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Meine Blogroll: 22 Blogs, die ich regelmäßig lese

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Nachdem ich meine Blogroll stark reduziert habe, stelle ich hier die verbliebenen 22 Blogs vor, die mich inspirieren und denen ich gerne meine Lesezeit schenke. Ich kommentiere dort mindestens ab und an und schätze es, wenn Kommentare beantwortet werden.

22 Lifestyle-Blogs, die ich regelmäßig lese

  • Absolut ehrlich
    Die Beiträge von Romy über Lost Places lese ich am liebsten. Ihre Fotos bringen die Stimmung der verlassenen Orte zum Greifen nah rüber und lassen sie in Gedanken wieder lebendig werden.
  • biberkreativ
    Tanja näht ihre DIY-Projekte so exakt, dass es meinen Augen ein Fest ist.
  • Britta Langhoff
    Britta schreibt für alle, die mutig älter werden wollen und keine Angst davor haben, ihren eigenen Weg zu finden.
  • Buddenbohm & Söhne
    Maximilian tagebuchbloggt fast täglich aus Hamburg. Besonders gerne lese ich seine anschaulichen Beschreibungen von Situationen, bei denen in meinem Kopf sofort Bilder entstehen, die das Gefühl geben, dabei gewesen zu sein.
  • Christine Polz
    Christine reist an besondere Orte und zeigt als Fotografin Bilder, die echt und schön zugleich sind. Ihre Reise nach Rumänien hat mich schwer beeindruckt.
  • da sempre
    Sieglinde ist das Herz von da sempre – dem Onlineshop für schöne Dinge (und meine langjährigste Kooperationspartnerin). Im dazugehörigen Blog gibt sie Tipps für Frauen. Am liebsten lese ich ihre Urlaubsberichte (Werbung).
  • design bei gutschi
    Juttas Rubrik Lasst uns über Geld reden finde ich wichtig. Gerade Frauen reden viel zu wenig über Geld.
  • Draußen nur Kännchen
    Es gibt mehr als einen Blog mit diesem Namen. Ich meine den von Dr. Vanessa Giese. Die beruflichen Einblicke, zum Beispiel wie sie mit ChatGPT arbeitet, bringen mir praxisnahe Denkimpulse.
  • Einfach Leben
    Gabi schreibt über Minimalismus – in der Wohnung, im Leben und auch im Umgang mit digitalen Daten. Ihr Beitrag Kein Doctolib – keine Behandlung hat dazu geführt, dass ich die App-Einstellungen geändert habe. Genau aus solchen Gründen lese ich gerne Blogs. Ich ziehe daraus Ideen, die mein Leben verbessern.
  • Fran-tastic
    Fran zeigt regel- und unregelmäßig ihre Outfits der Woche. Dabei finde ich die stilistische Bandbreite faszinierend.
  • Kaffeekochen war gestern
    Bei Astrid lese ich die Beiträge über berufliche Weiterbildung am liebsten, besonders ihre Berichte von besuchten Events mit den Schilderungen, was für sie dabei hängengeblieben ist.
  • Katja Evertz
    Ihr Beitrag Das Imposter-Syndrom ist eine Lüge hat bei mir etwas zum Klingen gebracht, das mich überrascht und mir eine neue Sichtweise eröffnet hat.
  • LehrerInnenZimmer
    Herr Rau gibt unter anderem Einblicke in die Entwicklung des Unterrichts an einem bayerischen Gymnasium.
  • Life with a glow
    Bei Nicole bewundere ich die Fähigkeit, in jeder Woche das Seelenglück zu finden – egal, was ansonsten um sie herum oder mit ihr passiert. Ihre Lebensfreude klingt in jedem Beitrag durch. Außerdem legt sie im Gegensatz zu mir Wert auf maximale Vielfalt bei Outfits.
  • Lifestyle by Bine
    Sabines Farben sind für mich das Sinnbild für Lebendigkeit. Niemand steht so für Pink wie sie.
  • miteigenenhaenden
    Sibylle hat mich auf die Idee gebracht, Hackfleischbällchen auf Vorrat zu kochen. Es sind die einfachen Dinge in ihren Blogbeiträgen über Vorratshaltung und kostenbewusstes Kochen, die bei mir hängenbleiben.
  • Mitzi Irsaj
    Ob sie über sich oder andere schreibt: Es ist immer ein liebevoller Ton dabei – selbst, wenn ihr etwas Unangehmes passiert.
  • Nordisch-grün
    Birgit ist kürzlich in Rente gegangen und lässt uns einen Blick in ihre Erinnerungs-Schatz-Kiste werfen.
  • Queen All
    Vanessa schaut nicht nur im Alltag auf Details, sondern taucht gerne mal ab. Ihre Unterwasserbilder sind ein Traum.
  • Rostrose
    Traude liebt bunte Vintage-Kleidung und möchte jedes Tier flauschen.
  • Tinaspinkfriday
    Tina hat bei Mode Angst vor nichts. Außerdem hat sie größte und fantasievollste Taschensammlung, die ich je – virtuell und im echten Leben – gesehen habe.
  • Wo ist Philipp?
    Hast du schon mal so einen tollen Upcycling-Tannenbaum gesehen?

