dies & das #40

Werbung ohne Auftrag für Lascana & the OGNC

BH SpitzenrandBei Lascana Findest Du den Beitrag BH-Pflegetipps – Der nächste Waschtag steht an?
Hier kommen die Dos & Don’ts beim BH-Waschen
(Werbung), für den ich als Imageberaterin Tipps gegeben habe. Hast Du noch mehr Tipps?

Der Beitrag erinnert mich an meinen Artikel mit der Abstimmung, wie oft BHs gewaschen werden und dass ich ob der Spanne der Antworten immer noch erstaunt bin. Ich hatte es eine Zeitlang versucht, sie zwei Tage zu tragen, bin jetzt aber wieder bei nur einem. Ich ziehe einfach gerne frische Wäsche an.

Fair Fashion für Männer

Im Blogazine the OGNC habe ich eine tolle Zusammenfassung mit aktuellen Anbietern für Fair Fashion für Herren (Werbung) gefunden. Schau mal rein!

Nudelauflauf mit Tomaten, Schafskäse und Pinienkernen

Nudelauflauf mit Tomaten und Schafskäse

In meinem Foodblog Leckerei bei Kay findest Du ein Rezept für den leckeren Nudelauflauf mit Tomaten, Schafskäse und Pinienkernen.

Was gibt es heute bei Dir zu Essen?

Ü40 Blog – Fashion, Beauty, Lifestyle

Ines Meyrose – Outfit Ü40 Bloggerin – Herbstlook 2018 mit Jeanskleid im Hemdblusenschnitt mit Stiefeln – mit braunem Schal funktioniert Jeansblau auch am Herbstfarbtyp – mit Hund Paul

Zausel Paul gehört auch dazu!

Dieser Blog ist ein Unternehmensblog. Das Unternehmen bin ich und deshalb hat er meinen Namen, weil ich hier persönlicher schreibe als auf meiner Firmenwebseite. Zu Beginn 2009 hieß er Mode & Stil. Daraus wurde 2013 meyrose – fashion, beauty & me, denn das sind die Kernthemen, über die ich am meisten schreibe. Aus der Perspektive einer Imageberaterin über 40 veröffentliche ich zusätzlich immer mal wieder Beiträge zu Stilberatung und Farbberatung. Den Untertitel habe ich deshalb später ergänzt durch den Zusatz

Ü40 Lifestyle-Blog von Imageberaterin Ines Meyrose aus Hamburg – Inhaberin image&impression e.K.

So ist kurz und auf den Punkt zu sehen, wer hier bloggt. Zum einen ist mir wichtig, dass die Leser wissen, wen und was sie hier erwartet. Zum anderen möchte ich, dass der Blog in den Suchmaschinen zu den passenden Suchanfragen angezeigt und gefunden wird.

Für mich ist Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO – kein Schimpfwort, sondern tägliches Brot. Kunden finden mich primär über das Internet und dafür ist es elementar, dass ich dort unter den gesuchten Begriffen auffindbar bin. Ich investiere lieber Zeit in wertvollen Content als Geld in Anzeigen bei Suchmaschinen.

Mein USP

Als Marketingfachfrau weiß ich natürlich, dass ohne unique selling proposition gar nichts geht. Mein USP – auf Deutsch Alleinstellungsmerkmal – ist, dass ich bei den Outfit-Blogbeiträgen nach Möglichkeit gezielte Umsetzungstipp für meine Leser gebe.

Ich zeige nicht nur einfach ein Outfitfoto und nenne ggf. Bezugsquellen, sondern schreibe mehr oder minder ausführlich dazu, was ich mir dabei gedacht habe und gebe zu konkreten Sachen immer mal wieder Tipps, wie verschiedene Personen das für sich adaptieren könnten. Selbst Leser, die eine individuelle Stilberatung niemals buchen würden, weil sie Angst vor Einschränkung haben, finden hier immer wieder wertvolle Tipps für den Feinschliff ihres Kleidungsstils.

Dass mein Reaktionsplan eine klare Struktur hat, ist Teil meiner Persönlichkeit. Kürzlich wurde ich gefragt, ob ich ein digitales Tool für den Blog-Redaktionsplan verwende. Nein, mein Tool ist mein Kopf. Ich habe grob im Blick, welche Themen ich wie in den kommenden Monaten platzieren möchte und plane konkret 2-3 Wochen im Voraus. Ideen speichere ich als Artikelentwürfe.

