Was ich heute gelernt habe – Januar 2019

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Ines Meyrose Outfit 20190102 mit kurzer Steppjacke / Daunenjacke von Gil Bret – Gold am Herbstfarbtyp – Ü40 Bloggerin

  1. Gestern habe ich gelernt, dass es eine hervorragende Idee ist, Silvester mit einem Hund, der keine Böller mag, tagsüber einen Ausflug in den Wildpark Schwarze Berge zu machen. Weil ich das festhalten möchte, starte ich das Jahr mit einer Erkenntnis vom 31. Dezember. Im Park an sich ist es eh ruhig und herum liegen auch nur Felder und ein kleiner Ort. Das waren die besten Stunden dieser Tage um Silvester.
  2. Wir haben eine gute Fotostelle an der Harburger Außenmühle gefunden. Sie liegt auf der anderen Seeseite als bisher.
  3. Zwei Hühner aus der Nachbarshorde haben Namen: Liselotte und Matze. Hunde sind das letzte Kind, sind Hühner der neue Hund?
  4. Heute ich habe gelernt, dass ich keine Grießnockerl kochen kann. Zwei Versuche, zweimal Müll. Es gab dann Würstchen aus dem Notvorrat als Suppeneinlage. Es gibt Menschen, die keinen Hefe-, Mürbe- oder Biskuitteig backen oder keine Sahne schlagen können. Kann ich alles. Ich kann zudem als Norddeutsche leckere Spätzle herstellen, aber mit Grießnockerln bin ich durch. Zu wissen, dass man nicht alles können muss, ist auch ein Lernprozess.
  5. Beim Ansehen eines Krimis habe ich mich wieder einmal gewundert, wie unklar viele Menschen kommunizieren. Jemand rief: “nicht aussteigen!!!” Viel einfacher umsetzen ist vom Gehirn “im Auto bleiben!!!” Das Gehirn kennt kein nicht. Wenn ich sage: “Denke nicht an einen blauen Elefanten.”, denkst Du an einen blauen Elefanten. Ich versuche auch im Alltag, möglichst deutlich zu formulieren. Ich bekomme deshalb, was ich will, weil ich sage, was ich will. Und nicht, was ich nicht will. Denn das ließe nebenbei zusätzlich noch viel Interpretationsspielraum.
  6. Pasta mit Wirsing und Hack nach einem Rezept aus einer Zeitschrift gekocht. Im Rezept steht ein guter Schuss Zitronensaft und Zitronenschalenabrief bei den Zutaten. Ist mir beides meistens zu sauer und penetrant. Erkenntnis: Zitrone tut dem Gericht erstaunlich gut. Eine frische Note, die gar nicht sauer schmeckt.
  7. Paul bekommt ab jetzt kein Fitzelchen Rind mehr. Mal wieder eine Blasenentzündung … (Nachtrag: Dank einer Woche Antibiotikum und einiger anderer Sachen ist er wieder gesund).
  8. Google mag offenbar Kategorien für Suchtreffer deutlich lieber als Schlagworte bei WordPress. Also habe ich die Kategorien Outfits, Persönliches, Kleiderschrankinventuren sowie Gute Käufe & schlechte Käufe eingeführt.
  9. Die Autobiografie BECOMING: Meine Geschichte (Affiliate Link) von Michelle Obama ist spannend. Etwas lang, aber sehr interessant.
  10. Das Gute an den ganzen im Wohngebiet an den Fußwegen herumliegenden ausgedienten Tannenbäumen ist, dass Paul nicht nur die täglich eine frische Zeitung bekommt, sondern ganze Romane
  11. Ein doppelter Espresso ist doppelt so stark wie ein einfacher bei gleicher Flüssigkeitsmenge. Sagt die Dame am Nachbartisch vehement und mehrfach zu ihrem Begleiter. Er nahm es ab der dritten Wiederholung schweigend hin. Das Lernerlebnis erinnert mich in die Geschichte mit dem Merlott aus dem November 2018.
  12. Meine Lieblingspommes heißen American Fries und ich weiß endlich, wo es sie in der Nähe gibt außer bei dem Griechen, zu dem wir seit 4 Jahren nicht mehr gehen, weil dort Hunde unerwünscht sind.
  13. Gelingende Mehlschwitze aus der Mikrowelle bleibt ein Mythos für mich.
  14. Freiheit ist der Zwang, sich zu entscheiden.
  15. Wie sehr man sich beim Alter einer 18jährigen verschätzen kann …
  16. Die Frühlingsmode 2019 in den Zeitschriften finde ich fast durchgehend scheußlich. Wenn sich knielange Shorts und Anzughosen mal wieder etablieren würden, wäre es mir eine Freude. Wenn ich hingegen noch einen Plisseerock sehe, kreische ich im Kreis. Ich finde die Dinger einfach nur: furchtbar.
  17. Nach den gelungenen Tagliatelle mit Wirsing und Hack habe ich das heute als Wirsing-Hack-Lasagne zusammengebastelt. Lecker!
  18. Das Passwort bei einem Microsoftkonto zu ändern, ist deutlich schwerer, als je vermutet. Wenn der erforderliche Code per SMS auf dem Smartie nicht ankommt und man eine alternative Sicherheits-E-Mai-Adresse erst nach 30 Tagen verwenden kann, kann man irgendwann etwas ungehalten werden.
  19. Sich nach 26 Jahren und fünf Umzügen von etwas zu trennen, dass man nie haben wollte, aber immer irgendwie zu schade zum Wegwerfen fand, tut so gut. Ja, auch in meinem Keller gibt es solche Leichen und ich hätte noch viel mehr entsorgt, wenn mein Mann mich gelassen hätte. Wer braucht Berge von alten Kabeln und Telefondosen & Konsorten? Keiner. Aber ich darf den Sammler an meiner Seite nicht überfordern mit meinem – wie er sagt – Wergwerfwahn. Immerhin habe ich vier alte Lampen entsorgen dürfen. Ich bleibe dran! (Nachtrag: Die Telefondosen und zwei Tüten Kabel sind auf dem Weg zum Elektroschrott. Yeah!)
