DIY Weihnachskarten

Weihnachtskarten

Gestern habe ich mir den Nachmittag damit um die Ohren geschlagen, meinen Firmen-Weihnachtskarten auf der Rückseite mit einem Eindruck zu versehen. Da ich die Karten für verschiedene Dinge verwende, z.B. auch Gutscheine, habe ich sie mit einer leeren Rückseite drucken lassen. Leider kann ich froh sein, wenn der Drucker sie überhaupt sauber einzieht, geschweige denn an der gedachten Stelle bedruckt … und auch dann dauert es ewig. Da ich allerdings für solche Dinge mehr Zeit als Geld habe, stehe ich also daneben. Da kam ein sinnvoller Zeitvertreib, der im Stehen funktioniert, gerade recht.

So habe ich begonnen, nebenbei  meine privaten Weihnachtskarten zu basteln. Dazu inspiriert haben mich Menükarten aus der Zeitschrift BRIGITTE. Man braucht einfach nur Klappkarten – die weißen habe ich Zeichenkarton geschnitten, Rippsband (so etwas haben die Näherinnen unter Euch bestimmt im Haus), einen scharfen Cutter oder Grafikerskalpell und eine Schneideunterlage. Das Ausschneidemuster habe ich aus einer missglückt bedruckten Postkarte erstellt.

Weihnachtskarten_Zutaten

Einfach die Schablone auf die aufgeklappte Karte legen, mit dem Cutter an den gewünschten Stellen einritzen1, das Band durchziehen und zurechtzupfen. Wenn man mag, kann man natürlich auch noch mit Silberstift Frohe Weihnachten darauf schreiben oder andere Verzierungen anbringen. Ich werde sie wohl so schlicht lassen.

Die Bänder habe ich verarbeitet, während der Drucker neue Karten eingelegt und Knöpfe gedrückt bekam. Das Band habe ich in 52 cm lange Stücke pro Karte geschnitten und dann das Ende nach dem Durchziehen gekürzt. Das weiße Band ist 6 mm breit, das rote ist etwas dünner im Material und 10 mm breit. Sie passen beide durch die gleichen Schablonenausschnitte.

Wie gefallen Euch die Karten?

  1. Der oberste Querschnitt und der eine Doppelschnitt wird nicht gebraucht – die sind vom Übungsmuster. []

Bloggen für die Sternenbrücke

Mein Blog unterstützt die Sternenbrücke

Dieser Blog nimmt teil an der Aktion von Blogging4Charity von bonprix und unterstützt damit eine Spende an das Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg. Die Arbeit der Sternenbrücke geht mir sehr ans Herz und ich kann alle Blogger nur auffordern, diese Aktion zu unterstützen.

Die Aktion von bonprix für jeden Blogbeitrag mit der Christbaumkugel EUR 50,- zu spenden finde ich klasse. Leider steht in den Teilnahmebedingungen, die vermutlich wieder kaum jemand richtig liest, dass bonprix zwar einen Betrag von EUR 50 an die vom Teilnehmer gewählte Einrichtung spendet – aber nur zu einer maximalen Gesamtspendensumme von EUR 5.000. Dies entspricht der Teilnahme von 100 Blog- bzw. Webseitenbetreibern. Damit dürfte die Summe sehr schnell erreicht sein.

Nachtrag 2014:
Die Gesamtsumme wurde später auf EUR 20.000 erhöht. Manchmal hilft vielleicht auch meckern.

Es ist also nicht unbedingt so, dass durch jeden Blogbeitrag EUR 50,- gespendet werden – sondern nur, wenn es bis zu 100 für beide Spendenempfänger zusammen sind. So toll ich die Aktion finde – so einen schlechten Beigeschmack hat diese versteckte Einschränkung.

Da ich der Sternenbrücke mit dieser Aktion aber unabhängig von der Spende gerne Aufmerksamkeit zukommen lasse, mache ich trotzdem mit. Gesehen habe ich auch schon Christbaumkugeln bei rassambla und Sunny.

Wie findet Ihr die Aktion?

Dresscodes entschlüsseln

Mann im Frack zum Dresscode White TieZur Weihnachtszeit kommt immer mal wieder die Frage auf: Was ziehe ich an? Wer Glück hat, findet auf einer Einladung einen Hinweis zum Dresscode, z.B. Casual, Smart Casual, Come as your are, Cocktail – oder für große Anlässe Black Tie oder White Tie. Dazu kommen auch immer wieder neue Begriffe, z.B. Creative Casual.

Mein Tipp: Wenn es einen Dresscode gibt, haltet Euch dran. Der Gastgeber hat sich etwas dabei gedacht und es zeigt Respekt ihr oder ihm gegenüber, sich nach den Wünschen zu richten. Wer sich grob nicht daran hält, kommt entweder nicht rein, fällt dumm auf oder stiehlt dem Gastgeber die Schau. Alles nicht gut.

Also: Einfach mal anpassen!

Zur Entschlüsselung der Looks habe ich heute eine neue Unterseite Dresscodes auf meiner image&impression-Firmenwebseite in der Rubrik Tipps & Tricks eingerichtet, in der ich auf die Begriffe näher eingehe.1 Ich habe mich dagegen entschieden, es als Blogartikel zu veröffentlichen, weil es mir dann zu schnell im Beitragsnirwana des Blog versenkt würde.

