Schal, Tuch & Co – aber wo?

Tuecherschublade Schal, Tuch & Co – aber wo?

Wer sich gerne etwas um den Hals bindet, kennt das Lagerproblem für die schönen Stoffe: Egal, wie man Schals und Tücher jedweder Größe aufbewahrt, hat es seine Vor- und Nachteile. Man kann sie legen, hängen, falten, knautschen, aufrollen, knäueln.

Da ich seit meiner Jugend eine eher größere Menge an Schals habe, kenne ich die Vor- und Nachteile verschiedener Systeme. Bei mir hat sich die Lagerung in einer Schublade bewährt, die ich Euch schon mal gezeigt habe =>zum Artikel. Nun sind seit Juni 2012 die Tücher mehr geworden und die Kleiderschrankschublade auf dem Foto wurde etwas arg vollgestopft damit. Das mögen die Tücher nicht, weil die dann knautschen, und ich nicht, weil ich dann nicht den vollen Überblick habe.

Taschen vs. Tücher

Bisher hatten meine Handtaschen eine eigene Kommode. Die mussten sie jetzt räumen und den Platz mit den Tüchern tauschen. Sie haben es überlebt icon smile Schal, Tuch & Co – aber wo? . Jetzt sind die Tücher zusätzlich dichter am Fenster und ich habe einen besseren Einblick. Bei mir seht Ihr, dass ich die Tücher und Schals in gefaltet im Hochkantformat lagere. Ihr könnt Euch das so vorstellen, als ob ein Stapel um 90° zur Seite gekippt wird. So als ob Ihr Bücher in die Schublade legen würdet und dabei die Buchrücken betrachten würdet. Bei dieser Art der Lagerung habe ich maximalen Überblick und es entstehen wenig feste Knicke im Stoff. Wenn ich eins entnehme, bleiben die anderen glatt liegen.

Andere Schränke – andere Sitten

Ich kenne noch folgende Lösungen, die in unterschiedlichen Ausführungen existieren

  • Tücherbügel
    Die gibt es z.B. immer mal wieder bei Tchibo oder Amazon. Da sind Löcher im Bügel, durch die Tücher gezogen werden und dann im Schrank hängen. Vorteil: Überblick, wenn die Tücher nebeneinander auf dem Bügel sind. Nachteil: Knautschstelle am Bügel und man braucht Platz zum Aufhängen des Bügels mit voller Tuchhängelänge.
  • Hängeaufbewahrung
    Diese hier hat meine Freundin bei IKEA gerade entdeckt: http://m.ikea.com/de/de/catalog/products/art/70108912/ (Danke für den Link). Das Prinzip ist das gleiche wie bei den Bügeln, nur dass es wie mehre Bügel untereinander ist. Nachteil: Die Tücher unten und in der Mitte dürften ziemlich verschwinden. Vorteil: Nur eine Art Bügel im Schrank. Mir wäre das erheblich zu unübersichtlich. Ich müsste immer das ganze Teil aus dem Schrank nehmen für den Überblick und das wäre mir jeden Morgen zu mühsam und auch zu schwer. Tücher haben an gewissen Mengen auch ein ziemliches Gewicht.
  • Stapel
    Man kann die Tücher einfach auf ordentlich gefaltete Stapel legen, wie z.B. T-Shirts im Laden. Aber das klappt nur bei halbwegs ähnlichen Formaten und wenn man eins einfach herauszieht und nicht immer den Stapel komplett anhebt, verrutscht der Stapel und es verschwinden im Lauf der Zeit einige Tücher nach hinten. Zumindest bei mir … für den Überblick ist das aber trotzdem eine gute Idee, wenn man das mit der Ordnung schafft.
  • Wühlschublade
    Einfach rein damit. Wenn man die Tücher einfach alle lose, fluffig hinein wirft, entstehen zumindest keine harten Knickkanten. Nachteil: Der Überblick hält sich in Grenzen und gerade kleine Seidentücher verschwinden gerne so weit unten, dass sie in Vergessenheit geraten. Die Tücher bleiben außerdem eher nicht glatt. Vorteil: Keine Arbeit mit dem Zusammenlegen. Wenn man die Tücher vorher zusammenknäuelt, so wie einige Tücher in Geschäften auch in Kästen liegen, hat man mehr Überblick – aber das funktioniert nur für welche, die kraus getragen werden.
  • Hosenbügel
    Größere Tücher können mit Klemmbügeln zusammengefasst werden, was nach der Entnahme mühsam wieder aufzuhängen ist. Oder sie können über einen Hosenbügel gelegt werden, was ich auch eher mühsam finde. Wenn man wenige Tücher über einen Hosenbügel hängt, funktioniert das bestimmt ganz gut. Das geht aber nur, wenn viel Platz auf der Kleiderstange dafür vorhanden ist. Wer über einen großen, vielleicht sogar begehbaren Kleiderschrank verfügt, kann auch damit klarkommen.
  • Originalschachteln
    Besitzer feiner Exemplare, die vom Hersteller in Pappschachteln in Seidenpapier eingeschlagen ausgeliefert werden, lagern diese auch gerne direkt darin. Für mich ist das nichts, weil mir der Überblick fehlt. Wer seine Schuhe gerne in Schuhkartons lagert (vielleicht mit Fotos auf der sichtbaren Front), wird auch dieses System vermutlich mögen.

