Kleiderschrankinventur Herbst 2015

Kleiderschrankinventur Ines Meyrose 20150901 in Prozent

Nachtrag 3. September 2015
Im nächsten Beitrag Kleiderschrankinventur – die Tabelle findet Ihr die offene Excel-Tabelle als Download, wenn Ihr Euch auch ans Zählen machen möchtet!
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Es ist mal wieder so weit, der Kleiderschrankinhalt ruft zum Saisonwechsel nach einer Inventur. So verschaffe ich mir einen Überblick darüber, was ich habe und vielleicht gerne dazu hätte. So lassen sich unnötige Käufe vermeiden und gezielte Anschaffungen erleichtern. Wie Ihr am besten so einen Kleiderschrankcheck bei Euch macht oder mich dafür bucht, findet Ihr hier im Blog auf der festen Seite Kleiderschrankinventur und meiner Firmenwebseite image&impression.

Überblick in Zahlen und Analyse

Kleiderschrankinventur Ines Meyrose 20150901 in Stückzahlen

Im Vergleich zu 2013 und 2014 habe ich erheblich weniger Hosen und Oberteile. Sommerkleider sind in der Anzahl ähnlich geblieben, aber ich besitze kein einziges Herbst-/Winterkleid oder Rock für diese Jahreszeit mehr. Außerdem ist die Warteschleife leer und das Archiv verkleinert. Die Winterkleider waren alle aufgetragen oder passten nicht mehr, so dass ich sie entsorgt habe. Wenn ich ein neues kaufe, muss es zu meinen Schuhen mit höchstens kleinen Absätzen passen, denn sonst ist es nicht alltagstauglich.

Mal sehen, wie ich mit den derzeit nur 4 Winterhosen (also langen Hosen, gefüttert ist keine davon) durch die kommenden Monate komme. Da sie alle gut sind und passen, reichen sie mir vielleicht sogar. Ansonsten bin ich da offen für einen Spontankauf. Bei Jacken und Mänteln bin ich gut bestückt. Eine neue ist dabei, die ich Euch bald zeige. Darüber hinaus brauche ich gerade keine weiteren. Bei Schuhen sieht es auch gut aus.

Ein Problemfall sind die Blusen, denn davon sind fast alle im Bestand zu groß. Ich trage sie dennoch, eine wirklich toll passende cremeweiße Bluse und ein schönes Halbarmshirt wären aber eine schöne Ergänzung.

Dass die textilen Accessoires und Handtaschen mehr geworden sind, ist O.K. für mich, denn sie verschleißen wenig und ich habe da gerne ein bisschen Auswahl für die Variationen meiner ansonsten schlichten Outfits. Schöne Tücher kann man nie genug haben!

Fazit

Die langsame Verkleinerung meiner Bekleidungsbestände hin zu mehr Minimalismus gefällt mir und darf weiter gehen. Mein Kleiderschrank ist gerade sehr übersichtlich. Diesen Anblick mag ich.

Kleiderschrankinhalt im September 2015

Hier die exakten Zahlen für Euch in der Tabelle, aus der ich die Grafiken erstellt habe. Alles unter der roten Linie habe ich in den Grafiken herausgelassen. Bei Accessoires habe ich Schmuck & Brillen nicht mitgezählt, weil mir das zu persönlich ist.

Oberbegriff Details Stückzahl Zwischensumme
Hosen Jeans/Chinos 2
Samt-/Cordhosen 1
Stretchhosen 1
Caprihosen/Shorts 2 6
Shirts Tops 6
Longsleeves 10
T-Shirts 1/2-Arm 2 18
Tuniken & Blusen 9 9
Pullover & Co. Sweatshirthoodies 3
Schlichte Pullover 4
Strickjacken 5
Rollkragenpullover 3
Unterziehrollis 3
Dünne Longcardigans 1
Pullunder 2
Westen 1 22
Blazer 4 4
Kleider & Röcke Winterkleider 0
Sommerkleider 9
Anlasskleider 4
Röcke 1 14
Jacken & Mäntel Wollmäntel 3
Daunenmantel 1
Parka 1
Daunenweste 2
Jeansjacke 1
Sommersteppjacke 1
Regenjacken 2
Lederjacke 1
Sommermäntel 3 15
Textilaccessoires Schals & Tücher 42
Ponchos 2
Hüte & Kappen & Mützen 12
Handschuhe 4
Handstulpen 8 68
Schuhe Stiefel 5
Stiefeletten 7
Sneaker 1
Gummistiefel 1
Halbschuhe 1
Sandalen/etten, Clogs 3
Zehensandalen 4
Ballerina/Mokassins 2
Pumps 6 30
Handtaschen inkl. Abendtaschen 17 17
Tights Leggings 14
Dicke Strumpfhosen 6 20
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Summe 223
Archiv Korsage zu gewagt
Warteschleife 0
Nicht in der Tabelle Unterwäsche
Schlafzeug
Sportbekleidung & Hausschuhe
Schmuck & Brillen

