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Was ich heute gelernt habe – Januar 2021

Werbung durch Namensnennungen ohne Auftrag

Hunde Jaz, Koda und Paul - 2 Elos und 1 Hütehundmischling
  1. Die helle Wildleder-Jogpant hat gute vier Jahre gehalten und wurde regelmäßig getragen. Damit ging die Modemathematik auf. Ich hatte beim Kauf Bedenken, ob ich das helle Leder ruiniere – ein Vorgänger erfuhr den Death by Nutellatoast – und ob ich mich in dem Schnitt wirklich wohl fühle, weil der neu für mich war. Das war beides kein Hindernis. Der meiste Dreck viel ab und der Grundschnitt war gemütlich. In den Müll verlassen hat sie mich jetzt wegen dann doch auf Dauer angesammeltem Grundschmuddel und weil sie trotz grundsätzlich mittlerer Leibhöhe hinten mindestens zwei Zentimeter zu tief saß. Entweder rutschte sie beim Tragen oder ich musste das Bindeband ins Hüftgold schnüren – beides doof. Insgesamt aber ein gelungenes Experiment, um mal etwas anderes als meistens zu tragen. Wenn ich eine Jogpant mit etwas höherem Schnitt sähe, würde ich die durchaus anprobieren und genau auf die Höhe im Stehen und Sitzen achten. Leider sind die meisten eher lässig-tiefer geschnitten. Vielleicht ergibt sich da als leichte Sommerhose in diesem Jahr etwas?
  2. Es gibt bei uns am Markt einen Elektro-Kleinschrott-Sammelbehälter, so man dafür nicht zum Recyclinghof fahren muss. Das motiviert mich, Kleinteile wie USB-Kabel nicht im Hausmüll verschwinden zu lassen.
  3. Bis Ende März ist mein Tod 100.000 Euro wert. Danach 0 Euro.
  4. Das Schranksystem IKEA LIXHULT in 60 x 35 cm hat keine Ordnerhöhe, weil die Ordner nicht durch die Türanschlag oben passen, obwohl sie drinnen dann genug Platz hätten.
  5. Die letzte Staffel von Suits finde ich blöd. Das Ende hätte man auch in der letzten Folge der Staffel davor unterbringen können. Na immerhin ist der süße Mike nochmal dabei.
  6. Es gibt gebratene Spiegeleier tiefgefroren als Conveniencefood. Absurd. Im Fernsehen gelernt, nicht in unser Küche!
  7. Ich habe die erste interkontinentale Online-Farbberatung erfolgreich durchgeführt.
  8. Mein neuer Lieblingssenf ist Bautz’ner mittelscharf. Senf ohne Zucker schmeckt mir nicht und von den mittelscharfen Sorten mit Zucker ist das der leckerste.
  9. Kleine Patzer auf Raufasertapete lassen sich gut ausbessern, wenn man ein Wattestäbchen in die Farbe tunkt. Auf Flächen tupfen, an Kanten rollen.
  10. Seit Juli 2019 verwende ich waschbare Abschminkpads aus Bambus von Bambaw anstatt Einwegpads aus Watte. Die Pads haben sich absolut bewährt. Ich sammle die benutzten in einem Waschbeutel, der an der Heizung hängt. Über Nacht trocknet das verwendete Pad auf der Heizung, morgens wandert es trocken in den Beutel. Das funktioniert auch im Sommer, wenn die Heizung aus ist, weil das Pad luftig auf den Lamellen liegt. Die Peeling-Pads, die mit in der Packung waren, sind mir zu grob zur Haut. Die weichen Abschminkpads sind super. Ich wasche sie einmal pro Woche auf 30 Grad in der hellen Feinwäsche und ab und an mal auf 60 Grad mit heller Bettwäsche und Vollwaschmittel. Optisch werden sie immer noch sauber und sie sind geruchsfrei, was dafür spricht, dass sich ihr Eigenleben in Grenzen hält.
  11. Man kann super Vorratsgläser aus Glas mit wasserfestem Edding beschriften. Es gibt keine Aufkleberrückstände, die Schrift löst sich im Geschirrspüler ab. Nagellackentferner täte bei Silberstift den Rest.
  12. Selbst gebackenes Dinkelbaguette ist hammerlecker. Mit 100 g Haselnüssen auf 400 g Mehl darin ist es noch köstlicher.
  13. Es gibt Rauchsalz. Das ist geräuchertes Salz, das vegetarischen Suppen und anderen Gerichten eine Specknote geben kann. Schmeckt erstaunlich köstlich, obwohl ich weder geräuchertes Paprikapulver noch BBQ-Sauce mag. Das Salz hat Potenzial, zum Dauergast in der Küche zu werden.
  14. Für den nächsten Winter wünsche ich mir eine Softshellthermohose.
  15. Bücherkäufe habe ich in 2020 erfolgreich um ein Drittel verringert im Vergleich zu 2019.
  16. Es hat zehn Wochen gedauert nach der Knie-OP, bis ich wieder im Stehen pinkeln kann aka der Besuch einer öffentlichen Toilette möglich ist. Sowas sagt einem vorher auch keiner.
  17. Es gibt Tage, an denen es hilft, beim Kochen das Nutellaglas leer zu löffeln.
