Minimalismus im Haushalt #4 Haushaltsreiniger

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Putzmittelregal im Keller

Für die Serie Minimalismus im Haushalt sich Leserin Greta einen Beitrag über Haushaltsreiniger gewünscht. Bei Putzmitteln scheiden sich die Geister vermutlich ebenso in Bezug auf benötigte Art und Anzahl wie bei Kosmetik. Ich putze nicht extrem umweltweltfreundlich und sehe mich in dem Punkt keinesfalls als Vorbild. Dazu kommt, dass ich nicht gerne putze, allerdings habe ich es gerne sauber.

Warum dann dennoch dieser Beitrag? Ich finde es spannend zu sehen, wie andere Menschen ihr Leben gestalten und dazu gehört auch Haushaltsreinigung. Vielleicht bekomme ich in den Kommentaren Anregungen, was ich an umweltschädlichen Produkten ersetzen kann oder Du findest hier eine Idee, was Du anders machen kannst. Ich habe bei den Flüssigreinigern in den letzten Monaten Produkte aus ökologischen Gründen durch die von Frosch ersetzt und bin mit deren Wirkung äußerst zufrieden.

Das Regal ist an einer Kellerwand. Wir haben es vom Vorbesitzer übernommen. Es ist praktisch und schön braucht es im Keller nicht zu sein. Aufgeräumt und nach Kategorien sortiert habe ich es aber auch gerne im Keller.

Bis vor einigen Monaten stand auf den oberen beiden Regalbrettern noch eine holzstaubige Gärungssäge, ein Akkuschrauber und ein Ries Papier in DIN A3. Das Putzmittel stand dicht gedrängt. Ich habe alles gesäubert und Nicht-Putzmittel in den Werkbereich geräumt bzw. das Papier verschenkt. Das Papier lag 17 Jahre unbenutzt dort, das brauchte hier im Haus definitiv keiner.

Putzmittelbestand für 2 Personen mit Hund

Putzmittelregal im Keller

  • Staubwedel mit langem Griff, um auch eine Deckenhöhe von 3,60 m halbwegs spinnenwebenfrei halten zu können
  • Frosch Citrus Dusche- & Bad-Reiniger – funktioniert gut und ich mag den Geruch
  • WC-Reiniger, normalerweise auch von Frosch, hier steht gerade noch eine anderen Flasche von Aldi zum Aufbrauchen
  • Frosch Neutral-Reiniger – super zum gründlichen Reinigen von Flächen wie Böden oder Heizungen
  • Frosch Spiritus-Glasreiniger – super für Spiegel und zum Fenster putzen
  • Pril Kraftgel Handspülmittel, steht sonst in der Küche – bisher kenne ich kein Öko-Spülmittel, das ordentlich reinigt
  • Budni Maschinenreiniger für die Geschirrspülmaschine – den verwende ich alle sechs Monate
  • Delonghi Eco Decalk für den Kaffeevollautomaten zum Entkalken, weil man dafür laut Hersteller keine Citronensäure oder Essig nehmen soll

Essig verwende ich zum Putzen übrigens nicht. Ich habe Essig-Essenz im Haus, aber die steht beim Waschpulver. Die nehme ich zum Fixieren der Farbe bei dunklen Jeans.

Putzmittelregal im Keller

  • Haufenweise Mikrofasertücher in verschiedenen Größen und Stärken zum Putzen von Flächen und das dicke für den Boden
  • Schwammtücher für die Küchenoberflächen, am liebsten die mit Waffelstruktur von Aldi, weil die am besten wischen und sich gut ausdrücken lassen – ich ekele mich vor nassen Tüchern, habe ich das schon mal erwähnt?
  • Jetzt kommen die bösen Einmalprodukte … Swiffer Bodentücher in trocken und feucht. Bevor wir den Hund hatten, gab es hier sowas nicht. Die trockenen Bodentücher verwende ich im Eingang, Esszimmer und Wohnzimmer auf glatten Böden täglich, die nassen ab und an, wenn ich keine Lust auf Eimer und Wischmopp habe. Ich habe selten Lust auf Eimer und Wischmopp … siehe Anfassen von nassen Lappen und so. Außerdem verteilen sich die Hundehaare so nicht in den dauerhaften Putzlappen. Der Hund macht unglaublich viel Dreck, obwohl ihm vor der Haustür die Pfoten abgewischt werden und er regelmäßig gebürstet wird. Entweder hat er Sand an den restfeuchten Pfoten, Staub im Fell oder wirft mal wieder sein Haarkleid ab.
  • Schmutzradierer zur Rettung der weißen Wände, gegen hartnäckigen Dreck auf weißen Küchenfronten oder im Backofen und Kalk auf den Fliesen in der Dusche

