Buchreview: Das lass ich los!

Werbung zum Lesen

(Affiliate-Link auf dem Cover)
Das lass ich los! Sich von innerem und äußerem Ballast befreien (Leichter leben) (Affiliate-Link)

Von Autorin Pia Mester habe ich Dir bereits die Bücher Schlank im Schrank (Rezensionsexemplar) und Minimalismus trifft Kleiderschrank (Rezensionsexemplar) vorgestellt. Ihr Blog MalMini hat einen festen Platz in meiner Leseliste. Bei Das lass ich los! ist nicht nur der Kleiderschrank an der Reihe, sondern das ganze Leben. Sich von innerem und äußerem Ballast zu befreien, tut gut. Ich mache das regelmäßig. Bei Dingen fällt mir das leichter als bei innerem Ballast.

Das Buch besteht aus drei Bereichen

  1. Vom Ballast, den Sie mit sich herumschleppen
  2. Besitz loslassen: Sind Sie, was Sie haben?
  3. Die Gedanken sind frei: Was Sie im Alltag loslassen können.

Vom ersten Moment an hat mich Pia Mester dazu gebracht, mit den Personen im Buch mitzufühlen. Die fesselnden Beispiele haben mir sofort Lust gemacht, etwas umzusetzen.

Mein Lieblingssatz

„Fragen Sie sich jeden Abend: Was habe ich heute für mein großes Ziel getan?“ (Seite 19) Nach dem Durchdenken dieses Satzes bin ich um 7:00 Uhr am Sonntag freiwillig aufgestanden, habe das Buch auf dem Nachttisch gelegt und beschlossen, an die Ostsee zu fahren. Mein großes Ziel ist die Sammlung möglichst vieler Glücksmomente. Dafür musste ich an dem Tag das Meer sehen. Ohne das Buch hätte ich den Tag zu Hause vertrödelt.

Abgründe sind überall zu finden

Inhaltlich möchte ich gar nichts weiter aus dem Buch verraten. Das kannst Du bei Interesse lieber selbst lesen. Aber ich verrate Dir, was es bei mir bewirkt hat. Obwohl ich Dinge gut wegwerfen und verschenken kann, habe auch ich dabei meine schwarzen Löcher . Von Schmuck und Uhren kann ich mich nicht gut trennen. Echten Schmuck lasse ich umarbeiten, wenn er mir nicht mehr gefällt. Aber Modeschmuck ist das Trennungsthema. Schuhe, die noch heil sind, aber nicht mehr angezogen werden, sind der andere Bereich, der mir schwer fällt beim Trennen.

Loslassen in der Praxis

Danke der Lektüre des Buchs hatte ich letzten Samstag Lust, mich diesen Themen zu widmen und habe mich von vier Uhren, sechs Brillen – dazu Freitag mehr, diversen einzelnen Ohrringen, Ketten und Armbändern getrennt. Vier paar Pumps, zwei Stiefelpaare, ein paar Flippies und ein Berg zu großer, unschöner Sportklamotten haben mich verlassen und es fühlte sich gut an.

Im Keller habe ich dann gleich noch einen Berg heiles Geschirr und Gläser aussortiert, den ich ins Sozialkaufhaus tragen werde. Außerdem habe ich mich von einem Teil in der Küche getrennt, das mich täglich an etwas Doofes erinnert hat. Es war heil, sauber und funktionstüchtig – und jetzt hat die Funktion ein Teil, was mich an etwas Schönes erinnert.

Ein eigentlich schönes Wolltuch, das seit Jahren einen unentfernbaren Lipglossfleck hat, musste ebenso gehen. Es hat mich jedes Mal geärgert, wenn ich es umgebunden habe und den Fleck eingefaltet habe. Es hat mich nicht glücklich gemacht. Dafür hat mich am Tag danach der Ersatz gefunden und die Lücke im Schrank gefüllt. Guter Tausch!

Fazit

Ich empfehle das Buch für alle, die auch nur eine Ecke haben, die im Haus oder Kopf nicht so richtig klar werden möchte. Die Chance, dafür eine zielführende Anregung in dem Buch zu finden, ist hoch.

Danke an den Scorpio Verlag (Werbung) für das Rezensionsexemplar.

(Affiliate-Link)

Herbstfarbe am Herbstfarbtyp und 10 Gründe für diesen Softshellmantel

Ines Meyrose #ootd20160904 mit Softshellmantel Hummer in brokenred von elkline

Ja, ja, ja, ich weiß … Dir ist noch nicht nach Herbst … wenn Du eine der Mehrheit der Leser_innen bist. Vielleicht gehörst Du aber auch zur Minderheit der rar vorhandenen Herbstliebhaber_innen? Ich liebe den Herbst.

