dies & das #40

Werbung ohne Auftrag für Lascana & the OGNC

BH SpitzenrandBei Lascana Findest Du den Beitrag BH-Pflegetipps – Der nächste Waschtag steht an?
Hier kommen die Dos & Don’ts beim BH-Waschen
(Werbung), für den ich als Imageberaterin Tipps gegeben habe. Hast Du noch mehr Tipps?

Der Beitrag erinnert mich an meinen Artikel mit der Abstimmung, wie oft BHs gewaschen werden und dass ich ob der Spanne der Antworten immer noch erstaunt bin. Ich hatte es eine Zeitlang versucht, sie zwei Tage zu tragen, bin jetzt aber wieder bei nur einem. Ich ziehe einfach gerne frische Wäsche an.

Fair Fashion für Männer

Im Blogazine the OGNC habe ich eine tolle Zusammenfassung mit aktuellen Anbietern für Fair Fashion für Herren (Werbung) gefunden. Schau mal rein!

Nudelauflauf mit Tomaten, Schafskäse und Pinienkernen

Nudelauflauf mit Tomaten und Schafskäse

In meinem Foodblog Leckerei bei Kay findest Du ein Rezept für den leckeren Nudelauflauf mit Tomaten, Schafskäse und Pinienkernen.

Was gibt es heute bei Dir zu Essen?

Ü40 Blog – Fashion, Beauty, Lifestyle

Ines Meyrose – Outfit Ü40 Bloggerin – Herbstlook 2018 mit Jeanskleid im Hemdblusenschnitt mit Stiefeln – mit braunem Schal funktioniert Jeansblau auch am Herbstfarbtyp – mit Hund Paul

Zausel Paul gehört auch dazu!

Dieser Blog ist ein Unternehmensblog. Das Unternehmen bin ich und deshalb hat er meinen Namen, weil ich hier persönlicher schreibe als auf meiner Firmenwebseite. Zu Beginn 2009 hieß er Mode & Stil. Daraus wurde 2013 meyrose – fashion, beauty & me, denn das sind die Kernthemen, über die ich am meisten schreibe. Aus der Perspektive einer Imageberaterin über 40 veröffentliche ich zusätzlich immer mal wieder Beiträge zu Stilberatung und Farbberatung. Den Untertitel habe ich deshalb später ergänzt durch den Zusatz

Ü40 Lifestyle-Blog von Imageberaterin Ines Meyrose aus Hamburg – Inhaberin image&impression e.K.

So ist kurz und auf den Punkt zu sehen, wer hier bloggt. Zum einen ist mir wichtig, dass die Leser wissen, wen und was sie hier erwartet. Zum anderen möchte ich, dass der Blog in den Suchmaschinen zu den passenden Suchanfragen angezeigt und gefunden wird.

Für mich ist Suchmaschinenoptimierung – kurz SEO – kein Schimpfwort, sondern tägliches Brot. Kunden finden mich primär über das Internet und dafür ist es elementar, dass ich dort unter den gesuchten Begriffen auffindbar bin. Ich investiere lieber Zeit in wertvollen Content als Geld in Anzeigen bei Suchmaschinen.

Mein USP

Als Marketingfachfrau weiß ich natürlich, dass ohne unique selling proposition gar nichts geht. Mein USP – auf Deutsch Alleinstellungsmerkmal – ist, dass ich bei den Outfit-Blogbeiträgen nach Möglichkeit gezielte Umsetzungstipp für meine Leser gebe.

Ich zeige nicht nur einfach ein Outfitfoto und nenne ggf. Bezugsquellen, sondern schreibe mehr oder minder ausführlich dazu, was ich mir dabei gedacht habe und gebe zu konkreten Sachen immer mal wieder Tipps, wie verschiedene Personen das für sich adaptieren könnten. Selbst Leser, die eine individuelle Stilberatung niemals buchen würden, weil sie Angst vor Einschränkung haben, finden hier immer wieder wertvolle Tipps für den Feinschliff ihres Kleidungsstils.

Dass mein Reaktionsplan eine klare Struktur hat, ist Teil meiner Persönlichkeit. Kürzlich wurde ich gefragt, ob ich ein digitales Tool für den Blog-Redaktionsplan verwende. Nein, mein Tool ist mein Kopf. Ich habe grob im Blick, welche Themen ich wie in den kommenden Monaten platzieren möchte und plane konkret 2-3 Wochen im Voraus. Ideen speichere ich als Artikelentwürfe.

