Modejahr 2016: Draußen mit Freunden im Mai

Modejahr 2016 - Eine Blogaktion bei www.meyrose.de #modejahr2016Draußen mit Freunden – im Garten, Stadtpark oder wo auch immer

… ist das Motto im Mai. Zeige Dein Outfit, in dem Dich Deine Freunde in der Freizeit draußen sehen. Deine fotoscheuen Freunde brauchen nicht mit aufs Bild 😉 .

Ich freue mich auf Deine Beiträge und Bilder in der Collage! Die Spielregeln und Themen für das ganze Jahr findest Du hier: Modejahr 2016.


10 Tipps zum Kauf einer Steppweste

Ines Meyrose #ootd mit leichter gelb-grüner Steppweste von Camel Active im Beitrag Tipps zum Kauf einer Steppweste

Zu Phänomenen in der Mode gehören nicht nur Sommersteppjacken, sondern auch Steppwesten. Einst der Unschick-aber-praktisch-Look schlechthin, sind sie derzeit aus der Mode in Norddeutschland nicht wegzudenken. Mir geht es damit wie mit den leichten Steppjacken. Erst dachte ich das braucht kein Mensch und jetzt ist die Steppjacke => siehe Beitrag 10 Tipps zum Kauf einer Steppjacke meine am meisten getragene Jacke.

Ines Meyrose #ootd 20150911 mit leichter Steppjacke von Camel ActiveIn 10/12 Monaten ist die Steppjacke bei dem milden Winter, dem Hebst eh, im aktuellen Nicht-Frühling und abends auch im Sommer genau passend warm. Und so schön leicht. Weil sie inzwischen eine Nummer zu groß ist, passt sie auch über die Biker-Lederjacke und ist dann richtig warm. Mit der Weste geht es mir ähnlich. Ich trage sie viel und auch gerne unter der Steppjacke im Lagenlook.

Die Qual der Farbenwahl

Die leichte Sommersteppweste ist jetzt zu mir gekommen, weil mir eine alte Daunenweste zu volumig wurde. Sie wird zum Sport draußen weiter aufgetragen und wird dabei gute Dienste leisten. Aber für den Alltag und normale Outdoor-Looks ziehe ich die aktuelle Version der leichten Steppweste vor. Nachdem die Entscheidung gegen Dunkelbraun und Dunkelblau – es gab so schön reduzierte Daunenmodell von Fire + Ice – gefallen war, war die Entscheidung für Farbe (und gegen Daunen) gesetzt. Das Bunte habe ich mir bei Bärbel abgeguckt im Ü50-Blog. Keine kombiniert die farbigen Westen so schön wie sie.

Modejahr 2015 - Banner von www.meyrose.deDa mir neben der Farbe – in dem Fall gerne mal leuchtender als sonst zur Auflockerung meiner gedeckten Farben – der Schnitt sehr wichtig ist, kam nur dieses Modell von Camel Active in Frage. Mit der mutigen Farbe ist es mein Beitrag zum Thema Outing im Modejahr 2016 im April. Ausnahmsweise ist es eine Farbe, die ich ohne Wiederholung im Outfit trage. Ich habe die Weste bei meinem Mann abgestaubt, was die Freude daran noch erhöht. Zu den Randbedingungen: Die Weste ist in Größe 42 und ich bin immer noch 1,65 m lang, habe einen kurzen Oberkörper, lange Beine und möchte länger und schmaler wirken.

Die Details machen den Unterschied

Ines Meyrose #ootd mit leichter gelb-grüner Steppweste von Camel Active im Beitrag Tipps zum Kauf einer SteppwesteWeil diese Steppwesten von Michelin-Männchen bis figurbetonend sein können, werfe ich mal wieder einen Blick auf die Details. Deshalb verlinke ich den Beitrag u.a. bei Andreas Detail Donnerstag und Sunnys Um Kopf & Kragen. Wer sich jetzt fragt, warum ich eine Steppweste zu brauchen meine, wo ich doch die maßgefertigte Lederweste habe: Die Lederweste ist wasserempfindlich und sie darf zwar Patina haben, aber übertreiben möchte ich es auch nicht.

Ines Meyrose #ootd mit leichter gelb-grüner Steppweste von Camel Active im Beitrag Tipps zum Kauf einer Steppweste10 Tipps zur Auswahl einer Steppweste

  1. Das Band auf der Schulter wirkt wie eine zarte Schulterklappe, lenkt den Blick nach oben und betont die Schulter in der Querlinie.
  2. Der kleine Stehkragen verträgt sich gut mit Tüchern und Schals.
  3. Der 2-Wege-Reißverschluss lässt mich die Weste für mehr Wärme schließen bei vollem Bewegungsspielraum.
  4. Der Reißverschluss ist mit Stoff unterlegt, so dass er nicht auf dem Pullover darunter reiben kann. Das schont das Oberteil darunter ungemein.
  5. Die schmalere Steppung in der Taille betont selbige und lässt sie zarter wirken.
  6. Ines Meyrose #ootd mit leichter gelb-grüner Steppweste von Camel Active im Beitrag Tipps zum Kauf einer SteppwesteDie vertikalen Linien an der Seite strecken optisch.
  7. Es gibt Innentaschen auf der jeweiligen Innenseite der seitlichen Eingrifftaschen.
  8. Der Tascheneingriff ist vertikal, fügt sich in die Steppung ein und streckt damit.
  9. Die Weste hat bei mir die ideale Länge für eine kurze Weste. Sie endet kurz vor meiner breitesten Stelle an der Hüfte und ist dafür maximal lang, um mich zu wärmen.
  10. Die Nahtkanten sind alle einfasst. Das macht einen wertigen Eindruck, der auch in ordentlichen Aufhängelaschen bestätigt wird.

