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Rezepte

Chili con carne

Kein Sommeressen, aber eins, was definitiv in meine Rezeptsammlung gehört. Dafür mache ich sogar eine Ausnahme und kaufe Konservendosen, was ich wegen der ungesunden Beschichtungen sonst vermeide.

Es gibt Gerichte, die einfach zu Unrecht in der Versenkung verschwunden sind. Ein richtig gutes Chili gehört dazu. In den 1990ern gab es kaum eine Party ohne – heute kommt es nur noch selten auf den Tisch. Das gehört geändert! So ein Chili ist einfach zubereitet, lässt sich gut einfrieren und somit auf Vorrat kochen und schmeckt einfach lecker.

Zutaten für 8 große Portionen

  • 750 g gemischtes Hack (Rind und Schwein, man kann auch reines Rinderhack nehmen, ich mag das gemischte aber viel lieber)
  • 3-4 frische Knoblauchzehen
  • 3 Zwiebeln
  • 2 rote Paprika
  • 3 Dosen stückige Tomaten á 400 g
  • 2 Dosen Kidneybohnen á 255 g Abtropfgewicht
  • 1 Dose Mais 285 g Abtropfgewicht
  • 70 g Tomatenmark
  • Olivenöl, Pfeffer, Salz, getrocknete Chilischoten oder Cayennepfeffer, Rosenpaprika, Gemüsebrühepulver oder -paste, italienische Kräuter, Zucker

Zubereitung

  • Reichlich Olivenöl in einem großen Bräter mit etwa 7 Litern Füllmenge erhitzen, Hack scharf anbraten, in eine Schüssel geben.
  • Gehackten Knoblauch und Zwiebeln im Bratfett dünsten.
  • Geputzte und mundgerecht zerteilte Paprika und Tomatenmark mit anschwitzen.
  • Chilipulver oder Cayennepfeffer und Paprikagewürz hinzugeben.
  • Hack wieder in den Topf zum Gemüse geben.
  • Tomaten hinzugeben, Gemüsebrühepulver (bei mir gibt es dafür selbstgemachte Paste ohne Geschmacksverstärker) zum Würzen dazu geben, salzen, etwas Zucker hinzugeben, aufkochen lassen.
  • Kidneybohnen in einem Sieb abspülen und zusammen mit den italienischen Kräutern hinzugeben, 30 Minuten sanft köcheln lassen.
  • Mais in einem Sieb abspülen und hinzugeben, kurz mitköcheln lassen.

Mit geröstetem Brot dazu genießen!


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Lesetipps

Lesetipp – Ein Thema im falschen Moment oder genau richtig?

Werbung – Rezensionsexemplar

Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast - Friedrichstraßensaga, Band 1, von Ulrike Schweikert

Berlin Friedrichstraße: Tränenpalast
Friedrichstraßensaga, Band 2
von Ulrike Schweikert

Originalausgabe, Taschenbuch, 560 Seiten
ISBN 978-3-499-00010-2
Erschienen am 17. Mai 2022 im Verlag Rowohlt Polaris (Werbung)
Bestellmöglichkeiten bei diversen Händlern findest Du auf der Verlagswebsite.

Band 1 Novembersturm – Band 2 Tränenpalast

Im September 2021 habe ich Dir Band 1 der Serie, Novemberpalast (Rezensionsexemplar) vorgestellt und zum Lesen empfohlen. Der Start zog sich etwas, aber dann hat es mir gefallen – gerade vor dem Hintergrund politisch unsicherer Zeiten, wobei ich da an die Bundestagswahl dachte. Für mich war klar, dass ich Band 2, Tränenpalast, unbedingt lesen möchte.

Tränenpalast

Zwei Schwestern, eine geteilte Stadt und ein Geheimnis, das eine Familie zu zerreißen droht.
Zusammen sind sie in Berlin aufgewachsen: die Freunde Robert, Johannes, Ilse und Ella. Bis der Krieg sie trennte. Nun herrscht Frieden, doch die Wunden sind tief. Auch der Bahnhof Friedrichstraße wurde teilweise zerstört. Eines ist zum Glück geblieben: Johannes’ Kiosk, der Fixpunkt der Freunde, die längst zu einer Familie geworden sind. Vor allem für Roberts Tochter Lilli ist er immer wieder Zuflucht. Hier lernte sie ihre große Liebe Michael kennen – doch er verschwand von einem Tag auf den anderen aus ihrem Leben. Und nun muss Lilli ihre Zwillingsmädchen Anne und Cornelia allein großziehen. Dabei merkt sie, dass es vor allem die Frauen sind, die in diesen ersten Nachkriegsjahren fest zusammenhalten, um zu überleben. In einer zunehmend geteilten Stadt wird der Zusammenhalt wichtiger als je zuvor. Und ausgerechnet der Bahnhof Friedrichstraße mit dem angrenzenden Tränenpalast wird zum Symbol der deutsch-deutschen Trennung.”

