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Lifestyle Persönliches

Was ich heute gelernt habe – Dezember 2020

Werbung – Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Elbe bei Bassenfleth
  1. Ein neuer Fusselrasierer mit sechs Klingen schafft viel mehr als ein 25 Jahre alter mit drei Klingen. Leider hat er allerdings bei ordnungsgemäßer Anwendung – flach liegend, Stoff glatt gezogen – Löcher in den Stoff geschnitten, so dass ich jetzt einen Pullover weniger habe. Das ist mir in 25 Jahren bei Stricksachen noch nicht passiert. Vom Kauf des Aerb Fusselrasierers mit sechs Klingen für Kleidung kann ich also durchaus abraten und ich habe ihn reklamiert. Das Geld habe ich zurück, der Pulli ist dennoch im Eimer. Mit dem danach gekauften Philips GC026/30 Fusselrasierer für verschiedene Stoffe bin ich bis jetzt zufrieden, habe ich allerdings meine Unbeschwertheit im Umgang damit deutlich verloren.
  2. Manche mögen’s heiß ist ein Schwarzweißfilm.
  3. Menschen, die beim Essen einer (!) Praline sagen “Na das ersetzt ja eine Mahlzeit” möchte ich beim Essen nicht in meiner Nähe wissen.
  4. Der Neukloster Forst ist ein Naturschutzgebiet, d.h. Hunde müssen ganzjährig an die Leine.
  5. Die Fernsehserie Boston Legal wäre nach #metoo vermutlich in der Form nicht mehr gedreht worden. Wir haben die Serie auf DVD nach ein paar Jahren gerade zum zweiten Mal geschaut und mir blieb inzwischen bei immer mehr Szenen das Lachen im Hals stecken.
  6. Die Frau des Kaffeehändlers von Susanne Rubin ist eine schöne Schmonzette. Weil es in Hamburg und seiner Kaffeehändlerszene spielt, fühlte ich mich beim Lesen oft in meinen früheren Job zurück versetzt. Ich habe bei einem Schiffsmakler für eine südamerikanische Reederei gearbeitet und meine Hauptkunden waren die Kaffeeimporteure in der wunderschönen Speicherstadt und der Altstadt am Hafen.
  7. Ich wurde Goldstück genannt. Das hat seit dem Tod meiner Oma 1991 niemand mehr gemacht. Auf Hamburgisch spricht man das übrigens mit scharfem st. Das Stolpern übern spitzen Stein konnte niemand besser als meine Oma.
  8. Wenn man gemahlene Mandeln übrig hat, lassen die sich bestens in einem Mürbeteig für eine herzhafte Quiche resteverwerten.
  9. Mein Mann hat gelernt, beim Abendessen keine Witzportionen übrig zu lassen, mit dem Kommentar, dass die als Mittagessen für morgen sicher noch reichen, denn seit er im Homeoffice ist, könnte das sein Mittagessen werden. (Also es geht hier nicht darum, sich nicht satt zu essen oder das alles weg muss, was auf dem Tisch steht. Es geht darum, dass in der Pfanne ein Berg leckeres Essen ist und so lange nachgenommen wird aus reiner Leckerei, bis der Rest eben nicht mehr eine Portion ist. Wenn etwas übrig bleiben muss, fülle ich das vorher schon in der Küche ab oder stelle aufgefüllte Teller auf den Tisch, aber wenn es egal ist, stelle ich den Topf auf den Tisch.) Dazu hat er also gelernt, vor dem letzten Nachnehmen zu fragen, ob es jetzt noch eine ordentliche Portion wäre, wenn er nichts mehr nähme. Hat 17 Jahre gedauert, das zu lernen.
  10. Schwiegermutter wurde heute 95 und erfreut sich nach wie vor einem im Rahmen des Normalen gesunden Lebens alleine in ihrer Wohnung. Ich denke, dass es richtig war, sie auf ein kurzes Abendessen, das wir bei ihrem Lieblingsgriechen um die Ecke vorbestellt hatten, zu besuchen. An Einsamkeit stirbt es sich nämlich vermutlich auch nicht schön. Wobei wir dabei eigentlich egal sind – wir sind nur das Taxi für den Hund. Ohne den bräuchten wir nicht aufzukreuzen. Es ist immer wieder enorm, wie positiv Tiere auf alte oder kranke Menschen wirken.
  11. Vor einigen Monaten habe ich ein Buch vorgestellt, bei dem es ökologisches Putzen ging. Durch die Lektüre habe ich einiges an unseren Putzmitteln umgestellt. Im Kopf hängen geblieben ist mir der Hinweise auf den Geruch in der Putzmittelabteilung von Drogerien oder Supermärkten. Es gibt enorme Ausdünstungen auch bei geschlossenen Gebinden. Seit ich WC-Reiniger, Glasreiniger und Badezimmerreiniger nur noch von Frosch habe, ist der Bereich geruchsfrei, in dem die aufbewahrt werden. Wie intensiv Lacke ausdünsten durch Gläser und Dosen hindurch, ist ebenso krass. Ich hatte im Keller Platz in einem geschlossenen Schrank und habe die Lacke und Lösungsmittel hinein gestellt. Nach einer Woche habe ich den Schrank geöffnet und mir wurde übel von dem Geruch, der mir entgegen schlug. Daraufhin habe ich die Sachen wieder in ein offenes Regal gestellt, so verteilen sich die Ausdünstungen wenigstens besser. Die Konsequenz daraus ist, auch in dem Bereich nur so wenig wie nötig zu lagern. Die Sachen fressen zwar kein Brot, aber machen vielleicht krank.
