Lesetipp: “Ich wäre nicht die, die ich heute bin, wenn …”

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(Affiliate Link auf dem Cover)

Was uns stark macht:
Begegnungen mit Patti Smith, Virginie Despentes, Joan Baez, Brigitte Bardot u.a.
von Annick Cojean

Das Buch beinhaltet Interviews mit 21 beeindruckenden Frauen, die Rückschau halten auf das, was ihr Leben zutiefst geprägt hat. Es ist die Zusammenfassung einer Interviewreihe, die Jornalistin Annick Cojean, Autorin für die Zeitschrift Le Monde, ab Herbst 2015 im Rahmen eines wöchentlichen Treffens für La Matinal du Monde verfasst hat.

Jede starke Frau wird in ihrem Kapitel einleitend von der Autorin in wenigen Sätzen vorgestellt. Die erste Interviewfrage lautet immer “Ich wäre nicht die, die ich heute bin, wenn …” Dabei sind unter anderem Sängerinnen, Schauspielerinnen, die Bürgermeisterin von Paris, eine Stylistin, eine Forscherin und die Autorin der Vagina Monologe Eve Ensler.

Einige Interviewpartner kannte nicht mal dem Namen nach, andere sind mir präsent. Gemeinsam haben sie, dass sie Feministinnen sind, die für sich und andere Frauen einstehen. Zu lesen, wie sie zu der Person geworden sind, die sie zum Zeitpunkt des Interviews sind, ist berührend.

Viele der Frauen haben Gewalt erfahren und eine eher jungenhafte Kindheit erlebt. Einige wurden vom Elternhaus zu 100 % unterstützt, anderen jeder auffindbare Stein in den Weg gelegt. Gemeinsam habe die Frauen eine gewisse Dankbarkeit für das, was sie im Leben für sich und andere erreicht haben.

Das Buch kann ich ausnahmslos allen Leser_innen empfehlen, die sich mit dem Leben beschäftigten, für ihre Rechte eintreten, sich nicht klein machen lassen und gerne am Leben anderer erfolgreicher Frauen teilhaben. Von den Frauen in dem Buch kann man lernen, wie man dankbar auf sein Leben und seine Möglichkeiten blicken kann, auch wenn nicht immer alles rund gelaufen ist.

Das ist eins der Bücher, das ich verschenken würde, wenn ich nur ein Buch pro Jahr zum Verschenken aussuchen dürfte. Leider lesen meine Freundinnen diesen Blog und/oder haben Zugriff auf meine Bücher und es kommt damit ab jetzt nicht mehr auf meine persönliche Geschenkideenliste. Aber vielleicht auf Deine? Gekauft habe ich das Buch übrigens selbst.

Was hat Dich im Leben so nachhaltig beeinflusst, dass Du sagen kannst, dass Du heute nicht die wärst, wenn …?

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Lesetipp: Auf den Spuren einer Liebe und eines Bildes

Werbung – Rezensionsexemplar und Affiliate Links von Amazon

(Affiliate Link auf dem Cover)

Leas Spuren
von Bettina Storks

Donnerstag geliefert, Freitag mit Lesen begonnen, Samstag darin versunken, Sonntag schnell noch das Ende gelesen. Ich liebe so ein Lesewochenende, wie ich es gerade hatte!

Achtung Spoiler!

Der Roman verbindet zwei Familien in Paris und Stuttgart. Die Geschichte nimmt 1940 in Paris ihren Lauf, als sich Victor, Franzose, und Charlotte, Deutsche, bei der Arbeit kennenlernen und ineinander verlieben. 2016 bekommen Journalist Nicolas, Enkel von Victor in Paris, und Historikerin Marie, Großnichte von Charlotte in Stuttgart, überraschend ein gemeinsames Erbe angeboten.

Charlotte wurde nur 30 Jahre alt, Victor allerdings 95 und lebte bis 2016. Er vererbt Nicolas und Marie zu gleichen Teilen eine bis dahin in der Familie unbekannte Wohnung in angesagter Lage in Paris, wenn es ihnen gemeinsam gelingt, ein verschollenes Gemälde den möglichen Überlebenden einer jüdischen Familie zurückzubringen oder zumindest dessen Verbleib ausfindig zu machen. Wenn ihnen das nicht gelingt oder sie den Auftrag ablehnen, wird der Erlös der Wohnung für wohltätige Zwecke in Paris gespendet.