Wie sieht Euer Kleiderschrankinhalt aus?

Anzeige – 10 Tipps zur Kleideraufbewahrung

Kleiderschrankinhalt_Ines_Meyrose_fuer_graphitti-blog.de

Ob wir viel oder wenig im Kleiderschrank haben, spielt bei der Aufbewahrung keine Rolle. Hauptsache ist, dass wir den Überblick über unseren Fundus haben, damit wir alles nutzen können. Dabei hilft zum einen die regelmäßige Kleiderschrankinventur, zum anderen das passende Ablagesystem. Für den Graphitti-Blog habe ich vor einiger Zeit mal diese Grafik zum Inhalt der meisten Kleiderschränke gebastelt. Das Pareto-Prinzip soll für Euch und nicht mit Euch spielen. Wenn Ihr es also geschafft habt, die Schrankhüter wiederzubeleben oder aus dem Haus zu schaffen und nur noch Sachen zu besitzen, an denen Ihr Freude habt, geht es an das Ablagesystem.

Träumen ist erlaubt …

Wie die meisten Frauen träume ich von einem Ankleidezimmer. Die Realität sieht anders aus. Der Kleiderschrank steht im Schlafzimmer. Das Schlafzimmer ist der letzte Raum im Haus, dessen Möbel seit dem Einzug ins Haus 2003 und dem damit verbundenen Zusammenziehen mit meinem Mann noch keine Auffrischung erhalten hat. Was bedeutet, dass der Stil 1990er-2-Haushalte-Mix ist … Hach wie schön wäre ein neues Schlafzimmer (Werbung) … Da die Prioritäten aber bisher auf dem Kleiderschrankinhalt und nicht seiner Form liegen, wird also vorerst weiter mit dem Bestand gearbeitet. Bei Homify habe ich allerdings schöne Räume gesehen, die mich bereits auf Ideen bringen …

