Was geht immer? Dunkelblau und meine Lieblingsinsel!

Werbung ohne Auftrag für Sylt, Kampen und Kaamps 7 und alles, was sonst auf den Bildern und im Text erkennbar ist – leider völlig ungesponsert!

Sylt im November 2019 - Abendlicht am Strand von Wenningstedt

Sieglinde hat beim Beitrag dies & das #47 kommentiert, dass sie sich immer über Syltbeiträge und Fotos von dort freut. Ich habe eigentlich schon langsam etwas Bedenken, immer wieder Fotos von der Insel zu zeigen, weil ich meine Leser_innen damit nicht langweilen möchte. Aber einen so ausdrücklichen Wunsch erfülle ich natürlich gerne!

Sylt im November 2019 - Abendlicht am Strand von Wenningstedt

Weil mir für heute noch ein Beitrag fehlte und vom letzten Urlaub im November noch unverbloggte Bilder auf der Festplatte schlummern, zeige ich Dir zum Jahresende jetzt nochmal Syltbilder und mache damit direkt weiter mit der Erfüllung der Wunschliste für 2020.

Sylt im November 2019 - Abendlicht am Strand von Wenningstedt

Für alle, die Sylt nicht interessiert

Paul auf Sylt im November 2019 am Strandübergang Seestraße zum Hundestrand

  • ist der Zausel auf den Bildern.
  • ist meine neue dicke Winterjacke zu sehen – schlicht und einfach, heute mal ohne 10 Gründe für diesen Parka. Er ist dunkelblau, warm und sitzt. Noch Fragen?
  • gibt es kitschige Stimmungsbilder mit goldenem Licht und untergehender Sonne – ohne Filter, ich schwöre!

Die Sache mit dem Horizont – oder beten scheef wie der Norddeutsche sagt

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Ich mag es gar nicht sehen, wenn der Horizont auf Fotos schief ist, zumal das nun wirklich easy mit einem Bildbearbeitungsprogramm zu beheben ist. Das kann die einfachste Smartphone-App, wenn man den PC dafür nicht bemühen möchte.

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Aber was macht man, wenn es weitere Linien auf dem Bild gibt? Wenn ich die Fotos nach dem Horizont ausrichte, bin ich schief und der Rahmen auch. Und das Lokal, Kaamps 7, im Hintergrund teilweise ebenso …

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Und wenn ich nach dem Geraderücken der Bilder den weißen Rand abschneide, fehlt etwas vom Rahmen. Das mag ich auch nicht. Es hat schon Gründe, dass die Fotos bisher nicht verbloggt wurden. Ich löse das jetzt einfach so: Der Horizont sticht alle anderen Linien und Du suchst Dir die Linien aus, die Dir gefallen, O.K.?

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Ines Meyrose - Outfit 2019 - dunkelblaue Winterjacke - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul

Falls Dir der Rahmen bekannt vorkommt, schau mal in den Beitrag Die Rückkehr des Friesennerz. Nächstes Mal nehmen wir den wieder für Fotos, der steht gerader.

Wie hättest Du das Linienthema gelöst?