Nach Möglichkeit veröffentliche ich drei Beiträge pro Woche. Wenn es zeitweise weniger sind, mindestens einen pro Woche am Sonntag. Warum am Sonntag? Weil ich an diesem Wochentag die höchsten Besucherzahlen erreiche mit einem frischen Beitrag.

Warum der Ü40 Altersstempel?

Mit diesem Stempel im Untertitel habe ich mich tatsächlich schwer getan. Ist es für meine Leser relevant, wie alt ich bin? Sind die Tipps, die ich als Imageberaterin gebe nicht alterslos umsetzbar? Schließlich habe ich live Kunden vom Teenageralter bis Ü70. Warum spielt mein Alter hier im Lifestyle-Blog eine Rolle? Ganz einfach, weil der Lifestyle in den meisten Fällen doch irgendwie altersabhängig ist.

Es gibt einfach Dinge, für die ich mit Ü40 zu alt bin – siehe meine Murthaugh-Liste. Die einzelnen Punkte sind individuell, aber mir wird vermutlich jeder Mensch zustimmen, dass man sich in verschiedenen Lebensphasen anders fühlt und für andere Dinge interessiert. Das beinhaltet selbstverständlich auch Mode- und Beautythemen. Dazu gibt es anderseits Dinge, für die ich noch zu jung bin.

Meiner Erfahrung nach wissen Leser gerne, aus welcher Altersperspektive heraus Artikel geschrieben werden. Viele meiner Leserinnen sind Ü50, einige Ü60 und natürlich sind auch viele jüngere dabei. Es ist wie im wahren Leben – Bekanntschaften und Freundschaften können über Generationen hinweg entstehen, wenn Lebenseinstellungen und Interessen zueinander passen. Als Blogger 40 plus habe ich schon viel erlebt und im Normalfall noch eine Menge vor mir.

Was unterscheidet mich mit Ü40 von Ü30?

Weniger Mode – mehr ich. In meinen 20ern und 30ern habe ich mich dafür interessiert, was im Trend liegt und teilweise versucht, das für mich passend umzusetzen. In meinen 40ern hat das Interesse an Trends deutlich nachgelassen. Ich beschäftige mich zwar damit, weil es für meine Kunden relevant sein kann, aber setze das nicht mehr bewusst für mich um.

Mir ist wichtiger geworden, dass ich möglichst wenige Sachen besitze und die möglichst oft trage. Farblich und stilistisch sind die meisten Bekleidungsstücke in meinem Repertoire kombinierbar. In den 30ern wollte ich teilweise möglichst viele schöne Sachen besitzen, heute lebe ich minimalistischer.

Qualität war mir schon immer wichtig. Dennoch habe ich mit Ü30 noch regelmäßig beim Textilschweden gekauft. Es waren auch Sachen dabei, die lange gehalten haben, teilweise sogar aus Bio-Baumwolle. Inzwischen frage ich mich aber, ob die Qualität der günstigen Ketten so sehr nachgelassen hat oder ich die schlechte Verarbeitung und das teils miese Material früher nicht so erkannt habe.

Polyesterklamotten mochte ich noch nie gerne, aber in den 30ern habe ich da deutlich mehr Kompromisse gemacht, gerade bei leichten Sommerkleidern und Tuniken. Inzwischen mag ich Tops und Tuniken daraus nicht mal mehr anfassen und lasse sie gleich im Laden hängen. Natürlich gibt es Ausnahmen, ich trage Jacken aus Kunststoffen und Funktionskleidung. Wenn sich ein Hightech-Stoff gut anfühlt, muss es kein Naturprodukt sein. Den sicheren Griff zum teuersten Stück im Laden habe ich schon immer beherrscht. Ich kaufe lieber ein wertiges Teil als zwei Billigdinger.

Frauen über 40 haben meistens eine andere Figur als deutlich jüngere oder ältere. Natürlich lassen sich die Stiltipps auch auf andere Altersgruppen übertragen, aber die Grundbedürfnisse sind vielleicht andere. Es geht mir bei der Figur weniger um dick oder dünn, sondern mehr um die Veränderung des Körpers mit dem Altern und die Sache mit der Schwerkraft. Der Knochenbau bleibt der gleiche, aber wo sich Fett ansammelt oder die Schwerkraft zuschlägt, ist alters- und personenabhängig. Bäuche werden mehr, Popos weniger, scharfe Kinnlinien werden weich und die Hände werden nicht gerade faltenfreier. Ich mache hier im Blog keine individuelle Kundenberatung, sondern zeige mich beispielhaft.