Blogs lese ich, weil dort echte Stimmen schreiben und nicht nur Inhalte produziert werden. Diese Blogroll zeigt die Blogs, die mich derzeit regelmäßig begleiten. Sie gehören fest zu meiner digitalen Lektüre.

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Lifestyle Persönliches

Was ich im Februar 2026 gelernt habe – (un)freiwillige Learnings & persönliche Erkenntnisse

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Du kennst ruhige Tage. Du kennst Tage, an denen alles drunter und drüber geht. Seit 2018 halte ich fest, was ich daraus lerne – freiwillig oder nicht. In dieser Liste stehen meine Erkenntnisse des Monats. Wenn du mitmachst, verlinke bitte auf Was ich heute gelernt habe.

Im Februar 2026 habe ich gelernt

  1. Es ist der Beginn einer jeansarmen Phase. Zwei sind erwartungsgemäß aufgetragen und werden durch eine dunkelblaue Jogpant ersetzt. Damit gibt es nur noch eine Jeans im Schrank. Wobei zwei meiner weiten Sommerhosen genau genommen aus leichtem Jeansstoff sind. Zählen die bei der nächsten Kleiderschrankinventur zu Jeans oder Sommerhosen, wenn ich sie nur über 18 Grad trage?
  2. Zwei Wölfe wurden im Waldstück an unserer Straße gesehen, durch das wir mehrfach täglich mit Mona gehen. Das kann noch spannend werden. Jagdterrier sind gezüchtet, um sich Wildschweinen entgegenzustellen. Wildschweine leben da auch, haben wir nur noch nie mit ihr gesehen. Mal sehen, wie sie auf einen Wolf reagiert und der auf sie. Die meisten Hunde reagieren wohl eher mit Rückzug. Rückzug ist aber im Normalfall nicht ihr bevorzugter Weg …
  3. Ich habe den Tag der Jogginghose verpasst. Er war am 21. Januar. Und das, wo ich jetzt noch mehr auf Jogpants setze.
  4. Probiotika liefern neue Bakterien, Präbiotika ernähren sie.
  5. Digitales Aufräumen 2026 erledigt. Macht keinen Spaß, aber das übersichtliche Ergebnis gefällt mir online genauso wie bei physischen Aufräumaktionen.
  6. Angst, von Enten angestarrt zu werden, heißt Anatidaephobie.
  7. Woran Mona erkennt, dass ich gleich im Büro die Arbeit am Laptop beenden werde: am Klicken des Ausschalters der Maus. Klick und Mona springt auf und begibt sich zur Bürotür in der Hoffnung auf Fressen oder einen Spaziergang.
  8. Der neue Platz für ausgediente Brillen, die noch aufzubewahren sind, ist im Fach bei den Sonnenbrillen/Schals/Mützen/Handschuhen im Eingangsbereich.
  9. Ich kann immer noch besser auf der linken als auf der rechten Straßenseite einparken. Drei über insgesamt acht Wohnungen in Einbahnstraßen haben ihre Spuren hinterlassen.
  10. Wero ist ein Kofferwort aus we und Euro und ich bin privat dabei als Alternative zu PayPal.
  11. Dass der WLAN-Repeater von FRITZ! für 250 Euro leider nur vier Jahre gehalten hat.
