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Fashion Stilberatung

Stilberatung: Kompressionsstrümpfe im Sommer zeigen oder nicht?

Aktualisierte Fassung des Beitrags vom 10. Juli 2018

Leserin Tanja geht es mit der eingeschränkten Liebe zum Sommer so wie mir, nur dass sie dazu in einer Gegend wohnt, die mehr mit schwülem Wetter zu kämpfen hat als der Norden. Sie trägt aus krankheitsbedingten Gründen Kompressionsbestrumpfung und hat sich mit der Frage an mich gewendet, ob ich Kompressionsbestrumpfung eher offensiv tragen und die Oberbekleidung entsprechend kombinieren würde oder ob ich fürs Verstecken bin. Die Frage habe ich auf die Wunschliste für 2018 aufgenommen und beantworte sie heute. Zum Hintergrund der Frage schreibt Tanja:

“Dass die (Kompressionsbestrumpfung) nicht unbedingt ein Hingucker ist, obwohl es natürlich sogenannte Trendfarben gibt, ist klar. Dennoch muss ich mich mit der Tatsache auseinandersetzen sie zu tragen, was mir nicht immer leicht fällt, besonders bei Temperaturen jenseits der 30 Gradmarke …”

Meine Meinung dazu ist ganz klar: Gesundheit geht vor Schönheit. Zu Gesundheit gehört auch, bei hohen Temperaturen nicht mehr als notwendig zu schwitzen und den Körper nicht unnötig einzupacken. Wenn jemand eh schon wärmende Kompressionsstrümpfe oder Kompressionsstrumpfhosen tragen muss, würde ich die Kleidung darüber möglichst spärlich halten.

Beine betonen

Wenn ich als Betroffene die Form meiner Beine leiden und zeigen mag, würde ich sie trotz Kompressionsbestrumpfung genauso zeigen wie ohne. Tanja ist nach eigener Aussage ein Winterfarbtyp. Zu Winterfarbtypen passen leuchtende kühle Farben und Kontraste.

Wenn ich mich als Wintertyp fürs Zeigen der Beine entscheiden würde, würde ich im Sommer zu farbiger Kompressionsbestrumpfung greifen. Es gibt tolle Ware in Pink, Fuchsia, Kobaltblau etc. In der kalten Jahreszeit funktionieren die leuchtenden Farben ebenso, aber da passt dann auch Schwarz oder Dunkelblau. Im Sommer wäre mir das bei Strumpfhosen zu dunkel.

Wenn Kompressionsleggings möglich sind, das hängt von der Krankheit ab, finde ich die auch im Sommer in dunklen Farben tragbar. Ich trage zum Beispiel freiwillig dunkelblaue Leggings im Sommer.

Von den Beinen ablenken

Wenn ich als Betroffene meine Beine nicht zeigen mag, würde ich im Sommer hautfarbene Kompressionsstrümpfe oder -strumpfhosen zu ggf. längeren Kleidern wählen und zum Gesicht hin Hingucker schaffen, um von den Beinen abzulenken. Accessoires, Farbtupfer oder Muster würde ich dann in Gesichtsnähe platzieren.

Y/V- und O-Typen können alternativ gut auffälligen Schmuck an den Händen oder Handgelenken tragen, der ebenso von den Beinen ablenkt, Bei A/X-Typen betont das Hüften, da wäre ich vorsichtiger beim Schmuckeinsatz in der Region.

Beine verpacken

Dass ich fürs Zeigen und gegen das Verstecken bin, ist bereits herauszulesen gewesen, oder? Wenn doch jemand nun unbedingt seine Kompressionsstrümpfe verstecken möchte, würde ich leichte, weite Hosen aus Naturmaterial darüber tragen. Leinenhosen sind perfekt dafür. Die haben aber den Nachteil, dass sie meistens Auftragen. Wenn ich das nicht möchte, ist Zeigen die doppelt bessere Lösung, oder?

Farbe der Kompressionsstrumpfhose ändern

Ich habe einige Kundinnen, die Kompressionsstrumpfhosen tragen. Deshalb kenne ich mich mit dem Sortiment und dazu gehörenden Sorgen inzwischen ganz gut aus. Ein Thema ist dabei auch immer, dass die Krankenkasse nur wenig Kompressionsware bezahlt und Selbstanschaffungen hochpreisig sind. Die Krankenkasse geht wohl davon aus, dass man die abends von Hand auswäscht und spätestens am übernächsten Tag wieder anzieht.

