Zu Hause fit

Werbung ohne Auftrag für Gabi Fastner und mit Affiliate Links von Amazon

Yogamatte für zu Hause

Erinnerst Du Dich noch an mein selbstmitleidiges Gejammer aus dem August 2019 über das Drama, die richtige Sportart zu finden? Nordic Walking habe ich vorher schon gemacht und mache ich weiter gerne. Mir fehlte aber nach dem Aufgeben des Schwimmens und darauf gefolgten Schlingentraining noch etwas anderes dazu und das habe ich Dank des Tipps von Bloggerin Sunny gefunden.

Sunny hat mir die Online-Gymnastikkurse von Gabi Fastner empfohlen, die unter Gabi Fastner – YouTube (Werbung) zu finden sind. Netterweise hat sie mir direkt ein passendes Video herausgesucht, das ich nach wie vor gerne nachturne. Gabi veröffentlicht jede Woche mehrfach neue Videos mit unterschiedlichen Schwerpunkten und benötigten Geräten. Ich schaue mir nur die genauer an, die ohne Geräte oder mit einem Wackelkissen (Ballkissen mit Noppen auf einer Seite) sind, weil ich das zu Hause habe, und die mir von der Länge zusagen.

An den Trainingseinheiten von Gabi Fastner gefällt mir besonders gut, dass

  • ich dafür das Haus nicht zu verlassen brauche. Das bedeutet, dass ich nicht vorher zusätzlich mit dem Hund spazieren gehen muss. Ich brauche meine Kraft also nur für den Sport und nicht eine zusätzliche Hunderunde. Der Hund hat mir am Anfang beim Turnen im Wohnzimmer von seiner Matte aus zugeschaut. Inzwischen verzieht er sich derweil ins Esszimmer, weil er dort in Ruhe dösen kann.
  • außer einer Yogamatte und ggf. dem Wackelkissen keine Geräte dafür benötigt werden.
  • die Einheiten mit etwa 30 Minuten locker vor der Arbeit zu erledigen sind. Ich mache Sport am liebsten morgens.
  • ich mich von Gabi bei den Anleitungen persönlich angesprochen fühle. Sie gibt mir das Gefühl, im selben Raum zu stehen, mich direkt anzusehen und nur mit mir zu sprechen.
  • die Anleitungen verbal exakt formuliert sind und die Umsetzung am Körper der Trainerin sehr gut zu sehen ist.
  • die Trainerin durchtrainiert, aber nicht dünn ist.
  • ich alle ausprobierten Videos bisher durchturnen konnte. Ich bin an keiner Übung gescheitert, spüre aber danach durchaus, dass ich etwas für mich meinen Körper getan habe. Es war mir nie zu viel, so dass ich nicht das negative Gefühl der Übererschöpfung bekomme.

Meine Lieblingsvideos sind

  • Abnehmen ohne Auspowern – 30 min. Kalorien und Fett verbrennen | ohne sich auszupowern | ohne Geräte
  • Zuhause fit 2020 – 25 min. Einsteiger-Fitness für zuhause
  • Rücken fit – Übungen mit dem Ballkissen mit Gabi Fastner

Die Übungen sind gut für meine Hüfte, Rücken, Bauch und Balance. Ich lasse die Videos über den Fernseher im Wohnzimmer abspielen und habe ich genug Platz, um die Matte davor auszubreiten. In der ungenutzten Zeit steht die Matte aufgerollt hinterm Sofa und stört mich nicht. Das Wackelkissen liegt ebenso griffbereit in einem Schrank im Wohnzimmer, in dem Danke meiner letzten Gläser-Ausmüllaktion reichlich Platz ist.

Um zu vermeiden, dass ich Fehler bei der Durchführung der Übungen mache und mir damit schade, habe ich meinen Mann anfangs gebeten, mir dabei zuzusehen und Haltungen ggf. zu korrigieren. Hilfreich war am Anfang auch, dass es morgens draußen noch dunkel war, so dass ich die Wohnzimmerfensterscheibe als Spiegel nutzen konnte. Dass mir zwei Nachbarn dabei ins Fenster schauen können, stört mich nicht. Wenn ihnen nicht gefällt, was sie sehen, sollen sie weggucken.