  12. Meine blaue Strickjacke wird in einigen Onlineshops als Strickhülle bezeichnet. Der Begriff ist mir neu. Eine Strickhülle ist eine offene Strickjacke ohne Verschluss, die wie eine Hülle über Schultern und Oberkörper liegt und weich fällt. Das tut das Teil. Und deshalb wurde es in meinem Sortiment im Sale gedoppelt.
  13. Der neue Läufer im Wohnzimmer hat ganze 36 Stunden gehalten, bevor er Monas Piescher-Alarm zum Opfer gefallen ist.
  14. Das Taxi vom Bahnhof nach Hause kostet inzwischen 10 Euro.
  15. Unsere Kieskuhle aka Hundeauslaufwiese taugt für Snowboarder zum Freeride mit Salto. Irgendwas zwischen cool und bekloppt …
  16. Ich habe Männerschnupfen. Ich hatte keine Ahnung, wie schlimm der sein kann. Nie wieder lästere ich darüber, wenn mein Mann leidet. Versprochen! PS: Ich kann mich sogar mit 35,9 Grad fiebrig fühlen. PPS: Meine Haarwurzeln am Kopf tun weh. Jede einzelne. Ich wusste nicht, wie sehr Haarewaschen schmerzen kann. Ist es das, was einige Kinder fühlen, wenn sie bei Wasser auf dem Kopf aberwitziges Theater machen?
  17. Wie sehr Schnee bei bedecktem Himmel blenden kann, hatte ich vergessen.
  18. EIN Wahlzettel für die bayerische Kommunalwahl ist etwa 150 cm lang und man hat 85 Einzelstimmen.
  19. Das Fieber ist auf 35 Grad gesunken, Frostgefühl und Gliederschmerzen sind weg.
  20. Schöne Gedanken zum Grundgesetz im NDR: NachGedacht: Das Grundgesetz hat leichte Gebrauchsspuren (Werbung).
  21. Die perfekte Jawline ist der Nachfolger von weißen Zähnen und ich mag das Wort nicht.
  22. Flecken von WD-40 gehen aus einem Wollpullover nimmer raus. Ein hoher Preis für ein wieder schön schnuppsendes Haustürschloss. Außerdem fällt sie jetzt so leicht ins Schloss, dass man sich super aus Versehen ausschließen kann, wenn man sich nur kurz vor die Tür begibt, ohne den Schlüssel herumzudrehen.
  23. Mein Score in Genussfähigkeit ist 4 von 5. Damit liege ich im oberen Bereich der Verteilung und habe mehr Genussfähigkeit als rund 84 % der Personen in der DACH-Region in einer aktuellen Studie. Das kommt hin. Ich bin sehr genussfähig. Das weiß jeder, der meinen katzenschnurrigzufriedenen Gesichtsausdruck schon mal gesehen hat, wenn mir ein köstliches Mahl vorgesetzt wird.
  24. Bionella ist um 11 % teurer geworden.
  25. Wenn sich Material partout nicht bestempeln lässt, dann wird es halt beklebt. Passende Aufkleber im Wunschformat wurden mir am Bestelltag sofort zugesendet von aufkleberdrucker.de – so einen Service liebe ich. Und der Preis war auch noch gut.
  26. Es waren drei Ranger von der Hamburger Umweltbehörde zusammen bei uns im Wald unterwegs, um sich darum zu kümmern, dass grüne Farbschmierereien von Bäumen nicht mehr sichtbar sind. Wer zuerst errät, wie sie das Problem gelöst haben, kann erheblich fantasievoller denken als ich.
  27. ChatGPT sagt, dass meine Stärken klare Worte und Haltung sind. Kennt mich schon ganz gut.
  28. Heute möchte ich lernen: Gibst du angestellten Handwerkern Trinkgeld?