Über die Jahre kommt dann zwar ein größeres Sortiment zusammen, das vom Tragen und Waschen aber auch nicht heiler wird. Deshalb scheuen einige Trägerinnen sich, leuchtende Modefarben zu wählen, weil sie die zu selten tragen können. Die Frauen tragen dann lieber farbige normale Nylonstrumpfhosen oder -strümpfe zusätzlich über den Kompressionsstrumpfhosen, wenn sie optisch variieren wollen.
Für den Winter ist das eine gute Lösung, für den Sommer aus meiner Sicht keine Alternative. Da würde ich mir dann lieber eine bunte Farbe gönnen, die zu den meisten meiner Sommerlooks passt.

Was hast Du für Tipps für Tanja?


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Stilberatung

Stilberatung: 25 Tipps für kleine Frauen, um größer auszusehen

Ines Meyrose – Outfit 2020 mit dunkelblauem Kleid in A-Linie mit Bloggerhund Paul

Stilberatung – der Aspekt der individuellen Proportionen

Bei einer individuellen Stilberatung wird nicht nur die Gesamtlänge einer Person betrachtet, auf die sich dieser Beitrag bezieht, sondern auch

  • das Verhältnis der Bein- und Oberkörperlänge
  • Armlänge im Verhältnis zur Gesamtlänge
  • Gesichtsform
  • Halsform und -länge
  • das Verhältnis der Breite von Schultern und Hüfte
  • die Silhouette der Person.

Nicht umsonst dauert eine individuelle persönliche Stilberatung 2,5 Stunden und kostet 190 Euro (Stand Oktober 2020). Dass dabei so viele Komponenten zu berücksichtigen sind, macht Online-Stilberatungen schwierig. Das eine Problem ist dabei die Selbsteinschätzung der Person, das andere der fehlende Gesamteindruck.

Manchmal beißt sich Katze in Schwanz, wenn Du zum Beispiel ein rundes Gesicht strecken, aber den Oberkörper verkürzen möchtest. Ein V-Ausschnitt streckt beides und macht optisch noch viel mehr – was nun? In der individuellen Beratung lassen sich solche Aspekte im persönlichen Kontakt schnell erläutern und Schwerpunkte festlegen.