Du magst diese Form der Stilberatung? Dann lies auch die

Wie geht es Dir mit Steppwesten?

P.S. Die Bilder mit Rollkragenpullover sind keine Woche alt. Es ist so kalt im Norden und ich hatte draußen noch eine Jacke darüber.
P.P.S. Gunda, auch wenn Du kalte Füße hast: Der Ponchoschal bleibt hier 😉 .

Girls‘Day & Boys’Day: Berufe in der Mode

Ines Meyrose Portrait 20160228Am 28. April 2016 findet bundesweit der Girls‘Day statt, Jungs machen den Boys’Day daraus. Es geht darum, dass Mädchen und Jungs sich Berufe ansehen, die eben genau nicht typisch Frauen- oder Männerberuf sind.

Dazu stellt bonprix in seinem Fashion- und Lifestyle-Blog mode&mehr Berufe aus der Modewelt vor und hat Menschen, die in diesen Berufen leben, interviewt und ein E-Book daraus erstellt. Gerne habe ich für das E-Book ein Interview zu meinem Berufsfeld der Stilberaterin gegeben.

Du möchtest auch mehr darüber wissen? Dann findest Du hier das E-Book als PDF: Karriere in der Modewelt

Fit mit jedem Schritt – Fitbit im Alltag

Ines Meyrose mit dem Fitbit Charge HR in tangerine im Test

Im Beitrag Wie ich aus Versehen fit wurde … und was Fitbit damit zu tun hat habe ich über meine persönliche Abnehmgeschichte geschrieben, dass ich fit bleiben möchte und das Fitnessarmband Fitbit Charge HR* kurz vorgestellt. Heute bekommst Du einen Einblick in meinen ersten Monat mit dem Armband, das bei mir im Wesentlichen als Schrittzähler fungiert. Das Wort Blog kommt in der Ursprungsbedeutung von Tagebuch mit diesem Beitrag mal wieder zu Ehren. Lust auf einen Rückblick und den Weg bis heute? Los geht’s!

24. März 2016 – Es ist endlich da!

Fitbit Charge HRSeit einer Woche wird die Post ersehnt beäugt und heute ist es endlich da. Mein tangerine-orange-rotes Fitbit Charge HR! Ich packe es freudig aus, mache natürlich als erstes Fotos – die geneigte Bloggerin kennt das – stöpsle es in den PC zum Laden ein -und freue mich, kurz darauf mit der Einstellung meiner Daten in der App und dem Programm auf dem PC zu starten. Es erklärt sich alles von selbst und klappt.

26. März 2016 – Wie es zu 20.000 Schritten an einem Tag kommt

Fitbit Charge HR in tangerine im TestEs ist Ostersamstag, wir haben Hochzeitstag und machen einen Ausflug mit dem Hund an die Ostsee. Timmendorfer Strand ist nur eine gute Stunde von zu Hause entfernt und wir genießen den ersten richtigen Frühlingstag 2016. Nach einem Strandmarsch bis Niendorf und zurück sind am Ende des Tages nach zwei weiteren kurzen Gassirunden mit dem Hund 19.365 Schritte auf der Uhr. Fast 20.000? Ich kann es kaum fassen. Und weiß nicht, wann ich da wieder mal rankommen kann. Mein Ehrgeiz ist geweckt. Ich jogge allen Ernstes auf Strumpfsocken die fehlenden 635 Schritt durchs Wohnzimmer. Das hätte mir eine Tag vorher mal jemand prophezeien sollen … und das Beste dabei ist: Ich fühle mich gut dabei!

Bei 10.000 Schritten vibriert das Armband einmal kurz. Das wirkt wie eine Pawlow’sche Praline auf mich. Bei 20.000 erwarte ich das erneut, aber nichts kommt. Liebes Fitbit, saubere Konditionierung der Probandin geht anders 😉 !

Nachtrag nach der Synchronisation mit der App
Ich habe für die ersten 20.000 Schritte das Knöchelschuh-Abzeichen bekommen. Was ist bitte ein Knöchelschuh? Da nähme ich lieber ein wohliges Brummen.