Kleiderschrankordnung mit Holzkleiderbügeln Bumerang von IKEA

10 Tipps für den Überblick im Kleiderschrank

  1. Hängt möglichst viele Sachen auf Bügel. Natürlich auf passende Bügel, die die Schulterpartien der Kleidungsstücke heil lassen. Warum? Für mehr Überblick! Ihr seht mehr vom Einzelnen Kleidungsstück, als wenn diese zusammengefaltet gestapelt liegen. Es rutscht auch nicht so leicht etwas dazwischen oder nach hinten aus dem Blickfeld.
  2. Holzkleiderbügel Bumerang von IKEAKauft für den ganzen Schrank gleiche Bügel. Wenn alle Bügel gleich sind, mindestens auf einer Kleiderstange, hängen die Sachen alle in derselben Höhe. Das sieht gleichmäßig aus und Ihr könnt schon auf der Stange Unterschiede in Längen und Breite der Kleidung sofort erkennen.
  3. Auf Bügel gehören auf jeden Fall Blusen, Hemden, Blazer und Kleider. Ich empfehle auch T-Shirts und Hosen auf Bügel zu hängen. Für Röcke verwendet ggf. Spezialbügel, die dann aber auch alle bitte nebeneinander hängen.
  4. Bei Strickwaren wie Pullovern und Cardigans kann man geteilter Meinung sein, ob die besser hängen oder liegen. Hängen bietet mehr Überblick, schadet aber bei schweren Stücken der Ware, denn die Maschen hängen sich dann aus. Wichtig ist dabei sehr, dass die Schulterbreite von Bügeln und Strickwaren zusammenpassen, damit sich keine Beulen hineinhängen. Weil ich da eher vorsichtig bin, dürfen meine Strickwaren zusammengefaltet in Fächern liegen.
  5. Am übersichtlichsten finde ich die Sortierung nach Art der Kleidung. Eine Stange Hosen, Shorts und Röcke, eine für Blazer, Blusen und Shirts und eine für Kleider, die auf alle Fälle frei mit dem Saum über dem Boden schweben müssen. Innerhalb der Art sortiere ich erst nach Farben und dann nach Längen. Feste Kombinationen zusammenzuhängen hat den Nachteil, den Blick auf Kombinationsoptionen zu verstellen.
  6. Anlasskleider, die Ihr nur selten tragt, könnt Ihr mit speziellen Schutzhüllen verpacken. Bitte nicht in der Plastikhülle der Reinigung lassen. Ihr wisst nicht, was für Chemie in der Folie ist und sie ist nicht luftig genug. Das die Bügel aus der Reinigung wieder zurück oder in den Müll gehören, brauche ich nicht zu betonen, oder? Sie sind viel zu schmal und beschädigen damit auf Dauer die Kleidung beim Hängen mit Abdrücken.
  7. TücherschubladeFür Tücher und Schals gibt es viele Aufbewahrungssysteme, über die ich schon mal geschrieben habe und es in den Kommentaren zu dem Beitrag auch klasse Anregungen gibt => siehe Beitrag zur Tücherschublade. Wichtig ist auch dabei, dass Ihr alle Tücher sehen könnt – möglichst in brauchbarer Höhe mit Tageslicht.
  8. Unterwäsche lege ich einfach lose in Schubladen. Wer weniger Platz hat, legt sie am besten ordentlich zusammen, weil sie dann weniger Platz braucht.
  9. Strumpfhosen und Leggings liegen wie die Tücher nebeneinander, so dass ich die schmale Seite sehen kann und einen Überblick über die Farben habe.
  10. Socken und Strümpfe finden sich am besten in kleinen Fächern wieder. Ich nehme offene Schuhkartons zur Untergliederung einer großen Schublade. Es gibt je einen Karton mit Baumwollsocken, dünnen Kniestrümpfen, Baumwollkniestrümpfen, Sneakersöckchen und dicken Woll- bzw. Sportsocken. Das Einräumen nach der Wäsche macht zwar etwas mehr Arbeit, aber das schnelle Finden der passenden Socken im morgendlichen Halbschlaf macht das wett.

Wo steht Euer Kleiderschrank? Träumt Ihr auch von einem Ankleidezimmer?

Für diesen Beitrag mit den Verlinkungen wurde ich von Homify beauftragt und habe eine Vergütung erhalten. Damit ist der Beitrag eine Anzeige. Trotzdem gibt der Beitrag – wie immer – meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Buchreview: Schlank im Kleiderschrank

(Affiliate Link auf dem Cover)
Schlank im Kleiderschrank: Die Dinge-Diät für Ihre Klamotten (Affiliate Link)
von Inge Dinge

Die Kleiderschrank-Diät lebt aus der Erfahrung von Inge Dinge und Ihren Freundinnen Karla, Moni, Petra und Vera. Jeder ist anders, kein Rezept passt für alle – und am Ende sind alle glücklich. Happy End. Ein Märchen? Nein. Muss man was dafür tun? Ja.

4 Schritte zum schlanken Schrank

  1. Selbsterkenntnis
  2. Reduktion
  3. Organisation
  4. Gleichgewicht halten.

Das kann, wer will. Wer nicht will, muss nicht wollen. Wer aber das Bedürfnis nach weniger ist mehr hat, wird mit dem Weg klar kommen. Einmal ausmisten reicht nicht, sonst kommt das Kleider-Jo-Jo. Gebraucht wird eine Kleiderumstellung. Ihr seht: Von der Vorratskammer zum Kleiderschrank ist nur ein kurzer Weg … Die Frage ist, warum sich das Zeug angesammelt hat, damit ein erneuter Berg vermieden werden kann.

Ziel: Schlanke Garderobe um Wohlstandsspeck reduziert

Bei der Zielerreichung helfen die konkreten Beispiele aus den sehr verschiedenen Lebenssituationen der Protagonistinnen. Etwas provokant, aber absolut passend, ist das Zitat von Seite 40 “Also ist alles, was in einen Kleiderschrank gehört, prinzipiell erst mal potenziell Müll, es sei denn, es kann seine Nützlichkeit beweisen und Sie können
glaubhaft argumentieren, warum es nicht in den Müll gehört. Und so
geht das Stufe für Stufe weiter.” Wenn man die Dinge in der Sichtweise betrachtet, fällt das Aussortieren leichter, als aus dem Guten die Maden zu ziehen.