Ines Meyrose #ootd20160904 mit Softshellmantel Hummer in brokenred von elkline

Nachdem ich lange genug herumgejammert habe, dass mir die passenden wasserfeste Jacke für den Sommer – und Herbst und Frühling – fehlt, weil die letzte sich als nicht wasserfest erwies – siehe 10 Gründe für diese Regenjacke und 1 dagegen – und der alte Softshellmantel – siehe Sanfte Muschel aus dem Norden – viel zu groß ist, habe ich endlich bei elkline, einem Hamburger Unternehmen, einen passenden Softshellmantel gefunden und mein Mann hat ihn mir spendiert. Läuft unter Hundeanschaffungsnebenkosten. Die Ärmel habe ich reichlich kürzen und dabei Strickbündchen entfernen lassen. Die wären mir im Sommer zu warm und Fahrrad fahre ich nicht, wobei sie nützlich wären.

Herbstfarben

Modejahr 2016 - Eine Blogaktion bei www.meyrose.de #modejahr2016Dieses Rotbraun – elkline nennt es Brokenred – ist eine perfekte Farbe für Herbstfarbtypen wie mich: warm, gedeckt und eher dunkel. Aber eben nicht zu dunkel. Die orangefarbenen Details am Reißverschluss und Futter passen schön dazu. Im Herbst werde ich orangefarbene Schals dazu tragen. Die Farbe passt zum Oktoberthema im Modejahr 2016: Herbstfarben.

Ines Meyrose #ootd20160904 mit Softshellmantel Hummer in brokenred von elkline

Glücklich im Regen

10 Gründe für diesen Softshellmantel

  1. Zwei-Wege-Reißverschluss für flexibles Schließen und bequemes Sitzen. Auf den Fotos siehst Du, dass ich ihn oft nur in der Taille schließe. So hält die Jacke am Rücken warm und ich habe volle Bewegungsfreiheit, wenn es nicht zu sehr regnet.
  2. Eine Farbe, die perfekt zu meinen natürlichen Farben passt.
  3. Nähte und Taschen sind in der Körpermitte alle längsgerichtet und strecken damit optisch. Weiter unten und oben stören mich die schrägen Quernähte nicht.
  4. Taillierter Schnitt, der Figur zeigt.
  5. Die eingesetzten Ärmel passen in der Schulterbreite. Die Schulter wird damit an der natürlichen Stelle sanft betont. Das gleicht die Hüften optisch aus. Es passt auch noch ein dicker Pullover oder Blazer darunter.
  6. Leichtes Material, das sich von innen weich anfühlt, ein bisschen wie Frottee.
  7. Sie ist wasserabweisend und hält locker einen Schauer aus.
  8. Sie ist winddicht. Das ist an der Nordsee im Urlaub wichtig.
  9. Sie ist atmungsaktiv. Das ist bei strammen Spaziergängen gut.
  10. Die Kapuze brauche ich gegen Wind und Regen, weil ich für Schirme nur selten eine Hand frei habe. Sie sitzt gut auf dem Kopf und man kann seitlich daran vorbeigucken. Ein bisschen geknautscht sieht sie auf den Bildern aus, weil die Jacke kurz vorher noch im Kofferraum lag. Das zieht sich beim Tragen schnell wieder glatt. Wir haben die Fotos nur gleich nach dem Anziehen gemacht, weil der nächste Schauer aufzog und die Kamera möglichst wenig Regentropfen abbekommen sollte.

Außerdem ist der Mantel in Europa produziert worden und es steht etwas von umweltfreundlichen Produktionstechnologien und Nachhaltigkeit auf den Zetteln an der Jacke. Klingt gut, oder? Es wurden Stoffe mit bluesign-Herstellung verwendet. Das bluesign-System kannte ich vorher nicht. Am nachhaltigsten wird die Jacke meiner Ansicht nach, wenn ich sie lange trage und das habe ich vor.

Ines Meyrose #ootd20160904 mit Softshellmantel Hummer in brokenred von elkline mit Paul

Paul war natürlich auch dabei und tut für Leckerlis fast alles

Von Ilse Jacobsen zu elkline

Falls sich jemand fragt, warum die neue Jacke von elkine ist und nicht von Ilse Jacobsen wie die vorherige, ist die Antwort: Weil sie passt. Ich hätte gerne wieder eine von Ilse Jacobsen gekauft, weil ich damit qualitativ auch nach einigen Wäschen und häufigem Tragen zufrieden bin. Die Jacke sieht nach zwei Jahren Tragen außen noch aus wie neu. Leider haben die von mir gefundenen neuen Modelle lange Reißverschlüsse an den Ärmeln und lassen sich damit nicht gut kürzen.