Wie lagert Ihr Eure textilen Schmuckstücke?

Jeans all over?

Banderole Jeans all over?

Meine liebe Freundin M., der ich auch den Anschubs zum Foodblog verdanke, denkt beim Blättern von Zeitschriften oft an meinen Job und diesen Blog und ist so lieb, mir interessante Presseausschnitte zuzusenden. Da wir unterschiedliche Presseerzeugnisse lesen, kommt so schöner Input auf meinen Schreibtisch. Ich freue mich immer sehr. Der Beitrag zu den Dresscodes war auch davon inspiriert.

In der Artikelsammlung letzte Woche war eine Seite aus der Für Sie 08/2014 dabei, in der beim Streetstyle-Check auf Seite 32 gefragt wurde: “Trägt man das jetzt so?” In einem Outfit geht um den Jeanslook von Kopf bis Fuß. Wie Ihr der Banderole oben auf dem Foto entnehmen könnt, wurde ich dezent aufgefordert, dazu etwas zu schreiben icon wink Jeans all over? . Genau dazu interessiert mich auch Eure Meinung:

Jeanslook von oben bis unten ...

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Meine persönliche Meinung

Jeans Buendchen1 150x150 Jeans all over?Jeanshosenanzug finde ich gut, Jeanskleider auch. Ich hatte auch mal eins. Jeansrock- oder Hose zu einem anderen Jeansoberteil – Blazer oder Hemd – finde ich meistens nicht so schön, auch wenn gerade noch so in sein mag. Für mich muss die Jeansfarbe entweder genau zusammen passen oder ganz anders sein. Meistens ist es leider jedoch so knapp daneben, dass ich es nicht leiden mag.

Vielleicht liegt es aber daran, dass Jeanshemden für mich sehr 1990er sind, da habe ich die ständig getragen, und diese Zeit einfach für mich vorbei ist. Außerdem gibt es wenig Jeansoberteile, die weich und dünn genug sind, dass sie sich wirklich gut tragen.

Also, wie steht Ihr dazu? Freue mich über Eure Kommentare und Voting!

Buchreview: Bobbi Brown – Everything Eyes

 Buchreview: Bobbi Brown   Everything Eyes Buchreview: Bobbi Brown   Everything Eyes
Everything Eyes Buchreview: Bobbi Brown   Everything Eyes von Bobbi Brown

Augenbrauen 188x300 Buchreview: Bobbi Brown   Everything EyesBobbi Brown ist eine Visagistin, deren Looks ich mag, weil sie so sehr auf Natürlichkeit setzt und die Umsetzungstipps einfach beschrieben werden.

Ihre beiden Bildbände Makeup Manual und Pretty Powerful habe ich Euch vor einiger Zeit begeistert detailliert vorgestellt. Deshalb habe ich mich gefreut, dass teNeues mir ein Rezensionsexemplar* des neuen Buchs Everything Eyes – Das perfekte Augen-Makeup angeboten hat.

Leider bin ich davon allerdings nicht ganz so angetan, wie von den beiden Vorgängern, was nicht am Umfang, sondern am Inhalt liegt.

Best of für natürlich strahlende Augen

Nach ein paar Pflegetipps und Ernährungshinweisen gibt es 10 natürlich Looks, die einfach nachgeschminkt werden können. Konkrete Produkthinweise gibt es, außer im Intro bei Pinseln, nicht. Die Mädchen auf den Fotos sind jung und wirken mit den zarten Looks sehr sympathisch.