27. März 2016 – Ab auf den Leuchtturm

Fitbit Charge HR in tangerine im TestHeute bin ich 53 Etagen gestiegen. Das waren nicht alles Treppen, das Fitbit wertet offenbar auch Steigungen bei Spaziergängen als Etagen aus. Gut so, denn schließlich gehören sie mit in die Trainingsauswertung und Berechnung des Kalorienverbrauchs, auch wenn mich der in Zahlen nicht interessiert. Abstiege werden nicht erfasst. Dabei sind die auch anstrengend. Ich bin erstaunt, wie viele Etagen bei einem Spaziergang in der Fischbeker Heide zusammenkommen.

Leuchtfeuer Bunthäuser Spitze Hamburg MoorwerderDafür wurde ich mit den Leuchtturm-Abzeichen belohnt für meine ersten 50 Etagen mit dem Fitibit-Armband. Da ich Leuchttürme sehr mag, auf dem in Hörnum auf Sylt war ich schon mal ganz oben => zum Beitrag, erfreut das mein Herz, denn es lässt mich an dieses schöne Erlebnis denken. Das Leuchtfeuer Bunthaus => zum Bericht lohnt sich treppenmäßig weniger, ist aber umso süßer.

28. März 2016 – Erste Nachladung

Fitbit Charge HRVermutlich sind gute 12.000 Schritte am Tag mein normaler Wert, wie sie auch heute zusammen kommen. Ein Ausflug in den Wildpark Schwarze Berge, zwei kleine Runden mit dem Zausel und ein bisschen Treppen hoch und runter im Haus. Abends ruft mein Fitbit erstmals nach Inbetriebnahme nach Strom. Ich lade es über ein USB-Kabel am PC und es ist nach knapp 1,5 Stunden wieder voll. Es fehlt mir bereits, wenn es nicht am Handgelenk ist. Nachts hatte ich es erst zweimal um, denn ich schlafe lieber weiter ohne. Da ich meinen Schlaf jedoch auch damit analysieren möchte und man es auch als Wecker nutzen kann, wird das später auch mal getestet. Mal sehen, ob ich von so einem bisschen vibrieren aufwache. Wetten werden noch angenommen.

29. März 2016 – Das Marathon-Abzeichen

Fitbit Charge HR in tangerine im TestDie ersten 42.000 Schritte mit dem Armband werden mit dem Marathon-Abzeichen belohnt. Danke, liebe App! Heute hat sich die Vermutung bestätigt, dass meine große Standard-Hunderunde zum Kuhteich 7000 Schritten entspricht und etwa 30 Etagen. Die Abendrunde hat 1500 Schritte, eine kurze Runde um die Hundeauslaufwiese 2000. Heute habe ich die erste weitere Fitbit-Trägerin live gesehen und war dankbar für einen Erfahrungsaustausch, weil sie es schon länger nutzt. Habe gute Tipps bekommen. Außerdem habe ich die erste Test-Challenge mit Bärbel vom Blog Ü50 gestartet, um die Funktion zu testen. Wenn das klappt, geht es bald in eine echte Challenge. Bärbel, zieh Dich warm an oder leihe Dir ein paar Tage einen Hund dafür aus. Paul bleibt aber hier bei mir!

1. April 2016 – Es ruft nach Saft

Fitbit Charge HR in tangerine im Test4 Tage Akkulaufzeit sind mir ein bisschen mau. Schließlich muss ich das Armband abnehmen, wenn es lädt, und dann kann es keine Schritte zählen. Die kann ich mir doch nicht entgehen lassen! Die ersten beiden Male habe ich es über den USB-Anschluss am PC mit dem Kabel geladen. Noch ein Kritikpunkt: Es ist kein Standard-Mini-USB-Anschluss am Gerät zum Laden wie am meinem Samsung-Smartphone oder Kindle, sondern ein dickerer Anschluss, den ich sonst von keinem Gerät kenne. D.h. ich habe wieder ein Kabel mehr im Alltag und Urlaub im Einsatz. Es wäre zu schön, wenn das wirklich mal vereinheitlicht würde. Zurück zur Ladung: Heute schließe ich das USB-Kabel mit einem Adapterstecker direkt in der Steckdose zur Ladung ein. Als ich nach zwei Stunden nachschaue, ist es vollgeladen. Das Ladetempo ist sowohl am PC als auch über die Steckdose super. Um die Akkulaufzeit zu erhöhen, stelle ich ab sofort die permanente Pulsmessung aus. Ich bin gespannt, was das bringt.

2. April 2016 – Das 7-Tage-Ziel

Meine Mitstreiterin Bärbel hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich in der Freundesliste sehen kann, wie viele Schritte die anderen Freunde – und auch ich – in den letzten 7 Tagen gemacht haben. Wir dachten erst, erst wären die Gesamtschritte seit der Nutzung. Das sind sie aber nicht. Das heißt leider auch, dass heute meine schönen 20.000 von letztem Samstag hinten über gerutscht sind und meine Schritte in der 7-Tage-Summe gesunken sind. Stillstand ist ja bekanntlich schon Rückschritt. Was ist dann erst echter Rückschritt? Nein, ich bin nicht ehrgeizig, auf gar keinen Fall :). In jedem Fall bin ich Fan von smarten Zielen wie im Projektmanagement:

