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Was ich heute gelernt habe – Dezember 2025

Werbung wegen Namensnennungen ohne Auftrag

Manche Tage plätschern vor sich hin, an anderen wird alles durcheinander gewirbelt. 2018 habe ich begonnen zu notieren, was ich daraus gelernt habe. Einige Bloggerinnen haben sich dem Format der Gelernt-Liste angeschlossen. Bist du dabei? Dann setze bitte einen Backlink auf Was ich heute gelernt habe.

Im Dezember 2025 habe ich gelernt

  1. Bei Rebecca vom Blog Frei-mutig gibt es einen Anti-Adventskalender.
  2. Dann halt nicht hat gute Chance, mein Motto für 2026 zu werden. Ich habe schlichtweg keine Lust und Muße mehr, einigen Menschen hinterherzulaufen.
  3. Der Witz an der Persiflage Frier und Fünfzig – Am Ende meiner Tage erschließt sich mir nicht.
  4. Havfruen ist Dänisch für Meerjungfrau.
  5. Es gibt einen Schäfer mit zwei schlecht gehorchenden Schäferhunden.
  6. Würde über den Block-Prozess auch so ausführlich und über einen langen Zeitraum berichtet werden, wenn es keine Promi-Familie wäre? Vermutlich nicht.
  7. Ich kann hellen und dunklen Schmerz fühlen.
  8. Tiefgefrorene Pilze und ich werden keine Freundinnen mehr.
  9. Mein Mona-Bassenfleth-Weihnachten-2024-Trauma ist pulverisiert.
  10. Im neu gebauten Aldi in Neu Wulmstorf sind die Einkaufswagen aus blauem Plastik anstatt aus Metall. Kann mir nicht vorstellen, dass die lange halten.
  11. Positiv zu vermelden ist: Unser Gaspreis ist gesunken.
  12. Wie es mir gelingt, eine Urinprobe von Mona für die Tierärztin zu bekommen. Bei einem mittelgroßen Rüden war das einfacher als bei einer kleinen Hündin.
  13. Galeria in der Mönkebergstraße hat die Wäscheabteilung von 1.500 auf 2.500 qm erweitert. Das finde ich großartig. Das Sortiment ist in der Breite einzigartig. Es ist ein Geschäft, das ich gerne mit Kundinnen weiter live in der Innenstadt besuche. Oft wünschen sich Kundinnen beim Personal Shopping nicht nur neue Oberbekleidung, sondern auch Wäsche. Gerade bei der Anprobe von Unterwäsche ist es besonders hilfreich, wenn ich durch den Laden flitze und andere Größen oder Modelle in die Kabine bringe und man nicht auf die Verkäuferin warten oder halb nackt mit der Handtasche unter dem Arm durch den Laden zu laufen braucht.
  14. Seit heute heißen Teile der bisherigen S-Bahn-Strecke S2 nun S7. Es ist die Linie, die über die Haltestelle Jungfernstieg fährt.
  15. Mein persönliches Unwort des Jahres ist Longevity.