Nudeln mit Soße

Petra zieht einen treffenden Vergleich (Seite 50ff) zwischen Kleidung und Pasta: Man brauche 70% Nudeln (langweilige Accessoires) + 30 % Soße (Accessoires) auf dem Teller (Körper), damit es gut sei. Ein bisschen Bling-Bling sei die Premium-Soße für besondere Nudelsorten. Leider kaufen wir Premium-Soßen viel lieber als Basics, alleine weil sie schon viel eher ins Auge fallen.

Mutiger_Montag_www.meyrose.de_250_PixelZustimmen kann ich der Autorin zu “Wenn man sich in den richtigen Klamotten sieht, merkt man das” (Seite 54). Und deshalb sind nur 15 Lieblingsstücke erlaubt. Ansonsten gibt es aber keine Vorschriften zu den Zahlen. Wenn man unsicher ist, wird ein Funktionstest angeordnet, bei dem die Sachen wirklich in der Öffentlichkeit getragen werden müssen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Das erinnert an meine Aktion Mutiger Montag. Danach sind auch einige meiner mutigen Teile aus dem Schrank geflogen …

Fallstricke meiden

Eigene Kauffallen zu erkennen, hilft bei dem Erhalt des schlanken Schranks. Wenn ich oft in der Mittagspause unnötig shoppen gehe, kann ich mich fragen, was das mit meinem Job zu tun hat, und ggf. einen anderen Weg einschlagen. Was auch immer Eure Fehlkauffallen sind – Bikinis auf Ibiza? Wer weiß …

Gelebter Minimalismus

Der eine mag es üppiger, der andere reduzierter. Ein Zuviel von allem tut sicher keinem auf Dauer gut. Wie auch bei Pia Mesters Buch Minimalismus im Kleiderschrank (PR-Muster) liegt der Dinge-Diät für Klamotten der minimalistische Ansatz zu Grunde. Im Vergleich zum Buch von Pia Mester erscheint mir dieses hier deutlich strukturiert, auch wenn die vier Schritte zu Grunde liegen und es Abbildungen zu Sortierprozessen gibt. Es ist also eher das Buch für die Freigeister unter Euch, die doch lieber nur einfach keinen weiteren Schrank anbauen möchten.

Fazit

Kurzweilige Lektüre mit konstruktiven Anregungen und charmantem Blick auf die Tücken der weiblichen Schränke.

(Affiliate Link)

Das Buch wurde mir von der Autorin als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Es ist über die üblichen Quellen zu bestellen. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

2014: Gute Käufe – schlechte Käufe

Gute Käufe - Schlechte Käufe 2014

Einkaufsbelege sammle ich in einem kleinen Register das ganze Jahr über und sortiere sie Ende Dezember oder im Januar aus. Worauf noch Garantie ist oder was hochpreisig war, dafür bewahre ich die Belege weiterhin auf. Beim Durchsortieren überlege ich, ob das jeweilige Teil ein lohnenswerter oder im Nachhinein überflüssiger Kauf war. Die Tabelle mit den Einzelposten findet Ihr am Artikelende.

Interpretation von 2014

Die Käufe stimmen in der Anzahl mit 2013 fast überein, eine weitere Reduktion ist also nicht gelungen. Mit der Verteilung bin ich zufrieden. Die Sachen, die zu wenig getragen sind, waren schon beim Kauf eher ein Experiment (Rock) oder für lange Zeit (Trench) ausgerichtet.

Mir fällt mal wieder auf, dass olivgrüne Sachen es schwer bei mir haben. Ich mag die Farbe so gerne und sie steht mir. Die Kombination, wenn es kein Grün-Überall-Look sein und nicht als Wald erinnern möge, ist allerdings schwer. Weiß geht dazu und auch Weinrot, wird aber alles schnell bunt. Ich arbeite weiter an der intensiveren Einbindung dieser Farbe in meine Tragegewohnheiten.