Die Haut einer durchschnittlichen 40jährigen hat andere Bedürfnisse als die einer deutlich jüngeren oder älteren Frau. Das ist ganz normal, alleine schon durch hormonelle Veränderungen. Bis Anfang 20 habe ich weder Gesicht noch Körper eingecremt und hatte schöne Haut. Dann fing ich an, Armen und Beine einzucremen und den Rest an der Hand im Gesicht zu verteilen. Gesichtscreme habe ich mit Mitte 20 erstmals verwendet, Fußcreme und Seren erst Jahre später.

Nicht umsonst gibt es Produkte mit dem Namenszusatz für junge oder reife Haut. Wobei ich das Wort reif in dem Zusammenhang deplatziert finde; ich bin kein Apfel. In den 30ern wurden meine Pflegeansprüche höher und die Falten mehr. In den 40ern kamen gefühlt über Nacht Pigmentflecken im Gesicht dazu, die Dank wirksamer hochwertiger Gesichtspflegeprodukte inzwischen fast wieder weg sind. Mit über 40 war ich auf einmal bereit, deutlich mehr Geld für Beautyprodukte auszugeben als vorher.

Bei der Vorstellung von Make-up-Produkten im Blog kommt es darauf an, wie alt die Zielgruppe ist. Hast Du mal versucht, ein faltiges Schlupflid mehrfarbig schön zu schattieren und mit einem exakten Lidstrich zu betonen? Viel Spaß dabei! Die meisten Frauen mit Ü40, die ich kenne, schminken sich weniger als früher, aber mit besseren Produkten. Flüssiges Make-up braucht für ältere Haut eine andere Konsistenz als für junge. Trockene Haut ist mit Puderprodukten selten gut bedient.

Es gibt zweifelsohne gute Drogerieprodukte, aber meistens hat Qualität auch bei Beautyprodukten ihren Preis. Was nützt es mir, wenn eine Creme zwar Falten mindert, aber nicht ordentlich einzieht? Meine Ansprüche sind jedenfalls deutlich gestiegen. Sagt sich leicht, wenn man als Blogger gesponserte Produkte erhält, aber dennoch kaufe ich viele hochwertige Produkte auf eigene Rechnung zusätzlich ein.

Nach Ü40 kommt Ü50

Über das Thema des Alterstempels bei Bloggern habe ich mir nicht alleine Gedanken gemacht. Bärbel hat sogar gleich ihren ganzen Blog danach benannt: ÜFUFFZICH. Sie hat mit Ü50 angefangen zu bloggen und der Name ist Programm. Wenn Du wissen möchtest, was aus Bärbels Sicht ihren Ü50 Blog charakterisiert, lies bei ihr den heutigen Beitrag Ü50 Blog – Fashion, Beauty, Lifestyle.

Ist für das Dich das Alter bei Bloggern relevant? Warum liest Du hier?

Braucht der Tod ein Gesicht?

Braucht der Tod ein Gesicht?

Bei einigen Themen dauert es ein bisschen, bis die Gedanken Sätze werden. Im Juli habe ich auf ZEIT ONLINE in der Serie 10 nach 8 den Artikel Abschiednahme: Das Gesicht des Todes aushalten gelesen. Der Artikel hat mich bewegt und ich möchte dazu etwas schreiben, vielleicht gerade weil ich eine ganz andere Einstellung dazu habe. Weil Tod und Abschiednahme Themen sind, die jeden etwas angehen – und sei es nur der eigene Tod und wie man sich da die Abschiednahme vorstellt, möchte ich dem Thema hier im Blog heute einen Platz geben.

Der Anblick eines Toten

… ist etwas, das vielen Menschen erspart bleibt und sie froh darüber sind. Andere Menschen – Berufsgruppen, die mit dem Tod zu tun haben, oder zufällige Berührungen damit wie bei Unfällen lasse ich hier außer Acht – brauchen den Anblick eines eng vertrauten Verstorbenen, um den Tod begreifen zu können und Abschied nehmen zu können.

Nicht für mich – weder aktiv noch passiv

Ich weiß ganz klar, dass ich in diesem Leben keine Leiche mehr sehen möchte. Außerdem weiß ich, dass ich nicht möchte, dass jemand aus meiner Familie oder Freunde mich als Leiche sieht. Ich möchte, dass die Menschen mich so in Erinnerung behalten, wie sie mich lebendig vor Augen hatten. Dass ich dann nicht mehr da bin, merken sie auch ohne den Anblick meiner Leiche im Kopf zu haben.

