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Anzeige – Erfolgreich Bloggen

Erfolgreich Bloggen von Ronny Schneider

Erfolgreich Bloggen – Dein Blog Erfolg kommt nicht von allein!
von Ronny Schneider

E-Book, 4. Auflage, 520 Seiten
Das Buch kannst Du im Digistore24 (Werbung) kaufen. Der aktuelle Preis beträgt 16,99 Euro.

  • Du hast Lust, selbst einen Blog zu schreiben oder gerade erst mit dem Bloggen begonnen?
  • Du möchtest mit Deinem Blog gefunden und gelesen werden?
  • Dein Blog soll erfolgreich sein (was auch immer das für Dich heißt)?

Dann ist das Buch ein super Einstieg in die Blogwelt!

Von der Installation und laufendem Betrieb des Blogs mit WordPress über Zielgruppenbestimmung, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content Marketing und -Strategien, Social Media Marketing und wie Du mit Deinem Blog Geld verdienen kannst findest Du umfassende Tipps.

Das Buch liest sich in einem Rutsch weg. Die Sprache ist leicht verständlich. Wichtig: Es ist ohne Progammierkenntnisse zu lesen! Die wenigen HMTL-Codezeilen, die enthalten sind, werden im Text genau erklärt und der Text ist auch ohne den Code zu verstehen.

Natürlich werden Fachbegriffe in dem Buch verwendet, aber die sollte man sich als Leser_in eh aneignen wollen. Da ich seit 2009 blogge, kann ich nicht genau beurteilen, ob ich als Greenhorn alle verwendeten Begriffe sofort verstanden hätte. Wenn ich versuche, mich in die Lage zu versetzen, als ich damals begonnen habe, mich mit Blogsoftware auseinanderzusetzen, weiß ich aber noch, dass ich mir alle Begriffe, die ich nicht kannte, schnell angeeignet habe. Das ist nur Grundvokabular und kein Hexenwerk.

Als ich meinem Mann die Einführung in WordPress vor einigen Jahren am Beispiel der Website, die ich für ihn damit erstellt habe, gegeben habe, hat es zwei Stunden gedauert, ihm die Grundfunktionen und alle nötigen Funktionen samt Sicherungskonzept zu erläutern. Er hat zwar einen technischen Hintergrund, aber besaß vorher keinerlei WordPress-Kenntnisse. Daher denke ich, dass jeder, der mit normaler Textverarbeitungssoftware klar kommt, sich schnell in eine Blogsoftware, egal von welchem Anbieter, einarbeiten kann.

Gut gefällt mir in dem Buch Erfolgreich Bloggen, dass der Autor Begründungen für seine Empfehlungen gibt, wenn es verschiedene Optionen gibt. Das macht es für mich einfacher zu entscheiden, ob ich der Empfehlung folgen oder anderes auswählen möchte.

Neben dem kompletten Überblick, was zum erfolgreichen Bloggen gehört – von der technischen Installation bis zur finanziellen Seite des kommerziellen Bloggens, gefällt mir, dass Ronny an vielen Stellen Sicherheitshinweise gibt und auf rechtliche Fallstricke hinweist.

Auf Ronnys Website Blog als Nebenjob (Werbung) findest Du nicht nur Infos zum Buch, sondern regelmäßig aktuelle Tipps zum Bloggen. Sowohl in dem Buch als auch auf seiner Website ist die Erfahrung von über 15 Jahren Bloggen mit Leidenschaft zu spüren.

Fazit: Ein Lesetipp für alle, die erfolgreich Bloggen möchten!

21 Antworten auf „Anzeige – Erfolgreich Bloggen“

Moin, Ines,

du weißt, daß ich deine Buchvorstellungen immer gern lese. 🙂
Eine Lieblingsrubrik – neben der “Lernrubrik.”

Manchmal ist es aber auch richtig schön, genau zu wissen, dass das Buch nichts für mich ist. 🙂

Ich lese gern Blogs, aber selbst bloggen, das ist nicht mein Ding. Zu zeitaufwendig, die ich lieber im Wasser verbringe. 🙂

Liebe Grüße
Claudia

“Ich lese gern Blogs, aber selbst bloggen, das ist nicht mein Ding.”

Das haben schon so viele Leserinnen gesagt und dann doch irgendwann einen eigenen Blog aufgebaut :). Aber eins steht fest: Bloggen ist richtig zeitaufwendig. Die Zeit würde Dir im Wasser und zum Lesen von Büchern fehlen. Viel Spaß beim Schwimmen!

