Outfitinspiration zum Frühling mit Orange & Blau

Werbung für da sempre und Schals von Ahmaddy

Flatlay mit Schal Lambo von Ahmaddy, Jeans und Kaschmirpullover – ein Look für den Frühling 2020 in orange, blau und natur

Die Zeit der Rollkragenpullover und dicken Winterschals ist vorbei. Heute sollen wir in Hamburg 20 Grad bekommen. Dieses Frühlingsoutfit habe ich mir gerade mit einem neuen Schal aus der aktuellen Kollektion an Ahmaddy zusammengestellt, die Du bei da sempre (Werbung) bekommen kannst. Mir wurde der Schal in die Kaffeekasse gelegt, was mich sehr freut, denn im Moment hätte ich mir den nicht gegönnt. Da meine Schalschublade ausgedünnt ist, kann ich sommerlichen Zuwachs gut gebrauchen.

Schal Lambo von Ahmaddy ist perfekt für Schalträgerinnen, die

  • leichte Schals mögen. Er ist gewebt aus 70 % Baumwolle und 30 % Seide. Eine schöne Mischung, die den Schal griffig und zart zugleich macht.
  • Herbstfarbtypen sind. Die Farben im Mustermix des Schal – Orange, Natur und Blau sind alle gedeckt. Dominant sind die warmen Orange- und Naturnuancen der herzförmigen Blätter und Ranken. Die farblichen Dominanzen warme und gedeckte Farben des Herbstfarbtyps sind damit beide erfüllt.
  • Jeansträgerinnen sind. Das Jeansblau in den Streifen der Umrandung des Blattmusters bildet eine perfekte Brücke zwischen Jeans und Oberkörper.
  • Muster mit geringem Kontrast mögen.
  • Muster in mittlerer Größe bevorzugen.

Was mir bei dem Mustermix zusätzlich besonders gut gefällt, ist die Verbindung aus meinen geliebten Streifen mit runden Formen. Auf dem Flatlay siehst Du eine Kombination, die ich in diesem Frühling an kühlen Tagen sicher häufig tragen werden: Leichter hellbrauner Kaschmirpullover, Jeans mit mittlerer Waschung und dazu das Tuch mit Orange als Hingucker und Natur und Blau als Farbklammer. Ob die Schuhe und Handtasche dazu braun oder blau sind, spielt keine Rolle – das passt beides. Auch orangefarbenen Gürtel oder Handtasche kann ich mir gut dazu vorstellen.

Wie sieht Dein Frühlingslook 2020 aus?


Wenn Du für diesen Blogbeitrag etwas in meine virtuelle Kaffeetasse geben möchtest, kannst Du das unter diesem Link via PayPal tun: Ines’ Kaffeekasse. Alternativ findest Du meine Bankverbindung hier. Herzlichen Dank!


Geld verdienen mit Bloggen

Werbung durch Namensnennungen und Verlinkungen ohne Auftrag

Muenzen

Nachtrag 25. Juli 2020: Ich nutze aus Datenschutzgründen kein Affiliate-Programm mehr. 

Über kurz oder lang fragen sich die meisten Blogger, ob sich damit nicht ein bisschen oder mehr Geld verdienen lässt. So wird aus vielen Hobbyblogs im Lauf der Zeit ein gewerblicher Blog. Gewerblich ist ein Blog übrigens schon, wenn man auch nur ein einziges PR-Muster vorstellt. Ein bisschen gewerblich zu sein, gibt es ebenso so wenig, wie ein bisschen schwanger zu sein.

Dieser Blog ist vom ersten Tag an gewerblich, weil ich ihn als selbstständige Person betreibe. Weil das so ist, habe ihn dann irgendwann zum offiziellen Unternehmensblog von image&impression gemacht, damit der Zusammenhang deutlich ist. Wenn man dann eh schon gewerblich tätig ist, kann man überlegen, welche Optionen zum Geldverdienen mit der Bloggerei zu einem passen. Weil ich im März selbst einen weiteren Weg des Geldverdienens mit dem Blog eingeschlagen habe, den ich bisher leider ungenutzt lies, nehme ich das zum Anlass, meine Geldquellen des Blogs hier vorzustellen. Aktuell gibt es bei mir

  • Anzeigen in Form bezahlter Blogartikel
  • Anzeigen als Banner in der Sidebar
  • Kaffeekasse
  • Affiliate Links
  • VG Wort

und ich verrate Dir heute Details der einzelnen Umsatzmöglichkeiten und wie sie funktionieren.

Anzeigen in Form vom bezahlten Blogartikeln

Wenn ein Kunde einen Artikel gegen Bezahlung buchen möchte, kommt er entweder direkt auf mich zu oder über eine Agentur. Es gibt auch Portale zur Vermittlung, bei denen man sich als Blogger registrieren und für Kooperationen bewerben kann. Es wird verhandelt, wie lang der Artikel sein möge, wie es mit der Bebilderung aussieht und ob es weitere Bedingungen gibt. Ein Beispiel dafür ist der Beitrag Anzeige – Perlenschmuck bei CHRIST.

Weil ein Leser vor dem ersten Wort, das beworben wird, erkennen können muss, dass es ein bezahlter Beitrag ist, steht das Wort Anzeige als erstes in der Überschrift. Wenn Du das Wort Anzeige im Suchfeld eingibst, findest Du eine Aufstellung der bezahlten Beiträge in diesem Blog. Die Beiträge bleiben in der Regel laut Vereinbarung mit dem Kunden mindestens ein Jahr online.

Ich lasse die Beiträge bisher so lange online, wie die Links sinnvoll funktionieren und es das Unternehmen gibt. Da es gute Beiträge mit inhaltlichem Mehrwert für meine Leser sind, sonst würde ich gar nicht veröffentlichen, sehe ich keinen Grund, sie nach einem Jahr offline zu nehmen. Weiter unten beim Thema VG Wort kannst Du sehen, dass zwei bezahlte Beiträge sogar unter den Top 10 der meistgelesen Blogbeiträge in 2019 sind, obwohl sie 2015 bzw. 2016 veröffentlicht wurden. Wenn bezahlte Beiträge dauerhaft so gut laufen, freut sich der Auftraggeber natürlich besonders.

Es gibt bei bezahlten Beiträgen manchmal die Optionen, Gastbeiträge oder Pressemitteilungen zu veröffentlichen, was ich aber Stand heute ablehne. Gastbeiträge sind bei mir bisher nur von Lesern erschienen, die Lust hatten, zu einem Thema einen Beitrag zu schreiben. Ich schreibe Texte für Anzeigen lieber selbst anstatt Pressemitteilungen nach dem Gießkannenprinzip zu veröffentlichen, weil sie im Stil dann besser zu meinem Blog passen, es kein duplizierter Inhalt im Internet ist und ich selbst entscheiden kann, was ich schreiben und veröffentlichen möchte.

Anzeigen als Banner in der Sidebar 

Eine weitere Möglichkeit der Anzeigenschaltung besteht darin, in der Sidebar Banner zu platzieren, die nur für einen bestimmten Zeitraum online sind. Für einen Monat oder ein Quartal kannst Du eine Grafik in der Sidebar sehen, die mit einem Link zum Auftraggeber verbunden ist.