Es sind um mich herum schon sehr viele Menschen gestorben, leider nicht nur alte Menschen, die ihr Leben zu Ende gelebt haben. Einige Segelflieger haben dabei ihr Leben gelassen, zwei Menschen haben sich selbst das Leben genommen, Krebs hat reichlich zugeschlagen, Babys, ein Herzinfarkt und ein paar geplatzte Adern waren auch dabei. Einen gewöhnlichen Alterstod hatten die wenigsten Menschen, die um mich herum verstorben sind. Deshalb habe ich mich schon früh mit dem Thema beschäftigt, viel früher als die meisten anderen Menschen meiner Generation.

Die einzige Person, von der ich nach dem Tod persönlich Abschied genommen habe, ist meine Mutter. Diese Situation 2003 erlebt zu haben, gehört zu denen im Leben, die ich zutiefst bereue. Nie wieder würde ich in dieses Krankenhauszimmer gehen, wenn ich nochmal die Wahl hätte. Der Anblick der Toten hat mich jahrelang intensiv in Albträumen verfolgt, inzwischen zum Glück nur noch extrem selten. Obwohl es bald 15 Jahre her ist, habe ich den gruseligen Anblick immer noch vor Augen, dabei war es ein Krebstod, kein entstellender Unfall. Deshalb weiß ich genau: Für mich braucht der Tod kein Gesicht.

Jeder wie er mag

Ich finde es wichtig, dass jeder für sich solche Entscheidungen trifft und Bestatter auf die Wünsche der Hinterbliebenen oder den Verfügungen des Verstorbenen eingehen, denn mir ist natürlich klar, dass jeder Mensch das anders empfindet. Menschen, die anders fühlen als ich, möchten ihre Lieben vielleicht sogar selbst Waschen und bis ins Krematorium begleiten. Das Gute ist, dass das heute alles möglich ist.

Damit Deine Angehörigen wissen, wie Du das möchtest, ist es wichtig, zu Lebzeiten darüber zu reden. Im Beitrag Nach mir die Sintflut? habe ich 2016 bereits appelliert, sich nur ums Leben, sondern auch ums Ableben zu kümmern. Möchtest Du tot gesehen werden zum Abschied, wie möchtest Du wo beerdigt werden und wie soll eine eventuelle Trauerfeier aussehen?

Mich darf keiner aus dem persönlichen Umfeld sehen, wenn die Umstände das zulassen, auch mein Mann nicht. Ich möchte verbrannt und in der Ostsee versenkt werden bei Opa, Vater und Mutter. Wenn die Forschung mich billiger als eine Seebestattung will, kann die mich haben. Eine Trauerfeier braucht man für mich nicht zu machen, aber wenn das jemand möchte, bitte in bunter Kleidung. Ich kann Trauerkleidung nicht leiden, so will ich von meiner Wolke aus niemanden sehen. Weil das für mich alles geklärt ist, kann ich mich jetzt wieder dem fröhlichen Leben widmen.

Wie siehst Du das? Wie sind Deine Erfahrungen damit?

Herbstlook 2018: Jeanskleid mit Stiefeletten oder Stiefeln

Ines Meyrose – Outfit Ü40 Bloggerin – Herbstlook 2018 mit Jeanskleid im Hemdblusenschnitt mit Stiefeln – mit braunem Schal funktioniert Jeansblau auch am Herbstfarbtyp – mit Hund Paul

Als Claudia vom Blog HappyFace313 zur Blogparade Wie Style ich… Denim? aufrief, habe ich mich nicht beteiligt, weil ich keinen besonderen Jeanslook parat hatte. Manchmal ändert sich das ganz schnell, denn dieses Kleid habe ich mir letzte Woche gegönnt. Zu spät für die Blogparade – aber rechtzeitig für einen Blogbeitrag mit einem Herbstoutfit.

Der Nachteil an einigen Personal Shopping Touren für Herbstkleidung ist, dass ich auch für mich ständig im Vorbeigehen schöne Sachen sieht. Als ich das nächste Mal zur Vorbereitung einer Einkaufsbegleitung im Laden daran vorbei kam, rief dieses Kleid so laut nach mir, dass ich es nicht überhören konnte.