25 Stylingtipps, um länger auszusehen, als Du bist

  1. Trage passende Kleidung. Zu große Kleidung macht kleiner, über zu enge Kleidung brauchen wir hoffentlich bitte nicht zu sprechen.
  2. Achte darauf, dass Ärmel von Pullovern, Blazern, Blusen und Longsleeves nur bis zur Daumenwurzel gehen oder verkürzt sind, so dass Deine Hände zu sehen sind. Das lässt Dich länger und selbstbewusster wirken.
  3. Durchgehende Farben und Muster am Oberkörper und Beinen strecken. Konkret:
    A. Trage Kleider anstatt Röcke mit andersfarbigem Oberteil.
    B. Trage Hosenanzüge oder Kostüme anstatt Kombinationen oder wähle zumindest die Farbe des Blazers ähnlich wie die von Rock oder Hose bei Kombinationen, zum Beispiel dunkelblaue Jeans zu dunkelblauem Blazer.
    C. Kombiniere zu dunklen Hosen dunkle Oberteile oder nimm beides in hellen Farben.
    D. Wähle am Oberkörper und Unterkörper ähnliche Stoffe in Textur und Gewicht.
  4. Wenn Du Farben mixen möchtest, schaffe dabei vertikale Linien. Kombiniere zum Beispiel eine dunkle Hose und ein dunkles Shirt mit einem offen getragenen hellen Cardigan. Wenn Du oben und unten verschiedene Farben oder Muster mit einfarbigen Sachen kombiniert tragen möchtest, nimm die hellere Farbe oder das Muster nach oben, weil das den Blick zum Gesicht lenkt.
  5. Hosen mit Bügelfalten strecken, Biesen und Galonstreifen auch – wobei die bereits erste Tücken in der Gesamtkombination haben, weil sie Kurven an den Hüften arg betonen.
  6. Trage Gürtel in unauffälligen Farben, um eine optische Querteilung zu vermeiden.
  7. Bevorzuge einreihige oder verdeckte Knopfleisten bei Blazern, Jacken und Mänteln.
  8. Achte bei Taschen bei Jacken und Mänteln darauf, dass sie in Längsrichtung eingesetzt und möglichst dezent sind. Vermeide große aufgesetzte Taschen bei Deiner gesamten Kleidung.
  9. Kürzere Oberteile lenken den Blick nach oben zum Gesicht. Wenn es zu Deiner Figur, Proportionen und Körpergefühl passt, stecke gerne Oberteile ganz oder teilweise in die Hose oder Rock (ein Tipp, der nicht für Frauen mit kurzem Oberkörper gilt, weil der dann noch kürzer wirkt).
  10. Längere Oberteile, d.h. schrittbedeckend, sehen am besten zu schmalen Hosen aus, so dass sie wie ein Minikleid wirken.
  11. Feine Längsstreifen strecken.
  12. Achte bei Querstreifen auf den Leitereffekt.
  13. Wähle als schlanke kleine Frau kleine Muster und Accessoires. Wenn Du zwar klein bist, aber mehr Körperfläche hast, können Muster und Accessoires mittelgroß sein. Große Musterelemente, Schals, Schmuck und Taschen erschlagen die meisten kleinen Frauen. Man sieht dann nur das Zubehör und nicht den Menschen. Was den Kontrast beim Muster angeht – eher Ton-in-Ton oder plakativ – halte Dich an Deinen Farbtyp. Zum Frühlings- und Winterfarbtyp passen hohe Kontraste, zu Sommer- und Herbstfarbtypen geringe. In meinem Beitrag 10 Stylingtipps zum Trend Blumenmuster (der Beitrag ist aus 2014, aber auch 2019 sollen Blumenmuster wieder im Trend liegen) siehst Du Beispiele für verschiedene Mustergrößen und bekommst noch mehr Tipps zum Einsatz von Mustern.
  14. Trage maximal lange Hosen. Die perfekte Hosenlänge für über den Schuh fallende Hosen für Schuhe mit bis zu 6 cm Absatz triffst Du, wenn die Hose barfuß hinten den Boden berührt. Enge Hosen können kürzer sein. Wenn Du verkürzte Hosen trägst, achte auf andere streckende Komponenten im Outfit.
  15. Trage Hosen mit unauffälligem Saum, meide Hosenaufschläge oder umgekrempelte Hosen, weil sie das Bein optisch verkürzen und damit Deine Gesamtlänge. Schmale Hosen lassen Dich länger erscheinen als weite. Trage weite Hosen möglichst nur mit Absatzschuhen oder meide sie ganz.
  16. Achte bei Hosentaschen auf dem Po darauf, dass sie gerade aufgesetzt sind. Das Auge verlängert optische Linien. Gerade Taschen strecken als mehr als schräg aufgesetzte oder Pattentaschen.
  17. Trage Schuhe und Strümpfe in gleicher Farbe oder ähnlichem Helligkeitsgrad wie Rock oder Hose. Stichwort: Durchgehende Farben strecken!
  18. Kleider und Röcke lassen die Knie hervorschauen, wenn Du magst. Je mehr Bein Du zeigst, umso länger wirkst Du.
  19. Bei Ausschnitten hängt so viel von den anderen genannten Proportionen ab, dass die pauschale Aussage lautet: Ein V-Ausschnitt und alles, was entsprechend fällt streckt am meisten. Wenn es zur Gesamtstatur passt, können andere Ausschnitte aber ebenfalls streckend wirken. An einer zierlichen Frau mit wenig Busen streckt ein enger Rollkragenpullover super, an einer vollbusigen fülligen Frau gar nicht.
  20. Wähle Blazer mit schmalem Revers. Ob kurz oder lang besser passt, hängt vom Rest des Körpers ab. Ein langes Revers lenkt den Blick zur Taille und betont diese, aber es lenkt ebenso den Blick auf den Bauch, wenn Du mehr Bauch als Taille hast. Ein kurzes Revers lenkt den Blick zum Gesicht.
  21. Wähle bei Mänteln Kurzmäntel, damit Du nicht nur aus Mantel bestehst.
  22. Spitze, einfarbige Schuhe und ein weiter Schuhausschnitt strecken die Füße optisch und damit die Gesamtsilhouette.
  23. Trage nicht zu klobige Absätze, um dem Gesamtbild etwas Leichtigkeit zu geben.
  24. Dass hohe Schuhabsätze strecken, ist sicher das geringste Geheimnis, das ich aber der Form halber nicht unterschlagen möchte.
  25. Trage Stiefeletten oder Stiefel bis zum Knie, aber keine Halbstiefel, weil die das Bein verkürzen und die Wade an einer breiten Stelle betonen.

Was ist Dein Stylingtipp für kleine Frauen, um länger zu wirken?


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Bloggen

Geld verdienen mit Bloggen

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag. Der Beitrag stellt keine Rechtsberatung dar!

Münzen

Aktualisierte Fassung des Beitrags vom 4. April 2020

Über kurz oder lang fragen sich die meisten Blogger, ob sich damit nicht ein bisschen oder mehr Geld verdienen lässt. So wird aus vielen Hobbyblogs im Lauf der Zeit ein gewerblicher Blog. Gewerblich ist ein Blog übrigens schon, wenn man auch nur ein einziges PR-Muster vorstellt. Ein bisschen gewerblich zu sein, gibt es ebenso so wenig, wie ein bisschen schwanger zu sein.