Über der Grafik steht Anzeige, um das zu verdeutlichen, wobei es durch den Banner an sich auch bereits als Werbung für den Leser zu erkennen sein dürfte. Um auf der sicheren Seite zu sein, kennzeichne ich aber auch diese Banner als Anzeige. Es ist für mich gar kein Thema zu zeigen, wofür ich Geld erhalte. Diese Banner verschwinden nach Ablauf des Buchungszeitraums wieder. Ein Beispiel dafür findest Du aktuell gerade im oberen Teil der Sidebar. Im PC erscheint die Sidebar rechts, in der mobilen Ansicht unter den Beiträgen.

Manchmal veröffentliche ich den Banner auch noch zusätzlich in einem Beitrag, um auch die Leser darauf aufmerksam zu machen, die über Feedreader lesen, die die Sidebar nicht anzeigen, wie Du hier sehen kannst Anzeige – SKINMAGICAL bei Teoxane.

Kaffeekasse

Bei den bisherigen Optionen wird ein Vertrag mit mir geschlossen und Betrag für eine konkrete Leistung vereinbart. Anders sieht es aus bei der Kaffeekasse. Die Kaffeekasse ist eine Art virtuelle Trinkgeldkasse. So wie Du einem Straßenmusiker etwas in seinen Instrumentenkoffer geben kannst, wenn Dir die Musik gefällt, kannst Du einen Beitrag in meine virtuelle Kaffeekasse geben, wenn Du einen Blogbeitrag honorieren möchtest. Die finanzielle Wertschätzung ist freiwillig. Einem Straßenmusiker kannst Du auch ein Lächeln schenken oder einfach weiter gehen, obwohl Dir die Darbietung gefallen hat. Das geht hier genauso und ist ebenso in Ordnung.

Eine Alternative zum Lächeln ist beispielsweise ein Kommentar oder das Teilen von Beiträgen in sozialen Netzwerken. Es gibt online genauso viele Wege, jemandem Wertschätzung für seine Arbeit entgegenzubringen, wie offline. Dennoch freue ich mich natürlich, ebenso wie ein Straßenmusiker, wenn meine Kaffeekasse ab und an klingelt. Das Trinkgeld ist als Entgelt für das verstehen, was dieser Blog Dir an Mehrwert bietet – Unterhaltung, Aufschlauung in Farb- und Stilfragen, Stylingtipps oder was auch immer.

Wenn Du für diesen Blogbeitrag etwas in meine virtuelle Kaffeetasse geben möchtest, kannst Du das unter diesem Link via PayPal tun: Ines’ Kaffeekasse oder meine Bankverbindung nutzen, die Du auf der Seite Kaffeekasse findest.

Affiliate Links

Es gibt Unternehmen, die Bloggern und Websitebetreibern ein sogenanntes Affiliate-Programm anbieten. Das sieht in der Regel vor, dass auf der Website Produkte vorgestellt und zum Anbieter verlinkt werden. Klickt ein Besucher auf den Link und kauft dieses oder ein anderes Produkt, bekommt der Websitebetreiber eine Provision für den Verkauf. Weil die Klicks und Käufe ausgewertet werden, ist dafür unbedingt ein Hinweis in der Datenschutzerklärung zu machen und die Links müssen als Affiliate Links zu erkennen sein.

Ich nutze derzeit nur das Partnerprogramm von Amazon (Werbung). Finanziell lohnt sich das für mich von den hier vorgestellten Optionen am wenigsten. Der Erlös beträgt knapp 100 Euro im Jahr. In Summe ist der Betrag schön, aber er ist mühsam verdient, wenn er denn überhaupt zusammen kommt. Dennoch nehme ich den Umsatz gerne mit – Geld ist Geld. Dafür muss ich ihn aber vierteljährlich steuerlich melden, weil ich umsatzsteuerpflichtig bin und Amazon in Luxemburg sitzt und die Umsatzsteuer hier nicht zahlt. Dazu reicht die übliche Umsatzsteuervoranmeldung ans örtlich zuständige Finanzamt nicht aus, sondern man braucht eine weitere Steuernummer, die sogenannte Teilnehmernummer, und muss zusätzlich quartalsweise sogenannte Zusammenfassende Meldungen (ZM) beim Bundeszentralamt für Steuern pünktlich einreichen.

Für jemanden, der seine Buchhaltung nicht selbst macht oder es nicht so mit Zahlen hat, kann das mühsam sein. Zumal der Umsatz, wie alle anderen Einnahmen auch, steuerpflichtig ist. Bei gesetzlich Versicherten kommt noch der Krankenkassenbeitrag auf Gewinn hinzu. Es ist also gut zu überlegen, ob das den Aufwand lohnt, denn es kostet Zeit, die Links zu erstellen, einzubauen und zu prüfen und die Datenschutzerklärung dazu auf Stand zu halten.

Warum nutze ich das Affiliate-Programm, obwohl dadurch nur wenig Umsatz entsteht und lästige Arbeit dabei ist? Ich kann dadurch Buchcover via Amazon einbinden, ohne das Copyright zu verletzen, wenn ich Bücher selbst fotografiere, denn das darf man nicht bei allen Verlagen. Durch den Link zu Amazon bei den Buchvorstellungen können Kindle-Nutzer sich direkt eine kostenfreie Leseprobe bestellen. Außerdem sind dort die bibliografischen Daten zu finden, die ich mir in den Beiträgen meistens schenke.

Über den Link unter den Artikeln mit dem Kaufen-Button kannst Du den Preis des Artikels sehen, ohne dass ich ihn im Beitrag nenne. So bleibt der Beitrag in der Hinsicht länger aktuell, weil sich der Button anpasst, wenn sich der Preis bei Amazon ändert. Da ich dort eh registriert bin, nutze ich das Programm dann manchmal auch für Ware, die ich vorstelle, wenn sie bei Amazon im Sortiment ist. Ich kann übrigens in meinem Konto bei Amazon nicht sehen, wer etwas gekauft hat, nur wann und was gekauft wurde, weil darauf die Provision berechnet wird.

Es gibt andere Anbieter von Affiliate-Programmen, die verschiedene Onlineshops im Portfolio haben und Du Dir aussuchen kannst, von welchen Shops auf Deinem Blog Banner angezeigt werden dürfen. Bezahlt wird da ebenso nur der Umsatzanteil, der über den Weg von Deinem Blog dorthin generiert wurde. Das habe ich vor Jahren ausprobiert und es kamen kaum 10 Euro über Monate zusammen. Dafür sah mein Blog aber in der Zeit aus wie eine Werbeplattform. Da habe ich beschlossen, nur einzelne Banner gegen Festpreis von ausgesuchten Kunden zu veröffentlichen – siehe oben.

Diese Affiliateprogramme können sich lohnen, wenn man hochpreisige Artikel darüber verkauft, welche mit hohem Provisionsanteil – der hängt bei Amazon zum Beispiel von der Warenart ab – oder ein Artikel sich sehr oft verkauft. Für einzelne Aktionen wie eine Spendensammlung für einen Sportverein oder einen Kindergarten kann sich das lohnen, wenn die Nutzer motiviert werden, über den Link zu bestellen. Für Vergleichsportale lohnt sich das, weil die Beiträge lange aktuell sind und vermutlich viel geklickt werden.

Mir ist da bisher leider kein Dauerbrenner gelungen. Das liegt vielleicht aber auch daran, dass meine Leser_innen lieber vor Ort und bei kleinen Unternehmern kaufen, was ich an sich völlig richtig finde. Die Zielgruppe für Amazon-Links ist nicht meine Kernzielgruppe. Dennoch setze ich diese Affiliate Links aus beschriebenen Gründen ein – weniger für den monetären Vorteil als für die Optik der Buchvorstellungsbeiträge. Sehen kannst Du die Cover übrigens nur, wenn Du Werbung im Browser zulässt.

