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Was ich heute gelernt habe – Januar 2022

Werbung durch Namensnennungen ohne Auftrag

Apfelpfannkuchen
  1. In Ermangelung von Zitronensaft funktioniert auch Balsamicoessig, um Guacamole vor dem Anlaufen zu schützen..
  2. Die Post hat zum 1. Januar die Preise erhöht. Es lebe die Rolle mit Marken zu 5 Cent.
  3. Das Buch Schnee in Amsterdam von Bernard MacLaverty hat mir gefallen. Schöne Jahreswechsellektüre mit Gehalt. Danke an die Leserin, die es mir geschenkt hat! Die Schoki war auch lecker … sagt mein Mann 🙂 – keine Sorge, ich habe einen Riegel abbekommen.
  4. Pfannkuchenteig mit einem Pürierstab anstatt mit einem Schneebesen zu mixen, ist keine gute Idee. Der Teig an sich wird klumpenfrei und schön fluffig, ABER an dem Pürierstab klebt viel Mehlmatsch fest. Das nervt beim Abwaschen und ist Lebensmittelverschwendung.
  5. Das Wort Shopping taucht bereits 1878 bei Fontane in den Irrungen, Wirrungen auf. Das habe ich bei Blogger Buddenbohm gelernt im Beitrag Es regnet den ganzen Tag.
  6. Béchamelsoße funktioniert mit Olivenöl anstatt Butter. Schmeckt etwas anders, aber rührt sich einfacher klumpenfrei und ist zweifelsfrei lecker.
  7. Die meisten kleinen Cafés in Eppendorf haben montags zu, teilweise sogar zusätzlich dienstags.
  8. Die Holzsuppenkelle als Alternative zu Kunststoff in den Gusseisentöpfen macht einen guten ersten Eindruck.
  9. Wenn ich im Radio höre, dass Unternehmen, die durch Corona-Maßnahmen bedingte Umsatzeinbußen haben, finanzielle Hilfen über die IFB beantragen können, bekommen ich einen hysterischen Schreikrampf. Das ist der beste Witz ever. Beantragen kann man natürlich, aber dann …
  10. Roten Linsen eine zweite Chance zu geben, war eine gute Idee.
  11. Die a…teuren Thermoleggings von Wolford von vor zwei Jahren werden endgültig zum Fehlkauf erklärt. Die sind mir nicht nur viel zu lang – wie alle Tights von Wolford in voller Länge, sondern machen in den Kniekehlen Ringel, auch wenn ich die überschüssige Länge unten einschlage. Eine Nummer kleiner wären sie oben zu eng. Und ich schwitze an den Beinen eklig darin, wenn mir warm wird. Ab in den Müll damit.
  12. Oberteile zum Sport aus Merinowolle sind nichts für mich. Ich wollte einen dünnen Merinopulli zum Walkingshirt erklären, weil ich ihn mit einem dicken Ziehfäden am Bauch nicht mehr normal trage. Im Sommer ist er dafür zu warm, im Winter zu kalt. Und dass wo andere immer sagen, Wolle würde im Sommer kühlen und im Winter wärmen. Geht mir in dem Fall leider nicht so.
  13. Die Corona-Pandemie hat etwas in mir kaputt gemacht. Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder von Menschen außerhalb meines Inner Circles berührt werden möchte.
  14. Nach 18 Jahren kann man ein täglich verwendetes Schmuckkästchen mal von innen reinigen. Dann sieht der Samt gar nicht mehr dunkelgrau, sondern wieder schwarz aus … gleich viel hübscher! Ging gut mit Klebeband.
  15. 45 g Kräuter passen perfekt in Weckgläser mit 145 ml. Und es gibt Weckgläser mit einem Holzdeckel aus Bambus und einem kleinen Silikonring zur Dichtung.
  16. Paul befolgt das Mach-süße-Ohren-Kommando nicht mehr.
  17. Was ein Scuba-Stoff ist. Er erinnert an Neopren, hat aber im Gegensatz zu Neopren keine Schaumstoffschicht in der Mitte. Das Lustige ist dabei, dass ich sogar eine rote Kapuzen-Sweatjacke aus dem Stoff habe, ohne dass ich wusste, dass der Stoff so heißt. 2020 habe im Blogbeitrag zu der Jacke über das Material bereits geschrieben, dass es sich fast ein bisschen wie Neopren anfühlt – mir fehlte jedoch der korrekte Name dafür. Wissenslücke behoben.
  18. Die Tannenbäume in den Häusern in der Hood waren noch nie so klein wie 2021. Die meisten nur hüfthoch und schön dick gewachsen. Die Zeit der deckenhohen Dinger scheint vorbei zu sein.
  19. In meinem Foodblog Leckerei bei Kay gibt ein neues Rezept für Apfelpfannkuchen. Eigentlich stehe ich nicht so auf süßes Mittagessen, aber seit wir die grandiosen Edelstahlstahlrührschüsseln haben, macht das Teigrühren so viel Spaß, dass ich ständig Pfannkuchen backen könnte. Also mindestens einmal pro Woche.
  20. Wenn ich abends aus dem Bad und Schlafzimmer Richtung Hamburg schaue, sehe ich neuerdings drei Leuchttürme an der Elbe blinken. Entweder sind die neu – unwahrscheinlich bei dreien – oder die Bäume sind so gewachsen, dass man neuerdings zwischendurch schauen kann. Schön! Ich weiß noch nicht genau, welche das sind und ob sie auf der südlichen oder nördlichen Elbseite stehen. Ich werde es herausfinden.
  21. Das Buch Der Liebhaber meines Mannes von Bethan Roberts ist berührend schön. Mehr dazu demnächst in den Lesetipps.
  22. Wenn man nach 20 Jahren eine eingelassene Fußabtreterkokosmatte im Eingangsbereich ersetzt, hat man direkt ein ganz neues Eintrittsgefühl.
  23. Den Unterschied zwischen Isolation und Quarantäne.
  24. Wie man Babys röntgen kann. Gib in einer Suchmaschine Baby röntgen hängend, wenn Du Bilder davon sehen möchtest.
  25. Mardi Gras ist die französische Bezeichnung für Faschingsdienstag, die auch in den USA verwendet wird.
  26. Die Wahrheit kommt immer an Licht – wie eine Wasserleiche.
  27. Wie man derzeit angeschaut wird, wenn man einen veritablen Hustenanfall im Lokal bekommt (weil man das Salatdressing inhaliert hat …).
  28. Das Buch Wer, wenn nicht wir von Barbara Leciejewski liest sich wie eine Traumschifffolge in Überlänge. Weiß gar nicht mehr, wie ich auf das Buch gekommen bin. Die Leseprobe erschien mir vielversprechender als der Rest vom Buch.
  29. Auf die neuen Edelstahlrührschüsseln passen zwei Kochtopfdeckel, klein und mittelgroß, perfekt. Ich bin immer noch verliebt in die Dinger.
  30. Wenn selbst der Klempner empfiehlt, dass dauerelastische Fugen in der Dusche von einem Fugenfachmann gemacht werden sollen, wird das seinen Grund haben. Hoffentlich hält das dann dieses Mal mehr als ein paar Jahre.