Dieser Blog ist vom ersten Tag an gewerblich, weil ich ihn als selbstständige Person betreibe. Weil das so ist, habe ihn dann irgendwann zum offiziellen Unternehmensblog von image&impression gemacht, damit der Zusammenhang deutlich ist. Wenn man dann eh schon gewerblich tätig ist, kann man überlegen, welche Optionen zum Geldverdienen mit der Bloggerei zu einem passen. Aktuell gibt es bei mir

  • Anzeigen in Form bezahlter Blogartikel
  • Anzeigen als Banner in der Fußzeile
  • Kaffeekasse
  • VG Wort

und ich verrate Dir heute Details der einzelnen Umsatzmöglichkeiten und wie sie funktionieren.

Anzeigen in Form vom bezahlten Blogartikeln

Wenn ein Kunde einen Artikel gegen Bezahlung buchen möchte, kommt er entweder direkt auf mich zu oder über eine Agentur. Es gibt auch Portale zur Vermittlung, bei denen man sich als Blogger registrieren und für Kooperationen bewerben kann. Es wird verhandelt, wie lang der Artikel sein möge, wie es mit der Bebilderung aussieht und ob es weitere Bedingungen gibt.


Weil ein Leser vor dem ersten Wort, das beworben wird, erkennen können muss, dass es ein bezahlter Beitrag ist, steht das Wort Anzeige als erstes in der Überschrift. Wenn Du das Wort Anzeige im Suchfeld eingibst, findest Du eine Aufstellung der bezahlten Beiträge in diesem Blog. Die Beiträge bleiben in der Regel laut Vereinbarung mit dem Kunden mindestens ein Jahr online.

Es gibt bei bezahlten Beiträgen manchmal die Optionen, Gastbeiträge oder Pressemitteilungen zu veröffentlichen, was ich aber Stand heute ablehne. Ich schreibe Texte für Anzeigen lieber selbst anstatt Pressemitteilungen nach dem Gießkannenprinzip zu veröffentlichen, weil sie im Stil dann besser zu meinem Blog passen, es kein duplizierter Inhalt im Internet ist und ich selbst entscheiden kann, was ich schreiben und veröffentlichen möchte.

Anzeigen als Banner in der Seitenleiste oder Fußzeile

Eine weitere Möglichkeit der Anzeigenschaltung besteht darin, in der Sidebar oder Fußzeile Banner zu platzieren, die nur für einen bestimmten Zeitraum online sind. Für einen Monat oder ein Quartal kannst Du eine Grafik am vereinbarten Ort sehen, die mit einem Link zum Auftraggeber verbunden ist.

Über der Grafik steht Anzeige, um das zu verdeutlichen, wobei es durch den Banner an sich auch bereits als Werbung für den Leser zu erkennen sein dürfte. Um auf der sicheren Seite zu sein, kennzeichne ich aber auch diese Banner als Anzeige. Es ist für mich gar kein Thema zu zeigen, wofür ich Geld erhalte.

Diese Banner verschwinden nach Ablauf des Buchungszeitraums wieder. Ein Beispiel dafür findest Du aktuell gerade in der Fußzeile. Manchmal veröffentliche ich den Banner auch noch zusätzlich in einem Beitrag, um auch die Leser darauf aufmerksam zu machen, die über Feedreader lesen, die die Fußzeile nicht anzeigen.

Kaffeekasse

Espresso

Bei den bisherigen Optionen wird ein Vertrag mit mir geschlossen und Betrag für eine konkrete Leistung vereinbart. Anders sieht es aus bei der Kaffeekasse. Die Kaffeekasse ist eine Art virtuelle Trinkgeldkasse.

So wie Du einem Straßenmusiker etwas in seinen Instrumentenkoffer geben kannst, wenn Dir die Musik gefällt, kannst Du einen Beitrag in meine virtuelle Kaffeekasse geben, wenn Du einen Blogbeitrag honorieren möchtest. Die finanzielle Wertschätzung ist freiwillig.

Einem Straßenmusiker kannst Du auch ein Lächeln schenken oder einfach weiter gehen, obwohl Dir die Darbietung gefallen hat. Das geht hier genauso und ist ebenso in Ordnung.

Eine Alternative zum Lächeln ist beispielsweise ein Kommentar oder das Teilen von Beiträgen in sozialen Netzwerken. Es gibt online genauso viele Wege, jemandem Wertschätzung für seine Arbeit entgegenzubringen, wie offline.

Dennoch freue ich mich natürlich, ebenso wie ein Straßenmusiker, wenn meine Kaffeekasse ab und an klingelt. Das Trinkgeld ist als Dank für das verstehen, was dieser Blog Dir an Mehrwert bietet – Unterhaltung, Aufschlauung in Farb- und Stilfragen, Stylingtipps oder was auch immer. Selbstverständlich wird das Trinkgeld ebenso versteuert wie alle anderen Einnahmen.

