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Wie läuft eine Farbberatung ab?

Farbberatungstücher in Orangenuancen

“Liebe Ines, mich würde interessieren, wie ein Gespräch in Sachen Farbberatung bei Dir verläuft und vielleicht magst Du auch ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern, was man in dem Zusammenhang alles erlebt (natürlich ohne, dass Personen erkennbar sind).”

fragte Rena vom Blog Dressed With Soul bei der Wunschliste für Blogbeiträge in 2020.

Die Frage beantworte ich gerne, denn je mehr Interessenten vorher über eine Farbberatung wissen, umso besser können Sie sich entscheiden, sie (hoffentlich bei mir!) zu buchen.

Wie komme ich an eine Farbberatung?

Farbberatungstücher in Grüntönen

Kunden finden mich über die Website, den Blog, die Beschriftung auf dem Auto oder melden sich auf Empfehlung bei mir. Der erste Kontakt findet per E-Mail oder telefonisch statt. Dabei gibt es Kunden, die vor der Terminbuchung keine Fragen haben, weil sie genau wissen, dass sie eine Farbberatung bei mir buchen möchten. Es gibt aber auch potenzielle Kunden, die vor der Entscheidung einige Punkte klären möchten, was den Inhalt und Ablauf der Beratung angeht, und mehr über mich wissen möchten.

Wenn alles geklärt ist, werden ein Termin und der Ort der Beratung ausgemacht. Privatkunden buchen mich am liebsten möglichst kurzfristig, Firmen planen bis zu über einem Jahr im Voraus. So füllt sich mein Kalender mit langfristigen und spontanen Terminen. Der Artikel hier bezieht sich inhaltlich auf zweistündige Beratungen von Privatkunden jeden Geschlechts. In Hamburg und Umgebung findet die Beratung meistens zu Hause bei Kunden statt und ich bringe das Arbeitsmaterial mit. Alternativ kommen Kunden zu mir.

Vorbereitung einer Farbberatung

Farbberatungstücher in Blautönen

Bei der Terminvereinbarung gebe ich Kunden auf, was sie für die Farbberatung vorbereiten können. Dazu gehört unter anderem

  • Bitte keinen Selbstbräuner verwenden, weil der die Haut gelblich-warm einfärbt. Wenn jemand ein kühler oder warm-kühler Farbtyp ist, würde das mit Selbstbräuner auf der Haut nicht zu erkennen sein.
  • Eventuelle Haarfärbetermine bitte nicht kurz vor der Beratung wahrnehmen, damit ich Deine echte Haarfarbe mindestens am Ansatz sehen kann.
  • Für die Farbberatung ist es wichtig, ungeschminkt zu sein, damit zu sehen ist, was zu den natürlichen Farben passt.
  • Ich bitte darum, Kleidung und Accessoires herauszulegen oder mitzubringen, die farblich und ggf. im Stil ideal erscheint, aber auch Fragezeichenteile zu zeigen. Nach der Bestimmung des Farbtyps ist dann meistens schon klar, warum Lieblingsteile so gemocht werden und warum die Fragezeichenteile besser an jemand anderem aussehen oder was zur Kombination fehlt.

Ablauf einer Farbberatung

Die Beratung beginnt mit einem Gesprächsteil, bei dem ich herausfinde, was meinen Kunden wichtig ist, um sie entsprechend beraten zu können. Ich habe einen ausgedruckten Analysefragebogen dabei, den ich durchgehe und mir dazu Notizen mache. Selbstverständlich frage ich vorher, ob es in Ordnung ist, wenn ich Notizen mache und unterlasse das, wenn jemand das ablehnt. Anhand der Notizen checke ich am Ende der Beratung, ob wir alle Punkte beachtet haben. Die Notizen helfen mir nebenbei auch hinterher, mich an die Beratung zu erinnern, wenn Kunden nach Jahren erneut auf mich zukommen mit einer Frage oder einer ergänzenden Buchung für eine Stilberatung oder Einkaufsbegleitung. Zu meinen häufig gestellten Analysefragen gehören zum Beispiel

