bleiben, wenn er einem auf die Badezimmerfliesen fällt.

Kaffeekassensturz Mai

Danke an alle Leserinnen, die die Kaffeekasse so fleißig füllen mit Einzelbeiträgen und Dauerüberweisungen! Im Mai gab es unter anderem diese Verwendungszwecke, die ich natürlich erfülle

  • Leckerlis für den Zausel
  • Ein Dank für diese Rubrik – ich schreibe sie also weiter!
  • Dank für spannende Themen
  • Kleines Taschen-Geld
  • Danke für den Anstoß endlich auszumisten (gern geschehen!)
  • Danke für die vielen schönen Momente auf Deinem Blog

und für die sich der Zausel sich mit diesen Fotos bedankt.

Paul in Hamburg an der Elbe am Strand Falkensteiner Ufer

Paul in Hamburg an der Elbe am Strand Falkensteiner Ufer

Was hast Du im Mai gelernt?


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Was ich heute gelernt habe – April 2020

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Art Journal Kalenderblatt April

  1. Das Buch “Die Spionin” von Imogen Kealy über die reale Person Nancy Wake, eine Agentin der Alliierten im besetzten Frankreich im Zweiten Weltkrieg, ist fesselnd und gut. Es erinnert an “Die Leopardin” von Ken Follett. Ich hätte es aber lieber in einer Zeit besserer Stimmung lesen sollen. So hat es mich eher betrübt als mich die positiven Seiten ihres Kampfes bewundern lassen.
  2. 96 Rollen Klopapier wiegen verpackt 1,2 kg.
  3. Spiritus-Glas-Reiniger von Frosch entfernt Moosbelag von Dachfenstereinfassungen unfassbar einfach. Seit 20 Jahren habe ich Fenster nur mit heißem Wasser und Mikrofaserlappen geputzt. Den Reiniger hätte gerne eher gekannt.
  4. Zehn Jahre lang hatte niemand Interesse an Beratungen via Skype & Co. Diverse Start-ups sind mit Online-Stilberatungen gescheitert. Aber heute ist die Welt nicht mehr so wie vor drei Monaten. Halb Deutschland lebt im Job in Videokonferenzen und Telcos. Die Zeit ist gekommen für Onlineberatungen!
  5. Das Buch “Sylter Lügen” von Ben Kryst Tomasson gefällt mir. Nette Unterhaltung, bei der ich mich an schöne Urlaube erinnere.
  6. Meine Lesebrille ist zu schwach. Läuft dann wohl im Sommer auf Gleitsichtgläser hinaus, wenn ich die Brille jetzt selbst zum Kochen schon aufsetze.
  7. In diesem Leben nicht mehr lernen werde ich vermutlich, gekrempelte Hosen draußen zu entkrempeln.
  8. Es hat ein halbes Jahr gedauert, bis mein Wohnzimmergeturne einer Nachbarin aufgefallen ist. Übermäßig neugierig ist hier zum Glück keiner.
  9. Heute habe ich den Unterscheid zwischen vereinnahmten Entgelten (man zahlt die Umsatzsteuer ans Finanzamt, wenn man sie vom Rechnungsempfänger erhalten hat) und vereinbarten Entgelten (man ist die Umsatzsteuer dem Finanzamt bereits bei Rechnungsstellung schuldig) gelernt. Ich nehme schon immer die Version mit den vereinnahmten Entgelten, wusste aber bis heute den Namen dafür nicht. Für 2019 muss man das bei der Umsatzsteuererklärung angeben.
  10. Sommersachen im Kleiderschrank gegen Wintersachen getauscht. Zum ersten Mal die Kaschmirrollis, Schals und Mützen in einen Kleidersack gepackt gegen Mottenbefall. Mal sehen, ob das zusammen mit Mottenfallen hilft. Ein Teil der Kaschmir- und Wollsachen bleibt normal im Schrank und in der Schal-/Tücherschublade, weil ich die fast ganzjährig trage. So ist immerhin das Risiko gestreut.