  20. Hast Du Dir den Geschirrspüler schon mal mit abgelösten Papieretiketten von Gläsern versaut? Kann teuer werden. Mir ist das bisher zum Glück nicht passiert, aber einer Freundin. Der Techniker sagte mir beim Einbau des neuen Geschirrspülers im Sommer, das nicht nur das Papier Schaden anrichten kann, auch der Kleber hat es in sich. Der kann den Filter zusetzen. Lösung? Gläser vorher im Wasser einweichen bis das Papier und der Kleber sich lösen. Bisher habe ich dafür immer ein Waschbecken soweit mit Wasser gefüllt, bis das Glas bedeckt ist. Das braucht viel Wasser. Von selbiger Freundin habe ich einen Tipp bekommen: Stell das Glas einfach in einen anderen benutzten Behälter, der etwas größer ist, und fülle den mit Wasser. So einfach geht das Wassersparen!
  21. Heute vor vier Jahren habe ich Zausel Paul das erste Mal gesehen in seiner Pflegefamilie. Wir haben heute und auch in den letzten beiden Jahren oft das gleiche Wetter: Gefrorene Bäume und Felder. Traumschön und eine Wetterlage, die wir nur selten haben. Aber oft genau am 21.1. – Zufall? Ich glaube nicht.
  22. Beim Bäcker gibt es Hundekekse mit Thunfisch zu kaufen.
  23. Bei Boden gibt es Petite-Größen bei Kleidern nur bis 40. Darf ich mit Größe 42 bei Kleidern nicht klein sein bzw. keinen kurzen Oberkörper haben? Ich würde gerne mehr schöne Kleider kaufen, wenn es nicht so schwer wäre, passende zu finden.
  24. Die Blogserie Grundausstattung führt dazu, dass ich mich beim Schreiben von Schrankleichen trenne: 7 Handtaschen, 1 Schal, 2 Kleider, 1 Mantel und 1 Pullunder. Damit verlässt mich ein Hauptteil des wenigen verbliebenen Schwarz in meiner Garderobe und ich besitze kein Abendkleid mehr. Gute Entscheidung!
  25. Das Buch Verzauberter April (Affiliate Link) der Autorin Iris von Arnim, ein Freundinnen-Geschenk, ist absolut lesenswert für alle, die Freude an älterer Sprache haben und vier Frauen von England bis Italien auf dem Weg zur Liebe begleiten möchten.
  26. Seit kurzem besitze ich einen To-go Becher. Ein Werbegeschenk, das ich mir nicht ausgesucht hätte. Ich trinke Espresso und das so schnell, dass ich den nicht mit mir herumzutragen brauche. Wenn ich heißes Wasser oder Tee trinken möchte, möchte ich unterwegs das Gefäß dann aber komplett verschließen. Mir erschließt sich nicht, warum es To-go Becher gibt, bei denen sich Trink- und Luftlöcher nicht verschließen lassen. Da ich letzte Woche dachte, dass eine große Tasse Tee eine gute Idee wäre und die auch gerne etwas länger warm bleiben dürfte, habe ich den Becher samt Deckel zu Hause verwendet. Seitdem glaube ich zu wissen, was Erwachsene Menschen an diesen Bechern lieben: Trinken aus To-go Bechern erinnert mich an die geliebte Schnabeltasse meiner Kleinkindzeit. Scheint ein Gefühl umsorgter Kindheitsvertraulichkeit zu vermitteln. Möge die Zeit, wirklich aus einer Schnabeltrasse trinken zu müssen, bitte nie mehr kommen.
  27. Im Blog Sabines Traumwelten habe ich den Filmtipp Der Junge muss an die frische Luft: Meine Kindheit und ich (Affiliate Link zum Buch) gesehen. Ich hatte Plakate an der Straße für den Film gesehen, aber keine Ahnung, dass es die verfilmte Autobiografie von Hape Kerkeling ist. Ich bin kein Fan von Hape Kerlkeling als Komiker, aber als Autor. Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg (Affiliate Link) habe ich damals nur gelesen, weil eine Freundin mir das Buch aufgenötigt hat. Tatsächlich habe ich es verschlungen und fand es erkenntnisreich. Die aktuelle Autobiografie hat mich persönlich berührt. Das dritte Viertel habe ich unter Tränen gelesen und war froh, nicht den Film zu sehen. Nach dem Kinoabend und auch am nächsten Tag wäre mit mir nicht anzufangen gewesen. Neben der Lebensgeschichte, die mir nahe geht, macht der Aufbau des Buchs das Lesen spannend: Es gibt eine Rahmengeschichte, die mit Rückblicken in mehreren Ebenen gefüllt wird. Dabei war mir aber immer klar, in welcher Ebene der Erzähler gerade unterwegs ist. Einblicke aus der Zukunft lassen die Vergangenheit manchmal anders erscheinen, als man sie ohne das Wissen der Zukunft gesehen hat.
  28. Bin jetzt bestens über Staubsauger informiert. Nach 11 Jahren darf es ein neuer sein. Panzertape hält zwar, aber es jedem Beutelwechsel zu erneuern, macht einen Staubsauger nicht schöner. Er darf sein Leben als Kellersauger beenden.
  29. Seit heute weiß ich, wie große die Sauerei sein kann, wenn eine Tüte Sauerkraut in der Vorratsschublade langsam ausläuft. #flüssigkeitsuchtsichihrenweg
  30. Mandarinenschale riecht für mich nach Advent in der Kindheit. Eine angenehme Erinnerung.
  31. Ich wünsche mir einen neuen Leseplatz am Fenster im Wohnzimmer. Freue mich auf die bestellte Récamière.