Klappentext Tränenpalast

In Band 2 spielt die nächste Generation die Hauptrollen, aber die alte Garde kommt dennoch vor. Politisches Kernthema die ist vollständige DDR-Geschichte. Das Buch spielt von 1945 bis 1989 primär in Ost-Berlin. Falls Du Dich wunderst, was ich mit meiner Artikelüberschrift meine: Dabei geht es mir nicht um die DDR-Geschichte, sondern die ersten 90 Seiten, die in den letzten Tagen des 2. Weltkriegs spielen.

Die Handlung beginnt in Februar 1945 in Berlin mit epischen Bombenszenen. Die lesen sich gerade vor dem aktuellen Ukraine-Russland-Hintergrund noch bedrückender als immer schon. Am schlimmsten sind aber für mich beim Lesen die Vergewaltigungen durch russische Soldaten. Solche Szenen waren immer schwer auszuhalten, aber jetzt waren sie für mich an der Grenze zur Unlesbarkeit.

Kam das Buch kam also zur falschen Zeit – oder kann man das so gar nicht sagen? Weder das, was damals passiert ist, noch das, was heute passsiert, darf je vergessen werden. Der Unterschied ist dabei, dass es im letzten Jahr noch Erinnerung an eine scheinbar abgeschlossene Vergangenheit war und heute in der Nähe passiert. Sowas möchte einfach niemand auf der Welt erleben.

Die ersten 90 Seiten bis zur Kapitulation am 8. Mai 1945 waren entsprechend emotional zu lesen und ich fand den Teil ehrlich gesagt auch etwas lang – auch ohne den aktuellen gedanklichen Bezug. Band 2 zog sich zu Beginn für mich ebenso wie Band 1.

Mit der Rückkehr von Johannes aus Frankreich nach Berlin gewinnt die Geschichte an Tempo. Es geht in der Geschichte auch um den Zusammenhalt unter Frauen und den Versuch der Verhinderung, dass die Männer nach dem Krieg sie wieder in die zweite Reihe an den Herd stellen.

“”Weißt du, Bruderherz, wir haben beschlossen diese Zeiten zu überleben”, schloss Ilse. “Denn wir haben ein Recht auf ein richtiges Leben, das den Namen auch verdient. Da arbeiten drauf hin.””

Lilli zu Johannes auf Seite 143


Interessant finde ich in der Gesamthandlung des Romans die Hintergründe über den Aufbau der DDR und den guten Willen einiger Personen dabei, sowie deren überzeugten Glauben daran, dass das eine gute Idee sei. Im Epilog verrät die Autorin, was aus der Handlung Realität und Fiktion ist.

Fazit

Ein Lesetipp für Fans vom Novembersturm, die wissen wollen, wie es weitergeht. Du könntest von der reinen Handlung her Band 2 auch ohne die Vorgeschichte lesen, aber ich denke, dass es spannender ist, die familiären Hintergründe aus Band 1 zu kennen. Dann ist die Geschichte am Ende rund.

Ist das ein Roman für Dich?


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Rezepte

Soße zu Kurzgebratenem

Manch einer hat zu kurzgebratenem Fleisch, Bratwurst, Frikadellen oder vegetarischen Alternativprodukten gerne eine Soße. Mir reicht zu Bratwurst oder Frikadellen Senf, zu kurzgebratenem Fleisch das Bratfett. Mein Mann gehört zu diesen Manchen und hat mich gebeten, das Rezept für die Soße in diesen Blog herüberzuretten.

