Was ich heute gelernt habe – März 2019

Werbung – Rezensionsexemplar, Affiliate Links von Amazon und Namensnennungen ohne Auftrag

Azalee

  1. Das Wasser auf der wilden Meerseite von Sylt heißt Nordsee, das auf der Wattseite Ostsee. Erklärt gerade eine Touristin einer anderen. Bei einer ähnlichen Gesprächsbelauschung habe ich vor ein paar Jahren gelernt, das die Buhnen dafür da sind, dass die Wellen nicht so doll werden, damit man besser baden kann. Nun ja. Soviel dazu.
  2. Meine Wimpern werden im Zugucken spärlicher. Das hätte ich nie für möglich gehalten. Immerhin sind sie noch dunkel.
  3. Beim Abfluss in der Dusche kann man ein Teil mehr rausnehmen, als ich bisher wusste. Du willst nicht wissen, wie es darunter aussah und roch.
  4. Aus dem Leben einer Personal Shopperin: In einem Laden in der City hält eine Verkäuferin es offenbar für eine Zumutung, acht Teile zur Anprobe für meine Kundin auf meine Bitte hin eine (!) Stunde vorher beiseite zu hängen. Dass ihre Chance auf mehr Umsatz steigt, wenn ich meiner Kundin schnell mehr auf einmal zeigen kann, ist ihr offenbar egal. Ich glaube kaum, dass ihr montags um 10 Uhr bei strömendem Regen in den Hamburger Ferien ernsthaft im leeren Laden Umsatz dadurch entgeht, dass die Teile anderen Kundinnen nicht zur Verfügung stehen. Da sind andere Läden erheblich kooperativer. Da weiß ich doch gleich wieder, warum ich in einige gerne mit Kunden gehe und andere meide. Provision bekomme ich vor Ort übrigens nirgends. Meistens schaue ich vor einer Einkaufsbegleitung in der Stunde vorher schnell in den Läden in der Nähe des Treffpunkts, was aktuell dort hängt und lasse dann etwas zurücklegen, damit meine Kundin in den zwei Stunden möglichst effizient anprobieren und entscheiden kann. Wenn der Laden vor Ort so blöd geführt wird, verstehe ich wieder einmal mehr, warum Menschen Onlineshopper sind. Dass ich deren Sachen im Laden verkaufe und die Wahl habe, wo ich hingehe, ist der Dame offenbar nicht klar.
  5. So früh hat die zarte erste Azalee noch nie geblüht.
  6. Die gepolsterte Liegedecke für den Zausel hätte ich mir sparen können. Er liegt offenbar nicht gerne weich.
  7. Jetzt weiß ich, wie die Corneliuskirche von innen aussieht. Auf dem Trauerband für den Nachbarn stand ein Spruch von Matthias Claudius, den ich sehr schön finde. “So, wie ein Blatt vom Baum fällt, so geht ein Mensch aus dieser Welt und alle Vögel singen weiter.” Nicht nur passend zur Friedwaldbestattung. Wir sind alle nur ein winziges Puzzleteil dieser Erde und sie dreht sich ohne uns weiter, auch wenn es sich manchmal ganz anders anfühlt. Aber für einen wunderbaren Menschen, der 87 geworden ist, kann ich das so hinnehmen.
  8. Gestern Abend habe ich noch etwas gelernt: Wie man eine Anzeige bei der Polizei vor Ort aufgibt, wenn Fotos aus meinem Blog auf dubiosen Onlineshops ohne mein Einverständniserklärung verwendet werden.
  9. Mehl wird bei 900 Grad verbrannt, um den Typ zu bestimmen. Typ 405 heißt, dass nach dem Verbrennen 405 mg Mineralien von 100 g Mehl übrig bleiben.
    Und Schuhe sollten beim Imprägnieren mit Spray vorher mit einem feuchten Lappen abgerieben werden, damit sie das Spray besser aufnehmen können. Wie komme ich darauf? Ich habe Wer weiß denn sowas im Fernsehen geguckt.
  10. Auf nasser Straße keine hellen Velourslederloafer zu tragen, werde ich wohl bedauerlicherweise niemals lernen.
  11. Schluppenbluse heißt auf Englisch Pussy Bow. Das hat Bloggerin Claudia mich lernen lassen.
  12. Welcher Arzt die Urlaubsvertretung für meinen HNO macht.
  13. Amazon weist inzwischen auch auf E-Books Umsatzsteuer aus. Schön! Sind sogar 19%.