  16. Wie Losung vom Wildschwein aussieht. Die kann aktuell gefährlich für Hunde hier in der Gegend sein wegen der Aujeszkyschen Krankheit.
  17. Große Mücken im Dezember in Hamburg. Möchte noch jemand den Klimawandel leugnen oder haben es inzwischen alle kapiert?
  18. Es gibt eine Website, auf der man die aktuelle Belegung der P+R-Plätze in Hamburg sehen kann. Das ist praktisch, denn sie sind teilweise voll und dann ist es gut wissen, bis wo man besten mit dem Auto fährt oder es bleiben lässt.
  19. Die einzige richtige Schreibweise des Wortes Reflexion ist mit x, auch wenn das dazugehörige Verb reflektieren lautet.
  20. Ich habe noch nicht alle meine Talente ausgeschöpft.
  21. Misophonie ist der Hass auf Geräusche.
  22. Dänemark stellt ab 2026 die Briefzustellung durch die staatliche Postnord ein und baut die öffentlichen Briefkästen ab.
  23. Fünf Jahre nach der Knie-OP wegen des angerissenen Meniskus‘ kann ich endlich wieder in der vorher gewohnten Beinreihenfolge Strumpfhosen schmerz- und verrenkungsfrei anziehen. Es ist mir eine Freude.
  24. Becquerel misst, wie viel etwas radioaktiv strahlt. Sievert, wie es auf den Menschen wirkt.
  25. Ein großer Rotkohl kann über 4 kg wiegen.
  26. 2026 fallen die Feiertage am 3. Oktober und 31. Oktober auf Samstage. Schade.
  27. Zuckerbrot und Peitsche. Manchmal ist Zuckerbrot aus.
  28. Dass es Unternehmen gibt, die Zielgröße Null in Bezug auf die Frauenquote angeben. Kann übrigens teuer werden.
  29. Auf der Firmenwebsite sieze ich Kund_innen bisher, weil sie für Privat- und Firmenkunden ist. Neu ist der #gerneperdu bei den Kontaktdaten. Bis gespannt, ob das etwas verändert.
  30. Einkochen des Rotkohls in Twist-Off-Gläsern im Ofen hat nicht funktioniert. Die sterilisierten Gläser waren fest verschlossen nach dem Befüllen. Nach dem Einkochen im Ofen waren diverse Deckel lose. Ich vermute, dass der Druck in den Gläsern zu hoch war. Kennt jemand das Problem? Oder noch viel besser: eine Lösung?
  31. Bonus-Notizen
    • Tailwind Shipping Lines mit Sitz in Hamburg gehört Lidl und lässt inzwischen eigene Frachtschiffe bauen.
    • Wie viel heller eine kleine LED-Deckenlampe mit 2700 Lumen im Keller sein kann als zwei lange Neonröhren.
    • Sehr bedauerlich, dass man als Dienstleister_in auf Google seine Kund_innen nicht bewerten kann. Da ist Kleinanzeigen fortschrittlicher.
    • Die Bezeichnung Skimpflation.
    • Der Schweizer Investor Arklyz hat Ende 2024 Gabor übernommen, Lloyd gehört denen schon seit 2023.