  • S pezifisch
  • M essbar
  • A kzeptiert
  • R ealistisch
  • T erminiert

Und dieser Test ist ein Projekt. Also hier mein smartes Ziel: Ich werde bis zum 1. Mai 2016 innerhalb von sieben aufeinander folgenden Tagen in Summe mindestens 100.000 Schritte gegangen sein, die mit dem Armband nachvollziehbar sind. Nicht nur ich, sondern auch mein mich oft begleitender Mann akzeptiert das Ziel. Er ist schließlich auch davon betroffen. Pauls Einverständnis setze ich voraus, er liebt Spaziergänge. Das Ziel ist hoch gesetzt, denn 14.286 Schritte im Durchschnitt am Tag an sieben Tagen am Stück sind echt eine ganze Menge. Einen Tag schaffe ich das locker, die Herausforderung dabei sind die sieben Tage am Stück.

3. April 2016 – Der Morgen-Walk

Fitbit Charge HR in tangerine im TestHeute konnte ich ab 6 Uhr nicht mehr schlafen. Gerne hätte ich an diesem Sonntag noch eine Stunde mehr Schlag mitgenommen. Auf welche Idee bringt mich das orange Teil auf meinem Nachttisch? Den lieben Ehemann anstelle seiner 2000-Schritte-alleine-Hunderunde mal eben zu einer 6500-Schritte-Nordic-Walking-mit-Frau-und-Hund-Runde zu überreden. Also schnell gefrühstückt – Nutellatoastscheibe, Mandeln, 2 Becher heißes Wasser und 2 pure Espressi – und auf in den schönen Morgenstart um 6:30 Uhr.

Ich kann mich nicht erinnern, mal vor 7 Uhr freiwillig walken gegangen zu sein. Ich bin mir sicher, dass ich ohne das Armband den Kindle gegriffen hätte, der unter dem Armband lag, und es mir mit dem Krimi in den Kissen gemütlich gemacht hätte. Der Stand auf dem Foto ist morgens um 7:30 Uhr … so langsam wird mir endgültig klar, wie das mit dem Abnehmen geklappt hat … Am Ende des Tages zeigt das Armband 93.505 Schritte in den letzten 7 Tagen an. Ich bin völlig K.O., aber das Ziel steht.

4. April 2016 – Das Helikopter-Abzeichen

Es ist krass, was dieses Armband mit mir macht. Ich wache eine Stunde eher auf, bin voller Energie und doch gleichzeitig völlig K.O. von der ganzen Bewegung. Heute waren abends wieder gute 15.000 Schritte und 50 Etagen auf der Uhr. Dafür gab es im Lauf des Tages das Helikopter-Abzeichen für 500 Etagen insgesamt, denn: so hoch fliegen Hubschrauber steht dabei. Man wünscht mir weiter guten Höhenflug. Na dann 🙂 . Mal gucken, was als nächstes kommt. Ich gebe zu: Diese kleinen Leckerli funktionieren. Und meine Challenge-Partnerin habe ich gestern noch in die dunkle Nacht gejagt zum Erreichen der 10.000 Schritte am Tag. Gemein, dass ich dabei schon mit Rotwein auf den Sofa saß? Nö.

5. April 2016 – Das Pinguinwanderungs-Abzeichen und Motivation im Alltag

Mit 112 gegangenen Kilometern habe ich die gleiche Entfernung zurückgelegt, die Kaiserpinguine auf dem Weg zu ihren Brutplätzen auf sich nehmen. So lange ich dafür nicht brüten muss, nehme ich das Abzeichen gerne an. Die Dinger sind süß gemacht.

Viel wichtiger ist zu sehen, dass ich durch das Armband wirklich mehr Schritte im Alltag mache. Unser Haus besteht aus sehr vielen Treppen und für gewöhnlich lagern Dinge an bestimmten Stellen und werden gesammelt, bis sich der Weg lohnt. Jetzt bringe ich die Sachen auch mal eben schnell an ihren Bestimmungsort, wenn ich an dem Tag ansonsten schrittfaul war. Es ist krass, wie wenig ich mich bewege, wenn ich das nicht mache und nicht mit dem Hund raus gehe. Dafür war ich im Gegenzug überrascht, dass ein bisschen Hausarbeit mal eben 3000 Schritte gebracht hat. Die Weekly-Challenge mit Bärbel und Nordfrollein Doris motiviert mich zusätzlich.

6. April 2016 – Gewichtziel erreicht und was dann?

Du kannst in der App Dein Gewicht erfassen und bekommst eine Grafik mit dem Verlauf angezeigt. Du kannst zusätzlich erfassen, ob Du Abnehmen, Zunehmen oder Dein Gewicht halten möchtest. So ein Ziel musst Du aber nicht eintragen, Du kannst auch einfach nur so einen Überblick über Dein Gewicht haben.