  18. Sich von ca. 80 % seiner CDs zu trennen, ist so wohltuend. Warum nicht vom Rest? Drei Interpreten dürfen bleiben fürs Auto, da habe ich ganz altmodisch nur ein Radio mit CD-Spieler, und der Rest ist in des Mannes Sammlung einsortiert. Da fische ich jetzt nicht 20 oder 30 CDs raus und diskutiere um jede Einzelne. Über nachweislich meine, die woanders lagen, habe ich mir jede Diskussion verbeten.
  19. Fürs Frühjahr 2021 steht meine Uniform fest: dunkelblaue Bluse und Jeans mit mittlerer Waschung. Warum? Siehe Beitrag Was ist ein Schnäppchen? Jetzt habe ich erstmals im Leben dasselbe Blusenmodell in vierfacher Ausführung und aus dem Stoff noch eine in einem anderen Schnitt. Ich bin gespannt, ob ich es liebe, weil es so einfach anzuziehen ist, oder ob es mich bald langweilt. Weiße Blusen haben mich vor einigen Jahren nie gelangweilt, das waren aber alles verschiedene weiße Blusen. Mal sehen, wie mir dieses Extrem gefällt. Die Bluse zeige ich Dir, wenn es die Außentemperatur zulässt. Also vermutlich im März …
  20. Das Wort Promenadenkleid.
  21. Es gibt Wohnungs-Hypochonder.
  22. Ich bekomme lieber Post vom Finanzamt als von meiner Krankenkasse.
  23. Das Seifenstück Lavendel-Bergamotte von Moosmed, ein Leserinnengeschenk, duftet nicht nur wunderschön, sondern ist auch gut für meine Haut an den Händen.
  24. Immer noch nicht gelernt habe ich, Hosen mit dem linken Bein zuerst anzuziehen.
  25. Heute habe ich zum ersten Mal im Leben einen Kundentermin vergessen. Zum Glück ließ sich der mit einer Stunde Verspätung nachholen. Ich hätte im Boden versinken können.
  26. Aus meinem Kleidersessel wurde keine Kleiderleiter, sondern ein Kleiderstuhl. Ein alter Küchenstuhl, der sonst im Keller stand als Gästereserve für den Esstisch, passt farblich mit seinem blau lackierten Holz gut ins Schlafzimmer. Das Bett hat auch blaue Holzelemente und seine Korbsitzfläche passt farblich zu den Teilen aus Buche vom Bett. Kein Geld für eine neue Kleiderleiter ausgegeben, ein luftigeres Möbelstück anstatt des volumigen Sessels hingestellt und im Keller Platz geschaffen, weil ein Stuhl weniger dort lagert. Netter Nebeneffekt des Blogbeitrags, der eigentlich einen anderen Schwerpunkt hatte. Ich liebe es, wenn so gute Ideen quasi aus Versehen kommen, wenn das Unbewusste im Hintergrund des Gehirns auf Denken gestellt ist. Der alte Sessel ist zu verschenken.
  27. Es gibt magentafarbene FFP2-Masken. Geschenkter Gaul und so … (sind aus dem Kontinent der Bundesregierung für meinen Mann).
  28. Das Schwierigste an der Fehlerbehebung des Esspressomaten am Morgen ist, da man das ohne Espresso intus zu tun hat. Vergeblich.
  29. Der streikende Kaffeevollautomat ließ sich mit einem Ersatzteil für 6,53 Euro reparieren, nachdem wir einen Torx 20 mit Innenaussparung für einen Sicherheitspin aus der Nachbarschaft ausgeborgt hatten. Die Seitenteile haben Kreuzschlitzschrauben. Warum nicht auch die an der Unterseite, unter der sich der Mikrosensor befindet? Kommentar des hilfreichen Nachbarn: Der Schraubenschlüssel ist für die Teile, an die man nicht selbst gehen soll. Tja, alternativ hätte ich das sechs Jahre alte Gerät wohl verschrotten können. Es lebe das Internet mit seinen Reparaturanleitungen und Ersatzteilbeschaffungsmöglichkeiten.
  30. Küchenschubladen und -Schränke von innen geputzt und teilweise neu sortiert. Wir haben jetzt eine Nuss-Schublade und ich bin erfreut darüber, keine abgelaufenen Lebensmittel gefunden habe. Ich liebe es, immer mehr Dinge von Oberflächen in Schränken verstaut zu bekommen. So stehen die Nussgläser nicht mehr auf der Fensterbank und zwei Tabletts, die nur alle paar Monate mal verwendet werden, stauben nicht mehr auf der Mikrowelle ein, sondern liegen im Fach unter dem Ofen auf einem Backblech. Zum Aussortieren war nur noch wenig da. Es macht sich bemerkbar, dass ich bereits zweimal gründlich durch diese Dinge gegangen bin in den letzten beiden Jahren. Braucht jemand Ausgießer für Öl- oder Essigflaschen? Ich habe zwei gebrauchte, völlig saubere über. Das kommt dabei heraus, wenn man nur noch eine Sorte Öl anstatt drei verwendet.
  31. Der Zausel schätzt des Abends ein warmes Lavendelnackenkissen aus meinem Bestand an seinem Rücken. Warum? Siehe nächster Absatz. Ich gehe mir dann mal ein neues kaufen …