  14. Dank des kostenfreien Netflix-Zugangs für 30 Tage habe ich einen Blick in Marie Kondos Aufräumserie geworfen. Inspirierend fand ich daran allerdings: nichts.
  15. Mein roter Daunenmantel hat mich verlassen. Er war nicht nur nicht mehr wasserabweisend, sondern ich in dieser Woche in Kürze durch bis auf die Haut im Regen, was bisher nie der Fall war. Was besonders blöd ist, wenn man eine Kehlkopfentzündung hat. Und in der Wäsche ging der Schmutz nicht ab. Fazit: Retour zu Lands’ End. Deren umfassende Garantie hat definitiv ihre Vorzüge und ich bekomme mein Geld zurück. Gibt es also in der kommenden Saison wohl mal wieder einen neuen Daunenmantel. Hoffentlich.
  16. Auch Fotos in jeder Form gehören zu den Dingen, die ab und an mal ausgemistet werden können. Am Wochenende war bei mir der große Bereich der Bilder aus den 1970ern bis Anfang der 2000er dran. Dabei ist das Schottlandalbum gleich komplett in den Müll gepflogen. Warum soll ich mir ein dickes Album in mein Zimmer stellen, von einem Urlaub, an den ich mich nicht gerne erinnere? Im Kopf sind die Erinnerungen eh.
  17. Wer glaubt, dass Rotwein die Zähne verfärbt, hat noch nicht tagelang Salbeitee getrunken. Da wird meine Zahnpflegerin – ich darf sie so nennen – im Mai ihre Freude dran haben.
  18. Wie man eine schöne kleine Bluetooth-Soundbox installiert. Es gibt Marken, auf die ist Verlass.
  19. Ich reagiere definitiv allergisch auf Tulpen im Haus. Mir jucken die Augen wie blöd und dabei ist der Strauß so schön. Ab vor die Tür damit. Vorteil: Bei den Kühlschranktemperaturen draußen halten sie ewig.
  20. Rohrreinigergel taugt zum versehentlichen Bleichen einer Badezimmerfußbodenduschmatte. Spotz. In den 1980ern habe ich mit Chlorreiniger absichtlich Jeans gebleicht und versehentlich Löcher in einen Baumwollpulli geätzt. Ich hätte es also wissen können. Hätte …
  21. Ich habe die nackte Panik vor dem kommenden Sommer und das Bedürfnis, jedes schöne passende Kleid zu kaufen, um den Sommer zu überleben, falls er auch nur annähernd so schlimm wird wie 2018. Teure Panik.
  22. Der neue Joona Linner Thriller/Krimi von Lars Kepler war mir deutlich zu widerlich-unnötig-brutal. Das wäre für die Handlung aus meiner Sicht nicht notwendig gewesen. Künftig erscheinende Bände aus der Reihe möchte ich aus heutiger Sicht nicht lesen. Das Buch würde ich nicht wieder kaufen.
  23. Das Hundeliegekissen war nun doch eine gute Investition. Paul hat sich an die weiche Unterlage und den Rand gewöhnt und kuschelt sich abends gerne darauf ein, wenn wir Fernsehen gucken.
  24. Von den Gemüsesorten Blumenkohl, Brokkoli und Romanesco mag ich Romanesco am liebsten.
  25. Im Wohnzimmer habe ich zwei große Aquarelle von der Wand genommen, die dort seit 2004 gehangen haben. Ich hätte gedacht, dass sie mir schon aus reiner Gewohnheit mehr fehlen würden. Tun sie aber nicht. Ich freue mich auf den neuen Wandschmuck, der in diesem Jahr dorthin kommt.
  26. Es ist soweit – ich brauche meine Lesebrille jetzt auch für Restaurantbesuche. Gestern konnte ich erstmals den zu begleichenden Endbetrag nicht ohne Brille sicher lesen. Krass wie das im Zugucken schlechter wird.
  27. Wie man in die .htaccess Datei in WordPress bearbeiten kann.
  28. Bei Bloggerin Sabine Gimm das wunderschöne Wort Sekundenglück.
  29. Die Gewissheit, eine goldrichtige Entscheidung getroffen zu haben.
  30. Meine alte Sonnenbrille tut auf der Nase weh durch ihr Eigengewicht. Autsch. Wie kann sich ein Gesicht nur so verändern? Sie ist in sehr gutem Zustand. Möchte sie jemand gegen Portoübernahme geschenkt haben?
  31. Tesa Poster Strips lassen sich selbst nach über zehn Jahren restlos von Holzfensterrahmen und Raufasertapete entfernen.

