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Was ich im Februar 2026 gelernt habe – (un)freiwillige Learnings & persönliche Erkenntnisse

Werbung – Namensnennungen/Verlinkungen ohne Auftrag

Du kennst ruhige Tage. Du kennst Tage, die alles durcheinanderbringen. Seit 2018 halte ich fest, was ich daraus lerne – freiwillig oder nicht. In dieser Liste stehen meine Erkenntnisse des Monats. Wenn du mitmachst, verlinke bitte auf Was ich heute gelernt habe.

Im Februar 2026 habe ich gelernt

  1. Es ist der Beginn einer jeansarmen Phase. Zwei sind erwartungsgemäß aufgetragen und werden durch eine dunkelblaue Jogpant ersetzt. Damit gibt es nur noch eine Jeans im Schrank. Wobei zwei meiner weiten Sommerhosen genau genommen aus leichtem Jeansstoff sind. Zählen die bei der nächsten Kleiderschrankinventur zu Jeans oder Sommerhosen, wenn ich sie nur über 18 Grad trage?
  2. Zwei Wölfe wurden im Waldstück an unserer Straße gesehen, durch das wir mehrfach täglich mit Mona gehen. Das kann noch spannend werden. Jagdterrier sind gezüchtet, um sich Wildschweinen entgegenzustellen. Wildschweine leben da auch, haben wir nur noch nie mit ihr gesehen. Mal sehen, wie sie auf einen Wolf reagiert und der auf sie. Die meisten Hunde reagieren wohl eher mit Rückzug. Rückzug ist aber im Normalfall nicht ihr bevorzugter Weg …
  3. Ich habe den Tag der Jogginghose verpasst. Er war am 21. Januar. Und das, wo ich jetzt noch mehr auf Jogpants setze.
  4. Probiotika liefern neue Bakterien, Präbiotika ernähren sie.
  5. Digitales Aufräumen 2026 erledigt. Macht keinen Spaß, aber das übersichtliche Ergebnis gefällt mir online genauso wie bei physischen Aufräumaktionen.
  6. Angst, von Enten angestarrt zu werden, heißt Anatidaephobie.
  7. Woran Mona erkennt, dass ich gleich im Büro die Arbeit am Laptop beenden werde: am Klicken des Ausschalters der Maus. Klick und Mona springt auf und begibt sich zur Bürotür in der Hoffnung auf Fressen oder einen Spaziergang.
  8. Der neue Platz für ausgediente Brillen, die noch aufzubewahren sind, ist im Fach bei den Sonnenbrillen/Schals/Mützen/Handschuhen im Eingangsbereich.
  9. Ich kann immer noch besser auf der linken als auf der rechten Straßenseite einparken. Drei über insgesamt acht Wohnungen in Einbahnstraßen haben ihre Spuren hinterlassen.
  10. Wero ist ein Kofferwort aus we und Euro und ich bin privat dabei als Alternative zu PayPal.
  11. Dass der WLAN-Repeater von FRITZ! für 250 Euro leider nur vier Jahre gehalten hat.
  12. Meine blaue Strickjacke wird in einigen Onlineshops als Strickhülle bezeichnet. Der Begriff ist mir neu. Eine Strickhülle ist eine offene Strickjacke ohne Verschluss, die wie eine Hülle über Schultern und Oberkörper liegt und weich fällt. Das tut das Teil. Und deshalb wurde es in meinem Sortiment im Sale gedoppelt.
  13. Der neue Läufer im Wohnzimmer hat ganze 36 Stunden gehalten, bevor er Monas Piescher-Alarm zum Opfer gefallen ist.
  14. Das Taxi vom Bahnhof nach Hause kostet inzwischen 10 Euro.
  15. Unsere Kieskuhle aka Hundeauslaufwiese taugt für Snowboarder zum Freeride mit Salto. Irgendwas zwischen cool und bekloppt …
  16. Ich habe Männerschnupfen. Ich hatte keine Ahnung, wie schlimm der sein kann. Nie wieder lästere ich darüber, wenn mein Mann leidet. Versprochen! PS: Ich kann mich sogar mit 35,9 Grad fiebrig fühlen. PPS: Meine Haarwurzeln am Kopf tun weh. Jede einzelne. Ich wusste nicht, wie sehr Haarewaschen schmerzen kann. Ist es das, was einige Kinder fühlen, wenn sie bei Wasser auf dem Kopf aberwitziges Theater machen?
  17. Wie sehr Schnee bei bedecktem Himmel blenden kann, hatte ich vergessen.
  18. EIN Wahlzettel für die bayerische Kommunalwahl ist etwa 150 cm lang und man hat 85 Einzelstimmen.
  19. Das Fieber ist auf 35 Grad gesunken, Frostgefühl und Gliederschmerzen sind weg.
  20. Schöne Gedanken zum Grundgesetz im NDR: NachGedacht: Das Grundgesetz hat leichte Gebrauchsspuren (Werbung).
  21. Die perfekte Jawline ist der Nachfolger von weißen Zähnen und ich mag das Wort nicht.
  22. Flecken von WD-40 gehen aus einem Wollpullover nimmer raus. Ein hoher Preis für ein wieder schön schnuppsendes Haustürschloss. Außerdem fällt sie jetzt so leicht ins Schloss, dass man sich super aus Versehen ausschließen kann, wenn man sich nur kurz vor die Tür begibt, ohne den Schlüssel herumzudrehen.
  23. Mein Score in Genussfähigkeit ist 4 von 5. Damit liege ich im oberen Bereich der Verteilung und habe mehr Genussfähigkeit als rund 84 % der Personen in der DACH-Region in einer aktuellen Studie. Das kommt hin. Ich bin sehr genussfähig. Das weiß jeder, der meinen katzenschnurrigzufriedenen Gesichtsausdruck schon mal gesehen hat, wenn mir ein köstliches Mahl vorgesetzt wird.
  24. Bionella ist um 11 % teurer geworden.
  25. Wenn sich Material partout nicht bestempeln lässt, dann wird es halt beklebt. Passende Aufkleber im Wunschformat wurden mir am Bestelltag sofort zugesendet von aufkleberdrucker.de – so einen Service liebe ich. Und der Preis war auch noch gut.
  26. Es waren drei Ranger von der Hamburger Umweltbehörde zusammen bei uns im Wald unterwegs, um sich darum zu kümmern, dass grüne Farbschmierereien von Bäumen nicht mehr sichtbar sind. Wer zuerst errät, wie sie das Problem gelöst haben, kann erheblich fantasievoller denken als ich.
  27. ChatGPT sagt, dass meine Stärken klare Worte und Haltung sind. Kennt mich schon ganz gut.
  28. Heute möchte ich lernen: Gibst du angestellten Handwerkern Trinkgeld?

