Buchreview: Fotografieren lernen 2

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Fotografieren lernen, Band 2: Bildgestaltung und Bildsprache (Affiliate Link)
von Cora Banek und Georg Banek

Fotografie begleitet mich schon sehr lange. Schon als Grundschulkind habe ich einen Abend pro Woche mit meinem Vater in der Dunkelkammer verbracht und wurde in die Geheimnisse der Spiegelreflexkamerafotografie in Schwarzweiß und Entstehung der Abzüge eingeweiht. Geblieben ist mir davon eine Vorliebe für das Ansehen von Fotos und das Festhalten von Momenten und Perspektiven. Allerdings gebe ich mich bei meinen Bildern meistens mit einer schnellen 80%-Lösung zufrieden. Für mehr fehlt mir leider seit Jahren die Geduld.

Aber auch schnelle Bilder, die ohne große Nachbearbeitung – das heißt für mich, nur beschneiden oder höchstens ein bisschen aufhellen oder Kontrast steigern – funktionieren, werden besser, wenn ein paar Kniffe dabei beachtet werden.

Fotografieren lernen mit dem Schwerpunkt Bildgestaltung und Bildsprache ist Band 2 einer Trilogie. Es geht darum, Gestaltungsmittel bewusst und gezielt einzusetzen. Band 1 behandelt technische Grundlagen, Band 3 betrachtet Bildbearbeitung und Präsentation betrachten. Ich weiß, warum ich mich für diesen Band entschieden habe: Ordentliche Technik habe ich, Nachbearbeitung wird nie mein Favorit, meine Bilder müssen gleich beim Abdrücken möglichst gut gestaltet sein.

Im Buch findet Ihr die Kapitel

  • Grundlagen der Gestaltung – von der Idee zum bewussten Bild
  • Komposition – Formate, Aus-/Anschnitt, Anordnungen Ebenen
  • Bildgrafik – Punkte, Linien, Formen und Strukturen
  • Standpunkt und Winkel – von Kamera und Objekten
  • Licht – Art, Richtung, Quellen, Farben und Schatten
  • Farbe und Schwarzweiß – Wirkung, Farbkomposition, Graustufen
  • Schärfe und Unschärfe – erzeugen und damit arbeiten
  • Gesamtwirkung – Objekt und Umfeld
  • Bildanalyse und -bewertung- Ziele und Gestaltungsfehler

Die vielen Beispielbilder zeigen deutlich die behandelten Aspekte und die Erklärungen sind einfach zu verstehen. Es wird bewusst nicht auf die technische Seite eingegangen, was das Lesen sehr flüssig macht.

Mich haben inspiriert

  • Anschnitte an verschiedenen Stellen des Objekts. Erkenntnisse daraus werdet Ihr künftig hier und da bei meinen Portraitbildern sehen.
  • Einbindung von Hintergründen
  • (Geringe) Schärfentiefe bei Portraits
  • Analyse von Fashion-Fotografie

“Die Kleinigkeiten erzeugen Perfektion, aber Perfektion ist keine Kleinigkeit”

Dem Zitat von Henry Royce auf Seite 76 schließe ich mich gerne an und gelobe, künftig auf ordentliche 81% zu kommen ;).

Zielgruppe

Soll sein: Studierende der Fotografie, Amateurfotografen (Einsteiger und Fortgeschrittene), Designer und Fotoredakteure. Da könnte man auch Blogger ergänzen!

Wie habt Ihr fotografieren gelernt?

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im dpunkt.verlag (Werbung) zu bestellen. Es wurde meinem Haushalt als Freiexemplar für ein Konzeptreview zur Verfügung gestellt. Da ich auch im dpunkt.verlag veröffentliche, werden vom Verlag manchmal Reviews von Konzepten anderer Autoren erbeten. Als Dankeschön dafür gibt es dann ein Freiexemplar.