2 Fehlkäufe

Beide teuer, daher ärgerlich. Der Cardigan hat ganz grobe Maschen und ist wahnsinnig empfindlich. Da bleibt man mit jeder Handtaschenschnalle dran hängen und zieht furchtbare Ziehfäden hinein, die nur mein knotenbegabter Mann wieder hingezogen kommt. Außerdem ist er trotz der luftigen Maschen schnell schwitzig-warm. Vielleicht ist er auch einfach etwas lang für mich. Die überlangen Krempelärmel nerven beim Tragen, vielleicht lasse ich die einfach auf 3/4-Armlänge kürzen, dann fällt auch die Gesamtlänge nicht mehr so ins Gewicht.

Das T-Shirt trage ich zwar viel, aber die Nähte drehen sich und es wird in jeder Wäsche kürzer. Ich habe es nur nicht reklamiert, weil der Laden weit weg, es sich gut anfühlt und zu einem bestimmten Blazer zum Unterziehen klasse ist, zu dem ich sonst nichts Passendes habe und schon lange nach etwas dafür gesucht hatte. Aber EUR 49,- waren eindeutig überzahlt und Ihr werdet es hier wohl nicht zu sehen bekommen.

Ziel für 2015

Für 2015 nehme ich mir vor, mich weiterhin vor dem Kauf zu fragen, wie hoch die Lieblingsteilwahrscheinlichkeit ist und was dafür von bisherigen Lieblingssachen vernachlässigt werden wird. Da einige Lieblingssachen aus 2013 in 2014 aufgetragen entsorgt wurden, haben die neuen Sachen gute Chancen, ihren Platz einzunehmen. Auch bei guter Qualität und Pflege halten Sachen leider nicht ewig, wenn sie viel benutzt werden. Meine geliebte Modemathematik geht aber trotzdem auf :) .

Meine Bekleidungs- und Accessoire-Einkäufe in 2014

Artikel Marke Lieblingsteil Trage ich oft Schön, aber wenig getragen Fehlkauf
Wintermantel Wolle dunkelblau Persona x
Trenchcoat beige Fuchs Schmitt x
Jeansjacke hellblau Juna Rose x
Softshelljacke dunkelblau Ilse Jacobsen x
Tunikashirtkleid oliv No Secrets x
Leinenrock gestreift taupe-weiß Masai x
Tunikakleid taupe-weiß Deerberg x
Longcardigan weiß Sack’s x
Rollkragenpullover dunkelbraun Glasmacher x
Lederweste Manufaktur x
Bluse weiß Mootz x
Bluse Karo braun-blau Mootz x
T-Shirt Longsleeve oliv s.Oliver x
T-Shirt 3/4-Arm gestreift beige-weiß Armor Lux x
T-Shirt bunt geringelt Rubinengel x
T-Shirt Kokon natur Kokon Zwo x
Jeans dunkelblau
Closed x
Chino oliv Aigle x
Capri-Stretchhose helles taupe Stehmann x
Samthose hellbraun Closed x
Leggins gestreift taupe-weiß 1 Deerberg x
Leggins gestreift taupe-weiß 1 Deerberg x
Leggings oliv Falke x
Bernsteinring ? x
Edelstahlring braun Bering x
Bernsteinarmreif ? x
Lederarmband taupe mit 3 Kugeln Sence Copenhagen x
Lederarmband senfbraun mit vielen Kugeln Sence Copenhagen x
Sonnenbrille ic! berlin x
Seidentuch groß gepunktet braun-blau Deerberg x
Seidentuch klein gepunktet weiß-rot Fraas x
Schaltuch mit Kreisen beige-rot-schwarz ? x
Schaltuch gemustert grün Salto x
Ponchotuch gestreift grün invero x
Stulpen honig invero x
Zehenstegsandalen Gizeh grün Birkenstock x
Sommerstiefelette Hellbeige Only A Shoes x
Stiefelette Dunkelbraun mit Sternen Munderingskampagniet x
Chelsea-Boots Blundstone x
Pumps cognac Progetto x
Handtasche petrol Liebeskind x
Wasserdichte Handtasche braun Vaude x
Wasserdichte Strandtasche rot Somikon x

Nachzügler, die in der Grafik aber enthalten sind

Spitzenkleid taupe Zay x
T-Shirt Longsleeve Schokopünktchen Evelin Brandt x
Jeans hellblau MAC x

Anmerkungen

Nicht aufgeführt habe ich Unterwäsche, Schlaf- und Sportzeug sowie eine Korrekturbrille. Zum Teil habe ich die Sachen auch von meinem Liebsten geschenkt bekommen, so dass nicht der komplette finanzielle Aufwand bei mir liegt. PR-Muster, die ich für den Blog bekommen habe, und andere private Geschenke sind nicht mit in der Liste. Ein Shirt und Mantel sind aus Dezember 2013. Weil sie in der 2013er Erfassung fehlen, habe ich sie hier aufgenommen.