Bonus

  • Appassite bezeichnet eine Methode der Weinherstellung, bei der Trauben am Rebstock oder nach der Lese getrocknet werden. Durch Wasserentzug entstehen rosinenartige Trauben, die zu konzentrierten, kräftigen Rotweinen mit intensiven Beerenaromen und oft feiner Restsüße führen.
  • Der neue Thriller Herzgrab von Andreas Gruber ist mir zu brutal und zu leichenreich. Band 2 Herzfluch werde ich nicht lesen.
  • In dunkelblauen Hosen fühle ich mich im Herbst/Winter mit Abstand am wohlsten. Dunkelbraun ist gut, Navy ist besser. So viel besser.
  • Was ein Klopperstock oder Klotstock ist: eine Art langer Wanderstock, mit dem man über Gräben hüpfen kann, indem man ihn als Vortriebhilfe benutzt.
  • Im Spiegel-Zwiebelfisch (Werbung), ob rosane T-Shirts und lilane Leggings erlaubt sind – sprachlich nicht. Wusste ich vorher, der Beitrag ist dennoch schön. Dass es sogar die orange Bluse heißen dürfte und nicht nur die orangefarbene Bluse, wusste ich nicht.
  • Laut Vogue online gehören elegante, flache Derbys im Frühjahr 2026 zu den größten Schuhtrends. Ist mir recht.
  • Julia ist eine exzellente Kartoffelsorte für Pü. Es wird besonders fluffig.
  • Eine Boazn ist eine urige Münchner Eckkneipe.
  • Es gibt Menschen, die mit einem Vorrat an Schokolade nicht umgehen können. Bei mir ist es TK-Pizza von Gustavo Gusto. Ist sie im Haus, muss sie in den Ofen.

Was hast du im Februar gelernt?