  11. Enge Jeans und ich werden in diesem Leben kein Paar mehr.
  12. Ostersonntag ohne Ostereier fühlt sich komisch an.
  13. Ein großer Topf Basilikum trinkt in der Sonne locker 500 ml Wasser pro Tag. Ökologisch nicht gerade wertvoll, oder?
  14. So sehr ich geschmorte Zwiebeln liebe, so überbewertet finde ich Knoblauch.
  15. Wenn man beim Fenster putzen feststellt, dass die Holzrahmen schon wieder gestrichen werden wollen, ist die Freude groß. Nicht. Das ist nämlich mein Job.
  16. “Lucifer” ist die erste Fantasyserie, mit der ich etwas anfangen kann.
  17. Weiße BHs mit farbigem Muster sind eine Fehlkonstruktion. Ich trage helle BHs nicht unter dunklen Sachen, damit die dunklen Fasern die hellen BHs nicht vergrimmeln. Unter heller Kleidung aber schaut das Muster immer durch. Fail!
  18.  …
  19. Style-Check online erfolgreich durchgeführt. Funktioniert!
  20. Rippenheizkörper mit Zahnbürste tiefengereinigt. Noch Fragen zu meinem aktuellen Geisteszustand?
  21. Was ein Posamentenmacher ist. Schönes Wort, oder?
  22. Mein leichter Wollpullover mag im Gegensatz zu meinen Kaschmirpullovern nicht auf einem Bügel trocknen.
  23. Im Laden habe ich übrigens seit dem 16. März kein Klopapier mehr gesehen.
  24. OP-Hauben aus Papier lassen sich als Behelfs-Mund-Nasen-Schutz verwenden. Durch den umlaufenden Gummizug halten sie gut hinter den Ohren. Ich habe die Hauben für Farbberatungen vorrätig, um gefärbte Haare abzudecken. Die haben den Vorteil, dass sie nach dem Gebrauch in den Müll gehen.
  25. Dass ich morgens mal mit dem Gedanken “Was putze ich heute?” aufwachen würde, hätte ich nicht für möglich gehalten.
  26. Band 3 der Trilogie “Die Schwestern vom Ku’damm – Tage der Hoffnung” hat mir gefallen. Er hat nicht die Dichte wie Band 1 und 2, aber seine Stärken. Schön finde ich bei der Trilogie vom 2. Weltkrieg bis zur Kennedyrede in Berlin, dass nicht drei Generationen, wie sonst oft bei Trilogien, sondern drei Schwestern nacheinander die Hauptprotagonistin sind. In Band 3 ist Nachzüglerin Flori an der Reihe, ihren Lebensinhalt zu finden.
  27. Amarant gibt es nicht nur gepoppt, sondern auch als Farbbezeichnung für einen kräftigen Rotton, der nach den Blüten der Pflanze benannt ist.
  28. Bei SewSimple habe ich eine Anleitung zum Basteln von Gesichtsmasken ohne Nähen (Werbung) gefunden. Die Maske wird lediglich aus Jersey ausgeschnitten. Das schaffe sogar ich! Wenn man ein altes T-Shirt in XXXL dafür zerschneidet, bekommt man zum Beispiel sechs Masken in Größe 7 und fünf in Größe 5 heraus.
  29. Die Marmorfensterbank im Wohnzimmer von der kniehohen hässlichen Rippenheizung – Folge von @21 – am großen Terrassenfenster weg zu nehmen, war eine hervorragende Idee. Unglaublich, wie viel heller das Wohnzimmer dadurch wirkt. Außerdem gucke ich vom Sofa aus nicht mehr gegen die Metallhalterungen zwischen Heizung und Fensterbank. Hässlich fand ich das Konstrukt in 17 Jahren täglich. Aber man kann ja nicht alles auf einmal angehen …

Kaffeekassensturz April

Im Einführungsbeitrag zur Kaffeekasse habe ich gefragt, ob ich bei PayPal besser einen festen Betrag, zum Beispiel 2 Euro, einstelle oder den Betrag offen lasse. Mal davon abgesehen, dass das Feedback dazu gemischt war, lasse ich den Betrag offen, weil die Beiträge der Leser_innen immens unterschiedlich sind.