Putzmittelregal im Keller

  • Rohrfrei, das ich ab und an in meinem Waschbecken brauche, weil das alle paar Jahre nicht mehr sauber abläuft
  • Zitronensäure zum Entkalken von Wasserkocher und Waschmaschine
  • Lederpflege fürs Sofa
  • Geschirrspültabs
  • Dr. Lavea Spray zum Entfernen von Hundegeruch aus Textilien, funktioniert super im Auto, wenn man einen nassen Hund transportiert hat und der Geruch nicht aus dem Auto zu lüften ist
  • Teppichfleckenentferner für Flecken, die aufs Konto des Hundes gehen, der Geruch und Schmutz entfernt, ohne den Teppich auszubleichen. Würde ich nicht nachkaufen, wird aber aufgebraucht.

Cleaning Block von Polydros

Die Putzsteine fehlen auf dem Foto, weil sie in meinem Bad liegen. Die bringe ich jetzt gleich mal in den Keller, wo sie hin gehören. Das liebe ich übrigens am Schreiben solcher Beiträge: Es trägt immer dazu bei, bei mir noch etwas mehr Ordnung, Reduktion oder Klarheit zu schaffen. In den meisten mir bekannten Haushalten steht mehr Putzmittel herum, bei anderen deutlich weniger. Heute habe ich deshalb viele Fragen an Dich

  • Hast Du für jeden Fleck ein anderes Mittelchen oder bist Du Putzmittel-Minimalist?
  • Welche Produkte würdest Du bei mir durch was ersetzen oder streichen?
  • Mit was für einem Lappen wird Deine Toilette geputzt und was machst Du danach mit dem Lappen?

Danke für Deine Antworten!


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Tipps zur Aufbewahrung von Taschen

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Handtaschenaufbewahrung in einer Schublade im Kleiderschrank

Kerstin vom Reiseblog Ein zweiter Blick aus Potsdam hat sich diesen Beitrag gewünscht. Sie schrieb

“Ich würde mir etwas zu Taschen wünschen. Irgendwie kann ich damit nicht richtig umgehen, ich habe viele Taschen gekauft und benutze sie auch, aber brauche ich wirklich so viele? Und vor allem, wie bringe ich sie ordentlich unter?”

Braucht man viele Taschen?

Ich finde es wichtig, nur Dinge zu besitzen, die ich verwende und die ich mag. Wenn Kerstin alle Taschen benutzt, die sie hat, spricht absolut gar nichts dagegen, alle zu behalten. Warum auch nicht? Anders würde ich das sehen, wenn Schrankhüter dabei wären.

Welche Handtaschen für mich persönlich für Must-haves und welche nur Nice to have sind, kannst Du im Beitrag Grundausstattung #6 Handtaschen sehen. Im Lauf den Jahres 2019 sind zwei hinzugekommen, eine Nylontasche und ein Lederrucksack. Wenn ich mich für nur eine Tasche entscheiden müsste, wäre es immer noch der Nylonrucksack, den ich im Beitrag RADIKAL MINIMAL #14 Taschen gezeigt habe.

Wie bringe ich Handtaschen ordentlich unter?