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Monats-Memo Februar 2026

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Wintertag
Diesen Monat bei Nicole im Blog: Moin! Nicole & Ines reden über Winteressentials
Aufbewahrung - Winteraccessoires in einem Schrankfach

In der Gelernt-Liste habe ich dich im Januar gebeten, mich lernen zu lassen, wo du alte Brillen aufbewahrst. Danke für die Inspirationen! Tipps waren, sie bei Sonnenbrillen, Schals und/oder in einem schönen Karton aufzubewahren. Es wurde am Ende alles.

Du sieht auf dem Bild mein Schrankfach im Eingangsbereich mit Accessoires, die ich draußen trage: warme Schals, Handschuhe, Mützen, Hüte. In dem Fach lagen vorher zusätzlich Sonnenbrillenetuis und anderer Kram sichtbar. In der geschlossenen Box war seit 2020 der Maskenvorrat.

Aufbewahrung von Brillen und anderem Kleinkram: Ordnung schaffen, indem du den Dingen einen Rahmen gibst mit offenen oder geschlossenen Kartons

Die Masken habe ich auf einen Notvorrat verringert. Sonnenbrillen, Schirm, Fächer und die aussortierte Brille haben nun Platz im Karton. Mir gefällt die Lösung, weil nichts mehr durcheinanderpurzelt und der Kartoninhalt übersichtlich ist. Kartons – geschlossen oder offen – sind tolle Ordnungshelfer, weil sie den Dingen einen Rahmen geben.

Kochmonat – neu im Blog

Neue Kundenstimmen

Sprüche des Monats

„Vor einem Problem wegzulaufen vergrößert nur die Entfernung zur Lösung.“

Verfasser_ in unbekannt, gelesen im Buch Systemische Fragetechniken von Karin Reuter, Buchfaktur Verlag 2023, Seite 91

„Not fragile like a flower, fragile like a bomb.“

Gelesen bei Astrid im Blogbeitrag Feministische Werte im Business

Wie war dein Februar bisher?

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Was ich im Januar 2026 gelernt habe – (un)freiwillige Learnings & persönliche Erkenntnisse

Werbung wegen Namensnennungen ohne Auftrag

Du kennst ruhige Tage. Du kennst Tage, die alles durcheinanderbringen. Seit 2018 halte ich fest, was ich daraus lerne – freiwillig oder nicht. In dieser Liste stehen meine Erkenntnisse des Monats. Wenn du mitmachst, verlinke bitte auf Was ich heute gelernt habe.