Einige zahlen einmalig oder öfter mal einen kleinen Betrag ein für einzelne Beiträge, andere bündeln es und überweisen einen Sammelbetrag. So bleibt es flexibel und jeder kann das in die Kaffeekasse geben, was er mag, wenn er mag. Es gibt inzwischen sogar Daueraufträge, Abos sozusagen! Ich bin exorbitant beeindruckt davon, wie gut die Idee angenommen wird. Im April hat die Kaffeekasse unter anderem für diese Verwendungszwecke geklingelt

  • Lieben Dank für deine tollen Beiträge
  • … Du schenkst mir immer eine Erkenntnis oder ein Lächeln. Dafür sage ich Dir heute mal Danke.
  • Einfach nur mal so. Und, danke!
  • Leckerli für den Zausel!
  • Schokolade für die Nerven und die Hüfte
  • Damit Nutella nicht ausgeht :-)
  • Espresso in vielen Formen
  • Für schicke Tipps im Homeoffice

und diverse Kaffeespezialitäten, die mich wach halten. Außerdem hat sich ein schöner Schal eingefunden und Ideen, wie ich Beratungen online durchführen kann, die ich erfolgreich umgesetzt habe. Der Zausel und ich danken herzlichst!

Was hast Du im April gelernt? Wie geht es Dir?


Der Beitrag gefällt Dir? Dann freue ich mich über ein Klimpern in meiner virtuellen Kaffeetasse via PayPal => Ines’ Kaffeekasse. Du möchtest lieber etwas überweisen? Meine Bankverbindung findest Du hier. Herzlichen Dank!