Kaffeekassendank

Vielen Dank an alle, die meine Kaffeekasse zum Klimpern bringen, für Lesenachschub sorgen und dafür, dass ich immer genug Espresso im Haus habe, um wach genug zum Bloggen zu sein! Der Zausel hatte am 25. Januar 2021 seinen 7. Jahrestag bei uns und hat eine (für ihn) leckere Wurst aus der Kaffeekasse bekommen.

Was hast Du im Januar gelernt?


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40 Antworten auf „Was ich heute gelernt habe – Januar 2022“

Da ist sie wieder, meine Lieblingsrubrik! Ich mag die so sehr, aber das weißt du ja. Und im Februar werde ich ganz viel lernen, vielleicht kriege ich es ja sogar auf die Kette, das aufzuschreiben.
Könnte es sein, dass das die drei Leuchttürme an der Kattwykbrücke sind? Oder ist das die falsche Richtung? Da stehen auf jeden Fall drei auf recht engem Raum.
Die Sache mit den Silikonfugen liegt hier in der kommenden Woche an. Ich hoffe, das wird endlich vernünftig gemacht. Im Moment dröhnt zum zweiten Mal innerhalb eines halben Jahres die Trocknungsmaschine im Bad… Aber im März soll das alles fertig sein. Wer`s glaubt 😉
Liebe Grüße
Fran

Bei Deinem Februar-“Entspannungsprogramm” würde bestimmt einiges zusammenkommen für Deine Liste. Hoffentlich nachhaltig etwas, das Dir hilft.