VG Wort

Die Verwertungsgesellschaft Wort, kurz VG Wort (Werbung), ist laut deren Website

“… ein Rechtsfähiger Verein kraft Verleihung, in dem sich Autoren und Verlage zur gemeinsamen Verwertung von Urheberrechten zusammengeschlossen haben. Zweck des nicht gewinnorientierten Vereins ist es, die ihm vertraglich anvertrauten Nutzungsrechte und Vergütungsansprüche seiner Mitglieder und Wahrnehmungsberechtigten treuhänderisch wahrzunehmen. Dies bedeutet unter anderem, eine angemessene Vergütung der Autoren und Verlage sicherzustellen und Geld von denjenigen zu kassieren, die das geistige Eigentum anderer nutzen. Die aus zahlreichen Quellen vereinnahmten Gelder werden anschließend nach festgelegten Verteilungsplänen an Autoren und Verlage weitergeleitet.”

Kurz gesagt: Dort können Autoren und Journalisten Texte einreichen und Geld dafür bekommen, dass diese Texte verbreitet wurden. Du kennst bestimmt den Hinweis in Büchern und Zeitschriften, dass diese nicht kopiert werden dürfen. Das hat den Sinn, dass die Texte nicht verbreitet werden, ohne dass der Verlag und Autoren daran verdienen. Aber was ist mit Bücherhallen, dem Lesezirkel, Kopien an Schulen und Schulbüchern? Da nutzen unzählige Leser ein Buch, aber es wird nur einmal gekauft. Genau dafür ist die VG Wort da. Du bekommst je nach Auflage und Verbreitung Deiner Werke jährlich einen Anteil ausgeschüttet.

Als Buchautorin für Fachbücher im Bereich Soft Skills und als freie Zeitschriftenautorin bin ich bei VG Wort registriert und melde meine Werke dort online an. Über die Jahre sind hübsche Summen zusammengekommen. Ich wusste, dass man auch Blogbeiträge bei VG Wort melden kann. Ich war allerdings der fehlerhaften Ansicht, dass meine Beiträge zu kurz und die Reichweite zu gering wäre. Wenn man Anzahl der Wörter mit Zeichen inklusive Leerzeichen verwechselt, kann das passieren …

Meldefähige Artikel müssen mindestens 1800 Zeichen inklusive Leerzeichen enthalten. Das entspricht aber nur etwa 300 Wörtern und die haben fast alle meine Beiträge, die nicht gerade Ohne Worte heißen. Die Beiträge müssen im letzten Jahr bis zum Meldezeitpunkt mindestens 1500 Mal angeklickt worden sein.

Meine Blog wurde, siehe Presse/PR, in 2019 von durchschnittlich 638 Besuchern pro Tag angeklickt. Daraus hatte ich fälschlicherweise den Trugschluss gezogen, dass die Beiträge nicht meldefähig sind. ABER es zählen nicht die Besucher pro Tag auf dem Blog, sondern die Besucher eines einzelnen Beitrags pro Jahr. Das heißt, Dauerbrennerbeiträge, die immer wieder über Suchmaschinen angezeigt und angeklickt werden, können jahrelang immer wieder meldefähig sein! Es werden jedes Jahr von neuem die Besucher gezählt.

Aus den letzten zwölf Monaten hätte ich zehn solcher Dauerbrenner bei VG Wort eintragen lassen können, wenn ich den Zählpixel von VG Wort, der natürlich auch in der Datenschutzerklärung zu erwähnen ist, eingebaut gehabt hätte. Der auszuschüttende Erlös dafür hat sich in den Jahren von 2016 bis 2019 von 20 Euro auf 35 Euro pro Blogbeitrag erhöht. Auch das ist ein Grund, dass es sich jetzt eher lohnt, sich dort zu registrieren, als noch einige Jahre früher, als ich das letzte Mal diese Option geprüft habe.

Ich halte das jetzt nach dem Motto besser spät als nie und ärgern über die verschenkte Vergangenheit nützt nichts. Lieber gestalte ich die Zukunft und habe umgehend die Zählpixel bei VG Wort beantragt und die besucherstarken Beiträge im Blogarchiv eingebaut. Die Dauerbrennerbeiträge der letzten zwölf Monate sind übrigens

  1. Komplimente, die keine sind #2: Du hast schöne Augen
  2. 10 Tipps für einen Wollmantel
  3. Stilberatung: Perfekte Hosenlänge für lange Hosen bei Damen & Herren
  4. Ideen für den Ehering Verstorbener – Artikelreihe
  5. Stilberatung: Kompressionsstrümpfe im Sommer zeigen oder nicht?
  6. Tipps der Stilberaterin: Rock mit flachen Schuhen
  7. Was kostet eine Typberatung? Preisliste Farb- und Stilberatung in Hamburg 2019
  8. Invero Fabrikverkauf
  9. Anzeige – 10 Tipps zur Kleideraufbewahrung
  10. Anzeige – Stilberatung für Herren: Welcher Kragen am Oberhemd passt zu Dir?

In aktuelle Beiträge mit ausreichender Zeichenzahl baue ich den Zählpixel direkt ein, Eine fantastische Anleitung, wie das mit dem Einbauen der Zählpixel und dem ganzen Procedere darum herum bei WordPress funktioniert, habe ich in dem Beitrag VG Wort – Nebenher Geld verdienen mit dem Blog (Werbung) gefunden. Ohne den wäre ich aufgeschmissen gewesen.

Zu beachten: Telemediengesetz und Google-Richtlinien

Beim Geldverdienen mit einem Blog ist das Telemediengesetz zu beachten. Das Wort Gesetz deutet, dass ein Verstoß rechtliche Konsequenzen haben kann. Das kann teuer werden. Auch wenn ich oben die Kennzeichnung als Anzeige oder Werbung erwähnt habe, möchte ich hier inhaltlich nicht weiter darauf eingehen, weil ich keine Rechtsberatung machen darf, und bitte auch in Kommentaren darüber nicht diskutieren. Letztlich läuft es laienhaft formuliert immer darauf hinaus, dass ein Verbraucher Werbung in jeder Form erkennen können muss, bevor er sich inhaltlich mit ihr beschäftigt – also keine Schleichwerbung erfolgt.

Die Google-Richtlinien (Werbung) sind kein Gesetz, sondern nur Richtlinien, die Google als mächtigste Suchmaschine herausgibt. Dort steht unter anderem, was Websitebetreiber einzuhalten haben, damit Google sie in ihren Suchergebnissen anzeigt. Dabei gibt es bei den Links zu fremden Webseiten verschiedene Code-Möglichkeiten.

Die Bots von Google verfolgen Links zwischen Websites, um deren Verbindungen zu checken. Je mehr Websites untereinander vernetzt sind, umso höher stuft Google deren Relevanz für Suchende ein. Frei nach dem Motto: Wer viele Freunde hat, ist aus gutem Grund beliebt. Bezahlte Links möchte Google dabei nicht verfolgen, weil bezahlte Freunde eben keine echten sind. Das war die einfache Version für Nicht-Blogger. Wer dazu technische Fragen hat, kann die gerne an mich richten. Die Bloggerinnen aus meinem Netzwerk, die mich bei solchen Fragen unterstützen, zum Beispiel Ela, Sabine und Sunny, helfen Dir auch bestimmt gerne. Im Gegensatz mir ist HTML kein Fremdwort für die drei.