Was ich heute gelernt habe – März 2020

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt März

  1. Zehn Unterhosen im Bestand sind zu wenig, wenn man eine Woche verreist und nicht direkt am Tag davor danach waschen möchte.
  2. Rain Today macht auf Sylt am laufenden Band Falschansagen. Aktuell kein Niederschlag definiere ich anders als einen Hagelschauer.
  3. Ein Geschenk von mir ist bereits an der Art der Verpackung zu erkennen. Ich habe gelernt, dass mein Verpackungsstil einer Handschrift gleicht.
  4. Passabel heißt auf Englisch acceptable oder tolerable.
  5. Wenn jemand am Nachbartisch im Lokal (zweimal!) In seine STOFFserviette niest und sie beide Mal danach wieder AUF den Tisch legt, könnte ich Kotzen.
  6. Gleiches Lokal, andere Nebensitzer. Ich gehe mit dem Zausel auf dem Weg zu unserem Tisch an einer Frau am Nachbartisch vorbei. Sie: “Oh, der ist aber hübsch. Der passt farblich zu mir. Darf ich den bitte haben?” NEIN! Schließlich passt er auch zu mir :). Leute kommen auf Ideen …
  7. Man kann sich beim Duschen den Hals verrenken.
  8. Der Roman von Daniela Krien “Die Liebe im Ernstfall” hat mir gefallen. Fünf Frauen, fünf Perspektiven. Interessante Idee.
  9. Die Telefonhotline von Hamburg Energie ist unterhaltsam.
  10. Die achte Staffel von “Suits” gefällt mir grundsätzlich, aber Neuzugang Katherine Heigel finde ich im Gesicht optisch … nun ja … überraschend ungut … erstaunlich, was einige Schauspielerinnen sich offenbar antun, um Falten zu vermeiden.
  11. Ein Lippenstiftpinsel lässt sich für Augenbrauenpuder zweckentfremden und hält den Kulturbeutel sauber, wenn er eine Steckhülse hat.
  12. Wo ich Hamburg gerade wieder einen der unsäglichen E-Roller in der Gegend herumstehen sehe, fällt mir ein, dass ich auf Sylt nicht einen gesehen habe. Das war eine Wohltat. Google Maps kennt die inzwischen sogar als Fortbewegungsmittel. Überflüssig wie ein Kropf.
  13. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie berührt ein Mensch sein kann, wenn er seine passenden Farben erkennt.
  14. Bob Ross beim Malen zuzusehen und zuzuhören, ist immer wieder entspannend und erheiternd.
  15. Ein dunkelblaues Baumwollkleid nach den Hundehandtüchern in der Maschine zu waschen, ist unklug.
  16. Heute ist der Tag, an dem mir klar wurde, dass 2020 reichlich Potenzial hat, das überflüssigste Jahr meines bisherigen Lebens zu werden.
  17. Das Buch “Vier durch vier” von Arne Dahl hat mir nicht gefallen. Zu verworren und deutlich zu brutal für meine Seele. Es ist Band vier einer Serie, von der ich vorher Band 3 gelesen habe, der “Fünf plus drei” heißt und mir besser gefallen hat. Auf die Lektüre von Band 1 und 2 werde ich verzichten.
  18. Heute wäre meine Mutter 75 geworden. Das Gezeter über eine wegen Corona abzusagende Party hätte ich nicht hören wollen.
  19. Frikadellen ohne Zwiebeln schmecken mir nicht.
  20. In der Corona-Krise merkt man wunderbar, was echte Freunde und liebe Bekannte sind. Und auch, auf wen man künftig gerne verzichten kann.
  21. Ewas bewusst zu beenden tut so viel besser, als in einem fremdgesteuerten Schwebezustand zu sein.
  22. Mein Motto 2020 Es darf leicht gehen! ist für die Tonne.
  23. Dank dem Tipp von Bloggerin Sabiene melde ich jetzt nicht nur Bücher und Zeitschriftenbeiträge bei VG Wort, sondern auch Blogbeiträge. Ich wusste schon vorher, dass das möglich ist, dachte aber, das die Beiträge länger und die Reichweite größer sein müsste. Für gut 20 Beiträge im Jahr werde ich wohl eine Ausschüttung bekommen ab dem nächsten Jahr. Man kann das nicht rückwirkend melden, weil in den Beiträgen ein Zählpixel das Jahr Besucher gezählt haben muss. Ist übrigens alles DSGVO-konform, wenn man einen Hinweis in der Datenschutzerklärung dazu aufgenommen hat. Mehr dazu demnächst in einem separaten Blogartikel über Möglichkeiten, mit einem Blog Geld zu verdienen.
  24. Das Weleda-Hirse-Shampoo macht meine Haare zu Stroh. Da hilft es auch nicht, dass meine Kopfhaut es mag und Öko-Test sehr gut geurteilt hat.
  25. Morgen haben mein Mann und ich 16. Hochzeitstag. Seit heute basiert diese Ehe nicht mehr nur auf Freiwilligkeit. Es kommt finanzielle Abhängigkeit dazu. Seit 28 Jahren, seit dem Abitur, habe ich niemandem auf der Tasche gelegen. Ich habe Angst vor der Zukunft.
  26. Heute wollte zum ersten Mal seit fünf Jahren ein Polizist die Bescheinigung für die Leinenbefreiung für Paul sehen. Das ist völlig O.K., dafür habe ich mit ihm schließlich die Gehorsamsprüfung abgelegt. Das war im Neugrabener Moor im Teil, der kein Naturschutzgebiet ist. Da darf er frei laufen in Begleitung von meinem Mann oder mir, weil wir beide die Prüfung gemacht haben. Was ich aber nicht verstehe ist, warum der Polizist dennoch meinen Namen und Adresse notiert hat. Seine Begründung war, dass seine Kollegen bei einer erneuten Kontrolle dann sofort sehen würden, dass ich bereits kontrolliert wurde und der Hund frei laufen darf. Die Bescheinigung hat er von allen Seiten so genau unter die Lupe genommen, dass ich den Eindruck hatte, dass er sowas noch nie gesehen hat.
  27. Unfassbar, aber es gibt hier im Haus immer noch Dinge, die man wegräumen kann, damit weniger zum Einstauben herumsteht. Dabei steht hier eigentlich kaum was.
  28. Online-Farbberatung funktioniert in gewissem Rahmen.
  29. Das weiße Gold namens Klopapier ist das neue statt Blumen.
  30. Schnee versetzt mich auch mit 48 noch in kindliches Erstaunen.
  31. Endlich bin ich das Harzurlaub-Tortenkilo vom Herbst wieder los.