Im Januar 2026 habe ich gelernt

  1. Australien hat drei Zeitzonen.
  2. Dieser Blog hatte 2025 zum ersten Mal über eine Million Seitenaufrufe – dreimal mehr als 2024. Der Grund ist, dass in KI-Beiträgen auf fremden Websites neuerdings viel auf den Blog verlinkt wird. Wie ich das finde, weiß ich noch nicht.
  3. An Monas Pfoten bleibt Schnee nicht haften. Genau genommen bleibt Schnee an diesem Hund nirgendwo dran. Sehr praktisch.
  4. Heute ist der erste Abend seit ihrem Einzug im Juli 2024, den Mona im Körbchen im Wohnzimmer verbracht hat. Sonst hat sie sich abends immer zum Schlafen ins Büro oben im Haus zurückgezogen.
  5. Wie teuer Schuhcreme geworden ist: 12 Euro pro Tube.
  6. Ich freue mich, dass unser altes Bett aus den 1990ern übers Sozialkaufhaus kommende Woche abgeholt, weitergegeben und nicht direkt entsorgt wird. Und ich freue mich auf das neue Bett mit frischer Matratze und höherem Einstieg.
  7. Wenn noch mehr Leute solche Hamsterkäufe machen, wie ich es eben in zwei vollen Kofferräumen gesehen habe, gibt es ab der kommenden Woche wieder kein Klopapier mehr. Schneesturm Elli sei dank. Nein, der dummen Menschen sei dank. Nicht.
  8. Ein Nein zu anderen ist ein Ja zu mir selbst.
  9. Im Schnee brauche ich auf der Abendrunde keine Stirnlampe.
  10. Unbloggbar.
  11. Die Stiele von Schneeschiebern sind unterschiedlich kalt je nach Holzart. Kiefer ist eher warm, kurzfaseriges Holz viel kälter. Und jetzt weiß ich auch, warum meine Finger Eisblöcke waren und die meines Mannes nicht, als wir mit zwei Schiebern die Garagenzufahrt freigelegt haben.
  12. Wie Bremer Blau, auch Bremer Grün genannt, aussieht. Besonders bei Jeans mag ich den petroligen Farbton gerne.
  13. Vermelde den Beginn meiner Heuschnupfensaison mit juckenden Augen. Irgendwo wird die erste Zaubernuss zu blühen begonnen haben. Neuer Negativrekord für den Saisonbeginn.
  14. Lautsprecherknacken am Laptop kann durch ein Softwareupdate behoben werden. Ich hatte Staub in Verdacht.
  15. Für SEO sind 301-Umleitungen von URLs besser als 302-Umleitungen.
  16. Wie unfassbar viel Hundekacke aus dem Schnee von einer guten Woche aufgetaucht ist: 10 (!) volle Kackebeutel in zwei Grünstreifen an unserer Häuserreihe. Glauben die Leute, der Mist löst sich im Schnee von alleine auf?!? Nein, Frau Ines wird es schon einsammeln, damit sie nicht selbst hineintritt beim Einsteigen ins Auto und Mona nicht in Sippenhaft genommen wird.
  17. Kriebelmücken im Januar. Geht’s noch?!?
  18. An die Kleinschreibung von du in der Anrede habe ich mich innerhalb der letzten Monate gewöhnt. Es ist zum Automatismus geworden.
  19. Wie großmütig ein Mensch sein kann. Das liegt mir sowas von fern.
  20. Eine dicke Schaumstoffmatratze lässt sich mit einem langem Brotmesser relativ einfach zerschneiden.
  21. Wenn man möchte, dass Handwerker im Haus Schuhüberzieher tragen, muss man sie heutzutage wohl selbst zur Verfügung stellen. 100 Stück kosten online so viel wie 10 Stück vor Ort. Die 100 Stück dürften eine Weile ausreichen. Weiteres Learning: Die Handwerker fanden es normal, die benutzten Schuhüberzieher auf dem Esstisch abzulegen. Ohne Worte …
  22. Ich habe eine manifeste Schilddrüsenunterfunktion und bekomme vermutlich den Rest meines Lebens das gleiche Hormon, dass der Zausel jahrelang genommen hat. Ich soll ja nicht schlechter als ein Hund versorgt sein, oder? Jetzt werde ich wieder fröhlich, dynamisch, schlank und schön!
  23. Es ist deutlich leichter, altersbedingte Veränderungen des Körpers hinzunehmen, wenn man nie einem dem gängigen Schönheitsideal entsprechenden Körper hatte, weil die Fallhöhe geringer ist.
  24. Die falsche Abrechnung vom Urologen, die ich in der ePA gesehen habe wurde nach Prüfung durch die KV nicht korrigiert. Das ist eine Frechheit.
  25. Was sich Schönes aus den Resten eines Adventskranzes bastelt lässt im Blog bei Gutschi: Upcycling-Idee: Vom Adventskranz zum Frühlingsgesteck.
  26. Eine Specksohle ist umgangssprachlich eine Kreppsohle aus Naturkautschuk. Gibt es gerne bei Hallenturnschuhen.
  27. Bei Tates gibt es hochwertige Oversized-Hoodies von XS bis XXXL und andere legere Looks aus Bio-Baumwolle. Bei den „Build your own“-Modellen kannst du die Farbe des Teils auswählen und dazu aus vielen verschiedenen Prints eins aussuchen und darauf platzieren lassen. Super Idee. Habe ich bei einer Kundin gesehen. Die Qualität hat mir sehr gut gefallen.
  28. Argonauten sind die Helden der griechischen Mythologie, die mit Jason das Goldene Vlies suchten.
  29. Ein Überläufer ist ein Wildschwein im zweiten Lebensjahr – nach dem ersten Lebensjahr (Frischling) und vor dem Erwachsenenstadium (Bache/Keiler).
  30. Den Markennamen Aeyde spricht man nicht ɛˈiːdə, sondern ˈaɪ̯di aus.
  31. Heute möchte ich bitte lernen, wo du alte Brillen aufbewahrst, die du vielleicht nochmal wieder mit neuen Gläsern bestücken lassen möchtest. Die passen bei mir in keine Kategorie. Am ehesten sind sie Schmuck, aber die Etuis passen nicht in mein Schmuckkästchen. Interimsweise liegen sie bei leeren Schmuckschatullen in einer Schublade, aber das ist noch nicht rund.