Nach Möglichkeit veröffentliche ich drei Beiträge pro Woche. Wenn es zeitweise weniger sind, mindestens einen pro Woche am Sonntag. Warum am Sonntag? Weil ich an diesem Wochentag die höchsten Besucherzahlen erreiche mit einem frischen Beitrag.

Warum der Ü40 Altersstempel?

Mit diesem Stempel im Untertitel habe ich mich tatsächlich schwer getan. Ist es für meine Leser relevant, wie alt ich bin? Sind die Tipps, die ich als Imageberaterin gebe nicht alterslos umsetzbar? Schließlich habe ich live Kunden vom Teenageralter bis Ü70. Warum spielt mein Alter hier im Lifestyle-Blog eine Rolle? Ganz einfach, weil der Lifestyle in den meisten Fällen doch irgendwie altersabhängig ist.

Es gibt einfach Dinge, für die ich mit Ü40 zu alt bin – siehe meine Murthaugh-Liste. Die einzelnen Punkte sind individuell, aber mir wird vermutlich jeder Mensch zustimmen, dass man sich in verschiedenen Lebensphasen anders fühlt und für andere Dinge interessiert. Das beinhaltet selbstverständlich auch Mode- und Beautythemen. Dazu gibt es anderseits Dinge, für die ich noch zu jung bin.

Meiner Erfahrung nach wissen Leser gerne, aus welcher Altersperspektive heraus Artikel geschrieben werden. Viele meiner Leserinnen sind Ü50, einige Ü60 und natürlich sind auch viele jüngere dabei. Es ist wie im wahren Leben – Bekanntschaften und Freundschaften können über Generationen hinweg entstehen, wenn Lebenseinstellungen und Interessen zueinander passen. Als Blogger 40 plus habe ich schon viel erlebt und im Normalfall noch eine Menge vor mir.

Was unterscheidet mich mit Ü40 von Ü30?

Weniger Mode – mehr ich. In meinen 20ern und 30ern habe ich mich dafür interessiert, was im Trend liegt und teilweise versucht, das für mich passend umzusetzen. In meinen 40ern hat das Interesse an Trends deutlich nachgelassen. Ich beschäftige mich zwar damit, weil es für meine Kunden relevant sein kann, aber setze das nicht mehr bewusst für mich um.

Mir ist wichtiger geworden, dass ich möglichst wenige Sachen besitze und die möglichst oft trage. Farblich und stilistisch sind die meisten Bekleidungsstücke in meinem Repertoire kombinierbar. In den 30ern wollte ich teilweise möglichst viele schöne Sachen besitzen, heute lebe ich minimalistischer.

Qualität war mir schon immer wichtig. Dennoch habe ich mit Ü30 noch regelmäßig beim Textilschweden gekauft. Es waren auch Sachen dabei, die lange gehalten haben, teilweise sogar aus Bio-Baumwolle. Inzwischen frage ich mich aber, ob die Qualität der günstigen Ketten so sehr nachgelassen hat oder ich die schlechte Verarbeitung und das teils miese Material früher nicht so erkannt habe.

Polyesterklamotten mochte ich noch nie gerne, aber in den 30ern habe ich da deutlich mehr Kompromisse gemacht, gerade bei leichten Sommerkleidern und Tuniken. Inzwischen mag ich Tops und Tuniken daraus nicht mal mehr anfassen und lasse sie gleich im Laden hängen. Natürlich gibt es Ausnahmen, ich trage Jacken aus Kunststoffen und Funktionskleidung. Wenn sich ein Hightech-Stoff gut anfühlt, muss es kein Naturprodukt sein. Den sicheren Griff zum teuersten Stück im Laden habe ich schon immer beherrscht. Ich kaufe lieber ein wertiges Teil als zwei Billigdinger.

Frauen über 40 haben meistens eine andere Figur als deutlich jüngere oder ältere. Natürlich lassen sich die Stiltipps auch auf andere Altersgruppen übertragen, aber die Grundbedürfnisse sind vielleicht andere. Es geht mir bei der Figur weniger um dick oder dünn, sondern mehr um die Veränderung des Körpers mit dem Altern und die Sache mit der Schwerkraft. Der Knochenbau bleibt der gleiche, aber wo sich Fett ansammelt oder die Schwerkraft zuschlägt, ist alters- und personenabhängig. Bäuche werden mehr, Popos weniger, scharfe Kinnlinien werden weich und die Hände werden nicht gerade faltenfreier. Ich mache hier im Blog keine individuelle Kundenberatung, sondern zeige mich beispielhaft.