Hoffentlich ist mit Deinem Bad dann endlich Ruhe! Wir haben zum Glück (bisher …) keinen Wasserschaden, aber das Wasser muss da ja auch nicht jeden Tag vom Duschvorgang in die Fuge ziehen … sonst haben wir am Ende dann nämlich doch irgendwann einen …

@Leuchttürme Ich kann nicht ausschließen, dass es die an der Kattwykbrücke sind, ich weiß allerdings nicht, wie die aussehen. Von der Blickrichtung her sind die wohl aber etwas zu weit östlich “Meine” drei sind westlich des Containerterminals Altenwerder und die Kattwykbrücke liegt östlich davon. Im Netz habe ich eben eine Liste gefunden mit Leuchttürmen an der Unterelbe https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Leuchtfeuern_an_der_Unterelbe – demnach können es eigentlich nur die Altenwerder/Moorburger sein und das sind dann vermutlich die, die Du meinst, oder? Oder Waltershof, was von der Richtung her eher besser hinkäme und mit dreien. Ich weiß nicht, ob die Altenwerder östlich oder westlich der CTA stehen. Weißt Du das?

Einen guten Februar wünsche ich Dir!

Liebe Ines,

Dein Januar hört sich… gut an, sehr gut sogar! Mit Leckereien, Lektüre und Leuchtturmgruß am Abend.
Sieben Jahre mit dem Zausel… da kommen schon einige Kommandos zusammen und er muss Prioritäten setzen 🙂

Herzliche Grüße, Susa

Lustig, wie unterschiedlich sich die Lisste liest. Sabine hat es gerade genau gegenteilig empfunden. Es war von allem was dabei :).

Ah, Du meinst, der Zausel darf sich aus meinem Wortschwällen inzwischen aussuchen, welche er hören möchte und gehört ist nicht verstanden, verstanden nicht einverstanden und so weiter …, á la Herrn Watzlawick? So wird das vermutlich sein ;).

Du siehst, ich bin ein lesendes Leckermäulchen mit Leuchtturmsehnsucht.
Grüße!

Dein Januar klingt irgendwie trüber von den Erlebnissen als in anderen Monaten. Ich verstehe, was Du meinst. Corona macht was – mit uns allen.

Liebe Grüße Sabine

Dachte ich beim Lesen auch, dass wenig Positives dabei ist. Dabei war der Januar an sich kein schlechter Monat. Ich hatte relativ viele Aufträge und gut zu tun, aber gelernt habe ich dann doch eher nicht so schöne Sachen. Ja, Corona macht was mit uns allen – auch wenn man (bisher …) nicht daran erkrankt ist. Zum Umgang damit habe ich auch Erlebnisse gehabt, die nicht blogbar sind …

Guten Morgen Ines,
wie gut dass ich grad so viel Zeit habe. Nur kann ich mir nicht immer merken zu was ich Dir was schreiben wollte. Also muss ich nochmal hoch scrollen. 😂
1878? schon shopping? Wahnsinn.
zu 9: ja beantragen kann man sicher viel. Bekommen ist dann was anderes. Wir MFAs haben uns auch abgeschminkt den Coronabonus zu bekommen. Tatsächlich geht es mir fast mehr darum, dass sie mal anerkennen was wir leisten müssen, grade Hausärzte. Ich habe bis heute alles nur bei Ecosia nachgeschaut was meine Lage grade betrifft und immer wenn es brenzlich wird steht da wenden Sie sich an Ihren Hausarzt. Klar tun das die Leute, seit 2 Jahren ausgiebig.
11 voll schade gerade weil das Zeug so teuer ist.
12 Wolle kühlt im Sommer. Haha das wurde mir in der Mittelalterdarstellung auch immer erzählt. Wolle soll kühlen wenn sie völlig durchnässt ist vom Schweiß. Ähm da bin ich auch raus.
13: bei mir nicht, ich will mal wieder ins Gedränge. Mein Immunsystem leidet unter der Vermeidung jeglicher Kontakte sehr. Ich fürchte wir werden dadurch Probleme mit den irrwitzigsten Infektionen bekommen.
17 der Paul macht doch immer sehr süße Ohren. 😊
24 habe ich auch gerade gelernt. Dachte es sei einfach Quarantäne und basta.
28 Husten hab ich gaaar nicht. Bisher zum Glück. Ich muss immer schmunzeln wenn mir sowas passiert, also weisst seit Corona verschluckt man sich einfach nicht mehr…
So ein süße Ohren Bild wäre der krönende Abschluss. Beim nächsten Mal? Du weisst doch gier sind ganz viele Zausel Fans. 😊
Ich wünsche Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina

@9 Man bekommt ja vielleicht sogar was – aber das darf dann dann zurückzahlen … nachdem man zweimal Stunden an der Aufbereitung der angeforderten Zahlen gesessen hat, die in der Form kein System ausspuckt, denn nur weil man keine Miesen gemacht hat, braucht man ja nichts zum Geschäftsbetrieb und Leben …

@11 Ja, 80 Euro in den Sand gesetzt – aber wären sie gut gewesen, wäre die Modemathematik aufgegangen, denn sie halten wirklich ewig.

@Süße Ohren des Zausels – Ich wollte gestern noch ein schönes Bild für den Artikelabschluss machen, aber er hat sich echt geweigert. Da halfen zarte Stimmen und Leckerlis nicht einmal.

Wer Du bitte schnell wieder gesund in Deiner Isolation!

Liebe Ines,
Ich mag diese Rubrik besonders. Einiges in diesem, deinem Januar wusste ich. Einiges ist mir neu.
Kaputtgegangen ist während der Pandemie in mir nicht wirklich etwas. Es hat mich nüchtern gesagt, bestärkt, bestätigt oder gelehrt. Oder auch enttäuscht.
Aber ich verstehe, was du meinst.
Ich habe ein Kleid aus Scuba und mag es sehr.
Diese 🧶 Erfahrung teile ich mit dir. Bei mir geht das auch nicht…
Hab eine lehrreichen Februar mit vielen schönen Lehrmomenten.
Ich bin schon gespannt.
Liebe Grüße
Nicole

Ein Kleid aus Scuba ist bestimmt schön weich, ohne abzuzeichnen. Ist das recht warm? Oder eher wie ein dünneres Sweatkleid?

Bin auch gespannt auf den Februar … immerhin wird es abends schon wieder spürbar heller!

Das Kleid ist eine Mischung. Ärmellos. Angenehm warm würde ich sagen. Toller Stoff. Aber kein Sommerkleid für warme Tage.
Liebe Grüße

Ärmellos kann ich mir das gut vorstellen – da ist ja auch Walkwolle schön als Kleid zu tragen, ohne dass es warm ist (im Herbst/Winter).

Gelernt habe ich, dass man sich mit Menschen treffen muss, wann immer es geht. Denn es geht wahrlich nicht immer. Meine Enkelinnen z.B. seit heute in Isolation – oder Quarantäne? den Unterschied habe ich nicht so recht begriffen – sie hatten am Sonntag Kontakt zu einem positiven Kind und wir wollten uns heute mit ihnen treffen. So schade.
Dass Corona mit uns allen was macht, stimmt auf jeden Fall. Deine Nr. 13 finde ich traurig und hoffe, dass Du das nach Corona wieder etwas anders sehen kannst.
Nr. 7 kenne ich nur zu gut. Eine Freundin, die immer Montags frei hat – nein, sie ist nicht Friseurin, sondern Pfarrerin 🙂 – und ich müssen oft “draußen bleiben” nach einem Spaziergang, weil partout nix aufhat.
Nr. 31 wird bei uns in 2 Wochen repariert, obwohl sie damals der sog. Fachmann verfugt hat.
Dass Du so eine Freude mit Deinen Schüsseln hast, Nr. 30 , finde ich ja wunderbar. Man riecht die Apfelpfannkuchen bis hierher… lecker!!
Ja, und die Nr. 2, die hat mich dann doch insofern überrascht, als dass die Post tatsächlich bisher keine selbstklebenden 2,75 € Marken aufgelegt hat. Wieder mal gelernt: Post ist teurer, aber ohne Service.
Aber nun kommt der Februar und es wird heller und lichter und wir machen unseren Kurzurlaub – im Hotel!
Mal sehen, was ich danach gelernt habe…
Herzlich grüßt Sieglinde

Dann ist Deine Enkelin in Quarantäne. Das ist man, wenn man Coronakontakt hatte und nicht 2G-ist (oder was auch immer, also sich leicht angesteckt haben kann). In Isolation ist man, wenn man davon ausgehen kann, dass man selbst infiziert ist – also nach positivem Schnelltest oder mit Symptomen oder nach positivem PCR-Test. Quarantäne ist zur Vorsicht, Isolation, wenn es ernst ist – so habe ich das verstanden.