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Was ich heute gelernt habe – November 2025

Werbung – Namensnennungen /Verlinkungen ohne Auftrag

Manche Tage plätschern vor sich hin, an anderen wird alles durcheinander gewirbelt. 2018 habe ich begonnen zu notieren, was ich daraus gelernt habe. Einige Bloggerinnen haben sich dem Format der Gelernt-Liste angeschlossen. Bist du dabei? Dann setze bitte einen Backlink auf Was ich heute gelernt habe.

Im November 2025 habe ich gelernt

  1. Bin kein Fan vom Focus, aber der Artikel spricht mir aus der Seele Wer in Deutschland auf eigene Faust arbeitet, wird als Bürger zweiter Klasse gesehen (Werbung).
  2. Die Wandelhalle im Hauptbahnhof wurde in The Grand Hall since 1906 umbenannt. Was bitte soll das?
  3. Knackfrischer Blumenkohl kostet bei Aldi 1,30 Euro – leicht schlaffer mit kleinen braunen Stellen auf dem Markt 2 Euro. #findedenfehler
  4. Dip schreibt man im Gegensatz zu Tipp mit nur einem p. Kann mir das jemand erklären?
  5. Mein Daunenmantelmodell kostet regulär 2025 ein Drittel mehr als im Winter 2022/23. Dass die beiden Taschen jetzt sichtbare Reißverschlüssen anstatt verdeckte Knöpfe haben, kann keine 100 Euro kosten in der Fertigung. #findedenfehler
  6. Der Elbstrand auf Krautsand ist drei Wochen wegen Sandaufspülung gesperrt. Sandaufspülungen am Strand kannte ich bisher nur auf Sylt. Beim Ausflug auf dem Rückweg gelernt: Der Elbstrand an der Festung Grauerort ist auch schön.
  7. Eine aufrechte Schulterhaltung glättet das Dekolleté.
  8. Das Lied How deep ist your love ist im Original von den Bee Gees und nicht von Take That. Egal. Ich liebe das Lied.
  9. Im Stopfen von Mottenlöchern werde ich langsam richtig gut.
  10. Rodonkuchen ist das gleiche wie Gugelhupf.
  11. Marion ist ein Unisexname, männlich vorallem in den USA.
  12. Es gibt Fliegenhauben für Pferde, die über die Ohren gestülpt werden.
  13. Wie einfach man das Bildbearbeitungsprogramm IrfanView auf Deutsch umstellen kann, nachdem ich mich jahrelang mit der englischen Version herumgeplagt habe. Options => Change language => Deutsch => OK. Die Stapelverarbeitung zu lernen, um Schriften in Bilder zu integrieren, ist etwas mühsamer. Persönlicher Hilfe sei dank, kann ich jetzt auch das.
  14. Schöner Satz meines Mannes: „Uns reicht eine Lichterkette mit einer Option: aus.“ Auch dieser Winter findet hier dekorationsfrei statt.
  15. Wie viel ein Montblanc Meisterstück Rollerball aktuell kostet und was ich für einen aus Mitte der 1990er gebraucht beim Verkauf bekomme habe: umgerechnet 14 kg Hundefutter und einen kleinen Aldi-Einkauf.
  16. Was ein Marterl ist. Bergretter-Gucken bildet ;).
  17. Columbo trägt keinen Trenchcoat, es ist ein Mackintosh.
  18. Wie ein Markiesje, Holländischer Tulpenhund, aussieht. Süß! Wie Mona in zauselig.
  19. Dass Niederländer die Zahl 8 anders schreiben als Deutsche.
  20. Ein Yukata ist ein traditionelles japanisches Kleidungsstück aus Baumwolle, das vielseitig einsetzbar ist als eine Art leichter Bademantel, Morgenmantel oder Schlafanzug.
  21. Hirtenkäse wird aus Kuhmilch hergestellt. Feta mag ich lieber.
  22. Steifer Nacken und Situps sind keine gute Kombination.
  23. Zum Glück habe ich im Februar dem Kauf eines wunderschönen Walkwollkleides widerstanden. Drinnen wäre es mir viel zu warm, draußen an den Beinen zu kalt. Ich brauche einfach keine Winterkleider mehr.
  24. Bloggerin Katja Evertz ist jetzt auch bei der Gelernt-Liste dabei .
  25. Nach einem vollen Jahr erfolgloser Bemühungen haben wir den Versuch aufgegeben, meiner Schwiegermutter ein Hörgerät anpassen zu lassen.
  26. Ich wünsche mir, dass alle und nicht nur wenige Handwerker lernen, nicht Sachen kaputt zu machen, während sie an Dingen arbeiten. Und ich würde gerne lernen, wann das an der Straße durchtrennt Internetkabel repariert wird, dass bei Stromarbeiten durchtrennt wurde.
  27. Die Antwort lautet heute Nachmittag.
  28. Mit weißen Küchenhandschuhen kann ich die mit Touch gesteuerten Funktionen bedienen. Habe ich schwarze an, reagieren die Touch-Stellen nicht.
  29. Bisher habe ich für Freundinnen nur für Hochzeitsbuffets gebacken, heute erstmals für eine Kaffeetaffel einer Trauerfeier. Ich fürchte, in den nächsten Jahren wird mehr gestorben als geheiratet.

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Was ich heute gelernt habe – Oktober 2025

Werbung – Namensnennungen /Verlinkungen ohne Auftrag

Manche Tage plätschern vor sich hin, an anderen wird alles durcheinander gewirbelt. 2018 habe ich begonnen zu notieren, was ich daraus gelernt habe. Einige Bloggerinnen haben sich dem Format der Gelernt-Liste angeschlossen. Bist du dabei? Dann setze bitte einen Backlink auf Was ich heute gelernt habe.

