Ab jetzt geht‘s wieder aufwärts –
jeder Tag bringt mehr Licht und
die Chance auf Glück und ein
gutes neues Jahr!
Fröhliche Wintersonnenwende 2025
Lifestyle-Blog „meyrose – fashion, beauty & me“ von Imageberaterin Ines Meyrose aus Hamburg
Ab jetzt geht‘s wieder aufwärts –
jeder Tag bringt mehr Licht und
die Chance auf Glück und ein
gutes neues Jahr!
Überraschung: Auch 2025 hatte seine Höhen und Tiefen! Heute geht es um die schönen Erlebnisse ergänzt um Dinge, die ich zum ersten bzw. zum letzten Mal getan habe.
Schöne Erlebnisse baue ich mir im Alltag bewusst ein und bemühe mich, auch scheinbare Selbstverständlichkeiten, die mir gefallen, wertzuschätzen. Mein Leben braucht keine Himmelhochsuperdupererlebnisse.
Aber ehrlich gesagt hätte ich ganz gerne 2026 mal wieder ein Jahr, das mir im privaten Alltag etwas mehr Freude beschert, als es die letzte Jahre getan haben. Es wohnte etwas viel ach unterm Dach und das vor allem auch in den Urlauben. Im Job lief 2025 angenehm, das darf gerne so weitergehen.
Januar – Das Naturschauspiel des gefrorenen Nebels an der Elbe

Februar – Der Monat stand unter dem Stern der Wohnungsauflösung meiner Schwiegermutter. Die Verhandlungen mit dem Hausverwalter und Entrümpler zur Wohnungsvorabnahme liefen so glatt, dass sie es wert sind, als Highlight erwähnt zu werden. Ich mag es, wenn Menschen pragmatisch und kooperativ sind.

März – Zeit am Meer mit perfekter Luft zum Erfrischen meiner Seele

April – Dass ich mir eine besondere Uhr gegönnt habe als Belohnung für 20 Jahre erfolgreiche Selbstständigkeit.

Mai – Das erste selbst hergestelltes Zimteis

Juni – Ein glücklich verbrachter Geburtstag

Juli – Die Entscheidung, auf ein Auto im Haushalt zu reduzieren und das verbleibende meinen Firmenwagen werden zu lassen


August – Ein besonders erfolgreich durchgeführter Team-Workshop
September – Die Füße in der Ostsee

Oktober – Ein besonders schöner Spaziergang in der Wulmstorfer Heide

November – Erster Ausflug mit Mona nach Timmendorf

Dezember – ein nebeliger Ausflug nach Bassenfleth

In diesem Jahr habe ich zusätzlich notiert, was ich zum ersten Mal gemacht habe.

Ob es wirklich das letzte Mal war, weiß man ja nie so genau. Ich denke, es war die letzte Make-up-Beratung, weil sich das mit mit den ständig wechselnden Produkten und Farben der Hersteller nicht mehr lohnt, wenn man nicht auf ein Parfümerie-Ausstattung zugreifen kann. Im Sommer habe ich die Make-up-Beratung jedenfalls aus dem Portfolio von image&impression genommen.
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Reflexion zum Fokuswort 2025
wünscht sich Nicole bei der Wunschliste für Beiträge in 2026
Nicole fragt, wie es mir mit meinem Fokuswort 2025 ergangen ist. Wie war mein Umgang damit? Wie ging es in Erfüllung? Das Wort lautet Klarheit.
Erarbeitet habe ich das Fokuswort Klarheit im Jahresreflexionsworkshop von Anna Antoniadou. Anna hat das Dharma Art Bildwort/Wortbild, das du als Beitragsbild siehst, nach dem Jahresreflexionsworkshop für mich geschaffen. Ihre Workshop-Angebote findest du unter https://thegoodworkingmom.com/ (Werbung). Am 28. Dezember 2025 bin ich zum vierten Mal dabei. Du auch?
Mona

Die Leinenbefreiungsprüfung haben wir viel früher als geplant bestanden. Das war ein tolles Erfolgserlebnis. Andere Sachen haben nicht so gut geklappt wie geplant oder so oft, wie ich es mir gewünscht hätte.
Für meinen Teil ist der Status quo jetzt so, dass das als Arbeitsversion erstmal in Ordnung ist. Mona ist immer noch abgelenkt, wenn andere zusammen mit uns spazieren gehen, aber ihre Leinenführigkeit und Konzentration sind viel besser geworden. Dafür ist sie in anderen Bereichen so großartig geworden, wie ich es niemals zu träumen gewagt hätte.
Schwiegermutter

Meine Schwiegermutter hat uns zwischen September und November 2024 mit diversen Stürzen, Notarzteinsätzen, kurzen und längeren Krankenhaus- und Reha-Aufenthalten und Verweigerungen ihrerseits beschäftigt, bis sie so dement und körperlich schwach war, dass medizinisches Personal irgendwann eingesehen hat, dass ihr eigener Wille keine Rolle mehr spielt bei der Wahl ihres Aufenthaltsortes und dass sie nicht in ihre eigene Wohnung zurückkehren wird.
In der Folge war sie im Dezember 2024 erstmals in der Kurzzeitpflege im Heim, die in eine Verhinderungspflege überging und dann ab Ende Januar 2025 in eine dauerhafte stationäre Pflege. Die Unterstützung seitens des Pflegeheims ist großartig und es hat alles bestens geklappt.