Fit im Homeoffice

Vielleicht gehörst Du zu denen, die in der aktuellen Lage erstmals oder für längere Zeit als gewohnt im Homeoffice arbeiten. Im Homeoffice bewegen sich die meisten Menschen deutlich weniger, als wenn sie außer Haus arbeiten. Der Arbeitsweg fällt weg, der Weg zur Toilette und in die Küche ist kürzer und es gibt vielleicht keinen Grund, die Nase vor die Tür zu stecken. Aber das alles zusammen ist ein Grund, bewusst Bewegung einzuplanen, wenn Du nicht einrosten und zunehmen möchtest, wenn Du das gleiche wie bisher isst.

Auf der Webseite von Gabi Fastner (Werbung) findest Du übrigens den Button Untertützer werden, ähnlich wie bei meiner Kaffeekasse. Dieser Blogbeitrag ist meine Form der Unterstützung, denn ich mache gerne Werbung ohne Auftrag und ohne Entgelt für jemanden, dessen Dienste ich nutze.

Ich bin immer noch gerührt davon, wie schön sich meine Kaffeekasse, die erst seit ein paar Tagen existiert, füllt. Mehr dazu schreibe ich in meinem Beitrag Was ich heute gelernt habe für März.

Machst Du Sport? Wo? Welchen?

(Affiliate Link) (Affiliate Link)

Ines’ Kaffeekasse

Espresso

Manchmal braucht es einen konkreten Anstoß, um etwas umzusetzen, das einem schon länger durch den Kopf geht. In diesem Fall ist es die Einrichtung einer virtuellen Kaffeekasse für meinen Blog. Auslöser ist – Überraschung – die Corona-Krise. Bis auf weiteres wurden alle Seminare abgesagt und Privatkunden stornieren reihenweise. Das kann ich verstehen und es wird dazu beitragen, die Infektionsketten zu verlangsamen.

Das bedeutet für mich im Gegenzug aber auch, dass ich in den nächsten Wochen bis Monaten kein Einkommen haben werde. Wenn das Alltagsleben wieder in den Trott kommt, wird es dauern, bis neue Termine gefunden sind. Einige Kunden werden keinen Ersatztermin vereinbaren, weil sie das Geld dafür nicht mehr haben, weil es ihnen wie mir geht. Dann kommen die Sommerferien mit dem vermutlich üblichen Sommerloch. Es trifft mich aktuell in meiner Hauptsaison. Die meisten Privatkunden habe ich im März/April und September/Oktober, weil da die neue Saisonware in die Läden kommt.

Einige Monate kann ich finanziell überbrücken, aber dann wird es eng. Mein Mann wird mich nicht verhungern lassen, aber mir ist meine finanzielle Unabhängigkeit wichtig. Mir ist klar, dass ich mich immer noch in einer Luxusposition befinde mit einem berufsstätigen Partner an meiner Seite. Wir können aber nicht alle über Emanzipation und Selbstständigkeit reden, wenn wir uns hinter einem Partner verstecken.

Die Frage ist, wie ich jetzt und künftig mit meinen Fähigkeiten online mehr Geld verdienen kann, um weiter selbst für mich sorgen zu können. Mir geht es ausdrücklich nicht darum, zu betteln, sondern eine Leistung anzubieten, die jemand finanziell wertschätzen möchte. Und genau genommen biete ich diese Leistung seit zehn Jahren kostenfrei an. Das möchte ich jetzt ändern.

Das Lesen meines Blogs wird kostenfrei bleiben. Aber es wird ab sofort die Möglichkeit geben, das Lesen der Artikel freiwillig finanziell zu honorieren. Dazu werde ich bei jedem Beitrag unten einen Link einbauen, über den Du via PayPal unkompliziert einen kleinen Betrag an mich überweisen kannst. Wer kein PayPal-Konto hat, kann meine Girokontonummer per E-Mail unter ines (at) meyrose . de anfordern.

Die Kaffeekasse als Teil meines Einkommens

Selbstverständlich werden die Erträge der Kaffeekasse ordnungsgemäß versteuert und der Krankenkasse für die darauf zu zahlenden Beiträge gemeldet. Ich freue mich, wenn Du etwas für Blogbeiträge bezahlst, die

  • Dir besonders gut gefallen.
  • für Dich einen Mehrwert bieten, so dass Du für Dich daraus etwas gelernt hast und umsetzen kannst.
  • Dir vielleicht sogar eine persönliche Beratung ersetzt haben.
  • Dich schlichtweg unterhalten haben. Ein Buch kostete Geld, Radiohören und Fernsehen auch – warum nicht auch das Lesen eines Blogs.
  • Antworten auf Deine Fragen geben. Du darfst Dir auch weiterhin kostenfrei Beiträge wünschen. Wenn ich Wünsche erfülle und Dir die Antwort hilft, freue ich mich aber natürlich besonders, wenn das von Dir dann künftig auch finanziell honoriert wird.