Außerdem passt der Schnitt nicht mehr, weil die Taille zu tief sitzt bei meinem kurzen Oberkörper. Bei der alten – Größe 46 – ist die Taille wohl höher angesetzt bzw. für die Hüfte viel mehr Spielraum als bei einer aktuellen 42 der Firma. Das saß leider von vorne bis hinten nicht. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass dieses Modell Hummer von elkine passt. Sie ist in Größe 40 mit dem Vermerk des Herstellers, dass sie groß ausfällt. Es ist ganz ungewohnt, wieder eine passende Regenjacke zu tragen 😉 . Preislich liegen die Firmen im gleichen Niveau und ich hoffe in der Qualität auch.

Die Fotos haben wir am 4. September 2016 gemacht. Ich trage einen Rollkragenpullover mit halbem Arm aus Viskose unter dem Mantel und war gut angezogen damit an dem Tag. Noch Fragen, wie der Hamburger Herbst begann? Am Tag darauf kam dann der Spätsommer dann auch wieder uns und brachte Sonne pur vorbei.

Du magst diese Form der Stilberatung? Dann lies auch die

Was sind Deine liebsten Farben bei Kleidung diesen Herbst?

Noch ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage

ines-meyrose-outfit_blazer-s-oliver-jeans-sally-straight-cunda-bluse-different-fashion-ballerinapumps-krupka-20160908

Seit Sonntag läuft die Blogparade Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage. Du hast bis Ende Oktober 2016 Zeit, dabei zu sein und Dich dort zu verlinken. Ich habe ein Outfit mit Halbschuhen im Fokus gezeigt. Aber auch die Jeans gehört für mich zu den Kleidungsstücken für (fast) jede Lebenslage.

Eine dunkelblaue Jeans geht (fast) immer

Das Modell Sally Straight von C&A ist tiefdunkelblau, hat keine Waschung, ist gerade geschnitten. Die ist der Nachfolger meiner Marion Straight von Lee, die 2015 viel getragen wurde und langsam für gut nicht mehr gut genug ist, sondern ins Freizeitlager überging.

Heute zeige ich Dir einen ganz anderen Look mit der Jeans mit Pflichtschuhen von Krupka, Karobluse von Different Fashion und dunkelblauem Baumwollblazer. Den Blazer von s.Oliver habe ich im Sommer Dank einer fähigen Verkäuferin bei Sinn Leffers gefunden und nach dem Kürzen der Ärmel schon oft getragen. In diesem Outfit war ich Anfang September tagsüber auf einer Einschulungsfeier.

Kettenreaktion

Die Bluse trage ich seit dem Frühling => siehe Lenz-Trends auch zu so vielen Anlässen, dass auch sie ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage ist. Stattdessen hätte ich auch die sattgelbe Bluse nehmen können. Die Reihe ließe sich mit meinem Kleiderschrankinhalt noch sehr lange weiterführen, denn die meisten Sachen darin sind für (fast) alle Lebenslagen. Wäre das nicht so, bräuchte ich mehr Kleidung und das möchte ich derzeit nicht. Die Blogparade trifft die Kernphilosophie meiner Kleidung. Danke Caro nochmals für die Anregung dazu!

Welches Outfit gefällt Dir mit der Jeans besser?

Buchreview: Stilvoll – Inspiration von Frauen, die Mode lieben

Werbung mit Stil

(Affiliate-Link auf dem Cover)
Stilvoll: Inspiration von Frauen, die Mode lieben (Affiliate-Link)
von Marlene Sørensen

Was ziehe ich an ist die Frage, die deutsche Promis, Bloggerinnen, Schauspielerinnen, Designerin und Unternehmerinnen beantworten. Sie zeigen den Kern ihres Stils und nennen Lieblingslabels, die diesen Stil für sie verkörpern. Der Untertitel „Inspiration von Frauen, die Mode lieben“ trifft den Inhalt des Buchs bestens. Das Buch ist unterteilt in Klassiker, neue Klassiker, Ausgehoutfits, Kleidung für echte Sommertage, Minusgrade und Ungewöhnliches.

Marlene Sørensen, Modejournalistin und Bloggerin, schreibt so anregend, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe. Das ansprechende Layout und die aktuellen Fotos machen neben der besonderen Aufmachung des Umschlags optische und haptische Freude.

Der Umschlag ist in verschiedenen Farben zu bekommen. Meiner ist grün mit lila. Wenn Du eine bestimmte Farbe haben möchtest, such sie am besten vor Ort im Buchhandel aus. Auf dem Umschlag ist der Titel eingestickt. Das finde ich stilvoll. Von der Produktion gibt es auf YouTube ein Video – Making of: „Stilvoll“ von Marlene Sørensen (Werbung).

Das Buch ist für Frauen, die gerne in fremde Kleiderschränke gucken, um sich Ideen zu holen. Voraussetzung dafür ist, den eigenen Stil zu kennen, denn dazu gibt es keinen Input in dem Buch. Aber Du wirst beim Lesen sofort spüren, was Dich magisch anzieht und Dir gefällt und was davon nichts für Dich ist.

