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Lesetipp: Das deutsch-englische Familiengeheimnis

Werbung – Rezensionsexemplar

Das Geheimnis der Frauen von Sonja Roos

Das Geheimnis der Frauen
Sonja Roos

Paperback, Klappenbroschur, 448 Seiten
ISBN 978-3-442-20701-5
Erschienen am 5. Juni 2026 im Goldmann Verlag (Werbung)
Bestellmöglichkeiten bei diversen Händlern findest Du auf der Verlagswebsite. Ich habe es als E-Book gelesen.

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Lesetipp: Ein Leben in Formeln und Erinnerungen

Werbung – Rezensionsexemplar

Woran wir uns erinnern von Sofia Lundberg

Woran wir uns erinnern
Sofia Lundberg

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Otroversion – die besondere Gabe: Bedeutung, persönliche Erfahrung und Lesetipp

Werbung – Das Buch habe ich selbst gekauft, mit dem Verlag kooperiere ich ansonsten mit Rezensionsexemplaren.

Wie schoen es ist nicht dazugehoeren zu muessen von Rami Kaminski

Wie schön es ist, nicht dazugehören zu müssen
Rami Kaminski

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Lesetipp: Warum Lesen glücklich macht

Werbung – Rezensionsexemplar

Eine Seite noch von Meike Winnemuth

Eine Seite noch
Warum Lesen uns so glücklich macht
Meike Winnemuth

Hardcover, Pappband mit Ausstanzung und Lesebändchen, 208 Seiten
ISBN 978-3-328-60478-5
Erschienen am 11. März 2026 im Penguin Verlag (Werbung)
Bestellmöglichkeiten bei diversen Händlern findest Du auf der Verlagswebsite.

„Berührendes, Kurioses, Wissenschaftliches, Persönliches, Verbindendes rund um unser aller Leidenschaft – das Lesen.

Es gibt Bücher, an denen man wächst und solche, an denen man scheitert. Bücher, die einen begeistern, gefangen nehmen, nicht mehr loslassen. Die einen empören, verstören, überfordern, zum Lachen oder zum Weinen bringen. Bestsellerautorin Meike Winnemuth ist zurück und widmet sich nach Weltreise und Garten einer weiteren Passion: dem Lesen. Von Seneca über Tolstoi zu Virginia Woolf und Sally Rooney, von der Bibel bis Fourth Wing liest sie einen Sommer lang alles, was ihr in die Finger kommt. Erfreut sich an Selbstversuchen, trifft andere Leseverrückte, unternimmt Ausflüge in die weite Welt der Literatur. Und findet dabei, was sie nicht gesucht hat. Befindet: Lesen macht das Leben eine Nummer größer. Es schenkt Verbundenheit über alle Grenzen hinweg. Und doch lesen zwei Menschen nie dasselbe Buch.“

Verlagstext Meike Winnemuth, Eine Seite noch, Penguin 2026

Seit ich lesen kann, bereichern Bücher mein Leben. Früher auf Papier, heute meistens als E-Book. Bei einem so schön aufgemachten Buch wie diesem von Meike Winnemuth bevorzuge ich auch heute noch die Druckversion. Haptik, Gestaltung, Lesebändchen – das hat eine Qualität, die kein Display ersetzt.

Eine Seite noch ist keine klassische Erzählung. Es ist eine Liebeserklärung ans Lesen und gleichzeitig eine Sammlung von Momenten. Kurze Auszüge, Gedanken, Begegnungen. Texte, die hängen bleiben. Vieles wirkt nach. Welche Bücher muss, kann, soll man gelesen haben? Eine Frage, auf die es keine Antwort gibt. Alles ist erlaubt!

„Bücher kommen und gehen wie Wellen. Was bleibt, ist das Meer.“

Meike Winnemuth, Eine Seite noch, Penguin 2026, Seite 187

Mein ältestes Buch

Das älteste Buch in meinem Besitz hat keinen materiellen Wert. Es ist ein Erbstück aus dem Jahr 1827. Seine Herkunft ist unklar. Vermutlich stammt es aus der Bibliothek der Familie de l’Aigle (Link zu Geheimtipp Hamburg).

Aus derselben Familie kommt auch das Gestell meines Gartentisches. Die Frauen dieser Familie waren Nenn-Tanten meiner Familie. An Tante Anita erinnere ich mich noch. Meine Mutter ist in der Nachbarschaft aufgewachsen.

Das Buch ist in schlechtem Zustand. Der Einband brüchig, die Seiten vergilbt und mit Stockflecken übersät. Trotzdem bleibt es. Lesen lässt es sich noch. Es bleibt wegen seiner Geschichte, nicht wegen des Inhalts.

Was Lesen für mich bedeutet

Lesen erweitert meinen Blick. Es bringt mich auf neue Gedanken. Es konfrontiert mich mit fremden Perspektiven. Manchmal bestätigt es mich. Oft widerspricht es mir.