@7 Stimmt, Pfarrerinnen müssen ja auch mal frei haben als Ausgleich zum Sonntag! Das ist echt blöd und zum Friseur kann sie an dem Tag auch nicht zu jedem – meiner hat zum Beispiel montags zu.

@2 Ich finde die Post gar nicht teuer für die Leistung, die erbracht wird, aber die Portostückelungen sind lästig. Ich habe noch einen Stapel Marken mit 2,70 Euro, wenn der alle ist, gibt es vielleicht welche mit 2,75 Euro. Ich hätte jetzt aber auch erwartet, dass es die bereits in selbstklebend gibt.

Eine schöne Zeit im Hotel wünsche ich Euch!

Danke für die Erklärung der Quarantäne und Isolation. Jetzt hab ichs kapiert.
Ihr Test war bisher negativ.
Bei 2 finde ich es ärgerlich, dass die Post teurer wurde ohne den Service von passenden Marken zu bieten, ist vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt. Diese Stückelungen finde ich unkomfortabel und schaut auch nicht gut aus.
Dass sie insgesamt bei Maxibrief eine gute Leistung bieten, finde ich auch. Meist ist der Brief am nächsten Tag beim Empfänger. Selbst vor Weihnachten hat das geklappt.
Danke für die Wünsche fürs Hotel – noch sind wir nicht dort…
Liebe Grüße, Sieglinde

Im Januar gelernt:

1. Man kommt aus jeder depressiven Episode wieder raus, auch wenn man es jedesmal wieder nicht glauben kann.

2. Eine Portion Argwohn schadet nie, selbst bei Geschäften mit vermeintlich guten Bekannten.

3. Auch in psychisch angeschlagenen Zeiten kann ich hartnäckig bei Vertragsverhandlungen sein.

4. Ein spontanes Wochenende bei guten Freunden tut der Seele gut.

5. Unverhofft kommt vielleicht nicht immer oft, aber manchmal dann, wenn man schon gar nicht mehr dran glaubt.

6. Emotionale Intelligenz kann man trainieren.

7. Am Ritual der Rauhnächte und den 13 Wünschen ist was dran.

@1 Gut so! Hilft das Wissen, es schon mal geschafft zu haben, dabei oder ist das in dem Moment bei Dir zu weit weg?

@2 Gerade mit Geschäften im Freundes-/Bekannten- und Familienkreis ist Vorsicht wichtig …

Wie schön, dass Du offenbar im Januar schöne und stärkende Momente dabei hattest. Die wünsche ich Dir auch für den Februar!

-Diesmal hast du uns viele neue Tipps gegeben, danke! Zum Beispiel Béchamelsoße mit Olivenöl anstatt Butter werde ich testen! Roten Linsen gefällt mir auch ganz gut!
-Warum die Hose in den Müll werfen? Sooo schade! Kannst du niemandem spenden?
-„…. ob ich jemals wieder von Menschen außerhalb meines Inner Circles berührt werden möchte.“ – Für mich einfach traurig, aber ich weiß es schon, falls wir uns wiedersehen! ;)))
-Nach 18 Jahren das Schmuckkästchen von innen reinigen??? Das habe ich nicht von dir erwartet, liebe Ines!!! Kkkkkkkk Apropos, soll ich schnell nach meinem sehen? OhOhOh
-Nach 20 Jahren eine Fußabtreterkokosmatte ersetzt? So definiere ich Nachhaltigkeit! Hut ab!
Was ich gelernt habe? Unter anderem, was Spinalkanalstenose ist! Nicht gut!!! :(((
Liebe Grüße,
Claudia

@Hose Das waren Leggings, die gelten als Unterwäsche und die soll man explizit nicht spenden – sie war ja mehrfach getragen. In meinem persönlichen Umfeld war niemand, dem sie gepasst hätte, den ich hätte fragen wollen. Aber selbst da würde ich Leggings ungern vererben. Ich hatte sie dann mal zum Laufen an, aber da war es mit den Ringeln in der Kniekehle auch blöd.