Die Tücken von Jeanskleidern und Hemdblusenkleidern

Jeanskleid / Hemdblusenkleid von Esprit - Kragendetail

Mit Hemdblusenkleidern und Jeanskleidern stehe ich an sich ein bisschen auf Kriegsfuß. Ich mag sie gerne bei anderen Frauen leiden, sehe selbst aber in den meisten Modellen nicht gut aus. Die zwei Jeanskleider meines bisherigen Lebens waren am Ende doch aus zu steifem Stoff. Hemdblusenkleider sitzen bei mir gerne am Busen und Bauch entweder nur im Stehen oder im Sitzen gut. Bei diesem weiten Modell aus weichem Stoff besteht das Problem nicht. Ich kann sitzen, stehen und im Kreis tanzen – es passt immer!

Jeansblau am Herbstfarbtyp

Nun ist Jeansblau als Herbstfarbtyp nicht gerade eine ideale Farbe für mich. Im Beitrag mit meiner Jeansjacke in Hellblau am Herbstfarbtyp habe ich Dir letztes Jahr bereits gezeigt, wie ich ein helles Jeansblau kombiniere. Bei diesem Kleid in mittlerem Jeansblau verwende ich das gleiche Tuch dafür. Der Farbenmix mit viel Orange bringt eine warme Farbe ans Gesicht und setzt einen schönen Kontrast. Ruhiger wirkt die Kombination mit einem dunkelbraunen Schal.

Stiefeletten oder Stiefel mit kleinem Absatz zum Kleid?

Boots / Stiefeletten Maca Kitzbühel

Bei Stiefeletten sieht man mehr vom Bein, das damit schlanker aussieht. Wenn die Stiefeletten an den Fesseln einigermaßen schmal sind und an einer schmalen Stelle des Beins aufhören, funktionieren sie bestens zum Rock oder Kleid, wie Du im Beitrag Flache Schuhe zum Ausgehoutfit im Winter an einem Beispiel von Tina sehen konntest.

Nun sind meine Stiefeletten nicht ganz flach, aber der Absatz ist so klein, dass ich im Alltag gut darauf laufen kann. Die Farbe nennt sich Grau, sie passt sich optisch Dunkelbraun, Grau und Dunkelblau perfekt an. Ich hätte die Chamäleonfarbe Taupe genannt. Meine dunkelbraunen Velourlederstiefel mit ebenso kleinem Absatz kannst Du im Beitrag Festliche Kleidung tragbar im Alltag: 1 Kleid – 4 Looks genauer sehen.

Welche Strumpfhosenfarbe zum Jeanskleid kombinieren?

Bei der Farbe der sichtbaren Teile der Beine gibt es drei Möglichkeiten zur Farbgestaltung, wenn Du Strumpfhosen oder Leggings trägst

  • Strumpfhose in einer Kontrastfarbe/-muster zum Kleid und Schuhen
  • Strumpfhose in der gleichen oder ähnlichen Farbe wie das Kleid.
  • Strumpfhose in der gleichen oder ähnlichen Farbe wie die Schuhe.

Ich habe mir heute die Mühe gemacht, verschiedene Variationen zu zeigen und von meinem geduldigen Fotografen ablichten zu lassen. Es gibt nicht nur Fotos mit dem bunten Tuch und dem braunen. Zu dem braunen Schal trage ich dunkelblaue Leggings – orientiert an  Kleiderfarbe – jeweils einmal zu Stiefeletten und Stiefeln. Zu dem bunten Tuch trage ich eine dunkelbraune Strumpfhose – orientiert an Kleiderfarbe – jeweils einmal zu Stiefeletten und Stiefeln.

Outfit mit braunem Schal und dunkelblauen Leggings

Ines Meyrose – Outfit Ü40 Bloggerin – Herbstlook 2018 mit Jeanskleid im Hemdblusenschnitt mit Stiefeletten – mit braunem Schal funktioniert Jeansblau auch am Herbstfarbtyp – mit Hund Paul

Ines Meyrose – Outfit Ü40 Bloggerin – Herbstlook 2018 mit Jeanskleid im Hemdblusenschnitt mit Stiefeln – mit braunem Schal funktioniert Jeansblau auch am Herbstfarbtyp – mit Hund Paul

Ines Meyrose – Outfit Ü40 Bloggerin – Herbstlook 2018 mit Jeanskleid im Hemdblusenschnitt mit Stiefeln – mit braunem Schal funktioniert Jeansblau auch am Herbstfarbtyp – mit Hund Paul