Freitags-Füller 8. November 2013

  1. FreitagsfuellerWie man sieht an den Blogbeiträgen der letzten Zeit, lese ich gerne.
  2. Weihnachten ist auch schon wieder bald.
  3. Ich kaufe gerne Kleidung im Urlaub ein, wenn ich entspannt bin und mich die Mitbringsel bei jedem Tragen an schöne Situationen erinnern.
  4. Ich mache gerne Geschenke und bekomme gerne Geschenke.
  5. Was ist denn los mit mir? Ich habe gerade nicht immerzu Hunger. Dass ich das mal für einen Moment erleben darf …
  6. Was an mir zuerst kalt wird? Nase und Fingerspitzen.

Danke an Barbara für diese Scrap-Impulse #236! Die 7. Frage zum Wochenende lasse ich weg. Ich merke immer bei der Frage, dass sie mir zu persönlich ist. Komisch, dass jemand, der so viel twittert und bloggt noch Hemmschwellen hat … und auch gut so.

Wie sieht es bei Euch aus?

Buchreview: Recht am Bild

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Nachtrag 20. Oktober 2015: Es gibt eine 2., erweiterte und aktualisierte Ausgabe:
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Mehr dazu auch im Portal Recht am Bild.
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Review zur 1. Auflage

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Recht am Bild: Wegweiser zum Fotorecht für Fotografen und Kreative (Affiliate Link)
von Florian Wagenknecht und Dennis Tölle

Die Betreibers des Portals für Urheber-und Fotorecht Recht am Bild geben in diesem Buch einen Einstieg in die rechtliche Seite bei der Erstellung und Verwendung von Fotos on- und offline. Jeder mit gesundem Menschenverstand weiß, dass er nicht ohne zu Fragen etwas nehmen und/oder darf, was jemand anderem gehört. Dazu gehören natürlich auch Fotos im Internet. Die Praxis sieht da leider manchmal etwas anders aus. Und auch, wenn man schon sehr vorsichtig und umsichtig mit dem Thema umgeht, gibt es Fallen, in die man dabei tappen kann.

Darf ich bitte?

Meine Vermutung ist: 100%ige Sicherheit gibt es gar nicht oder nur, wenn man nur selbst erstellte Fotos verwendet. Die nächste Tücke ist dabei nämlich schon, dass nicht alles einfach so fotografiert werden darf. Dabei fallen dann Worte wie Recht am eigenen Bild, Postmortaler Persönlichkeitsschutz, Tierfotos im Zoo, Panoramafreiheit und Markenrechte.

Was darf ich?

Als Nicht-Rechtsanwalt ist man dabei schnell überfordert und auch die Rechtsprechung ist sich nicht immer oder endgültig einig bei allen Fragen. Umso wichtiger ist es, sich als Fotos erstellenden und verwendende Bloggerin mit dem Thema zumindest soweit es möglich ist zu befassen. Die Autoren geben einen rechtlichen Überblick zu

  • Personen- und Sachfotografie
  • Fotografierverboten
  • Urheberschafft an Bildern, Rechte des Fotofragen als Urheber und Einschränkungen
  • Modelshootings
  • Besonderheiten von Aktfotografie.

Dazu gibt es Beispiele aus der Praxis, auch zur Bildnutzung in der digitalen Welt, dem Erwerb von Fotos und Hinweise für berufliche Fotografen. Im Portal www.rechtambild.de findet Ihr aktuelle Änderungen und Hinweise zu neuen Gerichtsentscheidungen.

