Wie finde ich die richtige Sportart?

Sportkleidung zum Nordic Walking im SommerErfolgreiche Sportversuche, die bis heute Bestand haben

  • Nordic Walking
  • Spazieren
  • Wandern

Erfolgreiche Sportversuche, die ihre Zeit hatten

  • Turnen
  • Ballett
  • Jazz-Gymnastik aka Aerobic
  • Tischtennis
  • Skilaufen
  • Schlittschuhlaufen und Inlineskating
  • Segelfliegen
  • Fahrradfahren
  • Jollensegeln
  • Schwimmen und Wassergymnastik

Erfolglose Versuche mit Sportarten, die nicht wiederholt werden

  • In Basketball in der 11. Klasse im Ballsportpflichthalbjahr habe ich nur 3 Punkte im Zeugnis bekommen obwohl ich mit den Fehlstunden im zulässigen Rahmen lag. Das ist eine 5 +, falls jemand das Punktesystem nicht kennt. Aus der Basketball-AG wurde ich in der 7. oder 8. Klasse herauskomplimentiert wegen Talentfreiheit.
  • Von den Leichtathletik-Bundesjugendspielen wurde ich in der Grundschule in der 3. Klasse befreit, weil ich in der 2. Klasse von den Mitschülern wegen meiner mangelhaften Leistungen traumatisierend gehänselt wurde. In der 7. oder 8. Klasse hätte ich meinen Ballwurf wiederholen dürfen, obwohl die drei zulässigen Versuche durch waren. Bei meiner besten Leistung dachte der Lehrer, dass mir der Ball aus der Hand gerutscht wäre.
  • Fassen wir zusammen: Alles mit Bällen ist raus. Jeder, der mir mal einen Ball zugeworfen hat, weiß warum. Volleyball ist zudem auch noch raus, weil meine Handgelenke das nicht mitmachen. Wenn ich auf mein Daumengelenk an eine bestimmte Stelle drücke, kann ich mit leichtem Druck den Daumen aus dem Gelenk drücken.
  • Yoga habe in verschiedenen Formen ausprobiert, Pilates ebenso. Gefällt mir beides nicht. Bei Yoga ist dann auch noch das Problem da, dass ich von Haus aus zu beweglich bin, das macht ausgiebiges Dehnen nicht gerade besser.
  • Beim Joggen verrecke ich nach wenigen Metern und meine Hüfte – leichte Dysplasie – jault.

Innerer Schweinehund – was ist das?

Wenn andere Menschen sagen, ihr innerer Schweinehund würde sie vom Sport abhalten, kann ich das nicht nachfühlen. Entweder will ich das, dann mache ich das, oder ich will das nicht, dann lasse ich das. Ganz einfach. Und wenn Sport im Kalender steht, dann mache ich den, wenn mich nichts wirklich Widriges davon abhält.

Nach dem Sport geht es mir so toll! Nicht.

Tja, auch an der Stelle kann ich den Glücksmoment nicht nachfühlen. Bevorzugt Leute mit besagtem Tier im Körper erzählen mir dann, wie großartig sie sich fühlen, wenn sie sich trotz des inneren Schweinehundes überwunden haben, zum Sport zu gehen. Leider bleibt mir dieser Endorphin-Kick, oder was auch immer das ist, verwehrt.

Ich fühle mich nach Sport, der Muskeln oder Kreislauf intensiv belastet einfach nur: scheiße. Mir ist zum Heulen zu Mute und ich schaffe nicht mal immer, die Tränen erst zu Hause fließen zu lassen. Mir ist kalt. Es kommt vor, dass ich danach weinend und frierend in der heißen Badewanne liege und mich einfach nur frage, was mit mir verkehrt ist.

Muss Sport Mord sein?

Komischerweise empfinde ich alles, was mich nicht so fertig macht, gar nicht so sehr als Sport. Alleine das Wort Sport scheint in meinem Kopf negativ verankert zu sein. Ist das der Denkfehler “wenn ich es kann, kann es jeder, und dann kann es nicht schwer sein”?