Was ich heute gelernt habe – November 2019

Werbung mit Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt November

  1. Was eine Mandelbrot-Menge ist und wie sie aussehen kann.
  2. Das Imprägnierspray für Jacken von Schöffel zum Aufsprühen funktioniert, auch wenn man leider eine riesige Menge davon benötigt.
  3. Papier mit Leinenprägung ist zum Bedrucken mit einem Laserdrucker geeignet.
  4. Wenn man Kaschmir- und Wollpullover nach dem Entfernen des Pillings komplett mit einem Kleberfusselroller behandelt, beugt das erneutem Pilling vor, weil lose Fasern, aus denen Pilling entstehen kann, dabei entfernt werden. Das Verfahren soll übrigens auch bei Fleecepullis vor der ersten Wäsche helfen, Pilling zu vermeiden.
  5. Das Exitspiel “Die Geisterbahn des Schreckens” ist nichts für Arachnophobiker. Eine Aufgabe musste mein Mann alleine lösen, während ich in einem anderen Raum verweilte. Nicht schön.
  6. Der Infinitiv des Verbs stoben lautet stieben.
  7. Buchweizen ist ein Scheingetreide.
  8. Das Wort Candystorm als Gegenteil von Shitstorm.
  9. Großflächiges Weiß am Oberkörper, auch in cremigen Nuancen, ist leider nicht mehr meine Farbe. Es ist zu blass zu den grauen Haaren. Uniform-Look weiße Blusen ade. Meine weiße Caprihose hat mich bereits am Sommerende schon verlassen, weil ich sie nie getragen habe. Meine eine weiße Bluse wird noch aufgetragen und dann kaufe ich vermutlich erstmal keine neue mehr.
  10. Wann wurde es eigentlich trendy, keine Zeit zu haben?
  11. Man sollte nicht bei 7 Grad Blogfotos am Baum an der Straße vor der Tür machen und dabei den Fotografen den Haustürschlüssel einstecken lassen, weil er auf Fotos in meiner Hand doof aussieht, und dann den Fotografen wegfahren lassen. Und weil das nur mal eben vor der Tür war, lag mein Smartie natürlich hinter selbiger. Schön, von einer Nachbarin gerettet worden zu sein. Dort wurde ich von meinem Mann eingesammelt, weil er mein dennoch fröhliches Lachen im Vorbeigehen durch die Haustür gehört hat. Es gibt schlimmere Erkennungsmerkmale, oder?
  12. Habe zwei Buchungsposten auf der Kreditkartenabrechnung nach einem Telefonat mit der Hotline des Zahlungsempfängers verstanden.
  13. Es heißt Website und nicht Webseite, wenn die Gesamtheit der hinter einer Adresse stehenden Seiten im WWW benannt wird. Die Webseite ist nur eine einzelne Unterseite, die Startseite heißt Homepage.
  14. Bei nächster Impfung gegen zwei Krankheiten an einem Tag zu fragen, welche in welchen Arm ging. Mit einer der beiden hatte ich erheblichen “Spaß” und ich weiß nicht, welche der beiden es war. Das wüsste ich allerdings gerne.
  15. Habe für dieses Jahr die Weihnachtskarten als Postkarten drucken lassen und bin mit der Qualität Karten von posterXXL hochzufrieden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und ich finde gut, dass man in 10er Einheiten bestellen kann. So kann man auch kleine Mengen Postkarten mal eben drucken lassen. Wenn man sie als Grußkarten anstatt Postkarten drucken lässt, haben sie keinen Imprimt von posterXXL. Dass man auf der Webseite nicht sehen kann, dass es teilweise den Imprint gibt und was als White Label geliefert gibt, finde ich allerdings blöd. Künftig bestelle ich sie also nur noch als Grußkarten. Habe gleich noch ein anderes Motiv drucken lassen.
  16. Die Gymnastikvideos mit Ballkissen von Gaby Fastner auf YouTube gefallen mir zum Mitturnen. Danke an Sunny für den Tipp.
  17. Wenn ein Buch mit dem Satz “Der November ist mein Lieblingsmonat.” beginnt, lässt das tief blicken, oder? Ich lese gerade “Der Tastenficker” von Flake und das beginnt mit diesen Worten. Dabei habe ich Flakes Stimme im Kopf, weil ich vor einigen Wochen das von ihm gelesene Hörbuch “Heute hat die Welt Geburtstag” gehört habe. Weil ich sonst keine Hörbücher höre, ist mir dieser Effekt beim Lesen neu. Obwohl ich immer noch kein Fan von Rammstein bin, hat mir das Buch gefallen.
  18. Gefrierfachabtauen geht fix, wenn man den Kühlschrank ausstellt, eine Schüssel mit kochendem Wasser ins leere Fach stellt, ein Handtuch auf den Fachbodenlegt, es schließt (!), und eine Stunde wartet. Kein Schaben und Kratzen, keine Mühe. Der offenbar altbekannte Trick war neu für mich.
  19. Auf Frauenfeindlichkeit im Alltag reagiere ich zunehmend unentspannter. Die Denkweise einiger älterer Herren ist schlichtweg nicht mehr zeitgemäß.
  20. Das Experiment, die Schminksachen für Make-up Beratungen in einem Rucksack unterzubringen für einen einfacheren Transport, wird als gescheitert verbucht. Es ist zu purzelig im Rucksack, also alles wieder zurück in den Koffer. Aber eine andere Lösung ist in Sicht. Ich habe passende Schachteln gesehen.
  21. Man kann sich ganz schön gründlich unbeliebt machen, indem man bei einem Verein nach der Altersstruktur der Mitglieder fragt.
  22. Ketchup aus Glasflaschen ist nur bedingt eine gute Idee. Ich sage: alles oder nichts.
  23. Warum heißen Steppjacken und -mäntel seit einiger Zeit Puffer Jackets? Klingt nicht besser und macht auch nicht schlanker.
  24. Paul und ich waren heute als Gast auf einem Elo-Treffen. Das war eine süße Hundehorde. 15 Puschel + Paul. Immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich Hunde einer Rasse aussehen können in Farbe, Größe und Fellstruktur. Pauls Abstammung werden wir wohl nie herausfinden.
  25. Okklusiva halten Feuchtigkeit in der Haut und sorgen dafür, dass die Wirkstoffe in einer Creme sich unter der Schicht der Okklusiva entfalten können.
  26. Räucherlachs verträgt sich geschmacklich mit Curry.
  27. Endlich ist “Die Sonnenschwester” von Lucinda Riley erschienen. Ich habe das Buch schon vor Monaten vorbestellt und jetzt wartet es auf meinem Kindle. Ich freue mich aufs Lesen! Ob es der letzte Band der Serie wird? Oder gibt es am Ende vielleicht doch einen weiteren, der alles zusammen führt? Bin gespannt!
  28. “Sind Wünsche entstanden?” ist mein aktueller Lieblingsspruch in Anlehnung an einen Blogbeitrag von Buddenbohm & Söhne. Heute passt der zu meinem Blogartikel, in dem ich nach Deinen Beitragswünschen für 2020 frage. Ist schon ein Wunsch entstanden?
  29. @20 Yeah, die Schachtellösung klappt! Die kann ich in einer Tasche gut transportieren.
  30. Heute würde ich gerne noch etwas lernen und zwar von Dir: Womit bekomme ich hartnäckige Kalkränder in der Duschwanne entfernt? Es handelt sich um eine Stahlblech-Duschwanne von 2007 mit Glasur-Plus, also einer speziellen Beschichtung, die genau diese Kalkablagerungen verhindern soll. Das hat viele Jahre geklappt, nun leider nicht mehr. Was kann ich also machen, damit der Kalk ab geht, die Glasur aber nicht angegriffen wird?

