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Was ich heute gelernt habe – Mai 2024

Werbung – Namensnennungen /Verlinkungen ohne Auftrag

  1. Der Mai ist wie eine Achterbahnfahrt – Herr Buddenbohm beschreibt das Gefühl exakt in seinem Blogbeitrag Die grüne Hecke ist ein Zitat.
  2. Ines bedeutet auf Arabisch Liebenswürdigkeit. Na dann.
  3. Feinbäckerei ist ein anderes Wort für Konditorei.
  4. Wenn ich extrem laut und hoch lache, hört der fast taube Zausel das noch.
  5. Dank der App Merlin Bird ID weiß ich jetzt, dass unter anderem balzende Blaumeisen den frühmorgendlichen Krach veranstalten.
  6. Dass der Parkplatz Zentral in Lüneburg super zentral gelegen ist. Wie man da, wenn der voll ist, mit einem langen Auto wenden soll, um nicht rückwärts durch die Ausfahrtsschranke fahren zu müssen, ist mir unklar. Zum Glück fahre ich den kleinen, wendigen Citifloh.
  7. Was ein Spatenausschnitt ist – das ist der an meiner neuen Pop-over-Bluse in blumigem Mustermix.
  8. Wir haben die Vogelarten Grasmücke, Blaumeise, Kohlmeise, Zilpzalp, Mönchsgrasmücke, Zaunkönig, Buchfink, Amsel, Fitislaubsänger, Rotkehlchen, Kuckuck und Ringeltaube auf einem Spaziergang am Hörster See gehört.
  9. Mohammed ist mit Variationen des Namens 2023 der häufigste in Hamburg vergebene Jungsname. Das ist einmal mehr ein Grund dafür, dass ich christliche arbeitsfreie Feiertage in Deutschland nicht mehr zeitgemäß finde. Wie ich bereits 2022 im Beitrag Wenn ich Königin von Deutschland wäre schrieb, bin ich für die Abschaffung sämtlicher religiöser Feiertage. Wir können gerne neue Feiertage einführen, die mit Jahreszeiten oder demokratischen Ereignissen zu tun haben.
  10. Unsere Gartenmöbel haben wir im Grunde nur für Gäste. Wir sitzen alleine nicht freiwillig draußen.
  11. Perniziös heißt bildungssprachlich unheilvoll, verderblich, im medizinischen Sinn bösartig.
  12. Auf die Blüten des Schneeballs reagieren ich mit Atemnot. Das war etwas beängstigend.
  13. Bei Queen All im Blog habe ich gelernt, was eine Tiny Wedding ist. Treffend finde ich den Onlineartikel dazu vom stern über Opulente Hochzeiten – Studie zeigt: Ein Viertel der Hochzeitsgäste sagt wegen zu hoher Kosten ab (Werbung). Aus dem Grund habe ich auch schon die Teilnahme an Feiern abgesagt.
  14. Dompfaff und Gimpel bezeichnen dieselbe Vogelart.
  15. Eine Jugendliche mit Kopftuch schminkt sich in der schaukelnden S-Bahn die Augen samt Anwendung einer Wimpernzange und ausgiebigem Tuschen der Wimpern in liebevollster Kleinarbeit unter zu Hilfenahme der Selfiekamera des Smartphones. Das erinnert mich an meine Mutter in den 1950ern, die sich auf dem Schulweg umgezogen hat, weil ihr Vater die kurzen Röcke verboten hat. Schade, dass sich für einige Menschen in der Hinsicht seit den 1950ern nichts verbessert hat.
  16. Kartoffelsuppe und Tomatensuppe esse ich bei Wärme durchaus gerne, wenn sie nicht mehr ganz so heiß ist. Wenn nicht das Kochen wäre …
  17. Im Blogbeitrag bei Jens Scholz habe ich gelernt, Warum Filterblasen gut für uns sind.
  18. Der Plural von Impressum lautet Impressen.
  19. Sabine Gimm stellt in ihrem Blog eine getönte Tagescreme vor, die nicht gelblich ist, sondern eher neutral, und an kühlen und warmen Hauttypen funktionieren dürfte.
  20. Wenn man bei Aldi ein Lebensmittel reklamiert – konkret vier Pakete vor Ablauf des MDH verdorbener Bio-Büffel-Mozzarella für 8 Euro – reichen die gesäuberten Verpackungen und der Bon nicht aus, es muss die verdorbene Ware mit dabei sein als Nachweis, das man sie nicht gegessen hat. Dabei ist egal, um welche Ware es sich handelt und wie eklig die dann in einer Plastiktüte oder ähnlichem verpackt ist, wenn man sie zurückbringt.
  21. Was Energiesuffizienz ist.
  22. Kichererbsenwasser wird auch Aquafaba genannt und wird als veganer Eiweißersatz verwendet. Nicht von mir, aber von anderen Menschen.
  23. Seqoe Print ist eine schöne Schrift in Kleinbuchstaben für Plotter-Flexfolie.
  24. Ein Vorteil an der allgegenwärtigen Sneakermode ist, dass man erheblich weniger ungepflegte Füße in der Öffentlichkeit in offenen Schuhen sieht.
  25. Ein Augendruck von 13 mmHg ist gut. Die Einheit mmHg steht für Millimeter Quecksilbersäule.
  26. Es gibt einen Unterschied zwischen Medizinprodukten und Arzneimitteln, den ich hier nicht in wenigen Worten darlegen kann, weil ich ihn nicht zu 100 % verstehe.
  27. Man kann ein Konto gegen beleghafte Überweisungsträger sperren lassen für mehr Schutz gegen Überweisungsbetrug, wenn man das Konto nur online führt.
  28. Mein Füller hat nach 35 Jahren den Geist aufgegeben und läutet damit das Ende einer Ära ein. Wenn ich unbedingt mit Tinte schreiben möchte, nehme ich künftig eine Schreibfeder aus meinem Kalligraphie-Schreibkasten.
  29. Alter ist keine Krankheit.