Bonus

  • Appassite bezeichnet eine Methode der Weinherstellung, bei der Trauben am Rebstock oder nach der Lese getrocknet werden. Durch Wasserentzug entstehen rosinenartige Trauben, die zu konzentrierten, kräftigen Rotweinen mit intensiven Beerenaromen und oft feiner Restsüße führen.
  • Der neue Thriller Herzgrab von Andreas Gruber ist mir zu brutal und zu leichenreich. Band 2 Herzfluch werde ich nicht lesen.
  • In dunkelblauen Hosen fühle ich mich im Herbst/Winter mit Abstand am wohlsten. Dunkelbraun ist gut, Navy ist besser. So viel besser.
  • Was ein Klopperstock oder Klotstock ist: eine Art langer Wanderstock, mit dem man über Gräben hüpfen kann, indem man ihn als Vortriebhilfe benutzt.
  • Im Spiegel-Zwiebelfisch (Werbung), ob rosane T-Shirts und lilane Leggings erlaubt sind – sprachlich nicht. Wusste ich vorher, der Beitrag ist dennoch schön. Dass es sogar die orange Bluse heißen dürfte und nicht nur die orangefarbene Bluse, wusste ich nicht.
  • Laut Vogue online gehören elegante, flache Derbys im Frühjahr 2026 zu den größten Schuhtrends. Ist mir recht.
  • Julia ist eine exzellente Kartoffelsorte für Pü. Es wird besonders fluffig.
  • Eine Boazn ist eine urige Münchner Eckkneipe.
  • Es gibt Menschen, die mit einem Vorrat an Schokolade nicht umgehen können. Bei mir ist es TK-Pizza von Gustavo Gusto. Ist sie im Haus, muss sie in den Ofen.

Was hast du im Februar gelernt?

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Lifestyle Persönliches

Monats-Memo Februar 2026

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Wintertag
Diesen Monat bei Nicole im Blog: Moin! Nicole & Ines reden über Winteressentials
Aufbewahrung - Winteraccessoires in einem Schrankfach

In der Gelernt-Liste habe ich dich im Januar gebeten, mich lernen zu lassen, wo du alte Brillen aufbewahrst. Danke für die Inspirationen! Tipps waren, sie bei Sonnenbrillen, Schals und/oder in einem schönen Karton aufzubewahren. Es wurde am Ende alles.

Du sieht auf dem Bild mein Schrankfach im Eingangsbereich mit Accessoires, die ich draußen trage: warme Schals, Handschuhe, Mützen, Hüte. In dem Fach lagen vorher zusätzlich Sonnenbrillenetuis und anderer Kram sichtbar. In der geschlossenen Box war seit 2020 der Maskenvorrat.

Aufbewahrung von Brillen und anderem Kleinkram: Ordnung schaffen, indem du den Dingen einen Rahmen gibst mit offenen oder geschlossenen Kartons

Die Masken habe ich auf einen Notvorrat verringert. Sonnenbrillen, Schirm, Fächer und die aussortierte Brille haben nun Platz im Karton. Mir gefällt die Lösung, weil nichts mehr durcheinanderpurzelt und der Kartoninhalt übersichtlich ist. Kartons – geschlossen oder offen – sind tolle Ordnungshelfer, weil sie den Dingen einen Rahmen geben.