Die Unbeschwertheit dabei hat mich in der 2. Klasse im Schulsport verlassen, als ich erstmals als Versager in der Klasse stand, weil mich kein Mitschüler in seine siegreiche Völkerballmannschaft wählen wollte. Der Sportlehrer hatte leider für die nächsten drei Jahre nicht anderes drauf, als die Klasse Völkerball spielen zu lassen oder im Sommer kurz für die BJS trainieren zu lassen. Seinen Namen weiß ich heute noch. In Mathe war er ein ähnlich guter Lehrer, zum Glück bin ich in Mathe aber talentierter.

Ein anderer Lehrer ließ mich in der 5. Klasse beim Laufen durch Glinde zurück. Er war stocksauer, dass er zurücklaufen musste, um mich bei über 25 Grad – es gab danach Hitzefrei – auf der sonnigen Straße einzusammeln. Hätte er nicht die Umkleide nach mir abschließen müssen, bin ich mir nicht sicher, ob er noch nach mir geschaut hätte. Ein Wunder, dass er nicht einfach meine Sachen vor die Sporthallentür gestellt hat.

Den gleichen Lehrer hatte ich in der 8. Klasse in Mathe und er fand mich zu dämlich für Mathe. Wenn ich für eins mit meinem klar strukturiert denkenden Gehirn nicht zu blöd bin, ist es Mathe und der Umgang mit Zahlen. So viel dazu. Kleiner Exkurs meiner Traumata. Hatte ich schon mal erwähnt, dass Schule und ich nicht zusammen gepasst haben?

Zurück zum Sport: Nordic Walking gilt als Sport und macht mir Freude. Allerdings ist das wieder etwas, worüber lange Zeit gelacht wurde. Das mit den Stöckern? Ha, ha, wo sind denn Deine Skier? Lustig, lustig. Nicht. Auch das wird dazu beitragen, dass es für mich nicht so wirklich in der Sportecke verortet ist. Vielleicht gut so? Sonst hätte ich auch dabei Versagensangst? Na ja, wenigstens ist Nordic Walking inzwischen so etabliert, dass kaum noch blöde Sprüche kommen.

Warum tu ich mir das an?

Sein Ende letzten Jahres gehe ich zum Schlingentraining in einer Physiotherapiepraxis. Das Training in einer Gruppe mit max. 8 Personen wird von einem Physiotherapeuten angeleitet. Theoretisch macht mir das Spaß und ich spüre und sehe durchaus, dass mein Körper Muskeln aufbaut an Stellen, an denen vorher kaum welche waren.

Praktisch ist das für mich so dermaßen zu anstrengend, dass es mir in den meisten Fällen dabei hinterher schlecht geht und ich viel zu erschöpft bin => siehe oben bei Tränen und Badewanne. Theoretisch kann man das Training abgestuft intensiv durchführen. Praktisch neige ich dabei offenbar zur Überforderung. Mal sehen, ob ich das noch in den Griff bekomme. Einen Monat gebe ich mir noch dafür.

Das Problem ist, dass die ganzen Hundespaziergänge und Nordic Walks meinen Körper vor allem an den Beinen zu einseitig trainieren und mir dann die Knie schmerzen. Es fehlen die Gegenspielermuskeln. Durch das viele Sitzen PC tut es meinem Körper durchaus gut, den Rumpf zu trainieren. In den Armen finde ich ein bisschen mehr Kraft nett, um mein Arbeitsmaterial besser zum Kunden schleppen zu können.

Um Optik geht es mir dabei weniger. Ja, ich möchte nicht wieder zunehmen, aber das würde ich wohl auch nicht, wenn ich eine Walkingrunde in der Woche mehr einlegen würde. Ist das ganze Problem also mein Optimierungswahn? An welcher Stelle ist genug optimiert?

Was sind alternative Sportarten für mich?

Fahrradfahren und Schwimmen fallen aus, keine Lust mehr darauf. Alles auf Kufen auch, weil das Verletzungsrisiko als Selbständige ohne Krankengeldversicherung zu hoch ist. Ich will in kein Fitness-Studio, in keine große Gruppe und eine stinkende Turnhalle soll es auch nicht sein. Ein Heimtrainer kommt nicht in Frage und ich mag nicht schwitzen.