Lesen schafft Nähe. Zu Menschen, die ich nie treffen werde. Zu Zeiten, die lange vorbei sind. Zu Themen, mit denen ich mich sonst nicht beschäftigen würde.

Lesen fordert mich. Nicht jedes Buch passt. Manche breche ich ab. Aus dem Alter, angefangene Bücher aus Prinzip zu Ende zu lesen, bin ich raus. Einige verschlinge ich, andere lese ich langsamer als gedacht. Das gehört dazu.

Gute Bücher lassen sich nicht erzwingen. Und der Moment zwischen dem Buch und mir muss passen. Dann lebe ich während des Lesen in der Geschichte, bin ein Teil davon. Deshalb lese ich immer nur ein Belletristik-Buch zur Zeit.

Was bedeutet Lesen für dich?

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Lesetipp: Mordserie mit rätselhaften Fotos

Werbung – Rezensionsexemplar

Nordlicht - Das fremde Gesicht von Anette Hinrichs

NORDLICHT – Das fremde Gesicht
Der siebte Fall für das deutsch-dänische Ermittlerteam Boisen & Nyborg
Anette Hinrichs

Originalausgabe, Taschenbuch, Klappenbroschur, 480 Seiten
ISBN 978-3-7341-1209-6
Erschienen am 18. März 2026 bei blanvalet (Werbung)
Eine Leseprobe und Bestellmöglichkeiten bei diversen Händlern findest Du auf der Verlagswebsite. Ich habe das Buch als E-Book gelesen.

„Eine schreckliche Mordserie zieht sich vom deutsch-dänischen Grenzland bis nach Kopenhagen: Ein Pferdezüchter im nordfriesischen Süderlügum wird aufgehängt im Stall entdeckt, ein Gastronom im dänischen Tøndern sitzt tot an einem gedeckten Tisch, in Kopenhagen treibt die Leiche eines Geschäftsmanns nackt im Hafenbecken. Alle Opfer sind qualvoll erstickt. In ihren zugeklebten Mündern findet sich ein Foto mit einem fremden Gesicht.
Was verbindet die Opfer und welches Motiv verfolgt der Mörder? Die Ermittler der Sondereinheit GZ Padborg stehen vor einem Rätsel. Der Druck wächst, als eine weitere Leiche auftaucht. Und ausgerechnet Rasmus Nyborg scheint nicht bei der Sache zu sein und bringt sich mit Nachforschungen zu einem ganz anderen Fall in Gefahr …“

Verlagstext, Hinrichs, Nordlicht Das fremde Gesicht, blanvalet 2026

Unter dem Schlagwort Nordlicht findest Du alle Buchvorstellungen von mir aus der Reihe. Die Krimi-Serie lese ich besonders gerne, weil ich die Gegend in Norddeutschland um Flensburg und Süddänemark kenne, in der sie spielt. Dieser siebte Band lässt sich als eigenständiger Fall lesen, weil die Mordserie im Vordergrund steht. Trotzdem ist es natürlich schön, die Hintergründe zu den Hauptfiguren zu kennen.

Der siebte Teil der Reihe von Anette Hinrichs startet direkt düster und bleibt es auch. Die Mordserie ist von Anfang an konsequent durchdacht. Die Taten sind brutal, aber nicht reißerisch beschrieben. Genau das sorgt für Spannung.

Die Frage ist von Mord zu Mord: Wer ist auf dem Foto abgebildet, das bei der Leiche gefunden wurde? Es sind herausgerissene Teile eines Fotos, auf dem jeweils ein Jugendlicher zu sehen ist. Schnell ist zu ahnen, dass es sich um ein Gruppenbild handelt. Es ist aber immer nur eine Person zu sehen. Es ist weder zu erkennen, wie viele Personen insgesamt auf dem Gesamtbild sind, wo es aufgenommen und aus welcher Zeit es genau stammt. Spannende Fragen, deren Antworten zur Lösung des Falls führen.

Vibeke und Rasmus klären den Fall wieder einmal zusammen auf, wobei in diesem Band im Nebenplot Rasmus im Vordergrund steht. Er versucht herauszufinden, wer seinem Sohn Anton vor dessen Tod Drogen verkauft hat, die ihn in den Tod haben springen lassen. Kann es die gezielte Rache eines serbischen Mafiabosses gewesen sein? Der Versuch einer Kontaktaufnahme über alte Undercover-Kreise bekommt ihm nicht gut. Vibekes Privatleben spielt im aktuellen Band nur am Rand eine Rolle.

Der Fall selbst entwickelt sich schlüssig. Die Spuren führen in unterschiedliche Richtungen und ergeben am Ende ein rundes Bild. Meine erste Vermutung der Zusammenhänge ist aufgegangen, die Täter_in habe ich nicht durchschaut. Die Auflösung ist logisch und fügt sich gut zusammen. Sie kommt ohne unnötige Wendungen aus. Das Ende lässt mich sofort auf einen achten Band hoffen.

Ist das ein Krimi für Dich? Kennst Du die Serie?

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