Monas zweites Jahr bei uns ist vollendet. 2026 habe ich zu ihrem ersten Jahrestag geschrieben, wie sie zu uns gekommen ist und was sie ausmacht. Sie wird am 17. Juli 2026 fünf Jahre alt, steckt immer noch voller Energie und kreativen Ideen und hält uns auf Trab.
Nachdem sie über Weihnachten beinahe an einer Darminfektion gestorben wäre und es über den Jahreswechsel ein paar heftige Diskussionen zwischen ihr und mir über ihr Verhalten gab, sind danach viele Würfel in ihrem Kopf an die richtigen Stellen gepurzelt. Die Infektion hat sich leider kürzlich als chronische Darmentzündung mit Folgeerscheinungen herausgestellt. Mal sehen, wie wir das irgendwie in den Griff bekommen.
Auch wenn sie in Begleitung immer noch leicht ablenkbar ist, orientiert sie sich inzwischen super an uns, wenn wir alleine mit ihr unterwegs sind. Schön ist, dass sie viel schmusiger geworden ist.
Weil es draußen mit ihr entspannter geworden ist, ist unser Ausflugsradius wieder größer geworden. Wir hatten tolle Zeiten mit ihr auf Krautsand an der Elbe und an der Ostsee. Sie liebt frisch gefallenen Schnee, in dem ihre Nase – und den Rest – versenken kann. Davon hatten wir im Winter ja genug.
Jetzt im Sommer schätzt sie es, in der Sonne zu liegen und ihr schwarzes Fell durchwärmen zu lassen. In der Morgendämmerung mit meinem Mann zusammen durch die Hundefreilaufwiese zu stromern, macht beiden viel Spaß.
Mona Juli 2025 – Juli 2026 in Bildern
Mona in motion
An der Elbe auf Krautsand im FlutsaumIm frisch gefallenen SchneeIm Meyers Park
Danke, liebe Mona, für die schönen Momente mit dir!
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„Eine ausführliche Bildergalerie zum Jahrestag von Mona“ hat sich Bloggerin Queen All von mir gewünscht. Das erste Jahr mit Mona war wild, anstrengend, nervenaufreibend, sportlich, lustig und total schön. Mona ist ein fröhlicher Hund, sie bringt uns zum Lachen. Sie raubt nicht nur Energie, sie schenkt Energie im Überfluss und hat inzwischen mehr als 23 Namen.
Wir sind immer wieder erstaunt, wie positiv fremde Personen auf diese kleine, schwarze Hündin reagieren. Mona hat etwas an sich, das ich nicht benennen kann, was Herzchenaugen zaubert. Fremde Menschen reagieren oft auf sie wie auf ein Baby mit schönstem Kindchenschema-Gesicht. Keine Ahnung, woran das liegt.
Vermutlich hat sie mit genau dem Blick auch uns eingenommen, als wir sie in der Pflegestelle für die Vermittlung besucht und am nächsten Tag zu uns genommen haben. Sie stammt aus einem serbischen Tierheim. Dort hat sie zwei Jahre lang mit 20 Hunden und Katzen im Familienverbund gelebt, nachdem sie ihrer vorherigen Familie mit einem Jahr lästig wurde.
Über eine Tierschutzorganisation ist sie in die Nähe von Hamburg gekommen. Wir hätten gerne einen Hund aus einem örtlichen Tierheim übernommen. Da waren leider auch dieses Mal wieder keine, die auch nur ansatzweise in Frage gekommen wären. Deshalb wurde es nach Paul aus Polen Mona aus Serbien.
Inseriert wurde Mona als Pinschermix, im Impfpass steht Deutscher Jagdterrier und vermutlich ist sie in Wahrheit ein Jagdterrier, in dem noch ein anderer Terrier steckt. Falls ein Pinscher mitgemixt hat, ist das nicht zu sehen und merken. Fachkundige Menschen wissen allerdings, dass Terrier und Pinscher aus komplett anderen Gruppen von Hunderassen stammen und damit sehr unterschiedliche Eigenschaften aufweisen können.
Zum Glück ist Mona in vielen Verhaltensweisen untypisch für einen Jagdterrier. Sie hat zwar die Kernigkeit der Rasse, lässt sich aber durchaus in ihre Schranken weisen. Sie gehört nicht zu den Sauhunden – so werden Jagdterrier auch genannt, weil sie zur Wildschweinjagd eingesetzt werden – die keine Angst vor nix haben.