Segeln geht nur in der warmen Jahreszeit und passt zeitlich gerade nicht in mein Leben mit Hund am Stadtrand – ist also auch raus. Außerdem soll es ohne weiten Anfahrtsweg erreichbar sein. Vielleicht ein leichtes Workout mit einem Terraband? Hat da jemand Videotipps für Anleitungen, die sich zu Hause umsetzen lassen?

Fragen über Fragen

  • Was bleibt da noch als Ganzjahressport?
  • Hast Du einen Tipp für mich?
  • Was macht Du für Sport? Warum? Wie geht es Dir davor, währendessen und danach?

Danke fürs Zuhören und für konstruktive Ideen!

In welcher Farbe tut mir Sportkleidung gut?

Sportshirts – Dunkelblau und Apricot

Sportkleidung ist mein persönliches Waterloo. Wenn es schon bei Mänteln, Oberteilen, Kleidern und BHs schwer ist, für einen kurzen Oberkörper mit viel Oberweite – siehe Stilprofil – passende Kleidung zu bekommen, ist es bei Sportoberteilen nahezu unmöglich. Hosen sind kein Thema, die kaufe ich zur Not in der Herrenabteilung. Oberteile sind das Problem.

Da habe ich es bisher so gehalten, dass ich Sachen auch in Farben gekauft habe, die mir nicht stehen oder die ich nicht so schön finde, wenn das Teil wenigstens sitzt. Allerdings gebe ich ungern viel Geld für etwas aus, das ich nicht einmal leiden mag, weshalb es dann eher Discounterware wurde – mit Ausnahme von Badeanzügen.

Hilfe, man sieht mein Gesicht beim Sport!

Da ich seit einiger Zeit aber nicht nur mit Nordic Walking Stöckern in der Fischbeker Heide unterwegs bin und hoffe, dass mich niemand erkennt, sondern auch in einem Physio-Präventionszentrum vor Ort zum Schlingentraining gehe anstatt ins Schwimmbad, brauchte ich neue Sportkleidung. Eine Stunde lang vor dem Spiegel hampelnd bei den Übungen möchte ich bitte etwas sehen, was mir gefällt.

Außerdem wurde ich dort schon gefragt, was ich beruflich mache. Da sollte ich also halbwegs repräsentabel aussehen. Das Los der Selbständigen. Wenn mich dabei ein Shirt in Magenta wie gekocht aussehen lässt, trägt das außerdem nicht zu meinem Wohlbefinden bei.

Farbberatung für Sportkleidung

Als Herbstfarbtyp bevorzuge ich bei Oberbekleidung warme Farben plus Dunkelblau und trage nur in Ausnahmefällen Schwarz. Meine Sporthosen sind in Schwarz und Dunkelblau. In dunklen Hosen fallen Dellen weniger auf. Dazu habe ich mir zwei T-Shirts gekauft, die wenigstens einen schönen V-Ausschnitt haben und in meinen Farben sind: Dunkelblau und Apricot.

Die Kinken bei den Shirts sind, dass sie zu lang sowie in der Taille und an der Hüfte zu weit sind. Warum? Damit sie am Busen und am oberen Rücken passen. Eine Nummer kleiner sind sie oben zu eng und ziehen unterm Arm. Ich habe also viel Geld für Shirts auszugeben, in denen ich 5 Kilo dicker aussehe, als ich bin. Warum? Weil sie das Beste sind, was der Markt für mich zu bieten hat.

Das eine Shirt war in XL nirgendwo im Laden zu bekommen, nur in L und XXL. Anmerkung der Verkäuferin: Wir verkaufen hier mehr S und M. In XL ist immer nur eins dabei. Ich weiß, darüber habe ich mich schon mal aufgeregt, aber auch heute noch: Würg! Wie gut, dass es der Hersteller im Onlineshop in XL anbietet. Noch schöner wäre allerdings ein passendes Shirt in neu zu erfindender Größe!

Zurück zu den Farben: Ich spüre ganz deutlich beim Sport, dass ich mich in dunklen Farben ruhiger fühle und in bunten lebhafter. Weil ich Ruhe mag, fühle ich mich in dem dunkelblauen Shirt wohler. Bei einer Betätigung, die so körperlich ist wie Sport, finde ich es noch wichtiger, sich in den Farben wohl zu fühlen, als bei normaler Kleidung. So lange die Farben dunkel sind, dürfen sie beim Sport auch kühl für mich sein. Wenn es bunter wird, bitte in jedem Fall warm. Es ist wie bei meiner anderen Oberbekleidung auch: Leuchtende, kalte Farben funktionieren für mich gar nicht – weder gefühlt, noch vor dem Spiegel.