Die Haut einer durchschnittlichen 40jährigen hat andere Bedürfnisse als die einer deutlich jüngeren oder älteren Frau. Das ist ganz normal, alleine schon durch hormonelle Veränderungen. Bis Anfang 20 habe ich weder Gesicht noch Körper eingecremt und hatte schöne Haut. Dann fing ich an, Armen und Beine einzucremen und den Rest an der Hand im Gesicht zu verteilen. Gesichtscreme habe ich mit Mitte 20 erstmals verwendet, Fußcreme und Seren erst Jahre später.

Nicht umsonst gibt es Produkte mit dem Namenszusatz für junge oder reife Haut. Wobei ich das Wort reif in dem Zusammenhang deplatziert finde; ich bin kein Apfel. In den 30ern wurden meine Pflegeansprüche höher und die Falten mehr. In den 40ern kamen gefühlt über Nacht Pigmentflecken im Gesicht dazu, die Dank wirksamer hochwertiger Gesichtspflegeprodukte inzwischen fast wieder weg sind. Mit über 40 war ich auf einmal bereit, deutlich mehr Geld für Beautyprodukte auszugeben als vorher.

Bei der Vorstellung von Make-up-Produkten im Blog kommt es darauf an, wie alt die Zielgruppe ist. Hast Du mal versucht, ein faltiges Schlupflid mehrfarbig schön zu schattieren und mit einem exakten Lidstrich zu betonen? Viel Spaß dabei! Die meisten Frauen mit Ü40, die ich kenne, schminken sich weniger als früher, aber mit besseren Produkten. Flüssiges Make-up braucht für ältere Haut eine andere Konsistenz als für junge. Trockene Haut ist mit Puderprodukten selten gut bedient.

Es gibt zweifelsohne gute Drogerieprodukte, aber meistens hat Qualität auch bei Beautyprodukten ihren Preis. Was nützt es mir, wenn eine Creme zwar Falten mindert, aber nicht ordentlich einzieht? Meine Ansprüche sind jedenfalls deutlich gestiegen. Sagt sich leicht, wenn man als Blogger gesponserte Produkte erhält, aber dennoch kaufe ich viele hochwertige Produkte auf eigene Rechnung zusätzlich ein.

Nach Ü40 kommt Ü50

Über das Thema des Alterstempels bei Bloggern habe ich mir nicht alleine Gedanken gemacht. Bärbel hat sogar gleich ihren ganzen Blog danach benannt: ÜFUFFZICH. Sie hat mit Ü50 angefangen zu bloggen und der Name ist Programm. Wenn Du wissen möchtest, was aus Bärbels Sicht ihren Ü50 Blog charakterisiert, lies bei ihr den heutigen Beitrag Ü50 Blog – Fashion, Beauty, Lifestyle.

Ist für das Dich das Alter bei Bloggern relevant? Warum liest Du hier?

Braucht der Tod ein Gesicht?

Braucht der Tod ein Gesicht?

Bei einigen Themen dauert es ein bisschen, bis die Gedanken Sätze werden. Im Juli habe ich auf ZEIT ONLINE in der Serie 10 nach 8 den Artikel Abschiednahme: Das Gesicht des Todes aushalten gelesen. Der Artikel hat mich bewegt und ich möchte dazu etwas schreiben, vielleicht gerade weil ich eine ganz andere Einstellung dazu habe. Weil Tod und Abschiednahme Themen sind, die jeden etwas angehen – und sei es nur der eigene Tod und wie man sich da die Abschiednahme vorstellt, möchte ich dem Thema hier im Blog heute einen Platz geben.

Der Anblick eines Toten

… ist etwas, das vielen Menschen erspart bleibt und sie froh darüber sind. Andere Menschen – Berufsgruppen, die mit dem Tod zu tun haben, oder zufällige Berührungen damit wie bei Unfällen lasse ich hier außer Acht – brauchen den Anblick eines eng vertrauten Verstorbenen, um den Tod begreifen zu können und Abschied nehmen zu können.

Nicht für mich – weder aktiv noch passiv

Ich weiß ganz klar, dass ich in diesem Leben keine Leiche mehr sehen möchte. Außerdem weiß ich, dass ich nicht möchte, dass jemand aus meiner Familie oder Freunde mich als Leiche sieht. Ich möchte, dass die Menschen mich so in Erinnerung behalten, wie sie mich lebendig vor Augen hatten. Dass ich dann nicht mehr da bin, merken sie auch ohne den Anblick meiner Leiche im Kopf zu haben.