Da mir wichtig ist, dass mein Blog bei Google in den Suchtreffern erscheint, und bitte auf der ersten Seite bei den wichtigen Keywords, halte ich mich an diese Richtlinien. Auch wenn ich selbst die baumpflanzende Suchmaschine Ecosia (Werbung) nutze, wo es geht, ist Google mein wichtigster Leserlieferant und ich möchte dort keinesfalls blockiert werden. Deshalb lehne ich Angebote für bezahlte Beiträge mit Verstößen gegen die Google-Richtlinien, und diese Anfragen bekomme ich zuhauf, grundsätzlich ab.

Was für Optionen, um Geld mit einem Blog zu verdienen, sind Dir bekannt?

Kleidung im Homeoffice: Was ist anders als in der Öffentlichkeit?

Bloggeraktion mit Sabine Gimm, Andrea, Claudia, Sunny, Fran, Rena & Sabine Ingerl

Ines Meyrose – Outfit mit Herbstfarben 2019 – Kaschmirrollkragenpullover in Maisgelb Fully Fashioned ohne Nähte in einem Stück gestrickt zu blauer Stretchjeans und blauen Stiefeletten – Ü40 Bloggerin – Herbstfarbtyp

Susanne aka Rotlilie hat sich einen Beitrag gewünscht, der auf Kleidung im Homeoffice eingeht und von verschiedenen Frauen Outfits zeigt. In diesen Tagen ist das ein angesagtes Thema in den Medien, weil wohl so viele Menschen wie noch nie Deutschland im Homeoffice gearbeitet haben. Mein Beitrag mit 5 Tipps für erfolgreiches Arbeiten im Homeoffice aus dem Oktober 2019 ist in den Suchmaschinen gerade äußerst beliebt.

Aufruf an meine Blogger-Kolleginnen!

Ich werde Susanne mit diesem Beitrag insofern enttäuschen, weil ich keine neuen Looks aus meinem Büro zeige. Aber vielleicht bist Du eine hier lesende Bloggerin, die gerade im Homeoffice arbeitet und Lust hat, ihren Look auf ihrem Blog zu zeigen oder das vielleicht sogar schon gemacht hat? Dann verlinke Dein Outfit im Kommentar oder maile mir den Link, damit wir eine schöne Sammlung zusammen bekommen!

Warum zeige ich keinen neuen Look? Weil ich im Homeoffice nicht anders aussehe als auf den meisten Bildern hier im Blog. Ich arbeite seit 2005 im Homeoffice. Bis 2015 war die entscheidende Veränderung, dass ich langsam, aber stetig, dicker wurde, weil ich zu wenig Bewegung hatte. Das hat zwar meinen Kleidungsstil verändert, aber nicht den Unterschied der Kleidung zwischen Homeoffice und außer Haus. Seit 2015 der Zausel zu uns kam, hat sich das Thema auch erledigt.

Der Unterschied liegt eher darin, ob ich im Homeoffice bin oder bei Dreckwetter mit dem Hund raus gehe. Deshalb ist fast jedes Outfitbild aus dem Blog ein Beispiel für einen Homeofficelook. Beim Schreiben dieses Beitrags sehe ich aus wie oben auf dem Foto. ich trage den gelben Rollkragenpullover und eine Jeans. Aber dennoch gibt es Unterschiede zwischen meinen Outfits zu Hause und für Kundentermine.

Tägliche Pflicht für mich

  • Duschen, Haare waschen, Frisur richten, etwas Make-up => siehe Beautyprofil, das mache ich für mich, für mein Wohlbefinden, auch wenn ich den ganzen Tag alleine bin.
  • Saubere, heile Kleidung. Es gibt bei mir keine Schluffi-Klamotten. Ja, ich habe eine weiche Jerseyhose und eine Kaschmir-Jogpant, die gemütlich sind. Aber in beiden könnte ich optisch jederzeit einkaufen gehen, ohne aufzufallen. Wobei es in Deutschland Gegenden gibt, in denen Einkaufen in Jogginghose normal ist, aber das ist ein anderes Thema.
Ines Meyrose - sommerliche-legeres Outfit mit einem dunkelblauen Hemdblusenkleid - Ü40 Bloggerin mit Hund Paul - Copyright Foto: Gunda Fahrenwaldt

Copyright Foto: Gunda Fahrenwaldt

Uniformlooks im Homeoffice

  • Im Winter trage ich Jeans und Rollkragenpullover.
  • Im Frühling sind Jeans und Ringelshirts/Blusenshirts/Blusen mit Tüchern an der Reihe.
  • Im Sommer trage ich das gleiche wie im Frühling und ab 20 Grad aufwärts Kleider. Im Homeoffice habe ich oft einen Jeansbermuda an, den ich für Kundentermine nie anziehe, weil er zu sportlich ist.
  • Im Herbst greife ich zu Jeans und wähle das gleiche Oberteil wie im Frühling oder Winter je nach Temperatur.

Unterschiede zwischen Homeoffice und Kundenterminen

  • Kleider trage ich zu Hause eher im Sommer, zu Kundenterminen ganzjährig. Das liegt daran, dass ich nicht gerne Strumpfhosen oder Leggings trage wegen des Bündchens am Bauch. Ich mag das leicht drückende Gefühl am Bauch nicht haben. Weil ich mich aber in Kleidern am schönsten fühle, trage ich die zu Kundenterminen gerne, weil ich mich dann wohl fühle und es gute Beispiel sind für Frauen, die sich nicht an Kleider herantrauen.
  • Rollkragenpullover trage ich, außer Unterziehrollis unterm Blazer, die ich gerade nicht besitze, nicht zu Kundenterminen, weil sie optisch am Oberkörper nicht ideal sind. Ich trage sie aber zu Hause so viel, weil sie haptisch für mich perfekt sind.
  • Blazer trage ich zu Hause nie, die werden nur für förmliche Anlasse angezogen und auch dann gerne überm Ringelshirt. Die Jeans ist dann aber dunkelblau und die Schuhe eleganter.
  • Der Hauptunterschied liegt für mich in den Schuhen! Im Haus trage ich zum Korklatschen, außer Haus zum Look passende ordentliche Schuhe. Zu einem Sommerkleid trage ich im Haus Latschen, wenn ich mit dem Hund rausgehe Sneaker, beim Kunden Sandaletten.
  • Für Kundentermine kommt mehr Farbe ins Gesicht als zu Hause: Lippenstift und Rouge sind dann dabei.
  • Die Accessoires unterscheiden sich im Wesentlichen bei der Uhr. Bei Kundenterminen trage ich eine Uhr, im Haus nicht. Ohrringe und einen Ring trage ich auch zu Hause immer, ab und an auch eine Kette.

Kleidung und Accessoires sind meine zweite Hülle. Sie tragen dazu bei, wie ich mich fühle, weil ich sie auf der Haut spüre. Deshalb trage ich auch für mich alleine schönen Schmuck und Tücher. Ich möchte meinen Anblick im Spiegel mögen, wenn ich ins Bad gehe. Ich möchte, dass mein Mitbewohner aka Ehemann meinen Anblick zu Hause mag. Und nebenbei gesagt möchte ich auch seinen Anblick mögen – deshalb laufen wir beide im Haus ordentlich gekleidet herum.

Wie es bei anderen Bloggerinnen zugehst, kannst Du hier sehen

Was unterscheidet Deinen Look im Homeoffice von dem außer Haus?


Wenn Du für diesen Blogbeitrag etwas in meine virtuelle Kaffeetasse geben möchtest, kannst Du das unter diesem Link via PayPal tun: Ines’ Kaffeekasse. Alternativ findest Du meine Bankverbindung hier. Herzlichen Dank!


