Schnell, lecker, sieht gut aus – so mag ich kochen und essen. Wichtig: Geize nicht an der Qualität der Zutaten!
Nudeln mit Scampi
Schnell, lecker, sieht gut aus – so mag ich kochen und essen. Wichtig: Geize nicht an der Qualität der Zutaten!
Weißkohl ist für mich ein typisches Winteressen. Der geschmorte Kohl wärmt so richtig schön durch, wenn man von einem Spaziergang in der Kälte heimkommt.
Die Mengen der Gewürze erscheinen in dem Rezept auf den ersten Blick völlig überdimensioniert. Vertraue mir – es ist genau die richtige Dosis. Der Weißkohl nimmt die Gewürze auf und vereint sie zu einem köstlichen Aroma.
Um aus den Krautfleckerln einen Auflauf zu machen, lass den Schmand weg. Stattdessen brauchst du 200 g würzigen, fetthaltigen Bergkäse und eine Handvoll Kürbiskerne oder Walnusskerne.
Fülle die Weißkohl-Nudelmischung in eine Auflaufform, gib den Käse und die Kerne darüber und überbacke sie bei 200 Grad Umluft in der Ofenmitte etwa 10 Minuten. Das bringt nochmal eine schöne Würze in das Gericht.
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Diese Hackbällchen sind mit Tomatenmark gewürzt. Das verleiht ihnen nicht nur Geschmack, sondern macht sie besonders fluffig. Gedacht sind sie für die Nudelsoße – naschen kannst du sie natürlich auch einfach so …

So bereite ich eine weitere Mahlzeit für uns vor
Es ist wichtig, dass der TK-Spinat sich nicht in einem festen Block mit Wasser befindet. Wenn du nur solchen Spinat hast, taue ihn auf und drücke das Wasser aus. Ob der Babyspinat ganze Blätter hat oder gehackt wurde, macht geschmacklich keinen Unterschied. Ich bevorzuge ganze Babyspinatblätter, weil sie sich leicht dosieren lassen.
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Frischer Basilikumduft, geröstete Pinienkerne und würziger Parmesan – mehr braucht es kaum für einen italienischen Sommer auf dem Teller, oder? Ein Basilikum-Pesto kannst du ganz einfach selber machen – perfekt für Pasta, Salate oder als aromatisches Würzmittel.
Namen für dieses Pesto gibt es vermutlich ebenso viele wie Variationen beim Inhalt. Ich nenne es Basilikum-Pesto, auf Italienisch heißt es im Original Pesto genovese, mit Variationen der Zutaten Pesto alla genovese. Eins ist es am Ende immer: grün. Und lecker!

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Schmeckt Dir die Tomatensoße beim Italiener auch immer besser als Deine zu Hause hergestellte? Ob scharf als Penne all’arrabbiata oder milder als Pasta al pomodoro – mir hat immer Geschmack in der Soße gefehlt.
Jetzt habe ich endlich das Geheimnis entschlüsselt: Es lautet: Nimm vieeel mehr Olivenöl und deutlich weeeniger passierte Tomaten! Die Soße muss vor Öl triefen, dann ist sie genau richtig. Mit dem Trick bekomme ich die perfekte Tomatensoße wie beim Italiener spielend hin. Natürlich spielt dabei die Qualität des Olivenöls eine bedeutende Rolle. Dafür nehme ich nur extra natives Olivenöl.


Knoblauchfans halbieren die Menge der Zwiebeln/Schalotten und ergänzen zwei in feine Scheibchen geschnittene Knoblauchzehen, die kurz vor dem Tomatenmark in die Pfanne kommen und ohne Bräunen angedünstet werden.
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