Im Oktober 2025 habe ich gelernt

  1. Das Essen im Greek Haus in Neugraben ist sehr lecker und Mona ist willkommen. Das Tschebull in der Mönkebergstraße schließt dauerhaft. Schade, die Wiener Schnitzel waren lecker. Nicht so fluffig wie bei Manne Pahl in Kampen, aber wirklich gut.
  2. Mein Smartphone kann Objekte auf Fotos wegradieren und den Bereich sinnvoll ergänzen. So kann man zum Beispiel fremde Personen im Hintergrund entfernen, ohne sie zu verpixeln.
  3. Im Blog bei Britta Langhoff, dass Jammern auf hohem Niveau berechtigt ist, weil man sich das hohe Niveau vorher erarbeitet hat.
  4. Zement ist ein Bestandteil von Beton.
  5. Seit 2020 kommt mir ein Jahr so schwer vor wie das andere. Ich brauche etwas Leichtigkeit. Das könnte mein Fokuswort für 2026 werden. Indes mir gerade die Kunst fehlt, es mit Leben zu füllen.
  6. Die Geschichte der RAL-Farben in der Süddeutschen Zeitung (Werbung).
  7. Jetzt geht es abends nicht nur Shorts an den Kragen, sondern auch kurzen Röcken – siehe Nordkurier (Werbung). Das ist konsequent.
  8. Die Viecher in unserem Dachboden sind amerikanische Kieferwanzen. Gibt es seit 2006 in Deutschland, seit 2020 bei uns.
  9. Drei Viertel von Closed erwirbt die zur Unternehmerfamilie Böck gehörende Firma Capital-Home, die die Mehrheit an der Marc O’Polo-Gruppe hält, ein Viertel Textilmanager Dieter Holzer, der Closed künftig als Vorstandchef führen wird. Bin gespannt auf die Markenentwicklung.
  10. Ich habe die Kontrolle über meinen Kleiderschrank verloren. Ich besitze nicht nur zwei, sondern drei Paar Handstulpen. Nummer drei lag nicht im Kleiderschrank, sondern in der Couchtischschublade. Bei so vielen Klamotten und heillosem Chaos kann man schon mal den Überblick verlieren ;).
  11. Vermenschlichung und Emotionalisierung von Gegenständen heißt Anthropomorphismus.
  12. Meine letzte CD hat mich verlassen. Sie wird mir nicht fehlen.
  13. Dank eines Spiegels mit dreifacher Vergrößerung und LED-Rundumlicht sehe ich morgens im Bad den Tatsachen wieder ins Auge. Autsch. Vorteil eines zehn Jahre älteren Ehemanns: Er hält mich im Verhältnis zu sich immer für jung und seine Altersweitsichtigkeit wirkt als jungmachender Weichzeichner für mein Gesicht.
  14. Ein deutsches Puzzle ist ein englisches jigsaw. Ein englisches puzzle ist eine deutsches Rätsel. Ein englisches jigsaw ist eine deutsche Laubsägearbeit.
  15. Gegen Grippe und Corona kann man sich in Apotheken impfen lassen mit Terminbuchung online.
  16. Bei Post-Briefmarken darf man gedruckte Marken und elektronische Frankierung nicht mischen, weil das Prüfsystem nur eine Methode pro Sendung erfasst. Der Brief kann mit einem Marken-Mix als unterfrankiert aussortiert werden, obwohl die Frankierung addiert korrekt ist.