Affiliate Links

Es gibt Unternehmen, die Bloggern und Websitebetreibern ein sogenanntes Affiliate-Programm anbieten. Das sieht in der Regel vor, dass auf der Website Produkte vorgestellt und zum Anbieter verlinkt werden. Klickt ein Besucher auf den Link und kauft dieses oder ein anderes Produkt, bekommt der Websitebetreiber eine Provision für den Verkauf. Weil die Klicks und Käufe ausgewertet werden, ist dafür unbedingt ein Hinweis in der Datenschutzerklärung zu machen und die Links müssen als Affiliate Links zu erkennen sein.

Ich habe bis Mitte 2020 das Partnerprogramm von Amazon genutzt. Finanziell hat sich aber für mich von den hier vorgestellten Optionen am wenigsten gelohnt. Der Erlös betrug knapp 100 Euro im Jahr. In Summe ist der Betrag schön, aber er ist mühsam verdient, wenn er denn überhaupt zusammen kommt.

Zu beachten ist dabei auch noch, dass ich den Umsatz vierteljährlich steuerlich melden musste, weil ich umsatzsteuerpflichtig bin und Amazon in Luxemburg sitzt und die Umsatzsteuer in Deutschland nicht zahlt. Dazu reicht die übliche Umsatzsteuervoranmeldung ans örtlich zuständige Finanzamt nicht aus, sondern man braucht eine weitere Steuernummer, die sogenannte Teilnehmernummer, und muss zusätzlich quartalsweise sogenannte Zusammenfassende Meldungen (ZM) beim Bundeszentralamt für Steuern pünktlich einreichen.

Für jemanden, der seine Buchhaltung nicht selbst macht oder es nicht so mit Zahlen hat, kann das mühsam sein. Zumal der Umsatz, wie alle anderen Einnahmen auch, steuerpflichtig ist. Bei gesetzlich Versicherten kommt ggf. noch der Krankenkassenbeitrag auf den Gewinn hinzu. Es ist also gut zu überlegen, ob das den Aufwand lohnt, denn es kostet Zeit, die Links zu erstellen, einzubauen und zu prüfen und die Datenschutzerklärung dazu auf Stand zu halten.

Es gibt außerdem Anbieter von Affiliate-Programmen, die verschiedene Onlineshops im Portfolio haben und Du Dir aussuchen kannst, von welchen Shops auf Deinem Blog Banner angezeigt werden dürfen. Bezahlt wird da ebenso nur der Umsatzanteil, der über den Weg von Deinem Blog dorthin generiert wurde. Das habe ich vor Jahren ausprobiert und es kamen kaum 10 Euro über Monate zusammen. Dafür sah mein Blog aber in der Zeit aus wie eine Werbeplattform. Da habe ich beschlossen, nur einzelne Banner gegen Festpreis von ausgesuchten Kunden zu veröffentlichen – siehe oben.

Diese Affiliateprogramme können sich lohnen, wenn man hochpreisige Artikel darüber verkauft, welche mit hohem Provisionsanteil – der hängt bei Amazon zum Beispiel von der Warenart ab – oder ein Artikel sich sehr oft verkauft. Für einzelne Aktionen wie eine Spendensammlung für einen Sportverein oder einen Kindergarten kann sich das lohnen, wenn die Nutzer motiviert werden, über den Link zu bestellen. Für Vergleichsportale lohnt sich das, weil die Beiträge lange aktuell sind und vermutlich viel geklickt werden.

VG Wort

Die Verwertungsgesellschaft Wort, kurz VG Wort (Werbung), ist laut deren Website

“… ein Rechtsfähiger Verein kraft Verleihung, in dem sich Autoren und Verlage zur gemeinsamen Verwertung von Urheberrechten zusammengeschlossen haben. Zweck des nicht gewinnorientierten Vereins ist es, die ihm vertraglich anvertrauten Nutzungsrechte und Vergütungsansprüche seiner Mitglieder und Wahrnehmungsberechtigten treuhänderisch wahrzunehmen. Dies bedeutet unter anderem, eine angemessene Vergütung der Autoren und Verlage sicherzustellen und Geld von denjenigen zu kassieren, die das geistige Eigentum anderer nutzen. Die aus zahlreichen Quellen vereinnahmten Gelder werden anschließend nach festgelegten Verteilungsplänen an Autoren und Verlage weitergeleitet.”