Zum Testen habe ich Gewichtziel erfasst, dass ich erreicht habe. Dafür gab es – welch Überraschung – ein Abzeichen 🙂 . Zwei Tage später wog ich wieder mehr als das erreichte Ziel und war gespannt, was passieren würde. Gibt es Schelte von der App? Oder Ansporn? Nein, es passierte gar nichts. Bis kein neues Ziel erfasst wird, gibt es keine Kommentare. Wer also ein Limit nicht nur einmal unterschreiten möchte, sondern das neue Gewicht dauerhaft behalten oder weiter abnehmen möchte, muss ein neues Ziel dafür eingeben.

Heute bin ich schon wieder 52 Etagen hoch gegangen. Ich finde es gemein, dass die bei den Schritten keinen Extrabonus geben. Sicherlich werden Sie im Kalorienverbrauch einbezogen. Ich erfasse meine Nahrung nicht und sehe mir den angezeigten Kalorienverbrauch nicht an. Es soll mir also reichen, dass ich weiß, dass ich mit den 52 Etagen etwas für mich getan habe? Grrr. Ich stehe auf Belohnungen. Kann mich bitte mal jemand dafür loben bitte?

7. April 2016 – 7-Tage-Ziel erreicht

Fitbit Charge HR in tangerine im TestDas bis zum 1. Mai gesetzte Ziel in 7 Tagen am Stück mindestens 100.000 Schritte absolviert zu haben habe ich heute geschafft *freu*. Am Ende des Tages waren über 18.000 Schritte und 80 Etagen auf der Uhr. Die Etagen sind durch eine lange und eine kleine Tour in der Heide mit einigen Steigungen zusammengekommen. Dazwischen habe ich gearbeitet. Außerdem waren wir abends zu Fuß im Ort bei Griechen und durften auf dem Rückweg den Hügel zum Haus auch Schritt für Schritte erklimmen.

Treppen in der Ringheide und der Berg am Kiesbarg in HamburgEs glaubt mir ja immer keiner, dass Hamburg Berge hat. Wir wohnen in einem Ausläufer der Harburger Berge – ja, die heißen wirklich so – und es wirklich hügelig hier. Harburg heißt ein benachbarter Stadtteil und Bezirk. Mit dem Fahrrad schaffe ich das letzte Stück auf der Straße nicht, so steil geht das hoch. Einer der Gründe, warum ich hier fast kein Fahrrad benutze. Für 75 geschaffte Etagen an einem Tag habe ich das Riesenrad-Abzeichen bekommen.

Fitbit Charge HR in tangerine im TestMeine Challenge-Partnerin in der 5-Tage-Challenge habe ich heute wohl leider etwas frustriert. Wenn jemand mit 15.000 Schritten von 18.000 am Tag abgehängt wird, ist das echt mies. Denn 15.000 Schritte sind schon wirklich viel. Sunny schrieb mir auf Instagram, dass ich auf meine Knie aufpassen möge, wenn ich so viel gehe. Der Einwand ist völlig berechtigt. Tatsächlich habe ich Knieschmerzen beim bergab gehen, seit wir den Hund haben. Es fing nach ein paar Monaten an und war im Juni 2015 so schlimm, dass zum Arzt damit gegangen bin, was ich ansonsten tunlichst meide. Meine Kniescheiben sind zu beweglich. Deshalb trage ich Bandagen, wenn ich viel hinab gehe. Das sind alles Opportunitätskosten für meine Fitness und Gewichtsabnahme …

8. April 2016 – Ich bin K.O.

Seit ich die permanente Pulsmessung ausgestellt habe, trage ich das Fitbit ein Loch weiter gestellt, weil es nicht immer den direkten Kontakt an der Messstelle braucht. Das ist deutlich angenehmer für mich und jetzt spüre ich es tagsüber nicht mehr. Ansonsten bin ich erschöpft von gestern und froh, heute nur wenige Schritte vor mir zu haben. Ein bisschen Arbeit am PC und dann liegt das Wochenende vor mit. Gut so. Dafür wollte es heute Abend schon wieder geladen werden. Mehr als ein paar Tage hält es also auch ohne Pulsmessung nicht durch.

10. April 2016 – In die Schranken verwiesen worden

Heute hatte ich eine 1-Tages-Challenge mit Drea laufen. Den Namen kennt Ihr vielleicht von Instagram oder meinem Artikel, wie ich zu dem Hund kam. Ihr Eddi ist daran virtuell beteiligt gewesen. Ich habe allen Ernstes mit 22.073 Schritten gegen 29.579 Schritte verloren. Ich war keine Gegnerin, ich wurde ein Opfer 🙂 . Respekt, liebe Drea, für diese Leistung!

11. April 2016 – 111.129 Schritte in 7 Tagen

Ich habe ein paar Tage frei und bin noch mehr unterwegs zu Fuß als sonst. Dann sind mehr als 100.000 Schritte in 7 Tagen locker drin, aber mit dem Preis der völligen abendlichen Erschöpfung. Ich habe allerbest durchgeschlafen. Wenn das der Lohn ist, laufe ich gerne so viel!

