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What’s in my bag: Mein minimalistischer Tascheninhalt

Werbung für WAXWERKE mit PR-Muster

Minimalismus macht auch vor meiner Handtasche nicht halt. Beim letzten Beitrag zum #whatsinmybag habe ich noch einen Taschenorganizer verwendet, um den Überblick zu haben und Taschen einfach zu wechseln.

Vorzüge eines minimalistischen Tascheninhalts

Mein Tascheninhalt ist inzwischen so reduziert, dass nur noch das Nötigste mitkommt und lose in die Tasche darf. Benötige ich doch mal eine größere Tasche oder einen Rucksack, kommt die kleine Tasche einfach komplett darin unter – mal mit, mal ohne Gurt.

Ines-Meyrose - Outfit-2025 - mit Bauchtasche Annett aus Waxed Cotton in Marineblau von WAXWERKE - Ü50-Bloggerin mit Hund Mona

Weil ich unterwegs gerne die Hände frei habe, bevorzuge ich Umhängetaschen. Die Slingback Annett stammt aus der Manufaktur WAXWERKE (Werbung). Praktisch, leicht und schick begleitet sie mich im Alltag. Es gibt sie nicht nur aus Cord, Canvas und gewachster Baumwolle, sie kann zudem als Upcycling-Modell aus deiner eigenen Jeans gefertigt werden!

Vorzüge der Umhängetasche Annett von WAXWERKE

Waxwerke Bauchtasche Annett aus Waxed Cotton in Marineblau Rückseite mit Reißverschlusstasche
  • Für die beiden Heiligtümer Portemonnaie und Smartphone gibt es eine Innentasche im großen Fach und ein Reißverschlussfach auf der Rückseite.
  • Sie ist 280 g leicht und passt sich beim Tragen dem Körper an.
  • Durch den verstellbaren Gurt ist sie als Crossbody Bag, Bauchtasche und Schultertasche nutzbar. Der breite Gurt ist angenehm.
  • Sie ist groß genug für das Nötigste und klein genug, um mich im Alltag mit Leichtigkeit zu begleiten.
  • Die gewachste Baumwolle ist stark wasserabweisend – ein Vorteil im Herbst/Winter.
  • Annett ist gleichzeitig City-Tasche und Gassi-Tasche.
Ines-Meyrose - Outfit-2025 - mit Bauchtasche Annett aus Waxed Cotton in Marineblau von WAXWERKE - Ü50-Bloggerin mit Hund Mona

Das steckt in meiner Tasche

Waxwerke Bauchtasche Annett aus Waxed Cotton in Marineblau mit Inhalt #whatsinmybag
  • Smartphone, wenn ich nicht gerade den Tascheninhalt damit fotografiere :).
  • Portemonnaie
  • Schlüssel
  • Mini-Taschenmesser mit Schere
  • Taschentücher
  • Lippenstift
  • Notizblock mit Stift
  • Einkaufsbeutel
  • Desinfektionstuch
  • Gassibeutel
  • Dose mit Leckerlis für Mona
Waxwerke Bauchtasche Annett aus Waxed Cotton in Marineblau mit Hund Mona

Was ist in deiner Tasche?

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18 Antworten auf „What’s in my bag: Mein minimalistischer Tascheninhalt“

Guten Morgen, mein Lieblingsbegleiter ist auch eine leichte crossbody Tasche mit breitem Gurt. So sieht mein Inhalt aus:
Smartphone, Portemonnaie, Taschentücher, Einkaufsbeutel, Lippenpflege, Mini Handcreme, Nagelfeile (geklappt), Stift und mein AirTag. Einen schönen Tag, LG Brigitte

Die Tasche finde ich sehr süß, ebenso wie ihren Inhalt.
Ich glaube, mein Portemonnaie ist schon doppelt so dick wie deines, obwohl ich vor ein paar Jahren auf die Hälfte reduziert habe (auch eine Form von Minimalismus 😅)
Ich mag Crossbody sehr, darum finde ich die Tasche höchst praktisch.