Ja, das stimmt. Aber bloggen ist nachhaltiger als Lesen oder Schwimmen. Durchaus ein Vorteil. Ich blicke gerne auf das zurück, was ich erarbeitet habe. Ich finde schreiben kreativer als lesen. Und nachts gehe ich nicht zum Sport. …. :-))
BG Sunny

Auf jeden Fall ein interessanter Buchtipp. Auch wenn ich schon seit ca. 2008 bei da sempre blogge, habe ich immer noch wenig Ahnung davon. Ich stopsle meine Posts immer etwas mühsam zusammen, aber ich bin auch nicht so wirklich lernwillig. Der Blog ist mir inhaltlich wichtig, aber nicht das Wichtigste am Shop. Sollte ich nur bloggen wollen, müsste ich auf jeden Fall noch einiges lernen.
Dafür merk ich mir dann Deinen Tipp. Danke.
Herzlich, Sieglinde

Liebe Ines
Das klingt spannend. Schon allein deshalb, weil ich mich immer noch als Neuling sehe und die Literatur, mit der ich begonnen habe, nicht immer erschöpfend und lehrreich empfand.
Danke fürs Vorstellen. Und den Blog den schaue ich mir auch an
Liebe Grüße
Nicole

Dümmer wird man nie davon, wenn man sowas liest. Selbst wenn man das meiste weiß, erinnert es dann auch daran, das eine oder andere mal wieder in Angriff zu nehmen. Ich bin ja Typ Struktur und habe mir damals ein WordPress-Buch gekauft, gelesen, mit Klebezettel versehen und danach schrittweise am Rechner umgesetzt. Hat super funktioniert.

Danke für den Tipp. Ich bin leider – was so etwas anbelangt- zu faul zum Lesen und wurschtle mich meistens so durch, in der Hoffnung, es richtig zu machen. Deshalb bin ich mit meinem neuen Blog auch wieder zu Blogger gegangen, weil ich die Plattform bereits kenne. Ich möchte mit dem Blog ja auch kein Geld verdienen, sondern einfach nur wieder schreiben. Aber ein bisschen Professionalität wäre wahrscheinlich nicht schlecht. Bisher habe ich es immer noch nicht einmal geschafft, die Datenschutz Bestimmungen zu formulieren…
Von daher besteht hier eindeutig noch Bedarf an Hilfe. Wenn ich andere Blogs lese, da bin ich immer überrascht, wie strukturiert diese aufgebaut sind. Wahrscheinlich sind die Betreiber weniger „faul“ veranlagt 🙈.
Lieben Gruß

Zum Vertrauten zu gehen, kann ich schon verstehen. Blogger kam für mich damals nicht in Frage, wegen der Google-AGB.

Ob strukturierte Blogs von fleißigeren Menschen betrieben werden, halte ich für unwahrscheinlich. Eher von Menschen, die ein hohes Bedürfnis nach Ordnung haben vermutlich.

Als Privatblog kannst Du Dir die Datenschutzerklärung doch ganz einfach kostenfrei generieren lassen. Schau mal bei RA Dr. Thomas Schwenke.

Willkommen zurück in der Bloggerwelt!

Ja, Ines. Aber das passt bei Blogger eben doch nicht soo wirklich. Vor allem, das ganze System ist nicht konsistent ist. Man trägt als Blogspot-Blogger die volle Verantwortung, aber das Tool lässt es nicht zu, dass man dieser Verantwortung auch nachkommt.
Blogspot ist an sich gut zu bedienen. Und wenn man sich mit Web-Design auskennt, lässt sich damit auch alles machen.
BG Sunny

“Man trägt als Blogspot-Blogger die volle Verantwortung, aber das Tool lässt es nicht zu, dass man dieser Verantwortung auch nachkommt.”

Ein Grund mehr, es als Blogneuling nicht zu nutzen, aber ich verstehe, dass man nicht wechseln möchte, wenn man schon lange damit arbeitet. Und WP ist ja auch nicht ohne Tücken, wie wir wissen …

D.h Die Datenschutzerklärung, die man sich bei Schwenke generieren lassen kann, muss vom Nutzer manuell angepasst werden, wenn man Blogspot nutzt? Schade, dass man das nicht entsprechend anklicken kann, denn das betrifft ja ganz viele kleine Blogger, die das nutzen. Habe gerade nochmal nachgesehen, wer das kostenfrei nutzen darf: Impressum für alle und Datenschutzgenerator für Privatpersonen oder Umsatz unter 5.000 Euro – Stand 23.02.2022. Mein Impressum und Datenschutzerklärung mache ich über eRecht24 und bezahle jährlich dafür, weil meine Seiten alle kommerziell sind und ich zum Glück deutlich mehr Umsatz mache :). Da kann man recht viel auswählen im Konfigurator und es kommen auch immer neue Sachen dazu – zwei auch zum Beispiel schon, um die ich (und vermutlich andere) explizit gebeten haben. Und es gibt Empfehlungen, wie man mit Sachen umgehen kann, die mit deutschen Recht zum Beispiel problematisch sein können.