Sonst noch gelesen

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Die Herrin des Winterpalasts

Das Buch Die Herrin des Winterpalasts: Historischer Roman (Affiliate Link) von Christopher W. Gortner aus dem Goldmann Verlag (Werbung) wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Das Buch nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Geschichte Europas von 1863 bis zur Revolution in Russland ersten Weltkrieg. Man lernt viel über die politischen Zusammenhänge der Monarchien und die sich verändernden Rollen in dieser Zeit. Leider hat mir der Roman nicht gefallen, weil es aus Sicht der Hauptperson Minnie, die zu Beginn Prinzessin von Dänemark wird und dann nach Russland in die Zarenfamilie einheiratet, in der Ich-Form geschrieben ist.

Die Erzählweise von Minnie ist sehr einfach und wirkt an vielen Stellen naiv. Das mag an der Zeit liegen, in der das Buch spielt. Vielleicht ist es aber auch eher für eine jüngere Zielgruppe geeignet. Wer könnte es mögen? An der Entwicklung von Königshäusern und Politik im 19. Jahrhundert interessierte Leserinnen, die sich gerne in eine Hauptperson beim Lesen einfühlen.

Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags

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Den Bestseller Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags: Richtig ausmisten – Gerümpelfrei bleiben (Affiliate Link) von Karen Kingston habe ich nach dem Kauf umgehend verschlungen. Mit Feng Shui habe ich mich bisher nicht beschäftigt. Ich bilde mir ein zu spüren, was mir in Räumen gut tut und was nicht. Aber wegen meines momentanen Ausmüllwahnsbedürfnisses hat mich der Titelteil Gegen das Gerümpel des Alltags angesprochen. Karen Kingston Faustregel lautet

Wenn ich morgen ausziehen sollte und mehr als ein bis zwei Müllsäcke voll bekäme, muss ich umgehend aussortieren.”

Mülleimer der Stadtreinigung Hamburg: „Was Du heute kannst entsorgen …“

Das ist eine Maxime, an der ich mich gerne orientiere. Für alle Teile im Haus, die alleine mir gehören und nur von mir genutzt oder gelagert werden, wird das auch mein neuer Leitsatz. Dass es ab und an fürs eigene Wohlbefinden gut ist, sich nicht nur von Dingen zu trennen, sondern auch Freundschaften zu hinterfragen, ist klar. Was zu der Frage führt, ob es derzeit jemanden gibt, der mich aussortieren möchte.

Zu welchen Erkenntnissen bist Du im März gekommen?

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Trilogie: Frauen in den 1950er Jahren in Berlin

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Die Schwestern vom Ku’damm: Jahre des Aufbaus (Die 50er-Jahre-Trilogie, Band 1)(Affiliate Link)
von Brigitte Riebe
erschienen 2018 im Wunderlich Verlag

Gelesen: Band 1

Die Schwestern vom Ku’damm sind die Nachkommen der Familie Thalheim, die in Berlin erfolgreich ein Modekaufhaus aufgebaut hat. Der Roman beginnt mit einem Prolog im Jahr 1932 zur Feier des luxuriösen Umbaus des Kaufhauses und springt dann in den Mai 1945 zum Ende des zweiten Weltkriegs.

Im letzten Jahr habe ich einige Bücher gelesen, die an genau der Stelle ansetzen und Einblicke in die Zeit des Aufbaus der Bundesrepublik Deutschlands geben. Das ist eine geschichtliche Zeit, die ich spannend finde. Wenn dann noch Frauen die Hauptrollen spielen, lese ich es umso lieber.