Bonus

  • Die Geste Daumen-hoch ist in der türkischen Kultur anders besetzt als in der deutschen. Tipp: nicht verwenden.
  • Akazienfaserpulver schmeckt fürchterlich. Soll gut für den Darm sein. Ist schlecht für meine Geschmacksknospen.

Was hast du im Januar gelernt?

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Monats-Memo Januar 2026

Werbung – Namensnennungen/Verlinkungen ohne Auftrag

Lieblingsbirke im Fischbektal in der Fischbeker Heide im Frost
Lieblingsbirke im Fischbektal im Frost
Deckchair im Schnee im Garten
Möchte jemand Platz nehmen?
Schafherde in der Fischbeker Heide im Januar 2026 im Schnee
Die aktuelle Schafherde ist klein, dafür ist sie ganzjährig da. Schön!
Fischbeker Heide im Schnee mit Blick Richtung Elbe
Nachdem Tief Elli sich ausgetobt und ausgeschneit hatte, wurden wir mit traumhafter Winterkulisse belohnt.
Seidentuch mit Paisley-Muster in Multi-Tangerine - lebendiger Mix mit Orangetönen plus Rot, Lachs, Blau, Petrol, Grün und Gelb - Farben mit Muster kombinieren: Gelb, Cremeweiß, Orange, Rot, Blau, Petrol finden sich im Farbfächer wieder
Farbenfroher Neuzugang bei den Seidentüchern zur Aufhellung dunkler Wintertage.
Dharma Art - Himmel, Erde, Mensch - Bildwort/Wortbild gemalt von Anna Antoniadou - Aufrichtung für 2026
Danke Anna, dass Du dieses Dharma Art Bildwort/Wortbild für mich gefertigt hast. Es steht für das Wort Aufrichtung – mein Fokuswort 2026. Anna Antoniadous Coachingangebote findest Du unter https://thegoodworkingmom.com/ (Werbung).
Jagdterrier Mona krank am Tropf
Ein Überhang aus 2025: Unser Sorgenkeks seit Ende Dezember … Mona hatte sich eine fiese Magen-Darm-Infektion eingefangen, die drei Wochen lang behandelt wurde und jetzt hoffentlich final überstanden ist.
Bettgestell aus den 1990ern - Buche mit blauem, halbrundem Kopfteil
Das alte Bett aus den 1990ern ist endlich Geschichte. Nach einer Woche mit Matratze auf dem Boden freuen wir uns auf das neue. Es vom Sozialkaufhaus abholen zu lassen, war allerdings eine semi-gute Idee. Die Abholer_innen waren ziemlich grobmotorisch.
Bett aus massiver Eiche, bianco geölt
Ein neues Bett zu kaufen, war eine fantastische Idee. Nach 23 Jahren des Zusammenlebens kann man das mal tun.
Puzzleteil zuviel
Schon wieder war ein Puzzleteil doppelt dabei. Das ist total blöd, weil dadurch natürlich jemand anderem eins fehlt. Wir hatten schon dreimal eins zu viel und einmal eins zu wenig.

Kochmonat – neu im Blog

Die Nudeln mit Hackbällchen schmecken auch sehr lecker, wenn du eine Zwiebel und 1-2 Paprika brätst anstelle des Spinats oder der Erbsen. Im Grunde funktioniert das Rezept mit allen Gemüsesorten, die zu Nudeln passen und die du magst.

Süßkartoffeltaler mit Guacamole und Erbsen

Die Süßkartoffeltaler mit Guacamole schmecken auch sehr lecker, wenn du die Paprika in der Guacamole durch 100 g gegarte extrafeine TK-Erbsen austauscht. Die runden Erbsen passen gut zu den Kügelchen des körniges Frischkäses.

Wie war dein Januar bisher?

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Was du schon immer über mich wissen wolltest – Fragerunde #6

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2026 startet bereits die sechste Fragerunde. Die Fragen fand ich bisher immer spannend. Oft sind aus den Antworten zusätzliche Blogbeiträge entstanden. Was interessiert dich in diesem Jahr? Die vorherigen Fragrunden kannst du hier nachlesen

Hast du Lust auf eine neue Fragerunde?