VG Wort

Kurz gesagt: Dort können Autoren und Journalisten Texte einreichen und Geld dafür bekommen, dass diese Texte verbreitet wurden. Du kennst bestimmt den Hinweis in Büchern und Zeitschriften, dass diese nicht kopiert werden dürfen. Das hat den Sinn, dass die Texte nicht verbreitet werden, ohne dass der Verlag und Autoren daran verdienen. Aber was ist mit Bücherhallen, dem Lesezirkel, Kopien an Schulen und Schulbüchern? Da nutzen unzählige Leser ein Buch, aber es wird nur einmal gekauft. Genau dafür ist die VG Wort da. Du bekommst je nach Auflage und Verbreitung Deiner Werke jährlich einen Anteil ausgeschüttet.

Meldefähige Artikel müssen mindestens 1800 Zeichen inklusive Leerzeichen enthalten. Das entspricht aber etwa 300 Wörtern und die haben fast alle meine Beiträge, die nicht gerade Ohne Worte heißen. Die Beiträge müssen im letzten Jahr bis zum Meldezeitpunkt mindestens 1500 Mal angeklickt worden sein.

Meine Blog wurde, siehe Presse/PR, in 2019 von durchschnittlich 638 Besuchern pro Tag angeklickt. Es zählen aber nicht die Besucher pro Tag auf dem Blog, sondern die Besucher eines einzelnen Beitrags pro Jahr. Das heißt, Dauerbrennerbeiträge, die immer wieder über Suchmaschinen angezeigt und angeklickt werden, können jahrelang immer wieder meldefähig sein. Es werden jedes Jahr von neuem die Besucher gezählt.

Der auszuschüttende Erlös dafür hat sich in den Jahren von 2016 bis 2019 von 20 Euro auf 35 Euro pro Blogbeitrag erhöht. Auch das ist ein Grund, dass es sich jetzt eher lohnt, sich dort zu registrieren, als noch einige Jahre früher, als ich das letzte Mal diese Option geprüft habe.

Eine fantastische Anleitung, wie das mit dem Einbauen der Zählpixel von VG Wort und dem ganzen Procedere darum herum bei WordPress funktioniert, habe ich in dem Beitrag VG Wort – Nebenher Geld verdienen mit dem Blog (Werbung) gefunden. Ohne den wäre ich aufgeschmissen gewesen bei der Einrichtung.

Zu beachten: Telemediengesetz und Google-Richtlinien

Beim Geldverdienen mit einem Blog ist das Telemediengesetz zu beachten. Das Wort Gesetz deutet, dass ein Verstoß rechtliche Konsequenzen haben kann. Das kann teuer werden. Auch wenn ich oben die Kennzeichnung als Anzeige oder Werbung erwähnt habe, möchte ich hier inhaltlich nicht weiter darauf eingehen, weil ich keine Rechtsberatung machen darf, und bitte darum, auch in Kommentaren darüber nicht diskutieren. Letztlich läuft es laienhaft formuliert immer darauf hinaus, dass ein Verbraucher Werbung in jeder Form erkennen können muss, bevor er sich inhaltlich mit ihr beschäftigt – also keine Schleichwerbung erfolgt.

Die Google-Richtlinien (Werbung) sind kein Gesetz, sondern nur Richtlinien, die Google als mächtigste Suchmaschine herausgibt. Dort steht unter anderem, was Websitebetreiber einzuhalten haben, damit Google sie in ihren Suchergebnissen anzeigt. Dabei gibt es bei den Links zu fremden Webseiten verschiedene Code-Möglichkeiten.

Die Bots von Google verfolgen Links zwischen Websites, um deren Verbindungen zu checken. Je mehr Websites untereinander vernetzt sind, umso höher stuft Google deren Relevanz für Suchende ein. Frei nach dem Motto: Wer viele Freunde hat, ist aus gutem Grund beliebt. Bezahlte Links möchte Google dabei nicht verfolgen, weil bezahlte Freunde eben keine echten sind. Das war die einfache Version für Nicht-Blogger. Wer dazu technische Fragen hat, kann die gerne an mich richten.

Da mir wichtig ist, dass mein Blog bei Google in den Suchtreffern erscheint, und bitte auf der ersten Seite bei den wichtigen Keywords, halte ich mich an diese Richtlinien. Auch wenn ich selbst die baumpflanzende Suchmaschine Ecosia (Werbung) nutze, wo es geht, ist Google mein wichtigster Leserlieferant und ich möchte dort keinesfalls blockiert werden. Deshalb lehne ich Angebote für bezahlte Beiträge mit Verstößen gegen die Google-Richtlinien, und diese Anfragen bekomme ich zuhauf, grundsätzlich ab.