Kochmonat – neu im Blog

Neue Kundenstimmen

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Andrea Dlr
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Hallo liebe Frau Meyrose! Erinnern Sie sich an den Besuch bei mir zu Hause vor einem Jahr? Ich denke gern an die Farbberatung und Kleiderschrankinventur zurück. Heute nehme ich mir meinen Kleiderschrank erneut vor. Ich war im letzten Jahr sehr motiviert den Inhalt besser auf mich abzustimmen. Beim Bummeln und Shoppen begleiten Sie mich in Gedanken. Ich finde es immer noch nicht so leicht mit der Einschätzung der Farben. Aber ich glaube, es gelingt mir immer besser. Bei der Durchsicht meiner Neuanschaffungen bin ich mir nicht so sicher, ob ich immer die exakt beste Farbe für mich getroffen habe. Aber es wird deutlich, dass mehr Farbe eingezogen ist. Mit dem leuchtenden Blau und kräftigem Grün bin ich richtig happy. Und auch das Rot ist toll. Danke für den Input! In den neu gekauften Teilen fühle ich mich richtig wohl. Lieben Dank noch einmal für Ihre Arbeit und viele Grüße!
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Claudia Schmidt
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Farbberatung, die wirklich den Typ trifft ! Ich habe mich schon länger mit dem Thema Farbberatung beschäftigt, konnte mich aber nie zwischen warmen und kalten Farben entscheiden. Nun war ich bei Ines und habe verstanden, warum dies so war. Es gibt eben nicht nur Frühling, Sommer, Herbst und Wintertypen, sondern mehr verschiedene Varianten. Es wird entschieden zwischen warm, kalt, hell, dunkel, gedämpft und klar sowie unterschiedliche Kombinationen daraus. Ich kann sowohl warme als auch kalte Farben tragen, solange sie eher hell und gedämpft sind. Vor einem Tageslichtspiegel habe ich unterschiedliche Tücher mit Farbkombination um den Hals gelegt bekommen und daraus entwickelte sich dann mein Schwerpunkt. Dann hat Ines noch einmal einzelne Farben besprochen, um die für mich innerhalb der Farbpalette am besten geeigneten Farben zu finden. Zum Schluss haben wir geschaut, welche von mir mitgebrachte Kleidung am besten passt. Zwischendurch wurde viel gelacht und der eine oder andere Styling- und Shopping Tipp ausgetauscht. Ich habe auch einen Farbfächer meiner am besten geeigneten Farben für zu Hause mitbekommen und kann so jederzeit schauen, ob die Farbe mir sehr gut steht oder es nur heißt: „das ist eine schöne Bluse“ Habe mich sehr wohl gefühlt und schon angefangen, meine Kleiderschrank nach meinen Farben zu sortieren. Ich kann eine Beratung bei Ines absolut empfehlen.
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Stefanie Schwerdt
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alice Harfst
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Meine Mutter und ich haben eine Farbberatung gemacht und waren sehr zufrieden. Nun wissen wir genau, was wir tragen sollten und was uns steht
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Hanna Jessen
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Ich hatten heute eine ganz tolle Farbtypberatung. Ich habe mich sehr wohl und gut aufgehoben bei Ines gefühlt. Sie hat sich sehr viel Zeit für mich genommen und mich toll beraten. Ein wirklich einzigartiges Erlebnis. Die Farbtypberatung können ich bei Ines wärmstens weiter empfehlen. Es hat wirklich Spaß gemacht. Vielen Dank dafür! 🍀
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Tina von Tinaspinkfriday
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Ich bin begeistert davon, wie feinfühlig und professionell mir bei Stilfragen jeglicher Art weitergeholfen wird. Eigentlich wären das 10 Sterne.
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Die Farbberatung war super, sehr nett und aufschlussreich. Ich hatte meine Beratung vor ungefähr 6 Monaten und möchte das neu gewonnene Wissen über mich und meinen Körper nicht mehr missen. Sehr zu empfehlen für jede;n die/der sich bei dem Thema Orientierung wünscht!
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C T
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Vor meiner Farbberatung mit Ines war ich skeptisch, ob ich sowas wirklich brauchen würde. Danach kann ich sicher sagen: JA, auf jeden Fall!! Es hat sich so gelohnt! Ich habe mich währenddessen richtig gut aufgehoben und gesehen gefühlt. Als ich rausging fühlte ich große Erleichterung, Klarheit und Sicherheit bezüglich meines Kleiderschranks. Vom Farbergebnis bin ich wirklich positiv überrascht und konnte direkt einiges davon umsetzen. Fühle mich sehr wohl damit. Die Farbberatung finde ich insofern wertvoll, als dass sie zum einen sehr hilft, Fehlkäufe zu vermeiden, und zum anderen - das ist unbezahlbar - die Selbstakzeptanz fördert, da das Beste aus dem eigenen Typ heraus geholt wird, im Gegensatz zum Wunsch etwas zu wollen, was man eben nicht hat.
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L E
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Ines hat mit mir eine Farbberatung bei mir zu Hause durchgeführt. Das Thema hatte mich schon eine ganze Weile beschäftigt, wobei ich immer auf die Farbtypbestimmung gemäß dem 12-Jahreszeiten-System gestoßen bin, ohne mich je klar einer davon zuordnen zu können. Erst über Ines Webseite bin ich auf SIC aufmerksam geworden und wollte mich gerne nach diesem System beraten lassen, da es so viel Individualität ermöglicht. Und es hat sich gelohnt: Dank Ines weiß ich nun, dass ich einfach nicht in die 12 Jahreszeiten passe. Die Beratung hat sehr viel Spaß gemacht. Ines ist absolut professionell, sehr sympathisch und empathisch und weiß einfach, wovon sie redet. Ich habe etliche Dinge über Farbqualitäten gelernt, die mir davor nicht bewusst waren, bspw., dass es von den vermeintlich warmen bzw. kalten Farben auch Töne gibt, die eher als kalt bzw. warm wahrgenommen werden. Auch wie man das erkennen kann wurde erklärt, und inzwischen gelingt mir die Differenzierung nach einiger Übung auch recht gut. Long story short: Ich kann die Farbberatung bei Ines voll und ganz empfehlen. Insbesondere, wenn ihr euch bereits erfolglos selbst einzuordnen versucht habt, meine dringende Empfehlung: Bucht die Beratung, bevor das Thema euch wahnsinnig macht! ;-) Danke, Ines!