P.S.

Wenn Ihr findet, dass das sehr viel Konsum ist, überlegt bitte genau, Ihr wirklich selbst so viel weniger kauft. Da täuscht man sich nämlich ziemlich leicht … Aber klar: Am Ende ist es immer noch (zu) viel …

Wie ist Eure Erfolgsquote bei Bekleidung und Accessoires?

Kleiderverteilung

TücherschubladeMontag habe ich Euch das Buch Minimalismus im Kleiderschrank (PR Muster) von Pia Mester vorgestellt und angekündigt, mich damit zu beschäftigen, wo in meinem Räumen sich überall Kleider befinden. Obwohl ich mich damit für die jährliche Kleiderschrankinventur immer wieder beschäftige, wenn ich meine Sachen zähle, hat es mich doch noch überrascht, wie viel Orte da zusammen kommen, wenn man jedes Kleidungsstück einbezieht.

Meine größte Angst ist gerade, dass Ihr gleich denkt, dass ich in einem Palast hause. Das ist allerdings nicht der Fall. Ich lebe in einem Reihenhaus mit kleiner Grundfläche und großer Höhe in sogenannter Staffelgeschossbauweise. Dadurch wirken die Räume größer, weil die Ebenen luftig verbunden sind. Trotzdem gibt es viele Räume und Ecken, die ich alle einzeln zähle. Wenn ich gleich schreibe Eingangsbereich, dann hat der etwa 1 qm und keine 100 …

Keller

  • Waschküche: Gartenarbeits- und Renovierungskleidung (nur je 1 Set), Laufschuhe
  • Abstellkeller: Segelkleidung, Archivkarton, 1 gut gefüllter Schuhschrank
  • Kellerraum: Bügelwäsche

Wohnbereich

  • Eingangsflur: 2 kleine Schuhschränke und Schuhe auf dem Fußboden
  • Esszimmer/Diele: Handschuhe
  • Garderobenecke: Jacken und Mäntel, Mützen und Hüte, Stiefel auf dem Fußboden, Handtaschen
  • Wohnzimmer: Handstulpen und im Sommer ein Poncho gegen Sofakälte
  • Schlafzimmer: 1 Kleiderschrank, 1 kleine (Unterwäsche, Strumpfhosen) und eine normale Kommode (Tücher, Schals), 1 Schmutzwäschekorb
  • Badezimmer: Accessoires, gewaschene Wäsche auf dem Ständer

Dachboden

  • Altes Hemd für kreatives Malen und Basteln

Fazit

Außer in Büroräumen überall … Dass nicht alles an einem Ort liegt, liegt auch daran, dass ich zum Beispiel für die Handschuhe morgens im Winter nicht nochmal ins Schlafzimmer hochlaufen möchte. Ich werde versuchen, die Sachen in der Menge noch weiter zu reduzieren und zu entsorgen, ein Malerhemd kann auch ein Gartenhemd sein. Ansonsten werde ich trotz der Vorliebe für Minimalismus wohl die Orte beibehalten, denn sie entsprechen meinen Bedürfnissen. Dabei fällt mir ein: Im Auto liegt ganzjährig auch noch ein paar Handschuhe …

Jetzt mal ganz ehrlich: Wo habt Ihr überall Klamotten und Schuhe?

Buchreview: Minimalismus im Kleiderschrank

Werbung zum Lesen

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Minimalismus im Kleiderschrank: Entrümpeln und den eigenen Stil finden (Affiliate Link) von Pia Mester

Das Buch hat zwar in der Printausgabe nur 40 Seiten, die sind es aber wert, gelesen zu werden. Es ist inhaltlich minimalistisch und enthält das Wesentliche – gelebter Minimalismus sozusagen.