Was hast Du im Mai gelernt?

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29 Antworten auf „Was ich heute gelernt habe – Mai 2024“

Guten Morgen liebe Ines,
Punkt 26 freut mich auch seeeeeehr, da bin ich ganz bei dir und musste beim Lesen grinsen.
Deine Rückblicke sind insgesamt immer toll, da lernt man selbst auch noch was und denkt dann darüber nach. Ich bin auch dem Link mit der Filterblase gefolgt. Sehr interessant!

Liebe Grüße
Sabine

Moin, check mal bitte den link zu den überteuerten Hochzeiten, der funzt nicht! Ich bin extrem neugierig 😬🤣. Die Paare müssten sich doch schon ruinieren, bevor das Glück überhaupt sesshaft wird….
Sonst viel Beifall aber auch schmunzeln: ihr sitzt nicht draußen, das passt zu dir 😆
Grüße vom Frühstück auf der Terrasse
LG Susanne

Danke für den Hinweis – habe den Link aktualisiert. Liegt ja an den Paaren selbst, wenn sie sich den Wahnsinn antun. Spätestens bei zwei weißen Brautkleidern – eins fürs Standesamt und eins für die rituelle Trauung – bin ich mit meinem Verständnis sowas von raus … Und bei Brautkleidern für 3000 Euro, die teilweise nicht mal sitzen, fällt mir regelmäßig mein Kopf vom Schütteln ab.

Zum Glück sitzen wir beide nicht gerne draußen, mein Mann verzichtet darauf nicht für mich. Das Viechzeug krabbelt auf mir, kaum dass ich mich irgendwo niederlasse … und dabei haben wir so eine schöne neue Tischplatte seit Hinmelfahrt. Einmal haben wir kurz ein Eis daran gegessen …Immerhin!

Danke Ines, das war mir überhaupt nicht bewusst, ich kenne das nicht bzw. War selbst Jahrzehnte lang nicht auf eine Hochzeit geladen. Wir sind im Freundeskreis Paare, die schon ebenso lange zusammen sind oder wo Verwandte klein oder gar nicht geheiratet haben. Jeder wie er mag, ich kann auch damit leben, dass meine Tochter seit 30 Jahren mit ihrem Partner zusammen ist, inkl 3 gemeinsamer Kinder, ohne Trauschein. Obwohl ich schon Spaß daran hatte, mit ihr das Brautkleid auszusuchen…
LG in den Norden

Danke liebe Ines für die Verlinkung, dass ist wirklich liebenswürdig von dir 😉. Und ja, ich habe auch schon Einladungen abgesagt, weil ich es nicht eingesehen habe, so viel Geld auszugeben – kann das also gut nachvollziehen.
Die Achterbahnfahrt passt wettermäßig wirklich gut, ich hatte auch schon den Eindruck, dass alles einen Monat nach vorne gewandert ist. Und vielen Dank für den Link zum schönen Artikel über die ach so böse Filterblase. Ich schimpfe auch gerne darüber und finde es super, auch mal die positive Seite zu beachten.
Mal sehen, wie lange ich mir #11 merken kann, ich hab jetzt schon drei Mal wieder hochgescrollt…
Liebe Grüße
Vanessa

Ja, so bin ich ;).
@11 So geht mir das auch vielen Sachen aus diesen Listen. Mal gehört wäre oft korrekt gesagt als gelernt …

Natürlich steht dieser Beitrag schon auf meinem Monatsrückblick. Zusammen mit der Filterblase.. Ich finde es für Menschen, die nicht gut separieren können, nach wie vor höchst gefährlich, was sie über das Netz so mitbekommen. Für junge Menschen übrigens auch.