Marie und Nicolas nehmen die Herausforderung an und ahnen bereits, dass nicht alle Familienmitglieder begeistert davon sein werden, dass tief vergrabene Erlebnisse ans Licht kommen. Besonders der Vater von Nicolas und die Oma von Marie sind wenig angetan und möchten keinen Staub aufgewirbelt sehen.

Die Fragen sind

  • Finden sie das Bild?
  • Finden sie die heute rechtmäßigen Besitzer und wenn ja – wie reagieren die darauf?
  • Was wird aus der Pariser Wohnung?
  • Dass sich eine Liebesgeschichte zwischen den beiden anbahnt, ist keine Frage, sondern logisch – oder?

Das Buch, das mir als Rezensionsexemplar vom Diana Verlag (Werbung) aus der Random House Verlagsgruppe zur Verfügung gestellt wurde, ist absolut empfehlenswert für alle, die Familiengeschichten mögen und die Augen vor der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts nicht verschließen.

Mir hat besonders gut an dem Buch gefallen, dass es vor Augen führt, dass nicht immer alles ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Victors Appell, der auf Seite 207f zitiert wird, kann ich gar nicht genug zustimmen:

“… den Menschen weder an seiner religiösen, noch an seiner nationalen Zugehörigkeit, sondern einzig an seinem Charakter zu bewerten …”

Welchen Lesetipp hast Du für mich?

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Was ich heute gelernt habe – September 2019

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Art Journal Kalenderblatt September

Der September beginnt mit einem Nachtrag zum 31. August 2019: SUP ist nicht mein Sport. Neu definiert: SitUpBoard, dann macht es Spaß, aber dann kann ich auch ein Paddelboot nehmen. Das ist komfortabler. Stehen auf einem Board finde ich überbewertet. Nun zum September:

