Der Couscous mit Ofengemüse ist warm als Hauptgericht oder Beilage ebenso lecker wie als kalter Salat. Das Grundrezept ist vegan.
Der Couscous mit Ofengemüse ist warm als Hauptgericht oder Beilage ebenso lecker wie als kalter Salat. Das Grundrezept ist vegan.
Bei dem Rezept für Möhren aus dem Ofen habe ich bereits erwähnt, dass Ofenmöhren nicht nur als Vorspeise munden, sondern auch mit Nudeln köstlich schmecken.
Diese Kombination finde ich gerade im Sommer lecker, weil die Nudeln mit den Möhren zusammen eine frische Note bekommen. Das ist ein Essen für Veganer_innen, das sich auch in größeren Mengen gut vorbereiten lässt. Oder ein Mahl für Vegetarier_innen, wenn der Feta mit in den Ofen darf.
Wir essen Fleisch, aber es kommt oft tagelang keins auf den Tisch. Diese Pasta mit Ofenmöhren bereite ich mal mit und mal ohne Feta zu – ganz nach Lust und Kühlschrankinhalt. Gerade bei der Variante ohne Feta finde ich die Kürbiskerne besonders lecker dabei, weil sie ein bisschen Crunch in das Essen bringen.

Wenn wir nur zu zweit sind, koche ich nur 200 g Nudeln für uns und gebe die übrigen Ofenmöhren in Gläser, die wir dann in den nächsten Tagen als Antipasti oder mit frisch dazu gekochten Nudeln oder Reis essen.
Das Rezept für 12-14 Portionen heißt deshalb Guido Spezial, weil es von einem Freund namens Guido stammt. Es ist überliefert von seiner Oma. Jetzt kommt langsam wieder die Saison dafür!
Der Rotkohl passt wunderbar zu Kartoffelstampf und Bratwurst, Frikadellen – und natürlich zu allen Weihnachtsklassikern mit Ente, Gans & Co. Ich bereite ihn gerne auf Vorrat zu und friere ihn portioniert ein. Dieser Rotkohl ist so unfassbar besser als sämtliche mir bekannte TK- und Glasware, dass ich nur selbstgemachten esse oder gar keinen.
Bisher habe ich Tomaten in dieser Geschmacksrichtung im Ofen zubereitet, aber seit sich Rezept etabliert hat, kommen die Tomaten bei mir nur noch in die Pfanne.

In größerer Menge als in diesem Rezept würde ich die Tomaten nicht in der Pfanne zubereiten, weil dann zu wenig Flüssigkeit verdampfen würde.
Das ist wieder so eine Zubereitung, nach der ich das Produkt nie wieder aus dem Kühlregal kaufen möchte, weil die Kräuterbutter selbstgemacht einfach um Welten besser schmeckt. Du weißt schon: Das Bessere ist der Feind des Guten und so …
Anstelle der 3 Schalotten nur 1 nehmen und dazu 2 große, frische, fein gewürfelte Knoblauchzehen geben.