Liebenswürdigkeit passt doch, oder habe ich etwas versäumt?

Das Schminken finde ich angesichts des Schaukelns schon bewundernswert: Ich hätte vermutlich mindestens ein verletztes Auge. Aber ja, manche bewegen sich im Denken leider nicht vorwärts.

Über die Gartenmöbel musste ich ein bisschen schmunzeln…

Bei Parkplätzen bin ich bei dir. Manche sind irgendwie Alibi..

Ein höchst lehrreicher Monat, wobei 31 ein sehr dehnbares Ding ist.
Schicke dir sonnige und liebe Grüße
Nicole

@Liebenswürdigkeit Nein, Du hast nichts versäumt. Ist nur nicht gerade eine Eigenschaft, die mir bei meinen als erste zu nennen in den Sinn kommt …

Huhu liebe Ines,
zu 4. …. und ich höre das unten, sechs Hausnummern weiter auch noch😂
Das mit der Filterblase teile ich einerseits, jedoch ist die Filterblase oder Echokammer in sozialen Medien mit privaten Veranstaltungen, zu denen man auch nur ausgewählte Menschen einlädt, meines Erachtens nur bedingt zu vergleichen. Das Gefährliche an den Algorithmen in social media ist doch , dass man fortwährend mit der eigenen Weltanschauung konfrontiert wird und diese unbewusst für allgemeingültig erklärt, obwohl nur Seinesgleichen sich dort zu Wort melden.

Nummer 9 würde ich auch richtig gut finden!

Wo sind denn die 23 und 25 hin ?🤗

Liebe Grüße
Susanne

@Lachen Böse Zungen behaupten, man würde selbst in großen Veranstaltungsräumen sofort hören, wenn ich dabei bin … Scheint ein Markenzeichen zu sein. Ob gut oder schlecht sei dahin gestellt ;).

@Filterbubble Das Gefühl von “alle” tun dies oder tragen das entsteht schon extrem teilweise. Aber unterem Strich habe ich in gut 15 Jahren intensiver Nutzung der Socials mehr andersdenkende Menschen kennengelernt oder über sie gelesen, als es sie in meinem privaten Umfeld gibt.

@… Da ist an den Tagen nichts hängengeblieben oder sind unbloggbare Dinge passiert.

Sende Dir ein lautes, fröhliches Lachen die Stufen hinunter!

Liebe Ines,
Punkt 8: WOW! Wieso weißt du das – hast du eine App?
9: Das unterschreib ich dir. Feiertage sind durchaus wichtig (z.B. für die Arbeitsmoral) aber wenn keiner mehr weiß, was bei Fronleichnam gefeiert wird (ich übrigens auch nicht) macht’s wenig Sinn. Earth Day oder andere Themen, die alle oder möglichst viele Bürger betreffen, wären sinnvoller. Ist nur die Frage, ob eine Abschaffung nicht der falschen Parei in die Hände spielt, die sich dann künstlich entrüstet. Vielleicht könnte man die Anzahl der Feiertage einfach auf die Urlaubstage drauflegen, dann kann sich jeder Mensch seinen Feiertag selbst aussuchen.
13: Wir hatten offenbar auch eine Tiny Hochzeit. Meine Eltern haben gern gesagt: “Je teurer die Hochzeit, desto schneller geschieden” 😉
20: Interessant, aber vielleicht haben sie schlechte Erfahrungen mit Betrug gemacht. Für unseren Hofladen hab ich mal verschimmeltes Joghurt und den MHD-Stempel fotografiert, aber sie haben uns auch so geglaubt 😉
31: Nein, ein Kunstwerk, wie wir durch Marjas Gedicht gelernt haben 🙂
Herzliche Grüße und Krauler an den lieben Zausel (ich wusste nicht, dass er schon sooo schlecht hört)
Traude

@8 Na die erkenne ich natürlich alle an ihren Stimmen! Du nicht? Scherz beiseite – siehe @5 – die App Merlin Bird ID macht Tonaufnahmen und nennt Dir dann die Vögel mit Bildern und Namen auf Englisch und Latein. Faszinierend, was hier alles in der Luft unterwegs ist! Allerdings sehe ich die Vögel selten, ich höre sie nur. Man sieht in der App dann auch, welcher gerade aktiv in dem Moment der Aufzeichnung zu hören ist.