  1. Neues Wort gelernt: Greenfluencerin
  2. Bald ist eine Ewigkeit zu lang.
  3. Die Farbbezeichnung Paynesgrau. Dunkles, kühles, bläuliches Grau. Hübscher Grauton.
  4. Die Bezeichnung Fugen-S. Wobei ich nie weiß, wo es hingehört und wo nicht.
  5. Jemand hat über Paul gesagt, dass er petzig wäre. Süß, oder? Vom Zausel zum Bär … würde ihm gefallen!
  6. Immer wieder überrascht es mich, wie unterschiedlich Geschwister sein können. Und nein, ich meine hier nicht meine Familie.
  7. Einen Picknickrucksack voll mit Plastikgeschirr braucht niemand. Also ich jedenfalls nicht. Und auch keinen Picknickkorb. Ich mache kein Picknick. Aber ich habe eine Verwendung für den Picknickrucksack gefunden, den ich vor vielen Jahren kostenfrei als Werbegeschenk bekommen habe, wenn ich das unnütze Plastikgelump daraus entfernt habe: Er wird mein neues Transportgerät für meine ganzen Schminksachen für Make-up-Beratungen. Die vorherigen beiden professionellen Visagistenkoffer sind beide nachteilig: Der zum Rollen ist zu groß und schwer, so dass ich ihn weder bei uns noch bei Kunden zum/vom Haus die Treppen tragen kann. Der mit Tragegurt ist für meine Schulter oder Arm zu schwer zum Tragen, wobei der Inhalt das eigentliche Gewicht hat, nicht der Koffer. Alle guten Dinge sind drei? Dann ist die Rucksackversion jetzt hoffentlich ein Volltreffer. Dafür verzichte ich dann gerne auf das Ziehharmonikasystem in den Koffern und verpacke die Sachen Rubrikweise in Dosen bzw. Kosmetiktaschen.
  8. Bad Harzburg ist kleiner als erwartet und hat ein süßes Wildgehege.
  9. Was eine Pfalz ist.
  10. Der einzige Sinn des Lebens besteht darin, schöne Momente zu sammeln. Eine 24jährige kann das seit zwei Tagen nicht mehr, wie ich heute erfahren habe. Anna, ich hoffe, Du hattest viele schöne Momente im Leben! Und eins weiß ich: Du hast Dir das Leben zumindest in den letzten Jahren nicht mit übermäßig viel Arbeit und zu wenig Schokolade verdorben. Gut so!
  11. Eckige Waschbecken sind unpraktisch.
  12. Lieblings-Make-up kürzlich in anderer Farbe gekauft. Das für mich neue N5 passt gerade deutlich besser, NC25 wurde zu gelb für mein Gesicht. Wobei ich mich immer noch frage, ob das an meiner Haut liegt oder ob der LED-Spiegel, der seit dem Frühjahr im Bad hängt, das lediglich offenbart hat.
  13. In Quedlinburg gibt es “Ein Cafe in 7 Häusern”.
  14. “Das Schmetterlingszimmer”, der neue England-Roman von Lucinda Riley, deren Bücher ich an sich gerne lese, ist mir zu kitschig und dreht für meinen Geschmack zu viele Schleifen. Da freue ich mich jetzt lieber auf den nächsten Roman über die sieben Schwestern von ihr, der bald erscheinen soll.
  15. Im nächsten Herbst möchte lieber wieder an die See anstatt in die Berge. Ich bin eine Meerjungfrau und kein Berggeist, auch wenn der Wanderurlaub im Harz schön war.
  16. “Die Schwestern vom Ku’damm Teil 2 – Wunderbare Zeiten” ist herausgekommen. Freue mich aufs Lesen! Nachtrag: Hat mir gefallen, auch wenn es nicht so inhaltsreich ist wie Band 1.
  17. In der Süderelbe leben Krebse. Heuckenlock ist nicht nur der Name eines Naturschutzgebietes, sondern ein Miniarm der Süderelbe.
  18. Einer Personengruppe bin ich offenbar deutlich mehr egal, als ich jemals für möglich gehalten habe. Die Erkenntnis bringt einen immensen Vorteil: Sie entlässt mich aus jeglichem Verpflichtungsgefühl diesen Menschen gegenüber. Das ist eine erleichternde Erkenntnis.
  19. Ich war erstmals im Ewigforst Sachsenwald. Dort kann man Urnen in einem alten Buchenwald bestatten lassen. Den Sachsenwald an sich kenne ich gut, aber in diesem Teil davon in Kröppelshagen-Fahrendorf war ich noch nie. Mal davon abgesehen, dass ich immer noch ins Meer möchte, ist das die ansonsten schönste Bestattungsform, die mir in Deutschland bekannt ist. Die einstündige Trauerrede fand komplett unter freiem Himmel statt an einem Ort am Rand des Ewigforstes, nicht am Grab dort. Es war kalt und trocken. Ich möchte allerdings nicht wissen, wie man sich dabei im Regen gefühlt hätte.
  20. Hörbuch “Heute hat die Welt Geburtstag” von Flake zu Ende gehört. Ein Hörbuch bei mir? Selten, weil ich für gewöhnlich umgehend dabei einschlafe und deshalb weder zu Hause noch unterwegs welche höre. Als Beifahrer im Auto blieb ich bei diesem Hörbuch sogar hellwach. Äußerst unterhaltsam, auch wenn ich absolut kein Fan von Rammstein bin. Ungerührt, selbstkritisch und lustig mit trockenem Humor. Flake hat es mit seiner Stimme und Worten geschafft, dass ich eine genaue Vorstellung der Szenen vor Augen hatte. Ich habe mir danach einige Livekonzert-Ausschnitte angeschaut, die meine Bilder bestätigt habe. Obwohl ich Rammstein weder sehen noch hören muss, hat mir das Hörbuch Spaß gemacht. Es ist übrigens ohne musikalische Untermalung.
  21. Der Jakobsweg verläuft durch deutlich mehr Länder in Europa, als mir bis heute bekannt war, und führt u.a. durch Harsefeld bei mir in der Nähe.
  22. Das KZ Neuengamme hatte eine Außenstelle am Falkenberg in den Harburger Bergen.
  23. Es war nicht geschickt, ein Restaurant am Tag nach einer dortigen Oktoberfestveranstaltung zu besuchen, weil in dem Laden der Montag ein echter Montag war.
  24. Heute habe ich mir zum letzten Mal von dem nicht zu mir passenden Sport die Kraft rauben und den Tag verderben lassen. Schluss damit! Ab nächster Woche gibt es eine zweite Runde Nordic Walking in der Woche, das muss reichen.
  25. Laufende Bären sehen lustig aus und sind schneller als erwartet.
  26. Mein Vertrauen in die Medizin ist erheblich gesunken. Betrifft nicht meine Gesundheit, macht es aber nicht besser.
  27. Morgens: Wie ich mit dunklen Augenringen aussehe. Ich wusste gar nicht, dass ich welche bekommen kann. Bis heute war ich der Ansicht, dass dieser Kelch an mir vorüber zieht. Abends: Man kann 5 mm unter der Faltenreihe ums Auge eine weitere Faltenreihe bekommen.
  28. So langsam reicht es mir für diesen Monat mit Tod und Teufel. Noch ein Todesfall. Wann kommt die Hochzeit und wer heiratet?
  29. Das Lavendel-Entspannungsöl von Weleda, ein Tipp von Leserin Claudia, gefällt mir. Endlich habe ich einen Tester gefunden in der Drogerie, so dass ich es vor dem Kauf auf Duft, Konsistenz und Verträglichkeit testen konnte. Gerade bei Naturkosmetik ist ein Test auf der Haut bei mir als Allergikerin unerlässlich.
  30. Wenn das so weiter regnet, braucht der Zausel einen zweiten Regenmantel.