  17. Ist alles gut ist die dämlichste Floskel ever. Wenn jemand das sagt, ist es alles, aber exakt nicht gut.
  18. Es gibt Menschen, denen es gut tut, etwas zu kaufen, wenn es ihnen schlecht geht. Wenn es mir schlecht geht, tut es mir gut, etwas loszulassen. Es lässt mein Gefühl leichter werden.
  19. Punkte und Paisley bleiben auf ewig meine Lieblingsmuster.
  20. Mona hat Schwimmhäute an den Pfoten. Kannte ich bisher nur von Labradoren.
  21. Die Hosen von Rossi sind unisex geschnitten.
  22. Erst die Maniküre, dann die Gartenarbeit = falsche Reihenfolge.
  23. Nach den aktuellen Diskussionen um vegane Schnitzel stellt sich die Frage, ob ich in Hamburg Königsberger Klopse servieren darf. Wir beschließen, dass ich das darf. Mein Vater ist in Gumbinnen, einem Vorort von Königsberg geboren. Sie stecken in meinen Genen.
  24. Kursorisch heißt fortlaufend, von einem zum andern rasch fortschreitend, nicht auf Einzelheiten eingehend.
  25. Was Geelong-Wolle ist: eine besonders weiche, hochwertige Wollart, die von den ersten Schuren maximal fünf Monate alter Lämmer aus der australischen Region Geelong stammt. Sie ist preiswerter als Kaschmir, sehr fein und weich. In meiner neuen Strickjacke ist sie zum Glück obendrein mulesingfrei.
  26. Quecksilberthermometer sind seit 2009 in der Europäischen Union verboten.
  27. Habe die erste Buchung für 2027 bekommen. So viel Vorlauf gab es noch nie. Freue mich!
  28. Falls mich nochmal jemand fragt, warum ich den hübschen und wohlklingenden Vornamen Kay, ich heiße Kay Ines, nicht mehr verwende: Der TÜV hat es in diesem Monat geschafft, Herr Kai … in den Bericht einzutragen. Sowas passiert in Ü90 % aller Fälle bei solchen Angelegenheiten. Wobei die Frage, was das Geschlecht der Autobesitzerin mit dem TÜV des Autos zu tun hat, auch stellbar ist, denn in den KFZ-Papieren steht es nicht und hat mit dem Auto nichts zu tun. Ich habe weder Lust zu erklären, was meine Eltern sich bei dem Namen Kay gedacht haben, ob es wirklich ein Frauenname ist, als Herr … aufgerufen zu werden oder meinen Namen falsch geschrieben zu sehen. Nicht einmal mein 27jähriges Patenkind schreibt meinen Namen korrekt. Deshalb bin und bleibe ich für alle neuen Menschen in meinem Leben Ines.
  29. Die weite, dunkle, enorm abfärbende, vom Hersteller nachfixierte Jeans ist so kurz geworden durch die Wäschen und Nachbehandlung, dass sie mir dermaßen zu kurz ist, dass es mir mit ihr reicht. Zack und weg. Schluss mit dem Ärger. Die Modemathematik dieser Hose ist schlecht. Sehr schlecht. In der Verschenkstation war sie nach drei Stunden entnommen.
  30. Spontanität sollte man nie dem Zufall überlassen.
  31. Empathie lässt sich leider nicht erzwingen.

