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Fashion Lifestyle

dies & das #8

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Hack-Kartoffel-Paprika-Feta-Auflauf

Hack-Kartoffel-Paprika-Feta-Auflauf

Nach einem Jahr Pause gibt es heute auf Wunsch meines Mannes ein neues Rezept in meinem Foodblog Leckerei bei Kay: Hack-Kartoffel-Paprika-Feta-Auflauf. Ein leckerer Auflauf, der auch aufgewärmt am nächsten Tag schmeckt – vielleicht sogar noch besser, weil die Soße dann noch mehr in die Kartoffeln eingezogen ist.

Mode für lange Menschen

Im Vorbeifahren habe ich neulich in Hamburg in der City, Steinstraße 25, einen Laden für Mode für lange Leute entdeckt: I love tall (Werbung). Es gibt auch einen Onlineshop.

Hat jemand Erfahrung mit Mode aus dem Geschäft? Wenn ja – welche? Das ist für mich immer gut zu wissen, weil ich ab und an Kunden in der Länge habe und die Waren nicht selbst testen kann.

Wer hat es geschafft?

Kürzlich fiel wieder mal die Formulierung wenn man es geschafft hat. Das ging mir nicht aus dem Kopf, weil mich die Formulierung so nervt, weil jeder etwas anderes darunter versteht.

Dazu hat Gesa in ihrem Blog Wonderful Fifty 2019 den Beitrag Du hast es geschaftft! – Was muss ich noch schaffen? veröffentlicht. Mein Kommentar von damals dort spiegelt meine aktuelle Meinung immer noch wieder.

Ich habe es geschafft, bis jetzt ein im Großen und Ganzen zufriedenes Leben zu führen. Bin nicht im Knast gelandet, habe niemanden umgebracht, habe ein Dach über dem Kopf, liebe meinen Mann und Hund, habe Freunde. Meine Firma hat die Corona-Krise bisher ordentlich über die Bühne gebracht, wozu auch dieser Blog und meine zauberhaften Leser_innen beitragen.

Das erfüllt alles zusammen exakt meinen eigenen Anspruch und das reicht. Sichtbare Statussymbole und ein Vermögen gehören nicht zu dem, was ich für das Gefühl, es geschafft zu haben, brauche.

Was hast Du geschafft und was hast Du noch vor?


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29 Antworten auf „dies & das #8“

Ach, die Sache mit dem “Geschafft haben”…
Das ist vermeintlich klar, dabei ist es so unterschiedlich wie die Menschen.
Deine Aufzählung liest sich sehr schön und befriedigend. Besonders freut mich, dass Du einigermaßen durch die Corona-Zeit gekommen bist mit Esprit, Fleiß und auch uns LeserInnen :-).
Nun bin ich 20 Jahre weiter in der Jahreszahl als Du, da muss dann tatsächlich manches schon geschafft sein, denn sonst kommt es nicht mehr zustande. Am besten ist aber immer, wenn man es schafft zufrieden zu sein. Und das bin ich sehr. Eines meiner beruflichen Lebensziele war immer, dass ich selbstständig arbeiten kann und das habe ich dann tatsächlich geschafft nun als Rentnerin und Geschäftsfrau mit meinem Online-Shop. Du kennst das ja, das befriedigt sehr.
Dass ich fünf wunderbare Enkelkinder habe, habe nicht ich geschafft, sondern ist mir geschenkt worden. Sie noch lange aufwachsen zu sehen, das wünsche ich mir.
Ein feines Wochenende hingegen wünsche ich Dir (Dein Hack-Kartoffel-Paprika-Feta-Auflauf klingt äußerst lecker und wäre bei diesen Temperaturen genau richtig…)
Herzlich, Sieglinde

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du Deine fünf Enkelkinder noch lange auf ihren Lebenswegen begleiten darfst.

@Auflauf Hier ist es heute kalt und nass und es liegt Hack im Kühlschrank – aber es werden wohl Frikadellen aus dem Ofen daraus mit Erbsen-Reis und Guacamole. Mich hat gestern eine Avocado angelacht und jetzt muss ich etwas um sie herum basteln. Einzellebensmittelkäufe sind die Einzelklamottenteile … manchmal muss man kreativ werden beim Kombinieren.

🙂 Liebe Ines,
das mit dem “geschafft haben” ist so eine Sache. Oft wird es ja mit materiellem Reichtum in Verbindung gebracht.
Ich sage zwar auch oft “geschafft!”, aber das betrifft eher die Dinge des täglichen (Arbeits-)Lebens, wie: alle Kundenaufträge bearbeitet, den Weg zum Amt gegangen, um die neue eCard zu beantragen, nach Wochen irgendwelche Dinge entsorgungsgerecht zum Müllplatz gebracht zu haben usw.
So gesehen bin ich auch froh, dass ich es “geschafft” habe bislang gut durch die Pandemie gekommen zu sein und mein Leben mit mir allein leben und genießen zu können, ohne dass mir jemals “fad” (langweilig) wird 🙂
Schönen Samstag und liebe Grüße
Claudia 🙂

Sein Leben mit sich alleine zu Leben und genießen zu können, ist eine Herausforderung, der die wenigsten Menschen gewachsen sind. Ich freue mich sehr für Dich, dass Dir das gelingt.