Nachtrag zum 30. – siehe Nice to have #19.

Was hast Du im November gelernt?

5 Fakten über mich, die Du vielleicht nicht vermutet hättest

Noch mal! Spielergebnisse der Zusatzblöcke von Schmidt SpieleSabine Gimm hat gestern eine Blogparade gestartet, an der ich mit diesem Beitrag gerne spontan teilnehme. 2017 habe ich Dir 5 Fun Facts über mich verraten, heute gibt es 5 neue Fakten über mich, die Du vielleicht nicht vermutet hättest.

  1. Ich spiele gerne Brett- und Würfelspiele, aber keine Computerspiele.
  2. Ich kann Messer mit einem Wetzstahl perfekt schärfen. Wenn Freunde beim Kochen helfen, sind sie immer wieder überrascht, wie scharf unsere Messer sind, obwohl ich schon beim Aushändigen davor warne. Ein Fun Fact dazu: Ich kann kein Brot schneiden, also nicht in gleichmäßige Scheiben. Meine Brotscheiben sehen aus wie das Gegenstück zu von mir angenähten Knöpfen: als wäre eine Fünfjährige am Werk gewesen.
  3. Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke besorge ich meistens Monate im Voraus. Auch meine eigenen.
  4. Ich habe vor zehn Jahren an einem Blumenbindekurs teilgenommen, um Bundware vom Wochenmarkt wöchentlich schön in die Vase zu bringen. Das war die effizienteste Weiterbildung meines Lebens. Drei Stunden Einsatz, jede Woche davon zehren.
  5. Bei einer Präsentation im Jahr 1995 war ich mir sicher: Das Internet braucht kein Mensch. Das legt sich wieder. Meine Vorhersagen sind demzufolge mit Vorsicht zu genießen.

Welche 5 Fakten verrätst Du Sabine und mir?

