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Lifestyle Persönliches

Was ich heute gelernt habe – März 2022

Werbung wegen Namensnennungen ohne Auftrag

  1. Ein Mockneck im Englischen entspricht dem deutschen Schildkrötkragen. Und wir wussten ja schon, dass ein englischer Turtleneck auf Deutsch Rollkragen heißt. Das verstehe alles mal einer. Danke Bloggerin Ela von … für den gelernten Mock neck in Deinem Kommentar hier bei meiner Lernliste vom Februar.
  2. Es gibt im Straßenverkehr Begegnungszonen.
  3. Das Buch Aber bitte mit Reet – Ein Sylter Makler erzählt Geschichten von der schönsten Insel der Welt von Eric Weidmann ist sehr unterhaltsam. Besonders, wenn man es auf Sylt liest, bei Manne Pahl zum Essen sitzt und am Nachbartisch exakt das Immobilienkaufklientel sitzt. Deren Problem ist: Das aktuelle Haus hat keine Sonne beim Frühstück im Strandkorb. Der Sohn sagt: “Doch, da ist Sonne, wenn man früh genug aufsteht.” Mutti schläft wohl gerne länger. Vati schweigt. Dann schaut das Paar verschiedene Hausvideos an von in Frage kommenden Häusern, während der Sohn am iPad daddelt. “Ja, das kostet 400.000 Euro mehr, ist aber auch nicht so altmodisch eingerichtet – die Fliesen hier gehen aber auch echt gar nicht, die sind so 1990er. Da muss man ja erst einmal alle raus reißen.” Ja, das Leben kann man sich schon schwer machen. Und zum Thema Sylt: Die Liebe zwischen Sylt und uns ist erkaltet. Das, was uns im November nach 18 Monaten Pause schon gestört hat, hat sich weiter verstärkt. Es gibt keine Pläne für weitere Urlaube dort mehr. Ich komme auf 40 Sylturlaube seit 1976, davon 29 mit meinem aktuellen Ehemann und 14 mit Hund. Wir freuen uns auf Neues. Die nächste Reise ist an die Schlei geplant. Wir sind gespannt!
  4. Wenn man unangenehme Menschen nie wieder sehen wollte und die auf einmal vor einem stehen …
  5. Mit Enttäuschung kann ich im Moment ungefähr so souverän umgehen wie eine 5jährige.
  6. Die UltraSensitive Reinigungslotion von Eucerin liegt wie schmierige Crememaske auf der Haut – auch NACH dem Abwaschen. Die Schmierschicht lässt sich mit Mizellenwasser entfernen, aber ich möchte doch mein Gesicht reinigen und nicht zukleistern. Die Lotion entfernt mein Make-up und ich vertrage sie, aber die Haptik gefällt mir gar nicht. Kein Nachkaufprodukt.
  7. Mein neues Nickituch heißt Dotty, denn es ist Dottergelb mit Dots formerly know as Punkte.
  8. Mit dieser Urlaubswoche war es ein bisschen wie vor zwei Jahren um genau diese Zeit. Corona kam näher und keine zwei Wochen später war das Leben ein anderes. Dieses Mal ist es der Ukraine-Krieg, der Fahrt aufnimmt. Ich habe Angst vor dem, was auf uns zukommt.
  9. Endlich passen alle meine Schuhe, bis auf zwei Paare, die immer am Eingang stehen, in meinen Schuhschrank. Kein Umräumen in/aus dem Keller zum Frühling/Herbst mehr!
  10. Woher der Begriff Cardigan stammt. Ein alter Engländer war es wieder einmal: James Brudenell, der 7. Earl of Cardigan. Beim Lesen des Artikels auf Wikipedia habe dann gleich auch noch gelernt, dass einer seiner Lord Raglan war. Dem verdanken wir den Raglanärmel. Diese Ärmelform sollte ihm das Anziehen mit nur noch einem Arm erleichtern. Immer wieder erstaunlich, wie viele Elemente und Bezeichnungen in der Mode aus dem militärischen Kontext stammen.
  11. Rahmwirsingkohl schmeckt mit Speck deutlich besser als ohne.
  12. Sollte ich auf meine alten Tage noch zum Fan von Midi-Maxi-Kleidern werden? Ein Kleid, dass als Midi verkauft wird, hat bei mir eine Maxilänge, ohne dass es gekürzt werden muss. Passt perfekt! Bei echten Maxi-Kleidern würde ich immer auf den Saum treten. Mein neues cremeweißes Sommerkleid in dieser Länge hat den Namen Hoffnung bekommen. Es soll mir Hoffnung auf unbeschwerte Sommertage machen. Vielleicht sogar mit mehr als vier Menschen? Für Hunderunden ist es zu schade. Wer lädt mich auf ein Sommerfest ein? Das Outfit dafür hätte ich!