Was hast Du im September gelernt?

Suchbegriffe, die auf diesen Blog geführt haben #16

Werbung ohne Auftrag durch Orts- und Namensnennungen

Skipiste im Skigebiet Reiherberg in den Harburger Bergen in Hamburg

Harburger Berge mit Hund

Kann man machen, es gibt viele schöne Spazierwege im Wald. Es ist allerdings ein Naturschutzgebiet, so dass Hunde an kurzer Leine zu führen sind. Außerdem gibt es gerade an Wochenenden und Feiertagen Unmengen an Mountainbikern, die teilweise in irrem Tempo Wege und Hänge herabrasen, ohne dabei zu beachten, dass sich Hunde an Leinen und Spaziergänger sich um die Ecke befinden können. Es ist wie mit allem Miteinander: Es gibt gute und schlechte Beispiele. Mich hält beides davon ab, regelmäßig dort mit dem Hund zu gehen, obwohl ich in der Nähe wohne.

Unterschiedlich hohe Augenbrauen

Augenbrauenformbestimmung von Ines Meyrose

Dazu gibt es unter Visagisten den Spruch:

“Augenbrauen sind Geschwister, keine Zwillinge.”

Ich dachte bisher, es sei ein Zitat von Bennie Durer, kann das aber nicht verifizieren. Wer auch immer das zuerst gesagt hat, er hat Recht. Kein Mensch hat exakt gleiche Gesichtshälften, deshalb sind auch Augenbrauen in Schwung und Höhe nie gleich. Da Symmetrie Studien nach vom durchschnittlichen Betrachter jedoch als angenehm empfunden wird, würde ich bei unterschiedlich hohen Augenbrauen ggf. mit Zupfen, in jedem Fall aber mit Nachzeichnen, nachhelfen und versuchen, den Schiefstand etwas auszugleichen.

Kann man den Ehering seiner verstorbenen Mutter tragen?

Statementring mit Mondsteinen, Saphiren und einer Perle gearbeitet aus Eheringen in Weißgold für die Witwe – Goldschmied Neugebauer

Ja, aber ich würde ihn umarbeiten lassen. Ein Ehering ist ein Ehering und ich finde, der gehört in Originalform nur zum Ehepartner. Da bin ich konventionell. Die Beitragsreihe Ideen für den Ehering Verstorbener gehört zu der beliebtesten hier im Blog. Jede Woche kommen Leser über Suchbegriffe wie Witwenring oder Ehering nach dem Tod umarbeiten lassen her. In den Artikeln sind schöne Ideen gesammelt, wie hinterbliebene Ehepartner oder Familienmitglieder Eheringe umarbeiten lassen und Freude daran haben können. Der Ring auf diesem Foto besteht aus den Eheringen meiner Eltern.