Einen Terrier zu erziehen, der außer Stubenreinheit (zum Glück!) und im Haus leben offenbar in seinen ersten drei Lebensjahren nichts gelernt hat, ist durchaus eine Challenge. Das hat mich im letzten Jahr mehr als eine Träne gekostet.
Schön ist, dass unser Plan aufgegangen ist, wieder einen Hund zu haben, der uns im Alltag begleiten kann vom Restaurantbesuch bis zum Urlaub an der See. Shoppen kann man mit ihr genauso gut wie sie auf eine Party mitnehmen, solange die Musik nicht extrem laut ist. Wenn ich in der Küche singe und tanze, ist sie noch etwas irritiert. Daran arbeiten wir weiter ;).
Als Bürohund liegt sie stundenlang in ihrem Körbchen bei meinem Mann oder mir, ohne ein Kommando dafür zu brauchen. Sie liebt Dummy-Spiele und alles, was zwischendrin mal wild ist. Schmusen artet meistens in Tobe-Schmusen im Körbchen aus. Wenn Kund_innen im Haus sind, ist sie nach einer kurzen Begrüßung eine entspannte Zuseherin oder verschwindet in einem der Büros.
Mona ist ein praktischer Hund. Steile Treppe, Scherben auf dem Boden oder der Fahrstuhl ist viel weiter weg als eine Rolltreppe? Sie lässt sich mit ihren gut 8 kg kurzerhand auf den Arm nehmen wie eine Katze.
Draußen liebt sie es, im Rennmodus zu sprinten. Dabei springt sie über Stock und Stein. Mein Atem setzt dabei manchmal aus beim Hinsehen. Wenn sie irgendwo abrutscht, weil der Stein doch eine Nummer zu hoch oder glatt war, schüttelt sie das einfach ab, nimmt neuen Anlauf oder schmiedet einen anderen Plan. Mona ist kernig!
Wir sind heilfroh, dass es gelungen ist, sie so abrufbar zu erziehen, dass sie viel Freilauf haben kann. Es ist toll, sie dabei in ihrem Element zu sehen. Spaziergänge an der kurzen Leine sind einfach nicht ihr Tempo. Nordic Walking schon eher. Da ist sie zufriedener mit mir als beim normalen Gassigehen.
Im Grunde ist die Leinenführigkeit das einzig wirklich nervige Thema und auch das wird immer besser. In den letzten Wochen sind einige Teile in ihrem Kopf an die richtige Stelle gepurzelt. Schön wäre, wenn sie das alles auch noch ordnungsgemäß in ihrem Gehirn abrufen und umsetzen würde, wenn wir zusammen mit anderen Menschen und/oder Hunden unterwegs sind. Das ist immer noch viel zu oft nervig.
Dass wir alleine zusammen entspannt unterwegs sind und sie meistens zugewandt und zauberhaft ist dabei, kann sich vermutlich keiner vorstellen, der sie in Begleitung so abgelenkt sieht. Auch da gilt: Wenn ich das mit dem Zustand von vor sechs Monaten vergleiche, ist es viel besser geworden. Es wird … Ommm …
Dass sie mich nicht vor meinem Mann zu beschützen braucht, hat sie schon lange kapiert. Die Sache mit dem Jagen, es steckt unübersehbar ein Jagdterrier in der kleinen Maus, haben wir ziemlich gut geklärt mit ihr. Rehe, Tauben, Möwen und Schmetterlinge ignoriert sie inzwischen gekonnt und geht an ihnen vorbei, als ob sie nicht existent sind. Kleine Vögel findet sie noch spannend. Dass die kein Futter sind, wird sie auch noch kapieren.
Das Tollste ist, dass sie dabei dennoch abrufbar ist. Ja, nicht beschreien, ich weiß … – aber ihre Führbarkeit dabei ist für einen Jagdterrier echt großes Kino und ich bin stolz darauf, auch wenn meine Kommandos noch arg laut sind.
An der Straße muss sie dennoch angeleint sein, weil sie immer noch einige Autos jagen möchte trotz Hardcore-Abgewöhnungstraining. Wir arbeiten weiter daran. Dass ich im Januar 2025 mit ihr die Leinenbefreiungsprüfung bestanden habe, war ein riesiger Schritt für ihre Freiheit und unsere Beziehung, die im Freilauf draußen viel besser wachsen kann.