Stelle bitte deine neugierigen Fragen in den Kommentaren. Ich beantworte sie im Beitrag, den ich in den kommenden Wochen fortschreibe. Neue Fragen ergänze ich am Ende. Rückfragen zu meinen Antworten und Diskussionen sind in den Kommentaren willkommen.

Deine Fragen – meine Antworten

„Was war dein schönster und zugleich unvernünftigster Kauf? Falls du mal nicht so strukturiert warst?“

Nicole

Allgemein: ein Auto. Es war eine knallrote Ente, 1994.
Bei Mode: ein Seidenkleid von Pucci, 2006.

„Was würdest du dir gerne kaufen, aber die Vernunft hält dich davon ab?“

Nicole

Im Grunde nichts. In Fragerunde #4 habe ich ganz oben im Beitrag eine ähnliche Frage beantwortet. 2024 war es ein großes Kaschmirtuch von Hermés, dass mein Herz durchaus erfreuen würde. Die Vernunft hält mich davon mehr ab als der Preis, weil auch Kaschmir von Hermés Tragespuren bekommt und ich immer mal wieder Mottenlöcher zu verbuchen habe. Die Kosten pro Tragen wären mir am Ende zu hoch. Ich würde es nur haben wollen, wenn ich es über eine Lotterie gewinnen würde.

„Flippst du manchmal beim Puzzeln aus? Ich bin ja sehr geduldig, aber bei euren Bildchen würde ich, glaube ich, nervös.“

Nicole
Puzzleteil in doppelter Ausführung

Mein Mann ich puzzeln sehr viel gemeinsam, bevorzugt grafische oder farbbetonte Muster mit 500 und 1000 Teilen. Nein, ich flippe dabei nie aus und bleibe ruhig. Wenn ich merke, dass ich nicht weiterkomme, lege ich eine Pause ein.

Jetzt ist gerade so eine Pause, in der ich einen Teil der Fragen beantworte, bevor ich an die 1000 Teile eines bunten Blumenladens zurückkehre, die auf dem Esstisch liegen.

Es gibt allerdings drei schwere Puzzle, die ich alleine nicht fertig gestellt hätte, weil ich den Spaß daran alleine verloren hätte. Zu zweit macht es mehr Spaß, sich dadurch zu kämpfen.

„Du hast Dich ja beruflich von manchem verabschiedet: eigenes Firmen-Auto, Make-up Beratung für Kundinnen mit firmeneigenen Schminkset. Wie geht es Dir damit? Gab es dafür andere Dinge, die Du neu aufgenommen hast? Oder Erfahrungen, die dazu positiv sind?“

Sieglinde

@Auto

Auto Skoda Octavia Kombi in Anthrazit Baujahr 2018

Das ist so nicht korrekt. Ich habe seit 2007 durchgehend ein eigenes Firmen-Auto. Mein Mann hat 2025 seinen Privatwagen abgeschafft, als meine Firma das gebrauchte Auto von ihm gekauft hat.

Die Frage wäre also eher, wie es meinem Mann ohne eigenes Auto geht. Mein Firmen-Auto wird so versteuert, dass wir es auch privat nutzen dürfen. Wir haben also de facto nur noch ein Auto im Haushalt, was meiner Firma gehört, und kommen damit super klar.

Es gab im letzten Halbjahr, seit wir das machen, nur einen Tag, an dem ein zweites Auto bequem für eine private Verabredung gewesen wäre. Für den Betrag, den wir seitdem gespart haben, könnte man bei Bedarf viel Taxi fahren oder einen Mietwagen buchen. Bisher sind wir sehr fein mit der Entscheidung.

@Make-up-Beratungen mit firmeneigenen Schminkset

Lippenstiftpalette L'Oreal


Dass ich die Make-up-Beratungen nicht mehr mache, erleichtert mich. Ich bin froh, den Schminkkoffer nicht mehr für wenige Beratungen auf Stand halten zu müssen. Es kann sein, dass ich mit einer Farbberatung evtl. nicht beauftragt wurde, weil die Kundin auch an Make-up Interesse hatte, aber das kann auch am Ort gelegen haben. Ich halte es für eine wirtschaftlich und emotional richtige Entscheidung.

