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Was ich heute gelernt habe – Oktober 2021

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Calendula - Ringelblume - Orange

“Neue Herausforderungen begrüße ich und lade sie in mein Leben ein. Entweder ich gewinne oder ich lerne.”

Ludwig Bechtstein
  1. Das Zitat könnte das neue Motto für diese Serie werden.
  2. Hand-/Schultertaschen und ich werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Ich brauche unterwegs freie Hände und rutschfeste Taschen, also Umhängetaschen und Rucksäcke.
  3. Zwei Teeniemädels cruisen auf einem E-Roller mit geschätzten 10 km/h um den Block und trällern Leben am Limit. Die haben noch so viel zu lernen …
  4. Wie man Meerschweinchen pflegt.
  5. Nach 30 Jahren kann man mal eine neue große Springform kaufen.
  6. Blusenshirts und ich werden auf Dauer keine Freunde. Der Mix aus Jersey und gewebtem Stoff tut meiner Figur optisch keinen Gefallen.
  7. Was eine Raufe ist. Das kommt das Heu für Tiere zum Fressen hinein.
  8. Dass der Name meiner Frisur, Pixie, abgeleitet ist von einem kleinen, frechen Fabelwesen aus der britischen Folklore ähnlich wie Elfen oder Kobolde. Ich kannte bisher nur den Kobold Pumuckl, wegen dessen Ähnlichkeit damit mich mein Mann so nennt, seit ich Anfang der 2000er die Haare kupferrot mit der Frisur trug.
  9. Das Spiel MicroMakro Crime City macht Spaß. Es ist ein schönes Spiel für zwei. Eine Lupe mit Beleuchtung hilft übrigens beim Lösen der Fälle, wenn man Ü50 ist.
  10. Meine Geburtsblume ist die Rose. Passt! Dass es Geburtsblumen gibt, habe ich bei Wonderful Fifty im Blogbeitrag September Special – Zeit des Feierns gelernt. Im Onlinemagazin Jolie (Werbung) habe ich eine Liste gefunden, welche Geburtsblume welchem Monat zugeordnet wird. Meinem Mann gefällt seine Ringelblume auch.
  11. Die Trendfarbe Herbst/Winter 2021/2022 Adobe heißt auf Deutsch Lehmziegel.
  12. Die Cold Cream Intensiv Handcreme von Avène schmiert zuerst erst auf meiner Haut und zieht nicht anständig ein. Wenn sie dann endlich eingezogen ist, juckt die Haut. Fazit: Impuls-Fehlkauf. Ist schon im Müll. Nächstes Mal wieder Weleda.
  13. Was ein Pangolin ist. Das ist ein Schuppentier, auch Tannenzapfentier genannt, das seinen Panzer mit einer 40 cm langen Zunge putzt wie mit Zahnseide. Total süß!
  14. Man kann am Smartphone einstellen, dass Telefonate über WLAN geführt werden anstatt über das Mobilfunknetz. Praktisch bei WLAN im Haus, wenn der Empfang über O2 grottenschlecht ist.
  15. Dass Nutellabrote immer auf die Nutellaseite fallen, ist bekannt. Ich kann ergänzen: gilt auch für eine halbe Pizza. Ist das der Wink des Universums für meine absurde Idee, nur eine halbe Pizza für mich in den Ofen zu schieben? Verstanden. Nächstes Mal gibt es wieder die ganze und die lässt sich dann bestimmt unfallfrei vom Rost aufs Brett befördern.
  16. Sich in einem Lokal mit 2G zu bewegen, ist extrem angenehm und entspannt, selbst wenn es fast ausgebucht ist. Man weiß einfach, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Corona-Deppen da sind.
  17. Wofür Tagetesfelder gut sind, habe ich im Blog bei Silberpixie gelernt.
  18. In meinem Foodblog Leckerei bei Kay findest Du ein neues Rezept für eine Quiche mit Mandel-Magerquarkboden. Am liebsten mag ich die Quiche mit Spinatfüllung.
  19. Schwarze Fliegengittergaze sieht enorm deutlich besser aus als weiße.
  20. Ich sehe im Moment jeden Abend Jugendliche auf Fahrrädern ohne Licht. Zum Ausgleich fahren sie gerne auf dem Fußweg in falscher Richtung. Und wehe man sagt was. Dann wird man ignoriert oder bepöbelt.