Zutaten für 2 Portionen = 100 ml Soße

  • 1 gewürfelte braune oder rote Zwiebel
  • 1 Esslöffel = 10 g Butter
  • 1 gehäufte Gabel = 10 g Mehl
  • Paprikagewürz scharf nach Bedarf, ich nehme 1 gestrichenen Teelöffel
  • Pfeffer aus der Mühle
  • 300 ml Gemüsebrühe
  • ggf. 50 ml weißer Portwein

Zubereitung

Soße zu Kurzgebratenem
  • Butter in einer Pfanne zerlassen und die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten.
  • Mehl und Paprikapulver darüber stäuben und gut einrühren.
  • Heiße Brühe darüber geben und dabei die ganze Zeit rühren. Warum heiße Brühe? Weil die Mehlschwitze dann nicht klumpt! Wenn Du Pulverbrühe verwendest, kannst Du das heiße Wasser in die Pfanne geben und dort das Pulver einrühren.
  • Soße auf die gewünschte Konsistenz einköcheln oder mit mehr Brühe flüssiger machen. Wir mögen gerne dicke Soßen. Abschmecken mit Pfeffer. Zusätzliches Salz braucht die Soße nicht, weil das in der Brühe bereits enthalten ist.
  • 10 Minuten köcheln lassen, damit die Soße nicht nach Mehl schmeckt und eine schöne Konsistenz bekommt.
  • Soße mit einem Holzlöffel durch ein Haarsieb (feines Küchensieb) in eine Sauciere passieren, um die Zwiebelwürfel zu entfernen, die dann entsorgt werden.

Variation – nicht für Kinder

Beim Ablöschen mit der Brühe kannst Du etwas Rotwein, Sherry oder Portwein dazu geben. Dann wird die Soße intensiver im Geschmack.

Nicht zur zu Fleisch

Die Soße ist vegetarisch und würde sich mit Öl anstatt Butter auch vegan zubereiten lassen. Sie schmeckt auch zu Gemüse und Kartoffeln ohne Fleisch.

Bist Du ein Soßenkasper?


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Rezepte

(Fast) Gedeckter Apfelkuchen

Dies ist eine Mischung aus Mürbeteig und Rührteig. Entstanden ist er, weil ich keine Lust auf das mühsame Ausrollen oder Kneten des Mürbeteigs habe, den krossen Belag jedoch viel lieber mag als Rührkuchen.

Zutaten für eine Springform mit 26 cm Durchmesser

  • 350 g Mehl Typ 405
  • 190 g Butter zimmerwarm
  • 2 Eier
  • 180 g Zucker
  • Vanillezucker
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 4 saure Äpfel

Zubereitung

  • Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Springform mit 26 cm Durchmesser mit Backpapier am Boden auslegen, Seiten mit Butter einfetten.
  • Äpfel vierteln, entkernen, schälen und in Spalten schneiden.
  • Alle restlichen Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken des Mixers gründlich verrühren.
  • Etwa 1/2 Teigmenge auf dem Boden der Form mit der Händen verteilen fest drücken. Dabei den Rand etwas mit auslegen, damit kein Saft beim Backen aus der Form läuft.
  • Apfelscheiben im Kreis leicht überlappend auslegen. Übrige Apfelspalten in kleinere Stücke schneiden und auf den liegenden Äpfeln locker verteilen.
  • Restlichen Teig portionsweise in den Händen leicht flach klopfen und auf den Äpfeln verteilen, krümelige Reste darüber geben.
  • 50 Minuten auf der 2. Schiene von unten backen, bis der Kuchen goldbraun ist. Auskühlen lassen oder am besten lauwarm genießen.

Dazu passt

  • Wer mag, bepinselt den Kuchen in noch heißem  Zustand mit Zitronenzuckerguß, der dann fast komplett einzieht.
  • Puderzucker macht sich auch gut auf dem Kuchen.
  • Vanillesahne mag ich gerne dazu. Das siehst Du auf dem Foto.
  • Im Winter passt Zimtsahne gut dazu und eine Prise Zimt auf den Äpfeln vorm Backen.

Was für Apfelkuchen magst Du am liebsten?


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Fashion Stilberatung

Woran erkenne ich guten oder schlechten Stil?

Als Stilberaterin werde ich oft gefragt, was für mich guten oder schlechten Stil ausmacht. Das ist weder in einem Satz noch für jeden Menschen und jede Lebenslage passend beantwortbar. Dasselbe gilt für das Gegenteil: schlechten Stil.

Ein konkretes Beispiel

Im April waren mein Mann und ich in einem Konzert. Es war bestuhlt, es galten wegen 3G und Maskenpflicht keine Abstandregeln bei den Sitzplätzen. Wir hatten Glück, dass es recht spärlich besucht war, so dass wir einen Seitenflügel fast für uns hatten.