Sprüche des Monats

„Vor einem Problem wegzulaufen vergrößert nur die Entfernung zur Lösung.“

Verfasser_ in unbekannt, gelesen im Buch Systemische Fragetechniken von Karin Reuter, Buchfaktur Verlag 2023, Seite 91

„Not fragile like a flower, fragile like a bomb.“

Gelesen bei Astrid im Blogbeitrag Feministische Werte im Business

Wie war dein Februar bisher?

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Lifestyle

Equal Pay Day 2026

Die Lohnlücke beträgt 16 Prozent im Jahr 2026.
Der Equal Pay Day fällt auf den 27. Februar 2026.
Das Motto lautet: Equal Pay Every Day.

Es geht voran. Die Schritte sind nach wie vor viel zu klein.

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Lifestyle

Spiele für 2 Personen – unsere Lieblingsspiele 2026

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„Vielleicht hast Du Lust mal über eure beliebtesten Spiele zu berichten?“

fragt biberkreativ bei der Wunschliste für Beiträge in 2026.

Na klar! Wir spielen fast immer zu zweit. Deshalb ist für uns das wichtigste Kriterium, dass ein Spiel mit zwei Spieler_innen wirklich gut funktioniert. Zu dritt oder viert spielen wir auch, aber das ist nicht die Ausrichtung unserer Anschaffungen.

Spiele, die erst ab drei Spieler_innen sinnvoll sind, kommen mir nicht mehr in den Spieleschrank. Dafür besitzen wir genug Spiele, die ab zwei Personen funktionieren. Falls Besuch andere Vorlieben hat, bringen unsere spielenden Gäste ihre Favoriten einfach mit.

Unsere Auswahlkriterien für Spiele für 2

  • Kurze Regeln
  • Schneller Einstieg
  • Mit etwas Übung maximal 30 Minuten Spieldauer
  • Farblich ansprechendes Design
  • Keine düsteren Spielfelder

Ausnahmen

  • Puzzle dürfen mehr Zeit brauchen. Unsere Favoriten haben 500–1000 Teile. Meine Lieblingspuzzle sind aus der Serie Circle of Colors von Ravensburger. Die runden Puzzle mit 500 Teilen haben besonders schöne Farben und lustig geformte Puzzleteile.
  • Krimi-Spiele machen uns Spaß, obwohl sie mehr Zeit kosten.