  • Was ist der Anlass für die Beratung?
  • Was ist das Ziel der Beratung?
  • Wie reagiert Dein Umfeld, wenn Du etwas veränderst?
  • Was machst Du beruflich? Wie ist der (ungeschriebene) Dresscode?
  • Was für Kleidung trägst Du in der Freizeit?
  • Was ist Dein Lieblingskleidungsstück? Weshalb?
  • Gibt es jemanden, der für Dich immer gut angezogen aussieht? Was gefällt Dir an dieser Person?
  • Was sind Deine Fehlkäufe?
  • Was ist Deine Lieblingsfarbe? Welche Farbe magst Du gar nicht?
  • Trägst Du Make-up? Accessoires? Welche Farben bevorzugst Du dabei?
  • Was für ein Typ bist Du? Offen oder eher im Hintergrund?
  • Wie möchtest Du auf andere Menschen wirken?
  • Anhand von kleinen Farbkreisen mit Farbauszügen der jeweiligen Farbtypen gebe ich dann eine Einführung in die zehn Farbtypen. Dabei erkläre ich das System mit den Unterscheidungen der Farben in warm/kühl, hell/dunkel, leuchtend/gedeckt und den möglichen Mischungen daraus. Anhand kleiner Stoffstücke in Silber und Gold demonstriere ich mit Hilfe der Farbkarten, wie zueinander passende Farben wirken und wie ein harter Bruch aussieht. Silber ist die kühlste Farbe, Gold die wärmste, deshalb kann man es mit diesen beiden Farben im Kontrast am besten erkennen. Ich frage, welcher Farbtyp jemand gerne wäre und welcher er vermutet zu sein.
  • Jetzt beginnt die eigentliche Farbtypbestimmung. Der Kunde nimmt seinen Platz vor einem Spiegel mit Tageslichtlampen ein. Ich betrachte die Haar-, Augen- und Hautfarbe und schätze ein, wie warm/kühl, hell/dunkel und leuchtend/gedeckt sie sind. Wenn jemand gefärbte Haare hat, werden die mit einer weißen Einmal-Papierhaube abgedeckt. Außerdem wird die Kleidung mit einem weißen Umhang abgedeckt. Dabei fühlt man sich dann ein bisschen wie beim Friseur: Das Licht ist fies und man sitzt unter einem Umhang.
  • Ich beginne damit, Farbtücher in vier verschiedenen Nuancen einer Farbe in Gesichtsnähe auf den Umgang zulegen. Dabei sind die Analysefarbtücher immer in der gleichen Reihenfolge passend zu den Farbtypen nach Jahreszeiten sortiert. Damit sich die Augen langsam an die verschiedenen Farben gewöhnen können, beginne ich mit hellen Farben und ende mit den dunklen.
  • Zuerst schauen wir Weißtöne an: Gelbliches Cremeweiß für die Frühlingsfarbtyp, leicht gebrochenes Eierschalweiß für den Sommerfarbtyp, Elfenbeinweiß für den Herbstfarbtyp und Schneeweiß für den Winterfarbtyp. Meistens sieht man schon bei diesen kleinen Unterschieden in den Weißtönen, ob die wärmeren oder kühleren besser sind. Es geht dann weiter mit den Viererfarbreihen Rosa, Rot, Grün, Gelb, Blau und Braun. Meistens gibt es von jeder Farbe eine passende Nuance. Zwischendrin lege ich auch große Tücher in Gold und Silber auf.
  • Nach dem Betrachten der Wirkung der Viererfarbreihen ist klar, aus welcher Farbrichtung der Farbtyp ist. Wenn immer Farben aus genau einer Jahreszeit am besten sind, betrachten wir weitere dazu passende Farbtücher. Wenn aber aus mehreren Jahreszeiten Farben passen, ist derjenige ein Mischfarbtyp, der dann mit ergänzenden Tüchern genauer bestimmt wird. Am Ende lege ich alle passenden Farbtücher zusammen fächerartig auf, die ein schön stimmiges Bild mit dem Gesicht ergeben. Dann händige ich den entsprechenden Farbfächer aus und zeige, wie man damit arbeiten kann, um dazu passende Farben zu erkennen.
  • Jetzt ist der Moment gekommen, um die vorher herausgelegten Sachen mit den neuen Erkenntnissen zu betrachten und die mögliche Umsetzung zu besprechen. Auf Wunsch gebe ich dann unter Beachtung der Gesichtsform auch Tipps zur Haarfarbe, Frisur, Brille und Schmuck.
  • Bezahlt wird nach der Beratung in bar gegen Quittung.