@Neues im Portfolio
Ich habe nichts Neues aufgenommen, konzentriere mich lieber auf die bewährten Dinge, die ich gut kann und die mir Freude machen. Falls jemanden etwas in meinen Portfolio fehlt, bin ich natürlich für Anregungen offen.

„Wie reagierst Du mit Kundinnen auf die veränderte Geschäftswelt in der Innenstadt?“

Sieglinde

Mit Verzweiflung! Das schwindende Angebot stellt mich vor eine Herausforderung, die aktuell noch zu wuppen ist. Wenn Kund_innen ein Personal Shopping in Hamburg buchen, mache ich darauf aufmerksam, was von den Wünschen vor Ort wahrscheinlich zu erfüllen ist und wo Abstriche zu machen sind. Dass es in der City keinen breit aufgestellten Schuhladen mehr gibt, ist zum Beispiel ein Problem dabei.

In den Stadtteilen mit kleinen Boutiquen, in denen ich bis 2019 oft mit Kund_innen war, haut einen spätestens der hohe Leerstand aus den Socken, wenn es die gestiegenen Preise es vorher noch nicht geschafft haben.

Solange es sinnvoll möglich ist, biete ich das Personal Shopping live an. Ich rechne damit, innerhalb der nächsten fünf Jahre komplett auf Onlineshopping umzustellen. Das wäre schade, denn bei den Anproben im Laden sieht man viel mehr und ich kann besser aufzeigen, warum etwas gut oder ungut ist.

„Welche Herausforderung hat Sie am meisten geprägt?“

Eva

Mit dem frühen Tod meiner Eltern umzugehen. Der erste Alleinflug beim Segelfliegen.

„Wir lesen jeden Monat vom Dazulernen: Welche berufliche Fähigkeit würden Sie gerne noch lernen oder verbessern?“

Eva

KI sinnvoll einzusetzen ist mein Lernaufgabe für 2026.

„Gibt es Kleidungsstücke, die Sie früher geliebt haben und heute meiden – nicht unbedingt altersbezogen, sondern wegen der Stilreise?“

Eva

Da gibt es einige Kleidungsstücke. Genaues dazu finden Sie in den Stilreisen. Spontan fallen mir Röcke, Schuhe mit hohen Absätzen und festliche Kleidung ein.

„Welche Farbkombinationen finden Sie modisch unterschätzt – außer blau/braun :-)?“

Eva

Grün und Lila. Leuchtendes Pistaziengrün und dunkles Lila für warme oder leuchtende Farbtypen. Gedämpftes Tannengrün und Flieder für kühle oder gedämpfte Farbtypen.

„Was war das ungewöhnlichste Kleidungsstück (von dem es natürlich kein Foto gibt), das Sie je anprobiert haben und warum war es doch passend oder vielleicht ganz schrecklich?“

Eva

Es ist eine Korsage aus Brokat in Kobaltblau-Schwarz, die ich mir 2006 habe maßanfertigen lassen und nur einmal zu einem Opernbesuch getragen habe. Ich sah mega-sexy aus, die Korsage stand mir hervorragend. Die Blicke waren mir zu viel. Mein Busen stand einfach zu sehr im Mittelpunkt des Raums.

„Welche Farbe unterschätzen Ihre Kundinnen am häufigsten?“

Eva

Tannengrün

„Welche Farbkombination wirkt für Sie sofort billig – und warum (der Verdacht keimt evt. bei pink auf)?“

Eva

Schwarz und Gold finde ich schwierig zusammen. In Hamburg sieht man in einigen Gegenden viele Fakes von Handtaschen und Looks in Schwarz-Gold an Menschen, die sich etwas aus Kleidung machen, denen aber das Geld für die Originale fehlt. Wenn die Fakes abgeschrabbelt sind, was schnell passiert, sehen sie billig aus. Das verbinde ich mit dieser Farbkombination.

„Welche Stil-Frage würden Sie selbst einer Kollegin stellen? Oder anders gefragt: Welche Frage stellt Ihnen fast niemand, obwohl sie wichtig wäre?“

Eva

Fragen würde ich, wie ich bei mir den perfekten Half Tuck stecke. Die Antworten auf die Fragen, die sich meines Erachtens zu wenige Menschen stellen, stehen im Beitrag 7 Outfitsünden. Das sind Punkte, die ich meistens von mir aus in Beratungen anspreche. Meine Meine (!) Fashion No-Gos gehen auch in die Richtung.