Hitler tot, Russen in Berlin – Rike, Silvie und Florentine stehen als jüngste Thalheim-Generation vor den Trümmern des Kaufhauses. Die Villa wird beschlagnahmt und Berlin Viermächtestadt. Der Roman spielt primär in Charlottenburg bei den Briten. Die Berlinblockade macht das geschäftliche Weiterkommen nicht gerade einfacher. Nach der Währungsreform 1948 und der Gründung der BRD und DDR gibt es 1951 gibt es dann die große Geschäftsneueröffnung. Doch der Weg dahin – es ist zu ahnen – ist mühsam. Familiengeheimnisse, die so stückweise auftauchen, machen es nicht einfacher.

Wie schafft man es, den Frauen in der direkten harten Nachkriegszeit in den Jahren mit Hunger, Kälte und Hitze Mode zu verkaufen? Die Frauen der Familie schlagen sich zuerst als Trümmerfrauen durch und starten dann eine neue Geschäftsidee. Spannend ist dabei, wie sie ihre Rollen finden. Die Emanzipation der starken Frauen der direkten Nachkriegsjahre in den 1940ern ist nicht von jedem gewünscht …

Großes Thema in dem Buch ist neben dem Wiederaufbau des Modegeschäfts die Entnazifizierung und der Umgang mit dem ich konnte doch nicht anders, habe es doch nur für Euch getan des Familienvaters. Damit kann man sich gar nicht genug beschäftigen.

Vorschau: Band 2

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Die Schwestern vom Ku’damm: Wunderbare Zeiten (Die 50er-Jahre-Trilogie, Band 2) (Affiliate Link)

Am 17. September 2019 soll Teil 2 der Trilogie erscheinen, den ich natürlich schon vorbestellt habe. Dem Vorschautext nach wollen die Männer den Frauen das Geschäft wieder aus der Hand nehmen. 1950er Jahre halt … aber ich glaube kaum, dass die Thalheim-Frauen sich das gefallen lassen. Hoffentlich nicht!

Hast Du Lust, die Bücher zu lesen?

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12 Länder – 12 Briefe

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Das große Los: Wie ich bei Günther Jauch eine halbe Million gewann und einfach losfuhr (Affiliate Link)
von Meike Winnemuth
erschienen im Penguin Verlag 2017 erstmals als Taschenbuch

Wenn Journalistinnen Bücher schreiben, bin ich skeptisch. Bisher habe ich beim Lesen doch meistens gedacht: Wäre sie mal lieber bei Kolumnen und Zeitschriftenbeiträgen geblieben. Diese Erfahrung hat mich davon abgehalten, das Buch von Meike Winnemuth zu lesen. Das war dumm von mir. Durch eine Empfehlung habe ich es nun doch zur Hand genommen und was soll ich sagen: Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Und dass, obwohl mich das Thema Reisen nicht sonderlich interessiert.

Rahmenhandlung

Meike Winnemuth gewinnt bei Günther Jauch 500.000 Euro und nimmt das als Startschuss für eine einjährige Weltreise, von der sie parallel in ihrem Blog Vor mir die Welt … (Werbung) berichtet und später dieses Buch daraus gemacht hat. Sie bereist zwölf Großstädte für jeweils einen Monat, die sie entweder noch nicht kennt oder dort tiefer eintauchen möchte als bisher.

Da sich ihre Arbeit von jedem Ort der Welt mit Laptop und WLAN erledigen lässt, zieht die Arbeit mit um die Welt. Am Ende steht die Erkenntnis, dass sie den Geldgewinn für die Reise gar nicht gebraucht hätte, ohne diese Sicherheit aber nie losgeflogen wäre.

Perspektive

Mir gefällt die Sicht, aus der die zwölf Kapitel zu den jeweiligen Reisezielen geschrieben sind. Es sind zwölf Briefe aus zwölf Städten an zwölf verschiedene Menschen aus ihrem Leben. Sie schreibt in der Einleitung zur Form des Buchs

“Wie man eine Stadt erlebt, hängt von derart vielen Zufällen ab, dass es eigentlich verboten sein müsste, ein Buch darüber zu schreiben.”

Das führt dazu, dass das Buch keinesfalls ein Reiseführer ist, sondern eher ein Abbild des Stimmungsbarometers der Autorin. Du findest kaum Tipps zu den Dingen, die man dort gesehen haben muss. Hingegen kannst Du lesen, was Orte mit einem Menschen ganz individuell machen können. Weil ich mich gerade von vielen Dinge trenne, hat mich auch der Aspekt interessiert, wie es sich zwölf Monate aus einem Koffer mit nur 22 kg leben lässt.