Was hast Du im Januar gelernt?

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Was ich heute gelernt habe – Dezember 2018

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Weihnachtskarte DIY Tannenbaum mit Herz aquarelliert

  1. Es gibt Menschen, die leider offenbar wohl nie verstehen werden, warum ich privat ansteckende Bazillen-Viren-Menschen meide. Wenn die mich nochmal ohne Vorwarnung so in ihr Haus einladen, mache ich auf dem Absatz kehrt. Ich kann damit leben, dass man mich in dem Punkt überempfindlich findet. Ich bin aber nicht bereit, deshalb meinen Willen nicht respektiert zu wissen. Und nein – ich habe keine Keimphobie, ich habe keine Krankentagegeldversicherung und einen gelben Zettel kann ich mir im Gegensatz zu denen sonst wohin stecken. Eine fiese Dreckserkältung und Seitenstrangangina hat mir im Herbst schon gereicht! Nachtrag: Umso schöner, dass genau das von anderen Menschen am 2. Dezember respektiert wurde!
  2. Landgurken sind wie Schmorgurken zu verwenden, haben aber eine kürzere Garzeit. Lecker auch im Winter. Gelernt Dank Schwiegermutter.
  3. Zausel Paul stellt sich vor mich, wenn ich Angst vor jemandem habe. Ich wusste nicht, wie tief er grollen kann. Gut so! Die große Person im Gebüsch in der Heide war mir echt unheimlich.
  4. Vier Hochzeiten und ein Todesfall ist immer noch einer meiner Lieblingsfilme. Unglaublich, wie jung Hugh Grant 1994 aussah. Meine Lieblingsszene ist immer noch die, in der Andie MacDowell ihre Liebhaber durchgeht. Mein Mann sieht immer mich in der Szene. Immerhin – er durfte mich heiraten.
  5. Das neue Buch von Peter Prange Eine Familie in Deutschland- Zeit zu hoffen, Zeit zu leben (Affiliate Link) hat mir nicht gefallen. Es zog sich sehr hin. Teil 2 soll im Herbst 2019 erscheinen. Der wird vermutlich an mir vorübergehen. Aber ich habe einiges über die Geschichte der Gegend um Wolfsburg gelernt und die Anfänge von VW, die mir diesen Konzern keinen Deut sympathischer gemacht haben.
  6. Heute lief im Radio zum 70. Geburtstag von Marius Müller-Westernhagen das Lied Dicke. Ich musste beim Hören schmunzeln. Heute wäre es wohl nicht mehr möglich, diesen Text ohne Shitstorm zu veröffentlichen.
  7. Beim Büromaterialdealer meines Vertrauens sind mal wieder Anfang Dezember genau die zwei Farben meiner bevorzugten Klappkarten und Briefumschläge nicht mehr vorrätig, aus denen ich Weihnachtskarten gestalten möchte: Rot und Grün. In einem früheren Jahr war ich nach genau dieser Erfahrung so schlau, rote Karten im Sommer zu kaufen. Gelernt habe ich heute, dass ich die Erinnerung Weihnachtskarten zum Basteln kaufen mit jährlicher Erinnerung für Juni in meinen Kalender aufnehme. Dabei habe ich mich auch gefragt, welche Weihnachtskarten ich 2017 gebastelt habe. Weiß das noch jemand, der hier liest? Der aquarellierte Tannenbaum oben ist von 2016.
  8. Habe nach zwei Tagen Jammerei einen neuen hausinternen Spitznamen bekommen: Muskelkätzchen.
  9. Schmeckende Süßkartoffel-Parmesan-Suppe nach dem Rezept von Bloggerin Sarah aus dem Knusperstübchen (Werbung) gekocht. Das Rezept für Köttbullar (Werbung) von ihr auch klasse. Ich mag sie am liebsten mit selbstgemachten Spätzle. Sarahs Kochbuch Herzhafte Glücksmomente (Affiliate Link) soll im Januar 2019 erscheinen. Das habe ich schon vorbestellt.
  10. Das Syndrom des trockenen Auges heißt im Fachjargon Keratoconjunctivitis sicca.
  11. Eine Festplatte auszubauen und absichtlich zu zerstören ist schwerer als vermutet.
  12. Es ist überlebbar, morgens um 5 Uhr mit dem Zausel spazieren zu gehen.
  13. Liebe braucht keine Ferien ist ebenso immer wieder schön zu sehen.
  14. Ich kannte das Hamburger Sie “Ines, können Sie mal bitte?” und habe gelernt, dass das Gegenteil “Frau Meyrose, kannst Du mal bitte?” Münchner Du heißt.
  15. Endlich kenne ich den Unterschied zwischen Pouladen und Hähnchen. Poularden wiegen mehr als 1200 g, Hähnchen nur bis zu 1200 g. Ich esse beides gerne.
  16. Wie schnell und einfach man zwei Nachbarjungs strahlend glücklich machen kann. Man frage: “Wollt Ihr einen Billardtisch geschenkt haben?”
  17. Neues Cafe kennengelernt. Da muss ich nicht wieder hin. Unleckeres Essen und schlechter Service – erstaunlich, wie viel Spielraum da nach unten ist. Aber der Freundinnen-Plausch war schön!
  18. Digitales Entmüllen macht mir genauso Spaß wie analoges. Wie viele nicht mehr benötigte E-Mails hast Du im Smartphone in den Ordnern Gesendet und Papierkorb?
  19. Das Buch Die Villa am Elbstrand (Affiliate Link) hat mir gut gefallen. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen. Mein Opa war Seefahrer, wurde 2 x versenkt  – erst nach dem 3. Mal wäre er freigestellt worden). Ich habe von 1991 – 2005 in der Schifffahrts-/Hafenbranche gearbeitet, es gibt durchaus Identifikationsfiguren. Aber wo denn nur ist meine Villa am Elbstrand? Ich hätte schon eine im Blick. Oder lieber die? Oder doch die? Nein, besser die! Da stehen durchaus nette Hütten …
  20. Der Film Die Relativitätstheorie der Liebe ist unterhaltsam. Gute Schauspieler! Irgendwie hatten wir den vergessen zu gucken und beim Aufräumen die DVD gefunden.
  21. Was für Marken man billig oder teuer finden kann, geht manchmal noch mehr auseinander, als mir vorstellen konnte. Wo ordnest Du Tamaris ein?
  22. Tatsächlich… Liebe ist immer noch ein schöner Film.
  23. Gnocchi mit Ziegenkäsefüllung und Granatapfelkernen in Salbei-Butter sind nicht nur hervorragend komponiert, sondern auch extrem lecker. Eine gute Wahl bei Da Antonio.
  24. Ich wollte offline ein Buch, Thermoleggings und einen Lip Balm – jeweils konkrete Produkte – kaufen. Drei Läden, drei Produkte, dreimal leer ausgegangen. Ich bin dann mal Online-Shoppen … Läden vor Ort sind schön, aber sie nützen mir nicht, wenn ich meine gewünschten Produkte dort nicht bekomme. Ich weiß, dass man nicht alles vorrätig haben kann, aber ein Bestsellertaschenbuch, etwas von Bobbi Brown und Wolford ist an einem Ort mit zahlungskräftigem Publikum sind nicht so unrealistische Wünsche, oder? Selbiges ein paar Tage vorher mit Sneakern. “Ihre Größe ist weg, es sind nur Restgrößen verfügbar.” Zum Originalpreis. Freundlich wirkte die Verkäuferin obendrein nicht. Habe dann meine Größe online bei Zalando mit 20% Rabatt gefunden, bestellt und brauche sie nicht selbst nach Hause zu tragen.
  25. In diesem Leben vermutlich nicht mehr lernen werde ich, nicht zu fragen: “Ihr Hund ist auch ein Tierschutzhund, oder?”. Wieder einmal wurde ich entsetzt angesehen und belehrt: “Nein, UNSER Hund ist kein Tierschutzhund”. Einige reinrassige Zausel verbergen ihre saubere Papierherkunft aber auch zu gut … Wobei ich es dennoch befremdlich finde, wenn Menschen es absurd finden, dass sie einen Tierschutzhund haben könnten.
  26. Es kann sich der falsche Kerl im Haus angesprochen fühlen, wenn ich sage: “Oh schön, eine Kartoffel ist über. Darüber wird sich jemand als Belohnung nach der Abendrunde freuen.”
  27. Das Buch Herz auf Eis (Affiliate Link), ein Weihnachtsgeschenk, hat mein Herz berührt. Krasse Geschichte über ein gestrandetes Pärchen auf einer Insel mitten im Ozean und die Findung der eigenen Identität.
  28. Es ist keine Sweatshirtjacke mit Zwei-Wege-Zipper für mich zu finden. Bin ich die einzige Frau, die es nervt, wenn der Reissverschluss sich im Sitzen wölbt?
  29. Ich mag keine Mutzenmandeln mehr.
  30. Perfekten Umsonst-Parkplatz in Travemünde fast direkt am Strand gefunden.
  31. Neuen Beruf erstmals gehört. Waldbademeister. Mir flatterte Werbung für die Ausbildung zu selbigem ins Haus. Wat dat allns gift …

Damit geht dieses Jahr zu Ende. Ich wünsche Dir einen guten Rutsch in ein gesundes und fröhliches neues Jahr!

Möchtest Du diese Serie in 2019 weiterlesen oder nicht?

Was ich heute gelernt habe – November 2018

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Dockland an der Elbe in Hamburg bei Nacht