  • So, dass man auf die für den täglichen Gebrauch schnellen Zugriff hat
  • Möglichst alle Taschen zu sehen sind
  • Die Taschen nicht dauerhaft verknautschen, also keinen Lagerschaden nehmen

Handtaschen, auf die Du griffbereit haben möchtest, weil Du sie im Alltag nach Farben oder Anlass gerne mal wechselst, hängen bei mir am Garderobenständer. Der Kleiderständer hat nicht nur oben praktische Halterungen für Hüte, sondern an der Seite auch noch Haken. Links hängen meine Handtaschen, rechts Schirme an den Haken.

Wenn die Taschen eher klein sind, kann Du sie alrernativ gut in Eingangsnähe in einer Kommode unterbringen, in der Du ansonsten vielleicht Handschuhe, Schals und Mützen hast. Der Vorteil an der Lösung ist, dass die Taschen nicht einstauben. Der Nachteil ist, dass sie eher gedrückt werden und nicht im Sichtfeld sind, also vermutlich dann seltener verwendet werden.

Die Modelle, die ich wegen der Jahreszeit gerade nicht verwende, Baumwolltaschen im Winter zum Beispiel, oder die nur für Anlässe gebraucht werden, die goldene Clutch beispielsweise, liegen in einer großen Schublade in meinem Kleiderschrank im Schlafzimmer. Wenn ich im Frühling und Herbst die regelmäßige Kleiderschrankinventur mache, wechsle ich dann auch gleich die Taschen von der Garderobe auf die aktuelle Saison. Außerdem erinnere ich mich dabei an selten getragene Taschen und frage mich, ob die wirklich noch brauche.

Bei der Lagerung der Taschen im Liegen oder Stehen ist wichtig, dass sie nicht geknautscht werden. Gurte nehme ich nach Möglichkeit ab und lege sie aufgerollt in die Tasche oder falte sie ordentlich nach innen, wie bei der grünen. Wenn das nicht geht, lege ich den Gurt dennoch möglichst ordentlich ab, damit er keine Knickstellen bekommt, wie bei der hellen Baumwolltasche.

Um hochwertige Taschen auszupolstern, kannst Du geknülltes Papier verwenden oder Luftpolsterfolie bzw. Luftkammerkissen, die bei Versandartikeln übrig ist. Nylontaschen falte ich zusammen, zum Beispiel die rote mit den weißen Punkten oder die Modelle von Longchamp. Ledertaschen, die nur selten getragen werden, bewahre ich in Staubbeuteln auf.

Wo und wie lagerst Du Deine Handtaschen?


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Komplimente, die keine sind #3: DU kannst das tragen!

Daumen runter

Das ist die Blogserie mit dem größten zeitlichen Abstand der Beiträge: drei Jahre! #1 erschien 2014, #2 im Jahr 2017, #3 ist erst heute an der Reihe. War mir gar nicht bewusst, dass schon wieder drei Jahre vergangen sind, seit ich mich mit einem Nicht-Kompliment befasst habe. Mal sehen, was mir 2023 dazu einfällt. Bei den Suchbegriffen, die auf diesen Blog führen, sind die beiden ersten Beiträge regelmäßig dabei. Es scheint also ein Thema zu sein, über das sich Menschen durchaus Gedanken machen.

Ich weiß, dass man alles in den falschen Hals bekommen kann und dass, wer etwas garstig oder missverstehen kann, das auch wird. Dennoch gibt es Sätze, die bei mir mindestens einen unguten Beigeschmack haben. Dazu gehört für mich das Kompliment

“DU kannst das tragen!”

mit der Betonung auf dem DU. Wenn mir jemand ein Kompliment für ein Kleidungsstück macht und dabei diese Worte anschließt, heißt das für mich

  • positiv, dass es offenbar etwas Individuelles ist, was zu mir als Individuum passt.
  • negativ, dass der Sprecher dieser Worte das Teil offenbar so abstrus findet, dass er nie auf die Idee käme, das selbst zu tragen, ich aber so abstrus bin, das es mir passt.