Die Autorin schreibt den Blog Mal Mini und versucht selbst, möglichst viel Minimalismus zu leben. Da das auch meiner Philosophie entspricht, habe ich mich gleich in ihrem Blog festgelesen. Aber darum geht es jetzt ja hier nicht, sondern um das Buch :) . Der Titel Untertitel Entrümpeln und den eigenen Stil finden beschreibt den angestrebten Weg, wobei Stil finden eher auf Intuition verweist. Das Büchlein ist kein Stilratgeber. Damit ist es vielleicht auch genau für alle Frauen richtig, die nicht in Schubladen gepackt und beraten werden wollen, sondern einfach einen Schubs auf ihren eigenen Weg suchen. Ziel ist am Ende ein gut sortierter, zum eigenen Leben passend gefüllter Kleiderschrank.

Viele Tipps der Autorin ähneln denen, die ich zum Beispiel auf meiner Firmenwebseite image&impression zur Kleiderschrankinventur gebe, hier im Blog darüber schreibe und denen der Modeflüsterin => zur 5 Schritte Kleiderschrankinventur. Das Rad wurde nicht neu erfunden, das geht bei dem Thema wohl auch kaum. Aber gute konkrete Tipps für den Start sind auf jeden Fall dabei.

Fazit

Die Checklisten und Anleitungen der Autorin sind knapp, auf den Punkt, auf das Wesentliche eingedampft. Obwohl das Buch als Self publisher via Amazon (E-Book und Papier) herausgegeben wird, ist es professionell lektoriert und aufgemacht. Für alle, die sich Ideen dazu nicht mühsam zusammentragen möchten oder sich durch lange Blogartikel lesen möchten, ist das Buch das perfekte Kompendium.

P.S.

Ich bin übrigens schon jetzt gespannt, wie meine Rückschau auf die Kleiderkäufe des Jahres aussehen wird und was die nächste Kleiderschrankinventur ergibt. Den Hinweis der Autorin, mal zu prüfen, wo man überall Kleidungsstücke in seinem Räumen untergebracht hat, habe ich ernst genommen und bin auf die Suche gegangen … mehr dazu bald.

P.P.S.

Den Worten von Pia Mester auf Seite 23 stimme ich absolut zu: “Es lebt sich viel leichter, wenn man nicht versucht, die Schwachstellen zu optimieren, sondern stattdessen die schönen Stellen zu betonen.” Das hilft dann auch dabei, den eigenen Stil zu finden.

Adventskalender 2014 der ü30 Blogger - Copyright Sabine Gimm von http://www.blingblingover50.de/

Schon mitgemacht? Der Gewinn des Türchens 5 in meinem Blog geht an Andrea.

Das Buch wurde mir von der Autorin kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder.

Kleiderschrankinventur

Kleiderschrankinventur im Januar 2014

Es trudeln so langsam die ersten Kataloge und Newsletter mit neuen Frühlingssachen ein. Um mich nicht unbedacht verführen zu lassen, habe ich gerne einen Überblick über den Bestand an Bekleidung und Accessoires. 2013 habe ich die Kleiderschrankinventur zum Frühling gemacht. 2014 bin ich etwas früher dran. Wie Ihr am besten einen Kleiderschrankcheck bei Euch machen könnt, findet Ihr auf dieser festen Blogseite: Kleiderschrankinventur.

Überblick

Im letzten Sommer habe ich neun Tuniken und Blusen aussortiert, die alle aufgetragen waren. Einerseits ist ein gutes Gefühl, Kleidung wirklich selbst aufgetragen zu haben, teilweise zehn Jahre lang. Anderseits fehlen mir die Lieblingsstücke jetzt zum Teil. Aber es ist wohl immer genug Auswahl da. Dafür habe ich die Pullover aufgestockt und es sind drei Sommerpullover dabei. Die lösen zum Teil alte Blusen ab. Auch gut. Gibt mal einen anderen Look. Das businesstaugliche Sommerkleid, dass ich mir 2013 gewünscht und bekommen habe, wird mich auch in 2014 begleiten.

Fazit

Insgesamt sind alle Bereiche gut gefüllt und ich brauche nichts. Gut zu wissen, denn dann kann ich genau auswählen, wenn ich etwas kaufen möchte und brauche keine Kompromisskäufe eingehen.

Wie sieht es bei Euch so aus?

Kleiderschrankinventur im Januar 2014

Hier die exakten Zahlen für Euch. Wer sehen möchte, aus was sie sich zusammen setzen, klickt am Absatzende auf Weiterlesen. Alles unter der roten Linie habe ich in den Grafiken heraus gelassen. Bei Accessoires habe ich Schmuck & Brillen nicht mit gerechnet – das ist mir zu persönlich. Weiterlesen

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