@Schmuckkasten Der steht so schön in einer dunklen Ecke, da fällt nie Sonnenlicht drauf – der Schmutz fiel echt nicht auf. Das Licht für die Fotos im Büro war dann leider böse. Irgendwelche Schmutzecken hat wohl jeder ;). Vielleicht reinige ich es das nächste Mal dann nach zehn Jahren – das hält jetzt erstmal wieder vor :).

@Fußmatte Vielleicht auch bei der in zehn Jahren die nächste? Die vor der Tür ist auch schon weit über zehn Jahre alt, aber die ist noch fit. Discounterqualität kann auch nachhaltig sein. Die draußen ist von Aldi. Die drinnen vom Raumaustatter – damit sie in die Vertiefung in den Fliesen passt. Der ist zum Glück unser Nachbar.

@Spinalkanalstenose Oh weh – wortwörtlich – das braucht kein Mensch! Hat es Dich erwischt oder jemanden in Deinem Umfeld? Gute Besserung!

Hallo Ines, danke für die Sorge! Ich leide seit Jahren unter Rückenschmerzen, die sich über die Zeit verschlimmert haben und ins Bein ausstrahlen. Es wurde leider, unter anderem, eine Spinalkanalstenose festgestellt, ich muss eine physiotherapeutische Behandlung durchführen. LG Claudia

Liebe Ines, mit diesem Beitragsbild hast du mich gleich gefangen – da muss ich den Rest gar nicht mehr lesen, obwohl ich diese Rubrik bei dir immer wieder toll finde und gerne auch mitlerne. Für mich sieht die Köstlichkeit auf dem Foto fast mehr nach Schmarrn aus – du weißt ja, wir Österreicher essen gerne einen Kaiserschmarrn. Jedenfalls weiß ich somit gleich, was morgen bei uns auf dem Tisch stehen wird – mein Gatte hat unlängst ohnehin wieder solche Äpfel gekauft, bei denen er dann meint „Die wollen ein Kuchen werden!“ 😉 Es sind wieder viele interessante Punkte dabei, aber auch manche, auf die man gerne verzichten könnte, wie etwa den Unterschied zwischen Isolierung und Quarantäne oder was ein Hustenanfall bei den Mitmenschen mittlerweile auslöst.
Hab einen wunderbaren Abend und alles Liebe Gesa

Ja genau, der dicke Apfelpfannkuchen schmeckt wie Kaiserschmarrn mit Äpfeln, wobei in Kaiserschmarrn meines Wissens nach mehr Milch ist. Aber ich fände es komisch, meinen norddeutschen Apfelpfannkuchen Kaiserschmarrn zu nennen. Am Ende bekomme ich noch Schelte aus Österreich, weil da keine Äpfel hineingehören. Was bei mir nie hineinkommt, sind Rosinen … Dafür gab es ihn gestern mit Vanillezucker drüber anstatt gesiebtem Puderzucker. Auch lecker. Lasst es Euch schmecken!

Das mit den geschlossenen Cafés am Monat scheint ein sehr verbreitetes Phänomen zu sein, welches mir auch erst auffiel als ich eine größere Autoreise machte und dachte auf dem Heimweg kann man doch noch zwei gemütliche Stopps machen. Denkste!
Selbiges gilt auch für etwas gehobener Restaurants in München am Sonntag Abend. Da hab ich mal mehrere Stunden gesucht, um eines zu finden.
Isolation vs. Quarantäne gehört zu dem Wissen, dass ich eigentlich gern nie gelernt hätte. Aber aktuell kommt man um gewisse Sachen einfach kaum herum. Schade. Aber um so schöner, wenn einem deine Rubrik ein paar andere und viel nützlichere Dinge beibringt.
Liebe Grüsse Ela

Den freien Monatag nennt man wohl Gastronomenwochenende … hier hat ein Lokal am Montag zu, dass andere am Dienstag, dass dritte keinem Ruhetag. Aber gehoben ist davon keins … ärgerlich, dass Du schon zweimal Pech hattest.