  12. Nach langer Zeit mal wieder Romanasalat mit Ziegenfrischkäse, Schinken und Pinienkernen gegessen. Hatte vergessen, wie lecker das ist.
  13. Es ist mir gänzlich unverständlich, mit welcher Berechtigung Angestellte Kurzarbeitergeld erhalten, Selbstständige aber nicht. Steuern darf ich voll zahlen und das damit finanzieren. Das ist so absurd, dass ich platzen könnte. Und das ist nur ein Beispiel für die himmelschreienden Ungerechtigkeiten, die im Rahmen des Lockdowns light oder maxi oder auch immer da noch kommt, passieren. Gastronomen bekommen Umsatzausfall, Kosmetikerinnen mit Glück einen Zuschuss zu den Betriebskosten? Und wovon sollen die Leben? Die Gewerbe, die an Kunst und Kultur dran hängen bis hin zum Taxifahrer, der keine nächtlichen Gäste mehr hat, werden ebenso gepflegt vergessen. Mir ist schon klar, dass das alles irgendjemand bezahlen muss, aber diese Verteilung ergibt für mich keinen Sinn, sondern ist einfach nur eine Frechheit. Und dass ich dafür bezahlen muss, ohne die Verteilung steuern zu können, kann ich mir genauso wenig aussuchen, wie alle anderen deutschen Steuerzahler. Ja, es mag von der Wahl der Parteien abhängen, aber daran ist gerade nichts zu ändern. Die Kolumne in der SPIEGEL Netzwelt Der deutsche Staat verachtet Selbstständige und Kreative (Werbung) von Sascha Lobo, gefunden später im Monat über einen Blogbeitrag von Uschi, spricht mir aus der Seele. Als ich dann ein paar weitere Tage später den Beitrag in der Welt online 15.000 Euro für Piloten – „Umgang mit Steuerzahlergeld ist schwer vermittelbar“ (Werbung) gelesen habe, sind mir die Worte ausgegangen.
  14. Auch bei Sicherungsmedien kann man mal aufräumen. Oder braucht noch jemand Backups von 2014?
  15. Dass meine Armbanduhr pünktlich zum harten Lockdown stehen bleibt – ein Schelm, der Böses dabei denkt?
  16. FC Venus ist immer noch ein großartiger Film, auch wenn ich ihn inzwischen mitsprechen kann.
  17. Wellant ist eine Kreuzung aus Elstar und Elise. Bis dahin kannte ich nur Elstar. Du weißt, was das ist?
  18. Blusen unter langärmeligen Pullovern ertrage ich in diesem Leben nicht mehr.
  19. Für 2021 sehe ich schwarz. Wo ist die Skip Taste, wenn man sie mal braucht?
  20. Böller sonntagfrüh um 5.30 Uhr im Naturschutzgebiet. Ich habe auch in diesem Jahr keine Illusionen über den Ablauf von Silvester.
  21. Ich trage neuerdings BHs mit drei (!) Schleifen. Dass es mal so weit kommen würde …
  22. Die Digitalisierung in meinem Büro schreitet voran und spart einen Regalmeter Ordner ein.
  23. Rosen halten deutlich länger, wenn man das oberste Blatt jeweils herausknipst. Also von jedem Blattgefieder. Mühsam, aber lohnt sich.
  24. Von meiner Krankenkasse gab es dank Corona eine Prämienerhöhung als Weihnachtsgeschenk.
  25. Blätterteigquiche lässt sich verkehrt herum backen – Quiche Tartin sozusagen. So hat man mehr knusprigen Teig! Erst alle festen Zutaten und die Eiersoße in die Form geben, Blätterteig darauf legen, mit einer Gabel einpiksen und genauso wie sonst auch backen (200 Grad Ober-/Unterhitze, Ofenmitte, 30 Minuten). Lecker.
  26. Die Idee, Onlinehändler mit einer Gebühr zu belasten zum Ausgleich für stationäre Händler, ist sowas von absurd. Das wäre wie der zehnte Versuch, breit aufgestellte lokale Warenhäuser wie Karstadt zu retten, und würde diejenigen bestrafen, die sich aktuellen Kundenbedürfnissen anpassen. Und mit aktuell meine ich nicht die Corona-Krise, sondern dieses Jahrzehnt. Oder auch schon das davor. Solange Deutschland Fortschritt und Wandel bestraft, braucht man nicht ernsthaft über Innnovationen nachzudenken.
  27. Von dem Geld, das Oberschichtdeutsche für Coronatests für Familienweihnachten ausgegeben haben, hätte man vermutlich den Impfstoff für alle Entwicklungsländer bezahlen können.
  28. Durch Zufall ist mir aufgefallen, dass sieben feste Seiten des Blogs noch den Platzhaltertext nach dem Relaunch hatten. Jetzt weiß ich auch, warum das Suchmaschinenranking gesunken ist … Da wusste ich doch heute glatt, was ich zu tun hatt!
  29. Der Beitrag Lernen, nicht vergleichen (Werbung) von Dejan Mihajlovic hat einen interessanten Ansatz. Es bleibt wohl leider ewig so, dass für die Schule und nicht fürs Leben gelernt wird. Gefunden habe ich den Beitrag im Blog bei Buddenbohm & Söhne in den Links am Morgen.
  30. Band 3 der Rokka-Reihe Der Todgeweihte ist ein ziemlich heftiger, auf einigen Ebenen fesselnder Schweden-Krimi. Freue mich auf Band 4 im Frühjahr.
  31. Ich bin meinem Mann unfassbar dankbar für die seit März gemeinsam verbrachte Zeit.