  13. Die Romanbiographie Ein Traum von Schönheit über Estée Lauder von Laura Baldini – gefunden über einen Lesetipp von Nicole in ihrem Blog Blog Life with a glow. Ich sage immer: “Schön ist, wer sich schön findet.” Dieses Credo ist auch das von Estée und zieht sich durch das Buch. Schön zu lesen!
  14. Erdbeeren sollen das neue Mode-Motiv sein. Gibt schlimmere Motive und Farben.
  15. Wie die Marathonschnürung bei Laufschuhen geht.
  16. Die Fernsehserie Ella Schön hat mir gefallen und wir hatten das Glück, sie vollständige in der ZDF-Mediathek zu finden.
  17. Endlich weiß ich, welche drei Leuchttürme ich aus dem Schlafzimmerfenster sehen kann. Es sind die Waltershofer.
  18. Ich habe eine neue breite Querfalte beim Lachen unter der Nase.
  19. Ich an der Kasse der Drogerie. Mein Einkaufwagen hinter mir als Abstand zur Kundin danach. Die schiebt den allen Ernstes schräg beiseite, um sich besser ranwanzen zu können. Ist ihr nicht gut bekommen.
  20. Diese Serie schreibe ich bereits seit Juli 2018. Auslöser waren diese Gedanken: “Manchmal erscheint mir mein Leben etwas sinnlos. Es plätschert so dahin, mir geht es privat und beruflich gut – abgesehen von der Sommerhitze. Es gibt anstrengendere Tage und leichtere. Aber dann gibt es Tage, an denen ich mich abends frage, wofür die gut waren. Was mich zu der Frage führte, was ich an so einem Tag gelernt habe. Was mich auf die Idee brachte, einen ganzen Monat über jeden Abend zu notieren, was ich an dem Tag gelernt habe.”
  21. Wie eine Kühlschrank-Gefrierkombi hinten im Lamellenbereich aussieht, wenn sie im Keller 15 Jahre neben einem Ablufttrockner gestanden hat. Gelegentliches Absaugen hätte vermutlich den Stromverbrauch verringert. Aber Kühlschränke soll man ja nicht bewegen ;). Der neue sieht schick aus.
  22. Es gibt Kapern im Glas nicht nur in Flüssigkeit eingelegt, sondern auch in Meersalz ohne weitere Zutaten.
  23. Seit der Benzinpreisexplosion fahren die Menschen langsamer Auto auf Ausfallstraßen und Autobahnen.
  24. Wie sich Corona-Husten anhören kann. Schlimmer als Lungenkrebshusten. Solche Geräusche habe ich zuvor noch nie gehört. Zum Glück geht es der Betroffenen jetzt schon wieder etwas besser.
  25. Der erste Leuchtturm der Welt stand in Alexandria und gehört inzwischen zu den sieben Weltwundern.
  26. Der dritte Hochzeitstag unter Corona-Bedingungen. Immerhin hält die Ehe das aus. Ist nicht selbstverständlich. In diesem Jahr konnten wir immerhin schon wieder schön Essen gehen. Lieber mittags als abends, um ein übersichtlich besuchtes Lokal zu haben, aber wir haben es total genossen.
  27. Der neue Ramstein-Song Zeit klingt wie ein Schlager.
  28. Der erste Brief im neuen Briefkasten ist eine Einladung zu einer großen Feier eines 10. Hochzeitstags. Den nennt man übrigens Rosenhochzeit. Siehe @12 – läuft!
  29. Wie ein Bengalenwaran aussieht. Ein Foto kannst Du bei Tina im Blog sehen bei einer Safari auf Sri Lanka.
  30. Es gibt neue Folgen Mord mit Aussicht im Fernsehen mit neuen Hauptdarstellern. Etwas gewöhnungsbedürftig, dennoch schön, dass die Serie fortgeführt wird.
  31. Das Schreiben des Beitrags Aus einem brennenden Haus würde ich retten … hat dazu geführt, dass zwei weitere breite Ordner weniger im Büro notwendig sind. Beim Digitalisieren von Vertragsunterlagen fiel mir auf, dass zwei weitere Jahrgänge Kontoauszüge in den Schredder können und sich bei den Verträgen einiges an überflüssigem Papier angesammelt hatte.