Kaffeekassensturz März

Dass ich die besten Leser_innen überhaupt habe, wusste ich schon vor der Einrichtung meiner virtuellen Kaffeekasse. Dass mir einige diese Leser_innen jetzt auch ab und an meine Arbeit als Bloggerin direkt mit einem finanziellen Beitrag danken, freut mich exorbitant. Hier ein Auszug der Verwendungszwecke, für die die Kaffeekasse geklingelt hat

  • Vielen Dank für eine lange Zeit des Lesens
  • Für Modeberatung in allen Lebenslagen
  • Für einen Espresso, während ich die Seniorinnen-Gymnastik mache
  • Was wär ein Kaffee ohne Kuchen?
  • Lieben Dank für interessante Beiträge in der letzten Zeit: Hoodie, Leuchttürme, Weleda, Kleiderschrankinventur
  • Für Zausel für Leckerli
  • Danke für die vielen tolle Texte
  • Für einen App-Tipp.

und diverse Espressi & Co, die mich wach halten. Der Zausel und ich danken dafür!

Paul im Wald im März 2020

Was hast Du im März gelernt?


Wenn Du für diesen Blogbeitrag etwas in meine virtuelle Kaffeekasse geben möchtest, kannst Du das unter diesem Link via PayPal tun: Ines’ Kaffeekasse. Alternativ findest Du meine Bankverbindung hier. Danke Dir!