Kaffeekassensturz

Herzlichen Dank an alle Kaffeekassen-Trinkgeld-Geberinnen für Eure Beiträge und schönen persönlichen Zusendungen! Ich hatte im Dezember viel Zeit zum Lesen, wofür gerade die Bücher genau zur rechten Zeit kamen. Danke, dass Ihr meine Arbeit am Blog damit wertschätzt. Es ist mir in jedem Monat eine besondere Freude, das zu erwähnen.

Ich wünsche Dir einen guten Rutsch in ein gesundes Jahr mit schönen Momenten!

Hund Paul an der Elbe im Dezember 2020

Was hast Du im Dezember gelernt?


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Wer mich mit Büchern versorgen möchte, findet meinen Wunschzettel bei Amazon (Werbung).

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Persönliches

Weihnachtspause

Silvester verrate ich Dir, was ich im Dezember gelernt habe. Bis dahin lasse ich das Jahr mit Mann und Hund in Ruhe ausklingen. Wir haben noch ein zweiteiliges Exit-Spiel, auf das ich mich freue. Zu Weihnachten schenke ich mir Bücher und der Zausel freut sich, wenn er ausgiebige Runden drehen darf. Der Rest wird sich finden.

Ich wünsche Dir schöne Weihnachtsmomente und freue mich, wenn wir uns Silvester wieder lesen!


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Beauty

Kosmetik-Tipps für reifere Haut und Haare Ü50

Werbung mit PR-Mustern und ohne Auftrag

“Du hattest doch mal die Serie Die schönen Seiten des Älterwerdens. Das ist ein Thema, was mich zurzeit umtreibt. Daher wünsche ich mir eine Fortsetzung mit Kosmetik-Tipps für die reifere Haut und für reifere Haare. Bei mir sind die Haut, die Lippen und auch die Haare + Kopfhaut in kurzer Zeit total trocken geworden. Einfach eine Feuchtigkeitscreme oder ein entsprechendes Haarwaschmittel zu nehmen, funktioniert zumindest bei mir nicht.”