Nachsorge

Farbberatungstücher und Farbfächer in Blaunuancen für den Sommerfarbtyp

Wenn sich im Nachhinein Fragen zur Farbberatung ergeben, stehe ich dafür per E-Mail und telefonisch zur Verfügung. Wenn mir jemand Links zu Onlineshops schickt mit der Frage, ob das ausgesuchte Teil dem entspricht, was wir besprochen haben, oder Fotos von eigenen Outfits, gebe ich gerne ein Feedback dazu. Weil das dazu beiträgt, dass die Beratung umgesetzt wird, investiere ich diese Zeit gerne.

Geplauder aus dem Nähkästchen einer Farbberaterin

Wie Rena in ihrer Frage bereits durchklingen lässt, ist es schwer zu erzählen, was ich als Farbberaterin erlebe, ohne meinen Kunden gegenüber indiskret zu sein. Die Beratung ist deutlich dichter an der Persönlichkeit und der Privatsphäre, als es im ersten Moment den Anschein hat. Kleidung ist unsere zweite Hülle nach der Haut und die ist von der Seele nicht weit entfernt. Außerdem lassen mich Kunden in ihre privaten Räume.

Eine meiner ersten Kundinnen brach in Tränen aus bei meiner Einstiegsfrage, was der Grund für die Beratung sei. Dabei habe ich gelernt, dass es hilfreich ist, Taschentücher griffbereit zu haben. Außerdem habe ich gelernt, mitzufühlen, aber nicht mitzuweinen – auch wenn es das in Einzelfällen echt tiefes Durchatmen erfordert. In solchen psychologisch anspruchsvollen Momenten hilft mir meine Erfahrung als Mediatorin, wertschätzend und unterstützend damit umzugehen.

Gerade weil viele Menschen eine Farb- und/oder Stilberatung buchen, wenn sie sich in Veränderungsprozessen befinden, spielen Gefühle eine immense Rolle dabei. Wer bin ich? Wer will ich sein? Wie kann ich das äußerlich zeigen? Klar habe ich auch Kunden, die sich eine Beratung einfach nur so außer der Reihe gönnen, weil sie sowas schon immer mal machen wollten. Die meisten haben aber einen Anlass dafür, zum Beispiel

  • berufliche Veränderungen durch Jobwechsel oder Beförderungen, die anderes Auftreten erfordern, bis hin zum Ende der Berufslaufbahn und Eintritt in die Rente ohne Dresscode und dem Wunsch nach einem neuen passenden Look
  • körperliche Veränderungen nach Schwangerschaften, Wechseljahren, Krankheit
  • private Veränderungen wie Trennungen und Todesfälle in der Familie.

Was ich dabei immer wieder erlebe, ist die Erleichterung meiner Kunden, wenn sie sehen, mit wie wenig Mitteln sich positive Veränderungen erzielen lassen. Bei den meisten Menschen passen bereits 80% und ich arbeite mit ihnen gemeinsam an der Optimierung der letzten 20 %. Herausfordernder für alle Beteiligten sind die Beratungen, bei denen vielleicht erst 20 % passen und größere Veränderungen anstehen.

Ich werde manchmal gefragt, ob es Kunden gibt, bei denen fast alle Farben im Schrank nicht passen und wie das dann für diese Personen sei, das zu sehen und zu hören. Ja, gibt es. Selten, aber ja. Im ersten Moment ist es für denjenigen hart, zu erkennen, dass fast alle Sachen keinesfalls optimal sind. Aber im zweiten Moment kommt meistens die Erkenntnis: ENDLICH weiß ich, was mein Problem bisher mit Kleidung war!