Grüße vom Zausel und der Insel

Paul auf dem Weg zum Strand
Ich bin ein Model und ich sehe gut aus!
Sylt - auf der Düne in Wenningstedt
Und jetzt: durchatmen!
Sylt Strandübergang in Wenningstedt
Kommst Du mit an den Strand?
Sonnenuntergang auf Sylt am Strand
Sonnenuntergangskitsch #1
Sonnenuntergang auf Sylt am Strand
Sonnenuntergangskitsch #2
Sonnenuntergang auf Sylt am Strand
Sonnenuntergangskitsch #3
Sylt im Seenebel - Das ist eine Farbfoto!
Seenebel – das ist ein Farbfoto!
Sylt - Blick auf den Kampener Leuchtturm durch die Wenningstedter Dünen
Leuchtturmsuchbild #1
Sylt - Panoramablick von der Uwe Düne nach Südost zum Kampener Leuchtturm
Leuchtturmsuchbild #2
Paul am Strand
Schön, dass Du da bist!

Kaffeekassensturz

Köstliche Pralinen, Eis, Espresso auf der Insel – der Mann auch hat etwas abbekommen – und Leckerlis für den Zausel gab es. Vielen herzlichen Dank!

Was hast Du im März gelernt?


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Lifestyle Persönliches

Was ich heute gelernt habe – Februar 2022

Werbung wegen Namensnennungen ohne Auftrag

Geschmorte Tomaten mit Rosmarin & Mozzarella
  1. Den Partyklassiker der Jahrtausendwechseljahre wiederentdeckt: Kartoffel-Lauch-Suppe. Ist einfach lecker. Schönes Winteressen.
  2. Ich habe endlich einen Platz für die aufgerollte Sportmatte im Wohnzimmerschrank gefunden. Yeah, endlich steht sie nicht mehr neben dem Sofa. Kaum dass man das letzte Osterkörbchen entsorgt und ein Regalbrett herausnimmt, verschwindet das Teil problemlos.
  3. Es verwenden deutlich mehr Leserinnen Primer fürs Augen-Make-up, als ich vermutet habe. Gefreut mich bei dem Beitrag dazu, dass Leser_innen sich untereinander gute Tipps gegeben haben.
  4. Auch mit 50 ist und bleibt das Beste am Keksebacken das Teignaschen.
  5. Eine Online-Terminbuchung für einen Arzttermin hat über Doctolib hervorragend funktioniert.
  6. Eine Beauty-Beraterin bei Douglas hatte graue Haare, so viele Falten wie ich und trug nur dezentes Make-up. Das ich das noch erleben durfte. Da lasse ich mich doch direkt gleich viel lieber beraten und bin kaufwilliger.
  7. Das nächste Mal wasche ich erst meine Schminkpinsel aus und putze dann das Bad. Timing ist alles …
  8. Ich brauche keine Brille mehr zum Autofahren mehr. Erstaunlich, wie groß das Freiheitsgefühl dadurch sein kann. Da meine Sonnenbrille im Auto geschliffene Gläser hat und ich meine einzige mit normalen Gläsern nicht dauerhaft im Auto oder der Handtasche lagern möchte, ist das ein schöner Grund, sich nach einer schicken neuen umzusehen, oder?
  9. Wie gekipptes Flüssigwaschmittel speziell für wasserfeste Outdoorjacken aussieht und riecht. Das wird nicht nachgekauft – Amytis von Speick funktioniert genauso gut, ist noch nie gekippt und ich nehme es auch für Wolle, Kaschmir und Seide.
  10. Menschen machen keine Fehler. Sie machen Erfahrungen.
  11. Es gibt ein neues Rezept in meinem Foodblog Leckerei bei Kay für geschmorte Tomaten mit Rosmarin. Die schmecken nicht nur mit Mozzarella, sondern auch einfach so zu geröstetem Brot oder mit Pasta. Da unser Rosmarinstrauch in dem milden Winter durchgehend weiter gewachsen ist, weiß ich langsam nicht mehr, was ich damit noch alles machen soll. Hat jemand Ideen außer Rosmarinkartoffeln?
  12. Die letzten zwei Corona-Jahre haben mich verschiedene Dinge gelehrt. Eins davon ist Gleichmut. Ich denke heute viel eher dann isses halt so als dass ich mich aufrege. Phasenweise fehlte mir die Kraft zu aufregen, weil ich zermürbt war. Aktuell brauche ich meine Kräfte nicht mehr intensiv dafür wie früher.
  13. Bälle in Hochspannungsleitungen heißen Luftwarnkugeln und sollen Piloten von Flugzeugen und Hubschraubern vor den Leitereilen warnen.
  14. Bei Personennamen hat es der Genitiv mit Deppen-Apostroph in den Duden geschafft. Susi’s Sahneladen ist also möglich. Gruselig.
  15. Wie findest Du den Namen Lernerlebnisse für diese Serie?
  16. Manchmal wünsche ich mir, dass mein Gehirn einfacher strukturiert wäre. Das würde mein Leben vermutlich erleichtern. Von @14 ist heute nichts mehr spürbar.
  17. Im Big Döner Haus bei uns im Ort habe ich die beste türkische Pizza meines Lebens bekommen. Nicht nur frisch gebacken, sondern auch noch köstlich, riesig und so gut gewickelt, dass ich sie bis zum Ende kleckerfrei essen konnte!
  18. Es ist 17 Uhr und noch hell. Sollte das Leben langsam wieder beginnen?
  19. Kaminholz ist nach dem Sturm in der Nachbarschaft im Angebot. Ich bin noch nie so oft gefragt worden, ob wir einen Kamin haben und Holz geschenkt haben möchten. Danke, aber haben wir nicht.
  20. Schönes Schnäppchen in der Metro gemacht: einen dunkelbraunen Cardigan aus 100 % Kaschmir für 30 anstatt 100 Euro. Da ich die Marke kenne, weiß ich, dass die Qualität gut ist, auch wenn der normale Preis für Kaschmir schon günstig ist. Im Beitrag Was ist ein Schnäppchen? kannst Du lesen, was ich beachte, bevor ich zu der Erkenntnis komme, ein Schnäppchen und keine Fehlkauf zu machen. In diesem Fall ist es die Größe. Der Cardigan ist in XL, obwohl ich eigentlich L oder M trage. Entweder wurde von anderen nicht die wirklich passende Größe anprobiert oder die Phsyche wollte keine größere Größe als sonst zulassen. Mein Glück”
  21. Ein neuer Krieg in Europa. Ich bin sprachlos, auch wenn es absehbar war.
  22. Langsam bin ich es leid, dass einige Menschen meinen, das gesetzliche Regelungen nicht für sie gelten.
  23. Kleiner Papierschnitzer im Daumen + Rosmarinabstrunken = schmerzhafte Idee. Ätherische Öle und so …
  24. Woher die Bezeichnung Butterlecker für eine große (Haar-)Schleife kommt. Vom plattdeutschen Wort Botterlicker. Gelernt habe ich das im Blog bei HappyFace313 in Beitrag 25 ihrer Serie mit 28 Tüchern.
  25. Hatte ich wieder vergessen, es folgt ein neuer Lernversuch: Rundhalsausschnitt heißt auf Englisch crew neck. Stand letztes Jahr schon mal an dieser Stelle. Wurde mir wohl zu dem Zeitpunkt 2021 ähnliche Werbung in den Socials mit dem mir bis dahin unbekannten Begriff eingeblendet. Mode 2021 = 2022?