Was ich heute gelernt habe – Oktober 2019

Werbung mit Affiliate Links von Amazon und Namensnennungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt Oktober

  1. Im Februar 2019 habe ich gelernt, dass in meinem bis jetzt bevorzugten Senf – Löwensenf mittelscharf – Zucker enthalten ist. Von Alnatura gibt es eine Alternative ohne Zuckerzusatz. Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, das Glas anzubrechen, was ich im März gekauft habe. Er schmeckt etwas anders, aber keinesfalls schlechter. Ich habe beide im Vergleich gekostet – den Rest aus der Tube und den frischen aus dem Glas – und außer der Farbe und Konsistenz kaum einen Unterschied festgestellt. Damit wurde eine weitere Stelle versteckten Zuckers aus der Küche entfernt. Ich habe kein Problem damit, Zucker zu essen, möchte das aber nur bei Lebensmitteln tun, bei denen Zucker eine positive Geschmacksveränderung bedeutet.
  2. Die Mützensaison 2019/20 beginnt heute.
  3. Wie schön der Weg durch den Wald zum höchsten Punkt Hamburg, dem Hasselbrack auf 116 m, durch den Wald ist.
  4. Etuikleider aus Walkwolle sind wieder en vogue, gesehen bei COS und Marc O’Polo. Meins hat immerhin mit Orange eine Farbe der Saison, auch wenn es aus 2016 ist.
  5. Der Schwedenkrimi “Mord in den Schären” von Anna Ihrén, ein Lesetipp von Leserin Claudia, Danke!, hat mir gefallen. Komplex, aber nicht verworren.
  6. Ich sollte endlich lernen, mich nicht zu freuen, im Restaurant den letzten Tisch zu ergattert zu haben, sondern dankend ablehnen und gehen. Es ist mir in einem bis auf den letzten Tisch belegtem Lokal grundsätzlich zu laut. Ich bekomme da einen Knall.
  7. Auserkiesen ist das Verb zum Adjektiv auserkoren.
  8. Schönen Satz gelesen im Buch “Vom Himmel zum Meer” von auf Pos. 741 im Kindle: “Du bist auf dieser Welt, um dir selbst eine Freude zu sein.”
  9. Es gibt festes Parfüm auf Bienenwachs-Basis. Interessante Alternative zu den üblichen flüchtigen Texturen.
  10. Der kürzeste und angenehmste Fußweg zum Tierfutterladen führt durch den Gannerbarg.
  11. Paul hat immer mindestens einen Fan mehr als mir bisher bekannt war.
  12. Was Provenienzforschung ist.
  13. Der Bodensee wird das Schwäbische Meer genannt.
  14. Kontakte im Adressbuch auszusotieren: ab und an und immer wieder eine gute Idee.
  15. Beim Tanken auf die für mich nervige Frage zur Verkaufsförderung beim Bezahlen “Möchten Sie ein Heißgetränk für 1,50 Euro dazu?” geantwortet: “Nein Danke, ich bin selbst heiß genug.” => Die Kassiererin und ich hatten beide etwas zum Lachen.
  16. Daktyloskopie = Fingerabdruckverfahren
  17. Neues Wort gelernt: Granfluencer.
  18. Es gibt einen viel schöneren Weg zu einem Lokal in meinem Stadtteil, als ich bisher kannte. Ich weiß jetzt, wo man rauskommt, wenn man am Zebrastreifen in der Neugrabener Bahnhofstraße den Fußweg in der Verlängerung nimmt.
  19. Karli und Cooper, auf Instagram unter liebe_auf_8_pfoten zu sehen, sind Performance Parsons geworden.
  20. Wenn jemand mit 56 noch nicht erwachsen ist, ist die Frage “Wenn nicht jetzt, wann dann?” wohl mit nie zu beantworten. Leider.
  21. Delikat im Sinn von köstlich, schmackhaft, lecker ist ein Wort, das ich in meinen aktiven Wortschatz aufnehmen möchte. Nachmittags direkt umgesetzt bei Mousse au Chocolat Torte im Cafe Liebes Bisschen in HH-Ottensen. Delikateste Torte seit langem …
  22. Facebook und ich werden keine Freunde mehr, deshalb habe ich die Facebookseite von image&impression gelöscht. Der Blog kommt dort deutlich besser an und dann pflege ich lieber dessen Seite.