Kleiner Kritikpunkt: Der Inhalt ist mir zu labelbetont, auch wenn von High Fashion bis Low Fashion alles genannt wird. Das Label ACNE habe ich so gehäuft noch nie genannt gesehen. Die Autorin lebt in Berlin. Da geht => siehe Der Berliner Stil offenbar wirklich nichts ohne ACNE … Wenn man davon absieht, sind die Labelempfehlungen durchaus gut, wenn man einen Stil nachkaufen möchte. Das weißt Du wenigstens, wo Du es in allen Preiskategorien findest. Ich werde mir daraufhin die Cashmerepullover einer Kaufhauskette ansehen.

Auf einem Bucheinleger der Verlegerin Dr. Marcella Prior-Callwey steht „mehr muss man zum perfekten Kleiderschrank nicht wissen“. Die Brücke ist mir ein bisschen arg wackelig. Aber davon abgesehen, ist es einfach ein schönes Buch. Dass mich die Autorin mit ihrem pointierten Schreibstil mehrfach zum Lachen gebracht beim Lesen, gefällt mir ebenso. Kleine Kostprobe: „Ein Gürtel schnürt ein Outfit zum Gesamtpaket“ (Seite 43).

Auf das Buch bin ich in der Leseliste für den Sommer bei der Modeflüsterin aufmerksam geworden. Du weißt ja, dass ich alle Bücher zu dem Thema verschlinge. Deshalb freue ich mich, ein Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten zu haben. Es ist über die üblichen Quellen und im Webshop beim Callwey Verlag (Werbung) zu bestellen.

(Affiliate-Link)

Blogparade: Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage

n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand

Im Rahmen der Wunschliste, bei der Leser_innen sich bei mir Artikel wünschen dürfen, hat sich Leserin Caro per E-Mail um einen Artikel zum Thema Ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage gebeten. Ihre Frage ist:

„Was für ein konkretes Teil trägst Du zu unterschiedlichen Situationen und fühlst Dich passend angezogen damit?“

Dazu starte ich heute eine Blogparade. Deinen Beitrag zum Thema kannst Du im Linkup hier in meinem Artikel bis zum 31. Oktober 2016 eintragen. Da ich im Vorfeld im Ü30 Blogger Forum nach Teilnehmern für die Blogparade gefragt habe, rechne ich im Lauf des Tages mit Beitragen dazu bei

Es sind aber auch alle anderen bis zum 31. Oktober 2016 aufgerufen, ein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage zu zeigen und im Linkup einzutragen. Ich werde nach Ablauf der Blogparade auf alle Beitrage nochmal im Blog hinweisen und eine Zusammenstellung unter Nutzung des Linkups veröffentlichen, damit alle Beiträge die entsprechende Aufmerksamkeit erhalten.

Die Linkparty für die Blogparade ist eröffnet!


Mein Kleidungsstück für (fast) jede Lebenslage

n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand

Foto: Gunda Fahrenwaldt

… sind die gut eingetragenen Halbschuhe n.d.c. von 2010. Sie passen vom ersten Tag an wie angegossen und werden mit jedem Tragen immer noch gemütlicher. Ich trage sie keinesfalls ständig, aber ganzjährig immer wieder. Die Tragebilder im Beitrag sind vom 11. September 2016. Danke an Gunda für die Fotos!

Die Füße hatten eine angenehme Temperatur trotz 26 Grad im Schatten und trotz leichter Kniestrümpfe, blieben ohne Schwellungen. Ich habe die Schuhe einfach gar nicht gemerkt, bis ich sie abends wieder ausgezogen haben. So soll es sein, oder?