@9 Da ja nicht jeder in dem Sinn Urlaubstage hat – Du und ich zum Beispiel – fände ich landesweite Feiertage schon gut, damit Familien und Freunde gemeinsam frei haben, ohne das groß koordinieren zu müssen (von Menschen abgesehen, die an Feiertagen arbeiten, weil die Art der Arbeit es mit sich bringt). Wobei ich den persönlichen Feiertag da in Österreich schon mal einen guten Ansatz finde, der ja in die Richtung geht.

@13 Die Statistik ist meines Wissens nach anders – je teurer die Hochzeit je länger hält die Ehe. Etwas, das viel gekostet hat, gibt man nicht so schnell auf. Unsere Hochzeit war mehr als tiny – Mittagessen mit Trauzeugen beim Italiener und von mir gebackene Torte zu Hause essen und das war es. Die Limetten-Bisquit-Torte war nicht mal verziert – die Naked Cake wurde quasi von mir 2004 erfunden. Ehe hält trotzdem. Möge bitte so bleiben!

@20 Wird so sein. Früher reichte hier bei Aldi die Verpackung mit dem Barcode. Kommentar der Kassiererin war tatsächlich: Ich weiß ja sonst nicht, ob sie das gegessen haben. Der Filialleiter hat die Rücknahme dann gnädigerweise abgesegnet und die Kassiererin hat mich zweimal gefragt, ob ich jetzt wirklich verstanden hätte, wie das künftig zu laufen hat. Dass es sehr widerlich war, den vergorenen Käse im Mund zu haben, hat keinen interessiert, und dass der Mozzarella beim Essen fehlte auch nicht und ich war froh, dass ich ihn vorher auf vier Tellern verzupft verteilt hatte und gekostet habe, bevor ich Nudeln und Soße darüber gekippt habe. Rausfischen des Mozzarella hätte dann nicht gereicht. Davon wäre vier komplette Essen verdorben gewesen.

@31 Das Gedicht übers Altern ist wunderbar und wird am 1. Juni Erwähnung in der Gelernt-Liste finden. Leider war der Zusammenhang gestern ein extrem unerfreulicher, der nicht im Detail verbloggbar ist.

Da ich mit Ohrstöpseln schlafe höre ich die Vögel morgens nicht (und die Nachbarn übrigens auch nicht) :D. Unser Fenster liegt zur Straße. Ansonsten könnte ich nicht ruhig schlafen.

Zum Schminken in der Bahn: Manche Dinge ändern sich nie.

Vergorener Käse ist schon widerlich. Ich würde immer den “Mist” mit zum Supermarkt nehmen, auch wenn’s eklig ist.

Danke für die Verlinkung. Die getönte Tagescreme ist wirklich super. Zumindest für mich.

Liebe Grüße
Sabine

Mit Ohrstöpseln kann ich nur im absolutem Notfall schlafen, zum Beispiel im Krankenhaus. Ich mag nichts im Ohr haben. Geräusche kann ich besser ausblenden als das haptische Gefühl von Ohrstöpseln. Wie gut, dass Du damit alle störenden Geräusche ausblenden kannst.

Wieder eine ganze Menge Interesse Sachen entdeckt und gelernt hast Du.
Punkt 5 finde ich interessant, ist die App kostenlos? Ich bin an der Stelle unbegabt.
Punkt 10 ist bei uns ähnlich. Wir haben keinen Tisch für den Balkon, nur Stühle. Die nutze nur ich, mein Mann mag nicht so gern draußen sitzen. Alleine sitze ich ab und an draußen, weil ich es mag. Aber zusammen sein in unterschiedlichen Räumen ist doof.
Überteuerten Hochzeiten kann ich nichts abgewinnen. Sind nächstes Wochenende zu einer Hochzeit eingeladen, wird aber nicht so riesig gefeiert.
Sneakermode finde ich auch gut, um nicht ungepflegte Füße sehen zu müssen. Finde es mit zunehmenden Alter schwerer, gut gepflegte Füße zu haben. LG Caro

@5 Soweit ich die App nutze, ist sie kostenfrei. Habe heute wieder zehn Vögel im Wald damit identifiziert. Das macht Spaß! Einziger Nachteil: Sie braucht 500 MB Speicher, aber das stört mein Smartphone nicht, weil ich nicht viele Dateien darauf speichern.