Geschminkte Pluspunkte

Gelungen finde ich, dass die Models vom Typ Mädels von nebenan sind. Die Fotos wirken realistisch und der Rest des Makeups ist jeweils sehr zurückhaltend, damit wirklich die Augen im Fokus stehen. Höchstens mit Lippen wird mal gezielt gearbeitet – dann aber immer im Zusammenhang mit Tipps fürs AMU.

Viele AMUs sind mit nur 1-2 Farben geschminkt. So einfache Schminktechniken sind meine Favoriten. Etwas langweilig finde ich die bekannte Vorliebe von Bobbi Brown für Gel Eyeliner. Das gibt dem Ganzen einen immer sehr ähnlichen Look. Auch wenn mal Kajal und Lidschatten als Liner zu Einsatz kommen, ist mir das etwas zu sehr Einheitslook. Liegt vielleicht aber auch daran, dass ich selbst nicht so sehr Fan von markanten Lidstrichen bin.

Klasse ist wie immer bei Bobbi Brown, dass helle, dunkle, farbige und asiatische Frauen geschminkt werden. Hautfarben und Augenformen werden dabei in großer Vielfalt gezeigt. Das kenne ich in der Form von keinem anderen Visagisten.

Bebrillte Minuspunkte

Ein Drittel des Buchs beschäftigt sich mit dem Thema Brillen. Es ist sicher kein Zufall, dass Bobbi Brown 2014 als erster Makeup Artist eine eigene Brillenlinie herausbringt und das Thema zeitgleich in dem Buch verarbeitet. Es werden zwar keine Modelle von ihr benannt, es hat bei mir aber trotzdem einen Werbecharakter, der mich beim Lesen gestört hat. Zumal die Tipps für AMUs für Brillenträger recht knapp ausfallen und sich teilweise widersprechen. Auch bei der Theorie zu passenden Brillenformen in Bezug auf Gesichtsformen gibt es aus meiner Sicht Widersprüche zu später gezeigten Fotobeispielen. Außerdem sitzen einige Brillen so schief in den Gesichtern, dass es mich beim Betrachten stört. Das hätte man mit einfachen Mitteln besser machen können. Schade! Denn das Thema an sich ist wichtig und könnte ein ganzes Buch alleine füllen.

Fazit

Für Fans von Bobbi Brown sicher lesenswert, als Einstieg für Teenager vielleicht auch. Wobei zum wirklichen Einstieg die Grundlagen fehlen. Da reichen die Fotos und wenigen Worte vermutlich nicht aus. Mein Tipp: Wenn Ihr Interesse an dem Buch habt, guckt es vor dem Kauf im Laden an, damit Ihr einen eigenen Eindruck bekommt. Online findet Ihr das Buch natürlich beim Verlag, da könnt Ihr auch Bilder dazu sehen, und zum Beispiel auch bei Amazon: Everything Eyes Buchreview: Bobbi Brown   Everything Eyes .

Lest Ihr solche Bücher gerne? Bringen die Euch Anregungen?

  1. *
    Das Buch wurde mir vom teNeues Verlag als Rezensionsexemplar kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder. []

Welch schönes Contenue

… sagte die Nachbarin, als sie beim Fotografieren des letztes Outfits zuschaute.

Blumenmuster klein Vergissmeinnicht 300x225 Welch schönes ContenueIch hingegen schaute überrascht, denn das Wort kannte ich nicht. Viel erschreckender als dass ich ein französisches Wort nicht kenne* ist, dass auch das Internet dieses schöne Wort nicht in der verwendeten Bedeutung kennt. Dort finde ich nur feminine past participle of contenir und contenir wird als Verb in dem Zusammenhang meiner Kenntnis nach nicht verwendet.

Contenue ist laut meiner – definitiv sehr gebildeten – Nachbarin ein Begriff, der früher auf Einladungen auftauchte, mit dem die gewünschte Kleiderordnung benannt wurde. Heute kenne ich solche Fußnoten nur als Dresscode. Wobei sie mit Contenue dann auch mein komplettes Outfit meinte, was die frühlingshafte Ausstrahlung einbezog. Aber die Übersetzung Outfit, Look, Style oder Komposition würde es wohl nicht treffen. Damit dieser Post nicht ganz frühlingsfrei ist, gibt es wenigstens Frühlingsblümchen anzusehen.

Wer bringt Licht ins Dunkel? Was sagt Euch der Begriff?