Es sind um mich herum schon sehr viele Menschen gestorben, leider nicht nur alte Menschen, die ihr Leben zu Ende gelebt haben. Einige Segelflieger haben dabei ihr Leben gelassen, zwei Menschen haben sich selbst das Leben genommen, Krebs hat reichlich zugeschlagen, Babys, ein Herzinfarkt und ein paar geplatzte Adern waren auch dabei. Einen gewöhnlichen Alterstod hatten die wenigsten Menschen, die um mich herum verstorben sind. Deshalb habe ich mich schon früh mit dem Thema beschäftigt, viel früher als die meisten anderen Menschen meiner Generation.

Die einzige Person, von der ich nach dem Tod persönlich Abschied genommen habe, ist meine Mutter. Diese Situation 2003 erlebt zu haben, gehört zu denen im Leben, die ich zutiefst bereue. Nie wieder würde ich in dieses Krankenhauszimmer gehen, wenn ich nochmal die Wahl hätte. Der Anblick der Toten hat mich jahrelang intensiv in Albträumen verfolgt, inzwischen zum Glück nur noch extrem selten. Obwohl es bald 15 Jahre her ist, habe ich den gruseligen Anblick immer noch vor Augen, dabei war es ein Krebstod, kein entstellender Unfall. Deshalb weiß ich genau: Für mich braucht der Tod kein Gesicht.

Jeder wie er mag

Ich finde es wichtig, dass jeder für sich solche Entscheidungen trifft und Bestatter auf die Wünsche der Hinterbliebenen oder den Verfügungen des Verstorbenen eingehen, denn mir ist natürlich klar, dass jeder Mensch das anders empfindet. Menschen, die anders fühlen als ich, möchten ihre Lieben vielleicht sogar selbst Waschen und bis ins Krematorium begleiten. Das Gute ist, dass das heute alles möglich ist.

Damit Deine Angehörigen wissen, wie Du das möchtest, ist es wichtig, zu Lebzeiten darüber zu reden. Im Beitrag Nach mir die Sintflut? habe ich 2016 bereits appelliert, sich nur ums Leben, sondern auch ums Ableben zu kümmern. Möchtest Du tot gesehen werden zum Abschied, wie möchtest Du wo beerdigt werden und wie soll eine eventuelle Trauerfeier aussehen?

Mich darf keiner aus dem persönlichen Umfeld sehen, wenn die Umstände das zulassen, auch mein Mann nicht. Ich möchte verbrannt und in der Ostsee versenkt werden bei Opa, Vater und Mutter. Wenn die Forschung mich billiger als eine Seebestattung will, kann die mich haben. Eine Trauerfeier braucht man für mich nicht zu machen, aber wenn das jemand möchte, bitte in bunter Kleidung. Ich kann Trauerkleidung nicht leiden, so will ich von meiner Wolke aus niemanden sehen. Weil das für mich alles geklärt ist, kann ich mich jetzt wieder dem fröhlichen Leben widmen.

Wie siehst Du das? Wie sind Deine Erfahrungen damit?

Anzeige – Bei RADBAG Weihnachtsgeschenke stressfrei finden

Weihnachtsgeschenkideen von Radbag: Fuji Instax Mini 9 Sofortbildkamera - Eiscrème Socken - Vinyl-Tafelfolie mit Kreiden

Weihnachten kommt bekanntlich jedes Jahr schneller als man denkt. In zwei Monaten ist es soweit und ich habe definitiv Besseres zu tun, als mich kurz vor Heiligabend ins Weihnachtsshoppinggetümmel in der Innenstadt zu stürzen. Es wird Dich nicht wundern, dass ich rechtzeitig einen Plan mache, welche Weihnachtsgeschenke (Werbung) ich für wen kaufen oder herstellen möchte und die in Ruhe besorge.

Wenn ich genau weiß, was ich verschenken möchte, kaufe ich Weihnachtsgeschenke rechtzeitig. So verteilen sich Kosten auf mehrere Monate, fallen nicht so ins Gewicht und ich habe in der Vorweihnachtszeit entspannt Zeit zum Plätzchenbacken und für Adventskaffeekränzchen, wenn mir der Sinn danach steht.