  1. Das Buch Unsere wunderbaren Jahre (Affiliate Link) von Peter Prange gefällt mir. Es begleitet die Protagonisten von der Ausgabe der ersten D-Mark 1948 bis in die Silvesternacht 2001. Meine persönliche aktuelle Liebesgeschichte beginnt übergangslos am 1.1.2002 mit Einführung des Euros. Danke an Sabine Ingerl für den Lesetipp. Erst hatte Deutschland die D-Mark, dann uns als Paar :) .
  2. Der Sylt-Shuttle-Fahrplan hat immer wieder nette Überraschungen auf Lager.
  3. Passende Sport-T-Shirts sind in normalen Größen genauso schwer zu finden wie in Übergrößen. Ich wurde der Illusion beraubt, einfach in einem Sportgeschäft ein atmungsaktives passendes Kurzarmshirt zu finden. Von mir gefallender Farbe reden wir hier noch nicht mal. Wo kaufst Du Deine?
  4. Online-Blumen-Versand ist eine Branche mit immensem Optimierungspotenzial.
  5. Eine Warum-Frage kann wirklich nur eine reine Sachinhaltsverständnisfrage ohne Beziehungsaspekt sein.
  6. Meine Blogleserinnen möchten gerne mehr Hundebeiträge.
  7. Sahne-Nougat-Trüffel sind sooo lecker.
  8. Wie ein Verkäufer guckt, wenn man fragt, wie viel der Laden dafür zahlt, dass man mit deren Logolaufshirt (Kaufpreis 35 Euro mit riesiger Werbung für den Laden auf der Brust) herumläuft, weil man Influencer sei. Unbezahlbar.
  9. Merlot (ausgesprochen Merlott mit hartem t und kurzem o) heißt große Flasche. Das doziert zumindest der alte Mann am Nachbartisch seiner Frau beim Blick auf die 12 Liter Rotweinflasche in der Deko hinter sich. Ihr Einwand, dass Merlot auch etwas anderes heißen könnte, wurde vom Tisch gefegt mit “Ich hatte schon mal eine große Flasche mit 1,5 Litern und darauf stand auch Merlot.” Ihr zögerliches Gucken und Hinweise auf weitere Teile des Etiketts wurden mit “Ich habe das nachgeguckt. Das ist so.” aus dem Weg geräumt. Na dann … O.K., was ich heute in Wirklichkeit gelernt habe ist, dass das Geheimnis einer offenbar langen Beziehung ist zu wissen, an welcher Stelle man nickt oder den Rand hält, auch wenn der Partner im Unrecht ist. Zu wissen, welche Diskussionen sich lohnen und welche die Energie nicht Wert sind. Die Bedeutung und Aussprache des Wortes Merlot sind keine Energie Wert.
  10. Mein Bauch verträgt keine Teriyaki-Soße.
  11. Wenn bei Südwind beim Spaziergang Richtung Norden dunkle Wolken aufziehen, reicht es nicht aus, nach Osten zu gehen, um davor zu fliehen. #nasserhund #nasseines
  12. “Mein Heiligenschein ist gerade zur Inspektion.” – Thrillerfigur Maarten S. Snijder auf Seite 318 in dem Buch Todesreigen (Affiliate Link)von Andreas Gruber. Danke an die Bloggerinnen Nessa von Ich. Du. Passt. und Doreen von hedmee für den Lesetipp der Serie mit Maarten S. Snijder und Sabine Nemez. Die vier Thriller habe ich verschlungen. Das Zitat merke ich mir auf jeden Fall!
  13. Ich habe irgendwo gelesen, dass beim Bund bei jemandem galt, dass man sich über alles beschweren dürfe, aber erst nach 24 Stunden. Da ist etwas dran, denn 24 Stunden später – oder nach der berühmten Nacht, die man darüber geschlafen hat – liegen manchmal weitere Informationen vor oder man betrachtet die Lage anders. Heute bin ich morgens innerlich beim Lesen einer E-Mail völlig aus dem Hemd gesprungen. Nachmittags beim nochmaligen Lesen mit mehr Zeit durfte ich feststellen, dass es dazu gar keinen Grund gibt. Ich hatte einfach einen kleinen entscheidenden Teil völlig überlesen. Das gleiche abends nochmals … und am nächsten Vormittag hat sich alles aufgelöst. Ich erledige meistens – auch Ärger loswerden – lieber sofort. Aber vielleicht sollte ich gerade da die 24 Stunden mal einhalten. Oder frei nach Shakespeare: Viel Lärm um nichts …
  14. Das Dockland – siehe Foto oben – lässt sich nachts einfacher fotografieren als bei Tageslicht.
  15. Ein Auto kann tatsächlich erst 10,5 Monate nach Bestellung mit mehreren Monaten Verzögerung ausgeliefert werden und dennoch Freude erzeugen. Ich sag mal so: Hätte das meins werden sollen, hätte ich schon aus Prinzip am ersten Tag des Lieferverzugs – der sich immerhin schon drei Monate Toleranz einräumt – den Vertrag gekündigt. So viel schlechte Kommunikation, Service und Mist können sich nur Konzerne erlauben. Und dann trauen die sich auch noch, um eine gute Bewertung zu bitten … Ich wäre längst Pleite, wenn ich so arbeiten würde. Aber immerhin ist auf diesem Kapitel jetzt ein Deckel drauf.
  16. Mittags koche ich eindeutig schlechter als abends. Sind Geschmacksnerven tageszeitabhängig? Und: Schafskäsewürfel harmonieren mit Kokosmilchcurryhähnchen. Erstaunlich. Lecker.
  17. Davon profitieren Sie ist mein Unwort/Unfloskel des Jahres. Wenn das noch einer zu mir sagt, kreische ich im Kreis.
  18. Habe mir selbst mit der der Badezimmertür an der Schläfe oben am rechten Auge ein Horn gezogen. Dabei gelernt, wie oft ich am Tag grimmig, ärgerlich, zweifelnd, genervt, mürrisch gucke, denn das tut weh. Es tut oft weh …
  19. Den Kalender fürs kommende frische Jahr einrichten und dabei keine Freude spüren: ein neues Gefühl.
  20. Schlimm genug, wenn jemand beim Reden als und wie verwechselt. Aber in einem ganzen Buch? Da kräuseln sich mir alle Nackenhaare. Die Übersetzerin darf gerne einen Deutschkurs besuchen oder mindestens mal den Duden konsultieren.
  21. Die Einrichtung einer Home-Cloud ist nicht ganz so einfach, wie ich dachte.
  22. Heute habe ich jemanden kennengelernt. Claudia Lasetzki vom Blog Claudias Welt kenne ich schon seit einigen Jahren virtuell. Seit heute weiß ich, dass sie live genauso sympathisch, lebhaft und energieausstrahlend ist wie das Bild, das ich von ihr hatte. Das hat Spaß gemacht!
  23. Red Cord Training kann echt Spaß machen.
  24. Hatte vergessen, wie lecker das Gemüse-Hack-Ofengericht von Bloggerin Joella ist.
  25. Ein helle 3/4-Hose aus Breitcord mit schrägen Einschubtaschen – vier No-Gos bei meiner Figur auf einmal – kann klasse aussehen. Leider war sie im Schritt zu kurz und wurde deshalb dennoch nicht meine. Schade. Sehr schade.
  26. Der neue Allmen von Martin Suter Allmen und die Erotik (Affiliate Link) gefällt mir. Smarte Unterhaltung.
  27. Man sagt jetzt Faux-Fur und nicht mehr Fake Fur. Egal. Kommt auf den gleichen Mist raus.
  28. Eberhoferkrimi-Filme sind unterhaltsam.
  29. Intelligent ist das neue sexy.
  30. Heute habe ich ein lange fälliges Gespräch geführt und bin froh, das hinter mich gebracht zu haben. Meine regelmäßigen Schwimmtermine haben ein Ende.

Danke an Unbekannt!

Außerdem habe ich im November ein Überraschungsgeschenk mit dem Titel “Man sitzt insgesamt zu wenig am Meer.” geschickt bekommen. Besser als in diesem Titel kann man es nicht sagen. Es war kein Absender auf dem Umschlag und die Schrift erkenne ich nur als weiblich. Ich habe keine Ahnung, von wem die schöne Überraschung ist. Deshalb bedanke ich mich hier, denn ich vermute eine Blogleserin dahinter. Ich freue mich sehr!

Was hast Du im November gelernt?

Was ich heute gelernt habe – Oktober 2018

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„Ich bin nicht verrückt, ich bin freiwillig indifferent gegenüber der üblichen Realität.“ Zitat von Jared Leto

So kommt mir mein Leben manchmal vor – jeden Tag lerne ich etwas Neues dazu.