  1. * Ich kann kein Französisch. []

Summertime

BON A PARTE Bluse Kragen Summertime

Meyrose Outfit 20140406 4 118x300 SummertimeMeyrose Outfit 20140406 1 124x300 Summertime… OK, noch nicht ganz …  aber die neue weiße Hose lässt mich schon an Sommer denken … und die leichte Bluse macht Frühlingsfeeling auf der Haut. Beides sind Muster* aus der Summer Collection von meinem Kooperationspartner BON’A PARTE. Diese Mode aus Dänemark schleicht sich immer mehr in mein Herz, denn die Shorts, die ich Euch vor einiger Zeit gezeigt habe, trage ich ständig, wenn nicht Formelles ansteht. Bin selbst ganz erstaunt, wie viele Komplimente ich dafür live bekomme.

Meyrose Outfit 20140406 2 125x300 SummertimeMeyrose Outfit 20140406 3 132x300 SummertimeDie Bluse mit Chinakragen zeige ich Euch zusammen mit der altweißen Stretchhose (beides BON’A PARTE) und alternativ mit meiner Slim Jeans von Lands’ End, die Ihr schon oft gesehen habt. Es ist meine Lieblingsjeans. Das No-Name-Tuch kennt Ihr noch nicht – das habe ich im Januar in Scharbeutz entdeckt und trage es gerne hierzu, um zu dem eher kühlen Farbton der Bluse etwas Wärme zum Gesicht zu bringen. Die roten Kreise passen gut zur Stickerei, die ich übrigens sehr schön finde.

BON A PARTE Bluse Schulter 300x185 SummertimeDie Schulterklappen lenken den Blick nach oben. Draußen habe ich dann noch meinen roten Strickmantel von Glasmacher dazu getragen, die Ihr von diesen Fotos kennt. So war es ein schön frühlingshaftes Outfit, was dem Aprilwetter erfolgreich getrotzt hat.

P.S.

BON A PARTE Strechhose Zipper 300x209 SummertimeEs gibt so Arten von BON A PARTE Strechhose Knie 300x209 SummertimeKleidungsstücken, von denen man denkt, man würde die nieee wieder tragen (Bauchfrei, Karottenhosen etc.). Bei mir fällt eine weiße Hose in diese Kategorie. Elfenbeinfarbene hatte ich durchaus in den letzten Jahren, aber keine wirklich weiße. Diese hier ist in einem ganz leicht gebrochenen Altweiß.

Alleine dadurch, dass sie nicht krassweiß ist und eine spannende Verarbeitung am Knie hat, gefällt sie mir schon besser als schneeweiße Modelle. Wenn ich diese hier mit langen Oberteilen trage, finde ich das auch zu breiten Hüften mal tragbar. Dann sieht man auch die schräge Reißverschlussverzierung nicht mehr, die breite Hüften noch mehr betonen würde.

Mit der weißen Hose und hellen Sommerstiefeletten wirkt der Look viel leichter als mit der dunklen Jeans und braunen Clogs, oder? Es gibt die Hose übrigens in zwei Längen. Meine ist eine reele 81er, die 86er dürfte mit dem schmalen Fußabschluss auch sehr großen Frauen passen.

P.P.S.

Meyrose Outfit 20140406 Portrait 150x150 SummertimeErschwerte Fotobedingungen: Diffus blendendes Licht und eine mich permanent zum Lachen bringende Nachbarin, die ankam als ihr Mann sie mit den Worten rief: “Guck mal! Herr … (mein Mann) macht wieder Fotos von Frau Meyrose auf der Treppe!”. Nette Nachbarn sind schon was Feines icon smile Summertime . Auch etwas Feines ist der gut betuchte Dienstag, bei dem ich diesen Look bei Papagena eintrage.

Welche Kombination gefällt Euch besser?

  1. * Die beiden Produkte in diesem Beitrag wurde mir kosten- und bedingungslos von BON’A PARTE zur Verfügung gestellt. Der Beitrag gibt meine ehrliche, freie und subjektive Meinung wieder. []

Ermatteter Zauselkopf

Dust it osis+ Schwarzkopf Ermatteter Zauselkopf

DUST IT mattifying powder osis+ von Schwarzkopf Professional ist ein mattierendes Puder, das kurzen Haaren mehr Struktur und Volumen am Haaransatz gibt. Nachdem ich kürzlich gerade das Haarwax für glatteren Look gefunden habe, ist dieses Puder eine weitere Ergänzung in meinem Stylingrepertoire für den Pixie.