Dass ich diesen Satz schön häufig im Leben gehört habe, spricht für meinen eigenen Kopf. Ich schaue mir allerdings ganz genau an, wer das sagt und worüber, bevor ich es als Kompliment oder Unverschämtheit einordne.

Ein Beispiel aus meinen Mund als Sprecher für ein Kompliment dieser Güte wäre, wenn ich bei einem Outfit mit Overkneestiefeln sagen würde, dass es schick ist mit dem Zusatz, dass DU das tragen kannst (vorausgesetzt, dass es mir in diesem speziellen Ausnahmefall wirklich zusagt). Dennoch schwingt der Gedanke mit, dass ich im Grunde Overkneestiefel nuttig finde. Und zu wem passen nuttige Stiefel? Eben … und das ist ja nun … nicht gerade ein Kompliment, oder?

Was empfindest Du bei den Worten “DU kannst das tragen”?


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Minimalismus im Haushalt #3 Badezimmerschrank

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Badezimmerschrank

Das Foto habe ich im Februar auf Instagram in einer Story gepostet, nachdem ich den Schrank gereinigt und sortiert hatte. Es führte zu Überraschung bei einigen Abonnenten, weil im Badezimmerschrank einer Beauty-Bloggerin mehr Inhalt erwartet wurde. Na ja, eine waschechte Beauty-Bloggerin war ich nie und werde ich vermutlich nie sein, auch wenn Beautythemen ein Teil dieses Lifestyle-Blogs sind.

Angeregt durch den Wunsch von Leserin Greta, mehr über Minimalismus in meinem Alltag zu lesen, ist dieses Foto Anlass für Beitrag #2 der neuen Serie Minimalismus im Haushalt. Ich genieße den Luxus, ein Badezimmer für mich alleine zu haben. Es ist allerdings Baujahr 1982 und bis auf die Toilette ist alles original, inklusive gesprungener Kacheln in dezentem Braunton, teils mit Blumenranken verziert. Der Raum gehört zu denen, deren Sanierung ich soweit wie möglich hinaus zögere aus Kosten- und Schmutzgründen, denn das Bad geht vom Schlafzimmer ab.

Das Schöne an dem eigenen Bad ist, dass ich die Schränke nicht zu teilen brauche. Du siehst auf dem Foto in meinen Spiegelschrank, der über dem Waschbecken hängt. Welche Produkte ich regelmäßig verwende, verrate ich Dir im Beautyprofil. Auf die Frage einer Abonnentin, ob ich wirklich nur so wenig Kosmetik im Schrank habe, kann ich sagen: ja und nein.

Pupa Milano Perfecting Cleansing Wipe Gesichtsreinigungstuch nass

In dem Bad steht noch eine Holzkommode, von der zwei Schubladen mit Fön, Gesichtswaschlappen, Nagellack (2 Farben) und Nachschub von mir gefüllt ist. Außerdem stehen im Gäste-WC Lippenstifte, Konturenstift, Lippenpinsel und eine Handcreme, in der Handtasche trage ich auch noch Sachen mit mir herum.

Arabesque Herbst/Winter 2019 Trendlooks Dandylicious Rosy Shine Blusher in der Farbe Pfirsichrosa

Falls mir farblich etwas fehlt, kann ich in den Visagistenkoffer für Make-up-Beratungen greifen. Es ist also nicht ganz so spärlich, wie es im ersten Moment aussieht. Oder sieht es nicht mal spärlich aus, ist es vielleicht sogar viel? Als minimalistisch würde ich das nämlich nicht gerade bezeichnen …

MAC Studio Fix Plus Foundation Nuance NC 25

Was ich allerdings wirklich wenig habe, sind Schminksachen. Dass gerade zwei Puder im Anbruch sind, liegt an einem Farbenwechsel. Ich habe nur noch wenige Lidschattenstifte und -pfännchen. Ich brauche bei Lidschatten und Lippenstiften keine Vielfalt, sondern nur die passenden Farben zu meinen typischen Bekleidungsfarben.