Nach Beginn des Konzertes schneite eine Frau hektisch hinein und setzte sich mit ihrem Begleiter ein paar Reihen vor uns hin. Im ersten Moment dachte ich: attraktive Erscheinung, kraftvolle Ausstrahlung. Dann hatte ich im Lauf des Konzerts Gelegenheit, das Ganze genauer zu betrachten.

Der erste optische Eindruck bröckelte schneller als zu trockener Sandkuchen dahin. Anhand dieses konkreten Beispiels verrate ich Dir, was für mich für guten und schlechten Stil ausmachen kann.

Was steht für mich für schlechten Stil?

  • Unpünktlichkeit. Man stört andere Menschen mit dem Zuspätkommen bei einem Konzertbesuch mit Sitzplätzen. Unpünktlich kann man mal sein – im Dunkeln hätten wir das Kulturzentrum vielleicht sogar auch zu spät gefunden. Aber sich dann hinzusetzen und minutenlang eine Lage nach der anderen raumgreifend auszuziehen und laut in der riesigen Tasche zu kramen, finde ich extrem unhöflich.
  • Der optische Eindruck verdarb mit jeder entfernten Kleidungsschicht weiter. Am Ende kamen nackte Oberarme in einem latent zu engen Top zum Vorschein, die ich so lieber nicht gesehen hätte. Die Frau trug vermutlich Größe 44, hatte sich aber in 40 oder 42 gezwängt. In einem passenden Top hätten die weichen Arme weniger gequetscht und damit für mein Auge angenehmer ausgesehen. Es geht mir hier nicht um Größe 44 und das Zeigen nackter Arme. Es geht mir um den Rahmen dafür. Das Top – nicht das Konzert. Der Rest der Kleidung sah durchaus schick aus. Insgesamt hat das zu enge Top aber den Look ruiniert.
  • Die riesige Logoprinttasche stellte sich auf den zweiten Blick meiner Ansicht nach als Fake heraus. Fakes von Designertaschen finde ich einfach nur peinlich. Von der Straftat der Produktpiraterie abgesehen, sehen Fakes im Detail oft billig gemacht aus. Und billig wirkende Accessoires sind nie stilvoll. Wenn es sich dann noch um eine Logoprinttasche handelt, finde ich es noch schlimmer, als wenn nur Formen oder andere Elemente nachgeahmt werden. Dazu kam noch, dass die Tasche größentechnisch mit der Frau spazieren ging und nicht die Frau mit der Tasche.
  • Die blondierte lange Mähne hatte schon länger keine frische Farbe mehr gesehen. Deutlich sichtbare Ansätze sehen ungepflegt aus. Zum Thema ungepflegt wurde es noch durch offensichtlich nicht gewaschene Haare getoppt. Beim Reinkommen fielen sie noch locker. Im Sitzen sah man dann von oben die fettigen Ansätze.
  • Das rücksichtslose Zuspätkommen wurde abgerundet durch ein langes Absetzen der Maske zum Weingenuss – durchgehend bis das Glas Schluck für Schluck geleert war. Dass ihr Begleiter sich an der Bar bei mir vorgedrängelt hat, passt ins Gesamtbild.

Wie hätte das in gutem Stil aussehen können?

  • Wenn man aus gutem Grund unpünktlich ist, das kann jedem mal passieren, ist es rücksichtsvoll, sich leise und unauffällig zu verhalten beim Einnehmen der Plätze.
  • Kleidung in passender Größe wirkt schöner als zu enge. Zu weite Kleidung sieht vielleicht auch nicht gut aus, aber das fällt weniger auf als zu enge. Das eine wirkt leger, das andere eingequetscht.
  • Handtaschen in Größe und Form zur eigenen Statur passend zu wählen. Hier wäre das mittelgroß anstatt riesig gewesen. In eine mittelgroße Tasche passt mit ein wenig Mühe bei Bedarf auch der halbe Hausstand.
  • Keine Fakes! Kaufe bitte Originale oder nichts. Wenn Du Dir Originale neu nicht leisten kannst oder willst, denke über 2. Hand nach.
  • Wenn Du Deine Haare färbst, habe einen Blick auf den Ansatz. Wenn regelmäßige Friseurbesuche zeitlich oder finanziell nicht drin sind und Du nicht selbst färben möchtest, bleibe lieber bei Deiner Naturhaarfarbe.
  • Nimm Rücksicht auf die Gesundheit und das Wohlbefinden anderer Menschen und schau, wann Du an der Reihe bist.

Was macht für Dich guter oder schlechter Stil aus?


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