In meiner Tasche ist fast nie ein Schlüssel, den bewahre ich getrennt auf, ansonsten Geldbörse, eine kleine Beautybag, Taschentücher und ggf. Extras.

Liebe Grüße
Nicole

Interessant, dass du den Schlüssel separierst. Bei mir besteht die Risikostreuung eher daraus, Smartphone und Portemonnaie nicht in der selben Tasche oder im selben Fach zu haben. In der Öffentlichkeit habe ich beides gerne dicht am Körper.

Sehr schöne und praktische Tasche, liebe Ines! Da hast Du feine Fotos davon gemacht! Mona kommt auch sehr gut rüber!
Dass Du nicht mehr dabei hast, wundert mich nicht. Fast hätte ich noch weniger vermutet…, aber Du hast ja „Monas Tasche“ quasi auch noch mit dabei! :-).
Den Notizblock kenn ich doch. Wie schön, dass er bei Dir immer mitdarf.
Ich liebe auch Crossbody-Taschen. Schon immer.
Bei mir ist immer dabei:
Geldbeutel, Handy, Schlüssel, Taschentuch-Packung, Kamm, Lippenstift und kleiner Spiegel, Einkaufsbeutel, Brillenetui, Kugelschreiber.
Liebe Grüße
Sieglinde

Im Sommer habe ich zusätzlich auch noch ein Brillenetui mit Sonnenbrille dabei. Im Moment reicht zum Glück die Gleitsichtbrille auf der Nase aus.

Der Notizblock ist ein treuer Begleiter! Als Spiegel nutze ich unterwegs die Selfiefunktion vom Smartphone.

Das ist ja fast schon zur Hälfte Monas Tasche. Der Rest klingt vertraut, da bin ich ähnlich ausgestattet. Den Einkaufsbeutel habe ich wegminimalisiert, da hab ich genug im Auto. Und die beste Nagelschere wohnt sicher in meiner Tasche. Da kommt schon keiner auf die Idee, sie als Werkzeug zu missbrauchen.
Was mir an der Tasche besonder gut gefällt, ist der Gurt. Mit den Karabinern und aus Taschenmaterial wertet er die Tasche unglaublich schön auf. So sieht sie auch als sportliche Crossbody edel aus.
Liebe Grüße!

Du sagst es – ich bin Monas Taschenträgerin!

Im Auto habe ich auch einen Einkaufsbeutel liegen, aber ich bin oft zu Fuß unterwegs.

Den Gurt finde ich auch toll. Durch die Breite wird das Gewicht so verteilt, dass es kaum wahrnehmbar ist, und dass er aus dem Taschenstoff ist, lässt Taschenkörper und Gurt die gleiche Patina bekommen.

Guten Morgen Ines, was für eine schöne Tasche. Crossbody liebe ich und flexibel ist sie auch. Mein Tascheninhalt ist ähnlich. Ich habe noch eine Ersatzkontaktlinse dabei. 1 ! Hustenbonbon, Pflaster und eine Minidose div. Tabletten als Notapotheke. Berufskrankheit 😂
Ich bin begeistert von der Möglichkeit die eigene ausgediente Jeans zur Tasche machen zu lassen.
Mona ist ein hübsches Accessoire❤️
Ich wünsche Dir einen schönen Tag, liebe Grüße Tina

2 Pflaster stecken auch in meinem kleinem Portemonnaie und eine Allergietablette. Vielleicht mache ich nochmal einen anderen Beitrag dazu, was alles im Portemonnaie steckt :).

Du kannst dir bestimmt nicht nur aus Jeans, sondern auch aus einem anderen Kleidunsstück aus geeignetem Stoff eine Tasche nähen lassen. Vielleicht kommt so noch ein viel zu groß gewordenes Kleidungsstück von dir zu neuer Ehre? Deine schwarze Samthose möglicherweise?