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Foto: Gunda Fahrenwaldt

10 Gründe für diese Halbschuhe in (fast) allen Lebenslagen

  1. Sie sind so bequem, dass ich problemlos den ganzen Tag darauf stehen und gehen kann. Ob ich ein Seminar halte, zum Personal Shopping unterwegs bin oder einfach nur abends mal zu Fuß zum Essen gehe – sie tun meinen Füßen gut.
  2. Die Farbe passt immer zu mir, denn sie wiederholt sich in meinen Augen und meinen Haaren  – zumindest bis ich ganz grau bin 😉 . Und die Augen bleiben braun! Außerdem trage ich meistens eine dunkelbraune Brille, so dass sich die Farbe dort auch wiederfindet, selbst wenn ich sonst nichts Braunes im Outfit haben sollte.
  3. Das Modell ist ein klassischer Oxford mit geschlossener Schnürung. Es ist so zeitlos, dass es nie unpassend wirkt. Eine moderne Version aus dem Jahr 2016 hätte vielleicht eine helle Sohle, eine dicke Gummisohle, die Applikationen wären aus anderem Material oder Textur, z.B. Stoff oder Lackleder. Das wäre mir für einen Klassiker aber zu modern und würde dann eben nicht zu (fast) jeder Lebenslage passen. Ich schätze genau die zeitlose Ledersohle mit dunklem Rand an ihm. Außerdem erdet mich die dunkle Sohle.
  4. Der Schuh ist handwerklich so gefertigt, dass er vom Schuster repariert werden kann. Erstaunlicherweise hat er immer noch die ersten Absätze, wie auf dem Bild zu sehen ist. So lange halten Originalabsätze bei mir selten.
    n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand
    Auch von innen sieht der Schuh noch sehr gut aus.
    n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand
    Ich habe eine Gummisohle unter die Vollledersohle machen lassen, damit die Sohle weniger rutschig ist und vor allem weniger wasserempfindlich. Hamburg, Regen, Du weißt schon …
    n.d.c. Halbschuhe in eingetragenem Zustand
  5. Dieser Halbschuh ist ein Kombinationstalent. Er passt zu Jeans genauso wie zum Hosenanzug und einer Sommerhose. Zu Röcken und Kleidern hatte ich ihn bisher nicht an. Bei einer größeren Frau als mir würde sogar das funktionieren.
  6. Anlässe für diesen Schuh gab es schon viele: Firmenseminare als Trainerin, Privatkundenberatungen, Einkaufsbegleitungen, Beerdigungen, private Einladungen zu Geburtstagen zum Kaffeetrinken und zum Brunch. Bei trockenem Wetter – ich will ihn auch nicht überstrapazieren, auch wenn ich ihn sonst keinesfalls schone – gehe ich auch mal eine kleine Runde mit dem Hund in der Heide mit ihm. Im Wildpark Schwarze Berge war ich auch schon damit unterwegs. Von Freizeit bis Job: Dieser Schuh kann viel!
  7. Die Stabilität des Schuhs gibt mir Selbstsicherheit und eine guten Stand. Das ist gut für die Ausstrahlung.
  8. Die Modemathematik geht auf, die Kosten pro Tragen sind gering. Erst recht, weil er stark reduziert war.
  9. Diese Art Schuhe habe ich seit ich denken kann im Repertoire. Es ist ein Stück Beständigkeit in meinem Stil.
  10. Ich mag sie schlichtweg gerne leiden.

Der Hund Trine wurde mir von seinem Halter im Vorbeigehen als Fotohund aufgedrängt. Woher konnte der Herr wissen, dass Paul nicht dabei war und dort fehlt? Tierhalter spüren so etwas. Trine macht sich auch gut als Modell, oder? Sie hat nicht mal Bestechung bekommen.

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Hund Trine ausgeliehen - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Hund Trine ausgeliehen – Foto: Gunda Fahrenwaldt

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Foto: Gunda Fahrenwaldt

Ines Meyrose #ootd 20160911 - Halbschuhe n.d.c. - Jeans Sally C&A - Tasche Totepack No. 1 Fjällräven - Ringelshirt Armor Lux - Nickituch Fraas - Foto: Gunda Fahrenwaldt

Foto: Gunda Fahrenwaldt

Noch mehr Kleidungsstücke für (fast) alle Lebenslagen in dem Outfit

Das Ringelshirt von Armor Lux ist mein erstes von 2012. Auch wenn es jetzt zu groß ist, trage ich es weiter. Der Stoff hat die vielen Wäschen bisher gut überstanden. Diesen Sommer habe ich den Einheitslook mit Ringelshirt unglaublich viel getragen zu Jeans und ab und an zum Rock. Mit einem Blazer darüber sieht es dann gleich angezogen aus.

Die Jeans von C&A – mein erster Kauf seit Teenagertagen in dem Laden – habe ich nach einem Tipp von Claudia gekauft. Sie stellt die Jeans Sally Straight im Beitrag Jeans – mein Stil – mein Ding genauer vor. Von mir gibt es demnächst auch noch ein Foto mit Blazer dazu.

Das Nickituch mit den roten Punkten von Fraas ist für mich ebenso ein Klassiker, den es seit Kindertagen variiert in meinem Schrank gibt, wie die Schuhe. Über Nickytücher hat Andrea gerade gebloggt und Streifen dazu kombiniert bei den 3 Tagen für mehr Flare. Die obligatorischen Perlenohrringe trage ich als Perlhuhn nun wirklich zu jedem Anlass außerhalb von Wasser.

Was denkst Du über meine Auswahl? Was wird Dein Teil für die Blogparade?

Trinkgeld beim Friseur?

Muenzen

Trinkgeldfragen sind für mich in Restaurants sonnenklar: Ich gebe etwa 10 % der Gesamtrechnungssumme in bar. Nur wenn ich total unzufrieden bin, gibt es gar nichts für den Service. Das kommt selten vor.

Wer bekommt beim Friseur das Trinkgeld und wie viel?