Fazit

Das Buch ist für die Zielgruppe Nicht-Juristen in wesentlichen Teilen gut lesbar und bietet einen umfassenden Überblick über das rechtliche Umfeld von Fotografien. Auch für Leser_innen, die bereits sensibel für das Thema sind, ist mit Sicherheit bisher Unbekanntes dabei. Daher kann ich dieses Buch jedem empfehlen, der sich mit dem Thema näher beschäftigen möchte. Auch für Eltern, deren Kinder fleißig und unbedarft in Facebook & Co. unterwegs sind, ist das Thema wichtig,

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Das Buch ist über die üblichen Quellen und im dpunkt.verlag (Werbung) zu bestellen. Es wurde meinem Haushalt als Freiexemplar für ein Konzeptreview zur Verfügung gestellt. Da ich auch im dpunkt.verlag veröffentliche, werden vom Verlag manchmal Reviews von Konzepten anderer Autoren erbeten. Als Dankeschön dafür gibt es dann ein Freiexemplar.

color me happy: winter green

color_me_happy_winter_green_www.meyrose.de

Wintergrün ist für mich English Racing Green. Außerdem steht Grün für mich auch als Wintergrün für Leben und Kraft. Das zeigt die Natur hier schön in Kombination mit der roten Beere.

Ines MeyroseGrün mag ich durchaus, finde es jedoch bei Kleidung schwer zu kombinieren, weil es leicht bunt wird. Frei nach dem Volksmund Grün und Blau trägt die Sau wirkt grün zu blauen Jeans schnell bunt, zu Rot wie Rotkäppchen oder Til Eulenspiegel, zu Braun sehr waldig und zu schwarz leblos. Zu beige und Gelb funktioniert es einigermaßen. Am liebsten mag ich bei Grün komplette Kombinationen in verschiedenen Nuancen von Pistazie bis Oliv. Bei diesen Gedanken fällt mir auf, dass ich kein grünes Shirt mehr besitze. Das wird geändert!

Wie ist Euer Verhältnis zu Grün?

Dieser Artikel ist mein Beitrag bei color me happy bei joliyou und was eigenes.

Freitag-Füller 25. Oktober 2013

  1. FreitagsfuellerMein altes Ich hätte sich heute aufgeregt, dass die Amazon-CD-Lieferung kaputt war, die Make-up-Lieferung falsche Farben enthielt und eine andere Sendung vermutlich nie mehr beim Absender und mir ankommen wird, mein neues Ich rollt mit Augen und kümmert sich um die Retouren.
  2. Es fällt leider manchen Menschen schwer, Verantwortung übernehmen.
  3. Ja nun, ich sollte nicht so hohe Ansprüche an mein Umfeld haben (siehe 1.).
  4. Wenn ich gleich im Wohnzimmer Pralinen sehe, möchte ich die essen, jetzt sofort.
  5. Der große Unterschied liegt oft zwischen Theorie und Praxis.
  6. Letzte Woche habe ich eine ganz liebe E-Mail bekommen und das macht mich glücklich.
  7.  Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein Treffen mit Freunden, morgen habe ich einen Geburtstagsbesuch bei einer lieben Freundin geplant und Sonntag möchte ich mich noch etwas auf Montag und Dienstag vorbereiten!

Zu der erwähnten Mail: Eine nette Fremde hat mir geschrieben, dass sie auf der Suche nach schönen Bindetechniken auf meine Video-Darstellungen traf. “Sie haben das sehr gut gezeigt und auch viele verschiedene Bindetechniken dargestellt. Ich fand darin genau das Richtige für mich und habe mich sehr darüber gefreut.” Ein Grund zum Freuen, oder?

Danke an Barbara für diese Scrap-Impulse #239!

Habt ein schönes Wochenende!

Ganz nah dran 37/13

Ganz_nah_dran_www.meyrose.de_2013_37_Magnolie

Seit zehn Jahren erfreue ich mich an weißen Blüten und betörendem Duft der großen Magnolie der Nachbarn. Mir sind auch schon mal die Fruchtstände aufgefallen, jedoch nur in grün. In diesem Herbst leuchten sie in tollem Himbeerpink und es fallen knallrote Früchte heraus.

Wunderschönes Schauspiel der Natur, oder?

Ganz_nah_dran_www.meyrose.de_2013_37

… ein Beitrag zur Fotorunde ganz nah dran von Sabine Gimm …

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