Grüße vom Zausel

Ansonsten begann das Jahr damit, dass der Zausel von einem Frenchie gebissen wurde, der beim Neujahrsspaziergang in unserem Wohngebiet mit seinen kurzen Pfoten mal eben ohne Vorankündigung über den umgeknickten Zaun seines Gartens gesprungen ist und sich auf Paul gestürzt hat. Die beiden Bissstellen sind nach gut drei Wochen zum Glück vollständig abgeheilt. Dass er an der Hüfte jetzt zwei Löcher im Fell hat, macht einem echten Zausel nichts aus. Die werden übergezauselt.

Der Monat endet mit einem Hexenschuss für den Hund. Alt werden ist auch für Hunde nichts … aber er trägt das Schicksal wie eine echter Kerl unter Schmerzmitteln: leidend, bis er seine Freundin sieht. Oben auf dem Foto siehst Du seine Puschelfreunde Jaz und Koda, mit denen wir gerne zusammen Spazieren gehen.

Kaffeekassensturz

Herzlichen Dank an alle Kaffeekassen-Trinkgeld-Geberinnen für Eure Beiträge und schönen persönlichen Zusendungen, zum Beispiel für ein gutes neues Jahr mit helleren Stunden, als ich befürchte (hilft schon!), einen Cappu-to-go für zwei bei einem Freundinnenspaziergang, als Dank für die Haarwäsche- und Tonic-Tipps und Tipps für Videomeetings – besonders den Lippenstifttipp dabei, und Lesemomente mit Träumerei ans Meer.

Was hast Du im Januar gelernt?


Wer Lust hat, mir das Bloggen mit einem Espresso zu versüßen, darf gerne etwas in meine Kaffeekasse bei PayPal => Ines’ Kaffeekasse geben. Eine Bankverbindung findest Du hier. Merci! Alle anderen lesen einfach so.

31 Antworten auf „Was ich heute gelernt habe – Januar 2021“

Guten Morgen Ines,
diese Rubrik ist wieder sehr unterhaltsam – lieben Dank, dass du deine Erfahrungen mit uns teilst!
Magentafarbene Masken habe ich auch. Da war ich wohl in der gleichen Apotheke. Die Sorgen vor allem in Arztpraxis für Furore. O-Ton: „Klasse, endlich mal keine weiße Maske.“
Gelernt habe ich im Januar vor allem, dass ich nicht verzweifeln soll, wenn das 1000ste Puzzleteil fehlt. Es fällt beim Beladen der Waschmaschine aus der Schmutzwäsche. Nun frage mich aber bitte nicht, wie es da hingekommen ist.
Und dein Tipp mit dem dunkleren Lippenstift bei online-Sitzungen war super. Der Unterschied fällt echt auf. Der im Internet veröffentlichte Screenshot mit 14 Frauen beweist es.
Liebe Grüße
Gabriele

@gleiche Apotheke Ich war in der Mühlen-Apotheke am Zebrastreifen (am dichtesten bei und ich kann den Hund da am besten anbinden vor der Tür, ohne dass viele Menschen daran vorbeigehen). Hatte jetzt die erste davon auf und war erstaunt, obwohl das nicht meine Farbe ist, dass es frischer aussieht als das Schneeweiß zur Winterblassen Haut. Ersetzt den Lippenstift :).