Mona Juli 2024 – Juli 2025 in Bildern
Foto: Nicole
Mona in motion
Am 12. Juli 2024 ist Mona bei uns eingezogen, der 17. Juli 2025 wird ihr vierter Geburtstag. Wir feiern beides mit großen Kauknochen.
Danke, liebe Mona, dass Du unser Leben fröhlich machst!
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Nachdem der Beitrag zu den 23 Namen des Zausels beliebt war, verrate ich Dir heute die vielen Namen der Hündin, die uns seit Mitte Juli 2024 auf Trab hält. Lustig finde ich, dass es wieder 23 sind, ohne dass ich sie vorher gezählt habe.
Was möchte uns das sagen?
Monica hieß sie laut Impfpass als wir sie bekommen haben. Sie stammt aus einem serbischen Tierheim. Vermutlich war da jemand Tennis-Fan. Aber ehrlich: Monica ist kein Hundename, oder? Den kann man nicht gut rufen und den Klang mag ich nicht sonderlich.
Schon beim persönlichen Erstkontakt war klar, dass sie eine Abwandlung von Monica von uns als Namen bekommen würde, zumal sie auf den Namen Monica überhaupt nicht reagiert hat. Ich bin mir nicht sicher, ob sie vor Ausstellung der Papiere jemals so genannt wurde. Was fällt einem sofort als Abkürzung von Monica ein? Moni, klar.
Dann kam mir Mona in den Sinn. Das fanden wir noch schöner, weil es ein eigener Name ist und nicht nur eine Verniedlichungsform. Dass wir keinen anderen Hund namens Mona kennen, passte zusätzlich. Mona kann man säuseln, fauchen und brüllen und der Name klingt beim Rufen nicht so durchdringend-hysterisch, wie einer mit Endung auf i. Kaum, dass wir Mona unserem Umfeld vorgestellt haben, kamen unzählige Spitznamen dazu.
MM
Magische Mona
Motivierte Mona
Mona Lisa
Mini Mouse
Mause Maus
Miss Mona
Model Mona
Bei Kälte: Mimose Mona (ansonsten ist sie hart im Nehmen)
Motte
Missy
Maus
Comic Dog
Powerkeks
John Wayne
Principessa auf der Erbse (Madame liegt gerne weich gebettet)
Speedy
Pluto
Zimtie
Propellerienchen
Im folgenden Wackel-Video kannst Du vielleicht den Ursprung des einen oder anderen Namens erkennen …
Werbung für WAXWERKE – Mäntel für Frau und Hund – mit PR-Muster
In der Manufaktur WAXWERKE (Werbung) findest Du für Regenwetter und windige Tage perfekte Jacken und Mäntel aus gewachster Baumwolle mit Fleecefutter, Softshell und neuerdings auch das luftige Modell Holly für Frühling und Sommer, wenn Du einen Mantel gegen Wind oder leichten Regen brauchst.
10 Gründe für den Windbreaker Holly von WAXWERKE
Der Mantel fühlt sich wie ein leichtes Zuhause an. Er ist relativ weit, was mir aber gerade im Sommer durchaus angenehm ist, damit man nicht so leicht schwitzt, wenn es regnet. Außerdem passt gut eine Weste oder Pulli drunter, wenn man layern möchte. Zur Orientierung: Der Mantel ist in L und ich bin 1,65 m groß.
Der bewährte Schnitt des Mantels bietet Spielraum für Bewegung. Durch die A-Linie schenkt er gerade gebauten Frauen Kurven und bietet kurvigen Frauen Platz für selbige.
Der besondere Stoff besteht aus GOTS zertifiziertem Baumwolltuch aus kontrolliertem Anbau, sogenanntem EtaProof, welches in der Schweiz von der Firma Stotz hergestellt wird. Die Baumwolle wird aus Extra-Langstapelfasern speziell weich gesponnen und gezwirnt und dann in höchstmöglicher Dichte verwoben. Der Stoff ist laut Hersteller winddicht, wasserabweisend und atmungsaktiv. Er wurde in den 1930ern in England entwickelt und wird heute in dieser Form nur noch von Stotz produziert – auch für Briten. Zusätzlich zu den natürlichen Eigenschaften der Baumwolle ist der Stoff PFC-frei imprägniert, was nach einer kalten Handwäsche mit leichtem Bügeln wieder aktiviert werden kann.
Der Stoff raschelt nicht. Ich liebe geräuschfreie Kleidung! Außerdem ist er trotz der wetterfesten Webart angenehm weich und fühlt sich auf der Haut gut an.