Caro, 53 Jahre, Kommentar bei der Wunschliste für 2021

Beauty-Tipps für Frauen ab 50

Keine Sorge, nur weil ich im kommenden Jahr selbst 50 werde, springe ich mit dem Blog nicht auf den Ü50-Zug auf. Das überlasse ich weiter Bärbel mit ihrem Blog uefuffzich, wie der Name schon sagt. Dennoch habe ich kürzlich aus meiner Blogbeschreibung das Ü40 entfernt – nicht weil ich nicht Ü40 bin, sondern weil mir der Stempel für meinen Blog einfach nicht gefällt. Es steht dort jetzt nur noch Lifestyle-Blog von Imageberaterin Ines Meyrose – image&impression – aus Hamburg.

Meine Stammleserinnen sind zwischen 40 und Ü70, wobei ich weiß, dass auch ein paar jüngere Frauen dabei sind. Ich schreibe schlichtweg über Themen, die mich interessieren, und ich schaue dabei, Wünsche der Leserinnen zu erfüllen. Das sind auch immer wieder Themen, die jüngere Menschen ansprechen, aber natürlich auch welche, die meinen eigenen Lebensabschnitt betreffen.

Heute ist es ein Ü50-Thema, das Leserin Caro bei der Wunschliste für 2021 eingetragen hat. Den Wunsch nach Beauty-Tipps für ihre sich mit Anfang 50 verändernde Haut, erfülle ich gerne, denn ich denke, dass der Beitrag nicht nur Caro helfen kann, sondern auch anderen Leserinnen. Außerdem hoffe ich auf Input von Leserinnen in den Kommentaren, um Tipps zu sammeln.

Disclaimer

Beim Lesen des Beitrags und ggf. Umsetzen der Tipps gebe ich zu beachten, dass ich weder Kosmetikerin noch Medizinerin bin. Die Empfehlungen erfolgen subjektiv aus eigener Erfahrung und Einschätzung, was zu Caros Haut und Haaren passen könnte. Ohne Gewähr sozusagen!

Kosmetik-Check für Caro

Um einschätzen zu können, was Caros trockener werdender Haut und Haaren Abhilfe schaffen kann, habe ich sie um eine Aufstellung der aktuell verwendeten Produkte und eine Einschätzung ihres Hauttyps gebeten, die ich hier veröffentlichen darf.

Caros aktuelle Beauty-Helfer

Haare

Reinigung
Marlies Möller – marine moisture shampoo im Wechsel mit
Nature Box – Volumen Shampoo

Styling
CulumNATURA – Feuchtigkeitsregulator – immer in die Spitzen
Taft – Wahres Volumen – Föhn-Spray oder
OLIEBE – Citrus Lockwell-Festiger

Gesicht – Hauttyp sensible Mischhaut

Reinigung
ISANA Milder Reinigungsschaum
Alverde – MizellenWasser Bio Limette&Bio Apfel
BALEA Augen Make-up-Entferner

Pflege
Alterra – HydroTagescreme
Im Sommer eher Dr. Hauschka – Gesichtsmilch
Sante – Sofort glättende Augencreme
Nachts Biotherm – Aquasource Everplump

Foundation
Bare Minerals – Complexion Rescue – Tinted Hydrating Gel Crème oder
M. Asam – Magic Finish
wenn Puder benecos Natural mineral powder

Körper

Alverde – Skin Food Körperbutter oder
Alverde – Körpermilch Bio Kakaobutter Bio Hibiskus

Caros aktuellen Beautyhelfer

Mein erster Eindruck von Caros Beauty-Produkten

  • Die Produkte dürfen offenbar gerne bio sein, müssen es aber nicht.
  • Es gibt günstige Drogerieartikel und hochpreisigere Markenartikel.
  • Es sind Produkte von vielen verschiedenen Herstellern.
  • Ich kenne keins der Produkte aus eigener Anwendung, nur die Marken sind mir bekannt und teilweise andere Produkte der Hersteller.