Was ich heute gelernt habe – Februar 2020

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt Februar

  1. Über WhatsApp kann man Telcos mit bis zu vier Teilnehmern machen.
  2. Eine Dorfstraße gibt es in fast jedem Dorf. Blöd nur, wenn mehrere Dörfer die gleiche PLZ haben. Du ahnst es: Ich landete im falschen Dorf in der falschen Dorfstraße. Morgens. Im Dunkeln. Im Regen.
  3. Salbeitee tut meinem Hals im Winter gut. An den eigenwilligen Geschmack habe ich mich gewöhnt.
  4. Von 2 x Nachtisch und 2 x Kuchen (Miniportionen!) kann man 1 Kilo zunehmen. Wie kann man mehr zunehmen, als man in Gramm überzählig zu sich genommen hat? Ich muss Kuchen nur ansehen und er schlägt an. Schoki und Eis sind weniger gefährlich.
  5. Mein Büro ist so gut aussortiert, dass ich einer Stunde alles aus den Regalen und Schränken räumen kann für die Renovierung. Ein schönes Gefühl!
  6. IKEA hat leider einen Läufer aus dem Programm genommen, den ich schon dreimal gekauft habe. Schade! Bräuchte nämlich Nummer 4 Dank des Zausels …
  7. Mein Faible für neue Technik ist teuer.
  8. Regenbogentorte ist so lecker wie sie aussieht.
  9. Der Zausel braucht mehr Futter. Er hat aus Versehen 1 Kilo abgenommen, was bei seinem Gewicht prozentual betrachtet viel ist. Er tut nicht nur immer hungrig, er ist es vielleicht sogar? Armer Hund! Ich gelobe Besserung!
  10. Kaffeepulver fällt durch den Vollautomaten, wenn man es vor dem Einschalten einfüllt. Wer die Anleitung nicht nur gelesen, sondern befolgt hätte, wäre klar im Vorteil gewesen.
  11. Die Michel-Parkgarage hat einen vergünstigten Tagessatz, wenn man nach der Einfahrt direkt die Tageskarte kauft. Dann kostet sie nur 12 anstatt 17 Euro, was ich für die Lage günstig finde.
  12. TK-Blattspinat natur von Iglo ist zwar neuerdings leicht in kleinen Mengen aus der Pappverpackung zu nehmen, dafür verteilen sich aber selbst bei der noch vollständig verschlossenen Packung direkt nach dem Kauf Spinatbrösel im TK-Fach. Unschön.
  13. Wenn mein Mann den neuen Läufer vor der Terrassentür nicht bemerkt, passt er wohl ins Gesamtbild.
  14. White Collar Staffel 9 beendet. Seit Weihnachten allabendlich geschaut. Neil fehlt mir.
  15. Der Besuch im Museum der Illusionen war ein guter Plan.
  16. Seinem Mann aus Versehen ein Antibiotikum anstatt eines Schmerzmittels – und das auch noch in doppelter Dosis – einnehmen zu lassen, kann zu schlechter Stimmung im Haus und einer internen Anklage wegen vermeintlichem Mordversuch führen. In abendlicher Müdigkeit kann man Diclofenac und Doxycyclin schon mal verwechseln, sollte man aber nicht …
  17. Bei WhiteWall habe ich mir für mein frisch renoviertes Büro ein Foto in 80 x 60 cm auf Acrylglas mit Alu-Dibond auf der Rückseite abziehen lassen und bin begeistert von der Farbbrillanz und der einfachen Aufhängung. Das Bild ist jeden Euro wert, den ich dafür bezahlt habe. Jetzt wo das Büro fertig ist, konnte ich es endlich aufhängen und mich täglich daran erfreuen.
  18. Sex hilft gegen Schluckauf.
  19. Bereits die zweite Hundeleine zwischen Haus und Garage verloren und beide sind lost in space. Wer bitte steckt sowas ein? Tipp an die stillen Finder: Das gibt mieses Karma! Wer sich jetzt fragt, warum der Hund nicht am anderen Ende der Leine war: Wir haben eine Leinenbefreiung.
  20. Die Handwerkskammer Hamburg hat schöne Räume, die man für Events mieten kann.
  21. Was ein Erikativ ist.
  22. Eine Heftzange ist unglaublich viel einfacher zu bedienen als ein klassischer Tacker. Man braucht deutlich weniger Kraft und es lassen sich dicke Papierstapel heften, ohne dass die Klammern verbiegen. Das hätte ich gerne schon früher gewusst, weil mir das Nerv erspart hätte. Dabei habe ich auch noch gelernt, dass es Heftklammern in unterschiedlicher Festigkeit gibt. Der Zusatz P3 heißt, dass die Heftklammer für Stapel mit bis 30 Blättern funktionieren sollen. P4 für 40 etc.
  23. Immerhin hat Hamburg besser gewählt als Thüringen, auch wenn die AfD leider weiterhin drin ist. Ich finde es unfassbar, dass es Menschen gibt, die diese Partei wählen und in meinem Stadtteil sind das leider zudem deutlich mehr Menschen als im Durchschnitt in Hamburg.
  24. webp ist ein neues Bildformat, für dessen Ansicht man in Irfan ein Plugin braucht.
  25. Wenn der Kellner über die Verspätung der Begleitung süffisant sagt “Das kennen wir ja schon.”, ist man wohl Stammgast.
  26. Schönen Spruch zum Thema Rassismus im Buch “Sturm über der Villa am Elbstrand” gelesen auf Pos. 3341 im Kindle-E-Book: “Der Mensch ist ein Naturprodukt, äußerliche Variationen sind unbedenklich.”
  27. Manchmal freue ich mich, wenn etwas kaputt geht, weil ich dann einen guten Grund habe, es in den Müll zu geben. Konkret: Einen Übertopf und einen Pullover.
  28. Eine elementare Stärke meines Unternehmens liegt darin, dass ich kurze Reaktions- und Umsetzungszeiten habe, weil ich kaum Dienstleister beschäftige, sondern fast alles selbst mache.
  29. In der Herbst/Winter-Kollektion von Armor Lux habe ich ein schönes dickes Baumwollkleid gefunden. Farbe? Dunkelblau. Form? Trapez. Jetzt kann es bitte etwas wärmer werden, damit ich es tragen kann. Und jetzt alle: “ICH FREUE MICH AUF DEN FRÜHLING!”

Was hast Du im Februar gelernt?

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