An denen Tagen mit … habe ich keine Muße gehabt, nachzudenken, was ich an dem Tag gelernt habe. Insgesamt waren diese Tage dann offenbar recht ereignisarm.

Grüße vom Zausel

Paul im Wald 2022

Das Foto ist entstanden, als der arme Hund bei 0 Grad im Schatten auf dem kalten Boden 30 Minuten ausgeharrt hat, während wir Fotos von mir für den Blog gemacht haben. Er hat sich keine Sekunde beschwert. Aber was er davon hielt, es seinem Blick dann doch zu entnehmen …

Kaffeekassensturz

Herzlichen Dank an alle Leser_innen, die Paul und mir den Monat versüßt haben – unter anderem mit einem schönen Taschengurt (braun + blau = passt genau), Leckerlis und Espresso.

Was hast Du in diesem kürzeren Monat gelernt?


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Lifestyle Persönliches

Was ich heute gelernt habe – Januar 2022

Werbung wegen Namensnennungen ohne Auftrag

Apfelpfannkuchen
  1. In Ermangelung von Zitronensaft funktioniert auch Balsamicoessig, um Guacamole vor dem Anlaufen zu schützen..
  2. Die Post hat zum 1. Januar die Preise erhöht. Es lebe die Rolle mit Marken zu 5 Cent.
  3. Das Buch Schnee in Amsterdam von Bernard MacLaverty hat mir gefallen. Schöne Jahreswechsellektüre mit Gehalt. Danke an die Leserin, die es mir geschenkt hat! Die Schoki war auch lecker … sagt mein Mann 🙂 – keine Sorge, ich habe einen Riegel abbekommen.
  4. Pfannkuchenteig mit einem Pürierstab anstatt mit einem Schneebesen zu mixen, ist keine gute Idee. Der Teig an sich wird klumpenfrei und schön fluffig, ABER an dem Pürierstab klebt viel Mehlmatsch fest. Das nervt beim Abwaschen und ist Lebensmittelverschwendung.
  5. Das Wort Shopping taucht bereits 1878 bei Fontane in den Irrungen, Wirrungen auf. Das habe ich bei Blogger Buddenbohm gelernt im Beitrag Es regnet den ganzen Tag.
  6. Béchamelsoße funktioniert mit Olivenöl anstatt Butter. Schmeckt etwas anders, aber rührt sich einfacher klumpenfrei und ist zweifelsfrei lecker.
  7. Die meisten kleinen Cafés in Eppendorf haben montags zu, teilweise sogar zusätzlich dienstags.
  8. Die Holzsuppenkelle als Alternative zu Kunststoff in den Gusseisentöpfen macht einen guten ersten Eindruck.
  9. Wenn ich im Radio höre, dass Unternehmen, die durch Corona-Maßnahmen bedingte Umsatzeinbußen haben, finanzielle Hilfen über die IFB beantragen können, bekommen ich einen hysterischen Schreikrampf. Das ist der beste Witz ever. Beantragen kann man natürlich, aber dann …
  10. Roten Linsen eine zweite Chance zu geben, war eine gute Idee.
  11. Die a…teuren Thermoleggings von Wolford von vor zwei Jahren werden endgültig zum Fehlkauf erklärt. Die sind mir nicht nur viel zu lang – wie alle Tights von Wolford in voller Länge, sondern machen in den Kniekehlen Ringel, auch wenn ich die überschüssige Länge unten einschlage. Eine Nummer kleiner wären sie oben zu eng. Und ich schwitze an den Beinen eklig darin, wenn mir warm wird. Ab in den Müll damit.
  12. Oberteile zum Sport aus Merinowolle sind nichts für mich. Ich wollte einen dünnen Merinopulli zum Walkingshirt erklären, weil ich ihn mit einem dicken Ziehfäden am Bauch nicht mehr normal trage. Im Sommer ist er dafür zu warm, im Winter zu kalt. Und dass wo andere immer sagen, Wolle würde im Sommer kühlen und im Winter wärmen. Geht mir in dem Fall leider nicht so.
  13. Die Corona-Pandemie hat etwas in mir kaputt gemacht. Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder von Menschen außerhalb meines Inner Circles berührt werden möchte.