@Puzzle Oh wie fies, das hätte mich auch in den Wahnsinn getrieben! Immerhin hast Du es offenbar vor dem Kontakt mit Wasser gefunden.

@Lippenstift in Video-Meeting Das freut mich, dass der Effekt so deutlich zu sehen ist. Das ist vermutlich wie Frau Merkels Blazer unter den dunklen Herren auf Fotos.

Hallo Ines,
ein schönes Zausel/Hunde/Schnee/Sonnefoto! 🙂
Der arme Zausel, gute Besserung für ihn.

Ich habe leider gelernt, dass man sich sehr in einem irren kann, den man schon lange kennt. Eine Erkenntnis, auf die ich liebend gern verzichtet hätte.

Eine Packung Trüffel mit in den Blumenladen zu bringen, um seinen bestellten Strauß abzuholen, sorgt für Verblüffung und Freude.

zu Nr. 9
Da hat mir schon oft flüssiges Tipp-Ex geholfen, wobei ich nicht weiß, ob es das noch gibt. Sehe immer nur noch die Streifen.

zu Nr. 21
Was ist das?

zu Nr. 25
halb so schlimm, wenn man ihn nachholen kann 🙂

Liebe Grüße
Claudia

@Zausel Danke für Deine guten Wünsche. Es wird besser, aber noch bekommt er ja auch die schönen Drogen … er wird aber langsam so übermütig, dass wir ihm die wohl mal entziehen müssen und sehen, wie es ihm dann geht. Das bespreche ich morgen mit der Tierärztin. Zum Glück hat die eine Mobile Praxis und wohnt nur ein paar Häuser weiter. Da geht das alles unkomplizert. Das ist unbezahlbar.

@Irren in Menschen Das tut vermutlich auf so vielen Ebenen weh … und auch die eigene Menschenkenntnis wird immer irgendwie davon erschüttert. Tut mir Leid, dass Du überhaupt und dann auch noch ausgerechnet jetzt in der trüben Zeit diese Erfahrung erlitten hast.

@Trüffel Du hast es einfach raus, Menschen mit solchen Gesten Freude zu machen.

@9 Keine Ahnung, lange nicht gesehen. Das hätte einen anderen Weißton als die Wand, ist aber ansonsten auch eine gute Idee. Die Streifen müssen auch auf die Wand aufrubbeln lassen. Ich fülle immer etwas Originalfarbe in ein kleines Glas ab, selbst wenn wir im Eimer Reste oder größere Mengen haben, weil man da ohne die Deckelkrümelei der großen Eimer unfallfrei schnell ran kommt. Sonst stuppsel ich solche Stellen mit einem einfachen Borstenpinsel, aber das Wattestäbchen macht das punktuell und auf der Kante viel schöner, weil es unregelmäßig ist wie die Wand und man keine Streifen zieht wie mit dem Pinsel. Die Idee kam mir spontan.

@21 Jemand, der eine tippitoppi sanierte Wohnung (nicht meine, ich habe kein Vermietungsobjekte) aus den 1960ern mietet und meint, einen Luxusneubau erwarten zu können und sich mit jedem Krümel hysterisch verhält, weil der Krümel (Fitzel an der Wand etc.) seine Gesundheit zerstören könnte.

Das mit dem Pinkeln sagt einem wirklich keiner!!! Ich hatte zwar nichts am Knie, aber am Knöchel und auf’s Klo gehen mit Krücken ist einfach… schwierig? Seltsam? Umso mehr, wenn es nicht daheim ist… also da war ich wirklich froh, sobald ich zumindest ohne Krücken gehen konnte… XD

Dann stelle ich mich also nicht allein an … zum Glück hatte ich die Krücken nur 24 Stunden, aber das hat mir auch gereicht. Ich wäre nicht alleine mit den Krücken vom Klo wieder hoch gekommen. Mein Mann hat mir einen Arm gereicht zum Hochziehen und dann ging es mit Krücken weiter.

Wenn das Knie steif eingewickelt ist und man das Bein nicht anspannen mag, um es waagerecht hochzuhalten, ist es auch schwer, auf einer Klobrille zu sitzen und sauber zu zielen …

Ich hoffe, Deinem Knöchel geht es wieder gut!