„Sie können äußerst gut von sich abstrahieren: Wo unterscheidet sich Ihr persönlicher Stil am meisten von Ihrer Beratung?“

Eva

Danke erst einmal für das Kompliment. Darüber freue ich mich besonders, weil mir wichtig ist, das zu können, und es für die Qualität meiner Arbeit elementar ist.

Mein persönlicher Stil ist wesentlich schlichter und auf weniger Farben beschränkt – minimalistischer – als der meiner meisten Kund_innen. Ich empfehle ganz andere Kleidung als meine, wenn jemand einen anderen Farb- oder Stiltyp hat.

Es gibt viele Sachen, die nicht zu mir passen oder die nicht leiden mag, zum Beispiel Pink und Türkis, Leomuster, plakative Drucke, extrem spitze Schuhe, Overkneestiefel, Hüfthosen, Midikleider, Blousons, betonte Markenlogos. Und es gibt Menschen, denen genau das steht. Dann hat es seine Berechtigung und bekommt meinen Segen.

„Was sind deiner Meinung nach deine größten persönlichen Stärken – und welche Stärken haben andere schon in dir gesehen, an die du selbst vielleicht gar nicht gedacht hast. Eine der Stärken, die ich in dir sehe, ist übrigens Präzision. Du bemühst dich, die Fragen so profund wie möglich zu beantworten und ich bin davon überzeugt, dass du auch in beruflichen Dingen sehr detailgenau bist. Ist das ein Wesenszug, der dir schon immer zueigen war oder hast du dich im Lauf des Lebens dazu hintrainiert?“

Traude Zahour

Meine größten Stärken sind Entscheidungsfähigkeit und Klarheit. Eine Stärke, die andere an mir sehen, die ich selbst weniger gut einschätze, ist meine künstlerische Ader.

Zur Präzision: Das ist reine Selbstdisziplin im Job für andere. Von Natur aus bin ich Typ Pareto-Prinzip: Schnell erreichte 80 % reichen mir aus. Die perfekten, mühsamen letzten 20 % brauche ich nicht. Was ich wirklich gut kann, ist in Texten und Gesprächen die zentralen Punkte zu erfassen, mir zu merken und darauf einzugehen. Das ist vermutlich das, was sich dir hier als Präzision zeigt. In beruflichen Dingen versuche ich herauszufinden, wie viel Detailgenauheit jemand braucht und gehe entsprechend darauf ein.

„Warum sollte man eine Stilberaterin buchen, statt direkt Bilder und Prompts an eine KI zu geben, in die bereits so viele Beiträge, auch von MeyRose, Bücher und Stilregeln eintrainiert sind?“

Eva

Weil die KI ziemlich viel Mist an Ergebnissen auswirft. Das Problem bei Beratung durch KI ist das gleiche wie bei Onlinetests für Farbberatungen: Man weiß nicht, ob das Ergebnis korrekt ist, weil es davon abhängt, was man eingegeben hat und wie die KI programmiert ist.

In einer persönlichen Beratung werden erheblich mehr Facetten berücksichtigt und hinterfragt. Irgendwann wird es vielleicht soweit sein, dass eine KI meinen Job wirklich übernehmen kann. Aber das dauert (hoffentlich) noch.

Vielleicht hast du es ja schon einmal erwähnt, aber was passiert mit dem Puzzle, wenn es fertig ist? Landet es dann zerlegt wieder im Karton, bleibt es ein paar Tage liegen oder kommt es verklebt bzw. unverklebt in einen Bilderrahmen?

Uschi aus Bayern

Das fertige Puzzle liegt bis zum nächsten Morgen auf dem Esstisch und wird ab und an im vorbeigehen gestreichelt. Dann kommt es wieder in den Karton und geht auf die Reise.

Wir haben zwei Puzzle-Freundinnen, mit denen wir Puzzles tauschen. Wenn sie es nicht wollen und wir es nicht aufbewahren, um es nochmal mit anders zwischen uns aufgeteilten Bereichen zu legen, wird es verschenkt.

Besonders schöne Puzzle legen wir durchaus zweimal mit etwas Abstand, am liebsten 500er. Die Puzzle mit vielen ähnlichen Teilen, die einen in den Wahnsinn treiben könnten, machen wir nur einmal.

Was möchtest du wissen?

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