Was ich heute gelernt habe – März 2020

Werbung mit Namensnennungen ohne Auftrag

Art Journal Kalenderblatt März

  1. Zehn Unterhosen im Bestand sind zu wenig, wenn man eine Woche verreist und nicht direkt am Tag davor danach waschen möchte.
  2. Rain Today macht auf Sylt am laufenden Band Falschansagen. Aktuell kein Niederschlag definiere ich anders als einen Hagelschauer.
  3. Ein Geschenk von mir ist bereits an der Art der Verpackung zu erkennen. Ich habe gelernt, dass mein Verpackungsstil einer Handschrift gleicht.
  4. Passabel heißt auf Englisch acceptable oder tolerable.
  5. Wenn jemand am Nachbartisch im Lokal (zweimal!) In seine STOFFserviette niest und sie beide Mal danach wieder AUF den Tisch legt, könnte ich Kotzen.
  6. Gleiches Lokal, andere Nebensitzer. Ich gehe mit dem Zausel auf dem Weg zu unserem Tisch an einer Frau am Nachbartisch vorbei. Sie: “Oh, der ist aber hübsch. Der passt farblich zu mir. Darf ich den bitte haben?” NEIN! Schließlich passt er auch zu mir :). Leute kommen auf Ideen …
  7. Man kann sich beim Duschen den Hals verrenken.
  8. Der Roman von Daniela Krien “Die Liebe im Ernstfall” hat mir gefallen. Fünf Frauen, fünf Perspektiven. Interessante Idee.
  9. Die Telefonhotline von Hamburg Energie ist unterhaltsam.
  10. Die achte Staffel von “Suits” gefällt mir grundsätzlich, aber Neuzugang Katherine Heigel finde ich im Gesicht optisch … nun ja … überraschend ungut … erstaunlich, was einige Schauspielerinnen sich offenbar antun, um Falten zu vermeiden.
  11. Ein Lippenstiftpinsel lässt sich für Augenbrauenpuder zweckentfremden und hält den Kulturbeutel sauber, wenn er eine Steckhülse hat.
  12. Wo ich Hamburg gerade wieder einen der unsäglichen E-Roller in der Gegend herumstehen sehe, fällt mir ein, dass ich auf Sylt nicht einen gesehen habe. Das war eine Wohltat. Google Maps kennt die inzwischen sogar als Fortbewegungsmittel. Überflüssig wie ein Kropf.
  13. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie berührt ein Mensch sein kann, wenn er seine passenden Farben erkennt.
  14. Bob Ross beim Malen zuzusehen und zuzuhören, ist immer wieder entspannend und erheiternd.
  15. Ein dunkelblaues Baumwollkleid nach den Hundehandtüchern in der Maschine zu waschen, ist unklug.
  16. Heute ist der Tag, an dem mir klar wurde, dass 2020 reichlich Potenzial hat, das überflüssigste Jahr meines bisherigen Lebens zu werden.
  17. Das Buch “Vier durch vier” von Arne Dahl hat mir nicht gefallen. Zu verworren und deutlich zu brutal für meine Seele. Es ist Band vier einer Serie, von der ich vorher Band 3 gelesen habe, der “Fünf plus drei” heißt und mir besser gefallen hat. Auf die Lektüre von Band 1 und 2 werde ich verzichten.
  18. Heute wäre meine Mutter 75 geworden. Das Gezeter über eine wegen Corona abzusagende Party hätte ich nicht hören wollen.
  19. Frikadellen ohne Zwiebeln schmecken mir nicht.
  20. In der Corona-Krise merkt man wunderbar, was echte Freunde und liebe Bekannte sind. Und auch, auf wen man künftig gerne verzichten kann.
  21. Ewas bewusst zu beenden tut so viel besser, als in einem fremdgesteuerten Schwebezustand zu sein.
  22. Mein Motto 2020 Es darf leicht gehen! ist für die Tonne.
  23. Dank dem Tipp von Bloggerin Sabiene melde ich jetzt nicht nur Bücher und Zeitschriftenbeiträge bei VG Wort, sondern auch Blogbeiträge. Ich wusste schon vorher, dass das möglich ist, dachte aber, das die Beiträge länger und die Reichweite größer sein müsste. Für gut 20 Beiträge im Jahr werde ich wohl eine Ausschüttung bekommen ab dem nächsten Jahr. Man kann das nicht rückwirkend melden, weil in den Beiträgen ein Zählpixel das Jahr Besucher gezählt haben muss. Ist übrigens alles DSGVO-konform, wenn man einen Hinweis in der Datenschutzerklärung dazu aufgenommen hat. Mehr dazu demnächst in einem separaten Blogartikel über Möglichkeiten, mit einem Blog Geld zu verdienen.
  24. Das Weleda-Hirse-Shampoo macht meine Haare zu Stroh. Da hilft es auch nicht, dass meine Kopfhaut es mag und Öko-Test sehr gut geurteilt hat.
  25. Morgen haben mein Mann und ich 16. Hochzeitstag. Seit heute basiert diese Ehe nicht mehr nur auf Freiwilligkeit. Es kommt finanzielle Abhängigkeit dazu. Seit 28 Jahren, seit dem Abitur, habe ich niemandem auf der Tasche gelegen. Ich habe Angst vor der Zukunft.
  26. Heute wollte zum ersten Mal seit fünf Jahren ein Polizist die Bescheinigung für die Leinenbefreiung für Paul sehen. Das ist völlig O.K., dafür habe ich mit ihm schließlich die Gehorsamsprüfung abgelegt. Das war im Neugrabener Moor im Teil, der kein Naturschutzgebiet ist. Da darf er frei laufen in Begleitung von meinem Mann oder mir, weil wir beide die Prüfung gemacht haben. Was ich aber nicht verstehe ist, warum der Polizist dennoch meinen Namen und Adresse notiert hat. Seine Begründung war, dass seine Kollegen bei einer erneuten Kontrolle dann sofort sehen würden, dass ich bereits kontrolliert wurde und der Hund frei laufen darf. Die Bescheinigung hat er von allen Seiten so genau unter die Lupe genommen, dass ich den Eindruck hatte, dass er sowas noch nie gesehen hat.
  27. Unfassbar, aber es gibt hier im Haus immer noch Dinge, die man wegräumen kann, damit weniger zum Einstauben herumsteht. Dabei steht hier eigentlich kaum was.
  28. Online-Farbberatung funktioniert in gewissem Rahmen.
  29. Das weiße Gold namens Klopapier ist das neue statt Blumen.
  30. Schnee versetzt mich auch mit 48 noch in kindliches Erstaunen.
  31. Endlich bin ich das Harzurlaub-Tortenkilo vom Herbst wieder los.

Kaffeekassensturz März

Dass ich die besten Leser_innen überhaupt habe, wusste ich schon vor der Einrichtung meiner virtuellen Kaffeekasse. Dass mir einige diese Leser_innen jetzt auch ab und an meine Arbeit als Bloggerin direkt mit einem finanziellen Beitrag danken, freut mich exorbitant. Hier ein Auszug der Verwendungszwecke, für die die Kaffeekasse geklingelt hat

  • Vielen Dank für eine lange Zeit des Lesens
  • Für Modeberatung in allen Lebenslagen
  • Für einen Espresso, während ich die Seniorinnen-Gymnastik mache
  • Was wär ein Kaffee ohne Kuchen?
  • Lieben Dank für interessante Beiträge in der letzten Zeit: Hoodie, Leuchttürme, Weleda, Kleiderschrankinventur
  • Für Zausel für Leckerli
  • Danke für die vielen tolle Texte
  • Für einen App-Tipp.

und diverse Espressi & Co, die mich wach halten. Der Zausel und ich danken dafür!