  23. Ich habe mir im letzten Jahr bereits vorgenommen, erst neues Geschenkpapier zu kaufen, wenn alle Bögen und Rollen verbraucht sind. Neu wird es dann nur noch Packpapier geben. Das vom Möbelschweden liebe ich. Ich hatte aber keine Vorstellung davon, wie lange es dauert, das Zeug aufzubrauchen, obwohl ich nur einen Schuhkarton mit Bänderrollen und ein paar – offenbar dicke – Papierrollen und Bögen hatte. Jetzt bin ich immerhin schon bei weißen Vorsatzpapier angekommen, dass seit 29 Jahren aufgerollt bei mir lagert. Reste einer Buchbindeprojektwoche in der 12. Klasse. Mit bunten Schleifen sieht auch das schlichte Papier schön aus. Zu Weihnachten wird es bestempelt.
  24. Dreimal in 14 Monaten bin ich in dem Hutfachgeschäft in Hamburg gewesen und habe dreimal nichts gefunden. Dann bestelle ich den Regenhut nun also doch bei Amazon. Mir ist klar, dass ein Laden nicht alles vor Ort haben kann. Dass ein großer Hutladen aber keinen schönen Hut für mein Hutgesicht hat, wundert mich dann doch. Gelernt habe ich bei der Onlinebestellung, dass der Hut aus geölter Baumwolle beworben wird als Sonnenschutzhut für Festivals wegen seines SPF 40. Ich habe ihn als Regenhut für Hunderunden gekauft. Soll es auf Festivals ja auch geben. Regen. Immerhin wurde mir mein Stetson Trilby Odessa von einem Berliner Hutfachgeschäft verkauft und nicht von Amazon direkt. Ist doch auch schon mal was. Eigentlich trage ich Hutgröße 58, bei diesem Herrenmodell passt mir aber Größe M, was 56-57 cm entsprechen soll.  (Affiliate Link)
  25. Die neue Hausarztpraxis in der Gegend auszuprobieren, war eine hervorragende Idee. Impfung mit auf die Minute eingehaltenem Termin und sympathischer Ärztin. Besser geht es nicht!
  26. Rivalen sind ursprünglich zwei, die denselben Wasserlauf nutzen.
  27. Online gibt es von Brax eine große Auswahl an Blusen und Blusenshirts aus Viskose. Das finde ich sehr schön, weil die locker fallenden Blusen bei vielen anderen Herstellern aus Polyirgendwas sind, was ich nicht tragen mag. Entdeckt habe ich das gestern im Laden bei einer Anprobe. Leider saß die Bluse in Größe 40 nicht, der Schnitt war für eine Frau mit schmaleren Hüften als meinen, obwohl der Busen sogar reinpasste. Eine Nummer größer wäre sie an den Schultern wieder zu breit gewesen und außerdem nicht mehr verfügbar. Im Laden gab es leider auch keine anderen Modelle in zu mir passenden Farben und Stil. Deshalb habe ich mich online auf die Suche gemacht und bin erfreut, das entdeckt zu haben. Habe das honiggelbes Blusenshirt Clarissa in 42 bestellt, das passt und die 3/4-Ärmel mag ich eh. Hat jemand Erfahrung mit der Qualität der Blusen auf Dauer? Feedback gerne zu mir.
    (Affiliate Link)
  28. Wo die Hilfslinieneinrichtung in dem von mir genutzten Grafikprogramm versteckt sind: Fenster => Andockfenster => Hilfslinien.
  29. Die Entscheidung, eine zusätzliche Runde Nordic Walking in der Woche einzulegen, ist eine gute. Heute früh habe ich vor der Arbeit eine traumhafte Runde in der gefrorenen Heide mit Bodennebel und blauem Himmel gedreht, die ich nicht missen möchte.
  30. Ich habe bei der Abstimmung im letzten Jahr zwar für dauerhafte Sommerzeit gestimmt, aber vielleicht wäre dauerhafte Winterzeit doch besser. Als Morgenmensch ist die Helligkeit im Winter besser als dass ich sie abends im Sommer wirklich nutze. In jedem Fall bin ich für eine Abschaffung der Zeitumstellung. Heute habe ich noch etwas gelernt: Fitness mit Hund macht Paul und mir Spaß, mir aber nicht abends in einer kalten Scheune. Von O bis O kann ich mir gut vorstellen, draußen regelmäßig dabei zu sein.
  31. Manchmal kommt mein Leben mir vor wie die Postkorbübung.