Meine Wunschliste

Weihnachtsgeschenkideen von Radbag: Vinyl-Tafelfolie mit Kreiden

Im Smartphone führe ich ganzjährig eine Liste mit Dingen, die ich gerne hätte. Wenn mich jemand fragt, was ich mir zum Geburtstag oder Weihnachten wünsche, weiß ich meistens eine Antwort, die über einen lieben Mann und einen lieben Hund hinausgeht.

Bei RADBAG findest Du selbstklebende Tafelfolie mit Kreiden (Werbung), die Du zum Beispiel mit Deinem Wunschzettel bemalen kannst. Oder Deine Vorratsgläser in der Küche damit beschriften kannst. Oder die Familiennotizen an der Haustür damit festhältst. Oder was auch immer Dir dafür Kreatives einfällt.

Socken unterm Weihnachtsbaum

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Ich höre Dich schon denken: Socken verschenken, das geht ja gar nicht! Oh doch, das geht! Aber nicht den 5er-Pack Arztsocken vom Markt, sondern schöne! In den 1980ern habe ich mir regelmäßig zu Ostern und zum Nikolaus Socken gewünscht. Erst einfache mit Motiven, später dann die teuren mit dem berühmten Argylemuster.

Bunte Socken liegen nach wie vor im Trend und ich freue mich schon darauf, sie im Frühling wieder zeigen zu können. Jetzt ist erstmal Stiefelzeit. Beim Anblick der süßen Eiscrème Socken (Werbung) freue ich mich direkt auf das erste Eis im Lieblingseisladen im Frühling!

Instagram war gestern – Instax ist heute

Weihnachtsgeschenkideen von Radbag: Fuji Instax Mini 9 Sofortbildkamera

Das Leben in der virtuellen Welt mit digitalen Bildern ist schön, aber das Leben in der realen Welt mit Fotos zum Anfassen schöner! Mit der Fuji Instax Mini 9 Sofortbildkamera (Werbung) kannst Du schöne Momente direkt zum Anfassen festhalten.

Es ist ungewohnt, vorm Abdrücken genau zu überlegen, ob es wirklich ein Foto wert ist, denn die Instax Mini Filme sind nicht gerade ein Schnäppchen. Aber es ist das gleiche tolle Gefühl wie früher zuzugucken, wie sich das Bild entwickelt und es dabei in der Hand zu halten. Ein schönes Geschenk für Menschen, die gerne Fotografieren und Bilder zum Beispiel in Mood Boards spontan einbauen möchten. #ohnefilter

RADBAG – Geschenke finden leicht gemacht

Wenn noch nicht genau weißt, welche Geschenke Du für wen suchst, kannst Du online bei RADBAG Weihnachtsgeschenke (Werbung) finden, indem Du passende Filter einsetzt. Du kannst nach Empfänger mit Vorlieben, Preis und Eigenschaften des Geschenks selektieren. Mir gefallen besonders die Geschenke, die personalisierbar sind.

Wann kümmerst Du Dich um Weihnachtsgeschenke und wo findest Du Sie?

Die Schwestern von Sherwood

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Die Schwestern von Sherwood: Roman (Affiliate Link)
Von Claire Winter

Das ist ein Lesetipp von Andrea, den ich an Dich weitergeben möchte. Bei Andrea von Blog here I am habe ich schon öfter Bücher gesehen, die mir ebenso wie ihr gefallen haben, zum Beispiel von Lucinda Riley. Von der Autorin Claire Winter kannte ich vorher bereits die Bücher Die geliehene Schuld, das ich Dir bereits empfohlen haben, und Die verbotene Zeit, die ich nicht verbloggt habe, es hat mir aber gefallen.

Die Sherwood-Schwestern hatte ich bisher nicht gelesen, weil mir die kritischen Rezensionen auf Amazon zu sehr nach Rosamunde Pilcher klangen. Ich kann allerdings ebenso wie Andrea bestätigen: Es gibt immer wieder spannende Wendungen, die das Buch interessant halten, und es hat mich berührt.

Es ist ein Familienroman, der in England auf dem Land und in London spielt. Die paar Szenen zu Beginn in Berlin sind zu vernachlässigen. Damit erinnert es schon per se an Rosamunde. Wer Rosamunde noch nie im Leben auch nur einen Hauch abgewinnen konnte, wird das Buch vermutlich nicht mögen. Wer aber in jüngeren Jahren ab und an ein bisschen Kitsch & Herz mal ganz nett fand, wird in die Geschichte eintauchen und mit den beiden Schwestern fühlen können. Außerdem werden durchaus ernsthafte gesellschaftliche Themen in dem Roman behandelt, zum Beispiel der Umgang mit körperlichen Behinderungen in der damaligen Zeit. Amalia ist taub.