Liebe Ines,
Death by Nutella, da musste ich doch sehr lachen.
Eine ähnliche Erfahrung habe ich auch schon mal mit einem Möbelschwedenschrank gemacht
Rauchsalz ist wirklich eine Offenbarung, auch ich mag sonst weder BBQ noch ähnliches.
Abschminkpads- ich liebäugele ständig mit ihnen, aber beim Tonic enttäuschen sie mich irgendwie. Die schlucken so viel. Und dabei möchte ich so gern…
Toll, dass du so rigoros ausgemistet hast. Ich nehme mir das auch vor, es klappt so relativ.
Du hast also wieder interessante Dinge zusammengetragen und auf das Blusenexperiment bin ich sehr gespannt.
Last but not least: Gute Besserung an den Zausel. Er ist der Stärkere.
Einen schönen Dienstag dir und alles Liebe,
Nicole

Von welcher Firma ist Dein liebstes Rauchsalz? Ich habe bisher erst eins probiert von Spicebar (Buchenholz). Das ist ein einer Aludose, die leider nicht geruchsdicht ist und der ganze Gewürzschrank riecht jetzt danach. Zum Glück liegen Vanille und Zimt bei den Backsachen …

Tonic verwende ich nicht, aber Mizellenwasser zur Nachreinigung und Vorbereitung auf die Creme. Mein Eindruck ist, dass Wattepads deutlich mehr Mizellenwasser aufnehmen und damit verschwenden als diese Pads.

Ich war froh, dass der Zausel an Neujahr nicht den dicken Max markiert hat, am Ende wäre sonst vielleicht noch mehr passiert. Er stand noch unter starken Beruhigungsmitteln von der Silvesternacht. Vielleicht hat das Frenchie gerochen und seine Chance genutzt.

Liebe Ines, was für ein wunderschönes Bild von Zausel und seinen Puschelfreunden. Wie viele Aufnahmen hat es wohl gebraucht, bis alle drei so brav kameratauglich gesessen sind;-) Ich wünsche ihm gute Besserung und dass der Hexenschuss bald verschwindet. Du bist ja voller Lerneifer in das neue Jahr gestürzt und hast uns wieder interessante Punkte mitgebracht. Bei Punkt 17 finde ich mich gleich wieder – es gibt Tage, wo einfach nur noch Schokolade hilft und das in jeder beliebigen Form, da muss halt bei mir dann schon gleich mal eine ganze Tafel herhalten und das ganz ohne schlechtem Gewissen. Bei den CD‘s habe ich auch erst vor einigen Monaten einen ganzen Schwung entsorgt, aber ich bin auch noch auf einige Kisten Videokassetten gestoßen. Teilweise sind es gekaufte Filme, teilweise aber auch eigene Aufnahmen von Feiern, Urlauben oder auch dem Alltag und da es hier mit den Abspielgeräten ja schon ziemlich mau ausschaut, sollen diese jetzt auch alle aussortiert und der Rest dann digitalisiert werden. Das ist wohl gleich mal ein Vorhaben für längere Zeit.
Hab einen ganz wunderbaren Start in den Februar und alles Liebe Gesa

@Puschelfreunde Es hat viel weniger Bilder gebraucht, als wenn mein Mann welche von mir macht …16 insgesamt, davon 9 in genau dieser Positionierung. Die drei sind Profis! Und wir hatten Leckerlis … Danke für Deine guten Wünsche!

@Schokolade mit schlechtem Gewissen zu essen, bringt gar nichts – außer einem schlechten Gewissen. Schokolade gehört, egal in welchen Mengen, immer genossen. Ich wünsche Dir guten Genuss!

@Videos gekaufte sind bei uns schon alle weg, eigene – das waren wenige – sind digitalisiert. Das ging relativ einfach mit dem passenden Gerät und der Software. Ich wünsche Euch viel Erfolg dabei.

Einen ebenso schönen Februar wünsche ich Dir!

Der Zausel gebissen? Also, ich bin baff, was anderen Hunden so einfällt. Er ist doch ein imposanter Hund und da traut sich so ein Frenchie sowas… Zum Glück ist er wieder hergestellt und Du zauselst ihm das Fell zurecht.
Hexenschuss ist auch nichts Schönes, gute Besserung für ihn und weiterhin warme Lavendelkissen!
Du hast ja wieder einiges gelernt, was man brauchen kann und einiges, was man so nicht gebraucht hätte:
Super, die internationale Online-Farbberatung! Ich freu mich mit Dir!
Nachbarschaftshilfe ist nützlich gewesen bei Euch, das ist toll und der Espresso fließt wieder.
Dass es keine Kleiderleiter geworden ist, finde ich ein bisschen schade, aber natürlich ist Deine neue Stuhllösung auch hübsch.
Ich lerne gerade, dass unser Balkon einesteils größer ist als ich bisher gedacht habe, andererseits aber doch kleiner als die Möbel, die ich drauf haben möchte. Dilemma!
Meine Gedanken drehen sich derzeit immer um Frühling und Sommer. Sowohl bei Kleidung als auch bei Einrichtung. Damit träume ich mich etwas aus dem Corona-Alltag…
Herzlich grüßt Sieglinde

@Zausel Ich war auch mehr als überrascht, als der Frenchie, mehr breit als hoch, da über den Zaun kam mit schlechter Absicht. Tatsächlich habe ich die Bisspuren erst zu Hause entdeckt, als er sich da so geleckt hat, dass klar war, dass da was nicht O.K. ist.