Outfit mit buntem Tuch und dunkelbrauner Strumpfhose

Ines Meyrose – Outfit Ü40 Bloggerin – Herbstlook 2018 mit Jeanskleid im Hemdblusenschnitt mit Stiefeletten – mit Schal im warmer Farbe funktioniert Jeansblau auch am Herbstfarbtyp – mit Hund Paul

Ines Meyrose – Outfit Ü40 Bloggerin – Herbstlook 2018 mit Jeanskleid im Hemdblusenschnitt mit Stiefeln – mit Schal im warmer Farbe funktioniert Jeansblau auch am Herbstfarbtyp – mit Hund Paul

Ines Meyrose – Outfit Ü40 Bloggerin – Herbstlook 2018 mit Jeanskleid im Hemdblusenschnitt mit Stiefeln – mit Schal im warmer Farbe funktioniert Jeansblau auch am Herbstfarbtyp – mit Hund Paul

Fazit

Vor dem Spiegel sind die Unterschiede in den Farben der Beine deutlich auffälliger als auf den Bildern. Für andere Menschen von weitem wird es so ähnlich wirken, dass ich beide Farben gleichwertig passend finde. Wichtig ist mir nur, dass zu den dunklen Schuhen die Beine dunkel sind, weil die in dunkel schlanker aussehen und es die Beine nicht optisch unterteilt wie eine Kontrastfarbe zu den Schuhen. Die Farbe an sich ist mir also gar nicht so wichtig – Hauptsache es ist eine dunkle!

Bei den eng anliegenden dünnen Velourlederstiefeln ist der Unterschied in der Wirkung zu den Stiefeletten auch nicht so groß. Für mich passt beides. Die Stiefeletten trage ich jetzt, da es noch nicht so kalt ist. Wenn die kühleren Herbsttage kommen, wärmen mich die Stiefel besser.

Welcher Look ist Dein Favorit? Wie ist Dein Verhältnis zu Jeanskleidern?

Anzeige – Bei RADBAG Weihnachtsgeschenke stressfrei finden

Weihnachtsgeschenkideen von Radbag: Fuji Instax Mini 9 Sofortbildkamera - Eiscrème Socken - Vinyl-Tafelfolie mit Kreiden

Weihnachten kommt bekanntlich jedes Jahr schneller als man denkt. In zwei Monaten ist es soweit und ich habe definitiv Besseres zu tun, als mich kurz vor Heiligabend ins Weihnachtsshoppinggetümmel in der Innenstadt zu stürzen. Es wird Dich nicht wundern, dass ich rechtzeitig einen Plan mache, welche Weihnachtsgeschenke (Werbung) ich für wen kaufen oder herstellen möchte und die in Ruhe besorge.

Wenn ich genau weiß, was ich verschenken möchte, kaufe ich Weihnachtsgeschenke rechtzeitig. So verteilen sich Kosten auf mehrere Monate, fallen nicht so ins Gewicht und ich habe in der Vorweihnachtszeit entspannt Zeit zum Plätzchenbacken und für Adventskaffeekränzchen, wenn mir der Sinn danach steht.

Meine Wunschliste

Weihnachtsgeschenkideen von Radbag: Vinyl-Tafelfolie mit Kreiden

Im Smartphone führe ich ganzjährig eine Liste mit Dingen, die ich gerne hätte. Wenn mich jemand fragt, was ich mir zum Geburtstag oder Weihnachten wünsche, weiß ich meistens eine Antwort, die über einen lieben Mann und einen lieben Hund hinausgeht.

Bei RADBAG findest Du selbstklebende Tafelfolie mit Kreiden (Werbung), die Du zum Beispiel mit Deinem Wunschzettel bemalen kannst. Oder Deine Vorratsgläser in der Küche damit beschriften kannst. Oder die Familiennotizen an der Haustür damit festhältst. Oder was auch immer Dir dafür Kreatives einfällt.

Socken unterm Weihnachtsbaum

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Ich höre Dich schon denken: Socken verschenken, das geht ja gar nicht! Oh doch, das geht! Aber nicht den 5er-Pack Arztsocken vom Markt, sondern schöne! In den 1980ern habe ich mir regelmäßig zu Ostern und zum Nikolaus Socken gewünscht. Erst einfache mit Motiven, später dann die teuren mit dem berühmten Argylemuster.

Bunte Socken liegen nach wie vor im Trend und ich freue mich schon darauf, sie im Frühling wieder zeigen zu können. Jetzt ist erstmal Stiefelzeit. Beim Anblick der süßen Eiscrème Socken (Werbung) freue ich mich direkt auf das erste Eis im Lieblingseisladen im Frühling!