Friseure bekommen Trinkgeld von mir, allerdings keine 10 %. Früher habe ich 2 DM, dann 2 Euro und dann 2-3 Euro ins Sparschwein an der Kasse gesteckt. Das gebe ich pauschal, unabhängig vom Preis. Allerdings gibt es auch die Benimmregel, dass Inhaber kein Trinkgeld bekommen, sondern nur Angestellte.

Wenn die Inhaberin schneidet oder färbt und der Azubi wäscht, bekommt der Azubi das Trinkgeld. Schneidet eine Angestellte die Haare und der Azubi wäscht sie, bekommen beide anteilige Trinkgelder.

Ich werde oft von Inhabern bedient und es erscheint mir unhöflich, im Friseurgewerbe dort kein Trinkgeld zu geben. Anderseits sind mir 10 % Trinkgeld beim Friseur zu viel, denn ich gehe alle 5 Wochen dahin und bezahle 41,50 Euro. Wie hältst Du das?

Abstimmung: Trinkgeld beim Friseur ...

View Results

Loading ... Loading ...

Du kannst 3 Antworten anklicken.

Danke für Deine Stimme!

dies & das #13

Lederarmband mit versilbertem Medaillon in petrol von Sence CopenhagenGiveaway zum 7. Blog-Geburtstag

Gewinnerin des gesponserten Armbands ist Anja. Sie freut sich sehr darüber, wie Du hier auf Instagram sehen kann: Beweisfoto.

Es ist ihr erster Gewinn im ganzen Leben. Dann hat das Los die richtige Person getroffen, oder?

Lieblingsbeiträge der Teilnehmerinnen

In dem Beitrag Giveaway zum 7. Blog-Geburtstag habe ich von den Teilnehmerinnen gefordert, ihren liebsten Blogbeitrag hier bei mir zu nennen. Ich war gespannt und wurde überrascht. Einige Kommentare zitiere und kommentiere ich hier, weil ich Kommentare bei Gewinnspielen nur in Ausnahmefällen direkt beantworte. So hoffe ich, dass die Kommentierenden es jetzt hier lesen und vielleicht ist auch für Dich interessant zu sehen, was anderen gefällt.

  • „… Was mir an deinen Blog gefällt fragst du? Das ist eine sehr schwere Frage, da ich alle deine Blogposts toll, interessant und inspirierend finde! …“

    Das ist ein Generalkompliment, was mich in meinen Themen-Mix bestärkt. Ich schreibe also weiter, wonach mir der Sinn steht.

  • „… ich bin eine „stille Leserin“ Deines Blogs und besonders gefällt mir Deine pragmatische Haltung, die „äußere Hülle“ zu analysieren. Ist zwar nicht immer meine Art, ich treffe Kaufentscheidungen oft sehr gefühlsmäßig und spontan. Aber immer öfter ertappe ich mich dabei, auch etwas sachlicher an einen Kleidungskauf heranzugehen und mir den Schnitt, die Knöpfe, die Taschen und weitere Details genauer anzuschauen. Hilft schon… und vermeidet Fehlkäufe ;-). …“

    Danke für das Zeigen als ansonsten stille Leserin. Ich freue mich sehr, wenn ich ein weiß, wer mich hier liest. Und wenn es nur ein Vorname oder einziger Kommentar ist – es gibt mir das Gefühl, nichts ins Leere zu schreiben. Appell an alle stillen Leser_innen: Bitte 1 x zeigen. Danke!

  • „… Welcher Beitrag mir bisher am besten gefallen hat, kann ich gar nicht sagen. Nur so viel: kaum bin ich hier, klicke ich mich weiter und weiter… Also im Grunde gefallen mir zu viele, als dass ich mich auf einen festlegen könnte. …“

    Danke für das Kompliment, dass es mir gelingt, Sie in den Bann zu ziehen. Wenn sich mein Blog liest, wie ein gutes Buch, ist das ein Kompliment erster Güte für mich.

  • „… Ich habe es dir ja auch schon persönlich gesagt und wir diskutieren ja auch oft über dieses Thema: funktionelle Jacken. Dein Blog über diese Regenjacke war wirklich prima. …“

    Schön, dass der Beitrag 10 Gründe für diese Regenjacke und 1 dagegen so gute Resonanz bekommen hat. Es steckt viel Arbeit in dem Beitrag und am Ende hatte ich ja keine Jacke mehr … wenn es dann Mehrwert für den Blog bietet, hat der wenigstens etwas davon. Think positiv …

  • „Ich weiß nicht mehr genau wann es war, aber ich fand es toll als du rote Sneakers gezeigt hast. Halbhoch. Warum ich den Beitrag gern mochte, ich glaube einfach auch Dinge änderst und nicht an altem festhältst. Kein Sneakersgirl wird doch zu einem. Aber bleibt dabei ganz sie selbst. …“

    Das ist der gesponserte Beitrag High Class Leger Chic mit Rot – oder: Werde ich doch noch ein Sneakergirl?. Deine Sätze „Kein Sneakersgirl wird doch zu einem. Aber bleibt dabei ganz sie selbst.“ gefallen mir besonders gut. Denn sie passen gerade so haargenau zu der Veränderung, die ich in den letzten 18 Monaten durchlaufen habe. Man kann sich verändern und doch man selbst bleiben. Es ist alles eine Frage der Betonung der Facetten.