Was hast Du im Oktober gelernt?

Was ich heute gelernt habe – September 2019

Werbung durch Namensnennungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt September

Der September beginnt mit einem Nachtrag zum 31. August 2019: SUP ist nicht mein Sport. Neu definiert: SitUpBoard, dann macht es Spaß, aber dann kann ich auch ein Paddelboot nehmen. Das ist komfortabler. Stehen auf einem Board finde ich überbewertet. Nun zum September:

  1. Neues Wort gelernt: Greenfluencerin
  2. Bald ist eine Ewigkeit zu lang.
  3. Die Farbbezeichnung Paynesgrau. Dunkles, kühles, bläuliches Grau. Hübscher Grauton.
  4. Die Bezeichnung Fugen-S. Wobei ich nie weiß, wo es hingehört und wo nicht.
  5. Jemand hat über Paul gesagt, dass er petzig wäre. Süß, oder? Vom Zausel zum Bär … würde ihm gefallen!
  6. Immer wieder überrascht es mich, wie unterschiedlich Geschwister sein können. Und nein, ich meine hier nicht meine Familie.
  7. Einen Picknickrucksack voll mit Plastikgeschirr braucht niemand. Also ich jedenfalls nicht. Und auch keinen Picknickkorb. Ich mache kein Picknick. Aber ich habe eine Verwendung für den Picknickrucksack gefunden, den ich vor vielen Jahren kostenfrei als Werbegeschenk bekommen habe, wenn ich das unnütze Plastikgelump daraus entfernt habe: Er wird mein neues Transportgerät für meine ganzen Schminksachen für Make-up-Beratungen. Die vorherigen beiden professionellen Visagistenkoffer sind beide nachteilig: Der zum Rollen ist zu groß und schwer, so dass ich ihn weder bei uns noch bei Kunden zum/vom Haus die Treppen tragen kann. Der mit Tragegurt ist für meine Schulter oder Arm zu schwer zum Tragen, wobei der Inhalt das eigentliche Gewicht hat, nicht der Koffer. Alle guten Dinge sind drei? Dann ist die Rucksackversion jetzt hoffentlich ein Volltreffer. Dafür verzichte ich dann gerne auf das Ziehharmonikasystem in den Koffern und verpacke die Sachen Rubrikweise in Dosen bzw. Kosmetiktaschen.
  8. Bad Harzburg ist kleiner als erwartet und hat ein süßes Wildgehege.
  9. Was eine Pfalz ist.
  10. Der einzige Sinn des Lebens besteht darin, schöne Momente zu sammeln. Eine 24jährige kann das seit zwei Tagen nicht mehr, wie ich heute erfahren habe. Anna, ich hoffe, Du hattest viele schöne Momente im Leben! Und eins weiß ich: Du hast Dir das Leben zumindest in den letzten Jahren nicht mit übermäßig viel Arbeit und zu wenig Schokolade verdorben. Gut so!
  11. Eckige Waschbecken sind unpraktisch.
  12. Lieblings-Make-up kürzlich in anderer Farbe gekauft. Das für mich neue N5 passt gerade deutlich besser, NC25 wurde zu gelb für mein Gesicht. Wobei ich mich immer noch frage, ob das an meiner Haut liegt oder ob der LED-Spiegel, der seit dem Frühjahr im Bad hängt, das lediglich offenbart hat.
  13. In Quedlinburg gibt es “Ein Cafe in 7 Häusern”.
  14. “Das Schmetterlingszimmer”, der neue England-Roman von Lucinda Riley, deren Bücher ich an sich gerne lese, ist mir zu kitschig und dreht für meinen Geschmack zu viele Schleifen. Da freue ich mich jetzt lieber auf den nächsten Roman über die sieben Schwestern von ihr, der bald erscheinen soll.
  15. Im nächsten Herbst möchte lieber wieder an die See anstatt in die Berge. Ich bin eine Meerjungfrau und kein Berggeist, auch wenn der Wanderurlaub im Harz schön war.
  16. “Die Schwestern vom Ku’damm Teil 2 – Wunderbare Zeiten” ist herausgekommen. Freue mich aufs Lesen! Nachtrag: Hat mir gefallen, auch wenn es nicht so inhaltsreich ist wie Band 1.