Welche Farben trägst Du am liebsten beim Sport?

Rettung für Eitelfatzkes am Pool mit PUPA SPORT ADDICTED

Werbung für die Schönheit

PUPA Milano Sport Addicted Powder 002

Poolzeit ist eigentlich im Sommer, aber ich gehe das ganze Jahr über Schwimmen und vielleicht fliegt eine Leserin in die Sonne, um dem kalten Winter zu entfliehen? Schminken zum Sport ist ja so eine Sache … mal ehrlich: Gut aussehen tun wir beim Sport eh nicht so richtig, oder? Wobei gut ja auch relativ ist. Ist halt eher die verschwitze Schönheit … da kommt die Schönheit dann wirklich von innen …

Trotzdem gibt es viele Frauen, die nicht ungeschminkt aus dem Haus gehen mögen und sich auch zum Sport mindestens ein bisschen schminken. Normalerweise gehe ich nicht ohne Kompaktpuder im Gesicht aus dem Haus. Zum Nordic Walking verzichte ich darauf, aber trage Lippenpflege, die Farbe haben darf.

Zum Schwimmen mit Wassergymnastik habe ich Kompaktpuder im Gesicht, weil mich auf dem Weg dorthin Menschen sehen, die Kunden sein oder werden könnten. Lippenstift trage ich dazu, um nicht farblos auszusehen. Beides verschwindet dann im Normalfall während der Wassergymnastik und meine roten Wangen kommen voll zur Geltung …

PUPA Milano hat für speziell für Sportlerinnen die Serie SPORT ADDICTED (Werbung) entwickelt. Daraus habe ich über den Blogger-Club (Werbung) zwei Artikel als Produktsponsoring zum Testen erhalten. Es ist das SPORT ADDICTED Powder und ein Balm. Produkte von PUPA sind in Deutschland in einigen privaten Parfümerien und Kosmetikinstituten sowie im Onlineshop Cosmetic Naturelle (Werbung) zu erwerben.

PUPA SPORT ADDICTED Powder

PUPA Milano Sport Addicted Powder 002

Das Kompaktpuder soll schweiß- und wasserresistent sein und das kann ich absolut bestätigen. Trotz Wasser im Gesicht und obwohl ich ab und an mit den Händen ins Gesicht gefasst habe, sah ich nach 75 Minuten im Wasser immer noch so geschminkt aus wie vorher in trockenem Zustand. Die Deckkraft ist gut, die seidige Textur angenehm auf der Haut. Ich habe die Farbe 002, die aufgetragen überraschend hell ist und gut zu meiner hellen Haut passt, wie Du auf meiner Unterarminnenseite sehen kannst.

PUPA Milano Sport Addicted Powder 002

PUPA SPORT ADDICTED Balm

PUPA Milano Sport Addicted Lip Balm 003 Burgundy

Der Balm hat LSF 15 und eine leicht glossige Textur. Er schmilzt förmlich auf der Haut und ist gut zu dosieren, wenn Du mehrere Schichten übereinander aufträgst. Die Farbe 003 Burgundy ist ein warmer Beerenton.

PUPA Milano Sport Addicted Lip Balm 003 Burgundy

Der Balm verabschiedet sich gleichmäßig ohne Ränder, das ist mir sehr angenehm. Dafür dürfte er gerne etwas länger halten, aber wir wissen ja: Irgendwas ist immer. Er erinnert mich an Burt`s Bees Tinted Lip Balm.

PUPA Milano Sport Addicted Lip Balm 003 Burgundy

Ines Meyrose Outfit 20171010 – Marineblau am Herbstfarbtyp mit Braun kombiniert– Foto Bärbel Ribbeck

Copyright Foto Bärbel Ribbeck

Magst Du im Blog lieber Lippenstift-Tragebilder im Detail sehen oder wie es im Portrait wirkt? Schminkst Du Dich zum Sport? Mit welchen Produkten?