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Fashion

Anzeige – Perlenschmuck bei Christ

CHRIST Pearls Ohrstecker – perlmuttfarben, Gelbgoldstecker, Bouton 6 mm

Perlenohrringe – mein Dauerbegleiter

Wenn es nur ein Schmuckstück gäbe, das ich besitzen dürfte, dann wären das Perlenohrstecker. O.K., genau genommen wären das zwei Teile, aber ein Paar Ohrringe geht als ein Teil durch, oder? Im Beitrag RADIKAL MINIMAL #1 habe ich Dir erzählt, was ich an Perlenohrringen so liebe und warum ich sie fast jeden Tag trage.

Warum zeige ich Dir hier neue Perlenohrringe von CHRIST, wenn ich doch bereits welche habe? Meine bisherigen Perlen sind sehr klein. Das mochte ich bis jetzt besonders gerne an ihnen, weil sie damit zu meinem Gesichtsschnitt passen. Nun ist es allerdings so, dass im Lauf des Lebens die Ohrläppchen größer werden und die eine oder andere Falte sich dazu gesellt.

Die Konsequenz daraus ist, dass ich gerne Perlen für den Alltag haben wollte, die einen Hauch größer sind als die vorhandenen. Gerade zu den betont kurzen Haaren finde ich es ganz schön, wenn die Ohrringe künftig ein bisschen größerer Blickfang sind. Da ich immer noch keine Ohrringe mit mehr Gewicht oder Anhängern im Alltag tragen mag, sind mir Perlenstecker weiterhin willkommen.

Perlenohrringe von CHRIST

Bei Perlen gibt es eine große Auswahl verschiedener Größen und Farben. Ich habe mich für diese klassischen weißen Süßwasserperlen mit 585er Gelbgoldstecker von CHRIST (Werbung) mit einem Durchmesser von ca. 6 mm entschieden und online geordert. Donnerstagnachmittag bestellt, Samstagmittag in neutraler Verpackung geliefert bekommen – so mag ich das. Die neutrale Verpackung finde ich gut, damit Geschenke nicht entdeckt werden und Diebe bei abgelegten Paketen vielleicht weniger interessiert sind.

CHRIST Pearls Ohrstecker – perlmuttfarben, Gelbgoldstecker, Bouton 6 mm

Wer lieber im Laden anprobiert und verschiedene Nuancen der Perlen genau sehen möchte, kann zum Beispiel in Hamburg in der Spitaler Straße in der Filiale von CHRIST (Werbung) eine schöne Auswahl finden. Gerade bei weißen Perlen gibt es viele Nuancen im Perlmutt, die eher wärmer oder kühler wirken. Die mir gelieferten entsprechen in Form und Farbe dem warm-perlmuttigem Eindruck, den ich an meinem Laptopbildschirm bei Bestellung hatte. Ich bin absolut zufrieden mit meiner Wahl.

Tipps zur Pflege von Perlenschmuck

An Perlenschmuck hast Du lange Freude, wenn Du beachtest, dass es sich dabei um ein Naturmaterial handelt. Perlen sind bei Ohrsteckern aufgeklebt. Weder Perlen noch Kleber mögen Hitze und Wasser. Unter der Dusche, im Schwimmbad und in der Sauna haben die Schätze nichts zu suchen.

CHRIST Pearls Ohrstecker – perlmuttfarben, Gelbgoldstecker, Bouton 6 mm

Weder Ohrringe aus Perlen noch Ketten mögen Haarspray. Es legt sich über die zarte Perlmuttschicht, kann sie sogar zerstören. Die Perlen verlieren ihren Glanz. Wenn Du regelmäßig und viel Haarspray verwendest, mach das lieber vor dem Anlegen des Schmucks. Ein Spritzer davon bringt die Perlen nicht um, aber eine tägliche Dosis wäre zu viel. Das gleiche gilt für Parfüm. Wenn Du Dich damit von oben einsprühst, mach das vor dem Schmücken. Wenn Du Dich erst einmal an die Routine gewöhnt hast, wird es Dir leicht fallen, den Schmuck als letztes anzulegen.

Klassische Perlenketten sind auf einer Schnur aufgezogen. Die kann im Lauf der Zeit mürbe werden und reißen. Dann macht es leise Pling und die kostbaren Perlen sind überall verteilt, wenn sie direkt aneinander gereiht waren. Um davor zu schützen, gibt es die Knotenmethode, bei der zwischen jeder Perle ein straffer Knoten in den Faden gemacht wird.

Die Knoten schützen die Perlen zusätzlich davor, aneinander zu reiben. Aber auch geknotete Perlenketten kann man leicht komplett verlieren, wenn der Faden reißt, weil die dann recht leise vom Hals gleiten. Habe ich beides schon bei fremden Damen auf Feiern erlebt und ihnen die Kette gerettet.