Mir geht es bewusst nicht darum, große Beträge Einzelbeträge zu bekommen. Die erwirtschafte ich hoffentlich in einigen Monaten wieder offline mit persönlichen Beratungen, Seminaren und Moderationen, bei der einzelne Personen dann auch einen großen Gegenwert bekommen.

Das Modell Kaffeekasse stelle ich mir eher unter dem Motto Kleinvieh macht auch Mist vor. Wenn 100 Leser_innen für einen Beitrag 2 Euro bezahlen, habe ich am Tagesende 200 Euro in der Kasse. So ergibt ein kleiner Betrag vom Einzelnen dann am Ende hoffentlich eine gute Summe für mich.

Alles ist freiwillig!

Es ist völlig in Ordnung, diesen Blog auch weiterhin kostenfrei zu lesen, denn was ich mit der Aktion auf gar keinen Fall möchte, ist auch nur einen einzigen Leser zu verlieren. Jeder Leser ist für mich ein guter Leser, weil nur regelmäßige Besucher und Kommentare dazu führen, dass ich Anzeigenschaltungen auf dem Blog verkaufen und gute Kooperationspartner finden kann.

Wer bereits regelmäßig kommentiert, zeigt mir damit seine Wertschätzung. Das ist für mich genauso viel Wert wie Geld. Wer aber bisher nur schweigend liest, kann sich vielleicht überlegen, in Zukunft ab und an mal doch mal einen Kommentar als Lohn zu verschenken oder etwas für die Beiträge zu bezahlen.

Wenn ich einmal im Jahr bei einem zufälligen Kontakt im Vorbeigehen hören, wie gerne man meinen Blog liest, freut mich das zwar auf der einen Seite, es ärgert mich aber auch, weil mein Blog den Rest des Jahres einfach nur konsumiert wird. Regelmäßiges Feedback ist für mich auch wichtig, damit ich weiß, welche Rubriken ich ausbaue oder reduziere. Ja, ich verdiene Geld mit dem Blog und möchte gelesen werden. Regelmäßiges Feedback nehme ich aber dennoch gerne an, um zum Beispiel zu erfahren, welche Rubriken beliebt sind und welche eher nicht.

Feste Summe oder freier Betrag?

Es gibt bei dem Kaffeekassen-Link zu PayPal die Möglichkeit, einen festen Betrag einzustellen. Das können zum Beispiel 2 Euro sein für einen Beitrag. Ich kann den Link aber auch so einstellen, dass Du den Betrag selbst einstellst.

Dazu bitte ich um Kommentare, ob Du es besser findest, wenn ich künftig unter den Beiträgen einen festen oder freien Betrag einstelle. Beim Bezahlen kannst Du im Vermerkfeld Nachrichten für mich hinterlassen. Da kannst Du mir dann auch gerne schreiben, wofür Du das Geld verwendet wissen möchtest. Dazu fallen mir ganz viele Sachen ein

  • Blogbeiträge aus der Vergangenheit
  • Stiltipps
  • Farbtipps
  • Espresso, Schokolade, Rotwein oder Eis für meine Nerven
  • Leckerlies für den Hund – er würde sich auch ab und an mit Fotos bedanken
  • zum Decken der Kosten fürs Bloggen wie Hostingkosten, Laptop, Smartphone für die Fotos
  • Steuervorauszahlungen
  • Krankenversicherung
  • oder einfach zu freien Verfügung.

Die Kaffeetasse ist bereit!

Wenn Du etwas in meine virtuelle Kaffeetasse geben möchtest, kannst Du das ab sofort unter diesem Link zu PayPal tun: Ines’ Kaffeekasse. Ich danke allen Leser_innen von Herzen, die meine Arbeit damit wertschätzen!

Jetzt bin ich gespannt auf das Feedback und freue mich auf einen virtuellen Kaffee mit Dir!

Fröhliches Weiterbloggen, während Corona die Welt im Griff hat?