Instagram war gestern – Instax ist heute

Weihnachtsgeschenkideen von Radbag: Fuji Instax Mini 9 Sofortbildkamera

Das Leben in der virtuellen Welt mit digitalen Bildern ist schön, aber das Leben in der realen Welt mit Fotos zum Anfassen schöner! Mit der Fuji Instax Mini 9 Sofortbildkamera (Werbung) kannst Du schöne Momente direkt zum Anfassen festhalten.

Es ist ungewohnt, vorm Abdrücken genau zu überlegen, ob es wirklich ein Foto wert ist, denn die Instax Mini Filme sind nicht gerade ein Schnäppchen. Aber es ist das gleiche tolle Gefühl wie früher zuzugucken, wie sich das Bild entwickelt und es dabei in der Hand zu halten. Ein schönes Geschenk für Menschen, die gerne Fotografieren und Bilder zum Beispiel in Mood Boards spontan einbauen möchten. #ohnefilter

RADBAG – Geschenke finden leicht gemacht

Wenn noch nicht genau weißt, welche Geschenke Du für wen suchst, kannst Du online bei RADBAG Weihnachtsgeschenke (Werbung) finden, indem Du passende Filter einsetzt. Du kannst nach Empfänger mit Vorlieben, Preis und Eigenschaften des Geschenks selektieren. Mir gefallen besonders die Geschenke, die personalisierbar sind.

Wann kümmerst Du Dich um Weihnachtsgeschenke und wo findest Du Sie?

Warum ich meine Selbstständigkeit liebe

image&impression Individuelle Image-, Stil- und Farbberatung

Meinen Job in der Schifffahrtsbranche 2005 zu kündigen und mich mit image&impression selbstständig zu machen, was eine der besten Entscheidungen meines Lebens. Angeregt durch den Beitrag 11 Wahrheiten übers Gründen, die dir vorher keiner sagt von Lydia Krüger auf Edition F habe ich mir Gedanken gemacht, was ich daran so liebe. Drei Punkte sind dabei elementar.

1. Freie Zeiteinteilung

Buchenblatt im Meyer's Park in Hamburg

Ich bin Herrin meiner Zeit. Am schlimmsten fand ich in den fast 13 Jahren im Büro als Angestellte das enge Zeitkorsett der Arbeitszeiten. Urlaub? 25 Tag im Jahr plus irgendwann ein paar Tage mehr für Alter und Firmenzugehörigkeit. Gleittage? In einem Unternehmen durfte man 6,5 davon im Jahr nehmen, so kam ich dann auf 31 freie Tage. In anderen Unternehmen gab es die Möglichkeit gar nicht, da hatte ich mit Glück 27 Urlaubstage.

Überstunden? Immer gerne! Abbummeln? Nicht so gern gesehen. Lange Mittagspause zum Treffen mit einer Freundin – was ist das? Das gehörte zu den Arbeitsumständen, die mich aufgerieben haben.

Jetzt bin ich selbst dafür verantwortlich, wie viel ich wann arbeiten möchte. Es gibt im Jahr immer Zeiten, in denen ich nicht weiß, wo mir der Kopf steht, weil viele Kunden mich auf einmal buchen wollen. Dafür kann ich Kraft tanken in ruhigeren Zeiten, zum Beispiel den Sommerferien, in denen ich meistens weniger zu tun habe. Da kann ich mich dann verstärkt um den Blog, meine Webseiten und Hintergrundarbeiten kümmern.

Es macht mir gar nichts aus, viel zu arbeiten, aber ich kann entscheiden, zum Beispiel am nächsten Tag einfach mal auszuschlafen, auch wenn es kein Sonntag ist, oder tagsüber einfach mal die Sonne zu genießen. Ich kann Pausen nach Belieben machen und ausdehnen. Dafür arbeite ich gerne auch mal abends oder am Wochenende.

2. Neue Menschen

Bleistifte - Give-aways - von image&impression mit dem Aufdruck "Das Leben ist bunt!" und www.imageandimpression.de

Durch meine selbstständige Arbeit als Imageberaterin (seit 2005) und Mediatorin (seit 2008) habe ich ständig mit neuen Personen zu tun. Ich habe zwar ein paar dauerhafte Firmenkunden, aber mit meinen Ansprechpartnern dort habe ich nur bei der Auftragsvergabe und Feinabstimmungen zu tun. Die Teilnehmergruppen sind immer wieder neu zusammengesetzt.