14. April 2016 – 120.000 Schritte in 7 Tagen

Fitbit Charge HR in tangerine im Test… und über 21.000 an einem Tag … bald ist kein Fett mehr an meinen Waden. Dabei ist das Ziel, einfach nur in Bewegung zu bleiben. Und das macht mit dem Band am Arm einfach mehr Spaß als ohne. Das Fitbit motiviert mich nach wie vor zu mehr Schritten, als ich ohne es machen würde. Heute wurde es wieder aufgeladen. Dieses Mal hat der Akku immerhin sechs Tage gehalten ohne Pulsmessung.

15. April 2016 -130.000 Schritte in 7 Tagen

Der Tracker zeigt noch 2.000 Schritte mehr an, aber die muss ich abziehen. Der Hund wollte mit seinem Begleiter die Länge der Morgenrunde bestimmt haben und der Begleiter hat dafür das Armband ausgeborgt. Da ich ein ehrlicher Mensch bin, ziehe ich diese 2.000 Schritte also in diesem 7-Tage-Zyklus ab.

Es ist immer noch spürbar, dass ein Blick auf die Schrittzahl mich motiviert, noch ein bisschen mehr zu gehen. Langsam kommt mein Körper allerdings an seine Belastungsgrenze. Meine Knie quälen mich heute ein bisschen und eine Tube Voltaren-Schmerzgel ist heute Abend mein bester Freund. Also morgen mal ein bisschen weniger machen.

16. April 2016 – Das Fallschirmspringer-Abzeichen

Huch, bin ich gefallen? Nein, das Abzeichen bekomme ich für insgesamt 1.000 überwundene Stufen! Von dieser Höhe könnte ich mit einem Fallschirm abspringen. Hmmm … das möchte ich gar nicht. Lieber bleibe ich in der Luft! Oder wandere weiter nach oben. Bin schon gespannt, welches Abzeichen als nächstes kommt. Ansonsten bin ich heute wirklich faul und habe nur gute 12.000 Schritte auf der Uhr. Ein Mittagsschläfchen hat mir wieder Kraft gebracht und die Knie tun auch nicht mehr weh. Wie schnell mir 12.000 Schritte wenig vorkommen, erstaunt mich gerade selbst. Werde ich gerade zum Schrittjunkie?

17. April 2016 – Test weiterer technischer Funktionen

Heute habe ich Lust, die Funktionen der App ein bisschen weiter zu Testen. Die Weckfunktion – einstellbar in der App oder eingeloggt im Browser – funktioniert, auch mit Erinnerung. Ich werde sogar wach davon 🙂 .

Fitbit Charge HR in tangerine im TestDie Anrufbenachrichtigung funktioniert mit meinem Samsung Smartphone. Man kann sich über Anrufe aus der Kontakten oder Skype – wählbar anzuklicken – informieren lassen. Ausprobiert habe ich es mit einem Anruf aus meinen Kontakten als Testanruf. Das Fitbit vibriert und der Name des Anrufers läuft über das Display. Eine angenehme Funktion, wenn das Smartphone in der Tasche oder sonst wo im Haus liegt und ich sofort am Handgelenk sehe, wer mich gerade erreichen möchte. Da ich das Armband nachts auf den Nachttisch lege und da nicht benachrichtigt werden möchte, stelle ich die Funktion wieder aus. Ansonsten finde ich sie jedoch durchaus praktisch.

Die Schlafaufzeichnung werde ich erstmal nicht weiter testen. Mein Puls ist völlig normal und hat in den zwei Nächten, in denen ich das Armband getragen habe, auch keine Kapriolen geschlagen. Ob ich gut oder schlecht – im Sinn von unruhig oder mit Wachphasen – geschlafen habe, weiß ich auch ohne das Armband am nächsten Morgen und kenne den Grund dafür meistens eh. Und wenn ich den abschalten könnte, hätte ich es vorher schon getan. Von Ausnahmen abgesehen ist mir guter Schlaf in die Wiege gelegt worden mit einem Bedürfnis nach viel davon, dem ich versuche nachzukommen.

18. April 2016 – Eine Challenge jagt die nächste

Heute hat Bärbel eine 1-Tages-Challenge haushoch gewonnen. Das haben wir zum Anlass genommen, Doris noch mit auf eine 5-Tage-Challenge zu nehmen, zu der der Montag auch noch zählt.

19. April 2016 – Das Wolkenkratzer-Abzeichen

Fitbit Charge HR in tangerine im TestDie Challenge motiviert mich mehr als erwartet und führt mich heute so viel hoch und runter in der Gegend, dass ich am Tagesende 101 Etagen auf der Uhr habe. Eigentlich wollte ich heute einen ruhigen Tag einlegen. Dass am Ende wieder gute 22.000 Schritte gezählt wurden, kann ich selbst kaum fassen. Die Schritte zusammen mit dem Wolkenkratzer-Abzeichen schicken mich in festen Schlaf.

Nagellack Sally Hansen 560 Kook A Mango20. April 2016 – Der passende Nagellack

Gestern habe ich ein Tragefoto von einem Tag am Meer gemacht – siehe ganz oben – und musste feststellen: Es fehlt der passende Lack! Das wurde heute gleich behoben.