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Muenzen

Ja, so werde ich das hier auf meinem Blog handhaben. Also Solo-Selbstständige bin ich gerade damit beschäftigt, nicht in wirtschaftliche Panik zu geraten. Auch wenn es immer mal wieder Leser_innen und Menschen in meinem privaten Umfeld gibt, die der Ansicht sind, das mein Job ein Hobby gegen Langeweile sei und ich von meinem Ehemann leben würde, kann ich nur sagen: Dem ist nicht so!

Wir haben getrennte Konten und ich sorge mit meinen Job als selbstständige Imageberaterin, Mediatorin und Bloggerin selbst für meinen Lebensunterhalt. Wenn dann mal eben Beratungen und Seminare abgesagt und verschoben werden, ist das für mich alles andere als lustig.

Natürlich geht die Gesundheit vor, aber mal eben ohne Einkommen willst Du auch nicht dastehen, oder? Umso mehr bin ich froh darum, dass ich Anfang März eine wunderbare unbeschwerte Urlaubswoche auf Sylt verbracht habe mit schönem Wetter, köstlichem Essen und dem Erwerb schöner Dinge. Davon kann ich hoffentlich noch etwas zehren. Dass ich dort lebe, wo andere Menschen Urlaub machen, macht es für mich einfacher, freie Zeit auch zu Hause schön zu verbringen und viele lange Spaziergänge mit dem Hund unternehmen.

Hier im Blog geht es ansonsten bis auf weiteres normal weiter. Meine Beiträge sind für zwei Wochen im Voraus geschrieben und ich sehe keinen Grund, sie nicht zu veröffentlichen. Gerade wenn viele Leser_innen zu Hause sind anstatt auf der Arbeit, freuen sie sich vielleicht über ein bisschen Normalität und Ablenkung? Außerdem gehen die Besucherzahlen runter, wenn ich weniger Artikel veröffentliche, und das wirkt sich auf die Preise aus, wenn bezahlte Beiträge gebucht werden. Noch eine weitere Umsatzeinbuße brauche ich nun wirklich nicht! Ich kann nichts dagegen tun, dass Menschen gerade wenig Kontakt haben sollen, aber online kann ich weiter wie bisher leben.

Bei Julia Karnick habe ich dazu einen Beitrag auf Facebook gelesen, in dem sie schreibt, was die Urlaubsstornierungen und Rückforderungen mit kleinen Unternehmern machen. Eine Fluggesellschaft wird vermutlich hinterher stattliche Förderungen bekommen, ein kleiner Unternehmer ist im Zweifelsfall pleite. Überlege also bitte genau, von wem Du Ausgleich für entgangenes Vergnügen und Kulanz fordern möchtest und ob es Dir nicht doch möglich ist, das als Deinen Teil der Katastrophe zu bezahlen, weil es für Dich nur ein kleiner Beitrag, aber nicht Deine Existenz ist.

Auf der offiziellen Webseite des Bundesgesundheitsministeriums zu Corona habe ich gesehen, dass es auch für Solo-Selbstständige und Kleinunternehmer Ausgleichsmöglichkeiten geben soll. Dort steht (Stand 16. März 2020) zu der Frage, ob Selbstständige einen finanziellen Ausgleich bekommen, wenn sie wegen der Viruserkrankung nicht mehr arbeiten können

“Ja, Selbstständige und Freiberufler bekommen nach dem Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten einen Verdienstausfall ersetzt. Die zuständige Behörde geht dabei von dem Gewinn aus, der im Steuerbescheid für das vergangene Kalenderjahr festgestellt wurde.”

Wobei mir da nicht klar ist ob das nur greift, wenn man selbst wegen Corona krankgeschrieben ist oder auch, wenn man wegen der Sicherheitsmaßnahmen nicht mehr arbeiten kann, und wie man das nachweisen kann. Das wird sich sicher in den nächsten Wochen klären. Hat jemand eine Ahnung, welches die dafür zuständige Behörde ist?