Wie geht Ihr mit Dresscodes um?

  1. Auf die Idee zu diesem Beitrag hat mich meine Freundin M. gebracht, die immer wieder gute Ideen hat. Der verdanke ich auch meinen Foodblog Leckerei bei Kay … []

color me happy: glittergold

color_me_happy_glittergold_www.meyrose.de_Schalen

color_me_happy_glittergold_www.meyrose.deIch liebe Gold. Ich mag es Farbe, als Schmuck und mag es anfassen. Zur Adventsdeko passt es auch – wobei ich zugebe, dass die Schalen zwar vom Adventsmarkt am Kiekeberg 2012 sind, allerdings seit dem durchgehend im Wohnzimmer stehen. Sie sind aus Metall, außen Schwarz und innen mit Schlagtechnik vergoldet. Es stehen durchsichtige Teelichte drin. Im Sommer scheint die Sonne so rein, dass es dann auch wirkt, als ob Kerzen darin brennen. Wunderschön.

Wie ist Euer Verhältnis zu Gold?

Das obere Foto ist mein Beitrag bei color me happy bei joliyou und was eigenes. Bei ganz nah dran 43/13 von Sabine Gimm kommt das zweite Foto rein.

Freitags-Füller 29. November 2013

Freitagsfueller

  1. Um sicherzugehen, dass alles klappt, kontrolliere ich lieber zwei- bis dreifach.
  2. Bei DVDs bin ich schnell genervt, wenn ich sie in der Hand habe, denn ich finde die Spieldauerangabe immer so schlecht auf der Rückseite.
  3. Es ist nie zu spät, etwas zu lernen.
  4. Manchmal liebevoll, manchmal anstrengend, manchmal zauberhaft – so ist der Mensch.
  5. Adventskalender sind eine feine Sache. Gerade beim Tippen gesehen, dass die Formulierung in Frage 6 auch vor kommt. Lasse sie hier trotzdem stehen, weil es meinem spontanen Gedanken entspricht.
  6. Schokolade ist eine feine Sache. Entgegen allen anderen Thesen könnte ich mich vermutlich doch singulär davon ernähren.

Danke an Barbara für diese Scrap-Impulse #243, bei denen ich Frage 7 wieder auslasse!

Wie sieht es bei Euch aus?

Buchtipp: ZEIT WERT GEBEN

Werbung zum Lesen

ZEIT WERT GEBEN: Ein Inspirationsbuch mit 40 guten Gedanken (Affiliate Link)

Dieses wunderschöne Buch, leider zeigt der Link zu Amazon dieses Mal kein Titelbild an,  habe ich über den dm-Blogger-Newsletter gewonnen. Es kam gestern an und ich bin immer noch ganz beeindruckt von der schönen Aufmachung und den wertschätzenden Inspirationen darin. Ich traue mich kaum, es richtig in Betrieb zu nehmen, aus Angst, dass es dann nicht mehr so makellos schön sein könnte. Aber genau das ist Sinn des Buchs: Gedanken fassen, damit jonglieren und festhalten. Freude machen und Freude schenken.

40 gute Gedanken von der Antike bis heute inspirieren Leser_innen zu eigenen Ideen. Von Anfang bis Ende führt eine rote Linie durch das Buch. Diese Linie symbolisiert die eigene Zeit, den Pulsschlag, mit dem Themen vertieft werden können.

Das Buch ist anlässlich 4 Jahrzehnte dm entstanden. Es ist jedoch in keiner Weise ein Werbebuch oder Firmenhistorie. Es ist einfach nur ein zauberhaftes Inspirationsbuch von dm-drogerie markt (Werbung) als Herausgeber.

Es hat eine so positive Ausstrahlung auf mich, dass es ich spontan für drei Freundinnen als Weihnachtsgeschenk bestellt habe. Nun hoffe ich, dass M., N. und C. das hier nicht lesen. Das Risiko ist mir jedoch wert, Euch davon zu berichten. Vielleicht ist es auch eine tolle Idee für liebe Menschen in Eurer Nähe!

(Affiliate Link)

Ganz nah dran 41/13

Ganz_nah_dran_www.meyrose.de_2013_41Mal wieder ein Blatt für die Fotorunde ganz nah dran in dieser Woche. Diesem bezaubernden Herbstlaub kann ich nicht widerstehen. Heute Morgen beim Laufen in der Fischbeker Heide waren alle Schattenstellen noch wunderbar mit Eisblumen verzaubert. Es war der erste Bodenfrost in diesem Herbst und die tiefen Temperaturen haben den ganzen Tag angehalten. Freue mich immer wieder, dieses tolle Naturschutzgebiet am Wohnort zu haben.

Blauer Himmel, klare Luft – was will man mehr?

Beim Einbau des Links zur Fischbeker Heide habe ich bei Wikipedia den Link zu den Erhebungen in Hamburg gesehen. Münchner und andere – Ihr dürft lachen: Diese Erhebungen nennen wir Hamburger Berge!

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