Fazit

Mich hat an dem Buch gefesselt, wie die Gedanken der Autorin sich während der Reise verändert haben und zu was für einer Entwicklung das für ihr weiteres Leben geführt hat. Du kennst das Buch noch nicht? Los! Lesen!

P.S.

Im Buch findest Du irgendwann die Frage, zu der die Antwort Dank des einzelnen Publikumsjokers das Geld eingebracht hat. Die Antwort kann ich Dir aktiv im Schlaf nennen. Aber so ist das mit Spezialwissen und man muss auch erstmal bis dahin kommen.

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dies & das #42

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Sommerschal von Fraas

Blumenmusterhype

2019 kommt man in der Mode um Blumenmuster nicht herum. Da erinnere ich doch gerne an meinen 2014er Beitrag 10 Stylingtipps zum Trend Blumenmuster, wende den Beitrag BlogLiebe #3 an, indem ich auf einen alten Beitrag aufmerksam mache, und freue mich, dass mein Tuch von 2013 noch zeitgemäß ist. Ich trage es seit Jahren regelmäßig und gerne. Es ist eins von denen, das ich nicht missen möchte.

Mein Körper gehört mir

Dass das leider real nicht immer so ist, wissen viele Frauen. Einen interessanten Beitrag kannst Du zu dem Thema auf Zeit Online im Beitrag Der Körper der Mutter (Werbung) lesen. Was bin ich froh, dass mir das erspart bleibt.

Mit 11 aus der Mode aussortiert

Autor Till Raether schreibt auf der Onlineseite der Süddeutschen Zeitung, wie seine Tochter mit 11 Jahren von der Mode gesagt bekommt, dass sie raus ist. Das ist in der Tat Einfach nur verletztend (Werbung).

Kein Google+ mehr

Google stellt Google+ im April für private Nutzer ein. Ich habe mein Firmenprofil gleich mit gelöscht. Sunny hat darüber gebloggt im Beitrag Google löscht private Google+ Konten. Wenn Du Blogger bist und (hoffentlich!) eine Datenschutzerklärung auf Deinem Blog hast, denke daran, sie dahingehend anzupassen, wenn Google+ nicht mehr nutzt.

Aus Herrenhemd wird Damentop

Wenn ich nähen könnte, würden Hemden meines Mannes ein zweites Leben bekommen. Bei Biene vom Blog letters & beats! findest Du eine grandiose Upcycling-Idee: So nähst du aus einem Herrenhemd ein Peplum-Top.

Ein Shirt für ALLE Damen

Bei Hilli Hiltrud findest Du ein Schnittmuster für das #sewbasic Damen Gr. 32-60 inkl. Still- und Schwangerschaftsversion. Ich denke jeder, der nähen kann, kann sich das passend machen, oder? Grandiose Größenauswahl! In Henrikes Shop (Werbung), Henrike ist die Designerin hinter Hilli Hiltrud, kannst Du das Schnittmuster kaufen, in ihrem Blog findest Du eine Fotoanleitung (Werbung) als Begleitung.

Der perfekte Anzug für Männer

Bei der Recherche nach Fashionblogs von Männern für Männer für einen Kunden von mir, habe ich Mister Matthews entdeckt. Sein Anzug Knigge fasst alles zum Thema Anzug zusammen, was für Anzugträger gut zu wissen ist.

Wie stehst Du zu Blumenmuster?

Spiele für 2 – Würfelspaß

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Noch mal! von Schmidt Spiele

Der Name ist Programm und wir haben das Spiel in den letzten Wochen fast täglich gespielt. Ein Freundinnengeschenk zu Weihnachten, von dem auch mein Mann etwas hat. Was wir beide allerdings noch nicht raus haben, ist die ideale Taktik. Aber worum geht es überhaupt?

Spielablauf

Das Würfelspiel enthält sechs Würfel mit Farb- und Zahlenseiten. Die drei Zahlenwürfel haben Zahlen von 1-5 und einen Joker. Die Farben auf den drei Farbwürfeln sind jeweils Rot, Gelb, Blau, Grün, Orange und ein Joker. Es wird mit allen Würfeln gewürfelt und man darf sich auf Papierspielzetteln eine Kombination aus einer Farbe und einer Zahl ankreuzen.