Passen Sandalen zu langer Damenhose?

Na klar. Wenn man klein ist, finde ich Sandaletten mit etwas Absatz allerdings schöner als flache Sandalen, wenn die Hose ein eher weites Bein hat. Wenn die Hose schmal geschnitten ist, funktionieren auch flache Sandalen gut an jeder Beinlänge. Der Sommer mit Sandalenzeit ist zwar vorüber, aber die Frage finde ich dennoch erwähnenswert.

Pullover über den Schultern tragen

Ines Meyrose mit Syltkringel auf Sylt

Die Frage ist, was die Frage dahinter ist. Der Syltkringel ist besonders in Hamburg und an Nord-/Ostsee beliebt. Man hat einen Pulli in Reserve dabei, warme Schultern und Nacken – warum nicht? Ich trage den Look selten, weil ich Tücher bevorzuge. Den Pulli packe ich lieber in die Tasche. Außerdem sind Schultern und Nacken auf einmal schrecklich kalt, wenn man den Pulli abnimmt und anzieht, weil denen die doppelte Schicht dann fehlt.

Mäntel, die ein Leben lang halten

Ines Meyrose – Ü40 Fashionbloggerin – Outfit 20181031 mit Wollmantel von persona und gekrempelten Lammfellstiefeln im Harburger Binnenhafen

In der heutigen Zeit gibt es die wohl nicht mehr. Das Material kann meiner Ansicht nach dafür nur Wolle sein wegen der Langlebigkeit, aber man wird einen Mantel nie ein Leben lang leiden und gerne tragen mögen. Selbst Klassiker wie der Kamelhaarmantel oder ein Trenchcoat werden modisch in Form und Länge immer wieder verändert.

Das ist wie mit der Nivea-Dose: Man denkt, sie sähe seit 40 Jahren gleich aus, tut sie aber nicht. Gestaltung und Logo werden immer wieder angepasst, damit es zeitgemäß wirkt. So ist es auch mit Klassikern in der Mode. Deshalb denke ich, dass es den Mantel fürs Leben nicht mehr gibt.

Wenn man einen Mantel zehn Jahre trägt, ist das sicherlich lang. Selbst fünf Jahre finde ich schon eine gute Tragedauer. Je öfter man Mäntel trägt, umso mehr nutzen sie ab wie alles andere auch. Wenn ich meine Mäntel fünf Jahre getragen habe, ist für mich die Modemathematik bisher immer aufgegangen.

Muss man eine Lederjacke schließen können?

Ines Meyrose #ootd 20160228 mit Ringelshirt von Armor Lux, Lederjacke von Lindgroen, Jeans von Please und Camper-Boots

Mindestens knapp möchte ich sie schließen können, weil die Jacke ansonsten auch offen getragen einfach zu eng ist oder die die Vorderteile zu den Seiten hin abstehen. Das gleiche gilt für Blazer. Auch wenn man Blazer und Lederjacken häufig offen trägt, sitzen sie im Ganzen nicht, wenn sie gar nicht zu schließen sind. Wenigstens in der Mitte, mit Luftholen und gutem Willen sollten Jacken zu schließen sein, damit sie angezogen so gut aussehen wie auf dem Bügel.

Für mich stellt sich die Frage nicht mehr, weil ich meine beiden Lederjacken verschenkt habe. Es gibt Menschen, die das ganze Jahr über in Lederjacken leben könnten, meiner Mutter war so einer. Und dann gibt es Menschen, für die nie das passende Wetter für Lederjacken ist. Zu kalt, zu warm, zu nass – irgendwas ist immer. So ein Mensch bin ich. Wenn ich jemals wieder auf die Idee kommen sollte, mir eine Lederjacke zu kaufen, halte man mich bitte davon ab, auch wenn sie noch gut aussieht und sich fantastisch anfühlt.

Wie siehst Du das mit der Passform von Lederjacken?