Unsere Lieblingsspiele für 2 Personen 2026

Die Spielregeln sind zu umfangreich, um sie hier vollständig zu erklären. Exakte Regeln findest Du bei den jeweiligen Verlagen. Bei den Kurzbeschreibungen habe ich ChatGPT zur Hilfe genommen.

  • Cabo (2-5 Spieler_innen, ca. 20 Min.)
    Jede_r versucht, die niedrigste Kartenwertung zu behalten. Karten tauschen, aufdecken, bluffen. Einfach, schnell, fies. Danke an die Schenkende, wir haben viel Spaß damit. Es heißt intern wir spielen Cabo und Ines gewinnt.
  • Harmonies (1-4 Spieler_innen, ca. 30 Min.)
    Landschaften aus Plättchen legen und Tiere passend ansiedeln. Punkte gibt es für clevere Kombinationen. Ruhig, aber taktisch. Bisher nur ausgeliehen, steht auf meiner Wunschliste.
  • Targi (2 Spieler_innen, ca. 30 Min.)
    Zwei Spieler_innen platzieren Figuren auf einem Kartenraster und erwerben damit Karten und Waren. Wer Handel, Waren und Stämme klüger nutzt, gewinnt. Anspruchsvoll.
  • Cascadia (1-4 Spieler_innen, ca. 30-45 Min.)
    Landschaftsplättchen legen und Tiere passend platzieren. Jede Tierart punktet anders. Entspannt, aber strategisch.
  • King Domino (2-4 Spieler_innen, ca. 20 Min.)
    Dominosteine mit Landschaften anlegen. Wer sein Reich clever erweitert, sammelt Punkte.
  • Puerto Rico – Das Kartenspiel (2-4 Spieler_innen, ca. 30 Min.)
    Gebäude bauen, Waren produzieren, Rollen nutzen. Kompakt, taktisch, mit vielen Entscheidungen.
  • Splendor (2-4 Spieler_innen, ca. 30 Min.)
    Edelsteine sammeln, Karten kaufen. Gewonnen hat, wer zuerst genug Prestigepunkte erreicht.
  • Topwords (2-4 Spieler_innen, ca. 30-60 Min.)
    Wörter legen und mit Buchstaben punkten. Eine Art 3D-Scrabble: bis zu fünf Buchstaben stapeln. Wir spielen mit Schachuhr, wenn jemand zu lange überlegt.
  • Rummikub (2-4 Spieler_innen, ca. 20-30 Min.)
    Zahlenreihen und -gruppen bilden, Steine clever auslegen, als Erste_r alles loswerden.
  • Isle of Skye (2-5 Spieler_innen, ca. 30 Min.)
    Landschaften bauen, Plättchen handeln, Gebiete werten. Immer anderes Setting, weil die Regeln für jede Runde neu aus einem Topf gezogen werden.
  • Patchwork (2 Spieler_innen, ca. 20-30 Min.)
    Zwei Spieler_innen fertigen eine Decke aus Pappteilen, die wie Stoff aussehen. Wer Fläche und Knöpfe am besten plant, gewinnt.
  • Ausgerechnet Buxtehude, Ausgerechnet Uppsala und Ausgerechnet Honolulu (2-6 Spieler_innen, ca. 20 Min.)
    Drei Geografie-Legespiele: Kartenplättchen mit Ortsnamen kommen nach einfachen Lage-Regeln auf den Tisch. Es entsteht nach und nach eine Art Landkarte. Punkte gibt es für korrekte Platzierungen in Bezug auf die Himmelsrichtungen und die Lage der Orte zueinander.
  • Hidden Games (1-6 Spieler_innen, 90-180 Min.)
    Kriminalfälle mit Beweismaterialien lösen. Lesen, kombinieren, diskutieren. Ideal für lange Abende. Wir spielen es am liebsten zu zweit, weil man dann am besten verzahnt denken kann. Für aktuelle Ausgaben braucht man Internetzugang und Messenger.

Was ist dein Lieblingsspiel?

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