An Schulterpartie und Kapuze liegt der Stoff doppelt, so dass an den empfindlichen Stellen des Körpers mehr Wetterschutz besteht, die Leichtigkeit der Jacke aber erhalten bleibt. Wegen der Leichtigkeit ist Holly wunderbar zum Mitnehmen eignet – im Rucksack bei Wanderungen oder im Koffer auf Reisen.
Holly hat nicht nur eine Kapuze, sondern sie ist auch noch in der richtigen Größe.
Der 2-Wege-Reißverschluss gibt maximale Flexibilität beim Tragen. Ich schließe solche Mäntel oft nur in der Mitte, deshalb sind mir 2-Wege-Reißverschlüsse wichtig.
Die Taschen fassen alles, was ich unterwegs brauche, wenn ich keine Handtasche mitnehme.
Der Reißverschluss ist mit einer schönen Jacquardborte eingefasst.
Fertigung in einer Manufaktur in Halle durch die Designerin persönlich.
Wer braucht noch einen Trenchcoat, wenn man Holly hat?
Der puristische Schnitt ohne Schnick und Schnack passt genau zu meinem Stil: High Class Leger Chic: hochwertige Sachen, schöne Details, entspannt kombiniert. Diesen Mantel kann ich zum Hundespaziergang im Wald ebenso gut tragen, wie zum Bummeln in der Stadt.
Als Minimalistin ist mir wichtig, dass meine Kleidungsstücke für die meisten meiner Lebenslagen tauglich sind und gut kombinierbar sind. Das ist Holly eindeutig. Im Onlineshop von WAXWERKE (Werbung) findest alle Details zu lieferbaren Größen, Anpassungsmöglichkeiten und Farben.
Die Frage für mich ist jetzt nur noch, wann der Zausel einen Hundemantel aus dem Stoff (Werbung) bekommt, denn er soll es ja nicht schlechter haben als ich, oder?
Was ist Dir bei einer sommerlichen Wetterjacke wichtig?
Mit Namen für Haustiere ist es wie mit allen Namen, die man auswählen darf: Ein schwieriges Thema. Es gibt Namen, da bleibt einem der Glückwunsch zum Neuzugang im Hals stecken, weil man den erst einmal verdauen muss. Und es gibt Namen, die als Sammelbegriff durchgehen und bei der Auswahl niemand geahnt hat, dass der Zeitgeist diesen Namen lieben wird.
Wir hatten da Glück im Unglück mit dem Hund: Wir haben ihn mit Namen bekommen und es gibt zwar Pauls in der Hundetagestätte, aber ansonsten in unserem Umfeld keine. Doch warum rede ich in der Überschrift von den 23 Namen meines Hunds? Das kam so …
Sein Taufname vom Tierschutzverein, über den wir ihn bekommen haben, ist Paulchen. Wir wurden gebeten, den Namen möglichst nicht zu ändern, weil er mit Liebe ausgewählt wurde und er den ja nun schon hätte. Er war dort nur eine Woche und hätte sich sicherlich auch an einen anderen Namen gewöhnt. Da unsere vorherige Katze aber Pauline hieß, was wir auch nicht ausgesucht hatten, fanden wir den Namen als Wink des Schicksals, dass der Hund zu uns gehört, in Ordnung.
Umgetauft haben wir ihn aber umgehend in Paul, weil wir für einen mittelgroßen Hütehund einen Namen mit -chen unpassend erachtet haben. Wir fanden, damit der Bitte des Vereins immer noch nachgekommen zu sein.
Auf Anraten des Trainers Paule, weil es weicher klingt. Er meinte, PAUL würde zu sehr nach RUF MICH AN! klingen. Nun gut, wir haben es versucht, aus dem harten PAUL ein liebliches Paule werden zu lassen. Daraus entstanden dann allerdings noch viele andere Variationen …
Faule-Paule
Schmausepaule – er schmaust so gerne!
Schmaulepaule
Schmauli
Kraulepaule – er kuschelt so gerne!
Rübe – kommt von frecher Rübe. Noch Fragen dazu? Vermutlich nicht.
Zausel – braucht wohl keine Worte
Paulemann
Paulematz
Matzi
Kuschelpuschel
Knuffelchen
Dickerchen
Kasperkopp
Schlawiner
Frechmops
Fressmops
Schmusebär
Musebär
Hund sage ich der Einfachheit halber. Ohne Artikel. Und nein, in ganzen Sätzen redet hier natürlich niemand mit dem Tier.
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