  21. Wenn man bei Nudelauflauf mit Eieroße den Käse nicht zum Überbacken obendrauf gibt, sondern gerieben unter die Eimasse zieht, ist das sehr lecker.
  22. Die Formulierung Hamburger Bitte. Damit ist gemeint, dass man eine Hamburger Bitte nicht abschlägt. Das ist sowas wie “Würdest Du bitte den Tisch decken.” Also klar formulierte Anliegen mit gutem Grund, der Form halber mit einem Bitte und freundlichem Tonfall garniert, die eigentlich Aufforderungen sind, denen Folge zu leisten ist. Der einzige, der meine derartigen Bitten nicht per se akzeptiert, ist mein Mann. Woran mag das liegen? Er ist kein Hamburger.
  23. Jetzt werfen einige Bräute nicht mal mehr ihren echten Brautstrauß, sondern ein Double davon. Absurd.
  24. Mein Lippenstift geht im Geschirrspüler nicht mehr von den Bechern ab, obwohl das in den Jahren vorher kein Problem war. Der Lippenstift ist nicht neu. Hat der Geschirrspülmittelproduzent etwas an der Zusammensetzung verschlimmbessert? Oder lässt die Waschleistung des Geräts nach?
  25. Breuninger plant für 2023 einen neuen Flagship-Store im Westfield Hamburg-Überseequartier – sein erstes Haus in Norddeutschland. Ich bin gespannt!
  26. Die Antwort auf die Frage, wie oft man das Flusensieb und die Waschmittelschublade der Waschmaschine säubert, lautet grundsätzlich: zu selten. Immerhin gab es 1 Euro Finderlohn.
  27. Die Hamburg-Krimi-Serie von Regine Seemann ist für Hamburg-Insider durchaus lesenswert. Hier und da eine Wendung zu viel für meinen Geschmack, aber schöne Spaziergänge durch besondere Stadtteile, unter anderem meinen.
  28. Die Grippeimpfung 2021 habe ich erfolgreich überstanden.
  29. Mir wurde ausgerichtet: “K. trägt das Tuch gerade wieder.” Zum Hintergrund: K. ist eine Freundin meiner Mutter, die Ende der 1980er eine Farbberatung (nicht bei mir) hatte. Vor der Beratung trug sie fast nur trauriges Schwarz, um zu Kaschieren, weil sie sich zu dick fand, hinterher und bis heute wunderschöne warme Farben, die denen sie strahlend aussieht und das Gewicht keine optische Rolle mehr spielt. Sie ist eine der Personen, bei denen die Farbberatung immens viel am Selbstbewusstsein und an der Ausstrahlung positiv verändert hat. Weil sie die positive Veränderung selbst gesehen und Freude daran hat, setzt sie das bis heute um. Um passende Accessoires zu haben zu den neuen Sachen und Brücken zu den alten schwarzen Sachen zu bauen, hat sie damals bei mir zwei Seidentücher gezielt beauftragt. Ich habe als Oberstufenschülerin mein Taschengeld damit aufgebessert, von mir gestaltete Seidentücher zu verkaufen. Sie kam mit exakten Farbvorstellungen und dem Farbfächer an. Ich hatte etwas Angst, dass sie nicht zufrieden sein könnte mit dem Ergebnis, weil sie sehr perfektionistisch ist, und habe wirklich alles gegeben. Am Ende waren wir beide zufrieden. Jetzt hat sie mich über eine gemeinsame Freundin wieder einmal wissen lassen, dass sie die beiden Tücher immer noch trägt. So geht Nachhaltigkeit in der Umsetzung einer Farbberatung und beim Umgang mit Accessoires. Dass ich selbst einmal Farbberaterin werden würde, hätte ich damals nicht für realistisch gehalten. Gelernt habe ich heute, wie schön es ist, wenn eine kreative Arbeit nach über 30 Jahren immer noch jemandem Freude bereitet.
  30. Wie sich eine Dusche in Superbenzin anfühlt.
  31. Der Kartoffelgratin und das Kartoffelgratin ist beides korrekt. Beide am Tisch haben recht.