  1. Wenn Freunde nicht wollen, dass man eine Chance hat zu sehen, wie schlecht es ihnen geht, hat man kaum eine Chance, es zu erfahren. Das verstört mich immer wieder. Und heute von neuem.
  2. Grüne Bohnen schmecken zu Nudeln. Hatte ich vergessen.
  3. Wie das Reinigungsprogramm vom Geschirrspüler funktioniert. So einen Luxus hatten meine bisherigen nicht. Schön sauber und wohlriechend ist er, der Geschirrspüler. Danach.
  4. Ein Todestag ist auch nach 37 Jahren immer noch ein Tag mit traurigen Momenten. Das hört wohl nie auf.
  5. Das Buch Zeitenwende (Jahrhundert-Trilogie, Band 3) (Affiliate Link) – gefällt mir final nicht – siehe Blogbeitrag dazu.
  6. Jetzt weiß ich, wie man eine festgeklemmte Brühgruppe an einem Kaffeevollautomaten wieder frei bekommen kann. Und das vor dem ersten Espresso …
  7. Ich ruhe tatsächlich gerade ziemlich in mir selbst. Ein Satz, den ich niemals gedacht hätte, tatsächlich zu denken. Es ist unglaublich, was die meisten Menschen um mich herum für einen Stress mit ihrem Leben und den Ansprüchen daran haben. Hey, man muss nicht alles optimieren! Eine 80%-Lösung reicht absolut. Glaub mir, man kommt weit damit!
  8. Für einen Termin, vor dem einem gruselt, ein erreichbares Minimalziel festzulegen, hilft ungemein.
  9. Der Schwedenkrimi Flucht in die Schären: Ein Fall für Thomas Andreasson (Thomas Andreasson ermittelt, Band 9) (Affiliate Link) von Viveca Sten gefällt mir. Ich mag, dass Nora dieses Mal offiziell ermittelnde Hauptperson ist in ihrer Rolle als Staatsanwältin und der Fall mehr im Vordergrund steht als Beziehungskisten. Andere Krimis aus der Reihe habe ich Dir schon mal empfohlen. Beim Einfügen der Links in diesen Beitrag habe ich dann noch Sommermorde auf Sandhamn: Zwei Kurzkrimis (Thomas Andreasson ermittelt) (Affiliate Link) aus der Reihe entdeckt. Nette kurze Unterhaltung. Freue mich schon auf Band 10, den es hoffentlich irgendwann gibt!
  10. Heute habe ich etwas Zuckersüßes gelernt. Habe ich schon erwähnt, dass ich Eichhörnchen mag? Diese kleinen flinken Turner faszinieren mich. Eine Seminarteilnehmerin hatte in einer Box zwei Eichhörnchen im Alter von fünf Wochen dabei, die ins Tierheim gebracht wurde von der Finderin, die sie ihrer Katze beim “Spielen” abgeknöpft hat. Sie hat die süßen Tierchen immer bei sich in der Rundumbetreuung zur Handaufsucht, weil sie zu spät geboren wurden für diesen Winter. Gelernt habe ich, dass die Box mit einem Kirschkernkissen warm gehalten wird und die Minihörnchen alle 3 Stunden mindestens 4 ml warme Welpenmilch aus einer Spritze bekommen, aber besser 6 ml. Die beiden haben begeistert genuckelt und den Rest der Zeit in der Box gepennt. Was Babys halt so tun. Und in jeder Pause alle: “Die sind so süüüüüß!”
  11. Ein sportlicher Australian Shepherd kann mal eben aus dem Stand in meinen hohen Kofferraum springen.
  12. Der neue Krimi Die Opfer, die man bringt (Ein Fall für Sebastian Bergman, Band 6) (Affiliate Link) fängt anders an als erwartet und endet ebenso. Mal wieder ein guter Pageturner. Die anderen Krimis aus der Reihe habe ich Dir 2016 empfohlen. Fies ist, dass man nicht einfach direkt weiterlesen kann.
  13. Heute habe ich jemanden kennengelernt: Den zauberhaften Mini-Zausel Karli <3 von Andrea und Michael. Der ist jetzt schon allerbester Bloggerhund, von dem Kerl wird jedes Foto was. Muss auch, denn er hat mit seinem Bruder Eddie zusammen das Instagramprofil liebe_auf_8_pfoten.
  14. Kerne dunkler Oliven haben einen hohen Brennwert und können im Kamin verbrannt werden. Das steht im Blogbeitrag bei Bärbel zur gemeinsamen Veröffentlichung von Klamotten in der Farbe Oliv.
  15. Nochtspeicher (Werbung) ist eine coole Clublocation für Konzerte, die ich bisher nicht kannte. Gestern haben wir Michael Krebs und die Pommesgabeln des Teufels (Werbung) dort gesehen/gehört. Und yeah: Ich konnte sie wirklich auch sehen! Ich habe schon viele Konzerte nur gehört wegen meiner mangelnden Länge, dass das für mich ein erwähnenswertes Highlight ist.
  16. Wider Erwarten hat es mich nicht umgebracht, die frühmorgendliche Hunderunde zu gehen. Zum Hintergrund: Die macht sonst mein Frühaufsteherehemann und ich bin für den Rest des Tages zuständig, wenn ich im Haus bin. Jetzt ist mein Mann ein paar Tage auf Geschäftsreise und ich musste zum ersten Mal seit wir Paul haben – Januar 2015 – diese Runde machen. Tat gar nicht so schlimm weh und ich habe es sogar geschafft, vorher zu Duschen und zu Frühstücken. Zweimal anziehen wäre ineffizient und ich mag nicht mal um 6.30 Uhr das Haus ungeduscht verlassen. Tschakka, geschafft! (Ja, ich weiß, andere machen das täglich und noch früher …).
  17. Die D-Mark gab es zur Währungsreform 1948 erstmal nur in Scheinen. Es gab Banknoten ab 1/2 Mark. Münzen wurden erst ab 1949 ausgegeben. Ich kannte bisher nur 5 DM als kleinsten Schein, der später abgeschafft wurde. Davon habe ich sogar noch einen, meine letzten DM zur Erinnerung.
  18. Wenn man die Petersilie aus Versehen mit den Kartoffeln püriert, sieht Kartoffelsuppe aus wie Erbsensuppe und schmeckt sogar ein bisschen so.
  19. Nicht der Hund ist der Schmutzfink im Haus, es ist mein Mann. vier Tage weg, vier Tage sauberes Haus. Zwölf Stunden wieder da und dahin ist es. Aber wir wissen ja: Irgendwas ist immer …
  20. Von zu vielem Lesen kann einem die Hüfte schmerzen. Autsch. Schuld ist der 1000-Seiten-Wälzer, den ich gerade lese.
  21. Paul lässt sich von einem Kleinkind lieber nur mit einem Finger an der Nase stupsen, als mit der ganzen Hand streicheln.
  22. Wie eine Online-B-2-B-Lieferung von Deutschland nach Österreich umsatzsteuerlich mit dem Reverse-charge-Verfahren zu behandeln ist.
  23. Handwerker können nur ihr Gewerk. Der Heizungsklempner hat es geschafft, nach Arbeiten oben am Schornstein die Deckenlucke rundherum mit schwarzen Fingern anzufassen und den Ort der Tat ohne ein Wort dazu zu verlassen.
  24. Wie man eine Stunde Schlingentraining (vorläufig) überlebt.
  25. Dass meine Leser_innen durchaus auch ernste Themen Wie Braucht der Tod ein Gesicht? vertragen.
  26. Der Name des südlichen Bereichs von Manhattan wird SoHo genannt. Das ist nach der Houston Street benannt und heißt South of Houston Street. SoHo kannte ich als Bezeichnung, aber nicht die Herkunft der Abkürzung.
  27. Es gibt einen Bronchialtee, der mir richtig gut schmeckt.
  28. Mir geht es auf den Geist, wenn jemand Smartphone-Messenger-Nachrichten nicht innerhalb von 24 Stunden beantwortet.
  29. Der Nachfolgerarzt in der örtlichen HNO-Praxis ist mir sympathisch und ich fühle mich dort in qualifizierten und freundlichen Händen.
  30. Neue Vokabel: pettifogger. Das heißt u.a. Haarspalter, Rechtsverdreher, Winkeladvokat.
  31. An Halloween hält es mein Mann (für gewöhnlich der mich rettende Held) für einen Scherz, wenn ich (Arachnophobikerin erster Güte) im Eingangsflur laut und hoch “Komm bitte SOFORT her, große SPINNEEEE!” rufe, während eine Horde Kinder im Kitaalter verkleidet vor noch der verschlossenen Tür steht. Ich sage Dir, ich musste ziemlich lange mit dem Handsauger vor der Nase wedeln, bevor der Ernst der Lage durchdrang!