Bei den ersten drei Würfen dürfen alle Spieler aus dem ganzen Wurf auswählen. Ab dem vierten Wurf darf die Person am Zug zwei Würfel für sich beanspruchen und den anderen Spielern stehen nur noch die verbleibenden vier Würfel zur Verfügung.

Spielziel

Noch mal! Spielergebnisse der Zusatzblöcke von Schmidt Spiele

Wenn Du Felder in einer Spalte komplett angekreuzt hast, bekommst Du dafür Punkte. Wenn Du die Spalte als erster vollständig hast, bekommst Du mehr Punkte als die Spieler, die es nach Dir schaffen. Wenn Du alle Felder einer Farbe angekreuzt hast, bekommst Du Bonuspunkte. Auch hier gibt es mehr Punkte, wenn es Dir zuerst gelingt.

Wenn zwei Farben bei einem Spieler komplett sind, endet das Spiel. Übrige Joker geben am Ende Pluspunkte, nicht angekreuzte Sternfelder je zwei Minuspunkte. Gewinner ist – Überraschung – der Spieler mit den meisten Punkten.

Spieltaktik

Die Mischung aus Taktik und Glück macht den Reiz des Spiels aus. Joker lieber schnell einsetzen, um Spalten als erster zu haben für mehr Punkte in der Spalte, und dann am Ende Joker hilflos ohne da zu stehen? Lieber erst große Zahlen abkreuzen oder die Einer nehmen, die nicht zusammenspielbar sind? Man kann mit 40 Punkten am Ende verlieren und mit 6 gewinnen. Bei dem Spiel ist alles drin. Das hält es spannend.

Für 1 bis 6 Spieler

Du kannst es alleine – also gegen Dich selbst mit dem Ziel eines möglichst hohen Ergebnisses spielen, aber auch mit bis zu fünf weiteren Personen. Wir haben es bisher zu zweit und zu viert gespielt, was beides super funktioniert.

Zusatzblöcke

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Im Grundspiel ist ein dicker Block mit schwarzem Untergrund enthalten. Ergänzend dazu gibt es zwei 3er-Sets mit Blöcken in Gelb, Orange, Lila und ein Blau, Rot, Grün. Wenn man das unnütze Innenleben der Schachtel des Grundspiels entfernt, passen drei Zusatzblöcke gut mit in die Schachtel. Der schwarze Block lässt sich derzeit leider nicht nachkaufen. Verschieden ist auf den Blöcken die Verteilung der jeweiligen Farbfelder.

Fazit

Aus meiner Sicht ein tolles Spiel für Familien mit Kindern ab 8 Jahren und Erwachsene, die gerne kurze Spiele mögen, bei denen eine Revanche obligatorisch ist.

Was sagst Du: Noch mal!?

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BlogLiebe #1 Bloggen an sich – Artikelsammlung

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Header Blog meyrose - fashion, beauty & me

Seit August 2009 ist dieser Blog online und wird seit 2010 mit der freien Software WordPress auf eigener Domain veröffentlicht. Mein Webhoster ist goneo (Werbung), über den die WordPress-Installationen laufen. Dieser Blog ist gewerblich, denn ich schreibe ihn als Unternehmensblog von image&impression. Das ändert allerdings nichts daran, dass es einen hohen Anteil an persönlichen Beiträgen gibt. Es begann damit, dass ich die Domain gekauft habe und mit Leben füllen wollte.

Im Lauf der Jahre habe ich einige Artikel zum Bloggen an sich geschrieben. Angeregt durch die Kommentare bei einem aktuellen Beitrag dazu, habe ich entschieden, diese Artikel in diesem Beitrag zu sammeln. So finden interessierte Neu-Blogger und Neu-Leser auf einen Blick alle Beiträge zu dem Thema von mir.

Blogbeiträge über das Bloggen

Im Lauf des Jahres 2019 kommen bestimmt noch einige hinzu, weil ich vorhabe, weitere Beiträge zur Mitmach-Schreib-Aktion BlogLiebe bei Bine vom Blog was eigenes zu veröffentlichen. Dieses hier ist mein Nachtrag zur BlogLiebe #1, wie alles begann.

Was möchtest Du von mir übers Bloggen wissen?

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