Meine Gedanken zu Caros Pflegeprogramm

  • Um die trockener werdende bisherige sensible Mischhaut wirklich hautgerecht reinigen und pflegen zu können, empfehle ich eine Hautanalyse. Das kann man im Kosmetikinstitut und einigen Parfümerien gegen Entgelt machen lassen. Manchmal werden die Kosten dafür beim Kauf von Produkten angerechnet. Wichtig ist, dass die Haut dafür nicht eingecremt, frei von Schminke und nicht frisch gereinigt ist, damit man wirklich den natürlichen Zustand der Haut betrachten kann. Dabei wird unter anderem analysiert, ob die Haut fett- und/oder feuchtigkeitsarm ist. Erst nach diesem Wissen würde ich die neue Pflege daraufhin umstellen oder ergänzen.
  • Wenn die Haut feuchtigkeitsarm ist, aber ansonsten eigentlich alles O.K. ist, empfehle ich ein Serum mit feuchtigkeitsbindender Hyaluronsäure zur Anwendung zwischen Reinigung und Tagescreme, ggf. auch über Nacht. Das wirksamste mir bekannte Produkt ist das RHA-Serum von Teoxane. Ich hatte das schon mehrfach als PR-Muster. Es glättet die Haut und versorgt sie nachhaltig mit Feuchtigkeit.
  • Wenn die Haut fettarm ist, empfehle ich als Tages- und Nachtcreme reichhaltigere Produkte aus einer Linie. In dem Fall würde ich, wenn sie nicht von meiner Lieblingsbeautymarke und Werbepartner Teoxane sein sollen, auf Produkte aus der Apotheke setzen, denn dort gibt es einige Marken, die gute Pflegeprodukte haben und deren Preis-Leistungsverhältnis für mich passt. Außerdem gibt es dort oftmals Proben, nach denen man vor dem Kauf fragen kann. Ich würde mir zum Beispiel Produkte von Eucerin (hatte ich mal PR-Muster von), Avène oder La Roche Posay ansehen und vor Ort beraten lassen und kaufen. Wenn es passende Produkte gibt, würde ich auch die Reinigung aus der Serie beziehen, weil die Inhaltsstoffe aufeinander abgestimmt sind und die Gefahr von Reaktionen der Haut auf einen INCI-Mix dadurch geringer ist. Ich bin durchaus Kundin von Online-Apotheken, aber vor Ort zu kaufen, wenn ich mich dort beraten lasse, ist Ehrensache. Dann kaufe ich auch dort nach.
  • Wenn die neuen oder ergänzenden Produkte aus dem Bereich Naturkosmetik sein sollen, empfehle ich die Gesichtspflege von Wunderfrollein. Der Name ist schräg, aber die Produkte mit den fantasievollen Namen sind super. Ich verwende seit Jahren die Augencreme – siehe Beautyprofil – und kenne keine bessere. Kennengelernt habe ich die Produkte über PR-Muster, die Augencreme kaufe ich seit dem auf eigene Rechnung regelmäßig nach. Auch der Reinigungsschaum gefällt mir sehr. Die Tages- und Nachtcremes sind mir zu reichhaltig, deshalb verwende ich sie nicht. Zum Testen gibt es Zusammenstellungen mit kleinen Verpackungseinheiten. Wenn Dir dabei etwas fehlt, schreib Inhaberin Christine Grub einfach eine E-Mail, mir hat sie bisher immer geholfen.
  • Bei der Körperpflege kenne ich keine wirksameren Produkte als die Eucerin AQUAporin ACTIVE Erfrischende Lotion und die Bioderma Atoderm Creme für trockene Haut, die es beide in der Apotheke gibt. Ich hatte mal PR-Muster und kaufe beide nach. Die benutzt sogar mein Mann. O.K., hat ein paar Jahre bis zur regelmäßigen Anwendung gedauert, aber bei täglicher Anwendung an den Armen und Beinen ist seine sonst sichtbar trockene Haut streichelzart. Beide gibt es im Spender, bei dem ein Hub für den Körper ausreicht.
  • Für die Kopfhaut empfehle ich Caro von Eucerin das DermoCapillaire Urea Intensiv-Tonikum. Das wird nach der Haarwäsche auf die handtuchtrockene Kopfhaut gegeben und soll sie beruhigen. Es wirkt ab der ersten Anwendung. Es kann kurartig, dauerhaft oder bei Bedarf ab und an angewendet werden. Damit habe ich vor einigen Jahren selbst gute Erfahrungen gemacht und kenne auch andere Frauen, denen es geholfen hat. Darauf abgestimmt gibt es von Eucerin das DermoCapillaire Urea Shampoo. Das Tonikum könnte Caro ergänzend zu ihren vorhandenen Shampoos verwenden oder beides zusammen umstellen. Wenn es ein anderes Shampoo sein soll, empfehle ich das ahuhu Hyaluron Hydro Shampoo gibt. Ich hatte es 2019 als PR-Muster, meine Kopfhaut und Haare mochten das sehr.
  • Wichtig: Nicht zu viel auf einmal ändern. Wenn man an zu vielen Stellschrauben dreht, kann man nicht mehr feststellen, welche Änderung gut war und was ein Rattern verursacht hat.
  • Sollten Anpassungen bei den Produkten nicht helfen und sich Hautprobleme vielleicht sogar verstärken, empfehle ich einen Besuch beim Hautarzt.