@Füße Die werden nicht schöner Ü50 … aber ein bisschen schrubben, viel cremen und ggf. sauber ausgetragenen Nagellack (früher bei mir ganzjährig, heute nur noch saisonal) machen sie schon auch noch schön. In meine cognacfarbenen Sandalen von 2019 passt leider der Hallux nicht mehr gut rein – gemerkt beim letzten Fotoshooting damit. Die werde ich wohl leider gehen lassen.

Die Mischung ist grandios, zwischen oh, aha, iiiihh, mhm, ach so ist alles dabei. Bei 23 schüttelt es mich, für 26 bin ich dankbar und das mit den Hochzeiten muss ich in Ruhe lesen.
Viele Grüße
Ilka

Danke für Deinen ersten Kommentar hier.

@23 Meinst Du @22 (23 ist …) Das Zeug wurde in Whiskey Sour und Gin Sour anstatt Eiweiß gekippt auf einer Party (wobei ich beides bis vor kurzem gar nicht mit Eiweiß kannte, Keine Ahnung, woher der Trend kommt) und für Mousse au Chocolat verwendet … Ich finde die Vorstellung, Dosenwasser zu essen, sehr absurd.

So eine Vogel-App brauche ich spätestens dann, wenn mein Dad noch schlechter hört und nicht freudig verkündet, welche Piepmätze man gerade hören kann. :-))
Für Pfanzen habe ich sowas, sehr nützlich das Ding.
Da war wieder allerhand dabei, was auch ich noch nicht wusste. Danke Dir.
BG Sunny

4 – Wenn ich extrem laut und hoch lache – Jaaa, ich habe es schon einmal gehört! :)))
7 – Spatenausschnitt – Ich kannte den Begriff nicht.
10 – Gartenmöbel – Schade eigentlich!
26 – Da hast du absolut recht! 😉
31 – Sicher, aber wir können nicht ignorieren, dass das Risiko, an bestimmten Gesundheitsproblemen zu leiden, mit zunehmendem Alter steigt.
Oh, ich habe diesen Monat viel gelernt, leider viele Dinge, die ich nicht unbedingt lernen wollte! 🙁
Liebe Grüße,
Claudia

@31 Du sagst es und manche Alterserscheinungen sind am Ende dann doch eine Krankheit – wie man das Kind auch immer nennt, am Ende lösen wir uns alle auf.

Der Füller hat mich seit der 12. oder 13. Klasse begleitet. Mit dem habe ich meine Abiklausuren geschrieben und viele Briefe und Postkarten. Aber jetzt sind Feder und Kappe dahin.

Wenn bei einem Tag … steht, ist entweder nichts Bemerkenswertes Pass oder es es war unbloggbar.

Echt? Du magst nicht draußen sitzen? Für mich völlig unglaublich – ich lebe quasi von Mai bis September auf der Terrasse. Eine Wohnung ohne “draußen” käme mir niemals in die Tüte.
Die Sache mit den Filterblasen – ich finde die zwar gemütlich, aber generell tendenziell gefährlich für Menschen, die das mit dem Denken nicht so drauf haben – und den Hochzeiten muss ich mir mal durchlesen. Danke für die Links!
Und was mein Vogelwissen angeht: Das, was sich jeden Morgen etwa um fünf Uhr lautstark streitet, ist ein Krähenpaar. Und die übertönen alle anderen Vögel und ich maule jeden Morgen, weil ich bitteschön melodisches Gezwitscher erwarte und nicht die ollen Krähen!
Liebe Grüße
Fran

Ja, wirklich! Ich mag nicht gerne draußen sitzen. Zu kalt, zu warm, zu zügig – außerdem sind regelmäßig in unter 5 Minuten Krabbeltiere auf mir unterwegs oder Mücken laben sich an mir. Dazu der Dreck im Haus, wenn man alles Benötigte von der Küche auf die Terrasse getragen hat …

Eine Wohnung ohne Außenplatz möchte ich auch nicht zu haben, denn das gibt dem Raum mehr Luft und ich mag es auch, draußen mal kurz zu stehen und frische Luft zu genießen. Die Terrasse hält die Nachbarn auf Abstand und bietet Platz für schöne Blumen, die ich vom Sofa von drinnen aus bestaune.

Krähen haben wirklich unschöne Stimmen …

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