Der Roman beginnt 1948 in Berlin. Hauptfigur neben besagten Schwestern Amalia und Cathleen ist Journalistin Melinda, die in Berlin ein rätselhaftes Paket ohne Absender enthält. Melindas Großmutter stammt aus England und Melinda nutzt die Chance einer Weiterbildung in London, um sich auf die Suche nach Ihrer Vergangenheit und den Dingen aus dem Paket zu machen.

In dem ungewöhnlichen Paket sind unter anderem Bilder, die auf ein verwunschenes Gutshaus hinweisen und eine besondere Schachfigur, die in einem Spiel ihrer Mutter fehlte. Dabei stößt sie auf die Geschichte der Sherwood-Schwestern, die Ende des 19. Jahrhunderts in dieser Moorlandschaft gelebt haben. Doch was hat Melinda damit zu tun? Ich sagte bereits: Rosamunde lässt grüßen. Aber nur ein bisschen … und eine Prise davon tut an kühlen Herbsttagen gut!

Was liest Du gerade?

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Zeitenwende (Jahrhundert-Trilogie Band 3)

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Zeitenwende (Jahrhundert-Trilogie, Band 3) (Affiliate Link)
von Carmen Korn

Im Mai habe ich Dir begeistert das Buch Töchter einer neuen Zeit (Jahrhundert-Trilogie 1) und Band 2 Zeiten des Aufbruchs vorgestellt. Mehr zu den Personen und zur Handlung findest Du im verlinkten Blogbeitrag. Der gerade erst Ende September erschienene Band 3 knüpft fast direkt an Band 2 an und beginnt um März 1970. Die vier Hauptfrauen der Roman-Trilogie sind um 1900 geboren und inzwischen im Großmutteralter angekommen. So kommt es, dass in Band 3 drei Generationen große Rollen spielen und sogar noch eine vierte hinzu kommt.

Nicht umsonst findet sich zu Beginn des Buchs eine Übersicht mit den handelnden Personen. Das führt dazu, dass mir das Lesen des Buchs irgendwann mühsam wurde. Bei jedem Szenenwechsel habe ich erstmal überlegt, in welcher Generation ich jetzt gerade bin und in welchem Punkt des Freundesfamiliennetzwerks die Personen stehen. Kennst Du das Geisterhaus von Isabel Allende? Daran erinnert es mich gerade beim Schreiben, was die Menge der beteiligten Generationen angeht.

Achtung – Spoiler !!!

So fesselnd und wunderbar ich Band 1 und 2 fand, so deprimierend fand ich Band 3. Altern, die Zeit der RAF und die Wiedervereinigung dominieren die Themen. Vielleicht haben das Buch und ich uns auf dem falschen Fuß erwischt? Keine Ahnung, gefreut hatte ich mich sehr darauf und Zeit zum Lesen hatte ich auch. Ich habe fast das ganze Buch als deprimierend empfunden, obwohl neue Lieben entstanden sind, Kreatives gewachsen ist und fröhliche Kinder geboren wurden.

Das Hauptproblem war für mich, dass irgendwann klar war, worauf die Handlung hinausläuft. Wenn die Frauen um 1900 geboren sind und das Buch in der Silvesternacht zur 2000er Jahrtausendwende endet, kannst Du Dir denken, was mit denen und ihren Männern passiert.

Die Handlung hat mich bis auf wenige Szenen nicht gefesselt. Obwohl die dritte Generation meinem Alter nahe ist, habe ich keinen Bezug dazu gefunden. Das kann Dir beim Lesen anders gehen. Die Schauplätze in Hamburg samt den Lokalen kenne ich fast alle von innen – daran lag es nicht.

Normalerweise veröffentliche ich keine unaufgeforderten negativen Rezensionen von selbstgekauften Büchern. In diesem Fall mache ich das, weil ich Band 1 und 2 von Herzen empfohlen habe. Dass mir Band 3 so gar nicht gefiel, finde ich selbst schade. Dennoch würde ich es wieder lesen wollen zum Abschluss der Trilogie, nur um das Ende zu kennen.

Hast Du das Buch gelesen? Wie gefällt es Dir? Habe ich es falsch gelesen oder empfindest Du wie ich?

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