Ich wünsche dir auch einen schönen Tag!

Liebe Ines,
ich habe nur wenig in meiner kleinen Tasche. Portemonnaie und Handy, Haustürschlüssel, ggf. Autoschlüssel und KFZ-Papiere, Papiertaschentücher, Nagelfeile, Einkaufstasche (blau, aus HH 😉). Das war es. Im Sommer quetsche ich noch das Brillenetui mit der Sonnenbrille dazu. Ach ja, oft packe ich einen Lippenstift ein (ohne ihn dann unterwegs zu nutzen…). So ist das hier!
Liebe Grüße Susa

Den Fahrzeugscheinschein – oder wie das Zulassungsteil jetzt auch immer heißt – braucht man übrigens nicht mehr im Original bei sich zu führen. Es reicht eine digitale Kopie im Smartphone. Seitdem dufte mein Portemonnaie kleiner werden :).

Liebe Ines,
meine Handtasche ist ähnlich wie Deine. Auch eine Flusenbär-Tasche hauptsächlich. Und auch Cross-body, weil einfach praktisch mit Hund unterwegs. Allerdings mag ich Cross-Body gar nicht so besonders gerne. Aber nun .
Ich hab noch immer Hustenbonbons dabei, dafür aber kein Taschenmesser und keinen Notizblock. Ansonsten – alles gleich.
Liebe Grüße
Britta

Bei Umhängetaschen bekommt der Hund die Tasche wenigstens seltener ab … Den Notizblock brauche ich auch nur für Kundentelefonate. Ich notiere da zwar auch Sachen im Smartphone, aber mit der Hand zu schreiben geht immer noch schneller. Auf den könnte ich am ehesten von den Sachen verzichten, dann käme der Einkaufsbeutel.

Auch Team Crossbody Tasche. Ich bin froh, dass man mittlerweile nicht mehr viele Karten hat, weil einige im Smartphone sind. Und weil ich keinen überflüssigen Kram im Portemonnaie sammle, ist das ganz klein geworden, wobei ich da noch den Heiligen Gral suche. Dazu (auch als Risikominimierung) noch so eine ganz schmale Lederhülle für 6 Plastikkarten (Ausweis, Führerschein, Krankenkassenkarte, EC Karte). Ansonsten sehr ähnlich wie bei Dir. Ich habe immer einen Stift dabei, eine kleine Schachtel Mentholbonbons, und ein winziges perlenbesticktes Täschchen, das ich seit 30 Jahren mit mir rumschleppe, in dem sich Lippenpflegestift, Lippenstift, ein winziger Spiegel und eine Art Kajal, der nur noch drei cm lang ist, befinden. Ich bin froh, dass mir in der Handtasche endlich auch etwas Minimalismus gelungen ist.

Früher war ich so unorganisiert, dass ich unterwegs dauernd in die Drogerie musste, um mir einen Lippenpflegestift zu holen, weil meine Lippen es ohne nicht ausgehalten haben. Da kam was zusammen 😀

Die Risikominimierung beim Verlust des Portemonnaies besteht für mich darin, nur noch sehr wenig Bargeld bei mir zu haben. 50 Euro stecken immer als Notreserve unsichtbar in der Handyhülle, im Portemonnaie sind oft nur 20 Euro und kein Kleingeld. Das Kleingeld lege ich zu Hause in ein Glas. Mein kleines Portemonnaie ist eigentlich eine Schlüsseltasche, den Schlüsselring habe ich innen abgeschnitten. Da passt vom Format her alles rein, seit man die Autopapiere nicht mehr im Original bei sich führen muss. Im äußeren kleinen Reißverschlussfach steckt eine Allergietablette und das Kleingeld, wenn denn mal welches da ist. Scheine falte ich.

Ich hatte früher auch viel mehr Kosmetik in der Tasche. Den Lippenpflegestift für unterwegs habe ich in diesem Jahr wegrationalisiert. Der Lippenstift reicht mir.

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