Was ist Dein Tipp für Caro? Nenn gerne konkrete Produkte oder Marken und warum Du sie für geeignet hältst.

PS: Auf externe Verlinkungen habe ich in diesem Beitrag bewusst verzichtet, weil es für einige der Produkte unzählige Einkaufsquellen gibt, ich dabei niemanden bevorzugen möchte und ich gerade bei den Apotheken die Beratung vor Ort empfehle. Deshalb bitte ich darum, in den Kommentaren ebenfalls keine Links zu setzen.


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Bloggen Fashion Lifestyle

dies & das #2

Neues Layout bleibt

Nach dem Reboot des Blogs hatte ich angekündigt, dass ich nach der Veröffentlichung des neuen WordPress-Themes Twenty-One unter Umständen das Theme übernehmen und die Optik nochmal anpassen würde. Das Update dazu wurde vergangene Woche veröffentlicht und bei einem ersten Test gefiel mir das neue Theme nicht.

Ich habe jetzt meine beiden Blogs und festen Websites auf das Twenty Twenty, das Du auch hier im Blog siehst, angepasst, so dass wieder alles aus einem Guss ist. Ich weiß, dass die Meinungen dazu auseinandergehen, aber das alte Erscheinungsbild wird es nicht wieder geben. Der Vorteil an dem neuen Gesicht des Blogs ist, dass er auf mobilen Geräten wesentlich schöner angezeigt wird, als das alte Theme.

Neue Kundenstimme bei image&impression

image&impression – Individuelle Image-, Stil- und Farbberatung – Ines Meyrose e.K. - Logo

Auf meiner Firmenwebsite findest Du eine neue Kundenstimme zur Farbberatung. Die Umsetzung durch die Kundin ist ein gutes Beispiel dafür, dass es nicht immer neue Sachen sein müssen und dass unser persönliches Umfeld durchaus wahrnimmt, wie wir in welchen Farben ausschauen.

Wunschliste für Blogbeiträge in 2021

Seit Jahren frage ich meine Leser_innen im Herbst, was sie im kommenden Jahr hier für Blogbeiträge lesen möchten. Bei der Wunschliste für 2021 sind schon spannende Themen zusammen gekommen. Einige Wünsche habe ich sogar jetzt schon erfüllt. Deine Wünsche trage ich dort gerne das ganze Jahr über nach, auch wenn die Kommentare dort geschlossen sein sollten.

Die Kommentare schließe ich bei allen Beiträgen nach einer gewissen Zeit als Schutz vor Spam-Kommentaren. Seit ich das mache, habe ich kaum mehr Spam-Kommentare und so rutschen mir Kommentare von echten Leser_innen, die aus Versehen im Spam landen, nicht so leicht durch.

Die Taille und das Alter

Sabine Gimm vom Blog Lifestyle by Bine schreibt humorvoll über ein Thema, das viele Frauen Ü40 kennen: das höher Wandern der Taille. Mein Taille ist schon lange eine Wanderdüne …

Wenn ich an Sabine denke, fällt mir ein, dass ich neulich mit einer hier auch lesenden Freundin über Hörgeräte sprach und dass Sabine ihre inzwischen über ein Jahr hat. Wobei Zeit so schnell geht, dass das Jahr schon im Januar 2020 herum war und nicht erst jetzt …, so viel zum Thema Zeit und Gefühl … Ihr Beitrag Ein Jahr mit Hörgeräten – nie wieder ohne ist aber immer noch aktuell, habe extra nachgefragt.