Paul im Wald im März 2020

Was hast Du im März gelernt?


Wenn Du für diesen Blogbeitrag etwas in meine virtuelle Kaffeekasse geben möchtest, kannst Du das unter diesem Link via PayPal tun: Ines’ Kaffeekasse. Alternativ findest Du meine Bankverbindung hier. Danke Dir!


Farbberatung online mit digitalen Fotos – ein Test

Nachtrag April 2020: Ich habe die Online-Farbberatung ins Portfolio aufgenommen. Details, Preise und Optionen für weitere Online-Beratungen findest Du hier https://www.imageandimpression.de/onlineberatung-farbberatung-style-check/ .


Farbberatung online – digital

Ist es möglich, sinnvoll Farbberatungen online anhand von Fotos der Kund_innen durchzuführen? Weil durch die Corona-Krise die Aufträge in der Offline-Welt nicht aktuell nicht durchführbar sind, stellt sich die Frage, ob die individuelle Dienstleistung der Farbberatung online durchzuführen ist, wenn jemand das möchte.

Selbstverständlich ist mir klar, dass die meisten Menschen gerade andere Sorgen als die Farbe ihrer Kleidung haben. Aber unabhängig von den momentanen lokalen Einschränkungen kann das künftig auch für Kunden interessant sein, die nicht in Hamburg und Umgebung leben, aber von mir eine Farbberatung bekommen möchten. Es ist also ein guter Zeitpunkt für mich, Optionen auszuprobieren und mir Gedanken zu machen, wie mich mein Portfolio erweitern kann, wenn diese Krise überstanden ist.

Es gibt Farbberatungen online, die in Testform zum Anklicken Deine Selbstauskünfte zu Deinen natürlichen Farben auswerten. Der Haken an der Sache ist die Selbsteinschätzung der eigenen Farben. Das Testergebnis kann nur so sauber sein wie die Datenerfassung für die Auswertung. Eine Beratung per Videochat ist schwierig, weil die Lichtverhältnisse dabei nie optimal sind und Kamera und Bildschirme Farben verändern. Deshalb habe ich bisher von beidem Abstand genommen.

Sabine Gimm vom Blog Lifestyle by Bine hatte die Idee, dass ich ausprobieren könnte, ob eine Online-Farbberatung anhand von Bildern funktioniert. Dazu hat sie mir konkret eine Anfrage geschickt, bei der es ihr darum ging, ihren bereits bekannten Farbtyp detaillierter zu betrachten. Sie hat sich vor allem zu einigen Farben Empfehlungen zu konkreten Nuancen gewünscht, zum Beispiel bei Rottönen.

Eine frühere Farbberatung hat bei Sabine ergeben, dass sie ein Winterfarbtyp ist, von Rot wurde ihr jedoch ausdrücklich abgeraten. Einen ausführlichen Bericht über die damalige Beratung kannst Du in ihrem Blogbeitrag zur Farbberatung sehen. Die Farben, die ihr in der individuellen Beratung zugeordnet wurden, passen für sie alle, aber es fehlen ihr leuchtende Farben und besagtes Rot dabei.

Durchführung einer Farbberatung anhand von Fotos

Da ich nichts unversucht lassen möchte, um weiter in meinem Job arbeiten zu können, habe ich mich gerne auf das Experiment eingelassen. Der Deal ist, dass Sabine sich als Testkundin ohne Bezahlung von mir online beraten lässt, das Portraitfoto dafür zur Verfügung stellt, ich die Beratung verbloggen darf und sie in ihrem Blog schreibt, wie es ihr damit ergangen ist. Dafür habe ich ihr diesen Beitrag vorab gesendet, damit beide Artikel heute zeitgleich online gehen können. Einen ihrem Farbtyp entsprechenden Farbfächer hat sie regulär bei mir gekauft. Ihren Blogbeitrag dazu findest Du unter Farbberatung online mit digitalen Fotos – geht das?

Wirkt eine digitale farbliche Vignette wie ein Tuch am realen Körper?

Bei der Durchführung einer persönlichen Farbberatung lege ich dem Kunden Tücher in Gesichtsnähe auf den Oberkörper und sehe, wie sich die Wirkung und die Farben des Gesichts mit unterschiedlichen Farben verändern. Die Farben der Tücher reflektieren auf das Gesicht. Der Kunde sieht das im Spiegel.

Die Frage ist, ob der Effekt auch entsteht, wenn man die Farben auf einem Foto um das Gesicht legt. Um das auszuprobieren, hat Sabine mir ein Portraitfoto gemailt, das bei Tageslicht ohne Filter aufgenommen wurde. Sie ist auf dem Foto ungeschminkt. Weil ihre Haare gefärbt sind, habe ich die Haare bei der Arbeit mit dem Bild nicht berücksichtigt.

Farbberatung online – digital

Schwarz funktioniert gut durch den hohen Hell-Dunkel-Kontrast.

Farbberatung online – digital

Hellgrau wirkt langweilig. Es fehlt der Kontrast.

Farbberatung online – digital

Leuchtendes Kobaltblau passt perfekt.

Farbberatung online – digital

Kühles Türkis passt super zur Augenfarbe, aber auch zum Teint.

Farbberatung online – digital

Warmes Türkis mit einem Gelbanteil finde ich im Vergleich zum kühlen Türkis zur Haut nicht gut. Die Haut wirkt damit gelblicher und fahl.

Farbberatung online – digital

Gelb finde ich nicht ideal. Aber wenn Sabine ein Gelb in Gesichtsnähe tragen möchte, dann am besten sattes Zitronengelb.

Farbberatung online – digital

Dieses warme Sonnenblumengelb passt nicht.

Farbberatung online – digital

Grün ist gemischt aus Blau und Gelb, hat also immer warme und kühle Anteil. Dieses dunkle, kühle Tannengrün funktioniert.

Farbberatung online – digital

Dieses warme Grün mit hohem Gelbanteil steht ihr hingegen nicht.

Farbberatung online – digital

Magenta hingegen sieht klasse aus zu Haut, Augen und Mund.

Farbberatung online – digital

Fuchsia funktioniert auch.

Farbberatung online – digital

Kühles Rot mit einem Blauanteil funktioniert besser als das gleich folgende warme Rot ohne Blauanteil. ABER … ich stimme der vorherigen Farbberatung zu, dass Rot keine ideale Farbe ist. Sabines Gesamtwirkung gefällt mir mit den pinkigen Nuancen deutlich besser als mit denen, die ich unter Rot verstehe.

Von Outfitbildern von Sabine weiß ich aber, dass kühles leuchtendes Rot am Oberkörper dennoch funktioniert, wenn sie es mit Schwarz kombiniert. Diesen Aspekt kann diese einfache Onlineberatung leider nicht berücksichtigen, wenn mir nur ein Portraitfoto zur Verfügung steht. Dafür kann es bei fremden Personen hilfreich sein, mehrere Outfitbilder zu bekommen für einen Gesamteindruck.

Farbberatung online – digital

Dieses warme Rot steht ihr nicht.

Farbberatung online – digital

Leuchtendes Lila hingegen finde ich fast genauso schön wie Kobaltblau und Magenta für Sabine.