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Was ich heute gelernt habe – September 2025

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Im September 2025 habe ich gelernt

  1. Meine Idee der Gelernt-Liste zieht Blog-Kreise. Bisher habe ich sie gesehen bei
  2. Ohnehin ist ein viel schöneres Wort als eh.
  3. Was Indiosynkrasie ist.
  4. Giorgio Armani ist tot.
  5. Mona findet Wassermelone gar köstlich.
  6. Outfitbilder mit KI zu erstellen, bietet mir mehr Möglichkeiten, konkrete Leser_innen- und Kund_innenfragen zu beantworten.
  7. Rucola habe ich vergessen, als Alternative für Basilikum beim Pesto aufzuführen.
  8. Jeans mit schmalem, geraden Bein heißen im Jahr 2025 nicht mehr Slim Straight sondern Cigarette Jeans. Aha.
  9. Es gibt Ostseegarnelen und Ostseeschollen in der Eckernförder Bucht.
  10. Fisk hode heißt Fischkopf auf Norwegisch.
  11. Es gibt eine Weltmeisterschaft im Ditschen.
  12. Beim Döner-Laden in Ecktown bin ich bekannt als die Frau, die immer Lahmacun bestellt.
  13. Was eine Enquete-Komission ist.
  14. Die Buchreihe Hanni und Nanni heißt im Original St. Clare’s.
  15. Es gibt Kugelkopfnadeln. Die verwendet man zum Beispiel zum Stopfen von T-Shirts, um den Stoff nicht zusätzlich zu beschädigen.
  16. Bei uns im Stadtteil gibt es Aufführungen von Furzipups und Neinhorn.
  17. Löcher in einen Stahltresor zu bohren, ist enorm mühsam.
  18. Verabredungen zum Frühstück stressen mich. Bevor ich nicht gefrühstückt habe, kann ich gar nichts.
  19. Meine Hände sind in den letzten fünf Jahren optisch um ein Jahrzehnt gealtert. Das gefällt mir nicht.
  20. Der Ausdruck Kardinalfehler kommt vom lateinischen Wort cardo (Türangel) und bedeutet wörtlich ein Fehler am Dreh- und Angelpunkt eines Vorgangs.
  21. In Hamburg gibt es eine Volksabstimmung zum Grundeinkommen. Ich bin zu 100 % für ein bedingungsloses Grundeinkommen, aber gegen die Studie der Initiative. Das geht dabei nämlich schon damit los, dass es nicht bedingungslos ist.
  22. In Hamburg sind 29 % der Landesfläche Natur- oder Lanschaftsschutzgebiete.
  23. Mich stört es, wenn jemand draußen in einem Restaurant am Nachbartisch raucht. Ahnt man nicht immer bei der Platzwahl, dass das passiert. Kann passieren. Wenn sich aber jemand eine Zigarre ansteckt, empfinde ich das als unzumutbare Belästigung.
  24. Es gibt wirklich noch Firmen, in denen die Chefetage weiches Klopapier hat und der Rest der Belegschaft welches, das den Po wund macht.
  25. In Radebeul finden Kinderschwimmkurse im 25 m langen Hotelschwimmbecken statt. Schöne Kooperation!
  26. Manfredine sind lange Bandnudeln mit gewellten Kanten.
  27. Outrageous heißt unverschämt.
  28. An das größere Auto habe ich mich inzwischen gut gewöhnt. In zwei Monaten hatten wir genau einen halben Tag, an dem es nice to have für einen optionalen privaten Termin gewesen wäre, ein zweites Auto zu haben. Bisher bin ich fein mit der Entscheidung für ein anstatt zwei Autos.
  29. Es heißt Halbwertszeit, nicht Halbwertzeit.
  30. Artikel mit KI-Bildern ziehen KI-generierte Spam-Kommentare an.

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Was ich heute gelernt habe – August 2025

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Im August 2025 habe ich gelernt