Ich habe habe ein Diplom in Verwaltungsrecht und traue mir durchaus zu, den Text auf meinen Blog anzupassen. Viele kritische Punkte sind dem Blogger/Google Kunden gar nicht transparent. Man kann nur beschreiben, was augenscheinlich passiert. Was tatsächlich mit den Datenpassiert, sagt uns Google nicht.
Du kannst das Cookiebanner anpassen, Google gibt das nur für seine eigenen Produkte vor. Was notwendig, was essentiell ist… sagt Google nicht. GoogleAds/GoogleAnalytics sind ja nicht mal Produkte von Drittanbietern. Sie schreiben was von Leistungsmessung etc. Man kann nur “ja” sagen. Und dann ist der Cookie Banner weg für (alle Zeiten).
Ich hätte jetzt nur die Option ein riesen Feld über meinen Beitrag legen, der immer und immer wieder erscheint. Das ist eigentlich gar nicht zulässig. Aber durchaus im deutschen Netz gängige Praxis. Meine Leser würde das sicher nerven.
Ein setzten von Cookies vor dem Laden kann nicht erzwungen werden.
Es bleiben dem Google/Blogspot Blogger nur zwei Alternativen:
a) nur funktionale Cookies
b) rechtswidrig unterwegs sein.
Wer also “nur” bloggen will sollte
a) keine eigene Domain haben
b) keine Google-Fremdprodukte einblenden und
c) auf ein echtes Impressum verzichten.
Analog Instagram quasi.
BG Sunny

Liebe Ines,
gleich vorneweg “Hut ab vor euch Blogger/innen” und besonders vor jenen, die das bloggen als einzige Einnahmequelle haben – davon reich werden sicher nur die wenigsten, wobei die Altersgruppe so ab ca. 30 Jahre mir meist gefestigter und bodenständiger erscheint, als die jungen Mädels, von denen so einige in einer Traumwelt zu leben scheinen.
Da wird bestellt und gepostet und wieder zurückgeschickt, schließlich kann man sich (noch 😉 ) nicht alles leisten und die Sponsoren geben sich leider auch noch nicht die virtuelle Klinke in die Hand.
Bei uns wandert regelmäßig ein junges Mädchen durch den Laden, natürlich mega schlank und top geschminkt für’s (eigene) Fotoshooting, dann werden sowohl die un- als auch die erschwinglichen Marken anprobiert und fotografiert und landen mit Sicherheit in den sozialen Netzwerken, schließlich muss man Abwechslung bieten und der eigene Schrank und vor allem das eigene Geld reicht bei weitem nicht aus, um viele likes zu bekommen.
Im schlimmsten Fall werden die Teile halt einfach geklaut, auch das hatten wir schon.
Aber zurück zum Thema:
erfolgreich bloggen erscheint mir mittlerweile wirklich wie eine Wissenschaft für sich und dabei kann dein Lesetipp sicher helfen.

Darf man bei Euch im Laden fotografieren oder macht sie das heimlich in der Kabine und Ihr seht darüber hinweg? In Hamburg gibt es Läden, ein großes Kaufhaus und eine Kette zum Beispiel, in der man Sachen nicht fotografieren darf, das gibt sofort Alarm. Blöd, weil ich so auch keine Sachen für Kundinnen fotografieren kann, um sie denen vor Einkaufsbegleitungen schon mal zu zeigen. Weil ich vorher frage und sage, wofür die Fotos sind, weiß ich, dass die Antwort dort klar nein lautet. Begründung: Verhinderung von Produktspionage. Etwas albern in Zeiten, in denen fast jedes Teil im Onlineshop dieser Läden zu haben ist …

Online gibt es zum Thema Anprobe, Shooting und Retoure durchaus verschiedene Handhabungen bei den Läden. Ich habe schon mehrfach die Antwort von Onlineshops bekommen, wenn ich bei denen nach Kooperationen mit PR-Mustern angefragt habe, dass man das nicht möchte, aber ich GERNE jederzeit beliebig viele Sachen bestellen, angezogen fotografieren, verbloggen und dann zurücksenden können als normale Retoure. Nun ja – habe ich dann nicht gemacht. Wenn ich etwas selbst kaufe oder nach Absprache ein PR-Muster erhalten habe, das mir zusagt stelle ich das gerne vor. Aber arbeiten, nur um was zum Zeigen zu haben, und damit kostenfreie Werbung für die Firma machen? Nein. Außerdem finde ich es nicht korrekt, wenn fürs Shooting getragene Sachen bei den normalen Retouren landen.