Liebe Ines,
dein Auflauf klingt köstlich und wäre hier sogar halbwegs reproduzierbar, da wir so ziemlich alle Zutaten im Haus haben, bis auf Feta, den mag Edi nämlich nicht. Aber er mag Haloumi, und ich könnte mir vorstellen, dass es damit auch klappt. Aber zuerst müssen noch andere Sachen weg. Ich hoffe, ich erinnere mich beizeiten an dein Rezept.
Mein Kommentar zum Geschafft-haben ist auch nach wie vor aktuell, abgesehen von “Mrs. Sporty”, wo ich nicht mehr hingehe ;-))
Herzliche Rostrosen-Grüße, wuschelige Zauselkrualer und schönes Wochenende
Traude
https://rostrose.blogspot.com/2021/08/von-gottesanbeterinnen-eismachern-und.html

Den Feta kannst Du durch jegliche Käsewürfel ersetzen.

Hier wird auch nur noch zu Hause getarnt bzw. in der Heide genordicwalked.

Liebe Ines,
heute habe ich es wieder mal geschafft, nach dem Frühstück in deinem Blog zu lesen 🙂 .
Den online-shop-tip für lange Menschen habe ich an Mann und Tochter weitergegeben. In das Auflauf-Rezept werde ich mich auch gleich noch vertiefen. Recht viel mehr brauche ich eigentlich nicht für einen gelungenen Sonntagmorgen.

Solche Aufläufe liebe ich. Schmeckt auch mit Broccoli, der ja sonst nicht jedermanns Liebling ist.

Ich freue mich, wenn ich am Samstag meinen Wochenputz geschafft habe. Ansonsten ist da ja immer so eine Sache mit dem, was “man” geschafft haben sollte – wie Du schon sagst.

Liebe Grüße Sabine

Broccoli mag ich auch gerne. Letztlich kann man die Paprika durch jegliches ofentaugliches Gemüse ersetzen, das man gerne mag. Spinat würde mir darin auch schmecken.

Oh ja, der Wochenputz gehört auch dazu – das ich es schaffe, meine Sachen sauber, ordentlich und auf Stand zu halten …

Liebe Ines, mit diesem Auflauf triffst du voll unseren Geschmack, Kartoffeln – lecker, Paprika – lecker, Feta – lecker, Auflauf geht sowieso immer. Da habe ich gleich mal eine wunderbare Anregung für das morgige Mittagessen. Aber ganz besonders gefreut hat mich natürlich dein Link zu meinem Beitrag – das bringt mich doch gleich zum Strahlen und lässt mich das trübe Wetter und die Kälte (wir haben heute schon den Ofen eingeheizt!) vergessen – vielen lieben Dank dafür 🙂
Hab einen ganz wunderbaren Sonntag und alles Liebe Gesa

Lasst es Euch schmecken! Hier ist seit einer Woche die Heizung wieder an … hatte keine Lust mehr auf ein einiges Bad am Morgen …

Dein Beitrag spricht mir so sehr aus der Seele …

Mir geht es da ganz ähnlich wie Dir. Ein Dach über’m Kopf, kann mein Leben bestreiten, es geht mir gut mit meinem Mann und etwas gesellschaftliches Engagement ist auch möglich. Damit bin ich sehr zufrieden und glücklich. LG Caro

Der Auflauf klingt gut, wir mögen Feta sehr gerne. Danke fürs Rezept. Kann man auch super abwandeln und hat nicht so exotische Zutaten.
Ich freue mich wirklich dass Du die Coronakrise gut überstanden hast.
Schönen Sonntag Abend, liebe Grüße Tina

Viel Spaß beim Nachkochen! Ja, die Zutaten sind leicht zu besorgen oder eh im Haus. Das ist bei meinen meisten Rezepten der Fall.

Danke! Zum Glück gibt es meine typischen Kundinndn noch und sie meisten davon haben die Corona-Krise bisher finanziell einigermaßen unbelastet überstanden und Lust auf neue Klamotten und sich etwas zu gönnen.