Clinique Lippenstift Blush Pop

Lippenstifte in Rosenholz über Zinnoberrot bis zu satten Tomatenrot und Lidschatten in Gold, Braun, Anthrazit und Apricotrosé reichen völlig aus. Rouge in Apricot gibt Frische ins Gesicht und fürs große Make-up gibt es flüssige Foundation und Puder fürs Contouring. Wenn ich in der Drogerie Schminksachen sehe, bin ich eher erschlagen von der überbordenden Auswahl, als dass ich Lust habe, mir etwas zu kaufen.

Bobbi Brown Nourishining Lip Colour in der Farbe Coral Pop Swatch mit nur leichtem Auftrag

Wenn ich mir einen neuen Lippenstift gönne, mache ich das eher im Urlaub oder bei einem Tagesausflug an der Ostsee in einer kleinen Parfümerie, in der ich ein schönes Beratungs- und Einkaufserlebnis habe. Der Hund will da übrigens auch immer rein – es gibt Leckerlis … die wissen, wie man Kunden bindet. Wenn ich den Lippenstift dann später verwende, erinnert er mich an eine schöne Zeit.

Chanel Lippenstift Rouge Allure Coromandel 98

Wie ist Dein Badezimmerschrank gefüllt?


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dies & das #50

Werbung für AllProMed und Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

image&impression Individuelle Image-, Stil- und Farbberatung

Bei image&impression findest Du eine neue Kundenstimme zur Typberatung. Die Beratung fand gerade eben noch vor den Corona-Einschränkungen statt. Hast Du schon gesehen, dass ich inzwischen auch Beratungen online anbiete? Zu einer digitalen Farbberatung findest Du dort auch ein Feedback! Was ansonsten auch jetzt persönlich möglich ist, können wir gerne im Einzelfall abstimmen.

Neu bei AllProMed – Beratung für Praxiskleidung in Arztpraxen

AllProMed – alle Produkte für Mediziner ist der Onlineshop von PAV (Werbung), dem renommierten Partner im deutschen Gesundheitsmarkt. Bei AllProMed findest Du ein umfangreiches Portfolio an Formularen für einen reibungslosen Praxisalltag von der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung über Kassenrezepte bis hin zu PKV-Privatrezepten, Visiten-/Terminkarten und Praxis-Websites.

Zum Erscheinungsbild einer Praxis gehören aber nicht nur Drucksachen und der Onlineauftritt, sondern die Mitarbeiter_innen! Dazu biete ich in der Rubrik Praxisbedarf Beratungen für Praxiskleidung (Werbung) an. Du findest dort meine Angebote für Workshops und Beratungen, die nach Absprache an die Bedürfnisse Deiner Praxis angepasst werden. Wie das aussehen kannst, kannst Du bei meiner Kundin Dr. Magdalena Seifert, Fachzahnärztin für Kieferorthopädie, sehen auf der Website unter Team (Werbung). Sie sagt dazu

„Seit wir die Farbberatung von image&impression in der Praxiskleidung umgesetzt haben, werden wir oft von unseren Patienten angesprochen, dass wir einen fröhlich-freundlichen Eindruck machen.“

Irgendwann kehrt hoffentlich auch in Arztpraxen wieder Alltag ein und es gibt Raum für solche Themen. Oder anderseits ist vielleicht sogar gerade jetzt ein guter Zeitpunkt für Gedanken darüber bei denen, die Kurzarbeit haben, weil viele Untersuchungen verschoben wurden und Ruhe in der Praxis herrscht. Die Situation ist ja aktuell je nach Fachbereich besonders verschieden.

Blogger verlottern nicht im Homeoffice!

Bei der spontanen Bloggeraktion im März zum Thema Kleidung im Homeoffice, die sich Leserin Susanne aka Rotlilie gewünscht hat, sind einige Beiträge zusammen gekommen. Danke an Sabine Gimm, Andrea, Claudia, Sunny, Fran, Rena und Sabine Ingerl für Eure Artikel! In dem Beitrag sind alle verlinkt.