Was ich bei den Hörgeräten von Sabine spannend finde, sind die feinen Anpassungsmöglichkeiten über ein App an die Umweltgeräusche. Wir waren im letzten Jahr zum Beispiel gemeinsam in einer eher lauten Pizzeria und da konnte sie das so regulieren, dass das Tischgespräch dennoch angenehm für sie war. Zwar ist das kein aktuelles Thema für mich, aber für einige Leser_innen bestimmt.

Kuchen aus dem Glas

Im Blog bei Sunny’s Side of live findest Du ein Rezept für Beerige Gewürzküchlein im Glas. Ich mag es sowohl bei Kuchen als auch cremigen Desserts gerne, wenn sie bereits einzeln portioniert und im Glas schön anzusehen sind.

Bei Desserts kenne ich die Mengenvorlieben meiner Gäste und bereite ggf. kleine und große Gläser vor. Beim Kuchen würde sich das auf die Garzeit auswirken, aber es wäre ja möglich, die kleinen Gläser vorher aus dem Ofen zu fischen. Wie servierst Du solche Köstlichkeiten am liebsten?

Sieben Styles mit einem Strickkleid

Andrea von Blog here I am schreibt an einer Stylingserie, in der sie ein Kleidungsstück in verschiedenen Looks zeigt. Begonnen hat sie im Oktober mit sieben Variationen wie Du ein Strickkleid kombinieren kannst. Wie unterschiedlich verschiedene Farben und Silrichtungen dazu wirken, zeigt sie anschaulich.

Trägst Du Deine Sachen eher in festen Kombinationen oder variierst Du?


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Bloggen

Top 10: Die beliebtesten Blogbeiträge 2020

Für mich ist es immer wieder interessant, welche Blogartikel sich zu Dauerbrennern entwickeln und welche bei den Leser_innen und Suchmaschinen durchgefallen. Aufwand, Mühen und Beitragslänge stehen nicht immer in direktem Zusammenhang damit.

Beim Relaunch des Blogs habe ich die beliebtesten Beiträge der letzten Jahre wieder eingepflegt, damit sie in Suchmaschinen weiterhin gefunden werden und Leser_innen auf den Blog bringen. Trotz des Datenverlusts des alten Blogs kannte ich die Titel der Beiträge, weil ich kurz zuvor in die Statistik geschaut hatte.

Es sind über Jahre hinweg immer ähnliche oder dieselben Artikel, die am meisten angeklickt werden. Die festen Seiten des Blogs zu Farbberatung und Stilberatung stehen dabei auch immer weit oben.

meyrose – fashion, beauty & me

Top 10 Blogbeiträge: ein Mix aus Stil- und Farbberatung

Beliebt waren außerdem die Beiträge mit 10 Tipps zum Kauf einer Steppjacke, Wollmantel, Strickkleid etc. Diese Beiträge habe ich nicht importiert, weil sie relativ alt waren und ich den neu aufgesetzten Blog lieber mit frischen Fotos und Artikeln bestücken möchte. Diese Art Beiträge wird es wieder geben, aber mit aktuellen Kleidungsstücken.

Als Serie ist Was ich heute gelernt habe ganz weit vorne bei der Beliebtheit der Stammleser_innen, aber für die Suchmaschinen spielt die Serie keine Rolle, so dass die Beiträge zwar nach Veröffentlichung viel geklickt werden, aber danach in der Versenkung verschwinden. Das gleich gilt für die Serie Ohne Worte. Das ist sind übrigens auch meine liebsten Serien.

Interessant finde ich, dass die Frage nach der perfekten Hosenlänge offenbar viele Menschen umtreibt, ebenso wie das Thema, was man mit dem Ehering Verstorbener macht. Liegt vielleicht daran, dass es so viele zu kurze und zu lange Hosen gibt und die meisten Menschen irgendwann mal mit den Eheringen der Großeltern, Eltern oder des Partners in der Hand da stehen und sich fragen: Und was mache ich nun damit? Davon nicht weit entfernt, ist das Thema des Dresscodes für Beerdigungen, auf die wir auch alle ab und an mal gehen.

Kompressionsbestrumpfung betrifft offenbar mehr Menschen, als man beim Blick in die Runde ahnt. Gerade bei Themen, die die Betroffenen fast für eine Nische halten, finde ich es gut, wenn sie durch Blogs dauerhaft mehr Aufmerksamkeit bekommen und Betroffene merken, dass sie nicht alleine damit sind.

Welche Art Beiträge liest Du in meinem Blog am liebsten?


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