Konkrete Farbtipps für den Winterfarbtyp Sabine

  • Schneeweiß
  • Eisrosa, Pink, Magenta, Fuchsia
  • leuchtendes Lila
  • Smaragdgrün, dunkles Tannengrün
  • Kirschrot, wenn es ein Rot sein soll – keine dunklen Rottöne, auch wenn sie kühl sind, weil denen das Leuchten fehlt
  • Eisblau, Türkis, Kobaltblau, Marineblau – Blau ist ihre sichere Bank, weil das mindestens immer zur Augenfarbe passt
  • Zitronengelb, wenn es ein Gelb sein muss
  • Schwarz, dunkles Anthrazitgrau
  • Silber
  • helle Farben im Kontrast mit leuchtenden oder dunklen Farben wählen

Die Rottöne lassen sich auf Lippenstiftfarben übertragen. Wenn ich für Sabine bei Kleidung und Lippenstiften die Wahl zwischen Pink und Rot hätte, würde ich aber immer Pink für sie wählen.

Fazit: Digitale Farbberatung funktioniert!

Ich bin immer noch überrascht, wie gut auf den Fotos zu erkennen ist, welche Farben passen und welche nicht. Sabines Farbtyp ist leicht zu bestimmen. Es ist für mich im persönlichen Kontakt und auf ungeschminkten Bildern auf den ersten Blick zu erkennen, dass sie ein Winterfarbtyp à la Schneewittchen ist. Zudem habe ich sie mehrfach in den letzten Jahren persönlich getroffen und weiß, in welchen Bekleidungs- und Lippenstiftfarben sie wie wirkt. Die digitale Farbberatung mit dem Foto hat das bestätigt.

Aber wie sieht es aus bei jemandem, dessen Farbtyp mir vorher nicht bekannt ist und bei dem das nicht auf den ersten Blick zu erkennen ist? Dafür haben mir andere Menschen Fotos für Testzwecke zur Verfügung gestellt, die ich hier nicht veröffentliche. Überraschender Weise funktioniert es bisher bei jedem Foto, das ich bekommen habe. Ich habe keine repräsentative Menge getestet, die Aussagekraft hält sich also bisher in Grenzen. Es funktioniert jedoch unendlich viel besser als ich zu träumen gewagt habe. Es lohnt sich also, in dieser Richtung weiter zu denken.

Voraussetzungen für digitale Farbberatung

Vermutlich funktioniert eine digitale Farbberatung nur, wenn der Kunde grundsätzlich einen Zugang zum Umgang mit Farben hat, weil ich nicht so viel konkret zeigen und erklären kann, wie bei einer Präsenzberatung. Hilfreich ist auch, wenn der Kunde zumindest eine grobe Vorstellung des Farbberatungssystems hat, auch wenn ich natürlich eine Einführung dazu gebe.

Die Fotos vom Kunden müssen möglichst farbrealistisch sein. Das ist nicht so einfach, weil auch ohne Filter Digitalkameras die Farben im Bild anpassen, wenn man das nicht explizit abstellt. Dazu kommt, dass die meisten Anwender keinen kalibrierten Bildschirm zur Verfügung haben. Ein normales Foto sieht schon auf dem Smartphone farblich anders aus als am PC-Bildschirm. Deshalb weiß ich nicht, wie Bilder, die ich Dir mit Farbbeispielen sende, auf Deinem Endgerät aussehen.

Der Test hat aber ergeben, dass es trotzdem funktioniert. Dafür war es wichtig, mit Personen zu testen, die ich im wahren Leben schon gesehen habe und weiß, wie sie wirklich aussehen. Unter dem Strich war die Wirkung der Farben bei demselben Foto auf verschiedenen hier im Haus befindlichen Bildschirmen gleich.

Was kann eine Farbberatung mit Fotos leisten und was nicht?

Wenn jemand seinen Farbtyp bereits kennt, aber konkrete Fragen zu einzelnen Farben und Nuancen hat, wird man das auf Fotos erkennen können. Sabine kann ich ihre Frage zu Rot und ergänzenden Farben damit beantworten.

Eine Einschätzung, ob jemand ein warmer oder kühler Farbtyp ist, ist möglich. Da meiner Auswertung nach nur 4 % meiner Kunden in Hamburg warm-kühle Farbtypen sind, ist damit für 96 % der Kunden eine saubere Zuordnung der Dominanz möglich. Auch ob helle Farben besser wirken als dunkle, ist grundsätzlich zu sehen. Schwieriger ist am Bildschirm zu erkennen, wie leuchtend oder gedämpft Farben idealweise für den Kunden sind. Eine Einordnung in die vier Jahreszeiten ist also möglich, ein Feintuning für Mischfarbtypen kann im Einzelfall online schwierig sein.

Einer Testkundin konnte ich zum Beispiel sagen, dass sie nach den reinen vier Jahreszeiten ein Frühlingsfarbtyp ist, aber dass bei einer persönlichen Beratung das Spektrum in Richtung Mischtyp Frühling/Herbst gehen kann, die Herbstfarben pur jedoch zu gedeckt sind. Ihr stehen am besten warme Farben, die gerne leuchtend sein dürfen. Dunkel an sich geht, aber nicht gedeckt und dunkel. Schwarz kann dann sogar besser als Dunkelbraun sein zum Beispiel, weil Schwarz den hohen Kontrast leuchtender Farben erfüllt. Das ist eine Einordnung, mit der man selbst weiter am Feintuning arbeiten kann, weil man zumindest weiß, auf welche Aspekte man bei den Farben und bei der Wirkung am Gesicht achten kann.

Aufnahme digitaler Farbberatungen ins Portfolio?

Die Frage, die ich mir jetzt stelle, lautet, ob es sich lohnt, digitale Farbberatungen ins Portfolio aufzunehmen. Der Zeitaufwand ist kürzer, deshalb sind sie natürlich günstiger als zweistündige individuelle Präsensberatungen. Dafür ist allerdings die Beratungstiefe geringer. Den Wert der Beratung würde ich tendenziell eher mit dem Ergebnis einer Gruppenberatung vergleichen als mit einer Einzelberatung. Es ist also etwas für Menschen, die als Nachbereitung einer früheren Farbberatung Detailfragen haben wie Sabine oder nur eine grobe Farbtypeinordnung ohne kleinteilige Farbabstufungen wünschen.

Die Kosten für die digitale Farbberatung würde ich nach Zeitaufwand abrechnen. Der aktuelle Stundensatz für Onlinearbeiten beträgt 60 Euro inkl. MwSt. pro Stunde. Die Abrechnung erfolgt minutengenau. Ein Vorabtelefonat zur Klärung des Beratungsbedarfs ist kostenfrei. Meine sonstige Preisliste zum Vergleich findest Du hier. Farbfächer sind extra zu kaufen und können per Post geliefert werden. Wenn Du an einer Onlineberatung Interesse hast, frage bitte für ein konkretes Angebot an. Dann kann ich den Zeitaufwand schätzen oder ein Pauschalangebot erstellen.

Wie ist Dein Eindruck meiner ersten Online-Farbberatung? Könntest Du etwas damit anfangen? Was für einen Preis fändest Du angemessen?


Wenn Du für diesen Blogbeitrag etwas in meine virtuelle Kaffeetasse geben möchtest, kannst Du das unter diesem Link via PayPal tun: Ines’ Kaffeekasse. Alternativ findest Du meine Bankverbindung hier. Ich danke allen Leser_innen von Herzen, die meine Arbeit damit wertschätzen!