Was beim Sport tragen?

Sportkleidung zum Nordic Walking im Sommer

In dieser Formulierung wird das Thema am liebsten gegoogelt. Passen soll es in der Konfektionsgröße, zum Wetter und zur Sportart. Dann geht es schon damit los, dass Sportkleidung für Frauen oberhalb von Größe 42 nur in absolut mieser Auswahl zu bekommen ist – darüber hat Sunny sich neulich auch aufgeregt in ihrem Beitrag Verdrehte Welt.

Dürfen Dicke keine schöne Sportkleidung tragen?

Viele Jahre hatte ich das Problem auch und habe mich irgendwann für viel Geld bei Karstadt Sport mit einem Komplettlook eingekleidet. Das hat sich allerdings gelohnt, denn das Shirt von Tao trage ich seit ca. 2008 ein- bis zweimal pro Woche zum Nordic Walking, wenn man keine Jacke braucht. Eine dazu passende lange schwarze Hose lebt auch noch. Das Shirt hat etwa 200 Wäschen hinter sich und ist noch immer in Ordnung. Der Reißverschluss am Kragen lässt sich nicht mehr verstellen, aber das macht nichts. Vermutlich habe ich ihn zur Wäsche mal nicht ganz geschlossen und dann ist das mein Fehler, wenn er kaputt ist. Am besten ist, dass das Shirt eine Tasche hat, in die sogar mein großes Smartphone passt.

Das Shirt ist mitgewachsen von Größe 46 auf gute 48 und ist auch mit 42 zum Sport noch tragbar, denn die Weite ist mir angenehm. Auch dass es einen Polokragen hat mag ich, obwohl ich sonst Polos meide, denn der Kragen schützt gegen Sonne und Wind. Warum es so schwer ist, in Plus Size Sportkleidung zu finden, werde ich nie verstehen. Die Antwort wird in der Marktwirtschaft liegen, weil schlanke Menschen mehr Sport machen und deshalb mehr kaufen und folglich mehr Ware angeboten werden kann. Aber was war zuerst da? Der Dicke, der ohne Sport nicht schlank wird? Oder der Schlanke, der mit Sport schlank bleibt?

Hauptsache was anzuziehen

Vibram Fiver FingersTatsächlich ist es mir beim Sport ziemlich egal, wie ich dabei aussehe. Weil ich jahrelang froh war, mit Größe 46/48 überhaupt irgendein Sportbekleidungsteil zu bekommen, dass nicht zwickt. Ansprüche an Farben hatte ich mir komplett abgewöhnt und auch bei der Passform habe ich alles genommen, was auch nur irgendwie ging. Im Sommer trage ich bei Laufhosen Herrenmodelle, die sitzen Vibram Fiver Fingersbei mir besser. Dieses ist von Adidas, der Vorgänger war von Aldi Nord. Von Aldi habe ich auch ein gutes Wintershirt. Die Treckingsocken von Aldi sind die besten, die ich kenne. Jetzt könnte ich sicherlich in Größe 42 schöne Sachen kaufen, aber das mache ich erst, wenn die alten wirklich auseinander fallen. Sie haben mir so gute Dienste geleistet, dass sie in Ehren gehalten werden. Wer an den Füßen Five Fingers trägt, wird sowieso komisch angesehen. So sehr ich also bei Hauskleidung und Nachtwäsche darauf achte, auch für mich selbst gut und ordentlich auszusehen, so wenig Wert lege ich beim Sport darauf. Vielleicht liegt es daran, dass ich in der Sportkleidung an keinem Spiegel vorbeikomme.

#modejahr2016

Modejahr 2016 - Eine Blogaktion bei www.meyrose.de #modejahr2016Im Juli ist das Thema im Modejahr 2016 Beim Sport. Dies ist bereits mein Beitrag dazu. Deine Bilder und Beiträge für die Sommerfarben im Juni kannst Du bis Donnerstag noch verlinken, ab Freitag ist dann das Link up zu den Sportbildern geöffnet. Ich freue mich, dass jeden Monat so viele schöne Beiträge zusammen kommen.

Wie geht es Dir mit Sportkleidung? Was trägst Du zu welchem Sport?