Einer anderen Bloggerin wurde vor Jahren mal von einem Onlineshop das Kundenkonto gesperrt, weil die ihr unterstellt haben, dass sie genau das macht – Sachen nur für Fotos bestellen und dann zurücksenden. Der Haken war nur, dass sie zwar Sachen der Marke ständig mit sich fotografiert und verbloggt hat, es aber keine Teile aus ihre Bestellungen im Onlineshop waren, sondern sie die in einem Laden vor Ort gekauft hatte. Zudem hat der Onlineshopbetreiber auch noch betont, dass er gar nicht möchte, dass die Marke mit ihr in Verbindung gebracht wird, weil sie nicht der Zielgruppe entsprach. So kann es auch gehen.

Ich wünsche erfolgreiche Offline-Verkäufe in der neuen Saison bei Euch im Laden!

Grundsätzlich ist das fotografieren in dem Laden, in dem ich arbeite, verboten. Manche fotografieren deshalb (ohne zu fragen) in der Umkleidekabine.
Auf Nachfragen, die uns plausibel erscheinen bzw. bei Kundinnen, die wir kennen bzw. die oft bei uns einkaufen, wird aber durchaus auch eine Ausnahme gemacht. Und manchmal entscheide ich das intuitiv, das hat uns schon so manche Stammkundin gebracht.

In Großstädten sind die Länden da strenger, das ist mir auch schon aufgefallen. Abgesehen davon ist die Argumentation warum nicht fotografiert werden darf nicht immer ganz so einleuchtend. Da gebe ich dir absolut recht.
Dass der onlineshop einer Bekleidungsfirma bei einer Kundin auch noch betont, dass es nicht erwünscht ist, dass die (selbst gekauften) Teile von ihr mit der Marke in Verbindung gebracht werden, finde ich allerdings schon heftig und ungeschickt dazu. Auch so kann man Kunden verlieren.
Schade finde ich nach wie vor, dass viele Bekleidungshersteller das Potenzial der Größe 42/44 (selbst bei hochwertigen Marken) oft noch so gar nicht auf dem Schirm hat.
Bis Größe 40 kann man aus dem Vollen schöpfen, dann wird’s eher schwierig und bei Nach- bzw. Extrabestellungen zicken manche Hersteller rum und brauchen ewig dafür, bestellt dagegen die Kundin das Teil im onlineshop selber, dann landet es bei ihr oft schon am übernächsten Tag. Schließlich geht die ganze Marge ja dann an den Hersteller.

Euren Umgang damit finde ich pragmatisch-angemessen. Wie Du sagst: Es kann auch Kunden binden.

Grundsätzlich verstehe ich sogar, wenn Marken mit bestimmten Personen nicht in Verbindung gebracht werden möchten – zum Beispiel mit der radikalen Szene. Aber mit einer harmlosen Bloggerin, die vielleicht zehn Jahre zu alt fürs Markenimage ist? Völlig übertrieben.

Liebe Ines, ich finde es immer wieder schön, dass du auch bei den Buchvorstellungen so vielseitig vorgehst, wie du das auch bei deinen Blogbeiträgen und den verschiedenen Themen handhabst. Ich bin bei der Erstellung meines Blogs auch im „Selbststudium“ vorgegangen und habe mich dazu für WordPress entschieden. Trotzdem ist es sicherlich interessant, dieses Thema nochmals generell und in kompakter Form nach meinem „Learning by Doing“ zu lesen, denn ich bin mir sicher, dass ich hier noch so Einiges zu lernen habe und bin für jedem Tipp und Ratschlag dankbar. Da ich meinen Blog als Privatperson betreibe, hat für mich „Erfolgreich bloggen“ eine andere Bedeutung als wenn es einen wichtigen Teil des Einkommens darstellt.
Hab einen wunderbaren Tag und alles Liebe Gesa

“Trotzdem ist es sicherlich interessant, dieses Thema nochmals generell und in kompakter Form nach meinem „Learning by Doing“ zu lesen, denn ich bin mir sicher, dass ich hier noch so Einiges zu lernen habe und bin für jedem Tipp und Ratschlag dankbar.”

So geht mir das auch immer mit solchen Büchern, ist nicht das erste, das ich gelesen habe, und Blogartikeln zu dem Thema. Es gibt immer etwas, wo man noch eine Lernschleife drehen oder etwas nachjustieren kann. WP wird von so vielen Seiten weiterentwickelt – das kann man gar nicht alles mitbekommen.

Sende 22 Grad in der Sonne – der Vorfrühling kann bleiben – und wünsche Dir einen schönen Abend.

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