  17. In der Süderelbe leben Krebse. Heuckenlock ist nicht nur der Name eines Naturschutzgebietes, sondern ein Miniarm der Süderelbe.
  18. Einer Personengruppe bin ich offenbar deutlich mehr egal, als ich jemals für möglich gehalten habe. Die Erkenntnis bringt einen immensen Vorteil: Sie entlässt mich aus jeglichem Verpflichtungsgefühl diesen Menschen gegenüber. Das ist eine erleichternde Erkenntnis.
  19. Ich war erstmals im Ewigforst Sachsenwald. Dort kann man Urnen in einem alten Buchenwald bestatten lassen. Den Sachsenwald an sich kenne ich gut, aber in diesem Teil davon in Kröppelshagen-Fahrendorf war ich noch nie. Mal davon abgesehen, dass ich immer noch ins Meer möchte, ist das die ansonsten schönste Bestattungsform, die mir in Deutschland bekannt ist. Die einstündige Trauerrede fand komplett unter freiem Himmel statt an einem Ort am Rand des Ewigforstes, nicht am Grab dort. Es war kalt und trocken. Ich möchte allerdings nicht wissen, wie man sich dabei im Regen gefühlt hätte.
  20. Hörbuch “Heute hat die Welt Geburtstag” von Flake zu Ende gehört. Ein Hörbuch bei mir? Selten, weil ich für gewöhnlich umgehend dabei einschlafe und deshalb weder zu Hause noch unterwegs welche höre. Als Beifahrer im Auto blieb ich bei diesem Hörbuch sogar hellwach. Äußerst unterhaltsam, auch wenn ich absolut kein Fan von Rammstein bin. Ungerührt, selbstkritisch und lustig mit trockenem Humor. Flake hat es mit seiner Stimme und Worten geschafft, dass ich eine genaue Vorstellung der Szenen vor Augen hatte. Ich habe mir danach einige Livekonzert-Ausschnitte angeschaut, die meine Bilder bestätigt habe. Obwohl ich Rammstein weder sehen noch hören muss, hat mir das Hörbuch Spaß gemacht. Es ist übrigens ohne musikalische Untermalung.
  21. Der Jakobsweg verläuft durch deutlich mehr Länder in Europa, als mir bis heute bekannt war, und führt u.a. durch Harsefeld bei mir in der Nähe.
  22. Das KZ Neuengamme hatte eine Außenstelle am Falkenberg in den Harburger Bergen.
  23. Es war nicht geschickt, ein Restaurant am Tag nach einer dortigen Oktoberfestveranstaltung zu besuchen, weil in dem Laden der Montag ein echter Montag war.
  24. Heute habe ich mir zum letzten Mal von dem nicht zu mir passenden Sport die Kraft rauben und den Tag verderben lassen. Schluss damit! Ab nächster Woche gibt es eine zweite Runde Nordic Walking in der Woche, das muss reichen.
  25. Laufende Bären sehen lustig aus und sind schneller als erwartet.
  26. Mein Vertrauen in die Medizin ist erheblich gesunken. Betrifft nicht meine Gesundheit, macht es aber nicht besser.
  27. Morgens: Wie ich mit dunklen Augenringen aussehe. Ich wusste gar nicht, dass ich welche bekommen kann. Bis heute war ich der Ansicht, dass dieser Kelch an mir vorüber zieht. Abends: Man kann 5 mm unter der Faltenreihe ums Auge eine weitere Faltenreihe bekommen.
  28. So langsam reicht es mir für diesen Monat mit Tod und Teufel. Noch ein Todesfall. Wann kommt die Hochzeit und wer heiratet?
  29. Das Lavendel-Entspannungsöl von Weleda, ein Tipp von Leserin Claudia, gefällt mir. Endlich habe ich einen Tester gefunden in der Drogerie, so dass ich es vor dem Kauf auf Duft, Konsistenz und Verträglichkeit testen konnte. Gerade bei Naturkosmetik ist ein Test auf der Haut bei mir als Allergikerin unerlässlich.
  30. Wenn das so weiter regnet, braucht der Zausel einen zweiten Regenmantel.

Was hast Du im September gelernt?

dies & das #45

Werbung ohne Auftrag durch Namensnennungen und Verlinkungen

Herbstblatt

Hallo Herbst!