Kaffeekassensturz

Ines Meyrose – Outfit 2021 – Rollkragenpullover / Turtleneck orange, Cordhose blau - Ü50 Bloggerin mit Hund Paul

Herzlichen Dank an alle, die von einmalig bis immer wieder in meine Kaffeekasse einzahlen. Paul freut sich auch, denn er bekommt meistens etwa davon ab. Wie Du sehen kannst, weiß er genau, dass etwas in dem Döschen für ihn ist.

Was hast Du im Oktober gelernt?


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21 Antworten auf „Was ich heute gelernt habe – Oktober 2021“

Hallo Ines,
ich mag diese Rubrik sehr.

zu Nr. 3
die Unbeschwertheit der Jugend. 🙂 Manchmal wünsche ich mir auch, ich könnte mir die zurückholen.

zu Nr. 15
nicht schön. Aber halbe Pizza, läuft der Käse nicht den abgeschnittenen Rand runter? Mir ist mal eine Lasagne vom Rost gerutscht und aus der Form und alles auf dem Küchenfußboden gelandet.

zu Nr. 16
geht mir genauso. Wenn ich im Schwimmbad unterwegs bin, in dem 2G erlaubt ist, denke ich nur noch, schön und außerdem mehr Platz für mich.

zu Nr. 22
ha, der ist gut. Jetzt weiß ich, wieso ich auch nicht darauf reagiere . 😉

zu Nr. 29
das ist schön!!

zu Nr. 30
Ines!!! War hoffentlich kein Streichholz in der Nähe!

zu Nr. 31
Hauptsache, es schmeckt. 🙂

Mein Sieb hat wieder einiges vergessen lassen, was ich gelernt habe.
Vielleicht fällt mir noch was ein. 🙂

Liebe Grüße
Claudia

@15 Nein, der Käse blieb da, wo er sein sollte. Die Lasagnenummer braucht man auch nicht … irgendwas ist mir auch mal in einem Rutsch auf den Küchenfußboden gesegelt … ich weiß gerade nicht mehr, was das war. Ich weiß nur, dass wir das noch gegessen haben, denn es war kein Besuch dabei und es ließ sich in einem Rutsch wieder einsammeln.

@30 Kein Feuer in Sicht, war auf einer Tankstelle. Ich wollte den Rüssel nach dem Tankende aus dem Tank nehmen und habe dabei aus Versehen volle Lotte auf den Hahn gedrückt, der tanzte mir entgegen, weil ich ihn nur locker in der Hand hatte, und hat mich geduscht. Wachsjacke, Kaschmirpulli, Jeans und schöne Lederschuhe habe das übrigens überstanden. Was alles erst ziemlich nass, aber es gab keine Flecken.

@31 Ja, der die das Gratin war zum Hineinlegen köstlich.

Oh Ines,
so ein tanzender Rüssel ist schwer wieder einzufangen. Gut, dass deine Kleidung nicht beschädigt wurde. Obwohl, gibt ja auch chemische Reinigung. Also sind deine Sachen jetzt richtig sauber. Mit Benzin übergossen lässt mich an einen bestimmten Wallander-Roman denken.

Heute habe ich gelernt, dass man , auch wenn das Wetter morgens noch so schön ist, besser einen Schirm mitnimmt. Jetzt habe ich einen weiteren – dunkelblau mit weißen Streifen und bunten Tupfen.

Außerdem habe ich nach Jahren des Schwimmbadbesuchs festgestellt, dass es Wertfächer gibt. Sind mir noch nie aufgefallen. Nehme aber auch zum Schwimmen nichts wertvolles mit – außer meiner Impfbescheinigung.
LG

@Benzin Man nimmt ja nicht umsonst Waschbenzin bei Flecken ;). Pulli und Jeans habe ich gewaschen, den Rest fünf Tage gelüftet draußen vor der Haustür. Schön, in einer Gegend zu wohnen, in der die Sachen auch morgens noch da sind …

Liebe Ines,
danke für Deine Zusammenstellung, wie immer sehr interessant zu lesen. Was habe ich im Oktober gelernt? Beruflich, dass Präsenzveranstaltungen mit diziplinierten Teilnehmern möglich sind und viel mehr Freude machen, als Fern-Veranstaltungen. Im Privaten, dass Reisen mit Mann und Schwester mehr Abstimmungen als beim eingewöhnten Reisen zu Zweit, auf der anderen Seite aber auch viel Spaß und die eine oder andere Lachsalve bescheren.
Gleite gut durch den November, liebe Ines!
Viele Grüße Susa

Oh ja, Urlaub mit anderen … das will gelernt sein … so lange Ihr dabei offenbar über Euch lachen konntet, sehe ich Potenzial für schöne weitere Urlaube zusammen!