Werbung mit Verlosung: Fellnasentage – Das Tagebuch fürs Hundeleben

Rezensionsexemplar und Affiliate Links von Amazon

(Affiliate Link auf dem Cover)

Fellnasentage
von Franziska Schneider

Nachtrag 7. Oktober 2019:
Die Verlosung ist beendet. Die Gewinnerin ist Sabrina.
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In dem kreativen Eintragebuch kannst Du alles festhalten, was Dir wichtig ist, um Dich später daran zu erinnern, wenn Deine Fellnase schon länger bei Dir ist. Das Tier-Tagebuch erzählt die Geschichte von Dir und Deinem Hund.

Du kannst Fotos einkleben, schöne Momente eintragen, Aufstellungen zu Kosten erfassen und Pläne schmieden. Es gibt lustige Tests, Ideen für Spiele mit Deinem Hund, Tipps zu Erziehung und Gesundheit, aber auch Nachdenkliches zum Hundesenior. Ein schönes Buch, um das Hundeleben festzuhalten.

Das Lieblingsrudel

Fellnasentage im Lieblingsrudel: Freya und Murdoch - Copyright Foto Franziska Schneider

Fellnasentage im Lieblingsrudel: Freya und Murdoch – Copyright Foto Franziska Schneider

Die Autorin Franziska ist übrigens auch Bloggerin. Sie betreibt den Hundeblog Das Lieblingsrudel (Werbung), in dem sie über das Leben mit ihren beiden riesengroßen süßen Fellnasen Murdoch und Freya berichtet und regelmäßig Testprodukte vorstellt. Paul und ich gehören zu den treuen Stammlesern.

Verlosung

Vom Verlag habe ich ein Rezensionsexemplar zur Verlosung bekommen, was hier auf meinem Schreibtisch liegt und darauf wartet, einen kreativen Besitzer zu finden!

Teilnahmebedingungen für die Verlosung

  • Hinterlasse ab dem 28. September 2019 bis zum 6. Oktober 2019 um 23:59 Uhr deutscher Zeit einen Kommentar bei diesem Beitrag und schreibe dort, für welchen Hund Du das Buch gerne haben möchtest. Jeder, der einen solchen Kommentar schreibt, wird bei der Verlosung berücksichtigt.
  • Teilen der Aktion in sozialen Netzwerken ist keine Bedingung, würde mich aber freuen. Ebenso freut mich ein Gefällt mir auf der Facebookseite des Blogs auf https://www.facebook.com/meyrose.blog.
  • Gib beim Kommentieren eine gültige E-Mailadresse an, an die ich die Gewinnbenachrichtigung schreiben darf. Die E-Mailadresse ist nicht öffentlich sichtbar.
  • Die Gewinner_innen werden aus allen Teilnehmer_innen innerhalb von zwei Tagen nach Ablauf der Teilnahmefrist von mir ausgelost und per E-Mail benachrichtigt.
  • Teilnehmen kann jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist und eine Empfängeradresse in Deutschland hat.
  • Der Ausgang der Blogaktion ist unabhängig von Erwerb von Produkten und Dienstleistungen.
  • Teilnehmer_innen erklären sich damit einverstanden, dass ihr Kommentar-Name im Fall des Gewinns auf der Webseite www.meyrose.de veröffentlicht wird. Ansonsten gelten meine üblichen Datenschutzbestimmungen.
  • Innerhalb von zwei Tagen nach der Gewinnbenachrichtigung brauche ich von der Gewinner_in per E-Mail eine Antwort als Bestätigung, dass sie den Gewinn annimmt, und Vorname, Name, Lieferanschrift für den Versand durch mich. Wenn ich das nicht innerhalb von zwei Tagen erhalte, lose ich neu aus.
  • Der Versand erfolgt unversichert als Brief per Post. Bei Verlust oder Beschädigung auf dem Postweg wird kein Ersatz geliefert.
  • Veranstalter der Verlosung ist Ines Meyrose e.K. – Kontaktdaten siehe Impressum.
  • Keine Barauszahlung, kein Umtausch, kein anderes Produkt möglich.
  • Ich behalte mir das Recht vor, das Gewinnspiel jederzeit zu ändern oder zu beenden.
  • Der Rechtsweg ist im Hinblick auf die Ziehung der Gewinner und die etwaige Beurteilung der eingereichten Gewinnspielbeiträge ausgeschlossen.

Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar vom Ein Herz für Tiere Verlag (Werbung) zur Verfügung gestellt.

(Affiliate Link)

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