Pünktlich zum meteorologischen Herbstbeginn am 1. September hat sich der Sommer in Hamburg verabschiedet. Ich kann wieder atmen und aufleben, so fühlt sich das Leben gut an. Ich freue mich auf viele schöne Herbststunden und Pullover. Ich gehöre zu den Menschen, die angezogen besser aussehen als ausgezogen und die sich angezogen besser fühlen als ausgezogen – außer beim Baden. Die Sommerkleider verstaue ich leichten Herzens in der hintersten Kleiderschrankecke.

Danke für die Blumen!

Ich habe mich ausnehmend über die lieben, wertschätzenden Kommentare zum gesponserten 10. Blog-Geburtstag gefreut. Es haben einige stille Leserinnen erstmals dabei kommentiert. Es freut mich immer besonders, wenn ich auf dem Weg ein bisschen mehr erfahre, wer diesen Blog regelmäßig liest. Kommentare sind (ja, neben bezahlten Beiträgen) des Bloggers Lohn. Wenn Leser mich damit entlohnen, bin ich dankbar.

Weniger Plastikmüll bei Herstellern fordern: REPLACE PLASTIC

Bei Bloggerin Sunny habe ich im Beitrag Von der Realität, Blogger-Blasen und heißen Eisen erstmals von der App REPLACE PLASTIC gelesen. Hat ein bisschen gedauert, bis sie bei mir Anwendung gefunden hat, aber jetzt ist sie im regelmäßigen Einsatz. Es geht dabei darum, über die App mit dem Barcode der Verpackung zu melden, dass Du der Meinung bist, dass bei dem Produkt Plastikverpackung vermieden werden könnte.

Ab einer gewissen Menge an Rückmeldungen über die App pro Produkt informieren die Betreiber den Hersteller der Ware über den Verbraucherwunsch der Reduktion von Plastik bei dem Produkt. Dabei kann es darum gehen, weniger Plastik zu verwenden oder die Verpackung komplett durch ein anderes Material zu ersetzen. Mehr über die App findest Du im Blog Küste gegen Plastik (Werbung) bei den Erfindern.

Bei mir hat den Ausschlag für die Installation der App und das erste Melden eines Produkts Räucherlachs von Aldi Nord gegeben. Es ist unglaublich, in was für einem Verpackungsberg 200 g konventioneller Räucherlachs bzw. 100 g Bio-Räucherlachs verschwinden.

Und nun möchte ich hier bitte keine Diskussion über Überfischung haben und dass ich den Lachs gar nicht erst kaufen sollte. Den Lachs möchte ich haben, aber mit weniger Verpackungsmüll bitte. Ich könnte ihn alternativ auf dem Wochenmarkt am Fischstand direkt vom ganzen Filet in gewünschter Menge abschneiden und in eine mitgebrachte Dose verpacken lassen. Das hat dann aber einen Preis, den ich jenseits von Gut und Böse finde, nämlich 100 % mehr als bei Aldi. Ich fange also in diesem Fall erstmal damit an, den Hersteller über meinen Verpackungsreduktionswunsch zu informieren. Zum Marktstand komme ich später vielleicht irgendwann.

Ich lese übrigens immer wieder im Blogs oder den Socials, dass es immer noch Läden gibt, die sich weigern, in mitgebrachte Gefäße abzufüllen. Auf unserem Wochenmarkt ist das kein Thema, da wird auch frisch aufgeschnittene Wurstware direkt in die eigene Dose verpackt. Antwort des Verkäufers auf meine Frage danach: Warum auch nicht? Genau!

Am Gemüsestand zuckt kein Verkäufer, wenn man einen Wäschesack herüber reicht, um die Kartoffeln darin verpacken zu lassen. Bei Äpfeln und andere loser Ware wurde schon immer gefragt, wenn ein Einkaufskorb zu sehen ist: “Direkt in den Korb?”

In Norddeutschland muss man schon seit ich denken kann eher sagen, wenn man eine Tüte haben möchte, als dass man ungefragt eine bekommt. Spart übrigens nicht nur Müll, sondern auch Geld für den Marktstand für das Verpackungsmaterial. Wäre schön, wenn Eigen- und Verbrauchernutz immer so harmonieren würden.

Kennst du die App? Nutzt die sie?

Seite vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 nächste