  14. Nach 18 Jahren kann man ein täglich verwendetes Schmuckkästchen mal von innen reinigen. Dann sieht der Samt gar nicht mehr dunkelgrau, sondern wieder schwarz aus … gleich viel hübscher! Ging gut mit Klebeband.
  15. 45 g Kräuter passen perfekt in Weckgläser mit 145 ml. Und es gibt Weckgläser mit einem Holzdeckel aus Bambus und einem kleinen Silikonring zur Dichtung.
  16. Paul befolgt das Mach-süße-Ohren-Kommando nicht mehr.
  17. Was ein Scuba-Stoff ist. Er erinnert an Neopren, hat aber im Gegensatz zu Neopren keine Schaumstoffschicht in der Mitte. Das Lustige ist dabei, dass ich sogar eine rote Kapuzen-Sweatjacke aus dem Stoff habe, ohne dass ich wusste, dass der Stoff so heißt. 2020 habe im Blogbeitrag zu der Jacke über das Material bereits geschrieben, dass es sich fast ein bisschen wie Neopren anfühlt – mir fehlte jedoch der korrekte Name dafür. Wissenslücke behoben.
  18. Die Tannenbäume in den Häusern in der Hood waren noch nie so klein wie 2021. Die meisten nur hüfthoch und schön dick gewachsen. Die Zeit der deckenhohen Dinger scheint vorbei zu sein.
  19. In meinem Foodblog Leckerei bei Kay gibt ein neues Rezept für Apfelpfannkuchen. Eigentlich stehe ich nicht so auf süßes Mittagessen, aber seit wir die grandiosen Edelstahlstahlrührschüsseln haben, macht das Teigrühren so viel Spaß, dass ich ständig Pfannkuchen backen könnte. Also mindestens einmal pro Woche.
  20. Wenn ich abends aus dem Bad und Schlafzimmer Richtung Hamburg schaue, sehe ich neuerdings drei Leuchttürme an der Elbe blinken. Entweder sind die neu – unwahrscheinlich bei dreien – oder die Bäume sind so gewachsen, dass man neuerdings zwischendurch schauen kann. Schön! Ich weiß noch nicht genau, welche das sind und ob sie auf der südlichen oder nördlichen Elbseite stehen. Ich werde es herausfinden.
  21. Das Buch Der Liebhaber meines Mannes von Bethan Roberts ist berührend schön. Mehr dazu demnächst in den Lesetipps.
  22. Wenn man nach 20 Jahren eine eingelassene Fußabtreterkokosmatte im Eingangsbereich ersetzt, hat man direkt ein ganz neues Eintrittsgefühl.
  23. Den Unterschied zwischen Isolation und Quarantäne.
  24. Wie man Babys röntgen kann. Gib in einer Suchmaschine Baby röntgen hängend, wenn Du Bilder davon sehen möchtest.
  25. Mardi Gras ist die französische Bezeichnung für Faschingsdienstag, die auch in den USA verwendet wird.
  26. Die Wahrheit kommt immer an Licht – wie eine Wasserleiche.
  27. Wie man derzeit angeschaut wird, wenn man einen veritablen Hustenanfall im Lokal bekommt (weil man das Salatdressing inhaliert hat …).
  28. Das Buch Wer, wenn nicht wir von Barbara Leciejewski liest sich wie eine Traumschifffolge in Überlänge. Weiß gar nicht mehr, wie ich auf das Buch gekommen bin. Die Leseprobe erschien mir vielversprechender als der Rest vom Buch.
  29. Auf die neuen Edelstahlrührschüsseln passen zwei Kochtopfdeckel, klein und mittelgroß, perfekt. Ich bin immer noch verliebt in die Dinger.
  30. Wenn selbst der Klempner empfiehlt, dass dauerelastische Fugen in der Dusche von einem Fugenfachmann gemacht werden sollen, wird das seinen Grund haben. Hoffentlich hält das dann dieses Mal mehr als ein paar Jahre.

Kaffeekassendank

Vielen Dank an alle, die meine Kaffeekasse zum Klimpern bringen, für Lesenachschub sorgen und dafür, dass ich immer genug Espresso im Haus habe, um wach genug zum Bloggen zu sein! Der Zausel hatte am 25. Januar 2021 seinen 7. Jahrestag bei uns und hat eine (für ihn) leckere Wurst aus der Kaffeekasse bekommen.