Meyrose Dust it 300x246 Ermatteter ZauselkopfMeyrose Dust it 2 300x213 Ermatteter ZauselkopfAuf das Produkt gekommen bin ich, indem ich eine sehr freundliche Verkäuferin bei Montblanc in Hamburg gefragt habe, womit sie ihre Haare stylt. Denn ihr Pixie war meinem sehr ähnlich und wirkte auch am Nachmittag noch frisch. Geschenkt bekommen habe ich es dann von der lieben Person, die ich es habe besorgen lassen, weil es nicht überall verfügbar ist. Die Liebe hat es bei Hagel für mich gefunden.

Dust it osis+ Schwarzkopf Puder 279x300 Ermatteter ZauselkopfDas Puder lässt sich gut im Haar verteilen und hält die versprochenen 24 Stunden. Auch einzelne Strähnchen lassen sich verstärkt damit bearbeiten. Die Pudermenge, die Ihr auf dem Foto neben der Dose auf dem Holz seht, verwende ich mindestens. Laut Skala auf der Packung hat es nur 1 von 4 Intensitätspunkten, aber ich finde es recht wirksam. Zum Auswaschen brauche ich sehr viel Shampoo, es hält wirklich gut am Haar.

Das Haar wirkt matt und ist sehr griffig. Das ist sicher nicht jedermanns Geschmack – ich mag es. Dadurch, dass die Haare volumiger fallen, wirken sie erheblich voller. Weil der Nasseffekt von Wachs oder Gel fehlt, fallen die grauen Haare allerdings mehr auf. Das, was Ihr hier an grauen Haaren seht, ist echt und nicht durch das Puder entstanden.

Meyrose Dust it 3 Ermatteter Zauselkopf

Mögt Ihr mattes Haarstyling? Oder geht Glanz über Euch über alles?

Geradeltes Highlight

Fahrrad Geradeltes Highlight

Pünktchen und Viktoria hat die High 5 for Friday ins Leben gerufen und möchte wissen, was andere Menschen für Highlights der Woche hatten. Da diese meine Woche bisher echt schön war, mache ich zum ersten Mal mit. Ich fasse den Begriff Woche rückwärts vom heutigen Freitag bis letzten Samstag.

Meine H54F

  1. Das beste überhaupt in dieser Woche: Ich konnte zum ersten Mal in neun Jahren Selbstständigkeit mit dem Fahrrad zu einem Kundentermin fahren! Nun denkt Ihr vielleicht: “Was ist das Besondere daran?”
    Das Besondere daran ist, dass ich für alle Termine in der Vergangenheit entweder tonnenschweres Gepäck brauche und/oder einen weiten Fahrweg habe, so dass ich immer mit dem Auto unterwegs bin.
    An sich fahre ich einige Kilometer aber durchaus gerne mit dem Rad. Weil ich auf einem Berg wohne und wegen Wenig-Benutzung gerade nur ein doofes Rad habe, kommt das schon oft genug zu kurz. Das Superrad wurde am Bahnhof geklaut und dann gegen ein zu billiges ersetzt – merkt man bei jedem Treten. Aber: Trotzdem war es toll, sich den frischen Frühlingswind auf dem Weg zur Arbeit um die Nase wehen zu lassen. Die anderes Highligts waren …
  2. Samstag ein schöner Spaziergang im Wildpark Schwarze Berge, bei dem sich die Rehe vor lauter Futtergier sogar haben streicheln lassen. Außerdem haben die beiden Braunbären das volle Hasch-mich-ich-bin-der-Frühling-Programm abgezogen mit Getolle auf Baumstämmen, ausgedehntem Bad mit auf dem Rücken treiben lassen und mit Stöckchen spielen in einem Teich mit Wasserfall. Supersüß! Die Entscheidung für die Jahreskarte war eine gute Idee.
  3. Sonntag war ich mit der Familie an der Elbe. Wir waren natürlich die einzigen mit dieser Idee … und haben Sonne und Elbblick genossen.
  4. Montag war ich mal wieder als Personal Shopper im Einsatz und durfte schöne Sachen vorauswählen.
  5. Laufen und Schwimmen in dieser Woche runden das Wohlfühlprogramm ab. Ansonsten habe ich fleißig an einem Zeitschriftenartikel gearbeitet.

Wie war Eure Woche so bis jetzt?

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