@Kleiderleiter Dir läuft ja nicht weg. Eine schöne aus Buchenholz mit einer Ablage auf einer Sprosse kostet 200 Euro. Das finde ich echt eine Ansage. Und ich weiß gar nicht bei exakter Betrachtung, ob mir die nicht zu hoch ist an der Stelle (und sie soll da stehen in Fensternähe wegen des Lüftens, wo auch der Stuhl steht (aber der passt unter die Schräge, die Leiter müsste an die Hohe Seitenwand) und damit zu wuchtig im Raum. Der kleinere Stuhl gefällt mir da gerade wirklich gut. Und ich liebe es, wie solche einfachen Ideen über das Bloggen mit dem Kontakt der Leserinnen entstehen.

Ich wünsche Dir passende Balkonmöbel, die dennoch funktional und schön sind, und tolle Frühlings-/Sommerträume!

Fertige Spiegeleier? Ich bin ja Fan von Convinience, aber das ist echt absurd. Genau wie gekochte Eier im Glas.

Was ist denn ein Ausguss für Ölflaschen?

Außer bei sortenreinem TK-Gemüse (Spinat, grüne Bohnen, feine Erbsen, Rosenkohl, Petersilie und 8-Kräuter) bin ich gar kein Fan von Convenience, weil ich – außer bei Nutella … – stark verarbeite Lebensmittel meide. Gekochte Eier im Glas? Noch nie gesehen. Das ist definitiv absurd.

@Ölflaschen So ein Ausgießer wie bei Schnapsflaschen im Bars. Der Deckel und ggf. Einsatz kommen ab, der Außgießer drauf. Vorteil: Einhändige Bedienung beim Kochen und ein feinerer Strahl => sparsamere Verwendung.

Liebe Ines,
manchmal, nur manchmal, habe ich den Eindruck, Du bist ein bisschen “rabiat” 😉 könnte das möglich sein? CD’s ratzekahl ausmisten (die “Jugenderinnerungen…”), Küchenzubehör (das war doch so teuer, oder aus dem schönen Laden in Dingensbums gekauft, weißt Du noch…), USB-Kabel (“lass mal liegen, Finger weg, die kann man immer noch mal brauchen”) und sogar die Lederhose… da hättest Du doch noch zwei Sofakissen (oder Hundekissen) draus nähen können! Spaß beiseite. Die Nr. 3 macht mir große Sorgen… der Stoff, aus dem ein guter Krimi gesponnen werden kann.
Jetzt zum Patienten. Der arme Paul! Gute Besserung für ihn. Sehr liebevoll – und kein bisschen rabiate Krankenschwester – dass Du ihm das gute Lavendelkissen spendiert hast.
Herzliche Grüße liebe Ines!
Susa

Hmmm … nun ja … manchmal? Meistens … ich bin rabiat. Aber ich kann auch ganz lieb und zärtlich sein. Meine Jugenderinnerungen waren auf Cassetten … und die sind schon lange weg, obwohl wir sogar noch ein Abspielgerät dafür haben. Aus einer dreckigen Hose möchte ich kein Kissen haben. Ich habe mal aus einer eine Beuteltasche genäht, aber dann fast nie verwendet. Kurz darüber nachgedacht, aber die Einzelteile des Leders hatten auch keine schönen Größen.

@3 Mach Dir keine Sorgen, ich gedenke, den 1. April 2021 zu erleben. Habe meinen Mann gefragt, ob er lieber 100.000 Euro habe möchte oder mich. Er hat sich für mich entschieden. Keine Suizidgefahr hier. Auch nicht heute, wo mein immer noch entzündetes Knie eine fiese Cortisonspritze und festen Verband verpasst bekommen hat, die Laptoptastatur seit nachmittags im A… ist und eine Stunden Diagnose des Fachmanns in Anspruch genommen hat und sich wohl ausbauen und ersetzen lässt (nach der Sicherung der Daten schraube ich den Laptop morgen erst einmal auseinander, es leben die Tutorials im Netz) und mein monatliches Firmendauerseminar (durfte im Dezember im Januar stattfinden, weil es berufliche Bildung ist) eben ersatzlos abgesagt wurde wegen neuer Vorschriften … In 6 Minuten wird hoffentlich die Pizza geliefert und der Tag heute Abend in Rotwein ertränkt, wenn der Mann mit dem Hund von eigentlich meiner Runde wieder da ist …