  1. Bekleidung von COS gibt es bei Breuniger im Onlineshop.
  2. Was es mit den Zwergen in Breslau auf sich hat.
  3. Wer mir Kommentare mit KI schreibt, bekommt einen (und dann keinen mehr) KI-Kommentar von mir. Seelenloser können blumige Worte gar nicht sein.
  4. MAC bewirbt seinen Lippenstift SQUIRT PLUMPING GLOSS STICK mit den Worten glänzend, saftig, pummelig. Ich möchte weder einen saftigen oder pummeligen Gloss noch derartige Lippenstifte, wobei mir die Farbe Heat Sensor durchaus gefällt.
  5. Entweder schwitze ich im Sommer unter der Sonne oder in der Regenjacke.
  6. Das aktuelle Hoch heißt Ines und bringt den Sommer zurück. Manchmal weiß ich offenbar nicht, was ich tue. Übrigens: Wetterdienste und Medien benutzen teils eine einheitliche Großschreibung für alle Hoch- und Tiefnamen, um Verwechslungen zu vermeiden. Demnach ist es das HOCH INES.
  7. Meindl hat bei vor der Zeit durchgelaufenen Teckingschuhen aus dem Frühjahr 2025 vom Recht auf Reparatur Gebrauch gemacht und das Fersenkappenfutter erneuert. Ich habe nicht für möglich gehalten, dass das überhaupt geht. Hat funktioniert. Bin gespannt, wie lange das neue Futter hält.
  8. Menschen wollen erzogene Hunde sehen, aber nicht sehen, wie sie erzogen werden.
  9. Heideblattkäfer killen hier große Teile der Heideblüte. Ich hielt es für Trockenheitsschäden, dabei hat es mit Feuchtigkeit zu tun.
  10. Petrichor heißt der Geruch von Regen auf trockener Erde.
  11. Sich nicht bewegende Blindschleichen sind keine Beutetiere für Mona. Die beschnuppert sie nur. Die scheinen sich für so einen Fall totzustellen im Gegensatz zu Eidechsen, die in den Fluchtmodus schalten.
  12. Interessanten Beitrag in der taz zu Kühne, Steuern, einer neuen Oper für Hamburg und den Dimensionen von Superreichtum gelesen: https://taz.de/Klaus-Michael-Kuehne-schenkt-Hamburg-eine-neue-Oper-warum-ihm-kein-Lob-gebuehrt/!6098708/ (Werbung). Es wäre so einfach machbar, dass alle Menschen von allem genug haben …
  13. Was ein Perzentilrechner ist.
  14. Stragula ist eine Linoleum-Imitation, die aus imprägnierter Bitumenpappe besteht.
  15. Espresso Affogato heißt in Italien heißt Affogato al caffè. Logisch, ein Espresso ist in Italien ein caffè. Das Nachtischgetränk wird fälschlicherweise nur außerhalb Italiens Espresso Affogato genannt.
  16. Wie ein Hoesch-Bungalow aussieht.
  17. Ich habe nichts mehr gegen Mittwoche.
  18. Was Hyperfokussierung ist.
  19. Es wird abends wieder spürbar früher dunkler und angenehm kühl. Das Schlimmste vom Sommer ist geschafft!
  20. Im Restaurant Soul Kitchen in Sittensen dürfen Hunde nicht mehr rein. Die hundebesitzenden Gäste hätten vielleicht mal meinen Beitrag zum Restaurantbesuch mit Hund lesen sollen, bevor sie es allen Hunden und Besitzer verdorben haben.
  21. Wie günstig der Schinken im Lagerverkauf bei Abraham in Seevetal ist.
  22. Wenn Mona 400 g ab- oder zunimmt, ist das ein Unterschied zwischen athletisch und speckig.
  23. Wie es klingt, wenn ein Glasbehälter aus dem obersten Kühlschrankfach auf den Bodenfliesen zerspringt.
  24. Wie schön es ist, auf einmal ein bestimmtes farbenfrohes Seidentuch in einem Onlineshop zu finden, nachdem ich gesucht hatte. Gemusterte Nickitücher kann ich in den letzten Jahren nicht genug haben. Sie lockern meine schlichten Outfits auf und geben oft genau den richtigen Grad an Wärme und Wohlgefühl am Hals.
  25. Fulda ist eine Tochter-Reifenmarke von Goodyear.
  26. Dass Nicole findet, dass Aperol wie Hexoral-Rachenspülung schmeckt und ich daran jetzt immer denke, wenn ich einen Aperol trinke, macht mir nix aus. Ich musste als Kind davon abgehalten werden, Hexoral zu trinken, weil ich das so gerne mochte. Jetzt weiß ich endlich, warum ich Aperol mag.
  27. Man sollte wirklich nicht und immer noch nicht in der prallen Sonne Fensterputzen, wenn man sie einigermaßen streifenfrei haben möchte.
  28. Es kann passieren, dass ein Schlüssel von heute auf morgen nicht mehr schließt.
  29. Mona beantragt, den großen Nachbarsgarten mit der Rasenwiese zum dauerhaften Spielen mit ihren Dummys zu erobern.
  30. Ich habe mich nicht in die kleine Nachbarskatze mit den blauen Augen verliebt, als wir ihre Sitter waren, obwohl wir ausgiebig geschmust haben.

Was hast Du im August gelernt?

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