Das Ziel meiner Arbeit ist meistens Hilfe zur Selbsthilfe. Eine Mediation löst im besten Fall den Konflikt so, dass ich nicht mehr gebraucht werde. Eine Farbberatung macht man einmal im Leben. Manchmal nach vielen Jahren ein zweites Mal, wenn sich die eigenen Farben deutlich verändert haben und man einfach nochmal einen Kontrollblick darauf haben möchte. Von einer Stilberatung hat man auch sehr lange etwas.

Ich habe zwar Kunden, mit denen ich regelmäßig als Personal Shopper einkaufen gehe, aber meistens geht es dabei darum, meinen Kunden zu zeigen, wo sie passende Kleidung bekommen und wie ich im Laden die passenden Dinge schnell erkenne. Der Nachteil ist dabei, dass ich ständig neue Kunden zu akquirieren habe. Der Vorteil ist, dass es spannend ist, immer wieder neue Menschen kennenzulernen. So bleibt mein Leben bunt. Mein Mann sagt immer so schön:

“Jeder bekommt die Kunden, die er verdient.”

Irgendwas mache ich offenbar richtig, denn meistens habe ich zauberhafte Kunden.

3. Zausel Paul

Bloggerhund Paul

Nur dank der flexiblen Zeiteinteilung, Arbeit im Backoffice im Homeoffice – da ich von der Steuererklärung bis zur Webseite alles selbst mache, kommt einige Zeit dafür  zusammen – und weil viele Termine außer Haus nicht so lang sind, können wir einen Hund halten. Dass der Zausel das Beste ist, was mir in den letzten Jahren passiert ist, ist eh klar, oder?

Bist Du lieber selbstständig oder angestellt im Berufsleben?

Die Schwestern von Sherwood

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Die Schwestern von Sherwood: Roman (Affiliate Link)
Von Claire Winter

Das ist ein Lesetipp von Andrea, den ich an Dich weitergeben möchte. Bei Andrea von Blog here I am habe ich schon öfter Bücher gesehen, die mir ebenso wie ihr gefallen haben, zum Beispiel von Lucinda Riley. Von der Autorin Claire Winter kannte ich vorher bereits die Bücher Die geliehene Schuld, das ich Dir bereits empfohlen haben, und Die verbotene Zeit, die ich nicht verbloggt habe, es hat mir aber gefallen.

Die Sherwood-Schwestern hatte ich bisher nicht gelesen, weil mir die kritischen Rezensionen auf Amazon zu sehr nach Rosamunde Pilcher klangen. Ich kann allerdings ebenso wie Andrea bestätigen: Es gibt immer wieder spannende Wendungen, die das Buch interessant halten, und es hat mich berührt.

Es ist ein Familienroman, der in England auf dem Land und in London spielt. Die paar Szenen zu Beginn in Berlin sind zu vernachlässigen. Damit erinnert es schon per se an Rosamunde. Wer Rosamunde noch nie im Leben auch nur einen Hauch abgewinnen konnte, wird das Buch vermutlich nicht mögen. Wer aber in jüngeren Jahren ab und an ein bisschen Kitsch & Herz mal ganz nett fand, wird in die Geschichte eintauchen und mit den beiden Schwestern fühlen können. Außerdem werden durchaus ernsthafte gesellschaftliche Themen in dem Roman behandelt, zum Beispiel der Umgang mit körperlichen Behinderungen in der damaligen Zeit. Amalia ist taub.

Der Roman beginnt 1948 in Berlin. Hauptfigur neben besagten Schwestern Amalia und Cathleen ist Journalistin Melinda, die in Berlin ein rätselhaftes Paket ohne Absender enthält. Melindas Großmutter stammt aus England und Melinda nutzt die Chance einer Weiterbildung in London, um sich auf die Suche nach Ihrer Vergangenheit und den Dingen aus dem Paket zu machen.

In dem ungewöhnlichen Paket sind unter anderem Bilder, die auf ein verwunschenes Gutshaus hinweisen und eine besondere Schachfigur, die in einem Spiel ihrer Mutter fehlte. Dabei stößt sie auf die Geschichte der Sherwood-Schwestern, die Ende des 19. Jahrhunderts in dieser Moorlandschaft gelebt haben. Doch was hat Melinda damit zu tun? Ich sagte bereits: Rosamunde lässt grüßen. Aber nur ein bisschen … und eine Prise davon tut an kühlen Herbsttagen gut!

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