Das sind nämlich genau die Menschen, die sich immer irgendwie unwohl gefühlt haben und das Gefühl hatten, dass schöne Kleidung unheimlich schwer zu finden wäre. Lustigerweise haben diese Menschen meistens bereits ein Kleidungsstück in optimaler Farbe im Schrank, das sie lieben und für das sie in der Vergangenheit schön häufiger Komplimente bekommen haben. Während der Beratung erkennen sie dann, warum!

Besonders wichtig ist dann, die Veränderung langsam anzugehen. Es geht auch in so einem krassen Fall nicht darum, alles farblich nicht Ideale aus dem Schrank zu schaffen, sondern vor allem bei Neuanschaffungen die Erkenntnisse umzusetzen. Mit kleinen Farbakzenten in Gesichtsnähe kann man nicht so gute Farben aus dem bisherigen Sortiment an das neue Farbschema anpassen. Ein einziger Schal in einer idealen Farbe, die sich gut kombinieren lässt, kann da schon Wunder bewirken.

Was möchtest Du wissen, bevor Du Dich für eine Farbberatung entscheidest?


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12 Antworten auf „Wie läuft eine Farbberatung ab?“

Hallo Ines,
sehr interessant, dein Beitrag.
Du hast das so gut beschrieben, dass ich eigentlich keine Frage mehr habe. Außer einer: Wäre Z. P. auf Wunsch bei der Beratung dabei?
Liebe Grüße
Claudia 🙂

Hallo Ines,

du hast den Ablauf der Farbberatung sehr gut beschrieben. Nach zwei Farbberatungen bin ich an eine kompetente Dame und weiß das ich ein Wintertyp bin. Das mittlerweile feinerer Unterscheidungen gibt ist mir neu. Zu dir hätte ich eindeutig Vertrauen 😀.

Ganz viele liebe Grüße

Beate

So wie Du sas machst und erklärst, kommt es meinen persönlichen Anspruch Dinge selbst mitzuentwickeln und zu erarbeiten, um sie zu verstehen und für mich zu adaptieren, sehr entgegen.
Die Wirkung der Farben so direkt zu sehen ist faszinierend. Ich hab es ja schon mal gesagt, wir haben das im Urlaub in einer kleinen Gruppe gemacht.
Es war faszinierend, wie die richtigen und falschen Farben das Licht in einem Gesicht an und wieder ausknipsen konnten.
Am krassesten war das weiße Häubchen. Ich sah damit aus, wie eine 17 jährige Braut…. 🙂 Und Pink. Ich war die einzige die mit Pink strahlte. Und dafür auch die einzige, die mit Maisgelb totkrank aussah.
Heraus kamen 1 Frühling, 3 Herbst, 1 Sommer, 1 Winter. Wobei mein Vater definitv kein Herbst ist. Er war bloß sehr braun und seine Augen sind einen ticken brauner und weniger grün als meine. Dunkelblau steht im Hervorragend. Dunkelbraun gar nicht.
Wir sind beide sicher keine klaren Winter. Aber auch kein Sommer. Je älter ich werde, desto farbloser lassen mich die Sommerfarben erscheinen. Aber auch die zu kontrastreichen Winterfarben, vertragen sich nicht mehr so gut mit meinen schwindenden Kontrasten. Aus Schwarz wurde Dunkelblau.
BG Sunny

Das ist ja hochinteressant, liebe Ines! Denn ich habe mich schon immer gefragt, wie eine solche Beratung abläuft. Ich habe auch nicht damit gerechnet, dass du die Kunden zuhause besuchst. Aber klar, da kannst du dich viel besser in die Menschen hineinfühlen.
Hast du eigentlich auch männliche Kunden?
LG
Sabienes

Ich finde es sehr interessant und spannend, wie unterschiedlich solche Beratungen ablaufen. Habe ja schon einige mitgemacht. Deine Vorgehensweise ist auf jeden Fall gut durchdacht und strukturiert. Ich kann mir vorstellen, dass sich viele Kunden in den eigenen vier Wänden sicherer fühlen. Meistens ist das doch ein wenig aufregend.