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Was hast Du heute gelernt?

Was ich heute gelernt habe – September 2018

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„Minimalismus ist der Versuch, das Nicht-Essenzielle zur Seite zu schieben, um das wirklich Wichtige besser würdigen-zu-können“ Zitat von Fumio-Sasaki

  1. Die merkwürdig aussehenden Blätter der Felsenbirne haben eine Diagnose bekommen Dank Ela und Frauenzimmer50plus in meinen Instagramstories: Es ist echter Mehltau. Das hatte ich geahnt und nicht wahrhaben wollen.
    Dazu habe ich gelernt, dass Bespritzen mit verdünnter Milch helfen soll. Die Mikroorganismen aus der Milch sollen den Pilz bekämpfen und die Pflanze stärken. Wir haben die Felsenbirne radikal beschnitten und alle Äste mit Blättern entfernt. Ich hoffe, dass das hilft, denn ich mag die Felsenbirne und sie hat einen schönen Standort, den sie bisher mochte. Hoffentlich wird sie kein totales Opfer des Hitzesommers.
  2. In den letzten Wochen hatte ich keine Lust, Fotos von mir machen zu lassen. Ich hatte nichts zu zeigen, was es hier nicht schon zu sehen gab, und fühlte mich nicht schön. Jetzt haben wir endlich wieder für mich angenehme Temperaturen um 20 Grad mit Sonne und ich lebe wieder auf. Ich fühle mich wieder lebendig, dann fühle ich mich auch schön. Wie eng der Zusammenhang ist, wurde mir heute vorm Spiegel bewusst. Die Bilder einer großen Fotosession heute zeige ich Dir am 14. Oktober zusammen mit drei anderen Bloggerinnen. So langsam geht die Lust auf Herbstsachen los!
  3. Im nächsten WordPress-Update ist der neue Gutenberg Editor enthalten. Ich habe ihn vorab getestet und kann sagen: Der ist nichts für mich. Gut, das weiß ich dann jetzt. Du kannst damit mit Textblöcken arbeiten und zum Beispiel Bilder und Bildergalerien flexibler gestalten. Das brauche ich bei meinem einfachen Theme nicht. Mit einem Plug-in kann man beim klassischen Editor bleiben. Gut so.
  4. Hungersteine in Flüssen sind sichtbar bei Niedrigwasser. Neues Wort gelernt.
  5. Selbst riesige Löcher von Plugs in Ohrläppchen können komplett wieder zuwachsen. Wie? Angeblich sofort beim Entfernen vom Plug an der Innenseite im Ohrloch einmal komplett mit einem Skalpell langritzen lassen. Dann heilt der Körper die Wunde und das Loch soll sich schließen. Machen Ärzte sowas allen Ernstes? Auf Krankenschein?
  6. “Wenn man weiß, was das Richtige ist, dann muss man auch nicht objektiv sein.” Filmrolle Isabel Brisgau in Der letzte Bulle Staffel 1, Folge 13 – Ein Stern über Essen. Kluges Mädchen! Mit der Serie haben wir gerade viel Spaß beim Gucken auf DVD.
  7. Meinen sarkastischen Humor versteht nicht jeder. Szene an der Kasse des Drogeriemarkts: Ein Mann hat ein loses Brot in einer Papiertüte – ohne Barcode natürlich. Kassiererin sucht eifrig in ihren Listen nach dem von ihr dafür einzutippenden Code und fragt den Kunden rhetorisch, ob er ihn kennt. Er verneint verschnupft. Ich sage hinter ihm anstehend kopfschüttelnd: “Was sind Sie denn für ein Kunde? Sie kennen den Zahlencode für das Brot nicht?”
    Wie heißt es so schön: Sarkasmus ist die niedrigste Form des Witzes und die höchste Form der Intelligenz. Letzte ist nicht jedem Empfänger gegeben, diesem Herren jedenfalls nicht. Er fühlte sich von mir persönlich angegriffen … armer Kerl.
  8. Das Lesen des Buchs Das kann doch weg!: Das befreiende Gefühl, mit weniger zu leben. 55 Tipps für einen minimalistischen Lebensstil (Affiliate Link) von Fumio Sasaki hat mir geholfen, mich von vier Bechern, zwei Tassen und sechs Gläsern zu trennen. Das Geschirr hat mich schon lange begleitet und wird nicht mehr benutzt. Die Erinnerung an den Kauf und die schönen Momente mit meiner Freundin bleiben, auch wenn es geht. Im Sozialkaufhaus freut sich vielleicht jemand anders noch darüber. Das Minimalismus-Zitat in der Grafik oben ist von Seite 31 aus dem Buch.
  9. Seezunge verträgt deutlich mehr Schärfe, als ich mich getraut hätte zuzufügen.
  10. Man hat mir heute einen Job als Kindermädchen angeboten. Das gibt mir zu denken. Es ist nicht lange her, dass jemand latent panisch “Aber nicht fallen lassen!” zu mir gesagt hat, als ich ein Baby auf den Arm genommen habe. Und nun wirke ich so? Ich brauche wohl mal eine Imageberatung …
  11. Dass ich aussehe, als ob ich nur ein kleines Wiener Schnitzel schaffen würde.
  12. Ein großer Skoda mit sichtbarem Samsung Smartphone in der Ablage steht auch mit steckendem Zündschlüssel in Kampen nach 2 Stunden noch komplett da. #falschemarkenfürchic oder #ehrlicheinsel ?
  13. Dass man bei Exitspielen immer noch ein bisschen genauer gucken muss, als man dachte, und dass 10 nach 11 nicht das gleiche ist wie 10 vor 2.
  14. Was eine Murtaugh-Liste ist.
  15. Wie man eine Fritz-Box erfolgreich resetet.
  16. Dass auf Sylt die Arrogante-A*schl*ch-Quote im September noch zu hoch ist, um durchgehend gute Laune zu behalten. Ein bisschen kann ich davon weg atmen, aber ab einer gewissen Quote ersticke oder platze ich daran. Lieber also nur noch in totaler gar nicht Saison dort urlauben …
  17. Es war nicht preiswert, aber den Preis wert. Den Spruch merke ich mir.
  18. Kartoffelstampf vermischt mit gebratenem mediterranem Gemüse – Paprika, Aubergine, Zwiebeln, reichlich Olivenöl – schmeckt noch besser, wenn er mit Parmesan überbacken wird. Italienischer Shepherd’s Pie sozusagen.
  19. Ein Besuch bei Kaamps7 war schön. Abi und die anderen sechs haben aus dem ehemaligen La Grande Plage etwas Schönes gemacht. Gut, das ausprobiert zu haben. Lecker! Gerne wieder!
  20. Tobewellenbaden – das Wort Tobewellen habe ich bei Bärbel geklaut – beherrsche ich immer noch! Der Moment kurz bevor die Welle kippt – unbezahlbar.
  21. Ein Sandsturm auf der Autobahn ist beeindruckend.
  22. Ich weiß jetzt, was Kriebelmücken sind, wo sie leben, wie ein Stich piekst und wie eine allergische Reaktion darauf aussieht und sich anfühlt. #dingediedieweltnichtbraucht
  23. Fehler F4 bei der Heizung bedeutet, die Heizkreislaufpumpe ist kaputt ist oder sie einfach mal ein Reset braucht. Oder einen Wackelkontakt hat. Oder was auch immer …
  24. Mir gelingt es zunehmend, weniger zu fotografieren und live bewusster zu genießen.
  25. Egde läuft unter Windows 10 bei mir stabiler als der Feuerfuchs. Nervenschonende Erkenntnis. Nicht nervenschonend ist, dass das Kommentarfeld sich leert, wenn man die DSGVO-Checkbox vergessen hat anzuklicken. Im Firefox ist der Kommentar im Feld noch drin, wenn man auf zurück klickt. Schade eigentlich.
  26. Wie man Favoriten in Edge speichert.
  27. Jetzt weiß ich, was ein neuer Küchenwasserhahn inkl. Einbau kostet.
  28. Diesen Monat habe ich nicht nur Mehlweiß als Farbbezeichnung für eine Weißnuance gelernt. Es kam noch Marshmallow hinzu. WTF – wer denkt sich bitte sowas aus?
  29. Die Spalten um die Dachfenster lassen sich bei trockenem Wetter extrem leichter reinigen als bei nassen. Memo an mich: Nächstes Mal Pinsel mit auf die Leiter nehmen.
  30. Der im Stadtteil neu entdeckte Italiener liefert nicht nur, die Pizza kommt sogar wohlschmeckend zu Hause an!