Was hast Du im Januar gelernt?


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Lifestyle Persönliches

Was ich heute gelernt habe – Dezember 2021

Werbung wegen Namensnennungen ohne Auftrag

Ostsee Winter 2021

Ein frohes neues Jahr wünsche ich Dir mit vielen schönen Momenten, Glück und Gesundheit!

Neues Jahr – neues Glück. Bevor 2022 Fahrt aufnimmt, verrate ich Dir noch, was ich im Dezember gelernt habe.

  1. Unser Klempner fährt einen Tesla, ich einen Kleinstwagen von Skoda. Was will mir das sagen?
  2. Selbst im Jahr 2021, in dem es den Geschlechtseintrag divers gibt und Deutschland aus Bewohnern unzähliger Sprachen besteht, deren Namen für Männer und Frauen ich keinem Geschlecht zuordnen kann, muss ich mich für meinen ersten Namen Kay rechtfertigen. Da weiß ich sofort wieder, warum ich mich niemandem im persönlichen Kontakt mehr mit diesem Namen vorstelle, sondern den zweiten Namen Ines verwende. Leider stehen sowohl auf der auf der Krankenkassenkarte als auch in der Corona-Impfpass-App beide. Sollte ich vielleicht mal ändern lassen. Ich möchte in diesem Leben bitte nie wieder gefragt, ob ich das wirklich bin, wie man als Frau so heißen kann oder was sich meine Eltern dabei gedacht haben.
  3. Eine Welt ohne Parfüm und Eau-de-weiß-wicht-was-alles-noch wäre eine schönere für mich. Beduftete Menschen sind für mein Wohlbefinden deutlich öfter eine Beeinträchtigung als denn ein olfaktorischer Genuss.
  4. Im Blog bei was eigenes gibt es ein Rezept für köstliche Weihnachtsmandeln. Ich habe sie mit Zartbitterkuvertüre und normaler Vollmilchschokolade ausprobiert. Mit Kuvertüre gelingen sie mir besser, weil die schneller fest wird. Außerdem mag ich die dabei entstehende Knackigkeit in Kombination mit den Mandeln noch lieber als die weiche Schokoladigkeit mit der normalen Schokolade.
  5. Wie sich ein Magen-Darm-Infekt tagelang auswirken kann. Das erste Mal in 50 Jahren. Hätte ich lieber nicht gelernt.
  6. Olea ist ein schöner Name.
  7. Der Kosmos-Exit-Spiel-Adventskalender Die geheimnisvolle Eishöhle macht bis zum Ende Spaß.
  8. Ich reagiere allergisch auf Amaryllispollen. Das Gute ist, dass man die Staubgefäße im Gegensatz zu denen von Tulpen recht einfach entfernen kann. Es ist schon doof genug, auf Tulpen im Haus zu verzichten!
  9. XING-Profil gelöscht. Hat mir seit 2005 nichts außer Arbeit eingebracht. Gute Entscheidung, was weg ist, ist weg.
  10. Wird Zeit, die Vorratsschränke mal wieder komplett leer zu essen. Nicht alle auf einmal – nacheinander. Kühlschrank ist durch, große Schublade und Trockenvorräte auch. Es folgen die TK-Fächer samt anschließendem Abtauen.
  11. Es gibt runde Zucchini.
  12. Die ab 2022 steigenden Kosten für Strom und Gas betragen für unser Haus mal eben im 50 Euro Monat zusätzlich. Das ist echt eine Ansage neben den ganzen anderen Preissteigerungen für Alltagsdinge wie Lebensmittel.
  13. In einer Zeitschriften werden Blousons und Bomberjacken als modische Statement-Pieces angepriesen. Ich kenne keine Jackenform, die weniger Menschen steht, als diese. Die Fotostrecke dazu tut meinen Augen weh.