Vielen Dank, dass Du uns hier immer auf dem laufenden hältst. Ich glaube ich weiß von Deinem Januar mehr, als von dem der einen oder anderen Freundin. Vielleicht sollte ich diese auch zum Bloggen anstiften. :-)))
Im ernst. Es ist immer was interessantes oder was zum Nachdenken für mich hier bei Deinem Monatsrückblick dabei.
BG Sunny

Kann gut sein, dass Du wirklich mehr über mein Alltagsleben weißt, als von Deinen Freundinnen. Meine sprechen mich manchmal auf einzelne Sachen aus der Rubrik an, was denn da gewesen wäre. Ohne die Beiträge hätten sie nichts erfahren, weil sie nicht fragen.

Absurd finde ich, wenn aus meinem persönlichen Umfeld Kritik kommt, dass der Monat zu negativ klänge. Hallo? Ist mein Leben! Ich beschönige das nicht fürs Netz und wenn ich viel Mist gelernt habe, ist das halt auch mal so. Kann ja dennoch schöne Momente gehabt haben, ohne dabei gelernt zu haben. Und wenn nicht, ist das halt auch so. Mitgefühl für einen blöden Lernmonat – wie im Kommentar von Sabine – fände ich passender als Genöle darüber, dass es nicht heiter zu lesen sei … Auf Mitgefühl kann ich auch noch verzichtet, wenn mir Genöle erspart bleibt.

Also: Lass Deine Freundinnen bloggen! Und nicht schimpfen, wenn sie negative Sachen lernen …

Liebe Ines, rote Linsen stehen bei uns häufig auf dem Speiseplan. Wir mögen die gerne. Gut, dass Du den roten Linsen eine zweite Chance gegeben hast. Punkt 13 – durch die Pandemie habe ich neue Einsichten gewonnen, die ich nicht für möglich gehalten hätte. Dieser Prozess ist bei mir noch nicht abgeschlossen. Ich bin gespannt, was sich bei mir noch ändern wird.
Auf deine Edelstahlschüsseln bin ich nun doch neugierig. Nach unserem Umzug hat mein Mann Edelstahlschüsseln gekauft, weil die gerade im Sale waren. Da hat er zugegriffen. Ich mag die Schüsseln gerne, bin aber immer neugierig, wenn ich höre, dass Du mit einem Kauf sehr zufrieden bist. LG Caro

@rote Linsen kommen gleich wieder in die Pfanne 🙂 – ich habe die früher nicht vertragen, mir wurde übel davon, aber jetzt ist alles gut. Vielleicht war es die falsche Zubereitungsart. Was macht Ihr damit für Gerichte?

@13 Bin gespannt, zu welchen Erkenntnissen Du gekommen bist und noch kommen wirst. Darüber sprechen wir gerne, wenn wir uns mal wieder sehen.

@Schüsseln Unsere Edelstahlschüsseln sind von Rosti – Modell Margrethe. Wir haben einen hohen Rührbecher mit 1 Liter und ein Set mit Rührschüssel in 1,5 und 3 Litern. Praktisch ist, dass auf die Schüsseln die Topfdeckel von meinen Kochtöpfen genau passen. Für diese Modelle habe ich mich entschieden, weil an Plastik nur ein Gummiring unten an der Schüssel ist, also kein Kontakt mit Lebensmitteln besteht. Bei vielen Metallrührschüsseln gibt es eine Skala aus Plastik, die dann mit dem Lebensmittel in Berührung kommt, oder unnötige Plastikgriffe.

Danke für den Tipp mit den Schüsseln. Ein neuer Rührbecher muss bei uns in jedem Fall her. Dann schaue ich mal nach dieser Marke.
Rote Linsen gibt es bei uns als Suppe mit Möhren oder Kürbis und dann pürieren. Gerne essen wir auch den vegetarischen Brotaufstrich mit Linsen. Könnte ich mal wieder zum Abendbrot machen. LG Caro

Hallo Ines,

ich habe noch mal live gelernt, was es für Irre gibt.

Ich brauchte Passfotos, bin in das Fotogeschäft, in dem ich die letzten habe machen lassen, vor vielen Jahren.