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Was hast Du heute gelernt?

Was ich heute gelernt habe – August 2018

Paul am Falkensteiner Ufer 2018

Im Juli habe diese Liste erstmals geführt. Weil es mir gut getan hat und hier im Blog zu positiven Reaktionen geführt hat, habe ich auch im August an jedem Abend notiert, was ich an dem Tag gelernt habe.

Im August 2018 habe ich gelernt

  1. Seminarvorbereitung dauert jedes Mal immer noch ein bisschen länger, als ich kalkuliert habe. Aber das ist O.K., denn dann geht es mir gut damit, weil ich mich perfekt vorbereitet fühle und dann demnächst die dementsprechende Leistung beim Kunden abliefere. So der Plan.
  2. Ich halte meinen Unterarm nicht wieder neben den einer goldbraunen Achtjährigen, wenn ich meine Haut weiter schön finden möchte.
  3. Es ist so schön, sich blind verstanden zu fühlen. Es war ein für andere vielleicht banaler Anlass, aber mir war es wichtig.
  4. Ich sollte öfter ganze Freudinnentage einlegen.
  5. Nachtragend zu sein, hat seine Vorteile. Hätte ich das Nichtfangen einer Spinne im Schlafzimmer nicht so nachhaltig mit schlechter Laune bestraft, wäre der Fänger nicht nochmal erfolgreich auf die Suche unterm Nachtschränkchen gegangen.
  6. Es war gut, ein viertes Sommerkleid gekauft zu haben. Ich wollte wegen des Geknitters eigentlich keine Kleidung aus Leinen mehr kaufen. Bei Ü39 Grad im Schatten gibt es aber einfach auf der Haut wenig luftigeres und vor allem saugfähigeres Material.
  7. Leider habe heute gelernt, wie man einen den Totalschadenrestwert unseres größeren Autos berechnet. #dingediedieweltnichtbraucht
  8. Eine Autistin mit Asperger-Syndrom hat mir das Feedback gegeben, dass meine Stimme angenehm ist und ich schön erzählen kann. Das hört man doch besonders von sensiblen Menschen gerne, oder?
  9. Zum ersten Mal im Leben freue ich mich, dass es abends – es ist gerade 21:44 Uhr – wieder früher dunkel wird. Warum? Ich ertrage diese Hitze des Sommers einfach nicht mehr. Der letzte so heiße Sommer war 2003, der schlimmste Sommer meines Lebens. Ich will, dass das aufhört. Sofort. Bitte. Morgen soll es den ganzen Tag regnen. Ich bin voller Freude darauf.
  10. Wie man ein Smartphone mit dem Infotainmentsystem im Mietwagen verbindet. Mein kleiner Cityflo hat sowas Schickes nicht.
  11. Die Gewürzgeheimnisse von Pulled Porked.
  12. Wie schön es ist, einen Schuhschrank von innen zu geputzt zu haben. Der sieht jetzt wieder viel schöner aus, wenn man ihn öffnet.
  13. In der DDR gab es am 1. Juni einen Kindertag, an dem Kinder beschenkt wurden. Das hat mir heute eine Kundin erzählt. Warum wurde das bei der Wiedervereinigung abgeschafft oder nicht in westlichen Bundesländern übernommen? Auf Wikipedia steht zwar, dass in Deutschland und Österreich am 20. September der Weltkindertag ausgerichtet wird, aber auch der 1. Juni als Internationaler Kindertag gefeiert wird, nur gemerkt habe ich davon im persönlichen Umfeld noch nie etwas.
  14. Einfach mal machen ist immer noch ein gutes Motto.
  15. Zausel Paul braucht mal wieder engere Führung, die freigeistige Rübe.
  16. Wie schön es ist zu sehen, wenn ein Elternteil sich wirklich zu der Aufgabe als solches berufen fühlt.
  17. Wie gut sich ein neues leichtes T-Shirt anfühlen kann. Wie schön, auf den richtigen Schnitt und Material gewartet zu haben nach vielen Missanproben.
  18. Süßkartoffel-Tomaten-Eintopf mit Fleischeinlage schmeckt köstlich.
  19. Der Schmorgurkeneintopf mit Hack schmeckt noch leckerer, wenn es Pellkartoffeln dazu gibt.
  20. Ich hätte doch mehr als drei Semester Meteorologie studieren sollen, um den Himmel besser lesen zu können, als die Wetter-App ihn interpretiert. Platsch. #wettshirtcontest #nasserhund
  21. Altersweitsichtigkeit heißt Presbyopie. Den Blogbeitrag zur neuen Lesebrille gibt es, wenn ich Fotos damit habe.
  22. Ich bringe es tatsächlich fertig, 1/4 Nougatring unterwegs in den Müll zu werfen, weil ich den Rest nicht schaffe. Eine Tüte zur Aufbewahrung hatte ich nicht, weil ich ihn im Laden auf die Hand gekauft hatte.
  23. Der Italiener in meinem Stadtteil sieht zwar von außen nicht einladend aus und hat einen schrägen Namen, es gibt dort aber richtig leckere Pizza zu vernünftigen Preisen. Den hätten wir viel eher schon ausprobieren sollen. Besser spät als nie.
  24. Ich habe keine Lust mehr zum regelmäßigen Schwimmen. Was ich aus dieser Erkenntnis gewinne, weiß ich noch nicht. Aber Erkenntnis ist bekanntlich der erste Weg zur Besserung.
  25. Der Begriff Die normative Kraft des Faktischen kommt a) aus dem juristischen Bereich und ist b) viel älter als geahnt.
  26. Auch das geht vorbei! Mit dem Blogbeitrag trifft HappyFace313 meine aktuelle Gefühlslage perfekt. Den Spruch übernehme ich gerne.
  27. Es lohnt sich, als Verbraucher seine Unzufriedenheit mit einem technischen Gerät zu äußern. Ich konnte es aus Kulanz nach fünf Monaten in gebrauchtem Zustand dennoch zurückgeben und mir von Geld etwas Tauglicheres kaufen. Bei einigen Produkten frage ich mich durchaus, wie die zu ihrem positiven Image gekommen sind.
  28. Cooles neues Wort bei Ela in den Instastories gesehen: Mutausbruch. Den hatte ich wohl letzten Monat im Hochseilgarten. Ela ist auf einem Baumwipfelpfad gelaufen. Das Wort merke ich mir.
  29. Mein neues Leinenkleid von Tag 6 ist nicht kundentermintauglich.
  30. Es gibt ein Frühstückscafé, in dem es keine Schokocreme gibt. Die sehen mich da nicht wieder. Was ist ein Frühstück ohne Schokocreme?
  31. Es gibt Schuhe, die man einfach nicht eingelaufen bekommt. Da hilft nur eins: Weggeben, auch wenn sie noch sooo schön aussehen.