  14. Ein Textilduschvorhang hält etwa vier Jahre. Damit kann ich gut leben.
  15. Wie man Abwasserrohre im Keller mit Wickelfilz einkleidet und dass ich drei Rollen mehr brauche, als der Klempner geschätzt hat. Ich wickle wohl großzügiger als ein Handwerker. Viel hilft viel!
  16. Bei 10 Grad tragen sich die blauen Blusen auch im Winter hervorragend.
  17. Eine Kleiderstange, die man im Schrank einbauen oder zwischen zwei Wände in einer Nische einsetzen kann, heißt im Fachvokabular im Baumarkt Schrankrohr.
  18. Blinkende Weihnachtsdeko empfinde ich als Zumutung.
  19. Spontaner Happy-Booster-Day! Und wie sehr einem der Arm nach einer Impfung schmerzen kann. Drei Tage war der Arm außer Gefecht gesetzt.
  20. Ganz viel über Igel bei einer Runde durch den Wildpark Schwarze Berge.
  21. Angst vor Luftballons wegen der möglichen Knallgeräusche heißt Ligyrophobie.
  22. Es gibt einen neuen Lippenstift von NYX, der mit Shaping-Effekt beworben wird. Was das alles gibt, was die Welt nicht braucht …
  23. Ein Espresso mit weniger Wasser auf die übliche Bohnenmenge heißt Ristretto.
  24. Sich versehentlich die eigene Mundpartie mit Lesebrille anzusehen: too much information
  25. Grünkohl vom Schlachter des Vertrauens ist ein gutes Heiligabendessen. Kohlwurst rein legen und kleine Kartoffeln dazu kochen und fertig ist das Festmahl für zwei.
  26. Geht schon wieder los mit coronabedingten Kundenterminabsagen. Ich kann das so gut verstehen, denn ich werde selbst auch schon den ganzen Monat über jeden Tag zurückhaltender mit Kontakten. Mal sehen, was uns allen der Januar bringt.
  27. Nachdem ich im September gelernt zu haben meinte, dass mir die Deocreme von Wolkenseifen gefällt, wurde ich im Dezember eines besseren belehrt. Sie hat auf cremefarben Unterhemden unter den Armen gelbe Flecken verursacht und sie funktioniert bei mir nicht im Zusammenhang mit Wollpullovern, darin stinke ich bei der Anwendung und das geht gar nicht. Weder möchte ich stinken, noch möchte ich müffelige Pullover tragen. Zurück zum konventionellen Produkt also. Das Experiment hatte dennoch einen Vorteil: Über Wolkenseifen habe ich mein aktuelles Pixie-Stylingprodukt gefunden und das gefällt mir so gut, dass ich mir gerade einen großen Tiegel nachgekauft habe.
  28. In diesem Jahr habe ich 70 Bücher gelesen, davon 15 selbst gekauft.
  29. Ein Buch über Leben mit weniger Plastik & Consorten hat mich dazu inspiriert, diverse Küchengegenstände aus Plastik auszusortieren – großteils ersatzlos entsorgt, wenige wurden durch Metall- bzw. Holzteile ersetzt. Mehr dazu am 6. Januar in einem ausführlichen Beitrag.
  30. Um das Schrankrohr in der Wandnische zu befestigen, wäre ein neues Metallsägeblatt eine feine Sache gewesen. So hat es etwas länger gedauert, aber das Ergebnis ist super geworden. Alles gerade und fest! Der alte Garderobenständer hat über Ebay Kleinanzeigen eine Hausreihe weiter ein neues Zuhause in einem Kinderzimmer gefunden.
  31. Das Jahr hatte mehr Highlights, als ich zu Beginn zu träumen gewagt hätte. Am 4. Januar verrate ich Dir mein Motto für 2022. Du kannst ja schon mal überlegen, was Deins wird!