Anscheinend hat der Besitzer gewechselt. So was habe ich noch nie erlebt. Als erstes motzt er mich an, dass ich nicht direkt meinen Impfausweis parat habe. Dann ein langer Vortrag, in welchen anderen Städten das viel besser laufen würde. Dann, dass sein Sohn in einem Hotel arbeitet, wo er sämtliche Gäste verweisen würde, die nicht sofort alles vorzeigen.

Ich war so geplättet, ich hätte mich stehenden Fußes umdrehen sollen und gehen. So perplex war ich und ich brauchte die Fotos, dass ich sie habe machen lassen. Im Nachhinein ärgere ich mich sehr.

Und noch was kurzes zu den Aussagen zu deinem Umfeld:
Hallo, bist du dafür verantwortlich, den Leuten ein gutes Gefühl zu geben?
Wenn dein Monat so war, wie er war, war er so. (was für ein Satz). oink.

Dein Monat hört sich für mich normal an, hält sich die Waage.

Scuba – haha, kenne ich doch. 😉

Ich habe bestimmt noch was gelernt, aber der Passmann muss sich erstmal setzen lassen. Ich hätte mal besser vorher die Bewertungen gelesen, obwohl man denen auch nicht immer glauben kann.

Liebe Grüße
Claudia

Lese gerade “Die Schwester” von Joy Fielding. Kennst du es?

Na das klingt ja nach einem Erlebnis im Offlinegeschäft, das man nicht wieder braucht … und dass Du das vielleicht auch online bewerten solltest, um andere davor zu warnen.

„Hallo, bist du dafür verantwortlich, den Leuten ein gutes Gefühl zu geben?“

Offenbar gibt es Menschen, die der Ansicht sind …

Das Buch kenne ich nicht. Thema klingt gut. Wie gefällt es Dir?

Spannend. Nicht so spannend wie “Der Tausch”, aber spannend.

Wenn du magst, kann ich es dir nach Lesen zu schicken. Ein preisreduziertes Mängelexemplar, wie ich.

LG
Claudia

Ich habe gelernt, dass Kunstleder bei Klamotten wohl generell nach ein paar Jahren abblättert – einfach kaputtgeht! Peinlich, morgens einen intakten Rock anzuziehen, dessen Kunstleder mittags dann nur noch in Fetzen hängt. Obwohl – das war gestern, also eigentlich schon Februar. 😉

12) Nee, zum Sport würde ich Merino auch nicht anziehen (maximal draußen zum Laufen, wenn ich denn draußen laufen würde, was ich nicht tue), aber Merinowolle trage ich gern im Winter DRUNTER, wenn es drinnen kalt ist.
Keine Option für Dich?

27) Ernsthaft? Glaube ich nicht, würde es aber begrüßen!

28) Oh ja, das ist aktuell seeeehr unangenehm! Husten und Niesen in der Öffentlichkeit per se eigentlich. F*** Corona! Auch per se.

LG
Gunda

P.S.: Mein erster Kommentar auf einem Blog generell nach EINIGEN Wochen, übrigens! 😉

@Rock Oh wie peinlich. Ist vielleicht wie mit Gummibündchen – die knacken auch irgendwann weg. Besonders nach langen Liegezeiten. Ich weiß schon, warum ich Kunstleder meide wie der Teufel das Weihwasser.

@12 Ist dann dann spezielle Unterkleidung? Dafür habe ich ein langes Set aus Seide, das ist schön zum Unterziehen.

@27 Denke schon. Am Ende kommt das meiste irgendwann doch raus.

PS: Freue mich, dass der bei mir ist!

🙂 Liebe Ines,
Merino zum Sport? Ich schwitze schon bei der Vorstellung und dann kribbelt mir auch gleich die Haut. Hölle!
Was ich gelernt habe? Dass ich Deine Beiträge nie nachts lesen darf, weil immer mindestens ein Punkt Essen betrifft und jetzt habe ich Appetit auf Apfelpfannkuchen…
Schönen Sonntag und liebe Grüße
Claudia 🙂

Nicht drinnen zum Sport – zum Nordic Walking bei 3-8 Grad draußen im Hamburger Winter … aber dennoch für mich untauglich.

Irgendein Essen kommt immer vor, oder?

Ich wünsche Dir auch einen schönen Sonntag!

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