  • „… beste Hilfe für mich ist die Kleiderschrankinventur, da bleib ich jetzt dran und vermeide überflüssige Einkäufe. Der zweitbeste ist die Bewertung der Einkäufe, aber ich freue mich auch über die vielen anderen Tipps. Seit dem Beitrag über Schleifen an der Unterwäsche, hab ich schon einige überflüssige gefunden, die mir sonst nicht aufgefallen sind. Ich lerne also gerade mal wieder genauer hinzusehen😏 …“

    Kleiderschrankinventur zum Frühling 2016 - Verteilung in ProzentDanke für die Rückmeldung zur Kleiderschrankinventur und zum jährlichen Beitrag Gute Käufe, schlechte Käufe. In dieser Art Beiträgen steckt sehr viel Zeit. Die Erfassung der Fakten in Excel geht fix, aber die Artikel daraus zu erstellen, ist zeitaufwändig. Manchmal frage ich mich, ob es Wert für die Leser hat, wenn ich das immer wieder zeige. Aber es kommen ja auch neue Leser hinzu, die es noch nicht kennen. Und andere betrachten vielleicht gerne die Entwicklung dabei. Danke für die Ermunterung, diese Artikel weiter zu schreiben. Wenn ich mit Artikeln wie Ich bin nicht süß Deinen Blick schärfe, freut es mich, weil ich dann damit etwas bewirke.

  • „… Was mir an deinen Blog gefällt? Besonders gut gefällt mir deine Farb-, Stil- Kauf- und Typberatung!“

    Oh, das ist ja auch ein ganzer Blumenstrauß an Beiträgen, die gefallen. Ich fasse das zusammen als alles, was meine Arbeit als Imageberaterin betrifft. Gerade bei diesen Beiträgen ist nicht immer ganz einfach die Balance zu halten zwischen der Leser_in kostenlosen Mehrwert im Blog zu geben und Kunden für bezahlte Beratung zu akquirieren. Die Rückmeldung zeigt mir, wie wichtig diese Art Beiträge zu Farbberatung und Stilberatung – was ich zusammen Typberatung nenne – sind.

  • „… Mir hat der Sebastian Bergman Blogpost am besten gefallen, weil ich einen neuen Lieblingskrimi gewonnen habe …“

    Interessant, denn das ich einer der Beiträge, der mit Mode und Stil so gar nichts zu tun hat. Aber Lesen gehört für mich zum Lifestyle und deshalb ist es u.a. ein Lifestyle-Blog. Hast Du auch alle fünf Folgen nacheinander verschlungen?

  • „… Mein Lieblingsbeitrag? Es gibt zwei. Der mit dem Fitbit ist der eine. Ich musste so schmunzeln, weil du abends noch extra Schritte gegangen bist zu Hause, damit die 10.000 voll werden :)))
    Der andere ist der mit Paul. Wie Paul zu euch kam oder wie ihr zu Paul gekommen seid 😉 …“

    Der mit dem gesponserten Fitbit ist Fit mit jedem Schritt – Fitbit im Alltag und es waren 20.000 und nicht 10.000 Schritte 😉 … und ja: ich habe dabei auch über mich geschmunzelt ;). Darüber wie Paul zu uns gekommen ist, habe ich in Langeweile in Perfektion geschrieben. Es sind beides Artikel, die Persönliches in den Vordergrund stellen, bei ich dem genau abwäge, wann ich das das wie möchte. Es freut mich dann besonders, wenn es mit so einem Lob honoriert wird.

  • „… Deinen Blog lese ich regelmäßig. Ich habe keinen Lieblingsbeitrag, aber es gibt immer wieder Anregungen zum Nach- und Umdenken. Deswegen schaue ich immer, ob es etwas Neues gibt.

    Und dann fällt mir doch noch etwas ein. Ich bin ein Taschenjunkie und könnte mir endlos Handtaschen anschauen. Deswegen finde ich dieses Thema besonders gut.“

    Hmmm, Handtaschen habe ich gar nicht viele zu bieten, aber ein Rucksack tut es vielleicht auch? Dass ich auch Dich hier und da zum Nachdenken anrege, freut mich.

  • „… ich seit Tagen darüber nachdenke, welcher deiner Blogs mir am besten gefällt und ich es jetzt plötzlich weiß.