Ich finde es sehr interessant, dass Du Bautzner Senf mittelscharf für Dich entdeckt hast. Obwohl dieser hier in der Nähe produziert wird, hält sich mein Faible dafür in Grenzen. Bautzner Senf mittelscharf gibt es hier sogar im Discounter mit dem großen blauen “A”, dafür nicht die mittelscharfe Variante der Eigenmarke. Die mag ich sehr gerne leiden. Da muss ich mich immer in Hamburg damit eindecken. Vielleicht könnte der Discounter das mal bitte tauschen? Dann wäre uns beiden geholfen. LG Caro

Lustig, dass Du die Discounterhausmarke lieber magst. Die hatte ich mein Leben lang bis vor ein paar Jahren, als wir Löwensenf entdeckt haben. Den gab es außer Haus auf dem Teller irgendwo und der war so lecker, dass ich gefragt habe, was für ein Senf das ist. Dann hat mir ein Freund beim Gespräch über Senf den Bautz’ener empfohlen und der gefällt mir noch besser. Lustigerweise gibt es in Braunschweig bei A., aber nicht bei uns. Ich habe ihn bei E. gefunden. Schade ist nur, dass es ihn nicht in der Tube gibt. Das finde ich zum Dosieren und nachnehmen viel schöner.

Bei den Bambuspads, die du verwendest fällt mir gerade ein, dass ich noch immer eine Alternative von Watte Pads für das Entfernen von Nagellack suche. Ohne das ich was nähen oder häkeln muss. Hast du da eine Idee?
LG
Sabiene

Zwei Ideen:

1) Nimm Klopapier oder Küchenrolle.
2) Nimm ein zerschnittenes altes Handtuch oder T-Shirt.

Da ich Nagellackentfernerpads für ein Eingweprodukt halte, es sei denn, Du nutzt nur farblosen Lack, würde ich mir nicht die Mühe des Umsäumens oder Häkelns machen.

Die Stofflösung gefällt mir besser, weil sie stabiler ist.

Ich habe im Januar sicher einiges gelernt, aber ich habe schon wieder vergessen, was es war 😉 Was ich in den letzten Monaten gelernt habe: Wenn man etwas im Internet über Plattformen verschenkt, wird man wirklich alles los. So konnten wir einiges entsorgen ohne die Mülltonne zu befüllen.
Deinen Tipp mit dem Edding werde ich mir merken. Momentan klebe ich Etiketten auf die Gläser. bzw. Deckel. Ist aber blöd beim Spülen. Rauchsalz habe ich zu Weihnachten bekommen aber noch nicht ausprobiert. Sollte ich mal machen. Rauchpaprika nutze ich schon länger. Es gibt auch Salz mit Eigeschmack (Schwefel). Meine Tochter verwendet es für Rühreiersatz. Ich finde den Geschmack interessant, esse aber selten Eier (mein Mann noch seltener), weshalb wir es hier nicht benutzen. Es ist durchaus spannend, welche Geschmacksrichtungen durch solche Gewürze erzeugt werden können.
CDs müsste ich auch mal ausmisten und in der Küche steht so manches, was wir eigentlich nie brauchen. Aber zumindest hat das Elektomesser einen neuen Besitzer gefunden (siehe verschenken) und vielleicht kann ich mich irgendwann mal aufraffen, auch noch einige ungenutzte Teile zu entsorgen. Manchmal frage ich mich, wofür ich das eine oder andere gekauft habe. Zumindest bin ich inzwischen „klüger“ und kaufe nur sehr selten etwas dazu, weil ich eigentlich alles habe, was ich in der Küche so benötige.
Schöne Grüße
Andrea

Rauchpaprika mag ich nicht gerne, das ist mir zu penetrant. Aber dieses Rauchsalz gibt wirklich eine Specknote ins Essen. Lecker!

Selbst wenn die Etiketten einfach abzulösen wären, bliebe noch die Trägerfolie und das Etikettenmaterial. Da ein Edding ja meistens eh im Haus ist, kann man den echt gut dafür nehmen, auch wen an sich sicher nicht umweltfreundlich ist. Aber irgend so einen wasserfesten Stift hat vermutlich jeder im Haus. Es gibt auch extra Stifte, um Gefrieretiketten zu beschriften von Edding, die gehen dafür auch.