Unzulässige Fragen im Bewerbungsgespräch

Persönliche Vorstellungsgespräche finden aktuell wohl kaum statt, aber eine Frage taucht in Seminaren zur Vorbereitung von Bewerbungsgesprächen bei meinen Teilnehmern immer wieder auf: Was darf ein potenzieller Arbeitgeber fragen und was muss ich wahrheitsgemäß beantworten? Was darf ich weglassen? Wo darf ich vielleicht sogar lügen? Dazu gibt es bei der Kanzlei Hasselbach den erhellenden Beitrag Unzulässige Fragen beim Vorstellungs­gespräch (Werbung).

Neues Rezept im Foodblog

Schweinefilet mit Zucchini in Portwein-Tomatensoße mit Reis

Das Rezept für Schweinefilet mit Zucchini in Portwein-Tomatensoße mit Reis habe ich dieses Mal nur so rudimentär notiert, wie ich das für mich alleine mache. Könntest Du es nach der Anleitung nachkochen oder bräuchtest Du genauere Mengen- und Zeitangaben oder Instruktionen?

Im Foodblog teste ich gerade ein neues Theme, so dass er ein anderes Layout hat als dieser hier. Bei diesem ist nämlich leider der Header nach dem letzten Update verschwunden und ich sehe mich nach Alternativen um. Was für eine Optik magst Du bei Blogs? Magazinartig? Oder die Beiträge untereinander? Sidebar? Fußzeile? Schaut die überhaupt jemand an?


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Leuchtturmliebe #7

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Leuchtturm Tinsdal Oberfeuer in Hamburg an der Elbe in Rissen

Leuchtturm Tinsdal Oberfeuer in Hamburg an der Elbe

Zu diesem Leuchtturm gehört das Unterfeuer Rissen, auch Leuchtturm Wittenbergen genannt, das Du aus #5 der Serie kennen kannst. Das Unterfeuer steht am Elbstrand, das Oberfeuer etwa 19 m höher auf dem Geesthang. Heute gibt es mehrere Bilder, weil der Leuchtturm von 1900 aus jeder Perspektive anders wirkt. Er ist übrigens noch in Betrieb.

Leuchtturm Tinsdal Oberfeuer in Hamburg an der Elbe in Rissen

Leuchtturm Tinsdal Oberfeuer in Hamburg an der Elbe in Rissen

Leuchtturm Tinsdal Oberfeuer in Hamburg an der Elbe in Rissen

Leuchtturm Tinsdal Oberfeuer in Hamburg an der Elbe in Rissen

Welches Bild findest Du am schönsten?


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Minimalismus im Haushalt #2 Tischwäsche

Geschirrhandtücher & Küchenschürzen

Auf Wunsch von Leserin Caro zeige ich heute in der Serie Minimalismus im Haushalt meine Tischwäsche. Der Wäscheschrank im Schlafzimmer enthält Bettwäsche und Handtücher. Zehn Geschirrhandtücher und zwei Schürzen liegen in einer Küchenschublade, je ein weiteres ist in Gebrauch.

Geschirrhandtücher kaufe ich im Großhandel im 10er-Set. Beim ersten Kauf war ich von der Größe – 50 x 100 cm – überrascht und wusste gar nicht wohin mit dem dicken Baumwollstoff in der Größe. Inzwischen kann ich mit den kleinen normalen Geschirrhandtüchern nichts mehr anfangen. Sie sind mir zu dünn und zu fitzelig.

Diese dicken Geschirrhandtücher halten viele Jahre bei mir. Sie sterben irgendwann einen Löcher-im-Tuch-Tod, denn es werden regelmäßig gusseiserne Töpfe damit abgetrocknet, die innen schleifpapierartig rau sind. Mit einem 10er-Satz komme ich vermutlich zehn Jahre aus, weil das meiste bei uns im Geschirrspüler trocknet. Es ist mein zweiter Satz dicker Tücher und der ist noch in gutem Zustand. Die Hälfte an Geschirrtüchern würde völlig ausreichen, aber sie sind im 10-er-Pack so viel billiger, dass sich der Kauf lohnt. Dafür habe ich länger etwas davon.