Bringe Du den dunklen November auch gut ums Eck!

Liebe Ines,
Das war ja mal wieder spannend. Und lehrreich. Bei manchen Dingen frage ich mich, warum lernt sie das (Pangolin), bei vielen denke ich Aha, oh, wie schön oder oh nein. Oder ich schmunzele.

Meinen Brautstrauß habe ich auch in Kopie geworfen damals in grauer Vorzeit. Da war es nämlich noch in Blumen zu trocknen und er lag ein paar Jahre auf unserem Schrank. Sichtbar.

Es gibt so einige Unsitten, wo man sich wundert, dass man angepöbelt wird. Das mit den Fahrradfahrern ist hier auch so. Die klingeln auch auf dem Fußweg und rufen aus dem Weg!

Benzin- du Arme. Ich habe mal den Tankwart reicher
gemacht, weil seine stop Funktion defekt war, ich bei Kälte im Auto saß und…

Die Rose passt- bei mir ist es Iris/Veilchen. Lila mag ich ;)).

Und ganze Sachen passen besser zu dir als halbe (Pizzen).

Danke für die Einblicke und einen schönen Dienstag,
Nicole

Das Pangolin kam in einer Tierdokumentation vor, die mein Mann aus Versehen nach einer Dokumentation über Hunde aufgenommen hatte, die so gut anfing, dass wir sie bis zum Ende gesehen haben.

Ich glaube, auch heute trocknen die meisten Bräute ihre Sträuße noch – aber es geht doch darum, den Staffelstab weiterzugeben und nicht daran festzuhalten. Wer keinem seiner weiblichen, unverheirateten Gäste den Brautstrauß gönnt, hat vielleicht die falschen Gäste? Beim ersten Mal habe ich standesamtlich und kirchlich geheiratet (letzteres meinem Mann zu Liebe als Atheistin, was ich heute auch nicht mehr tun würde, aber das steht auf einem anderen Blatt). Den Strauß vom Standesamt habe ich behalten und getrocknet, den vom kirchlichen Termin geworfen. Als mir der olle Trockenstrauß zu sehr Staubfänger wurde nach einem Jahr auf dem Schrank, wurde ich ziemlich angegangen, dass ich es gewagt habe, ihn wegzuwerfen. Schon damals habe ich mir aus Dingen nicht so viel gemacht. Aber was das angeht, bin ich bei Hochzeiten wohl nicht repräsentativ.

“Und ganze Sachen passen besser zu dir als halbe (Pizzen).”

Danke für das schöne Reframing – passt :).

Ich wünsche Dir auch einen schönen Tag!

8. Sind wir nicht alle kleine freche Fabelwesen?
10. Mir gefällt meine Ringelblume auch.
15. Wer isst denn ne halbe Pizza? Die wäre mal gerade für den hohlen Zahn.
19. Stimmt.
28. Wird Freitag erledigt

Liebe Grüße Sabine

Liebe Ines, ich mag diese Rubrik bei dir immer total gerne und ich mag Zitate – bei den ersten Worten hast du mich also gleich mal gehabt. Aber besonders freue ich mich, dass ich bei dir Erwähnung gefunden habe und du etwas durch mich gelernt hast 😉 Das hellt mir diesen trüben Novembertag doch gleich mal sehr auf. Durch deine Nummer 9 habe ich zudem auch gleich ein Weihnachtsgeschenk entdeckt – bei uns ist es nämlich seit vielen, vielen Jahren der Brauch, dass immer ein Spiel unter dem Christbaum liegt und dieses dann in den nächsten Tagen rauf und runter gespielt wird. Die Weihnachtszeit hat sich bei uns zu einer Art Spielezeit entwickelt. Ich habe übrigens gelernt, dass wir bei der Balkontür ein „unsichtbares“ Fliegengitter haben – das Gewebe ist total durchsichtig und da kann es dann schon mal passieren, dass man eben so durchläuft…
Hab einen wunderbaren Abend und alles Liebe Gesa

Unsichtbare Fliegengitter? Noch nicht entdeckt hier. Ihr seid in Österreich wohl weiter als wir in Hamburg.

Familienspiel ab 2 Personen? Kingdomino ist da mein Tipp für Weihnachten. Macht Spaß, geht schnell, einfache Regeln, die erweitert werden können. Verschenke ich in diesem Jahr auch :).

Gute Nacht!