Bei mir waren die Zeiten der unnützen Küchenutensilienkäufe schlimm in den Jahren 2002-2005 als ich der Innenstadt gearbeitet habe und auf der Mittagsspaziergehrunde um den Block bei Tchibo vorbeigekommen bin. Jede Woche eine neue Welt … der Verführung für Dinge, die man meistens nicht braucht und die man, wenn man sie braucht, besser in wertiger kauft … Seit ich auch im Supermarkt in der Tchibo-Ecke und bei Aldi bei den Sonderposten gar nicht mehr gucke, kaufe ich extrem viel weniger unnötige Dinge.

Viel Erfolg beim Aussortieren der Küche. Das Ergebnis wird Dir gefallen.

Ich muss grade fast lachen. Hier kommt fast täglich eine neue CD an. Ich weiß es nicht genau. Aber ich hole ganz oft einen Karton in entsprechender Größe aus dem Briefkasten. Rudi ist quasi mit sämtlichen Paketboten (DHL, UPS, HERMES, Amazon, DPD….) berfreundet. Nimmt er schließlich seit 4 Jahren täglich die Päckchen der ganzen Etage an. Homeoffice machts möglich.
Und ja, “fremd” pinkle auch ich nur im Stehen.
BG Sunny

Die internationale Online-Farbberatung – Super toll, das freut mich für dich!
Gebratene Spiegeleier tiefgefroren als Conveniencefood??? What??? Ohne Worte!
Abschminkpads aus Bambus – Danke für den Tipp!
Selbst gebackenes Dinkelbaguette – Hummmm Lecker!
CDs zu trennen – Meine benutze ich jetzt als Untersetz für mein neues Hobby mit Kunstharz!
Gute Besserung für Paul – Trotzdem sieht er auf dem Foto seeehr gut aus!
Liebe Grüße,
Claudia

Es ist schon toll, was im Netz alles möglich ist. Ich liebe diese Optionen!

Interessante Zweitverwertung Deiner CDs – ich bin immerhin nicht die Einzige, die ihre CDs nicht mehr aufbewahren möchte. Im Gegensatz zu anderen habe ich sie aber vorher nicht digitalisiert. Ich höre sie schlichtweg nicht mehr an, dann können sie auch komplett weg.

Viel Freude weiterhin an Deinem neuen Kunstharz-Hobby!

Für den Bautzner Senf gibts ein Bienchen! Der schmeckte schon vor 40 Jahren so, wie heute.
Es erschließt sich mir nicht, stolz darauf zu sein, weniger Bücher zu kaufen? Gesitige Nahrung steht für mich außerhalb jeglicher Minimalismusdebatten. Ich entsorge auch manchmal welche, aber nur dann, wenn sie qausi das zeitliche gesegnet haben (extrem schlechte DDR-Papierqualität) oder als Geschenk komplett daneben lagen.
CDs – wir haben 4 Bennoregale nebeneinander zu stehen. Die können schon deshalb nicht minimiert werden, weil sie passgenau die Lücke zwischen zwei Fenstern füllen! Sagt der Mann 🙂 Seit Jahren will ich da ran, irgendwann wird es passieren! Aber ich entdecke auch immer wieder neue Schätze, denn an Spotify und Co mag ich mich nicht gewöhnen, hab eh schon zuviel Handy und PC im Gebrauch.

Insgesamt wieder sehr erheiternd, ich lerne hier in Sekunden eine ganze Menge!
Danke und Gruß
Susanne

Bienchen wie Sternchen? Danke:*.

@Bücher Ich gebe viel Geld für E-Books aus und es ging mir dabei darum, laufende Kosten zu reduzieren. Ich habe in 2020 mehr Bücher ausgeliehen. Weniger gelesen habe ich nicht.

Bücher als Kulturgut möchte ich auch nicht missen, auch wenn ich sie inzwischen bevorzugt digital konsumiere. Gebrauchte Papierbücher kaufe ich nach wie vor nicht. Ich komme gegen die fremden Gerüche einfach nicht an. Und da Autoren, bis auf die der Bestseller, selten reich sind, kaufe ich da dann auch gerne aus erster Verlagshand, wenn es kein Rezensionsexemplar ist, das ich mit meiner Arbeit, dem zur Verfügung stellen des Blogs und Werbung dafür als Gegenleistung erhalte.

Danke für die Erklärung! Das passt natürlich, es klang so lapidar 😊. Übrigens sind es 5!Benno CD Regale, ich sitze gerade davor 🙈😀

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