Den Perlenfaden sollte man etwa alle zwei Jahre bei einem Fachbetrieb ansehen lassen, bei häufigem Tragen oder wenn einem etwas darauf auffällt, besser schon vorher. Aber auch wenn die Kette selten getragen wird, kann der Faden brüchig werden. Viel getragene Perlenketten werden meistens neu aufgezogen, weil sich der Faden gelängt hat und man den Faden zwischen Knoten und Perle sehen kann. Bei wenig getragenen Ketten ist der Grund eher, dass dem zarten Faden nicht mehr zu trauen ist.

CHRIST Pearls Ohrstecker – perlmuttfarben, Gelbgoldstecker, Bouton 6 mm

Wenn Du diese Kleinigkeiten beachtest, kannst Du viele Jahre Freude an Deinen Perlen haben. Meinen ersten Perlen begleiten mich schon seit 25 Jahren. Falls Du eine Perlenkette lange nicht getragen hast, lass sie einfach mal neu aufziehen und habe wieder Spaß am Tragen. Durch einen neuen Verschluss kann sich auch der Look einer Kette ändern.

Bist Du auch eine Perlenträgerin? Wie verändern sich Deine Schmuckvorlieben?

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Fashion Stilberatung

Qualitätsmerkmale guter Kleidung

Knopfloch mit vielen Stichen

Für ein Seminar über Business-Kleidung hat sich von Kundenseite aus eine Frage ergeben, die ich für betrachtenswert halte. Sie lautet

Woran erkenne ich gute Kleidung?

Es ist leicht gesagt, dass hochwertige Kleidung länger hält oder dass es wichtig ist für einen wertigen Gesamteindruck, dass die Kleidung Qualitätsmerkmale aufweist. Aber was heißt das eigentlich? Bei der Vorbereitung auf das Seminar habe ich mir folgende Punkte notiert

  • Der Schnitt der Kleidung passt zu meinem Körper und Kleidungsstil.
  • Das Material ist angenehm zu tragen und atmungsaktiv. Das leisten meistens Naturfasern oder Funktionstextilien.
  • Ich kann das Material selbst pflegen => das spart Reinigungskosten und ich schiebe Reinigungen dann nicht auf.
  • Der Stoff leiert nicht aus, er behält beim Tragen die Form oder zieht sich beim Lüften von selbst wieder hin. Mein Tipp: Mach den Knautschtest. Knautsch den Stoff in der Hand zusammen, lass wieder los, schüttle ihn und schau, ob er kraus bleibt oder sich die Falten wieder herausziehen.
  • Der Stoff bekommt kein Pilling oder es lässt sich leicht entfernen, z.B. mit einem Fusselrasierer. Material mit langen Fasern neigt weniger zu Pilling als welches mit kurzen.
  • Nähte bleiben auch nach der Wäsche glatt.
  • Innen mit Schrägband eingefasste Kanten sorgen für ein schöneres Inneres und stabilisieren die Nähte.
  • Die Nähte sind mit vielen kleinen Stichen gemacht.

Bei der Bluse auf dem oberen Foto fällt das besonders auf, weil sie hellblau war und von mir dunkelbraun gefärbt wurde, wobei das Garn seine Farbe behalten hat. Bei den Nähten in Kontrastfarbe würde jeder Pfusch sofort ins Auge springen. Du kannst sehen, dass auch das Knopfloch schon fest eingefasst ist.

Es gibt keine losen Fäden an den Nähten oder überlange Fadenenden.
Die Knöpfe sehen schön aus, fassen sich gut an und sind fest angenäht. Wenn an einem Kleidungsstück optisch oder haptisch billige Knöpfe sind, kannst Du die durch schönere austauschen (lassen). Du wirst Dich vermutlich wundern, was schöne Knöpfe kosten.

Knopf mit Steg angenäht

Dieser Blusenknopf ist mit Steg angenäht, also etwas Abstand zwischen Knopf und Stoff. Der Steg ist fest mit Garn umwickelt. Außerdem ist der Vierlochknopf ist über Kreuz mit vielen Stichen angenäht, wie Du im oberen Bild sehen kannst. Der hält bombenfest!

  • Bei Blusen und Blazern liegen der Kragen im Nacken und das Revers an der Brust an.
  • Die Farbe der Kleidung passt zu mir.
  • Die Farben bleiben in der Wäsche erhalten.
  • Durchlaufendes Muster bei gemusterten Stoffen an Nahtstellen und Applikationen sieht wertig und ruhig aus. Das verbraucht viel mehr Stoff, Zuschnitts- und Verarbeitungszeit als wenn die einzelnen Teile ohne Beachtung des Musterverlaufs zu geschnitten werden.

Auf welche Qualitätsmerkmale legst Du bei Kleidung Wert?


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