Werbung für da sempre – den Onlineshop für schöne Dinge

Banner da sempre

Heute mache ich Werbung für einen meiner Lieblings-Onlineshops, mit dem ich schon lange geschäftlich zusammenarbeite und Du in der Sidebar eine aktuelle Bannerschaltung sehen kannst. Für diesen Beitrag habe ich die Inhaberin gebeten, mir einige Fragen zu beantworten. Am Ende des Artikels findest Du Gedanken von mir zum Onlineshoppen in der aktuellen Corona-Krise.

Liebe Sieglinde Graf,

da sempre – das bist für mich Du. Wobei das gar nicht richtig ist, denn Dein Mann Herbert Gschwandtner gehört fest dazu und Dein Sohn ist auch im Boot. Da sempre ist also ein Familienunternehmen im besten Wortsinn.

Wie bist Du 2007 auf die Idee gekommen, den Onlineshop für schöne Dinge zu gründen?

Es war ein Traum im wahrsten Sinne des Wortes. Einen Laden wollte ich schon immer haben. Ursprünglich habe ich Drogistin gelernt. Es gab dann im Leben noch andere interessante Wege und ich habe mich in neue Richtungen entwickelt. Viele Jahre habe ich mit Freude als Bildungsreferentin für Frauen gearbeitet und Seminare etc. gehalten.

Gegen Ende meiner Berufstätigkeit wollte ich nicht mehr ausschließlich mit Menschen arbeiten, gern schöne Dinge um mich haben und mit den Händen etwas tun. Also war da wieder die Laden-Idee mit ganz konkreten Vorstellungen, was es dort geben sollte. Ein stationäres Geschäft war mir aber zu immobil und einen Laden mit merkwürdigen Öffnungszeiten wollte ich nicht.

Eines Nachts im Januar 2007 habe ich geträumt, dass es Läden ja auch online gibt … und im Oktober 2007 hatte ich mit www.da-sempre.de (Werbung) dann einen solchen. Vorher hatte ich noch nie etwas online gekauft! Dieser Markt war mir bis dahin völlig unbekannt. Den Shop habe ich neben meinem Beruf in Teilzeit geführt, drei Jahre lang bis ich in Rente ging. Ich wollte sicher sein, dass er dann auch läuft. Ursprünglich war er als Frauen-Kultur-Kaufhaus geplant und ich hatte noch Kunstwerke und einige Bücher dabei von Künstlerinnen und Autorinnen, die ich kannte. Das habe ich dann nach ca. zwei Jahren zugunsten von mehr Mode-Accessoires aufgegeben.

Wir sind von Anfang an ein kleines Familienunternehmen: Mein Mann macht Buchhaltung und Controlling, mein Sohn die Mediengestaltung, SEO und Administration und ich mache den Einkauf, Versand, Beratung und Kundenservice. Idee und Konzept stammten von mir, aber uns allen macht da sempre seit zwölf Jahren viel Freude. Es ist eine wunderbare Aufgabe mit wunderbaren Kundinnen (über 90 % sind Frauen).

Welche Kundin hast Du beim Einkauf der Accessoires vor Augen?

Selbstbewusste und gebildete Frauen ab 45, die sich für Vieles interessieren: Kultur und Natur, für Politik und Poesie … Sie wissen Qualität und Kunden-Service zu schätzen und kaufen nachhaltig. Slow Fashion nenne ich das, wie ich letzten Oktober zum 12jährigen Geburtstag von da sempre in meinem Blog (Werbung) geschrieben habe. Unsere Kund*innen sind vertrauenswürdig und sehr freundlich. Sie verdienen sehr gute Produkte.

Was ist Dir bei der Auswahl der schönen Dinge besonders wichtig?

Das habe ich in meiner Philosophie (Werbung) vor zwölf Jahren so formuliert und das gilt nach wie vor. Drei nachhaltige Aspekte sind uns wichtig

  • Die Waren bei da sempre sind unter guten Bedingungen hergestellt und haben eine sehr gute Qualität. Soweit es unsere Recherchen ergaben: keine schlechten Arbeitsbedingungen, keine Kinderarbeit, keine minderwertigen Rohstoffe.
  • Die meisten Artikel von da sempre werden in Europa, das heißt in Deutschland, Italien, Frankreich, Österreich und Irland, hergestellt oder vertrieben. Mir ist die Vermittlung und Stärkung dieser Kulturräume ein Anliegen (siehe dazu auch meine Beiträge im Blog). Außerdem möchte ich dazu beitragen, Arbeitsplätze in diesen Regionen zu erhalten.
  • Viele Dinge von da sempre designen Frauen oder stellen Frauen her und verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Dies möchte ich unterstützen.

Woran erkennst Du, dass sich Artikel voraussichtlich gut verkaufen lassen, die nicht Deinem persönlichen Geschmack entsprechen?

Sie müssen den obigen Kriterien entsprechen und immer eine sehr gute Qualität haben.
Die Farben sollten einem Farbtyp zuordenbar sein (z.B. Winter, Frühling…). Manchmal kaufe ich auch modischere Accessoires ein, die nur ein, zwei Jahre aktuell sind, wie z.B. Ponchos. Manchmal stelle ich mir eine Kundin vor, die bereits bei uns einkauft und überlege, ob sie es kaufen würde.

Was ist der Bestseller bei da sempre? Falls Du das verrätst, denn die Konkurrenz liest hier vielleicht mit ;).

Die Konkurrenz hat das schon erkannt, was gut läuft … Wir haben ein feines und abwechslungsreiches Angebot und da sind zum Glück viele Accessoires dabei, die sehr gut laufen, wie z.B. Seidenschals und Seidenstulpen.

Welches ist Dein persönliches Lieblingsaccessoire?

Ich liebe Broschen! Daher mag ich am liebsten die neuen Horn-Broschen mit natürlicher Lackierung von Stephisimo. Die haben etwas Besonderes.


Meine Gedanken zum Onlineshoppen in der Corona-Krise

Snake Armband, auch als Kette zu tragen, von Sence Copenhagen in taupe

Dank Corona bleiben gerade viele Menschen zu Hause. Es wird dazu aufgerufen, lokal zu kaufen. Aber es ist genauso wichtig, bei inhabergeführten Onlineshops zu bestellen, wenn man die künftig weiter in der Auswahl haben möchte. Es spricht also nichts gegen Onlineshoppen, nur vielleicht eben nicht beim Riesen, sondern bei den kleinen, feinen Läden wie da sempre.

Bügeltaschen Mata und Lola von Volker Lang

Ich arbeite seit 2013 mit Sieglinde Graf und ihrem Team zusammen. Uns verbindet eine virtuelle Freundschaft und geschäftliche Zusammenarbeit mit Kooperationen und Bannerschaltungen im Blog. Darüber hinaus bin ich aber auch selbst Kundin bei da sempre.

Seidenstulpen in der Farbe Kiwi von Rother Textildesign via da sempre

Über die Jahre habe ich viele Accessoires dort gekauft, die ebenso wie die PR-Muster allesamt Lieblingsteile sind. Es sind alles Stücke, die aufgrund ihrer Farbe, Form oder Material besonders sind und die keinesfalls an jeder Ecke zu haben sind. Möge es da sempre bitte noch lange geben.

Falls Du Dir Gedanken über die Zustellung machst: Bisher wird pünktlich wie immer geliefert, jedenfalls solange DHL und Briefpost weiterhin so gut arbeiten. Die Lieferzeit ist in Deutschland 2- 3 Werktage.

Du hast Lust auf frische Accessoires zum Frühling? Schau bei da sempre vorbei!

Seite vorherige 1 2 3 ... 7 8 9 10 11 12 13 ... 267 268 269 nächste