Hast Du mit erkrankten Personen bisher Kontakt gehabt oder bist vielleicht sogar selbst erkrankt? Welche Auswirkung siehst Du Stand heute auf Dein Leben in den nächsten Wochen durch Corona?

dies & das #49

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Kleine Eiche in der Fischbeker Heide im Sommer 2015

Traude Rostrose macht seit einiger Zeit Werbung für Treedom und am Valentinstag habe ich bei ihr einen Baum von Treedom gewonnen, genauer gesagt eine Kakaopflanze in Kamerun. Bei Treedom (Werbung) kannst Du Dir einen Baum aussuchen, bezahlen und ein Kleinbauer pflanzt ihn für Dich. Es geht bei dem Projekt darum, Kleinbauern zu unterstützen, vor allem in Afrika. Zum Valentinstag hat Treedom eine Aktion mit Doppel-Baum-Patenschaften gestaltet. Traude hat einen Orangenbaum und ich eine Kakaopflanze als Partnerpatenschaft.

Das Besondere bei Treedom ist, dass man online sehen kann, welche Menge an CO2 der Baum bereits aufgenommen hat und vermutlich in den nächsten zehn Jahren aufnehmen wird. Das ist eine schöne Geschenkidee für Menschen, denen Unterstützung von Kleinbauern und CO2-Ausgleich wichtig sind. Auf dem Foto hier siehst Du meinen Lieblingsbaum in der Fischbeker Heide. Es ist eine kleine Eiche, die gefühlt seit 2003 nicht wächst.

Schick beim Leistungssport

Radiointerviews habe ich schon viele gegeben, neu ist für mich ein Podcast-Interview. Mir wurden die Bilder der Trikots vorab gesendet; dann war meine Meinung als Imageberaterin dazu gefragt.

Windkante – Der Radsport Podcast
22. Januar 2020, No. 19
Ein Blick auf die neuen Trikotdesigns der Saison 2020 ab Minute 30:28
Veröffentlicht auf Podigee (Werbung)

Neue Kundenstimmen

image&impression Individuelle Image-, Stil- und FarbberatungDrüben bei image&impression gibt es neue Kundenstimmen zum Rund-um-Perfekt-Paket und der Beratung für das Corporate Clothing einer Arztpraxis.

Wie verändert sich die Haut hormonspiegelbedingt?

Bei der SZ habe ich einen Beitrag gelesen, der sich damit beschäftigt, ob die Haut von Frauen zyklusabhängig andere Pflegeprodukte schätzen würde. Interessanter Gedanke, oder? Du findest ihn unter Alles eine Frage der Zeit (Werbung).

Zeigt Deine Haut hormonbedingte Veränderungen?

Was ich heute gelernt habe – Februar 2020

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Art Journal Kalenderblatt Februar