Liebe Ines,

“schaffen” ist für mich ein Wort mit einem schweren Nachhall. Also entweder ich habe etwas geschafft – durch Engagement, Anstrengung, Willenskraft, oder es ist mir gelungen (durch den gleichen Einsatz). Gutes Gelingen hört sich für mich nach mehr Leichtigkeit an als “Frohes Schaffen”.
Übermorgen sind wir 35 Jahre verheiratet (dazu kommen noch acht Jahre “wilde Ehe”). Das ist uns gut gelungen, unser Umfeld hat uns damals keine Chance ausgerechnet.
Herzliche Grüße in den Norden,
Susa

Stimmt, Schaffen klingt viel mühsamer als Gelingen oder Erreichen. 43 Jahre Beziehung? Davor habe ich den höchsten Respekt!

Liebe Ines,
ich sitze hier und sabbere… Man sollte nicht zur Mittagszeit über Leckerei bei Kay lesen.
Es geschafft haben ist in der Tat ein gruseliger Satz, denn wer setzt den Maßstab? Ich bin ziemlich froh, dass du nicht im Knast gelandet bist, denn sonst läse ich wohl nicht hier lauter lebensverschönernde und das Bewusstsein bereichernde Dinge.
Dass deine Firma gut mitläuft liegt sicher und ganz besonders auch an dir und deiner Einstellung. Und uns… ;))Und Liebe, ja das ist schon eine Kirsche auf der Sahne.
Was habe ich geschafft? Ich glaube auch schon einiges und immer noch einiges, aber habe ich ‘ES’ geschafft? Ich bin ziemlich sehr zufrieden mit allem, nicht jeden Tag und immer, aber weit öfter als nicht. Also wahrscheinlich ist es dann ein JA. Aber ich freue mich und bin neugierig auf, das was da noch kommt. Ich sehe es wie du und finde die Betrachtung äußerst gelungen.
Hab eine schöne Woche und liebe Grüße
Nicole

“Ich bin ziemlich sehr zufrieden mit allem, nicht jeden Tag und immer, aber weit öfter als nicht.”

Das ist schon ganz schon viel, finde ich.

Ich sehe es wie Du, geschafft hat man es, wenn man mit sich und seinem Leben zufrieden ist und keine Existenzängste zu haben braucht.
Ich sehe es, wie eine “Vorschreiberin”, das von Dir zitierte “geschafft haben” ist immer mit materiellem Wohlstand verknüpft.
Nicht meine Baustelle. Die Seite für Große schaue ich mir gerne einmal an. Danke.
BG Sunny

Lass mich bitte wissen, wenn Du da mal etwas kaufst, wie die Sachen ausfallen und wie das Material ist. Danke!

“Geschafft”. Ob man es hat oder nicht oder ob es einem “wurscht” ist, das muß jeder für sich entscheiden und jeder setzt andere Prioritäten.
Ich bin in der DDR geboren und mitten im Studium kam die Wende. Für mich genau richtig und heute weiß ich, daß es mir wirtschaftlich besser geht, als vielen Altersgenossen aus den alten Bundesländern. Geld ist nicht alles, aber ohne gutes Einkommen ist eben vieles schwieriger und manche Dinge sind eben nicht machbar. In diesem Punkt bin ich sehr zufrieden. Für die Zukunft wünsche ich mir für meine Familie, daß wir gesund bleiben. Mein Vater ist an Krebs gestorben. Ich fühlte mich hilflos (war ich ja auch) und auch dies Ausweglosigkeit möchte ich nicht noch einmal erleben. Als “geschafft” würde ich auch bezeichnen, wenn mein Sohn nächstes Jahr ein gutes Abi hinlegt und sein Wunschstudium beginnen kann. Ein guter Abschluß ist wichtig, denn irgendwann sind Mama und Papa und das sichere Nest nicht mehr da.
Herzliche Grüße
Susan

“Geld ist nicht alles, aber ohne gutes Einkommen ist eben vieles schwieriger und manche Dinge sind eben nicht machbar.”

Das sehe ich auch so. Ich kann mir nicht alles leisten, was ich schön fände. Aber ich bin bereit, anders oder viel mehr dafür zu arbeiten – dann würde die berühmte Work-Life-Balance nämlich nicht mehr aufgehen. Von daher bin ich auch absolut zufrieden mit meinen Leben.

Ich drücke die Daumen für ein gute Abi für Deinen Sohn – und seinen beruflichen Werdegang!

Ich lebe den gegenwärtigen Moment viel intensiver als zuvor, denke nicht an die Zukunft, die Zukunft wird jeden Tag gebaut! Außerdem bin dankbar für alles, was ich bereits erreicht habe und für mein Leben, meine Familie und Freunde!
Liebe Grüße,
Claudia

Diese Dankbarkeit empfinde ich auch. Ich bemühe mich zwar, im Hier und Jetzt zu leben, aber ein bisschen Zukunftsmusik brauche immer als Vorfreude, wenn es im Präsenz mal nicht so läuft. Urlaubsplanung für 2022 zum Beispiel 🙂 . In der Hinsicht lief es 2021 bisher “nicht so gut”. Also gar nicht, genau genommen.

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