Kook A Mango von Sally Hansen haben Blogger auf dem Event von Fitbit, auf dem ich nicht war, dazu bekommen. Also habe ich ihn gerne gekauft. Es ist eine Farbe, die gut zu meinem Sommerlook passt.

21. April 2016 – Frisch gelackt

Nagellack Sally Hansen 560 Kook A Mango #notd / SwatchDer neue Lack glänzt auf den Nägeln und das Band passt gleich viel besser zum Gesamtlook. Ich trage heute ansonsten nix mit Rot und da ich bekanntermaßen bekennende Freundin von farblichen Wiederholungen bin, freut sich heute mein Auge.

In der App ist mir noch positiv aufgefallen, dass ich die Anzahl der Stunden sehen kann, an denen ich mindestens 250 Schritte gegangen bin. Gut für den Körper ist es, wenn die Bewegung verteilt ist. In der App sehe ich einem Diagramm, wie gut mir das in welchem Stunden am Tag gelingt. Wenn ich viel am Schreibtisch zu tun habe, gelingt mir das z.B. gar nicht gut.

23. April 2016 – Challenge gewuppt

Mit 87.530 Schritten habe ich die 5-Tage-Challenge gegen Doris und Bärbel gewonnen. 17.506 Schritte pro Tag sind eine Menge. In der kommenden Zeit werde ich das Pensum zur Schonung meiner Knie wieder auf das Normalmaß herunterfahren. Ich denke, 12.000 Schritte pro Tag sind gut für mich und gut zu schaffen. Danke, Ihr Beiden, dass Ihr mit mir gelaufen seid!

Im Bloggerversum und auf Instagram

Das sind alles meine subjektiven Eindrücke und Erlebnisse. Bei Bärbel findest Du heute ihren persönlichen Testbericht => Ü50 testet das Fitbit Charge HR.

Auf Instagram habe ich gesehen, dass die Bloggerinnen

auch gerade das gleiche Gerät testen. Bin gespannt, was sie berichten werden. Drea hat sich inzwischen auch das Fitbit Charge HR gekauft – vorher Flex-Nutzerin – und ist fleißig am Probieren. In der Facebook-Gruppe Fitbit (Deutsch) gibt es guten Austausch mit anderen Anwendern. Danke Drea für die Einladung in die Gruppe, zu der ich jetzt auch einladen kann.

Im Netz

Bei meiner Recherche habe ich einen weiteren interessanten Testbericht bei Spiegel Online gefunden http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/fitbit-charge-hr-fitness-tracker-misst-den-puls-a-1017549.html und bei Sortierbar.de http://www.sortierbar.de/activity-tracker/fitbit-charge-hr .

Stiftung Warentest hat in der Ausgabe test 1/2016 verschiedene Fitnessarmbänder unter breiten Gesichtspunkten getestet https://www.test.de/Fitnessarmbaender-Nur-zwei-von-zwoelf-sind-gut-4957497-0/. Bei der Genauigkeit der Schritte schneidet der Fitbit Charge HR sehr gut ab, was mir am wichtigsten ist. Ansonsten ist die Bewertung dort nur ausreichend (3,6), weil die Herzfrequenz nicht so genau gemessen wird und das Datensendeverhalten bei Android als sehr kritisch eingestuft wird, was zu einer Abwertung führt. Kritisch sei dabei der Zugriff auf Daten. Aus meiner Sicht sind da viele Apps kritisch, so dass ich mich in diesem Fall nicht weiter darüber aufrege. Den kompletten Testartikel, der mir vorliegt, gibt es nur kostenpflichtig.

Fazit

Positiv
Das Fitbit zeigt ganz deutlich, dass sich Bewegung im Alltag zu vielen Schritten addiert, wenn ich bewusst einmal öfter aufstehe, einen Weg mehr mache und noch eine Extrarunde Spazieren gehe. Auch ohne die Hunderunden komme ich auf viel mehr Schritte, wenn ich ab und an auf den Schrittzähler gucke und denke: Na, da können aber gerne noch ein paar hinzukommen. Das hilft mir, fit zu bleiben.

Negativ
Der Akku hält deutlich kürzer als versprochen. Die Zugriffe der App auf Daten dürften weniger sein.

Summe
Es tut mir gut und ich werde das Fitbit gerne weiter verwenden.

Würde ich es selbst kaufen?

Ja, auf jeden Fall. Wenn ich es nicht zum Testen bekommen hätte, hätte ich es mir selbst gekauft und würde es nach heutigem Stand auch immer noch kaufen, wenn ich es nicht hätte. Nach den vier Wochen Test weiß ich, dass ich Tangerine toll finde, auf Dauer Dunkelblau jedoch einfacher zu kombinieren wäre, wenn ich es immer trage. Ich würde also ein dunkelblaues nehmen.

Das neue Modell Alta würde mir noch besser gefallen, weil es schmaler ist und es verschiedene Armbandfarben als Zubehör gibt. Es gibt sogar ein Lederarmband und eins aus Metall. Immerhin ist der Charger wie eine Uhr ständig zu sehen und damit ein Accessoire. Bei Bärbel siehst Du hier => tolle Fotos vom Alta. Ich bräuchte natürlich als warmer Farbtyp die Version in Altgold. Fitbit hat an alles gedacht!