    Bisher warst du mir immer ein bisschen zu breit gefächert… Imageberaterin, Moderatorin, Mediatorin, Konfliktmanagerin – herrje – was kann die Frau denn noch alles?! 😉

    Aber seit den „fünf Sätzen, die du als Kundin nicht mehr hören möchtest“ über die ich dann zu deinen „High5s“ gestoßen bin (und zu der Erkenntnis, dass du auch noch Verkaufsschulungen anbietest), weiß ich, dass mir deine Blogs rund um das leidige Dienstleistungswüsten-Thema bisher am besten gefallen haben, weil mir gerade diese Blogs samt Kommentare vielerlei Sichtweisen vor Augen halten und mir damit einfach was bringen. (Sorry für den langen Kommentar).“

    Bitte nicht für lange Kommentare entschuldigen. Kommentare – und Teilen in sozialen Netzwerken – sind des Bloggers Lohn. Also Danke Dir erstmal für den ausführlichen Kommentar! Bei Deinem „herrje – was kann die Frau denn noch alles?! 😉 “  habe ich laut gelacht und sofort an Barbara Schönebergers Debütalbum Jetzt singt sie auch noch! gedacht.

    Zu Beginn habe ich die Bereiche meiner Arbeit stärker getrennt, um diesen Eindruck zu vermeiden. Breite Betätigungsfelder lassen leicht den Eindruck entstehen, dass jemand vieles ein bisschen, aber nichts richtig kann. Das ist bei mir anders. Ich kann das alles, was ich anbiete. Wenn man genau hinguckt, ist das gar nicht so breit gefächert.

    Ich bin Kommunikationswirtin und habe mich in Imageberatung und Mediation zusätzlich ausbilden lassen. Der Oberbegriff Kommunikation passt da durchaus gut, weil es um das Miteinander und das Auftreten geht – mal optisch, mal verbal. Moderation, Konfliktmanagement und Mediation hängen eng zusammen. Mehr dazu hier: Konfliktmanagement in Unternehmen. Inzwischen traue ich mich, das hier im Blog zu vermischen – auf den jeweiligen Firmenwebseiten bleibt es getrennt. Der Blog umfasst alles, was ich mache – fashion, beauty & me. Me ist dann auch mal Konfliktmanagement, ein Buch, Urlaubsreisen oder was auch immer.

    Dass Dir die Beiträge zur Dienstleistungswüste zusagen, ist für mich ein ebenso wertvolles Feedback. Bei diesen Beiträgen überlege ich im Vorwege genau, ob ich mich traue, sie zu veröffentlichen. Einerseits möchte ich keinen beleidigen und ggf. die rechtlichen Folgen dafür tragen. Anderseits liegen mir einige Erlebnisse so auf der Seele, dass ich sie verbloggen möchte. Das führt dann zu diesen Beiträgen. Wenn Du mir als Angestellte dieser Branche sagst, dass Du sie gerne liest, nehme ich das absolute Bestätigung, mich auch weiterhin zu trauen, über die Dienstleistungswüste zu schreiben – und bemühe mich natürlich ebenso weiterhin, bei meinen Kunden positiv im Gedächtnis zu bleiben.

  • Ines Meyrose #ootd 201512 mit Lederjacke im Bikerstil in rot von Lindgrøn Copenhagen„… Mir haben persönlich die 10 Tips für Bikerjacken gefalllen, weil ich schon seit lange auf der Suche nach einer bin. …“

    Die Serie „10 Tipps für …“ findet bei vielen Leser_innen Lob. Diese Artikel sind in meinem Kopf ganz schnell fertig und de facto sitze ich ziemlich lange daran, bis alles rund ist.

    Diese Form der Stilberatung gebe ich hier im Blog gerne als Teaser auf meine Arbeit als Stilberaterin und als Mehrwert für Dich als Leserin.

Zur Stilreise

Bei der Stilreise habe ich mich ebenso über die persönlichen Kommentare gefreut. Ein Highlight hat Kupferkluempchen auf Instagram über den Beitrag geschrieben:

„Sehr bewegende und zum eigenen Nachdenken anregende Worte <3. Eine durchweg positive Verwandlung (Kleidergröße hin oder her 🙂 ) Gäbe es eine Nominierung für den besten gelesenen Blogpost, meine hättest Du!“

*rotwerd*

Gewinnerglück auf Instagram

Wer gibt bekommt oder gutes Karma sammeln hilft. Was auch immer geholfen hat: Ich habe bei Ela ein Buch gewonnen über ein Los auf Instagram. Es ist ein vom Autor Adrian Canis signiertes Exemplar von Die Lourdes Formel. Ich freue mich sehr auf das Lesen und danke Ela und Adrian Canis!

Ein langer dies & das. Hast Du bis zum Ende gelesen? Falls nicht: Der nächste Beitrag wird wieder kürzer 🙂 .

Danke für Deinen Besuch!

Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ... 194 195 196 nächste