Kaffeekassensturz

Danke an alle Leser_innen, die meine Arbeit an diesem Blog mit ihren Kaffeekassenbeiträgen honorieren. Inzwischen ist das eine feste kleine Säule in meinem Einkommensmix. Herzlichen Dank für alle kleinen und großen, monetären und sächlichen, einzelnen, ab und an und regelmäßigen Beiträge!

Was hast Du im Dezember gelernt?


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Lifestyle Persönliches

Was ich heute gelernt habe – November 2021

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Sylt
  1. Es gibt von Falke Wollsocken in den Modellen Walkie und Walkie light. Ich habe dreimal das Modell Falke Walkie light denim bestellt. Frage: Wie dick sind die Socken und welche Farbe haben sie?
  2. Was Etagen-Adel ist. Das sind Adlige, die auf der Etage in einer Wohnung leben oder einem Haus, aber nicht in ihrem Schloss.
  3. Basilikum überlebt drinnen im Topf bestens, wenn man ihn aus dem Plastiktopf nimmt und mit mehreren cm Unterschicht Blähton direkt in einen Übertopf pflanzt. Dann kann man ihn kaum zu viel oder wenig gießen.
  4. Pesto schmeckt mit gerösteten Cashewkernen anstatt Pinienkernen lecker. Die sind zudem günstiger und einfach im Discounter als Bioware zu bekommen.
  5. Wie gekippter Mozzarella schmeckt. Widerlich säuerlich. Der Hund hatte Glück, dass ich so gierig war, zuerst zu kosten beim Kochen, bevor er seinen Anteil bekommen hat. (Mir ist eine Kugel zu viel und er bekommt immer etwas ab, wenn ich alleine Mozzarella esse. Er liebt Käse in jeder Form.)
  6. Einen Syltkrimi auf Sylt zu schauen, ist lustig.
  7. Der Reinigungsschaum von Avène ist nicht reisetauglich. Er läuft trotz maximal fest verschraubtem Behältnis aus.
  8. Es hat sich seit dem letzten Urlaub auf Sylt Anfang März 2020, als Corona in Deutschland lediglich primär ein NRW-Karnevalsproblem war, einiges geändert. Davon ist leider aus meiner Sicht nichts positiv. Stammlokale geschlossen, andere wurden durch neue Betreiber seelenlos und die Preise sind jenseits von absurd. Und wenn das jemand sagt, der Sylt seit 1976 regelmäßig von Jugendherberge bis Hotel bereist hat, ist das so.
    => Neues hundefreundliches Reiseziel (Ferienwohnung) an der deutschen Nordseeküste mit Sandstrand ohne Fährfahrt mit Autoanreise gesucht. Bitte nicht SPO, das mochte ich noch nie. Hat jemand Tipps? Cuxhaven vielleicht?
  9. Das Leben ist ein Todesurteil.
  10. Eine Cordhose ist erheblich wärmer bei kaltem Wind als eine Jeans.
  11. Microsoft 365 und ich näheren uns einer freundschaftlichen Beziehung an.
  12. Kaffeebohnen entfernen übertünchen erfolgreich Hundemief aus einer Holzschublade. Sie riecht jetzt nach Kaffee, aber das mir angenehmer als der vorherige Geruch.
  13. Paul bei einem Besuch im Hospiz mitzunehmen, mischt den Laden positiv auf. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie fröhlich viele alte Menschen auf Tiere reagieren.
  14. Mein Hängehintern ist nicht mehr nur ein optisches Thema. Was man da sieht, ist ein gekippter Beckenboden.
  15. Was Grillagetorte ist.
  16. Im Korb des Aktenvernichters kann man eine Mülltüte einsetzen, so dass man beim Leeren kein papierpuderbestäubtes Büro hat.
  17. Es ist hilfreich, Schminken gelernt zu haben, bevor die Altersweitsichtigkeit allzu sehr zugeschlagen hat, damit man sich später nach Gefühl schminken kann.
  18. Was der Unterschied zwischen Ammonit und Nautilus ist, habe ich bei Science19.com (Werbung) gelernt.
  19. Es gibt Weihnachtsmärkte mit Abstands- und Maskenpflicht. Finde den Fehler. Gab es jemals Abstand auf Weihnachtsmärkten? Wurden die Flächen dafür vielleicht verzehnfacht?
  20. Wie intensiv roter Nagellack die Nagelplatten in wenigen Tagen einfärbt, wenn man keinen Unterlack verwendet.
  21. Wie leicht sich nach acht Jahren Lebenszeit der alten eine neue Computermaus bewegen lässt, obwohl es das gleiche Modell ist.
  22. Den Begriff seelische Behinderung, dazu zählen neben bleibenden psychischen Beeinträchtigungen als Folge von psychischen Erkrankungen auch geistige Auswirkungen des Altersabbaus wie Demenzerkrankungen. Was man alles so lernt, wenn man sich mit Betreuungsrecht beschäftigt …
  23. Meine Bauchform, oben flach – unter der Taille vorstehend – nennt sich Hormonbauch. Bin mir unsicher, ob ich das lernen wollte.
  24. Curry und Lauch harmonieren erstaunlich gut miteinander. Merken.
  25. Jetzt haben die Motten meinen gelben Kaschmirpullover erwischt. Unfassbar, was für Löcher die knuspern können. Es war der teuerste Pullover meines Lebens – in der Anschaffung und der Modemathematik. Er hätte nämlich länger als zwei Jahre halten sollen … Was aber mal wieder umso mehr dafür spricht, nichts aufzusparen. Man weiß vorher nie, wann Motten oder Fleckenteufel zuschlagen. Mehr als über den Sommer frisch gewaschen in einer Hülle dunkel mit Mottenfallen und Lavendelsäckchen lagern, kann man nicht tun. Vakuumieren möchte ich meine Stricksachen nicht, denn davon werden die Fasern nicht besser. Oder vielleicht im nächsten Sommer doch mal probieren?
  26. Wie man WhatsApp Web auf dem PC verwenden kann. Praktisch für lange Nachrichten und viele Anhänge, wenn ein Empfänger keine E-Mails möchte.
  27. Der zu verschenkende Panama-Hut findet bei Bloggerin Tina ein neues Zuhause.
  28. Mit Einkaufszetteln ist es wie mit Spickzetteln. Wenn man sie geschrieben hat, braucht man sie nicht mehr. Macht also nichts, sie aus Versehen zu Hause liegen zu lassen.
  29. Den Begriff Gaslighting für eine bestimmte Form psychischer Gewalt bzw. Missbrauch bei der Opfer gezielt desorientiert, manipuliert und zutiefst verunsichert werden damit ihr Realitäts- und Selbstbewusstsein stückweise deformiert bzw. zerstört wird. Die Form der Gewalt war mir bekannt, neu ist mir der Begriff dafür.
  30. Endlich wird der Paragraph 219a, der Werbung für Schwangerschaftsabbrüche verbietet, gestrichen!

Kaffeekassensturz und windige Zauselgrüße

Paul am Strand 2021

Paul und ich danken herzlich für alle Kaffeekassenbeiträge! Für mich und meinen Mann gab es u.a. diverse Espressi im Urlaub und für den Zausel allerbeste Leckerlis.

Was hast Du im November gelernt?