Mein Tipp: Genau Farbe und Modell aussuchen und dann ran an das Fitnessprojekt!

  1. * Gesponserter Beitrag. Das Gerät wurde mir kosten- und bedingungslos als PR-Muster zur Verfügung gestellt. Der Beitrag enthält Affiliate Links. []

Schmuck zum Ringelshirt

Schmuck zum Ringelshirt

Hast Du im letzten Beitrag den Mustermix Kreise treffen Streifen gesehen? Heute zeige ich Dir passenden Schmuck dazu. Zu diesem Ringelshirt wähle ich entweder das abgeliebte Lederarmband mit den vergoldeten Kugeln, das ich auch als Kette tragen kann, oder den goldenen Anhänger mit Schmuckstein. Beide vereinen wieder das Gesetz der Wiederholung.

Sowohl das Lederarmband in ähnlichem Ton wie die Streifen als auch der Kettenanhänger nehmen die Breite der Streifen auf. Bei dem Lederband bringen die runden Kugeln Spannung mit der anderen Form hinein. Beim Kettenanhänger ist es der runde Stein, der ein Hingucker ist. Farblich findet sich das Blau des Steins in einer dazu kombinierten Jeans bei mir wieder.

Schmuck zum Ringelshirt

Eine 6jährige bestaunte kürzlich bei genau dieser Kombination mit goldener Kette und dem Ring dazu meinen Schmuck und sagte mit großen Augen: „Deine Kette und Dein Ring passen ja ganz genau zusammen! Nur dass Dein Ring keinen Stein hat.“ Für sie reichte es aus, dass die Breite der Metallstücke ähnlich ist. Beides hat eine rechteckige Front. Dass der Ring in Roségold mit nur einem schmalen Streifen Gelbgold ist und die Kette ganz aus Gelbgold hat sie gar nicht gesehen. Als erstes fallen die Gemeinsamkeiten ins Auge. So kann man dann auch gelungen Schmuckfarben mit etwas Abstand zueinander mixen, wenn man das möchte.

Der Ring ist mein Ehering, was den abgenutzten Zustand erklärt. Mit dieser Beobachtung hat die Kleine mich auf die Idee zu diesem Beitrag gebracht. Es war übrigens das gleiche Kind, das im Alter von 2,5 zu seiner Mutter sagte: „Mama, ein Kaschmirpullover ist immer eine gute Wahl“. Geschmack ist halt doch erblich 😉 .

Worauf achtest Du bei der Auswahl von Schmuck zu gemusterter Kleidung?

Mustermix: Kreise treffen Streifen

Mustermix: Kreise treffen Streifen

Kombinationen von Mustern erfordern ein bisschen Geschick. Siehst Du auf den ersten Blick, was zusammenpasst? Und kannst Du es dann auch noch erklären? Ich nehme hier ein Beispiel mit einem Ringelshirt und einem Tuch, das Kreise als Druckmuster hat.

Für mich ist das eine gelungene Kombination, weil

  • sich die Farben der Ringel im Tuch wiederholen. Die hellen Streifen finden sich in den Fransen und Kreisen wieder, die dunkleren in der Tuchgrundfarbe.
  • die Fransen die Linienführung der Ringel aufnehmen.
  • es alles gedeckte Farben sind.
  • die Kreise auf dem Tuch größer sind als die Ringel auf dem Shirt und damit Blickpunkte setzen.
  • so ein stimmiges Bild entsteht.

Gesetz der Wiederholung

Über das Gesetz der Wiederholung in Anlehnung an das Gesetz der Ähnlichkeit der Gestaltgesetze habe ich beim 7 Bloggerinnen sehen Rot Extra und beim Mustermix Kreise treffen Rauten und Sterne treffen Streifen schon mal etwas geschrieben. Freitag zeige ich Dir passenden Schmuck zu dem Ringelshirt.

Was für ein Tuch würdest Du zu diesem Ringelmuster tragen?

Nice to have #13

Schraubensicherung an einem Gürtel

Hast Du an einer Handtasche oder Gürtel auch schon mal eine Schraube verloren? Ärgerlich ist sowas. In meiner Verzweiflung, dass sich an einer Handtasche eine Schraube immer wieder löste, stand ich vor ein paar Jahren zufällig beim Optiker Michael Renken, klagte mein Leid und er hatte sofort Abhilfe zur Hand: LOCTITE. Die flüssige Schraubensicherung füllt die Zwischenräume im Gewinde aus und sichert so die Verbindung.

Im Baumarkt wurde mir Turbo Lock von Boldt verkauft, was seitdem zur Standardausstattung in der Heimwerkstatt gehört. Damit habe ich gerade meinen Lieblingsgürtel repariert. Der Verlust der Metallnupsies hätte ihn unbrauchbar gemacht. H&M liefert für einen Gürtel von 2010 ganz sicher keine Ersatzteile …

Auf welches Helferlein möchtest Du bei Reparaturen nicht verzichten?

Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ... 186 187 188 nächste