Liebe Grüße Sabine

Danke für die ausführliche Schilderung. Ich finde es sehr interessant und vielleicht werde ich mich ja doch irgendwann für eine Farbberatung entscheiden. Es klingt auf jeden Fall gut, sich in der von dir beschriebenen Weise dem Farbtyp zu nähern. Wenn ich heute so darüber nachdenke, hätte ich meiner Mutter das gerne vor 20 Jahren geschenkt. Sie tut sich bis heute schwer, die richtigen Farben zu finden. Vielleicht sollte ich mit ihr mal den Test machen, alles abzudecken und die Stücke aus ihrem Schrank an ihr Gesicht zu halten. Werde ich ihr mal vorschlagen. Und wer weiß, vielleicht mag sie ja doch (noch) eine Farbberatung machen. Ich hatte das mal angeregt aber meine Mutter wollte es nicht so gerne und drängen war für mich keine Option.
Liebe Grüße
Andrea

Das ist ein spannendes Thema! Vielen Dank für den sehr interessanter Beitrag und für deine Mühe!
Farbberatung habe ich noch nie gemacht. Ist schon interessant ob die Farbe die einem am besten gefällt wohl auch die ist, die einem am besten steht.
Na, rein nach dem Bauchgefühl, würde ich mich als Sommer-Winter Mischtyp einordnen. Auf jeden Fall gefallen mir die Farben am besten. 😉 Liebe Grüße, Claudia

Das hast Du wunderbar beschrieben, liebe Ines. So klar und nachvollziehbar und einladend.
Meine zahlreichen und sehr eindrücklichen Erfahrungen in Langzeit-Seminaren mit Teilnehmerinnen, die eine Farbberatung erhielten, habe ich ja schon öfters erzählt.
Auf jeden Fall lohnt sich das, wenn man nur einen Funken Zweifel hat, welche Farben einem stehen. Es macht Spaß die richtigen dann einzukaufen und zu tragen! Das habe ich wirklich oft erlebt und habe mich mitgefreut über das neue Selbstbewusstsein der Teilnehmerinnen.
Ich wünsche Dir ganz viele neue Kundinnen, denn sie werden Freude daran haben!
Herzlich grüßt Sieglinde

Liebe Ines, da freue ich mich jetzt enorm, dass Du meine Frage aufgenommen hast und so ausführlich beantwortest. Wow, da leistest Du wirklich ein ordentliches Stück Arbeit und ich glaube Dir sofort, dass solche Beratungen tiefer gehen, als man zunächst annehmen möchte. Gut, dass Du schon entsprechende Taschentücher bereit hältst und ich bin überzeugt, Du findest darüber hinaus auch noch die richtigen Worte. Ich finde es sehr schön, dass Du mit Deiner Arbeit die Einstellung Deiner Klienten zu sich selbst so positiv beeinflussen kannst! Danke für Deine Einblicke – ich habe jetzt direkt Lust auf eine Farbberatung 🙂 Alles Liebe von Rena

Liebe Ines,
das Thema finde ich natürlich besonders spannend und von Dir super erklärt!
Es gab Zeiten, da suchten viele Kundinnen nur noch mit ihrer ganz persönlichen Farbkarte in der Hand ihre Kleidung aus und so manche Dame ließ nicht die kleinste Farbabweichung zu, was sich natürlich etwas schwierig gestalten kann, da jede Saison ihre Trendfarben und auch viele Modemarken ihre ganz eigenen Farbnuancen haben.
Deshalb finde ich deine Vorgehensweise mit dem Farbfächer und vor allem wie man damit arbeiten kann, um dazu passende Farben zu erkennen, absolut professionell. So eine Farbberatung ist jeden Euro wert.

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