Hmmm… meine Blume wäre die Osterglocke. Die finde ich zwar schön, aber an den April-Gänseblümchen erfreue ich mich das ganz Jahr.
Wusste ich es doch, an mir ist eine Jugendliche verloren gegangen.
“..jedn Abend Jugendliche auf Fahrrädern ohne Licht. Zum Ausgleich fahren sie gerne auf dem Fußweg in falscher Richtung. …” Mache ich auch. Schon immer. Wir haben Straßenlaternen. Und mit Dynamo bergan treten hat mir noch nie Spaß gemacht.
Allerdings gibts bei uns keine Fußgänger. Und schon gar nicht des Nächtens. Um 8 werden die Gehsteige hochgeklappt und außerdem fährt sowieso jeder mit dem Auto. Allerdings. Ich wohne ja aufm Kaff.
BG Sunny

Mei, so oft radle ich ja nicht nachts. Aber die Leute mit Hund laufen nicht im Ort, eher übers Feld. Ich kann mich nicht erinnern jemals auf dem Fußweg der Hauptstraße einen Fußgänger mit Hund gesehen zu haben. Und Radlwege ham wir keine, Ampeln auch nur eine richtige.
BG Sunny

Wie man Meerschweinchen pflegt – viel Spaß damit!
Mir gefallen die Blusenshirts.
Raufe – Ja ich weiß, mein Sohn und meine Schwiegertochter hatten Kaninchen, jetzt nicht mehr!
Ich habe bei Google gesucht: die Geburtsblumen im Monat Juli sind Lotus, Wasserlilie-Seerose und Rittersporn. Sie passen zu mir! 🙂
Adobe heißt auf Deutsch Lehmziegel??? :((Danke, ich bevorzuge immer noch die Farbe Cognac! 😉
Telefonate über WLAN haben wir auch hier zuhause.
Die Grippeimpfung 2021 ist auch letzte Woche erledigt.
Eine Dusche in Superbenzin – das Beste für Abstand halten!
Dein Monat war mit so vielen neuen Erkenntnissen bestimmt nicht langweilig! Alles Gute für November!
Liebe Grüße,
Claudia

@Merschweinchen Sie haben mich überlebt (gehören den neuen Nachbarn).

@Bezinduft Genau! Wer braucht schon Masken und Abstandsmarkierungen, wenn man danach duftet!

Ja, im November durfte ich auch schon lernen …

Einen schönen November für Dich!

Da haste wieder viel gelernt, liebe Ines!!
Das mit dem Radfahrern ohne Licht finde ich auch unmöglich. Bei uns ist der Radweg entlang des Stadtparks unbeleuchtet und da kommen sie Dir mit Karacho und ohne Licht entgegen. Halloween-Grusel pur!
Grippegeimpft bin ich auch schon und dann noch dazu 2 x Gürtelrose und bald geh ich boostern… Ärzte kann ich schon bald nicht mehr sehen, aber wenns hilft?
2G Lokal, das fände ich auch ganz toll. Wir waren in der Oper kürzlich und da war auch eine gute Kontrolle für 3G+ (neg. PCR Test).
Aber eben nicht 2 G und alle saßen eng an eng wie immer und durften ohne Maske sein. Mir wars ein bisschen unheimlich.
Toll hingegen finde ich, dass Dein Tuch immer noch getragen wird!
Nachhaltige Schönheit!
Ich habe gestern gelernt, dass Tapetenkleister zum Basteln extrem dickflüssig wird, wenn man zuviel davon und zuwenig Wasser nimmt. Zum Glück lässt er sich dann mit Wasser strecken und bekommt irgendwann eine passende Konsistenz. Die Mädels jedenfalls hatten ihren Spaß daran, wie Oma rumpantschen musste! Die mit Transparentpapier beklebten Glaslichter wurden aber extrem stolz heimgetragen. 🙂
Herzlich, Sieglinde

3G+ gibt es – wieder was gelernt. Eng ohne Maske = nichts für mich …

@Kleister Ja, der kann schön backsig werden; wie schön, dass Ihr offenbar Spaß damit hattest. Mit Transparentpapier kann man tolle Sachen machen. Ich habe mal mit der Nichte aus Laubblättern und Kleider Blumenschalen für Frühlingszwiebelblumen gemacht. Die waren nix – konnte man nämlich gießen die Blumen, ohne dass der Kleister wieder matschig wurde …

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