Dennoch war das alles mit enormem Papierkram verbunden, um den ich mich kümmere – und damit meine ich nicht die fünf Jahre nicht gemachte Ablage in ihrer Wohnung und das Sichten der Papiere eines 99-jährigen Lebens. Das kam noch dazu.
Ich meine die Anträge bei der Kranken-/Pflegekasse, die Heimverträge, die Vollmachten, familieninterne Absprachen, das Kündigen und Auflösen der Wohnung und überhaupt diese Entscheidung zu treffen, finanzielle Angelegenheiten, überflüssige Verträge zu kündigen …
Inzwischen ist ihr Papierkram auf zwei Ordner reduziert, dennoch war ich am Wochenende schon wieder eine stramme Stunde damit beschäftigt, Bescheide und Vertragsänderungen zu prüfen, weiterzuleiten und abzulegen. Das alles stand mir im Dezember 2024 für 2025 enorm bevor.
Mein klarer Zeitplan mit ausformulierten Zielen hat mir geholfen, die Dinge anzuarbeiten und auch zu sehen, was alles schon erledigt ist. Bis Ende März war an den meisten Sachen ein Haken dran. Alles andere ist jetzt der normale Wahnsinn, der bis zu ihrem Lebensende bleibt.
Urlaub

In Bezug auf Urlaub ging es mir beim Fokuswort um zwei Aspekte: zum einen im ersten Quartal 2025 kurze Auszeiten einzuplanen, um den Schwiegermutter-Wahnsinn mental zu überstehen, körperlich gesund und arbeitsfähig zu bleiben.
Zum anderen hatte ich mir in den letzten Jahren die Unsitte angewöhnt, im Urlaub Kundentermine zu absolvieren, wenn wir nicht verreist waren. Das wollte ich abstellen bzw. auf ein Minimum reduzieren. Das Ziel lautete, meinen Urlaub zu beschützen.
Der erste Teil mit den Auszeiten zwischen Januar und März hat in der Durchführung geklappt, das mit dem Gesundbleiben nicht ganz. Ohne die Auszeiten wäre das aber alles noch schlimmer gekommen. Ich bin froh, dass und wie wir das gemacht haben.

Den Urlaub zu beschützen, hat recht gut geklappt. Im März hatten wir zwei Wochen Urlaub eingeplant, wobei wir nur in der zweiten verreist sind. In der ersten hatte ich noch zwei Termine, wovon einer bereits lange im Voraus geplant war.
Danach habe ich den Urlaub konsequent von Präsenzterminen freigehalten, nur eine Onlineberatung habe ich im September in der FeWo gemacht. Das war O.K. für mich, denn ich arbeite auch im Urlaub sowieso immer zwischendrin online, um Sachen zu koordinieren, die danach stattfinden.
Die zentrale Frage dabei lautete für mich: Was ist mein Urlaub wert? Ich habe 2025 gelernt, meinen Urlaub mehr wertzuschätzen. Eine Folge aus den Gedanken ist, dass ich 2026 Samstagstermine nur noch mit Aufschlag anbiete, denn nicht nur Urlaub ist mir etwas wert, auch die Wochenenden. Die Haltung dem Urlaub gegenüber behalte ich 2026 bei.
Diesen Beitrag zu schreiben, tut in der Reflexion des Jahres gut – das merke ich gerade beim Tippen und Denken. Es ruckelt noch ein paar Puzzlestücke an die richtige Stelle. Danke, liebe Nicole, für den Anstoß dazu mit deinem Wunsch!
Das Wort hat mich immens durchs Jahr getragen. Die Erinnerung daran hat mich jedes Mal gestärkt und eine Kleopatra-Haltung einnehmen lassen. Das Wort und die Bezüge dazu haben geholfen, meine Ziele zu erreichen. Ich freue mich auf die Erarbeitung des Fokuswortes für 2026 und bin gespannt, was es wird.
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Ines Meyrose ist Imageberaterin und Mediatorin. In diesem Blog schreibt sie über Mode, Schönheit und das Leben. Frei nach dem Motto Stelle keine Fragen, die du nicht selbst beantworten würdest liefert sie hier die Antworten auf die Fragen, die sonst ihren Interviepartner_innen in der Reihe Kennst du schon …? stellt.
54 und gute 60. Wie bei der Blogparade Gefühltes Alter versus Geburtsurkunde geschrieben, fühle ich mich seit Anfang 40 älter als ich bin.

Einen offenen Blick. Wenn ich in ihre Augen schaue, habe ich das Gefühl, in ihre Seele zu sehen.

Mein aktueller Kleidungsstil ist von Schlichtheit und naturnahem Leben mit Hund geprägt. Wie er sich entwickelt hat, kannst du in meinen Stilreisen lesen, insbesondere der von 1971-2016.

Dunkelblau. Ruhe.
Graue Haare.
Wenn jemand mir sympathisch ist, nehme ich es als Kompliment für meinen guten Geschmack. Mag ich die Person nicht, ärgert es mich und es verdirbt mir die Freude daran.
Stille.
Klare Linie. Glasklar.
Wenn mich jemand anlügt, verletzt mich das und macht mich zugleich wütend. Ich könnte dann im Kreis springen.
Struktur, Ordnung und verlässliche Menschen in meinem Umfeld.
2005 meinen Job als Angestellte zu kündigen, um zu studieren und mich parallel selbstständig zu machen. Und das, obwohl wir 2003 vollfinanziert ein Haus gekauft haben.
Energieräubern gebe ich möglichst wenig Raum in meinem Leben. Solche Menschen versuche ich zu meiden. Klappt das nicht, gleiche ich das mit bewusst geschaffenen positiven Erlebnissen um den Kontext herum aus.
Ein Hobby zum Beruf zu machen, ist eine gute Idee.
… für eine Überaschung gut bist.
Absolut!

Mehr über Ines Meyrose findest Du in der Serie Was du schon immer über mich wissen wolltest und der Kategorie Persönliches.
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