Was hast Du heute gelernt?

Was ich heute gelernt habe – Juli 2018

Sylt Kampen Wellen im Mai 2017

Manchmal erscheint mir mein Leben etwas sinnlos. Es plätschert so dahin, mir geht es privat und beruflich gut – abgesehen von der Sommerhitze. Es gibt anstrengendere Tage und leichtere. Aber dann gibt es Tage, an denen ich mich abends frage, wofür die gut waren. Was mich zu der Frage führte, was ich an so einem Tag gelernt habe. Was mich auf die Idee brachte, einen ganzen Monat über jeden Abend zu notieren, was ich an dem Tag gelernt habe.

Im Juli 2018 habe ich gelernt

  1. Dass ich nicht mit einem Auto-Lackstift umgehen kann und beim nächsten Katscher lieber gleich Nagellack nehme. Der ist nicht billiger, lässt sich aber besser verarbeiten.
  2. Wie man ein Teil beim Geschirrspüler aus dem Sieb entfernt. Telefonhotline vom Hersteller sei Dank.
  3. Dass ich ab sofort meine Handrücken mit UV-Schutz eincremen werde. Ein schöner Ausflug an die Elbe hat mit eine Pracht “Sommersprossen” beschert. 2018 ist das Jahr, in dem ich erste Altersflecken auf den Händen bekommen habe. Nicht schön.
  4. Dass es einen Menschen gibt, der chronische Unpünktlichkeit immer noch nicht respektlos findet. Ich bin das nicht.
  5. Dass das Verständnis von einer ordentlichen 80%-Lösung weit auseinander liegen kann.
  6. Dass es Hundehalter gibt, die noch schlimmer sind, als ich vorher zu denken vermochte und was ein neuer Geschirrspüler kostet.
  7. Wie man einen Handstaubsauger nahezu vollständig zum Reinigen auseinanderbaut, nachdem etwa 400 g TK-Erbsen damit vom Küchenfußboden aufgesaugt wurden.
  8. Was Thrash Metal ist (hätte auch ohne das Wissen weiterleben können).
  9. Nicht immer ist es, wie es zu sein scheint.
  10. Wie einfach Menschen mit Performance zu beeindrucken sind, die für mich selbstverständlich ist.
  11. Dass man die Gewürzfächer im Schrank über dem Herd nach neun Jahren durchaus mal gründlich reinigen kann. Auch die oberen.
  12. Wie man Reframing richtig schreibt. Der Beitrag dazu erscheint am 19. August 2018.
  13. Dass das Ansehen doch immens sinkt, wenn man beim Einkauf auf dem Wochenmarkt sein Geld zu Hause vergessen hat und nur den Notgroschen aus der Handyhülle hat – an einem Stand, bei dem ich 2002 Kunde bin wohlgemerkt. Memo an mich: Notgroschen erhöhen oder woanders kaufen?
  14. Wie schön eine Überraschung sein kann.
  15. Wo es ein schönes Blumenfeld in der Nähe gibt.
  16. Es gibt Strandkörbe für Hunde. Wirklich! Nicht bei uns …
  17. Ein Anruf beim Internetanbieter kann sehr hilfreich sein.
  18. Es gibt immer mindestens noch einen dummdreisterenwerbekennzeichnungs”vergessenden” Blogger als ich für möglich gehalten habe. Erstaunlich ist eigentlich nur, dass ich darüber immer noch wieder überrascht bin. Zack, wieder jemand raus aus meiner Leseliste.
  19. Bei der Vorbereitung eines Train the Trainer Seminars zu Bewerbungsunterlagen und Onlinebewerbungen habe ich eine technische Lösung im Textverarbeitungsprogramm gefunden, nach der ich Jahre gesucht hatte. Endlich ist kein Umweg mehr nötig!
  20. Ich brauche eine Lesebrille.
  21. Ich werde niemals Menschen verstehen, die keine Himbeeren mögen.
  22. Ein Problem, das sich mit Geld erschlagen lässt, ist kein Problem.
  23. Wenn der Servicehotlinemitarbeiter sagt “der neue Router installiert sich von alleine in 10 Minuten, einfach nur einstöpseln”, heißt das im Klartext “mein hausinterner IT-Spezialist braucht dafür 1 Stunde”.
  24. Erstaunlich, wie hell weiße Gardinen nach einer Wäsche wieder strahlen können und der ganze Raum direkt viel heller aussieht. (Anmerkung der Redaktion: Mit Gardinen waschen und Fenster putzen habe ich es nicht so.)
  25. Es gibt einen Menschen, der noch mehr um sich kreist, als ich es je für möglich gehalten hätte.
  26. Der Hightechrouter löst das Internetproblem nicht.
  27. Angebot für gefakten Blogtraffic gefunden. Das es das gibt, war mir klar. Dass es das sogar kostenfrei gibt, wusste ich nicht. Erstaunlich, was einige Menschen tun, um ihre Statistik zu schönen. Der schnöde Mammon der Auftraggeber muss offenbar nur genug locken. Bei mir ist und bleibt wie immer alles echt.
  28. Eine ganz Schmorgurke kann so bitter schmecken wie früher nur Salatgurkenenden.
  29. Es lohnt sich, bei dem Internetanbieter die Beschwerdehotline anzurufen, nachdem man 4 Stunden vergeblich auf einen Techniker gewartet hat. Gab immerhin einen Sachleistungsgutschein über 100 Euro dafür, der in deren Shop eingelöst werden kann. Besser als nichts.
  30. Kohlrabi hat eine längere Garzeit als 10 Minuten.
  31. Durch das Feedback einer Kundin wurde mir klar, dass ich erfolgreich an einem bisher unterrepräsentierten Teil meiner Persönlichkeit gearbeitet habe, denn genau für den bekam ich warme Worte.

Was hast Du heute gelernt?