Tischwäsche: Tischdecken, Tischläufer, Hussen und Servietten aus Stoff

Tischdecken, Tischläufer und Stoffservietten liegen in einem geschlossenen Board, das sich an der Wand im Esszimmer befindet. Es ist vom Hersteller für DVDs gedacht, ich finde es perfekt für Tischwäsche und kleinformatige Spiele, die wir häufig spielen. Es ist so hoch angebracht, dass ich darunter durchgehen kann, ohne mir den Kopf zu stoßen, und bei geöffneter Klappe gerade noch gut hineinfassen kann. Im linken Teil liegt die Tischwäsche, im rechten Spiele.

Beim Fotografieren für den Beitrag habe ich nochmal einiges aussortiert, obwohl ich vor einem Jahr erst bei den Sachen zugange war. Vier Sets und zwei Tischdecken gehen ins Sozialkaufhaus, eine Decke kommt ins Hundekörbchen im Büro. Peinlicherweise wusste ich bei der einen Tischdecke, die komplett in Wäschereipapier mit Datum von 2010 eingepackt war, nicht einmal mehr, welche Tischdecke darin ist. Ich hätte geschworen, das mir sowas nicht passiert, also dass ich meine Sachen kenne.

Wäschereipaket

Ein Blick in das Päckchen hat mich erinnern lassen, welche weiße Tischdecke es ist. Sie ist ein Alptraum zum Bügeln, deshalb war sie vor zehn Jahren in der Wäscherei. Wenn eine Tischdecke seit Weihnachten 2009 nicht verwendet wird und ich ihre Existenz vergessen hatte, brauche ich sie definitiv nicht mehr.

Dass Tischdecken locker 40 cm in der Länge in wenigen Wäschen einlaufen, ist mir übrigens schon mehrfach passiert. Leider passen Sie dann nicht mehr auf den Tisch, wenn er ausgezogen ist, und ich verwende Tischdecken nur, wenn der Tisch voller Gäste ist und dann ist er ausgezogen. Kennst Du das Problem mit dem Einlaufen von Baumwolltischdecken?

Eine Frage stellt sich vielleicht noch: Wie viele Tische werden mit unseren Textilien überhaupt bedeckt? Es gibt einen langen rechteckigen Esstisch, einen quadratischen Terrassentisch und eine lange Biergartengarnitur mit Tisch und zwei Bänken, die nur für mehr als vier Personen auf der Terrasse zum Einsatz kommt. Ansonsten steht sie zusammengeklappt im Keller an einer Wand. Im Alltag liegen immer zwei Läufer auf dem Esstisch, der Rest bleibt nacktes Holz.

Tischwäschebestand für 2 Personen

  • 4 Läufersets für den Esstisch – sand, hellgrün, grau und rot-weiß-kariert
  • 2 Tischdecken für den Esstisch oder die Biergartengarnitur – bunt gestreift und rotes Karo auf rötlichem Grund, der vor der ersten Wäsche weiß war.
  • 1 runde Tischdecke für den Terrassentisch – grün
  • 1 Husse für den Biergartentisch – weiß
  • 2 Hussen für die Biergartenbänke – weiß
  • 22 Stoffservietten – rötlich gefärbt, hellblau, schwarz-weiß

Wenn ich das Thema wirklich minimalistisch angehen würde, könnte ich die Hälfte der Sachen sofort verschenken. Drei Läufer eine große Decke und die zwölf roten Stoffservietten wären ausreichend. Weil ich im Wohnraum aber ansonsten, außer mit Blumen, kaum dekoriere, finde ich ein bisschen farbliche Abwechslung auf dem Tisch schön. Was bei der Tischwäsche ebenso zu sehen ist wie bei unseren Handtüchern und Bettwäsche ist, dass ich im Wohnraum meine Liebe zu anderen Farben als meinen Herbstfarben bei Kleidung auslebe.

Wie viel Tischwäsche hast Du? Verwendest Du im Alltag Tischdecken?


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