  1. Über WhatsApp kann man Telcos mit bis zu vier Teilnehmern machen.
  2. Eine Dorfstraße gibt es in fast jedem Dorf. Blöd nur, wenn mehrere Dörfer die gleiche PLZ haben. Du ahnst es: Ich landete im falschen Dorf in der falschen Dorfstraße. Morgens. Im Dunkeln. Im Regen.
  3. Salbeitee tut meinem Hals im Winter gut. An den eigenwilligen Geschmack habe ich mich gewöhnt.
  4. Von 2 x Nachtisch und 2 x Kuchen (Miniportionen!) kann man 1 Kilo zunehmen. Wie kann man mehr zunehmen, als man in Gramm überzählig zu sich genommen hat? Ich muss Kuchen nur ansehen und er schlägt an. Schoki und Eis sind weniger gefährlich.
  5. Mein Büro ist so gut aussortiert, dass ich einer Stunde alles aus den Regalen und Schränken räumen kann für die Renovierung. Ein schönes Gefühl!
  6. IKEA hat leider einen Läufer aus dem Programm genommen, den ich schon dreimal gekauft habe. Schade! Bräuchte nämlich Nummer 4 Dank des Zausels …
  7. Mein Faible für neue Technik ist teuer.
  8. Regenbogentorte ist so lecker wie sie aussieht.
  9. Der Zausel braucht mehr Futter. Er hat aus Versehen 1 Kilo abgenommen, was bei seinem Gewicht prozentual betrachtet viel ist. Er tut nicht nur immer hungrig, er ist es vielleicht sogar? Armer Hund! Ich gelobe Besserung!
  10. Kaffeepulver fällt durch den Vollautomaten, wenn man es vor dem Einschalten einfüllt. Wer die Anleitung nicht nur gelesen, sondern befolgt hätte, wäre klar im Vorteil gewesen.
  11. Die Michel-Parkgarage hat einen vergünstigten Tagessatz, wenn man nach der Einfahrt direkt die Tageskarte kauft. Dann kostet sie nur 12 anstatt 17 Euro, was ich für die Lage günstig finde.
  12. TK-Blattspinat natur von Iglo ist zwar neuerdings leicht in kleinen Mengen aus der Pappverpackung zu nehmen, dafür verteilen sich aber selbst bei der noch vollständig verschlossenen Packung direkt nach dem Kauf Spinatbrösel im TK-Fach. Unschön.
  13. Wenn mein Mann den neuen Läufer vor der Terrassentür nicht bemerkt, passt er wohl ins Gesamtbild.
  14. White Collar Staffel 9 beendet. Seit Weihnachten allabendlich geschaut. Neil fehlt mir.
  15. Der Besuch im Museum der Illusionen war ein guter Plan.
  16. Seinem Mann aus Versehen ein Antibiotikum anstatt eines Schmerzmittels – und das auch noch in doppelter Dosis – einnehmen zu lassen, kann zu schlechter Stimmung im Haus und einer internen Anklage wegen vermeintlichem Mordversuch führen. In abendlicher Müdigkeit kann man Diclofenac und Doxycyclin schon mal verwechseln, sollte man aber nicht …
  17. Bei WhiteWall habe ich mir für mein frisch renoviertes Büro ein Foto in 80 x 60 cm auf Acrylglas mit Alu-Dibond auf der Rückseite abziehen lassen und bin begeistert von der Farbbrillanz und der einfachen Aufhängung. Das Bild ist jeden Euro wert, den ich dafür bezahlt habe. Jetzt wo das Büro fertig ist, konnte ich es endlich aufhängen und mich täglich daran erfreuen.
  18. Sex hilft gegen Schluckauf.
  19. Bereits die zweite Hundeleine zwischen Haus und Garage verloren und beide sind lost in space. Wer bitte steckt sowas ein? Tipp an die stillen Finder: Das gibt mieses Karma! Wer sich jetzt fragt, warum der Hund nicht am anderen Ende der Leine war: Wir haben eine Leinenbefreiung.
  20. Die Handwerkskammer Hamburg hat schöne Räume, die man für Events mieten kann.
  21. Was ein Erikativ ist.
  22. Eine Heftzange ist unglaublich viel einfacher zu bedienen als ein klassischer Tacker. Man braucht deutlich weniger Kraft und es lassen sich dicke Papierstapel heften, ohne dass die Klammern verbiegen. Das hätte ich gerne schon früher gewusst, weil mir das Nerv erspart hätte. Dabei habe ich auch noch gelernt, dass es Heftklammern in unterschiedlicher Festigkeit gibt. Der Zusatz P3 heißt, dass die Heftklammer für Stapel mit bis 30 Blättern funktionieren sollen. P4 für 40 etc.
  23. Immerhin hat Hamburg besser gewählt als Thüringen, auch wenn die AfD leider weiterhin drin ist. Ich finde es unfassbar, dass es Menschen gibt, die diese Partei wählen und in meinem Stadtteil sind das leider zudem deutlich mehr Menschen als im Durchschnitt in Hamburg.
  24. webp ist ein neues Bildformat, für dessen Ansicht man in Irfan ein Plugin braucht.
  25. Wenn der Kellner über die Verspätung der Begleitung süffisant sagt “Das kennen wir ja schon.”, ist man wohl Stammgast.
  26. Schönen Spruch zum Thema Rassismus im Buch “Sturm über der Villa am Elbstrand” gelesen auf Pos. 3341 im Kindle-E-Book: “Der Mensch ist ein Naturprodukt, äußerliche Variationen sind unbedenklich.”
  27. Manchmal freue ich mich, wenn etwas kaputt geht, weil ich dann einen guten Grund habe, es in den Müll zu geben. Konkret: Einen Übertopf und einen Pullover.
  28. Eine elementare Stärke meines Unternehmens liegt darin, dass ich kurze Reaktions- und Umsetzungszeiten habe, weil ich kaum Dienstleister beschäftige, sondern fast alles selbst mache.
  29. In der Herbst/Winter-Kollektion von Armor Lux habe ich ein schönes dickes Baumwollkleid gefunden. Farbe? Dunkelblau. Form? Trapez. Jetzt kann es bitte etwas wärmer werden, damit ich es tragen kann. Und jetzt alle: “ICH FREUE MICH AUF DEN FRÜHLING!”

Was hast Du im Februar gelernt?

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