T-Shirts und Blusen teilen sich zwar meinen Kleiderschrank, nicht aber meine Zuneigung. Die fällt mal den einen, mal den anderen zu. Bei mir haben beide Kleidungsstücke ihre Phasen – im Leben und in den Jahreszeiten.
T-Shirts und Blusen teilen sich zwar meinen Kleiderschrank, nicht aber meine Zuneigung. Die fällt mal den einen, mal den anderen zu. Bei mir haben beide Kleidungsstücke ihre Phasen – im Leben und in den Jahreszeiten.
Wenn ich als Gedankenspiel für die Reihe Minimalismus im Kleiderschrank nur ein T-Shirt haben dürfte, dann wäre es … puh … das ist schwierig … ein Ringelshirt!
Ich bin kein Typ für leichte, kurzärmelige T-Shirts. Warum? Ein weites T-Shirt sieht schnell aus wie ein Sack, ein figurbetontes zeichnet mir zu doll ab. In T-Shirts aus leichtem Jersey mit kurzem Arm fühle ich mich meistens nicht vollständig angezogen.

Kurzarmshirts sind für mich primär Teile zum Unterziehen unter Strickjacken, Overshirts und Blazern. Dafür dürfen sie gerne aus Viskose sein, damit nichts aneinanderklebt.

Locker geschnittene Shirts mit 3/4-Arm und Longsleeves aus festem Baumwolljersey funktionieren besser. Wenn der Stoff so fest ist, dass er für andere Menschen schon eher einen leichten Sommerpulli darstellt, dann fühle ich mich darin wohl. Diese Shirts trage ich am liebsten solo ohne etwas darüber.
